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Cinepaq 6300 Power Edition Set M

5.1-Heimkino-Anlage mit DVD-Receiver und superschmalen Säulen-Lautsprechern
5.1-Komplett-Anlage für Heimkino und Musik
Farbe: Schwarz / Silber
Columa 300 Impaq "5.1-Set L"
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Komplett-Anlage für Heimkino und Musik
  • Schlankes Säulen-Lautsprecher-Set
  • Set M: 2 Stand-Säulen, 2 Satelliten, 1 Center, 1 Subwoofer
  • 250 Watt Sinus-Subwoofer mit 1 x 300 mm Tieftöner
  • 5 x 80 Watt-DVD-Receiver mit Audio/Video-Anschlüssen inkl. HDMI
  • Empfohlen für Räume bis 40 qm
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

PC Gaming
Dolby
dts Digital Entertainment
Dolby Pro Logic II

Mit dem Cinepaq 6300 bekommen Sie eine komplette Surround-Anlage - aufeinander abgestimmt, mit allen Kabeln, sofort spielfertig.Ein smarter DVD-Receiver trifft auf ebenso elegante, superschlanke Speaker. Bei aller Eleganz - das Motto bleibt gleich: bester Sound zu bestem Preis!

Die Komponenten
In diesem Paket kombinieren wir das Aluminium-Lautsprecher-Set LT 3 mit dem DVD-Receiver CP 5100 DR und einem Kabel-Set AC 3025 WS. Gegenüber den Einzelpreisen haben Sie einen erheblichen Preisvorteil: € 216,90 !

Das Steuergerät
Beim CP 5100 DR trifft die Funktionalität eines 5.1-Verstärkers mit integrierten Decodern auf UKW/MW-Radio und DVD-Player für die üblichen Formate. Formschön verpackt in einer harmonisch abgestimmten Einheit. Extra flach dank raumsparender Class D-Technologie.

Der Verstärker
Mit 80 Watt Sinus-Power pro Kanal verfügt der CP 5100 DR im Zusammenspiel mit dem LT 3-Set über genügend Reserven, um Räume bis zu 35 qm Fläche satt klingend zu beschallen. Der integrierte Dolby Digital/DTS-Decoder garantiert authentische 5.1-Wiedergabe oder wertet Stereo-Quellen räumlich auf.

Das Radio
Der RDS-Tuner empfängt UKW/MW und speichert zweimal 30 Sender - gerne bequem vom Sessel aus dank der beigefügten Fernbedienung, die auch alle anderen Funktionen des Gerätes kontrolliert.

Der DVD-Player
Das integrierte Laufwerk spielt eine Vielzahl von gängigen Bild- und Ton-Formaten. Der leistungsfähige Video-Scaler rechnet jedes Bildformat auf eine für den Fernseher optimale Auflösung hin um. Maximal: 1080p.

Die Anschlüsse
Neben den modernen HDMI-Ports (Vers. 1.3a) stehen auch Scart-, S-Video-, Komponenten- und Composite-Buchsen für Ein- und Ausgang zur Verfügung. Vier digitale Audio-Eingänge (koaxial und optisch) ermöglichen den Anschluss weiterer Abspielgeräte. Ein USB-Port nimmt Daten von MP3-Player oder Stick auf.

Die Lautsprecher
Aus extrem schlanken Aluminium-Säulen zaubert Teufel lupenreine HiFi-Qualität. Ermöglicht durch 2,5 Wege-Technik mit vier Mitteltontreibern und der ergänzenden Hochton-Kalotte. Identische Chassis bei allen fünf Boxen garantieren den harmonischen Gesamtklang des Sets im Surround-Betrieb.

Der Subwoofer
Großes 250 mm-Chassis, kraftvoller 200 Watt-Verstärker, angemessenes Volumen in kompakter Anmutung - diese Aspekte sorgen für eine Klangfülle, die in Räumen bis 35 qm jedwede Bassarmut schonungslos und hörbar erfolgreich bekämpft.

Die Anlage
Das Cinepaq 6300 erweist sich als vollständige A/V-Mehrkanal-Anlage für Kunden, die ein dezentes Erscheinungsbild mit mächtigem Klang verbinden möchten. Natürlich perfekt als Ergänzung zum Flachbildschirm. Unkompliziert im Handling. Alles dabei. Und Geld sparen Sie auch noch...

Mit dem CP 5100 DR erfüllt Teufel den Wunsch vieler Kunden: einen passenden 5.1-Receiver für Teufel-Lautsprecher anzubieten. Um die Frage nach einem adäquaten DVD-Player gleich mit zu beantworten, haben wir ein DVD-Laufwerk integriert.

