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Cubycon 2 Complete

Starbesetzung
Spielfertige 5.1-Komplettanlage inkl. Flach-Subwoofer und AV-Receiver
(6)
Cubycon Complete
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Unsere größten Stars für maximales Entertainment: Das neue Cubycon 2 Complete ist die vollausgestattete, spielfertige Komplettanlage, die sich fast unsichtbar in den Wohnraum integrieren lässt und mit klanglichen Höchstleistungen beeindruckt. Und Action!
Die Vorteile im Überblick
  • Spielfertige 5.1-Komplettanlage inkl. Flach-Subwoofer und AV-Receiver
  • Ausgewogene, neutrale, detaillierte Wiedergabe bei Musik, Filmton & Games
  • Leistungsstarke 2-Wege-Micro-Lautsprecher aus Aluminium mit Koaxial-Treibern
  • Kabelloser Flach-Subwoofer: verschwindet unsichtbar unter der Couch
  • 3 Tieftöner im Subwoofer für tiefen, trockenen Bass bis 35 Hz Grenzfrequenz
  • CoreStation ist ultra-kompakter AV-Receiver für versteckten, lautlosen Betrieb
  • Bluetooth 4.0, HDMI, 3D-Support, 360 Watt-Class-D-Verstärker von Texas Instruments
Das sagen andere über uns
(4.83 von 5 bei 6 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth
Bluetooth aptX
plug & play
FM Radio
PC Gaming
HDMI 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
Downfire
Dolby Pro Logic II
Sofort startklar

PlayStation 4, Xbox One, Wii U, TV-Gerät, Blu-ray-Player, SAT- oder Kabel-Receiver, Apple TV Smartphone oder Tablet lassen sich per HDMI, Digital bzw. Analog-Eingang und Bluetooth an die CoreStation, dem AV-Receiver, schließen. Es werden keine weiteren Geräte benötigt. Sparen Sie sich ein mühevolles Zusammenstellen einzelner, teurer Komponenten.

AV-Receiver 5.1 null Corestation Teufel
Die CoreStation ist der AV-Receiver

Der einzige AV-Receiver am Markt, der einen versteckten Einbau, bei kompakten Abmessungen (so groß wie ein DIN A4-Format) ermöglicht – selbst ins Möbel oder an die Rückwand des TV-Gerätes (Halterung wird mitgeliefert). Die Funkfernbedienung garantiert zuverlässigen Empfang auch ohne Sichtkontakt.

360-Watt-Verstärker von Texas Instruments

Der extrem rauscharme Aufbau bürgt für eine mitreißende Dynamik und die Wiedergabe feinster Details. Der Frequenzverlauf ist absolut geradlinig von 20 - 40.000 Hz. Klanglich spielt die CoreStation vergleichbare AV-Receiver der 700-Euro-Klasse locker an die Wand.

Komplett geräuschlos: Im Gegensatz zu vielen großen, sperrigen AV-Receivern arbeitet die CoreStation geräuschlos, weil keine Lüfter verbaut wurden.

Natürlich ist ein FM-Radio und Bluetooth an Bord. So kann z.B. Musik von Spotify oder Apple Music direkt auf die CoreStation gestreamt werden.

         
 
AV-Receiver 5.1 null Corestation Teufel
 
 
 
 
 
   
 
5.1 Lautsprecher richtig aufstellen
Rear-Speaker kabellos

Mit dem optional verfügbaren Wireless Audio Set steuern Sie die Rear-Speaker kabellos an. 


Front

RearStation und SubConnect senden kabellos an Rear-Speaker und Subwoofer

RearStation 4 Main Slave Back

Back

RearStation gibt die Signale an die Rear-Speaker weiter

Bedienung mit TV-Fernbedienung

Dank HDMI CEC wählen Sie die Lautstärke der CoreStation mit der Fernbedienung Ihres TV-Gerätes. Die Fernbedienung der CoreStation benötigen Sie nur einmalig zur Einrichtung.

Cubycon 2 - Micro-Lautsprecher

Noch nie war großes Heimkino so klein. Mit dem Cubycon 2 definiert Teufel ein neues Qualitätsniveau im Bereich der Micro-Lautsprecher. Erleben Sie in Ihrem Wohnzimmer mitreißenden Klang bei TV, Film, Musik und Spielen durch ein extrem kompaktes 5.1-Set, das sich unauffällig integriert und an jeden AV-Receiver passt.

Der neue Maßstab für Micro-Lautsprecher
Auch für kleinste Boxen gilt jetzt: akustische Kompromisse sind Vergangenheit. Klar konturierter Klang samt funkelnden Obertönen, präzise Stimmenauflösung, packender Bass. Alles gepaart mit geringsten Abmessungen bei klassisch-eleganter Linienführung: Das ist das Cubycon 2.

