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  • Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L"
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Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L"

Der Berliner Bar
Spielfertiges 5.1-Soundbar-System der Spitzenklasse mit kompaktem Subwoofer
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Farbe: Titan
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
In der Easy-Edition kommt der Surround-Bar mit kleinerem Subwoofer, welcher Räume bis ca. 25 qm mehr als ausreichend bespielt. Die zwei Rear-Lautsprecher werden kabellos angesteuert. Unauffällig, optisch ansprechend und klanglich mitreißend wird das Wohnzimmer so zu einem echten Heimkino.
Komplettanlagen Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L"
Die Vorteile im Überblick
  • Spielfertiges 5.1-Soundbar-System der Spitzenklasse mit kompaktem Subwoofer
  • Kabellose Rear-Speaker für unauffälligen Betrieb, wahlweise als Set M oder L erhältlich
  • Integrierter, leistungsstarker Center-Speaker für bestmögliche Sprachverständlichkeit
  • Starker Subwoofer, wahlweise als Front- oder Downfire-Subwoofer verwendbar, optional kabellos ansteuerbar
  • Leistungsstarker Surround Sound dank insgesamt 465 Watt, 22 Tönern, 2-Wege-System und Dynamore®-Technologie
  • Bluetooth 4.0 mit aptX® & NFC für kabelloses Musik-Streaming in CD-Qualität
  • Gehäuse komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt für perfekte Wohnraumintegration
  • Mit TV-Fernbedienung steuerbar (HDMI/CEC), Installation in Sekunden, Wandhalterung integriert
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
"...zündet Teufel auch hier wieder eine „akustische Bombe“ der Extraklasse"
Area DVD 14.12.2016
Alle Testberichte
(4.8 von 5 bei 20 Bewertungen)
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030 217 84 211
Mo–Fr 08:00–21:00 Uhr
Sa 09:30–18:00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
24.12. bis 14 Uhr, 31.12. bis 15 Uhr
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth
Bluetooth aptX
plug & play
PC Gaming
HDMI 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
Downfire
Dynamore
NFC
Dolby Pro Logic II
Der Berliner Bar

In der Easy-Edition kommt der Surround-Bar mit kleinerem Subwoofer, welcher Räume bis ca. 25 m² mehr als ausreichend bespielt. Die zwei Rear-Lautsprecher werden kabellos angesteuert. Unauffällig, optisch ansprechend und klanglich mitreißend wird das Wohnzimmer so zu einem echten Heimkino.

2-Wege-System, 9 Töner, 465 Watt für eine warme, detaillierte Wiedergabe
Center-Speaker für maximale Sprachverständlichkeit
Soundbar Cinebar Trios Teufel
 
 
 
 
 
Dynamore® entwickelt in Berlin für eine Verbreiterung des Stereo-Klangbildes
Weiter Abstrahlbereich – für optimale Wiedergabe bei mehreren Zuhörern
Design ohne Lüfter und damit ohne störende Geräusche
Dynamore

Die von uns entwickelte Dynamore Technologie bietet über seitlich abstrahlende Töner einen erstaunlichen Raumklang, ohne extra Rear-Speaker stellen zu müssen.

Installation

Verbinden Sie den Soundbar mit dem TV-Gerät per HDMI-Kabel. Fertig. Es werden keine weiteren Geräte wie Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Der Soundbar verfügt über einen integrierten Wandhalter und Kabelkanäle.

Bluetooth

Per Bluetooth mit apt-X-Codec übertragen Sie Musik in CD-Qualität kabellos vom Smartphone/Tablet/PC oder Mac auf den Soundbar. Das funktioniert z.B. mit Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games usw. Per NFC gelingt das Verbinden in Sekunden.

Eine Fernbedienung

Die Bedienung erfolgt wahlweise mit der mitgelieferten Fernbedienung oder mit der TV-Fernbedienung. Ein umständliches Programmieren oder Einrichten ist nicht erforderlich. Die aus Aluminium gefertigte Fernbedienung mit abgerundeten Kanten ist ein echter Handschmeichler.

Mehr ist besser

Der Cinebar Trios unterstützt alle gängigen Tonformate sowie HDMI CEC und ARC. Dazu gesellt sich eine Lip Sync-Funktion sowie weitere Klangeinstellungen.

Aluminium

Das Gehäuse des Soundbar ist komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt – ein teurer, aber stabiler und für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden reduziert. Darüber hinaus verleiht es dem Lautsprecher eine eigenständige Eleganz und passt in jedes Wohnzimmer.

Passen überall

Die schlanken Säulen nehmen nur die Stellfläche eines A5-Blattes ein, lassen sich also überall leicht platzieren. Das elegant schimmernde Aluminium passt zu jedem Wohnstil.

Heimkino null LT 4 Mk2 L FR Lautsprecher Schwarz
Hohe Wertigkeit erleben

Die Säulen sind komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt – ein sehr teurer, aber stabiler und für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden so reduziert. Darüber hinaus verleiht es dem Lautsprecher eine eigenständige Eleganz und passt in jedes Wohnzimmer.

 
 
Kabelloser 5.1-Sound

Die Übertragung an Subwoofer und Rear-Speaker erfolgt kabellos. In hinteren Sitzbereich benötigen Sie nur eine Steckdose. Sie müssen keine Kabel quer durch den Raum legen. Subwoofer und Rear-Speaker schalten sich automatisch ein und aus.

 

RearStation

RearStation empfängt Signale von der Cinebar kabellos

LT 4 Mk2 - silver - L 430 FCR Ausbauset
 

Rear-Speaker Compact

Rear-Speaker Compact steckt in einer Steckdose

von Teufel
 

Flach-Subwoofer T 4000

Subwoofer empfängt Signale von der Cinebar kabellos

Flach-Subwoofer T 4000 - white - Set
 

Soundbar CS 42

Cinebar sendet Signale kabellos

Soundbar CS 42 von Teufel
T 8 Subwoofer

Erstmalig bietet Teufel einen Subwoofer, der wahlweise als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer verwendet werden kann. Lass dich von den 100 Watt nicht täuschen. Der neue Class D Verstärker arbeitet effizient und extrem rauscharm und nimmt es mit klassischen Verstärken die 250 Watt verbrauchen locker auf.

