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Cubycon 2 "5.1-Set"

Metal Band
Extra kleines High End-Alu-Boxen-Set auf höchstem Klangniveau
(25)
Cubycon
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das Cubycon 2 mit Aluminium-Satelliten und 2-Wege-Koaxial-Treibern sorgt für extra-heftigen Heimkino-Sound bei ultra-kompakten Abmessungen. Der Subwoofer produziert besonders viel Schub für tiefen, präzisen Bass. Obendrein weiß sich diese Metal-Band auch zu benehmen. Großartig.
Die Vorteile im Überblick
  • Extra kleines High End-Alu-Boxen-Set auf höchstem Klangniveau
  • 2-Weg-Micro-Lautsprecher aus Aluminium mit Koaxial-Treibern
  • Flach-Subwoofer stehend oder liegend aufstellbar
  • 3 Tieftöner im Subwoofer, 150-Watt-Sinus, 33 Hz Grenzfrequenz
  • Für jeden AV-Receiver geeignet
Das sagen andere über uns
(4.68 von 5 bei 25 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Cubycon 2 - Micro-Lautsprecher

Noch nie war großes Heimkino so klein. Mit dem Cubycon 2 definiert Teufel ein neues Qualitätsniveau im Bereich der Micro-Lautsprecher. Erleben Sie in Ihrem Wohnzimmer mitreißenden Klang bei TV, Film, Musik und Spielen durch ein extrem kompaktes 5.1-Set, das sich unauffällig integriert und an jeden AV-Receiver passt.

Der neue Maßstab für Micro-Lautsprecher
Auch für kleinste Boxen gilt jetzt: akustische Kompromisse sind Vergangenheit. Klar konturierter Klang samt funkelnden Obertönen, präzise Stimmenauflösung, packender Bass. Alles gepaart mit geringsten Abmessungen bei klassisch-eleganter Linienführung: Das ist das Cubycon 2.

Vorsprung dank Qualität
Wir setzen neue Standards durch die Verwendung fortschrittlichster Technologien: Filigrane Koaxial-Treiber, Gehäuse aus resonanzarmen Aluminium, drei Hochleistungs-Tieftöner im extra verstärkten Subwoofer definieren das Machbare dieser Größenklasse neu.

Erwartungen übertreffen - für lange Zeit
Das Cubycon 2 fasziniert durch raffinierte technische Details, eine verblüffende Kompaktheit, exklusives Design und dynamischen Spitzensound aus kleinsten Komponenten. Freuen Sie sich auf pure Klangkraft, flexibel aufstellbar, in zeitloser Wertigkeit. Erlebte Qualität, die sich auf Jahre auszahlt.

Der Subwoofer: stark, clever

Um die extrem geringe Breite von 21 cm (hochkant) zu gewährleisten, wurden insgesamt drei Hochleistungs-Tieftöner mit einem geringen Durchmesser (130 mm), aber sehr großem Hub verbaut.

Im Zusammenhang mit der Bassreflex-Konstruktion, dem extra verstärktem Gehäuse werden abgrundtiefe, trockene, präzise Basse realisiert, mit starken Grundtönen bis 33 Hz (- 3 dB). Das extra versteifte MDF-Holzgehäuse zeigt anderen Plastikboxen, wo der Basshammer hängt.

Aufstellung Subwoofer

Ganz gleich, ob Sie diesen liegend oder stehend platzieren: Der Klang ändert sich nicht. Zudem lässt sich der Subwoofer fast unsichtbar flach ins Low-Board, hinter die Couch oder dezent woanders platzieren.

Der Subwoofer verfügt über eine 150-Watt-Class-D-Endstufe. Eine automatische An- und Abschaltung sowie eine Leistungsaufnahme von weniger als 0,5 Watt im Standy-Betrieb. Auf der Rückseite des Subwoofers finden sich verschiedene Einstellungsmöglichkeiten zur einfachen Anpassung an einen AV-Receiver. Spezielle Pads garantieren eine Tiefbassentkopplung vom Boden. So dringt Bass weniger stark in andere Zimmer.

Perfektes Understatement

Verzichten Sie auf sperrige Lautsprecher. Das zeitlose Design der Satelliten sowie die flache Formatierung des Subwoofers garantieren eine leichte Integration in jeden Wohnraum. Die Aufstellung erfolgt wahlweise horizontal oder vertikal – das gilt nicht nur für die Satelliten, sondern auch für den Subwoofer!