Das Steuergerät
Der CP 5100 DR verbindet die Funktionalität eines 5.1-Verstärkers mit integrierten Surround-Decodern, UKW/MW-Radio und DVD-Player für die üblichen Formate in einer harmonisch abgestimmten Einheit.

Die Paarung
Natürlich haben wir darauf geachtet, dass der erste Teufel-DVD-Receiver mit vielen unserer Lautsprechersysteme ausgezeichnet zusammenspielt. Einige Sets bieten wir in der Cinepaq-Reihe sogar zu besonders attraktiven Preisen als Bundles an.

Der Verstärker
Mit 80 Watt Sinus-Power pro Kanal in Class D-Technologie verfügt der CP 5100 DR über genügend Reserven, um eine Vielzahl von Teufel-Sets angemessen mit Leistung zu versorgen. Das flexible Bassmanagement erlaubt eine Anpassung an unterschiedliche Lautsprecherarten.

Der Decoder
Der integrierte Decoderbaustein wandelt Dolby Digital/DTS-Signale für eine authentische 5.1-Wiedergabe. Stereo-Quellen können via Dolby Prologic II aufgewertet werden, um eine überzeugende Surround-Illusion zu erreichen. Bei Kopfhörer sorgt Dolby Headphone-Technologie für zusätzliches Räumlichkeitsempfinden.

Das Radio
Der Tuner speichert zweimal 30 Sender, deren Namen mittels RDS (Radio Data System) im Display erscheinen. Der Senderwechsel erfolgt - wie viele andere Funktionen auch - dank der Fernbedienung bequem vom Hörplatz aus.

Der DVD-Player
Das integrierte Laufwerk spielt DVD-Video, DVD-Audio, CDs. Es liest Dolby Digital/DTS-Daten ebenso wie MP3- und WAV-Files - kurzum: eine Vielzahl von gängigen Bild- und Ton-Formaten. Der leistungsfähige Video-Scaler rechnet jedes Bildformat auf eine für den Fernseher optimale Auflösung hin um. Maximal: 1080p.

Die Anschlüsse
Neben den modernen HDMI-Ports stehen auch Scart-, S-Video-, Komponenten- und Composite-Buchsen für Ein- und Ausgang zur Verfügung. Vier digitale Audio-Eingänge (koaxial und optisch) ermöglichen den Anschluss weiterer Abspielgeräte. Über USB nimmt der CP 5100 DR Audio-Daten von MP3-Player oder Stick auf.

Die Anlage
In Verbindung mit Teufel-Lautsprecher-Sets entsteht mit dieser Steuer-Komponente eine vollständige A/V-Mehrkanal-Anlage. Die perfekte Ergänzung zum Flachbildschirm - Teufel-Sound auf die sichere und unkomplizierte Art...

Das Update

Mit der neuen Software wird der DVD-Receiver CP 5100 DR weiter optimiert:

  • Einschalt-Lautstärke kann festgelegt werden
  • Zusätzliche Voreinstellungen für zahlreiche Teufel Heimkino-Lautsprecher verfügbar
  • „Lip-Sync“: Audio-Verzögerung für synchronen Ton zum Bild frei wählbar: einfach per Fernbedienung, während der Film läuft
  • Klangregelung jetzt für Bässe, Mitten und Höhen separat möglich – ebenfalls, ohne die Wiedergabe zu unterbrechen
  • DVD- und Musikwiedergabe nun auch mit 32-facher Geschwindigkeit beim Vor- und Rückspulen
  • Verbesserte Suche und automatisches Speichern von Radiosendern
Diese neuen Funktionen sind bei allen jetzt ausgelieferten Geräten implementiert.
Bewährt und gut: die HiFi-Säulen aus Aluminium

Die Säulen sind für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton exzellent geeignet. Sie können vorhandene Standlautsprecher uneingeschränkt ersetzen. Gleich 4 Lautsprecher mit großen Tiefmitteltönern beherbergt die besonders schlanke Säule, um einen Sound zu produzieren, der sperrigen Standlautsprechern in nichts nachsteht.

Als entwicklungstechnischer Kniff arbeiten zwei der vier Lautsprecher in der Säule ausschließlich im Mittelton-Bereich, während die äußersten Chassis den darunter liegenden Grundton-Bereich abdecken. Vorteil dieser besonderen Technik: geringe Laufzeitunterschiede auf dem Weg zum Ohr und damit ein präziseres Klangbild gegenüber herkömmlichen Konstruktionen.