  • Aktiv-Subwoofer der High End-Klasse, als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer einsetzbar
  • Tieftöner mit 200 mm Durchmesser
  • Leistung: 100 Watt, Class D Endstufe mit hoher Effizienz und geringem Verbrauch
  • Automatisches Ein- und Ausschalten
  • Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und Schutzschaltung
  • Lässt sich nach vorne oder hinten kippen, Füße sind umsteckbar
  • Wireless-Modul integriert – funktioniert mit Teufel Soundbar Streaming, Trios, Duett, One, Cinebar Pro, CoreStation und Impaq, beim Onkyo-Receiver wird der Subwoofer Wireless Transmitter benötigt

Lieferumfang

  • Soundbar CS 42
  • Stromkabel
  • Fernbedienung CS 42 RC
  • Säulen-Lautsprecher L 430 FR (Stk.)
  • T 8 Subwoofer
  • RearStation Compact RX (Stk.)
  • 15 m Lautsprecherkabel C1015S

Technische Daten

Soundbar CS 42
Soundbar CS 42
Soundbar der Spitzenklasse aus Aluminium mit Bluetooth und ausbaubar zum 5.1-Set.
Soundbar CS 42
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 45 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 60 Watt
Maximaler Schalldruck 104 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 130 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 3
Hochtöner (Durchmesser) 20,00 mm
Hochtöner (Material) Seide
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 6
Mitteltöner (Durchmesser) 77,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Hairline-Aluminium
Netto-Innen-Volumen 7 Liter
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlüsse
Bluetooth aptX Ja
Bluetooth Ja
Bluetooth Bluetooth 4.0 aptX
NFC Ja
Digital-Eingänge optisch 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Subwoofer-Ausgang 1
Video-Eingänge- HDMI 1
Video-Eingänge- HDMI Ja
HDMI-Version 1.4b
Video-Ausgänge - HDMI 1
Video-Ausgänge - HDMI Ja
Sonstiges HDMI CEC
HDMI ARC
3D-Video-Support
USB 2.0 nur Softwareupdate
Wiedergabe
DTS NEO:6 Ja
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Elektronik
Dynamore® Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 3.0
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 55 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 75 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 225 Watt
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Display Ja
OSD Ja
Integrierter DSP Ja
Audio-Digital-Analog-Wandler 24 Bit/96 kHz Cirrus Logic
Fernbedienung Infrarot
Material Aluminium
Abmessungen
Tiefe 9,80 cm
Breite 115,00 cm
Höhe 9,30 cm
Gewicht 6,50 kg
Sonstiges Die Höhe mit Standfuss beträgt 11,70 cm.
Säulen-Lautsprecher L 430 FR (Stk.)
Säulen-Lautsprecher L 430 FR (Stk.)
Leistungsstarker Säulenlautsprecher L 430 FR der HiFi-Klasse. Gefertigt aus Aluminium. Klanglich identisch zum L 430 C, L 430 FCR und Trios.
Säulen-Lautsprecher L 430 FR (Stk.)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 3-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 70 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 100 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 86 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Maximaler Schalldruck 101 dB/1m
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 135-20000 Hz
Trennfrequenz interne Weiche 450/2800 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 120 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 19,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Mitteltöner (Material) Papier beschichtet
Tieftöner (Anzahl pro Box) 2
Tieftöner (Durchmesser) 80,00 mm
Tieftöner (Material) Papier, beschichtet
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Hairline
Netto-Innen-Volumen 3,80 Liter
Anschlussklemmen Polklemmen, vergoldet
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 9,10 cm
Breite 9,10 cm
Höhe 114,30 cm
Gewicht 5,80 kg
Sonstiges Höhenangabe inklusive Bodenplatte
RearStation Compact RX (Stk.)
RearStation Compact RX (Stk.)
RearStation Compact zur kabellosen Übertragung der Audio-Signale von der Quelle zu den Speakern. Die RearStation benötigt eine 230-V-Steckdose. Von der RearStation gehen Kabel zum Rear-Speaker.
RearStation Compact RX (Stk.)
Lautsprecher
Anschlussklemmen Lautsprecherklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 1,50 mm
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 80 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 60 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 80 Watt
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Sonstiges Übertragungsfrequenz: 2,4 GHz
Abmessungen
Tiefe 4,20 cm
Breite 7,10 cm
Höhe 18,30 cm
Gewicht 0,30 kg
T 8 Subwoofer
T 8 Subwoofer
Aktiv-Subwoofer der High End-Klasse, als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer einsetzbar.
T 8 Subwoofer
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 111 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 35-210 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 200,00 mm
Tieftöner (Material) Aluminium
Gehäuseaufbau
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche matt foliert
Ausgleichsöffnungen 1
Standfuß integriert Ja
Sonstiges Reflexkanal in DPU-Technik vermeidet Strömungsgeräusche, stabiler MDF-Gehäuseaufbau mit Innenverstrebungen
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Sonstiges Für Aufstellung direkt an der Wand geeignet
Elektronik
Sonstiges Kabellos ansteuerbar
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 37 Hz
Bassboost/EQ Ja
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) 37 - 200 Hz
Pegelregler Ja
Phasenregelung Ja
Sonstiges Als Downfire- oder Frontfire-Subwoofer einsetzbar
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 100 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 1 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 100 Watt
Netzkabel fest Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 38,00 cm
Breite 31,10 cm
Höhe 42,30 cm
Gewicht 11 kg

