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Eigene Entwicklung

Teufel-Entwicklungsabteilung

 

Auf Teufel komm raus.

 

Wie Teufel-Lautsprecher entstehen.

 

In Teufels Forschungs- und Entwicklungsabteilung riecht es nach Lötzinn, Klebstoff, Schweiß und Arbeit. Hier im Herzen des Teufel-Organismus wird jedes Teufel-Modell - vom legendären Referenzlautsprecher M200 bis zum brandaktuellen THX-System - entworfen, verfeinert, abgestimmt, in Formen gegossen, gemessen, verglichen, Probe gehört, getunt, verbessert und schließlich feierlich in die Produktion übergeben. Mit anderen Worten: Die allermeisten Teufel-Produkte entstehen von A bis Z im hauseigenen Labor.

 

Gleich mehrere Ingenieure kümmern sich in der Entwicklungsabteilung um Forschung und Technik: Zum Kernteam um Technical Director Markus Romeis gehören zurzeit Chefentwickler Christoph Winklmeier, die Lautsprecher-Spezialisten Thomas Bernard und Andreas Guhde sowie Hardware-Profi Wulf Köthe. Modernste digitale Elektronik und eine aufwendige Freifeldmessanlage verhelfen den Teufel-Boxen zu ihrer sprichwörtlichen Klangqualität und Unverwüstlichkeit. Der zentrale Messcomputer, der alle Referenzdaten mit den Messungen in der Endkontrolle vergleicht, gewährleistet dabei eine hohe Übereinstimmung der handverlesenen Produktmuster mit den Serienmodellen.

 

Besonders stolz sind die Teufel-Ingenieure auf ein fast 50.000 Euro teures Mess-System, das mit Hilfe von Laser-Analysen eine neue Dimension bei der Beurteilung von Chassis in Hinblick auf ihre spätere Anwendung zulässt. Mit dieser Investition begann bei Teufel eine neue Ära der Lautsprecherentwicklung, da sich alle Parameter jedes Chassis auf präziseste Weise vorab ermitteln lassen.

 

Über das Erfolgsgeheimnis des teuflischen Technik-Teams wird seit Jahren gerätselt. Dabei hält es sich einfach streng an die hauseigene Entwicklungsphilosophie: Danach ist die Hauptaufgabe der Teufel-Tüftler die Suche nach physikalisch und messtechnisch überprüfbaren Ergebnissen, die für bestimmte Klangunterschiede verantwortlich zu machen sind. Ein guter Lautsprecher, davon sind die Berliner überzeugt, muss demnach immer auch eine extrem hohe messtechnische Güte aufweisen. Bevor die eindeutig bestimmbaren und für die Qualität von Surround-Lautsprechern entscheidenden Größen wie ein exakter Frequenzgang, ein möglichst hoher unverzerrt wiedergegebener Lautstärkepegel oder der größte messtechnisch erreichbare Dynamikumfang nicht absolut erfüllt sind, werden die Lötkolben im Berliner Teufel-Labor nicht kalt.