Vorsprung dank Qualität
Wir setzen neue Standards durch die Verwendung fortschrittlichster Technologien: Filigrane Koaxial-Treiber, Gehäuse aus resonanzarmen Aluminium, drei Hochleistungs-Tieftöner im extra verstärkten Subwoofer definieren das Machbare dieser Größenklasse neu.

Erwartungen übertreffen - für lange Zeit
Das Cubycon 2 fasziniert durch raffinierte technische Details, eine verblüffende Kompaktheit, exklusives Design und dynamischen Spitzensound aus kleinsten Komponenten. Freuen Sie sich auf pure Klangkraft, flexibel aufstellbar, in zeitloser Wertigkeit. Erlebte Qualität, die sich auf Jahre auszahlt.

Flach-Aktiv-Subwoofer der Spitzenklasse
Der T 4000 schafft spielend den Spagat zwischen leichter Integration in den Wohnraum und kraftvoller Basswiedergabe: Durch seine äußerst flache Bauweise (nur 12,5 cm hoch) kann der Subwoofer in jedem Wohnraum nahezu unsichtbar etwa hinter dem Sideboard oder unter der Couch platziert werden.

Auch eine Wandmontage ist mit dem T 4000 dank mitgelieferter Wandhalterung möglich. Genauso gut kann das Gerät auch auf einem Sideboard unter dem TV-Gerät Platz finden. Sein robustes und aufwendig verstrebtes MDF-Gehäuse ist dafür ideal geeignet.

Trotz seiner kompakten flachen Bauweise strotzt der Subwoofer mit einer Leistung von 250 Watt. Für die Bässe zeichnen sich gleich drei Treiber, welche bereits im Subwoofer des beliebten und mehrfach ausgezeichneten System 4 THX Verwendung finden, verantwortlich. Basierend auf einer THX-üblichen ausgewogenen Wiedergabe generiert der Subwoofer sehr tiefe, druckvolle aber nicht schwammig übertriebende Bässe bis hinunter zu einer Grenzfrequenz von 35 Hz (- 3 dB). Hohe Pegel bleiben durch besonders langhubige Töner und der üppig ausgelegten Endstufenleistung klar und verzerrungsfrei.

Der T 4000 eignet sich dabei sowohl für Filmton, Games als auch Musik.

Durch seine universelle Verwendbarkeit kann der T 4000 mit nahezu jedem Heimkino-Lautsprecher-Set kombiniert werden. Entweder im passenden Teufel-Set oder als komfortable Nachrüstlösung bei bestehenden Systemen.

Zur Nutzung des Moduls wird der Flach-Subwoofer T 4000 oder der Subwoofer S 6000 sowie der AV-Receiver CoreStation/die DecoderStation 6 oder den Subwoofer Wireless Transmitter (angeschlossen am Line Out eines Dritthersteller-Verstärkers) benötigt. Das Modul wird einfach an der Rückseite des T 4000/S 6000 am eigens dafür vorgesehenen Steckplatz eingesetzt.

Das erstmalige Verbinden des Subwoofer-Moduls mit der CoreStation/DecoderStation 6/Subwoofer Wireless Transmitter erfolgt komfortabel über das CoreStation/DecoderStation 6 Menü am TV. Einmal gekoppelt, verbinden sich die Geräte nun bis zu 10 m selbst, sobald Subwoofer und CoreStation/DecoderStation 6 eingeschaltet werden.

Durch das Modul wird die schnelle und unauffällige Integration in den Wohnraum nochmals erleichtert. Die Signalübertragung erfolgt dabei verlustfrei. Die Übertragung erfolgt verlustfrei. Der Bass wird sauber, präzise und mit hoher Impulstreue übertragen.

    Voraussetzungen für die Nutzung des Subwoofer Wireless Moduls:

  1. Teufel Flach-Subwoofer T 4000 oder Teufel Subwoofer 6000
  2. CoreStation oder DecoderStation 6 bzw. Subwoofer Wireless Transmitter am AV-Receiver eines Fremdherstellers

Lieferumfang

  • Flach-Subwoofer T 4000
  • Stromkabel
  • Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
  • CoreStation
  • Stromkabel
  • Fernbedienung CoreStation (inkl. Batterien)
  • 1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
  • 30 m Lautsprecherkabel C1030S
  • Subwoofer Wireless Modul