Zubehör

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  • Spannungswandler
  • Konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format
  • Zur Verwendung der RearStation 4 an Blu-ray/AV-Receiver ohne Pre-Out-Anschlüsse
  • Anschlüsse: 2 x Cinch-Ausgang / 5 x Kupferkabel
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  • Sender/Empfänger/Verst&ärker-Set: Funk-Erweiterung für Lautsprecher
  • Musikübertragung in jedem Wohnraum - ohne Kabelverlegen
  • Drahtlose Rückraumbeschallung für Heimkino-Surround-Lautsprecher
  • 80 Watt Maximalleistung, Fernbedienung inklusive
  • Hinweis: der AV-Receiver muss zwingend über Line-Outs der Rear-Kanäle verfügen, ansonsten ist der Level Converter AC 5011 AP erforderlich
  • Smartes, kleines Gehäuse: unauffällig platzierbar
  • Maximale Entfernung: 20 Meter
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Kabel
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  • Verbindungskabel Digital-Kabel optisch TOSLINK / 3,5-mm-Mini-TOSLINK
  • Verwendung: Macbook / Blu-ray / PS4 an DecoderStation / AV-Receiver
  • Länge: 1,5 Meter
  • Anschlüsse: 1 x TOSLINK / 1 x TOSLINK oder Mini-TOSLINK
  • Farbe: Schwarz
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  • Hochwertiges Verbindungskabel Subwoofer Cinch Mono
  • Verwendung: Subwoofer an AV-Receiver / Verstärker
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  • Anschlüsse: 1 x Cinch / 1 x Cinch
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  • Verwendung: Subwoofer an AV-Receiver / Verstärker
  • Länge: 2,5 / 5 / 10 Meter
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  • Portabler XL-Bluetooth-Speaker mit integriertem Hochleistungsakku
  • Hoher Schallpegel von 112 dB für die Beschallung von großen Räumen & Flächen
  • Integrierter, beleuchteter 4-Kanal-Mixer, Klangregler, inklusive Fernbedienung
  • Bluetooth mit apt-X® für Musikstreaming in CD-Qualität von Deezer, Spotify, Youtube etc.
  • Anschlüsse für Mikrofon, Instrumente (z.B. E-Gitarre) und Line-In, Stereo-Setup mit zweitem ROCKSTER AIR oder ROCKSTER möglich
  • Raffiniertes Produktdesign für breites Abstrahlverhalten gewährleistet besten Klang auch für große Parties
  • Integrierte Power-Bank- und Auto-On-Off-Funktion, Netz- und Akkubetrieb möglich, Ladestatus-Anzeige
  • Tragegurt im Lieferumfang, auf professionellem Stativ aufstellbar
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  • Kompaktes Digitalradio mit leistungsstarkem 360-Grad-Sound und umfangreichen Features
  • Zugriff auf alle Musik der Welt: DAB+, Internet-Radio (WLAN), FM-Radio, Bluetooth, Spotify Connect und USB-Playback
  • 360-Grad-Sound dank Dynamore, entwickelt in Berlin für besten Klang an jeder Position im Raum
  • Integrierter Downfire-Subwoofer für hohe Lautstärken und starkem Bass
  • Weckfunktion mit zwei Weckzeiten, startet jeden Tag mit Musik in Teufel Qualität
  • Steuerung per Radio 3sixty App und direkt am Gerät über Drehregler und Stationstasten
  • Dimmbares, großes Display informiert über Uhrzeit, Sender, Titel etc.
  • AUX-Eingang, Powerbank-Funktion, stabile Teleskopantenne, Auto-Power-On- und Off-Funktion
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  • Verbesserter Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten Stereo-Bluetooth-Radios mit Downfire-Subwoofer
  • 3-Wege-System: 2 Hoch-, 2 Mitteltöner + Subwoofer für detaillierten, bassstarken HiFi-Sound
  • Bluetooth mit apt-X® & NFC für kabellose Übertragung in CD-Qualität von Deezer, Spotify, Youtube etc.
  • DAB+ und FM-RDS-Radio mit Stationstasten und Autosuchfunktion mit bester Empfangsqualität dank neuer Teleskopantenne
  • Integrierte Freisprecheinrichtung für Hands-free-Telefonate im ganzen Raum
  • Hochkapazitiver Lithium-Ionen-Akku + AA-Batteriefach für Laufzeiten bis zu 10 + 6 Stunden
  • Gut ablesbares Display für intuitive Bedienung und einfache Sendersuche
  • AUX-Audioeingang, USB-Ladebuchse lädt Smartphone/Tablet, neuer ergonomischer Tragegriff
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ROCKSTER GO
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  • Kompakter Bluetooth-Stereo-Speaker mit druckvollem Sound für jede Gelegenheit
  • Für Drinnen & Draußen: wasserdicht nach IPX7, gummiertes Gehäuse bietet Schutz vor Stößen
  • Zwei Vollbereichs-Treiber und ein passiver Basstreiber für echten, satten Stereo-Sound dank Dynamore-Technologie
  • Bluetooth® mit aptX™ ermöglicht Musiktreaming von Deezer, Spotify & Co. in CD-ähnlicher Qualität
  • Zwei ROCKSTER GO lassen sich koppeln und spielen dann synchron
  • Freisprechfunktion, eigene Taste zum Aufrufen von Siri/Google Assistant, integrierte USB-Soundcard zur Nutzung an Desktop/Laptop (Mac/Win7/10)
  • Hochkapazitiver Akku für Spielzeiten von bis zu 12 Stunden, schnelle Ladezeiten
  • Bedientasten am Gerät, AUX-Audioeingang, Akkuanzeige, Go-Pro-kompatibels Gewinde zur Aufnahme einer GoPro oder Stativen
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ROCKSTER CROSS
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  • Robuster Bluetooth-Stereo-Speaker der Spitzenklasse für drinnen und draußen
  • Strahlwassergeschützt nach IPX5, dickwandiges, flexibles Gehäuse fängt Stöße ab
  • Bluetooth mit aptX® für Musikstreaming in CD-ähnlicher Qualität von Deezer, Spotify, Youtube, Apple Music etc.
  • Leistungsstarkes Stereo-System mit zwei Hochtönern, einem Subwoofer und zwei passiven Treibern
  • Party-Modus: Songs abwechselnd abspielen von 2 Smartphones & Connect-Modus: zwei ROCKSTER CROSS spielen gemeinsam
  • Integrierte Freisprecheinrichtung für kabelloses Telefonieren, Skypen, Facetime und Sprachsteuerung über Google und Siri
  • Hochkapazitiver Akku für Spielzeiten von 16 Stunden
  • Bedientasten am Gerät, Power-Bank-Funktion, AUX-Audioeingang, Akkuanzeige, inkl. Tragegurt und Netzteil
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  • Ohraufliegender, kabelloser, leichter Bluetooth-Kopfhörer mit Linear-HD-Treiber und effektiver Außenschalldämpfung
  • Laufzeiten von bis zu 30 h (statt vorher 20 h), höhere Bluetooth-Reichweite von bis zu 12 m, mehr Tiefbass, bessere Passform und Materialien, faltbar
  • Bluetooth mit apt-X® für Musikstreaming in CD-ähnlicher Qualität von Deezer, Spotify, Youtube, Apple Music und Co.
  • Freisprecheinrichtung für kabelloses Telefonieren, Skypen, Facetime und Sprachsteuerung über Google und Siri
  • Bedientasten an der Ohrmuschel für Musiksteuerung, Lautstärke & Telefonannahme
  • 40-mm-Linear-HD-Treiber mit Neodym-Magneten für feinen Klang mit präzisem Bass an jedem Gerät
  • Stabiler Kopfbügel aus Federstahl, große, weiche und belüftete Ohrpolster, geringer Auflagedruck, für lange Hörsessions und Brillenträger geeignet
  • Wechselbare Ringe für die Ohrmuschel in den Farben Rot, Gelb und Grün, AIRY ist auch per Kabel anschließbar, Schnellladefunktion, inkl. Transporttasche
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  • Ohraufliegender, kabelloser, leichter Bluetooth-Kopfhörer mit Linear-HD-Treiber und effektiver Außenschalldämpfung
  • Laufzeiten von bis zu 30 h (statt vorher 20 h), höhere Bluetooth-Reichweite von bis zu 12 m, mehr Tiefbass, bessere Passform und Materialien, faltbar
  • Bluetooth mit apt-X® für Musikstreaming in CD-ähnlicher Qualität von Deezer, Spotify, Youtube, Apple Music und Co.
  • Freisprecheinrichtung für kabelloses Telefonieren, Skypen, Facetime und Sprachsteuerung über Google und Siri
  • Bedientasten an der Ohrmuschel für Musiksteuerung, Lautstärke & Telefonannahme
  • 40-mm-Linear-HD-Treiber mit Neodym-Magneten für feinen Klang mit präzisem Bass an jedem Gerät
  • Stabiler Kopfbügel aus Federstahl, große, weiche und belüftete Ohrpolster, geringer Auflagedruck, für lange Hörsessions und Brillenträger geeignet
  • Wechselbare Ringe für die Ohrmuschel in den Farben Rot, Gelb und Grün, AIRY ist auch per Kabel anschließbar, Schnellladefunktion, inkl. Transporttasche
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MOVE BT
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  • Wireless High Definition In-Ear-Kopfhörer mit Linear-HD-Treiber und effektiver Außenschalldämpfung
  • Neu: Spritzwassergeschützt nach IPX5, Ear-Hooks für noch besseren Halt bei extremen Workouts, MOVE BT kann auch ohne Ear-Hooks getragen werden
  • Gebaut aus Aluminium für ein geringes Gewicht, hohe Robustheit und bestmöglichen Klang
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Tests und Bewertungen

Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
"...zündet Teufel auch hier wieder eine „akustische Bombe“ der Extraklasse"
Area DVD 14.12.2016
"Eine erstklassige Surround-Anlage, elegant und edel, grandios klingend –
Teufel läutet mit dem Cinesystem Trios eine neue Multichannel-Ära ein"

Fazit:

"Eine neue Ära von Multichannel-Lösung wurde schon von einiger Zeit zum Beispiel von Sonos, Samsung oder Panasonic eingeleitet. Vorn eine Soundbar, dazu drahtlose Einbindung von Surround-Lautsprechern und ein kabelloser Subwoofer – so hört man heute Multichannel, ohne Kabelwirrwarr und ohne große AV-Receiver. Teufel ist zwar spät dran, treibt dieses Konzept aber akustisch auf die Spitze. Keine Billig-Boxen, sondern edle, hochwertige Alu-Säulen als Rears, keine wummernde Sperrholz-Kiste oder ein leistungsschwaches Designer-Stück, sondern ein solider, schicker, extrem leistungsstarker Subwoofer: Die Rahmenbedingungen könnten kaum besser sein. Klar, dass auch der Haupt-Akteur überzeugen muss, aber das tut er praktisch ohne Abstriche: Der Cinebar C 42 3.1 Soundbar liefert eine überragend gestaffelte Bühne und dank Dynamore eine erstklassige, glaubwürdige räumliche Weite."

Gesamtreferenz Multichannel Soundbar-Systeme Oberklasse

Hinweis: Dieser Testbericht bezieht sich auf das Cinesystem Trios "5.1-Set L"


Zum ganzen Test auf www.areadvd.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.audiovision.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.audiovision.de
„…vollwertige[r] Surround-Sound…“
www.audiovision.de 04.10.2017
„Mit einer Soundbar, einem Subwoofer und zwei Säulen-Speakern holt Teufels „Cinesystem Trios 5.1-Set L“ vollwertigen Surround-Sound elegant ins Wohnzimmer. Als Clou wird die Boxen-Peripherie drahtlos angesteuert. […] Teufel kombiniert […] seine „Trios“-Soundbar CS 42, zu der auch der große Flach-Subwoofer T 4000 gehört, mit den beiden (LT 4) Säulen-Speakern L 430 FR zu einem schicken Design-Set, das 5.1-Tonkanäle diskret wiedergeben kann. Zum Lieferumfang gehören drei Wireless-Receiver für die drahtlose Verbindung von Soundbar, Rear-Boxen und Woofer.“

„Mit 345 Watt Sinus aus 22 Chassis sind auch Pegel deutlich jenseits der Zimmerlautstärke drin – auch bei Extrem-Tiefbässen […] verzerrt der Woofer nicht und spielt […] tief und sauber. […] dank der Rear-Speaker spannte das Set ein überzeugend großes und räumlich geschlossenes Schallfeld auf, das Effekte auch von hinten und seitlich erklingen ließ […].“
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.tobitech.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.tobitech.de
„… fasziniert vom ersten Ton an.“
www.tobitech.de 04.09.2017
 „Die Soundbar, ebenso die Lautsprecher sind aus starken, gebürsteten Aluminiumplatten, übrigens besteht auch die Fernbedienung aus Aluminium und macht einen hochwertigen und stabilen Eindruck. Die Soundbar verfügt über einen HDMI Ein- und Ausgang, einen analogen Eingang, sowie einen optischen Toslink Eingang. Der HDMI Ausgang der Soundbar verfügt über einen Audiorückkanal um Signale vom TV ohne die Verwendung eines optischen Kabels wiedergeben zu können.“

„Dank Bluetooth kann man Musik direkt von mobilen Geräten abspielen. Dank NFC ist eine Verbindung binnen weniger Sekunden aufgebaut und dank aptX wird in verlustfreier Qualität auf die Soundbar gestreamt.“

„Klanglich spielt das Trios 5.1 Set auf extrem hohem Niveau und fasziniert vom ersten Ton an. Stimmen klingen sehr luftig und edel […]. Dazu gesellt sich ein extrem tiefreichendes Bassfundament das gerade bei der Platzierung unter dem Sofa nicht nur hörbar sondern am ganzen Körper zu spüren ist. Passt der Subwoofer durch seine Höhe von 12,5 cm nicht unter das Sofa, kann man ihn auch an der Wand befestigen. Dank der tiefen Trennfrequenz des Subwoofers und dem 2-Wegesystem mit wundervollen Mitten ist der Subwoofer im Raum nicht zu orten. […] Absolut spektakulär ist der extreme Tiefgang des Subwoofers.“

„Das Teufel Trios 5.1 Set ist […] ein hervorragend verarbeitetes und vor allem extrem gut klingendes 5.1 Set.“
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.modernhifi.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.modernhifi.de
„…alles vorhanden, was das Surround-Herz begehrt.“
www.modernhifi.de 18.07.2017
„Das Teufel Cinesystem Trios 5.1-Set L setzt sich aus einer Soundbar (115 cm breit), zwei Säulenlautsprechern (114 cm hoch), einem Subwoofer (12,5 cm hoch) und je einem Wireless-Modul für den Sub und die beiden Surround-Lautsprecher zusammen. […] also alles vorhanden, was das Surround-Herz begehrt.“

 „Per Funk gelingt nicht nur die Kommunikation der Lautsprecher untereinander, sondern auch die Verbindung zwischen Smartphone und Soundbar. […] Über den Standard Bluetooth 4.0, mit aptX für bestmögliche Klangqualität und NFC zur schnellen Gerätekopplung, empfängt das Teufel Cinesystem Trios 5.1-Set L Audiostreams aus allen erdenklichen Apps vom Smartphone, Tablet und Computer.“

„Hilfreich: Im Set-up-Menü der Teufel-Soundbar lassen sich Raumgröße, Phasenverhalten und Abstände zwischen den Lautsprechern individuell einstellen. […] Der flüssige Übergang zwischen dem Subwoofer T 4000 Wireless und der Soundbar gibt dem Teufel Cinesystem Trios 5.1-Set L ein natürliches Klangverhalten bei Sprache und Gesangsstimmen.“

„Selbst Technikmuffel werden an den schlanken Alu-Säulen und dem Flachsubwoofer Gefallen finden und sich daran erfreuen, dass guter Mehrkanalton auch ohne lästige Kabel funktioniert.“
ZUM GANZEN TEST
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.i-fidelity.net
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.i-fidelity.net
"Dynamik und klangliche Raumfülle erhöhen sich spürbar"
www.i-fidelity.net 26.06.2017
"Attraktiver 5.1-Klang kann so einfach realisierbar sein! Teufels Cinesystem Trios 5.1-Set L beinhaltet alles, was zum komfortablen und schnellen Aufbau eines klangstarken Heimkinos erforderlich ist. Soundbar und Subwoofer benötigen glücklicherweise nicht viel Platz, die hinteren Lautsprecher lassen sich ebenso wie der Tieftöner kabellos betreiben. So integrieren sich sämtliche Komponenten dezent in die eigenen vier Wände. Nicht nur Blockbuster, Konzerte oder aufwendige Dokus – selbst das tägliche TV-Programm profitiert gewaltig in Form zusätzlicher Soundfülle, Dynamik und exzellenter Sprachverständlichkeit. Während die einen zwecks Montage der zusätzlichen Höhenlautsprecher noch bohren und schrauben, kommen 5.1-Anhänger dank Teufels Komplettpaket bereits voll auf ihre Kosten. Na dann: Give me 5.1!"