Das leicht gewölbte Frontgitter bewirkt ein sehr gleichmäßiges Abstrahlverhalten für ein perfektes Hörerlebnis auch außerhalb der idealen Hörposition.

Echtes Aluminium

Für die Gehäuse der Satelliten verwendet Teufel massives Aluminium - ein sehr teurer, aber stabiler, für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden so reduziert.

Lieferumfang

  • DVD Receiver CP 5100 DR
  • Fernbedienung CP 5100 DR
  • Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
  • Center-Lautsprecher L 330 C
  • Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
  • Aktiv-Subwoofer L 4200 SW
  • 30 m Lautsprecherkabel C1030S
  • 2,5 m Subwoofer-Kabel C3525W

Technische Daten

Aktiv-Subwoofer L 4200 SW
Aktiv-Subwoofer L 4200 SW
Durch einen nach unten gerichteten 300 mm-Tieftöner, die Bassreflex- Auslegung und leistungsstarke 350 Watt verschafft der L 4200 SW Räumen von maximal 50 Quadratmetern Fläche ein sattes und dynamisches Tiefton-Fundament.

Für eine optimale Anpassung an die Raumakustik und die Satelliten lässt sich die Übergangsfrequenz stufenlos zwischen 40 und 240 Hertz direkt an Gerät einstellen. Eine seitliche Positionierung des Woofers im Raum wird durch eine schaltbare Phasenlage erleichtert.
Aktiv-Subwoofer L 4200 SW
Lautsprecher
Frequenzbereich von/bis 35-200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 300,00 mm
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Rückseite
Spikes vorbereitet Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Anschlüsse
Cinch-Eingang Stereo 2
Elektronik
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) 40-240 Hz
Full Range/Low Pass-Schalter Ja
Pegelregler Analog
Phasenregelung Analog
Verstärker-Technologie Digital
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 350 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 250 Watt
Abmessungen
Tiefe 54,00 cm
Breite 34,50 cm
Höhe 48,80 cm
Gewicht 23,20 kg
DVD Receiver CP 5100 DR
DVD Receiver CP 5100 DR
5.1-Receiver mit integriertem DVD-Laufwerk. UKW/MW. RDS. HDMI. Upscaling 1080p. Zwölf Video-Ports. Acht Audio-Eingänge inkl. USB.
DVD Receiver CP 5100 DR
Lautsprecher
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 2
Cinch-Eingang Stereo 3
Subwoofer-Ausgang 1
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 2
Video-Eingänge- HDMI Ja
Video-Ausgänge - HDMI 1
Video-Ausgänge - HDMI Ja
Video-Eingänge- Composite 2
Video-Eingänge- Komponente 1
Video-Eingänge- S-Video 2
Video-Ausgänge- Composite Ja
Video-Ausgänge- Composite 1
Video-Ausgänge- Komponente Ja
Video-Ausgänge- Komponente 1
Video-Ausgänge- Scart Ja
Video-Ausgänge- Scart 1
Video-Ausgänge- S-Video Ja
Video-Ausgänge- S-Video 1
USB 2.0 USB-Stick bis 2GB - Audio
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
MP2 Ja
MP3 Ja
WAV Ja
Sonstiges MP3 pro
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Pro Logic II Movie, Music, Game
Dolby Virtual Speaker Ja
Sonstiges DSP Presets
AVI Ja
MPEG2 Ja
MPEG4 Ja
Xvid Ja
CD-Audio Ja
VCD Ja
SVCD Ja
DVD-Video Ja
Kodak Photo-CD Ja
CD Ja
DVD Ja
CD-R Ja
CD-RW Ja
DVD-R Ja
DVD+R Ja
DVD+RW Ja
Progressive Scan Ja
Video-Konvertierung Composite -> Komponente Ja
Video-Konvertierung Composite -> S-Video Ja
Video-Konvertierung S-Video -> Composite Ja
Sonstiges Komponente -> Composite
S-Video -> HDMI
Composite -> HDMI
Komponente -> HDMI
DVD - Ländercode 2
Geräte-Art DVD Receiver
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze 2 x 30
RDS Ja
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
Fernbedienung Ja
*Verstärker-Typ Class D
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 80 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 1 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 200 Watt
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Display Ja
OSD Ja
OSD mehrsprachig
Abmessungen
Tiefe 35,50 cm
Breite 43,00 cm
Höhe 8,10 cm
Gewicht 5,90 kg
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Mit ihrer fast nadeldünnen Rankheit von 10 cm Breitenmaß bei einer lichten Höhe von 1,10 Meter erscheint die Säule des LT 3 PE überaus elegant und schlank. Ein Gehäuse aus massivem Aluminium sorgt sowohl für ein edles Äußeres als auch für optimale akustische Bedingungen.