Der Subwoofer verfügt über eine 150-Watt-Class-D-Endstufe. Eine automatische An- und Abschaltung sowie eine Leistungsaufnahme von weniger als 0,5 Watt im Standy-Betrieb. Auf der Rückseite des Subwoofers finden sich verschiedene Einstellungsmöglichkeiten zur einfachen Anpassung an einen AV-Receiver. Spezielle Pads garantieren eine Tiefbassentkopplung vom Boden. So dringt Bass weniger stark in andere Zimmer.

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
  • Mono-Subwoofer US 5305/1 SW
  • Stromkabel

Technische Daten

Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Aus resonanzarmen Aluminium gefertigte Satelliten-Lautsprecher mit 80-mm-Koaxial-Treiber und vorgesetztem 20-mm-Horn-Hochtöner in Wave Guide-Technik plus zusätzlichem 80-mm-Mittel-Tieftöner. Ausgewogener Frequenzgang und gutes Rundstrahlverhalten bei hoher Empfindlichkeit von 89 dB (2,83 V / 1 m). Hohe Dauer- bzw. Impulsbelastbarkeit von 100 Watt bzw. 140 Watt. Wahlweise stehend oder liegend positionierbar. Für die Wandmontage geeignet.
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 140 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 88 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Maximaler Schalldruck 98 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 200 - 22000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 150 - 200 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 20,00 mm
Hochtöner (Material) Seide
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Akustisches Prinzip Zweiweg
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Ausgleichsöffnung (Position) Rückseite
Netto-Innen-Volumen 1,20 Liter
Schlüssellochaufhängung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 9,50 cm
Breite 9,50 cm
Höhe 19,00 cm
Gewicht 1,20 kg
Mono-Subwoofer US 5305/1 SW
Mono-Subwoofer US 5305/1 SW
Die drei 130-mm-Langhub-Tieftöner dieses Subwoofers sorgen aufgrund der kumulierten Membranfläche und angewandter Klippel-Messtechnik-Optimierung für ungezügelten, tief reichenden Bass mit einer Grenzfrequenz von 33 Hz (-3 dB).
Mono-Subwoofer US 5305/1 SW
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 108 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 33 - 250 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 3
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Polypropylen
Akustisches Prinzip 1-Wege
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie, matt
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Vorderseite
Netto-Innen-Volumen 35 Liter
Standfuß integriert Ja
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Magnetische Abschirmung Ja
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 33 Hz
Eingangspegelregler Ja
Pegelregler Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 190 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Betriebsspannung 230V AC 50Hz Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 230 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 50,00 cm
Breite 21,00 cm
Höhe 49,60 cm
Gewicht 15,60 kg

Tests und Bewertungen

'Verdomd indrukwekkend voor zijn grootte'
Audiovideo2day 09/2012
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von AUDIO
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von AUDIO
"Test: Teufel Cubycon 2"
AUDIO 06/2012
"Maximal viel Box für's Geld - unter diesem Motto machte sich Teufel besonder mit großvolumigen THX-Sets für ernsthafte Heimkinoanwendungen einen guten Namen. Das Cubycon läuft dieser Philosophie mit voller Absicht zuwieder, hier durfte ein Gutteil vom Budget auch in eine Miniaturisierung und eine edle Verkleidung besonders der Satellitenlautsprecher fließen."

"Im Gegensatz zu klassisch aufgebauten Satelliten ist es dem Teufel-Sat akustisch egal, ob er liegend oder stehend betrieben wird. Denn der akustisch relevante Mittelhochton wird von einem Koaxial-Chassis wiedergegeben, das lediglich im Grundton von einem zweiten Konustöner unterstützt wird. Für die Wandmontage sind zwei rückseitige Ösen ins Alu integriert. [...] Lediglich die Kabel müssen noch hinter den Alu-Quadern vorbeiführen, die Terminals selbst machen einen absolut soliden Eindruck.
.
Das gilt auch für den ungewöhnlich bestückten Woofer: Ein Trio von nur 13 Zentimeter kleinen Polypropylen-Bässen arbeitet hier nebeneinander, dennoch verspricht Teufel eine untere Grenzfrequenz von 33 Hertz. Die Anordnung soll den Sub maximal flexibel machen: Hochkant kann er in einer Ecke neben dem Regal Platz finden oder lässt sich sogar quasi vollständig einfassen. Oder man legt ihn flach, [...] der Kreativität bei der Aufstellung sind kaum mehr Grenzen gesetzt."