Von: Jochen Wieloch
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.hifitest.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.hifitest.de
"vollwertiger 5.1-Sound bei sehr schlankem Formfaktor"
www.hifitest.de 19.06.2017
"Was benötigt man für einen optimalen Sound und ein sehenswertes Wohnraumkino? Eine Soundbar? Ja! Ein potenter Subwoofer? Defintiv! Eine gehörige Ladung Rearlautsprecher? Natürlich. Teufel liefert mit seiner modernen Interpretation genau das. Hinzukommt eine erstklassige Ausstattung, die das 5.1-Set zu einem echten Hingucker machen!"

Spitzenklasse: 4,5/5 Sternen
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von HiFi Vision
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von HiFi Vision
"Zeitlos hörenswert"
HiFi Vision 12/2017
"Bereits  im  Stereobetrieb  macht  das  Trios-Set  vom  Fleck  weg einen  hervorragenden  Eindruck.  Die  schlanken  Komponenten liefern einen ungemein kräftigen Klang ab, der Musik von Charts bis Barock korrekt in Szene setzt. Tonal gibt es nichts zu meckern und der fein auflösende Klang überraschst selbst kritische Ohren. Bei  5.1-Signal  geht’s  dann  richtig  rund.  Trotz  der  kompakten Abmessungen des Soundbars löst sich der Klang mühelos von den Lautsprechern und steht breit gefächert im Raum. Der User kann den Raumeindruck dank Dynamore in drei Stufen an den Raum  (und  den  persönlichen  Geschmack)  anpassen.  Bei  uns klingt‘s dabei sehr schön dynamisch und immer mitreißend, so dass auf gar keinen Fall Langeweile aufkommt. Der Subwoofer ist auch noch eine Wucht! Er hat keinerlei Probleme, mächtige Gewitter adäquat wiederzugeben, beim Bass stimmt einfach alles. Es  gibt  verzerrungsfreien  Pegel  bis  in  ungesunde  Lautstärken und  die  Sound  kommen  präzise  und  wummerfrei.  Insgesamt performt das Trios 5.1-Set L so richtig gut, und das nicht nur für ein derart kompaktes System. Die Klangperformance kann sich locker  mit  größeren  5.1-Sets  messen  –  und  das  bei  perfekter Wohnraumfreundlichkeit."


Fazit

"Die  zeitgemäße  Interpretation  mit  drahtloser  Auslegung  und hochwertigen Komponenten macht in Verbindung mit einer tollen Ausstattung ein wirkliches Highlight aus dem 5.1-Set! Dazu sorgen eine gute Soundbar, ein ordentlicher Subwoofer und vollwertige Rearlautsprecher für einen tollen Sound und ein hörenswertes Wohnraumkino."

Silberklasse
Preis-Leistung: Sehr gut
Note: 4,5/5 Sternen
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von LowBeats
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von LowBeats
"...perfekte Rundum-sorglos-Lösung für Preisbewußte mit gewissen Ansprüchen an Sound und Design"
LowBeats 03.03.2017
"Im Hörraum von LowBeats gaben die Berliner eine starke Vorstellung, zu der auch ein erstaunlich tiefreichender Bass gehörte, der Spezial-Effekten den nötigen Impact verlieh. Das ging bei Action-Filmen wie Mad Max: Fury Road gut zur Sache und auch Musik klang lebendig, ausgewogen und differenziert."

"Im Wohnzimmer reicht das Gebotene in jeder Hinsicht aus, um zünftige Heimkino-Stimmung zu generieren. Für düstere Keller-Kinos, wo die stylischen Aspekte keine Rolle spielen, ist das Set nicht konzipiert. Es orientiert sich konsequent an den Erfordernissen der echten Wohn-Welt und legt einen gelungenen Spagat hin, sämtliche Praxis- und Klanganforderungen überzeugend zu vereinen. Und wer von seinem Smartphone Songs via Bluetooth zur Anlage streamt, wird ebenfalls begeistert sein, über die frische und zupackende Spielweise des Cinesystem Trios."

Fazit:

"Weitgehend wireless, schick gestylt, in soliden Aluminium-Stahl gehüllt und ebenso praxisgerecht wie komplett ausgestattet, wirbt das Cinesystem Trios 5.1-Set L um Sympathie für Teufel selbst bei Leuten, die bisher keinen Soundbar auf dem Radar hatten. Während die Technik in den Hintergrund tritt, erobert das volle, differenzierte und dabei sehr plastische Klangerlebnis den Raum. Kurzum, die perfekte Rundum-sorglos-Lösung für Preisbewußte mit gewissen Ansprüchen an Sound und Design."

Hinweis: Dieser Testbericht bezieht sich auf das Cinesystem Trios "5.1-Set L"

Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von AV-Magazin
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von AV-Magazin Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von AV-Magazin
"...top ausgestattete Audiolösung, die mit erstklassiger Klangqualität und praktischer Wohnraumintegration punktet"
AV-Magazin 21.02.2017
"Das Cinesystem überzeugt beim Hörtest mit einem wunderbar räumlichen Klang. Dank der Verwendung von fünf Surround-Lautsprechern und einem aktiven Subwoofer werden Filmtoneffekte mit voller Dynamik und hohem Detailreichtum wiedergegeben. So klingen die Explosionen in unserem Testfilm [...] besonders druckvoll und mitreißend."

"Durch die neutral abgestimmte Tonalität des Teufel-Sets werden Gesangsstimmen und Sprachdialoge mit hoher Authentizität und guter Verständlichkeit gewandelt. Im Hochtonbereich gefällt die Heimkino-Kombination mit einer brillanten und glasklaren Wiedergabe. Hierdurch wird das Klangbild nach oben geöffnet, was den akustischen Gesamteindruck perfektioniert. Zusammengefasst eignet sich das Cinesystem Trios so für anspruchsvolle Musik- und mitreißende Filmton-Darbietungen gleichermaßen."

Fazit:

"Teufel präsentiert mit dem Cinesystem Trios eine top ausgestattete Audiolösung, die mit erstklassiger Klangqualität und praktischer Wohnraumintegration punktet. Wer ein platzsparendes Musik- und Heimkinosystem sucht, das richtig gut klingt und vielseitige Installationsoptionen bietet, ist mit dem Cinesystem Trios bestens beraten."
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von HiFi Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von HiFi Test Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von HiFi Test
"die tolle Ausstattung und der erstklassige Sound das 5.1-Set L zu einem absoluten Highlight"
HiFi Test 02/2017
"Ein guter Soundbar, dazu vollwertige Rearlautsprecher und ein potenter Subwoofer, das ist schon einmal ein gutes Grundrezept für ein erstklassiges Wohnraumkino. Teufels Interpretation mit hochwertigen Komponenten und drahtloser Auslegung ist dabei absolut zeitgemäß, und schließlich machen die tolle Ausstattung und der erstklassige Sound das 5.1-Set L zu einem absoluten Highlight."