Gleich vier 80 mm-Konus-Lautsprecher sind für die Wiedergabe der tieferen und mittleren Frequenzen zuständig: zwei greifen bei der idealerweise am Heimkino-Steuergerät fixierten Übergangsfrequenz von 120 Hertz ins Geschehen ein, die beiden anderen garantieren eine homogene und verfärbungsfreie Reproduktion aller mittleren Frequenzen. Eine 25 mm große Gewebekalotte ist schließlich ab 3000 Hz für die Abstrahlung aller höheren und höchsten Töne verantwortlich.

Für den sicheren Stand sorgt eine reichhaltig dimensionierte Bodenplatte mit 25 cm Durchmesser.
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 112,00 cm
Gewicht 5,50 kg
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Diese "kurze" Säule ist nichts anderes als ein aufrecht stehender Center. Es gilt auch hier: gleiche Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung für eine akustisch identische Wiedergabe aller Kanäle. Deswegen kann die Box auch als Front-Lautsprecher eingesetzt werden, wenn die wohnliche Situation eine Platzierung der Standsäulen im Rear-Bereich vorgibt. Dem exzellenten Klang tut dieses keinen Abbruch.

Integrierte Bügel ermöglichen eine fixe Montage an der Wand. Zur Ausrichtung auf den Hörplatz bietet Teufel einen separaten Halter an.
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 45,00 cm
Gewicht 2,10 kg
Center-Lautsprecher L 330 C
Center-Lautsprecher L 330 C
Teufel-typisch geht der Center des LT 3 mit der gleichen Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung wie die Säulen an den Start. Nur so ist ein homogenes Surround-Erlebnis gewährleistet. Dank seines extrem schlanken Querformats (nur 10 cm Höhe!) lässt sich der 45 Zentimeter breite L 330 C problemlos auf oder unter dem Fernsehgerät platzieren.

Integrierte Wandhalterbügel unterstützen Sie hierbei ebenso wie der mitgelieferte Tischfuß.
Center-Lautsprecher L 330 C
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 45,00 cm
Höhe 10,40 cm
Gewicht 2,10 kg

Tests und Bewertungen

Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Heimkino
Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Heimkino
"Schicke Schale"
Heimkino 07/2009

Fazit:
Das Heimkinosystem LT3 weiß auf den ersten Blick durch das elegante Design und die hervorragende Verarbeitungsqualität zu gefallen. Aber nicht nur optisch überzeugt das 5.1-Set. Im heimischen Wohnraumkino weckt das System mit seiner druckvollen und bombastischen Klangperformance wahre Emotionsschübe, die zwangsläufig dazu führen, dass Filmabende künftig länger dauern werden. Wohl dem, der bequeme Kinosessel, eine Popcornmaschine und dieses LT3 sein Eigen nennen darf!

Klang (70%) 1,1
Dynamik/Lebendigkeit 15% 1,1
Tiefbasseigenschaften 15% 1,2
Tonale Ausgewogenheit 10% 1,2
Detailauflösung 10% 1,0
Zusammenspiel 10% 1,0
Hörzone Center 10% 1,3

Labor (15%) 1,1
Frequenzgang 5% 1,1
Verzerrung 5% 1,2
Pegelfestigkeit 5% 1,1

Praxis (15%) 1,1
Verarbeitung 5% 1,1
Ausstattung 5% 1,2
Bedienungsanleitung 5% 1,1

+ schickes Design
+ sehr guter Klang
+ kräftiger Subwoofer

Preis/Leistung: hervorragend

Testurteil: überragend ( 1,1 )

Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Digital Tested Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Digital Tested
"5.1 ganz schlank"
Digital Tested 03/2009

Für ein gutes Soundsystem kann man bekanntermaßen ein Vermögen ausgeben. Wer das nicht will, der muss wohl oder übel ein Geschäft mit dem Teufel abschließen. Wir haben das neue „LT3“-Set aus Berlin für Sie getestet:
Unterm Strich steht „LT3“ für ein gutes und kompaktes Movie-Set für kleine bis mittelgroße Räume, das so einigen Satellitensystemen in seiner Preisklasse den Rang ablaufen dürfte.