"[I]m Hörraum klang Stevie Wonders Blu-Ray "Live at Last" erstaunlich weit - auf angehmen seidige Weise wusste das Teufel-Set eine luftige Stadion-Atmosphäre zu erzeugen, die in Verbindung mit dem betont trockenen, tiefen und musikalischen Bass schon fast in audiophile Bereiche vorstieß. Weder vor klassischen noch rockigen Klängen kapitulierte das Cubycon, mobilisierte dabei auch wahrhaft erstaunliche Pegelreserven ohne je angestrengt zu klingen. [...] Im Kino-Modus war die Vorstellung des Teufel-Sets einwandfrei mit hervorragender Pegelfestigkeit. Selbst ordentlich laut klang das Set noch stimmig und keineswegs brachial. [...] Wer dynamischen Filmton und Musikwiedergabe auf hohem Niveau kombinieren will: Voilà, kleiner als mit dem Teufel geht das kaum."

Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von digital home
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von digital home
"Test: Teufel Cubycon 2"
digital home 02/2012
"Gutes Design ist so wenig Design wie möglich!' Obwohl die Form des Cubycon 2 nicht aus seiner Feder stammt, kann man Teufels neuestes Highlight kaum treffender als mit den Worten des wohl bekanntesten deutschen Industriedesigners Dieter Rams beschreiben. [...] Design ist also das eine, doch auch in Sachen Verarbeitung, Ausstattung und Klang hat das Cubycon 2 jede Menge zu bieten."

"Dass die Gehäusequalität dieses Setups der der meisten Mitbewerber vieles voraus hat, wird deutlich, sobald man die erstaunlich massiven Zwei-Wege-Boxen in den Händen hält. Dank ihrer extrem stabilen Metallbehausung bleibt der Korpus somit jederzeit verwindungssteif und materialbedingte Gehäuseresonanzen werden von vornherein auf ein Minimum reduziert."

"Der zum Set gehörende Subwoofer ist lediglich 210 Millimeter breit und 496 hoch. so lässt er sich flach (z. B. unter dem Sofa) oder aufrecht stehend betreiben. Diese Gehäuseform verbietet zwar den Einsatz eines riesigen Basschassis, schafft allerdings Möglichkeiten für eine praktische und effektive Alternative: Statt mit einem Schwingsystem bestückte Teufel seinen Woofer mit gleich drei 130-mm-Treibern, die in der Front des extraschmalen Bassisten thronen."

"Sämtliche Klanganteile werden in einer frischen, offenen und freien Art vermittelt, die jedes Detail förmlich greifbar macht und uns eine nahezu perfekte Klangbühne kredenzt. Hier hat jede noch so kleine Einzelheit ihren festen Platz, den sie selbst in turbulentesten Passagen punktgenau behält, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Überraschend agil verhält sich das Setup auch in deutlich erhöhter Pegellage, die es erstaunlich sauber und verzerrungsfrei zu Gehör bringt, was auf die exzellente Gehäuseverarbeitung und die potente Hoch- und Mitteltonbestückung zurückzuführen ist. Perfekt in das Klangbild seiner Mitspieler eingegliedert erweist sich auch der zum Set gehörende Subwoofer. In unserem Fall bei 150 Hertz abgekoppelt, erzeugt er eine impulsstarke und extraknackige Grundtonperformance, die beim Spielen von Ego-Shootern oder Rennsimulationen für jede Menge Spaß im Gamerkino sorgt."
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Hifi Vision
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Hifi Vision
"Test Cubycon 2: Hifi Vision Highlight"
Hifi Vision 20/2012
"Jedes der fünf Passivmodelle ist mit einem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, das es in sich hat. So tummeln sich in den gerade einmal 19 Zentimeter hohen Alugehäusen je ein 70 Millimeter durchmessender Tiefmitteltöner mit einer extraleichten, hochfesten Papiermembran sowie ein speziell für diesen Einsatz entwickeltes Koaxchassis gleicher Größe.

Wie es sich gehört, sitzt der Hochtöner hier mittig in einer ihn umgebenden Mitteltiefton-Membran, deren Eigenschaften exakt denen der eben erwähnten Schwingeinheit entsprechen und die auch die klangliche Darstellung des gleichen Frequenzbereiches übernimmt. Zudem erfreut sich der 19-Millimeter-Tweeter einer weiteren Besonderheit in Form einer sich nach vorn weit öffnenden Schallführung. So werden die Vorteile eines Koaxialchassis und eines Hornlautsprechers miteinander vereint und eine Box kreiert, die extrem phasengenau und ohne großen Kraftaufwand pegelstark zu Werke gehen vermag.