Hinweis: Dieser Testbericht bezieht sich auf das Cinesystem Trios "5.1-Set L"
www.hifitest-magazin.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von video Magazin
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von video Magazin
"Toll!"
video Magazin 02/2017
"Räumliche Abbildung, Dynamik und Sub-Performance begeistern [...] auf ganzer Linie. Und Daumen hoch für die exzellente Sprachwiedergabe. Toll!"

video-magazin.de
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Heimkino Magazin
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Heimkino Magazin
"Die Klangperformance kann sich locker mit größeren 5.1-Sets messen"
Heimkino Magazin 02-03/2017
"Bereits im Stereobetrieb macht das Trios-Set vom Fleck weg einen hervorragenden Eindruck. Die schlanken Komponenten liefern einen ungemein kräftigen Klang ab, der Musik von Charts bis Barock korrekt in Szene setzt. Tonal gibt es nichts zu meckern und der fein auflösende Klang überrascht selbst kritische Ohren."

"Bei 5.1-Signal geht´s dann richtig rund. Trotz der kompakten Abmessungen des Soudbars löst sich der Klang mühelos von den Lautsprechern und steht breit gefächert im Raum."

"Der Subwoofer ist auch noch eine Wucht! Er hat keine Probleme, mächtige Gewitter adäquat wiederzugeben, beim Bass stimmt einfach alles. Es gibt verzerrungsfreie Pegel bis in ungesunde Lautstärken und die Sound[s] kommen präzise und wummerfrei."


Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von SFT Magazin
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von SFT Magazin
"...beachtliche Panoramabühne, die von den beiden Rear-Speakern gut zu einem ordentlichen Surround-Setup ergänzt wird"
SFT Magazin 01/2017
"Für eine möglichst  weitläufige  Bühne  verteilt  Teufel  die  Treiber  in  seiner  Soundbar  möglichst  breit  und verbessert das Ganze noch mit einem Software-Widening. Das Ergebnis: Die Cinebar  erzeugt  eine  beachtliche  Panoramabühne, die von den beiden Rear-Speakern gut zu einem ordentlichen Surround-Setup ergänzt  wird."

"In  den  Einzelkategorien  „Frequenztreue“  und  „Saubere  Wiedergabe“  gibt  es  kaum  etwas  zu  beanstanden.  Die  Komponenten  übersteuern bei schrillen Effekten oder tiefen Basseinlagen nicht und auch die Natürlichkeit der Sprache bleibt voll erhalten."

"Auch für Musik stellt sich das System als brauchbar  heraus [...]."

Fazit:

"Die  Berliner  liefern  ein  Kinosystem ab, das wenig Platz braucht,  anderen  Soundbars  in  Sachen  Räumlichkeit weit voraus ist und von Drahtlostechniken Gebrauch macht."

Hinweis: Testbericht bezieht sich auf Cinesystem Trios-Set L.


www.pcgames.de/Technik/
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.i-fidelity.net
Bezieht sich auf T 8 Subwoofer
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.i-fidelity.net Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von www.i-fidelity.net
„… das Mehr an Bass, …“
www.i-fidelity.net 18.12.2017
„Zur Inbetriebnahme werden maximal zwei Kabel benötigt: Das Stromkabel ist fest verbaut, die Verbindung zu einem AV-Receiver oder beispielsweise zu einer Soundbar erfolgt über ein Cinch-Kabel.“

„Das ist allerdings nicht die einzige Variante. Viel mehr Freiheiten beim Aufstellen erlaubt die integrierte Wireless-Funktion.“

„… Teufels T8 und T10 können Sie mit wenigen Handgriffen vom Direktstrahl- in einen Downfire-Subwoofer verwandeln. Dazu werden die Füße so angeschraubt, dass die Membran nach vorne oder nach unten ausgerichtet ist.“

„Gut gefällt, dass der T8 wie auch der T10 keine dauerhafte Präsenz an den Tag legt, sondern sich wirklich nur einschaltet, wenn es Sinn macht und erforderlich ist. Der größere der beiden Subwoofer erweist sich als noch etwas pegel- und schlagfester sowie dynamischer.“

„Auch hier fällt auf, dass die Boxen nur phasenweise – dafür aber flott und präzise – eingreifen, sich aber zurückhalten, wenn die Frequenzbereiche ins Aufgabengebiet der Lautsprecher fallen.“

„Viel Bass und jede Menge Flexibilität müssen nicht die Welt kosten. Das beweisen Teufels Subwoofer T8 und T10 eindrucksvoll. Beide Boxen sind kompakt und bescheren das Mehr an Bass, das jedes Wohnzimmer in ein echtes Heimkino verwandelt. Keine Sorge, beide Tieftöner sind keine überzüchteten Plärrkisten. Sie gehen behutsam, aber effektiv zu Werke und heben jeden Spielfilm tonal auf ein neues Niveau. Das Besondere: Downfire- oder Frontfire-Subwoofer? Teufels T8 und T10 sind beides. Warum Kompromisse eingehen, wenn das Leben so einfach komfortabel sein kann!“
Zum ganzen Test
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf T 8 Subwoofer
Cinesystem Trios Easy "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
„Kraftvoll, satt, präzise.“
Area DVD 08.11.2017
„Lautsprecher Teufel, seit jeher bekannt für bärenstarke und hochwertige Subwoofer, schickt eine neue Generation ins Rennen. […] ein Clou der neuen Modelle ist die hohe Variabilität: Wie in der Überschrift angedeutet, antwortet der T 8 auf die Frage „Downfire oder Frontfire“ schlichtweg mit „Ja!“. Mit wenigen Handgriffen kann er vom einen zum anderen Prinzip umgebaut werden. […] Ein optionales Wireless Modul ist nicht notwendig, sondern direkt im Woofer integriert. Die drahtlose Verbindung ist besonders praktisch, da man den Subwoofer dann ohne lästige Kabel an der idealen Position im Raum platzieren kann. Das wird häufig unterschätzt, gerade im Heimkino spielt der Ort, an dem der Subwoofer aufgestellt wird, eine erhebliche Rolle. […] Der Teufel Sub agiert hier sehr gut und dezent, greift nicht in höher liegende Frequenzbereiche ein und spielt insgesamt sehr harmonisch mit den kombinierten Lautsprechern zusammen. Ist er gefordert, packt er reaktionsschnell zu und liefert einen satten Punch, der auch von solider Präzision gekennzeichnet ist. Er unterstützt mit Kraft, aber auch einem räumlichen Volumen, das als Fundament die breite Bühne ausgezeichnet unterstützt. […] Kraftvoll, satt, präzise. Damit lässt sich der neue Teufel Woofer recht gut beschreiben. Besonders, wenn man seinen günstigen Preis bedenkt, muss man wirklich staunen.  […] Front- und Downfire-Prinzip nehmen sich hier ehrlicherweise nicht viel, in beiden Modi überzeugt uns der Teufel Woofer mit kraftvollen, nicht ortbaren Bässen. […] Filmton ist natürlich ebenfalls ein wichtiges Kriterium beim Subwoofer-Kauf […]. Der Subwoofer greift unterstützend reaktionsschnell ein, drängt sich aber auch nicht zu stark in den Vordergrund. Auch im subsonischen Bereich kann er noch Kraft entwickeln, großkalibrige Schüsse sind problemlos spürbar. […] Auch bei hohem Pegel gibt er sich keine Blöße, sondern bleibt ohne Verzerrungen und liefert ein kraftvolles Fundament mit solidem Tiefgang. Für nicht einmal 320 Euro fahren die Berliner „Teufel“ eine sehr beachtliche akustische Performance auf und müssen sich im Konkurrenzumfeld vor niemandem verstecken.“