Wiedergabequalität Musik: gut (39/50)
Wiedergabequalität Film: gut (23,5/30)
Ausstattung / Verarbeitung: sehr gut (8,5/10)
Benutzerfreundlichkeit: ausgezeichnet (9/10)

+ schicke, platzsparende Säulen
+ weiträumige Klangabstrahlung

Preis/Leistung: GUT (80/100)
Ergebnis: GUT (80/100)

Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Heimkino
Bezieht sich auf DVD Receiver CP 5100 DR
Cinepaq 6300 Power Edition Set M Testbericht von Heimkino
"Ein Teufel für alle Fälle"
Heimkino 07/2010
"Sie sind auf der Suche nach einem kompakten Universaltalent, das sowohl Ihr Lautsprecherset ordentlich antreibt, als auch Ihre Lieblingsfilme auf DVD abspielt? Dann werden Sie nach Lektüre des nachfolgenden Tests des 5.1-DVD-Receivers von Teufel sicherlich Ihre Suche beenden können."

"Das Laufwerk arbeitet leise und schnell und kann neben DVDs und CDs auch selbst erstellte Scheiben mit Musik-, Bild-, oder Filmdateien verarbeiten. Alternativ zur eigenen Scheibe lassen sich ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte am rückseitigen USB-Anschluss anschließen. Die Bildwiedergabe lässt sich in einer Auflösung vom max. 1080p (über HDMI) justieren. Ältere TV-Geräte bleiben beim Zusammenspiel mit dem DVD-Receiver nicht außen vor, sondern lassen sich mit ihm per Scart-, S-Video-, oder YUV_Kabel verbinden."

Labor
"Die digitalen Endstufen konnten in unserem Labortest mit 30 Watt pro Kanal überzeugen. Somit ist der Einsatz des CP 5100 DR auch in etwas größeren Räumen kein Problem. Auch die anderen Messwerte waren ordentlich. So zum Beispiel die Kanaltrennung von knapp 85 dB zwischen den Frontkanälen bei 1kHz. Die Bildqualität des Laufwerks gab ebenfalls keinen Anlass zur Kritik. Die Filmbilder werden mit dem CP 5100 DR knackig-scharf und farbbalanciert ausgegeben."

Klang
"Der CP 5100 musste sich im Stereobetrieb bei der Wiedergabe der audiophilen CD "Givin`it up" von George Benson und Al Jarreau einer großen Herausforderung stellen. Diese meisterte der DVD-Receiver mit sehr schöner Transparenz der Instrumente und dem richtigen Timbre der Stimme von Al Jarreau. Von einer den Digitalstufen oftmals nachgesagten Härte war nichts zu spüren. Die Frische und Lebendigkeit des Klangs kam auch der Mehrkanal-Wiedergabe im Filmbetrieb mit "Speed" zu Gute. Die rasanten Actionszenen auf dem Flughafen setzte der CP 5100 DR 1:1 in eine tonale Dramaturgie um, die für ein eindruckvolles und schweißtreibendes Heimkinoerlebnis sorgte."

Fazit
"Mit dem CP 5100 DR bietet Teufel ein wohnraumtaugliches Universaltalent mit sehr guten Wiedergabequalitäten an, das sich auch im Zusammenspiel mit "außerteuflischen" Lautsprechern bestens einsetzen lässt."


Bild: 1,1 (20%)
Ton: 1,0 (20%)
Labor: 1,2 (10%)
Praxis 1,2 (50%)

Preis/Leistung: Sehr gut

+ sehr wohnraumtauglich
+ sehr gute Wiedergabequalitäten
+ einfache Bedienung

Testurteil: Überragend (1,1)

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Kann ich den Subwoofer über die geschaltete Netzsteckdose auf der Rückseite meines AV-Receivers betreiben?
Lieber nicht. In der Regel ist die Stromforderung des Subwoofers zu hoch, um eine derartige Netzsteckdose (und damit den Receiver) nicht zu gefährden.
Kann das LT 4 eine Stereoanlage ersetzen?
Ja. Das LT 4 ist für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton geeignet; es kann vorhandene Stereo-Standlautsprecher traditionellen Zuschnitts uneingeschränkt ersetzen. Wir garantieren Ihnen mit einer sorgfältigen Entwicklung unserer Lautsprecher - insbesondere durch Verwendung ausreichend dimensionierter Mitteltöner - einen Stereoklang vergleichbar mit deutlich teureren (und vor allem wuchtigeren) Standboxen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: HiFi im Heimkino?
Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Gibt es zum CP 5100 DR entsprechende Software-Updates?
Software-Updates zu unseren Produkten finden Sie auf unserer Software-Update-Seite.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
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