Der zum Set gehörende Subwoofer ist lediglich 210 Millimeter breit und 496 hoch. So lässt er sich flach (z. B. unter dem Sofa) oder aufrecht stehend betreiben. Statt mit einem großen Schwingsystem bestückte Teufel seinen Woofer mit gleich drei 130-Millimeter-Treibern, die in der Front des extraschmalen Bassisten thronen. Für den adäquaten Antrieb sorgt die integrierte 160-Watt-Class-D-Endstufe, die Teufels Bassisten auch in höheren Pegellagen stets mit ausreichend Leistung versorgt.

Das Set ist schick, zugleich zeitlos-unauffällig und kompakt. Hier werden sämtliche Klanganteile in einer frischen, offenen und freien Art vermittelt, die jedes Detail förmlich greifbar macht und uns eine nahezu perfekte Klangbühne kredenzt. Hier hat jede noch so kleine Einzelheit ihren festen Platz, den sie selbst in turbulentesten Passagen punktgenau behält, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Überraschend agil verhält sich das Setup auch in deutlich erhöhter Pegellage, die es erstaunlich sauber und verzerrungsfrei zu Gehör bringt, was auf die exzellente Gehäuseverarbeitung und die potente Hoch- und Mitteltonbestückung zurückzuführen ist. Perfekt in das Klangbild seiner Mitspieler eingegliedert erweist sich auch der zum Set gehörende Subwoofer. In unserem Fall bei 150 Hertz abgekoppelt, erzeugt er eine impulsstarke und extraknackige Grundtonperformance, die gerade in der Reproduktion satter Musiksoundtracks oder der Wiedergabe mehrkanalig aufgenommener Livekonzerte für jede Menge Spaß im Heimkino sorgt."
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von digitalfernsehen.de
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von digitalfernsehen.de
"Teufels Würfel - Das Cubycon 2"
digitalfernsehen.de 02/2012
"Der Hi-Fi-Hersteller Teufel hat seine Produkte in den letzten Monaten einer deutlichen Verjüngungskur unterzogen, angefangen mit dem Cubycon 2 als erstes Surround-System im Jahr 2012. Das Set besteht weder aus Holz noch aus Plastik, sondern erstmals aus edlem und zugleich schwingungsdämpfendem Aluminium. Damit bedient man den vielfachen Kundenwunsch, ein optisch dezentes Auftreten mit der für Teufel typischen Qualität zu vereinen

Schön ist, dass die CUBs im Klang nie grell wirken, sie bieten ein leicht warm abgestimmtes Klangtimbre, das sofort gefällt. In ihrem akustischen Abstrahlverhalten zeigen sie ein leicht gebündeltes Verhalten, was aus raumakustischer Sichtweise sehr positiv zu werten ist. Für den Center bedeutet dies einen kleinen, aber verschmerzbaren Nachteil.

m Zusammenspiel mit dem aktiven Subwoofer bietet das Set eine sehr unterhaltsame Dynamikpalette an, denn die drei Basschassis mit jeweils 13 Zentimetern im Durchmesser sind aufgrund ihrer Sicke zu einem großen Hub in der Lage."

Lesen Sie hier den gesamten Testbericht!
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von hifitest.de
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von hifitest.de
"Teufel Cubycon 2: Objekt der Begierde"
hifitest.de 02/2012
"Das Set ist schick, zugleich zeitlos-unauffällig und kompakt. Ideale Voraussetzungen für den Einsatz in kleinen bis mittelgroßen (bis 24 m²) Räumen. Dass sich das Cubycon 2 hier auch klanglich am besten entfaltet, wird in unserem Test schnell deutlich. Hier werden sämtliche Klanganteile in einer frischen, offenen und freien Art vermittelt, die jedes Detail förmlich greifbar macht und uns eine nahezu perfekte Klangbühne kredenzt. Hier hat jede noch so kleine Einzelheit ihren festen Platz, den sie selbst in turbulentesten Passagen punktgenau behält, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Überraschend agil verhält sich das Setup auch in deutlich erhöhter Pegellage, die es erstaunlich sauber und verzerrungsfrei zu Gehör bringt, was auf die exzellente Gehäuseverarbeitung und die potente Hoch- und Mitteltonbestückung zurückzuführen ist. Perfekt in das Klangbild seiner Mitspieler eingegliedert erweist sich auch der zum Set gehörende Subwoofer. In unserem Fall bei 150 Hertz abgekoppelt, erzeugt er eine impulsstarke und extraknackige Grundtonperformance, die gerade in der Reproduktion satter Musiksoundtracks oder der Wiedergabe mehrkanalig aufgenommener Livekonzerte für jede Menge Spaß im Heimkino sorgt."

