Heimcomputer mit 5.1 Anlage
Um die gesamte Klangpalette genießen zu können, die moderne PCs und Laptops bieten, kommt man an einer qualitativ hochwertigen 5.1 Anlage nicht mehr vorbei.
Sechskanaliger Surround-Sound:
- Lässt sie Computerspiele und Filme mit nie gekannter Lebendigkeit und Intensität erleben
- Bringt Kinoatmosphäre in ihre vier Wände
- Erlaubt bombastische Basseffekte durch den extra Subwoofer
- Lässt sich durch kleinformatige Satelliten gut in den Wohnraum integrieren
Woraus besteht eine 5.1 Anlage?
Anders als Stereo, welches sich mit einem rechten und einem linken Kanal begnügt, verwendet der 5.1 Surround-Standard sechs getrennte Kanäle. Diese verteilen sich folgendermaßen: Wie bei Stereo-Wiedergabe gibt es auch bei einer 5.1 Anlage zwei Lautsprecher vorn rechts und vorn links, diese werden als Front-Lautsprecher bezeichnet. Mit ihrer Hilfe lassen sich Klänge im Stereopanorama (also Links-Rechts) positionieren oder auch dynamisch von einer Seite zur anderen bewegen.
So lässt sich zum Beispiel der Klang eines vorbeifahrenden Autos sehr gut klanglich abbilden. Zwischen diesen beiden Boxen wird ein Center-Lautsprecher positioniert. Über diesen werden hauptsächlich die Dialoge eines Filmes wiedergegeben. Damit entlastet er die Frontlautsprecher, sorgt für eine optimale Verständlichkeit und garantiert von allen Hörpositionen eine akustische Ortung der Sprache in der Mitte der Leinwand.
Zwei weitere Lautsprecher der 5.1 Anlage werden hinten links und hinten rechts positioniert. Diese werden als Surround - bei Teufel auch gern als Rear-Lautsprecher - bezeichnet. Sie sorgen für die Räumlichkeit des Klanges. Eine besondere Bauform für den Heimkinobereich ist der Dipol, welcher den Klang gleichzeitig nach vorn und nach hinten abstrahlt und somit den Räumlichkeitseindruck noch verstärkt. Diese fünf im Aufbau sehr ähnlichen Lautsprecher werden durch einen Subwoofer unterstützt. Dieser sechste oder 5.erste Kanal wird auch als LFE-Kanal („low frequency effects“) bezeichnet, und ist demnach für den tieffrequenten Bereich zuständig. Die Positionierung ist weniger kritisch als bei den anderen Lautsprechern, da tiefe Frequenzen nicht so gut geortet werden können. Für PCs konzipierte 5.1 Anlagen haben meistens einen in den Subwoofer integrierten Verstärker und benötigen keine externe Receiver/Verstärker-Einheit.
Die meisten handelsüblichen PCs sind heutzutage mit Surround-Soundkarten ausgestattet, was den Anschlussm an 5.1 Anlagen denkbar einfach macht. Mit Hilfe von Y-Adaptern können sie direkt mit den Eingängen der Verstärkereinheit verbunden werden. Eine digitale Verbindung mit einem optischen oder koaxialen Kabel ist in jedem Fall zu bevorzugen, um den bestmöglichen Klang zu garantieren.
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Zwei weitere Lautsprecher der 5.1 Anlage werden hinten links und hinten rechts positioniert. Diese werden als Surround - bei Teufel auch gern als Rear-Lautsprecher - bezeichnet. Sie sorgen für die Räumlichkeit des Klanges. Eine besondere Bauform für den Heimkinobereich ist der Dipol, welcher den Klang gleichzeitig nach vorn und nach hinten abstrahlt und somit den Räumlichkeitseindruck noch verstärkt. Diese fünf im Aufbau sehr ähnlichen Lautsprecher werden durch einen Subwoofer unterstützt. Dieser sechste oder 5.erste Kanal wird auch als LFE-Kanal („low frequency effects“) bezeichnet, und ist demnach für den tieffrequenten Bereich zuständig. Die Positionierung ist weniger kritisch als bei den anderen Lautsprechern, da tiefe Frequenzen nicht so gut geortet werden können. Für PCs konzipierte 5.1 Anlagen haben meistens einen in den Subwoofer integrierten Verstärker und benötigen keine externe Receiver/Verstärker-Einheit.
5.1 Anlage - Anschluss an den PC
Die meisten handelsüblichen PCs sind heutzutage mit Surround-Soundkarten ausgestattet, was den Anschlussm an 5.1 Anlagen denkbar einfach macht. Mit Hilfe von Y-Adaptern können sie direkt mit den Eingängen der Verstärkereinheit verbunden werden. Eine digitale Verbindung mit einem optischen oder koaxialen Kabel ist in jedem Fall zu bevorzugen, um den bestmöglichen Klang zu garantieren.
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