„Teufel bietet mit dem neuen T 8 einen besonders flexiblen Kompakt-Subwoofer an […]. […] Volumen, Tiefgang, Kraftentfaltung – hier gibt es wenig zu meckern. […] Sehr praktisch ist, dass sich der T 8 mit kompatiblen Teufel-Produkten oder unter Verwendung des Subwoofer Wireless Transmitters mit kompatiblen AV-Geräten ohne Kabel verbindet.“
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Thomas F. / 10.10.2019
Sehr schönes System für TV
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Markus N. / 02.09.2019
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Harald K. / 09.07.2019
Mein Wohnzimmer ist zum Kinosaal geworden.
Ja ich bin stolzer Besitzer des Cinesystem 5.1-Set L der Versand ging zügig. Die Anlage aufzustellen und zu verbinden war total Problemlos. Die einzelnen Lautsprecher lassen sich über Pegeljustierung einstellen. Der...
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Claudia G. / 12.05.2018
Eine sehr gute Wahl, wenn es kompakt sein soll
Die Komponenten sind schnell installiert, die Anleitung ist einfach und verständlich. Nach der Einmessung ein sehr gutes Klangerlebnis. Schön ist die Lösung für die Rear-Speaker, da diese dank der Funklösung ohne...
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Peter T. / 22.08.2018
Cinesystem Trios "5.1-Set L"
Top Qualität, bin sehr zufrieden, Sound ist exzellent für diese Ausstattung. WLAN wäre noch wünschenswert, da ja nicht alle Geräte Bluetooth aptx unterstützen.

    Downloads und Service

    Hilfe zu diesem Produkt
    Was kann Bluetooth mit aptX®?
    Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

    Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

    Darauf sollten Sie achten

    Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
    Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
    Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
    Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
    Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

    Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

    Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
    Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
    Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
    Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
    Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
    Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
    Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
    Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
    Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
    Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
    Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
    Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
    Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
    Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
    Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
    Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

    Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

    - Schutzlasche von Batterie entfernen
    - Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
    - Response auf Slow stellen
    - Range auf 70 stellen
    - Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
    - die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
    - Fertig
    Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
    Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
    Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

    Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
    Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
    Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
    Kann ich die Rearboxen auch an der Rückwand anbringen?
    Ja. Die Dipole und auch die Direktstrahler können Sie alternativ mit einer Wandhalterung auch hinter Ihrer Sitzposition in einer Höhe von 1,40 bis 2,10 Meter anbringen.
    HDMI, ARC, CEC - was ist das?
    HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

    Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

    Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
    Soundbar oder Sounddeck?
    Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

    Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

    Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

    Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

    • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
    • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
    • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
    • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


    Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

    • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
    • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
    • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
    • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


    Weiterführende Blogbeiträge lesen
    Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
    Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

    Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

    Mehr lesen über Virtual Surround Sound
    Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
    Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
    Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
    Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html.
    Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
    Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


    Stereodreieck


    Schematische Darstellung einer Stereoanlage

    Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


    Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


    Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

    Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
    Bluetooth - was wichtig ist
    Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

    Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

    Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
    Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
    Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

    Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
    • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
    • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
    • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
    • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
    • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
    • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
    • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
    Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
    • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
    • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
    • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
    • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
    Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
    Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
    Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
    Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
    Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
    Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

    Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
    Welche Lautsprecherkabel empfiehlt Teufel?
    Für kleinere Sets bis Theater 1 empfehlen wir für eine optimale Hörqualität das 2,5 qmm dicke Teufel-Lautsprecherkabel einzusetzen, wenn die erforderliche Länge von 15 Metern nicht überschritten wird.
    Für Theater 2 und die größeren Systeme empfehlen wir für die Front/Center-Lautsprecher das Teufel-Kabel mit 4 qmm Querschnitt und für die Effektlautsprecher bis zu einer Länge von 15 Metern das 2,5 qmm-Kabel.
    Bei noch größeren Längen wäre auch hier ein höherer Querschnitt zu wählen.
    Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
    Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
    Kann man Lautsprecherkabel mit verschiedenen Querschnitten miteinander kombinieren?
    Für die Ergänzung zu fehlenden Kabellängen können Sie ohne klangliche Unterschiede auch verschieden dicke Lautsprecherkabel nutzen - sofern die Querschnitte sich nicht extrem voneinander unterscheiden.
    Soll ich lieber ein vollaktives oder ein teilaktives Boxen-Set wählen?
    Teilaktive Systeme werden zwingend mit einem AV-Receiver verbunden. Dieser versorgt die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher mit der benötigten Leistung. Lediglich der Subwoofer arbeitet zusätzlich mit eigenem Verstärker. Durch den AV-Receiver ist die Investition in eine neue Anlage höher; aber die Lösung ist auch flexibeler. Schließlich können Sie an einen AV-Receiver mehrere Signal-Quellen wie z.B. TV, Sat-Receiver, PC, Spiele-Konsole und mp3-Player gleichzeitig anschließen.

    Vollaktive Sets benötigen nicht zwingend einen AV-Receiver. Hier werden die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher von den Verstärkern mit Leistung versorgt, die im Subwoofer zusätzlich zur Subwooferendstufe eingebaut sind. Dadurch sparen Sie die Kosten für einen Receiver, allerdings läßt sich an die meisten unserer vollaktiven Subwoofer nur jeweils eine Quelle anschließen.
    Ausnahmen bilden hier das Concept E2, das Concept E Magnum Digital, das Motiv 5 Digital, das Concept F, das LT2+R und das Concept S+R.

    Natürlich können Sie die vollaktiven Systeme später auch mit einem AV-Receiver nachrüsten. Der Anschluß ist dann gleich dem der teilaktiven Sets.

    Alternativ und kostenattraktiv käme auch eine Erweiterung durch die decoderstation 3 in Frage, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Eingängen für unsere vollaktiven Sets bereitstellt.
    Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
    Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
    und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
    Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
    Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
    Schlechten Klang vermeiden durch richtiges Einstellen
    Die Lautsprecher sind angekommen, aufgebaut und an den Receiver angeschlossen – klingen aber nicht wie erwartet? Guter Klang ist abhängig vom Raum, den Einstellungen und natürlich vom Lautsprecher/Receiver.