Lesen Sie hier den gesamten Testbericht!
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Audiovision
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Audiovision
"Teufel beweist mit dem neuen Cubycon-Set, dass selbst sehr kleine Satelliten und ein schlanker Subwoofer richtig gut klingen können."
Audiovision 12/2012
"Die rund neun Zentimeter breiten Satelliten CUB 2 FCR sind aus resonanzarmem Aluminium gefertigt und lassen sich dank integrierter Halterung ohne Weiteres senkrecht oder waagrecht an die Wand hängen. Vergleichsweise wenig Platz braucht auch der 21 Zentimeter schmale Subwoofer US 5305/1. Die üblichen langen Kabelwege für die Surroundboxen lassen sich mit dem Wireless-System RS4 umgehen, das es im Verbund mit dem Boxenset zum Sonderpreis gibt."

"In Relation zur Größe erreichen Teufels Miniboxen einen erstaunlichen Wirkungsgrad und eine erstaunlich tief reichende Grundtonwiedergabe. Die Satelliten spielen locker bis 150 Hertz hinunter und fallen dank der auf 125 Hertz getuneten Bassreflextechnik auch darunter nicht steil ab."

"[D]ie drei Basstreiber des Subwoofers können die Aufgaben im Grundton gut übernehmen, a sie direkt und präzise zum Hörer abstrahlen. Damit auch der Tieftonbereich nicht zu kurz kommt, unterstützt Teufels hauseigene DPU-Bassreflextechnik die drei 14er-Langhubtreiber effektiv. Dank der besonders langen Kanalführung mit großer Öffnung treten auch dann keine Störgeräusche auf, wenn die 150 Watt starke Class-D-Endstufe volle Leistung liefert."

"Der Ton braucht keine Vergleiche zu scheuen. In 'Werner 3' erklingen die Stimmen mit erstaunlicher Festigkeit im Grundton und ohne jeglichen schrillen Oberton, den sich derart kompakte Sub-Sat-Systeme sonst gerne mal leisten. Es zahlt sich aus den Subwoofer möglichst in der Mitte zwischen den Frontboxen zu platzieren, denn dann erklingen Männerstimmen von links und rechts gleich homogen und sonor. Der satte Klang des im Drehzahlkeller tuckernden Motorradmotors beeindruckt ebenso wie der treibende Sound von Werners Vollgas-Band. Schon bei vergleichsweise niedrig eingestellten Pegeln spielen Teufels Satelliten dank ihres hohen Wirkungsgrads furios, dynamisch und sauber auf."

Fazit

"Teufel beweist mit dem neuen Cubycon-Set, dass selbst sehr kleine Satelliten und ein schlanker Subwoofer richtig gut klingen können: Die Miniboxen spielen nämlich erstaunlich bruchlos mit dem Sub zusammen und klingen bis zu sehr hohen Pegeln fest, dynamisch und ausgewogen. [...] In Relation zu seiner Größe liefert das Set [...] eine bärenstarke Leistung, wofür wir es mit einem Highlight auszeichnen."
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Video Homevision
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Video Homevision
"Des Teufels Gral"
Video Homevision 04/2012
"In den Doppelwürfeln haben die Berliner zwei 80 Millimeter große Tief-/Mitteltöner mit Papiermembran implantiert. Einem der beiden wurde zudem eine 20 Millimeter große Hochtonkalotte ins Zeutrum gesetzt [...] An die schmale Bauform angepasst, beherbergt der für das Set neu entwickelte Subwoofer gleich drei 13 Zentimeter große Bass-Chassis. Die zwei Schlitze auf der Front des 50-Liter-Gehäuses sind die Bassreflex-Öffnungen. Angetrieben werden die Langhub-Chassis von einer digitalen Endstufe mit 150 Watt Nennleistung. [...] Der Teufel-Bass darf liegend und stehend betrieben werden. Entsprechende Gewinde für die Standfüße sind sowohl unten als auch seitlich vorhanden"

Fazit

"Teufel hat den richtigen Ansatz mit fünf gleichen und radialsymmetrisch breit abstrahlenden Satelliten gewählt, die zudem einen Extra-Hochtöner erhalten haen - das ist nicht üblich in dieser Sub-/Sat-Kategorie. Zudem tut die für das Sat-Format eher niedrige Trennfrequenz von deutlich unter 200 Hertz der Bass- und Grundton-Übertragung gut. Es gibt nur ganz wenige Sub-/Sat-Kombis mit derart realistischem Klang. Bravo!"
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Area DVD
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Area DVD
"Kühle Alu-Optik und brillanter Klang"
Area DVD 02/2012
"Elegant, hochwertig verarbeitet, enorm dynamisch und nachdrücklich klingend – Teufel dringt mit dem Cubycon in ein Marktsegment vor, in dem eigentlich andere Anbieter beheimatet sind: In das Segment kompakter, designorientierter und enorm hochwertiger Lautsprechersysteme. Ein hübsches Design hatten schon andere Teufel-Systeme davor – damit hier keine Missverständnisse aufkommen. Aber ein so konsequent auf Hochwertigkeit und Stylefaktor getrimmtes System ist uns aus dem Hause Teufel bislang nicht untergekommen. Und Teufel wäre nicht Teufel, wenn die klanglichen Tugenden unter der Optik leiden würden: Das Cubycon ist akustisch brillant. Der aufwändige aktive Subwoofer mit seinen drei Chassis liefert ein solides, präzises Bassfundament, die identischen Lautsprecher sorgen für eine räumlich intensive, homogene und lebendige Vorstellung."



Lesen Sie hier den gesamten Testbericht!
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Heimkino
Cubycon 2 "5.1-Set" Testbericht von Heimkino
"Objekt der Begierde"
Heimkino 03-04/2012
"'Mit dem Cubycon 2 bietet Teufel ein hochwertiges Heimkinoset der neuesten Generation, das sich in keiner Umgebung verstecken muss, es aber in jeder kann.' Mit dieser vollmundigen Aussage haben die Berliner keinesfalls übertrieben. So bietet das kompakte und hübsche Sextett unenedliche Aufstell- und Integrationsmöglichkeiten sowie exzellente Verarbeitungs- und Materialqualität und bewies außerdem in unserem Hörraum, dass es auch klanglich zu den Besten der Besten seiner Klasse gehört."
So bewerten Kunden dieses Produkt

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
Die Satelliten "knacken".
Bitte entfernen Sie durch Lösen der Kabelverbindung das Teufel-Lautsprechersystem von Ihrem PC oder anderen verbundenen Geräten und prüfen ob das „Knacken“ aufhört. Betreiben Sie das Set versuchsweise an einer anderen Stromquelle/ in einem anderen Raum (einfach Strom-Verlängerungskabel benutzen). Sollte das „Knacken“ weiter zu hören sein, prüfen Sie bitte durch Wechseln der Satelliten untereinander, welche betroffen sind und um herauszufinden ob der Satellit oder die Subwoofer-Elektronik ein übermäßiges Knacken generiert. „Wandert“ der Fehler mit dem Satelliten mit, ist der Satellit betroffen. Bleibt das „Knacken“ bestehen, dürfte die Subwoofer-Verstärker-Elektronik verantwortlich sein.
Die Satelliten "rauschen".
Bei jedem HiFi- oder Heimkinosystem ist schaltungsbedingt ein leises Grundrauschen vorhanden. Dieses Rauschen verstärkt sich, wenn ein Eingang ausgewählt ist, an den keine Musikquelle angeschlossen ist oder wenn die Lautstärke aufgedreht wird. Sofern eine Musikquelle (z.B. CD-Spieler, MP3-Player oder PC-Ausgänge) ordnungsgemäß an das System angeschlossen und ein solcher Eingang für den Betrieb ausgewählt ist, bewegt sich der Rauschpegel bei allen Teufel-Systemen auf oder unter dem für hochwertige Transistorverstärker üblichen, weltweit angelegten Niveau. Ein leichtes Rauschen in den Lautsprechern bedeutet somit keinen fehlerhaften Betrieb.
Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Kaufberatung und Service
Bestell-Hotline
030 217 84 211
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