    1. Am Raum kann man meist wenig verändern, aber man kann die Raumakustik kennelernen, um besten Klang in den Wohnräumen zu erzielen. Grundlegende Aufstellhinweise zu Heimkinosystemen finden Sie hier: Aufstelltipps

    2. Die richtige Konfiguration des AV-Receivers ist das A und O. Je nach Receiver sind die unterschiedlichsten Einstellungen möglich. Fast jeder aktuelle AV-Receiver verfügt über eine Möglichkeit der automatischen Einmessung, um eben die Lautsprecher den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Nützliche Tipps finden Sie hier: Lautsprecher einmessen

    Ist das Standardsetup erfolgt, kann man am Receiver auch individuelle Hörgewohnheiten berücksichtigen. Die automatische Einmessung stellt in den meisten Fällen nur eine grundlegende Einstellung zur Verfügung. Nehmen Sie sich Ihren Lieblingsfilm und verändern Sie am Receiver u.a.:
    • die Einstellungen für den Pegel der einzelnen Lautsprecher (je nach Belieben mehr oder weniger Laustärke auf den Center-Lautsprecher, die hinteren Surround-Lautsprecher usw.)
    • die Verzögerung (Delay) der Tonsignale, um Raumbesonderheiten auszugleichen
    • verändern Sie die Phase/Basspegel des Subwoofers
    3. Passen die Lautsprecher und der Receiver zusammen und sind beide für die Raumgröße geeignet? Passt der Receiver leistungstechnisch zu den Lautsprechern? Was passt wozu?

    Hintergrund:

    Die Dauerbelastbarkeit (RMS-/Sinusleistung in Watt) der Lautsprecher sollte in etwa der des Verstärkers entsprechen. Grob gesagt passt ein 50 Watt Verstärker nicht zu einem 150 Watt Lautsprecher.

    In einem Raum mit 50m² zu beschallende Fläche werden kleine Micro-Lautsprecher nicht die Klangfülle aufbauen können wie z.B. große Standlautsprecher.

    Umgekehrt wird z.B. ein System mit Standlautsprechern in einem 15 m² Raum kaum seine klanglichen Möglicheiten zeigen können.
    Wie messe ich Lautsprecher ein?
    Hinsichtlich der Antwort auf die Frage, was guten Klang ausmacht, scheiden sich die Geister. Mit einem Einmess-System kann man einer objektiven Antwort aber schon sehr nahekommen. Solche Systeme werten den Klang einer Anlage unter den jeweiligen raumakustischen Gegebenheiten aus und nehmen auf Grundlage der Ergebnisse Korrekturen an den Receiver-Einstellungen vor.

    Alle wichtigen Informationen gibt es hier: Einmessen
    Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
    Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

    Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
    Was ist das Digital Theater System (DTS)
    Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

    DTS-HD Master Audio

    Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

    Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
    Dolby Surround Varianten
    Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

    Dolby Pro Logic

    Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

    Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

    Dolby pro Logic II

    Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

    Dolby Digital

    Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

    Vorteil von Dolby Digital
    • perfekte Kanaltrennung
    • Stereo auch hinten
    • volle Bandbreite auf allen Kanälen
    • zusätzlicher Bass-Kanal


    In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

    Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

    Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

    Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

    Dolby True HD

    Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

    Dolby Atmos

    Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

    Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
    Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
    Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

    Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
    Benötige ich bei allen Boxen die gleiche Kabellänge?
    Bis zu einer Länge von 15 Metern gibt es nach unseren Erfahrungen keinen klanglichen Unterschied bei verschiedenen Kabellängen.
    Die Rampamuffe im Boden der Lautsprecher dreht sich manchmal mit der Stopfschraube heraus. Was kann ich dagegen tun?
    Drehen Sie die Stopfschraube aus der Rampamuffe heraus und schrauben Sie die Rampamuffe wieder in den Boden der Box.
    Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
    1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
    Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

    2. Falls die Power-Diode leuchtet:
    Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
    Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
    Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
    Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

    1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

    A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
    Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

    Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

    B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

    • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

    • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

    • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

    Ich habe einen T 8/T 10 Subwoofer. Die Wiedergabe funktioniert. Doch wenn das Gerät aus dem Standby wieder in den Betrieb wechselt, blinkt plötzlich die Clip LED Anzeige auf und es kommt kein Signal mehr. Woran kann das liegen?
    Ursache: Das Fehlerbild ist auf ein vermutlich fehlerhaftes Gerät zurückzuführen. Entschuldigung!

    Lösung: Bitte kontaktieren Sie uns und beziehen Sie sich dabei auf diese Information. Wir werden den Fehler kurz verifizieren und anschließend zeitnah auf Sie zukommen, um dann einen kostenfreien Austausch durchführen.

    Workaround: Standby-Funktion über den rückseitigen Schiebeschalter ("Auto On") dauerhaft deaktivieren.
    Zu meinem Heimkino gehört ein T8 oder T10 Subwoofer. Die rückseitige LED für das Bluetooth-Pairing blinkt permanent, obwohl ich das Gerät verkabelt betreibe. Wie kann ich das abstellen?
    Ursache: Das im Subwoofer T8/T10 integrierte Wireless-Modul signalisiert mit dem Blinken, dass es noch nicht aktiviert wurde.

    Lösung: Wireless Modul aktivieren. Anschliessend hört das Blinken auch im verkabelten Betrieb auf.

    Wie geht das einmalige Aktivieren?

    Sofern der T8/T10 Subwoofer im Bundle/Set mit dem Teufel Receiver IP 8000 oder der CoreStation erworben wurde, verbinden Sie Receiver/CoreStation einfach einmalig oder dauerhaft kabellos:

    1. Schieben Sie ggf. den Schalter INPUT (10) auf die Stellung „WIRELESS“.

    2. Schalten Sie Ihren Subwoofer und Ihren wireless-kompatiblen Receiver bzw. auch den Subcon- nect-Transmitter ein. Die LED STATUS (6) blinkt und die Geräte verbinden sich nun automa- tisch. Eine bestehende Verbindung erkennen Sie an der dauerhaft leuchtenden LED STATUS (6).

    Zum erstmaligen Verbinden, bzw. sollte die Verbindung nicht automatisch erfolgen oder einmal unterbrochen sein, gehen Sie wie folgt vor:

    1. Halten Sie die Taste PAIRING (16) so lange gedrückt, bis die LED STATUS (6) schnell blinkt.

    2. Führen Sie dann die entsprechenden Schritte an Ihrem Receiver aus, um die Verbindung herzustellen (ziehen Sie hierfür die Bedienungsanleitung Ihres Receivers zurate).

    Sollten Sie kein Bundle mit einem unserer Receiver erworben haben, wenden Sie sich bitte an den Kundensupport
    Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
    Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
    Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
    Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

    Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

    Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
    Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
    Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

    Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

    Achtung:
    Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

    Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
    Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
    Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
    Was ist eine "Brummschleife"?
    Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
    Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

    Lösung:

    Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

    Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

    Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
    Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
    Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
    Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
    Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
    Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
    Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
    Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

    Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
    Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
    Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

    Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

    Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
    Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
    Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
    Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
    Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

    Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

    Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
    Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
    Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
    Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
    Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
    Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
    Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
    Mono-Subwoofer:

    Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

    Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

    Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

    Mehrkanal-Subwoofer:

    Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

    Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

    Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
    Wofür dient der Pegelschalter?
    Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
    Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
    Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
    Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
    Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
    Was ist die Raumresonanzfrequenz?
    Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

    Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

    Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

    Phänomene der Resonanzfrequenzen:

    - Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

    - Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

    - Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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