Technische Daten

CoreStation
CoreStation
Ultra-kompakter 5.1-AV-Receiver mit 360-Watt-Class-D-Verstärker, HDMI und Bluetooth für eine unauffällige Positionierung im Heimkino oder Wohnzimmer.
CoreStation
Anschlüsse
Bluetooth aptX Ja
Bluetooth Ja
Bluetooth 4.0 aptX
Digital-Eingänge koaxial 1
Digital-Eingänge optisch 2
Cinch-Eingang 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 2
High Level Lautsprecher-Ausgänge 5
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 4
HDMI-Version 1.4a (3D)
Video-Ausgänge - HDMI 1
Video-Ausgänge - HDMI Ja
HDMI-Version 1.4a (3D)
Sonstiges USB-Port für Software-Updates
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Pro Logic II Music, Movie
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze - FM 30
FM - UKW Ja
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 5.0
Verstärkerkanäle 5
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 100 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 80 Watt
Leistung gemessen an 4 Ohm
Sonstiges 30 Watt/Rear
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 500 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Sonstiges Ausschaltautomatik
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Funk
Material Aluminium
Presets Ja
Abmessungen
Tiefe 24,00 cm
Breite 30,80 cm
Höhe 6,30 cm
Gewicht 3,40 kg
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Aus resonanzarmen Aluminium gefertigte Satelliten-Lautsprecher mit 80-mm-Koaxial-Treiber und vorgesetztem 20-mm-Horn-Hochtöner in Wave Guide-Technik plus zusätzlichem 80-mm-Mittel-Tieftöner. Ausgewogener Frequenzgang und gutes Rundstrahlverhalten bei hoher Empfindlichkeit von 89 dB (2,83 V / 1 m). Hohe Dauer- bzw. Impulsbelastbarkeit von 100 Watt bzw. 140 Watt. Wahlweise stehend oder liegend positionierbar. Für die Wandmontage geeignet.
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Bassreflex
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 140 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 88 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Maximaler Schalldruck 98 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 200 - 22000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 150 - 200 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 20,00 mm
Hochtöner (Material) Seide
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Ausgleichsöffnung (Position) Rückseite
Netto-Innen-Volumen 1,20 Liter
Schlüssellochaufhängung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 9,50 cm
Breite 9,50 cm
Höhe 19,00 cm
Gewicht 1,20 kg
Flach-Subwoofer T 4000
Flach-Subwoofer T 4000
Flach-Subwoofer für die Platzierung an der Wand, unterm Sofa bzw. TV-Gerät. 35 Hz Grenzfrequenz.
Flach-Subwoofer T 4000
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 102 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 35-200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 3
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Sonstiges Extreme Hubfähigkeit
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Schleiflack, matt
Standfuß integriert Ja
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang Stereo 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 35 Hz
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) Ja Hz
Phasenregelung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 240 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Sonstiges DSP von Analog Devices
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 30,00 cm
Breite 95,50 cm
Höhe 12,50 cm
Gewicht 13,20 kg
Subwoofer Wireless Modul
Subwoofer Wireless Modul
Wireless Modul für Flach-Subwoofer T 4000 sowie Teufel S 6000 SW
Subwoofer Wireless Modul
Abmessungen
Tiefe 9,00 cm
Breite 6,40 cm
Höhe 2,40 cm
Gewicht 0,08 kg

Tests und Bewertungen

Cubycon 2 Complete Testbericht von Imaedia
Cubycon 2 Complete Testbericht von Imaedia
„…wirklich dynamisches, detailreiches und räumliches Klangbild, mit dem es Spaß macht Kino Blockbuster in den eigenen vier Wänden zu schauen“
Imaedia 16.12.2015
„Insgesamt ist das System hochwertig verarbeitet und macht einen sehr guten Eindruck. Das Gehäuse der baugleichen Satellitenlautsprecher ist aus Aluminium gefertigt [...].“
„[D]ie Aufstellung [ist] sehr dezent möglich und durch die Chance der Wandmontage lassen sich die Satellitenlautsprecher auch gut neben und unter bzw. über dem TV positionieren. Auch der Subwoofer ist [...] sehr flach geraten. Damit ist eine versteckte Positionierung unter dem Sofa möglich. Alternativ bietet sich auch hier eine Wandmontage an.“

„Auch klanglich weiß das Teufel Cubycon 2 Complete 5.1 Heimkino Set zu überzeugen und beweist sich als echter Allrounder, der sowohl bei Film, TV und Musik überzeugt.“
„Entgegen der Erwartung sind auch die kleinen Satelliten sehr Pegelfest und fangen nicht an zu „brüllen“. Durch die gleiche Baugröße und identische Bestückung der Komponenten spielen sie auch sehr harmonisch zusammen und liefern dadurch ein stimmiges Klangbild. Die Kombination aus Satelliten und Subwoofer liefert ein wirklich dynamisches, detailreiches und räumliches Klangbild, mit dem es Spaß macht Kino Blockbuster in den eigenen vier Wänden zu schauen.“

Fazit:


„Das Teufel Cubycon 2 Complete hat insgesamt einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Das System ist klein, kompakt und lässt sich dadurch recht „unsichtbar“ im Wohnraum integrieren. Trotz seiner Kompaktheit liefert es guten Kinosound für zu Hause, welcher sich durch ein harmonisches und detailliertes Klangbild mit ordentlich „Wumms“ auszeichnet. Die Bedienung über das OSD ist [...] übersichtlich und leicht zu bedienen.“


Zum ganzen Test auf www.imaedia.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von www.handelsblatt.com
Cubycon 2 Complete Testbericht von www.handelsblatt.com
„… ein Heimkino-System, das sich vergleichsweise gut verstecken lässt, ohne dass es sich klanglich verstecken müsste“
www.handelsblatt.com 09.09.2015
„Das System aus einem Receiver, fünf Zweiwege-Boxen und einem Subwoofer punktet mit Surround-Sound und vergleichsweise kompakten Maßen.“

„Insbesondere der Subwoofer, der bei Teufel normalerweise einigen Platz braucht, um auch für ordentlich Wumms zu sorgen, ist gerade einmal 12,5 Zentimeter hoch. Damit soll er unter fast jedes Sofa passen. [...] Theoretisch könnte man ihn auch hinter das Sofa oder die TV-Bank stellen und im Zweifel sogar an die Wand schrauben.“

„ [A]uch der Receiver [fällt] sehr kompakt aus und hat dadurch den Vorteil, dass man ihn direkt hinter dem Fernseher montieren kann.“

„Insgesamt kann der Sound der fünf mitgelieferten Boxen aber trotz der kompakten Abmessungen überzeugen. Jede Box liefert bis zu 100 Watt Leistung. Ob Filme, Musik oder Videospiele - alles wird klar und genau übertragen. Bässe hören sich voll und kräftig an. Weder bei den Höhen, noch bei den Tiefen gehen die kleinen Brüllwürfel in die Knie. Das ist die Qualität, die man von Teufel erwartet.“

Fazit:

„Das Teufel-Soundsystem Cubycon 2 Complete verspricht auch mit kleinen Boxen ein erstklassiges Heimkino-Erlebnis.“



Zum ganzen Test auf www.handelsblatt.com
Cubycon 2 Complete Testbericht von www.lite-magazin.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von www.lite-magazin.de
„Sowohl für komplette Einsteiger als auch anspruchsvolle und erfahrene Heimkino-Fans ist das Surround-System mehr als nur eine Überlegung wert!“
www.lite-magazin.de 02.08.2015
„Zunächst fällt aber auf, dass die CUB 2 FCR sehr flexibel sind: ob im Regal, auf Lautsprecherständern oder an der Wand, ob hochkant oder waagerecht – die kleinen Boxen funktionieren überall.“

„Beim Cubycon-Set zeigt sich schnell, dass die Kombo keine Lust darauf hat, sich auf irgendetwas zu spezialisieren. Viel lieber zeigt sich das Teufel-Team als absolutes Allround-Talent mit Stärken in allen Bereichen. Ob es nun kraftvoller Tiefton als voluminöses Fundament oder detaillierte und präzise positionierte Details: hier stimmt einfach alles. Besonders gut wird es in einem Film deutlich, der auch in ruhigen Szenen eine umfangreiche Klangkulisse aufbaut [...].“

Fazit:

„Sagen wir, wie es ist: Das Teufel Cubycon 2 Complete ist ein Komplettpaket höchster Güteklasse. Die vergleichsweise einfache Installation macht auch für Heimkino-Einsteiger und Technik-Laien einen frustfreien Aufbau möglich und belohnt anschließend mit einem extrem spektakulären Klang. Spätestens mit Blick auf das wahnsinnig gute Preis-Leistungsverhältnis gibt es daher gar keine andere Option, als das Surround-System in die Elite seiner Art einzuordnen.“



Zum ganzen Test auf www.lite-magazin.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von hifitest.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von hifitest.de
„Dass […] auch noch richtig guter Kinosound produziert wird macht den Cubycon 2 Complete zu einer echten Empfehlung!“
hifitest.de 06/2015
„Im Zusammenspiel mit dem Subwoofer T 4000 liefern die kleinen Satelliten des Cubycon-2-Complete-Set einen recht ausgewogenen Frequenzgang zwischen 40 Hertz und 20 Kilohertz mit nur leichter Betonung der Präsenzen oberhalb von 4 kHz. Auch liegen Verzerrungen der kompakten Lautsprecher auf erfreulich niedrigem Niveau. Im Hörraum macht sich die identische Bestückung der 5 Haupt-Lautsprecher positiv bemerkbar, denn das Cubycon 2 spielt wie aus einem Guss und baut eine realistische Klangkulisse auf. Bei idealer Positionierung des Flach-Subwoofers T 4000 in der Nähe der Frontsysteme erweitert dieser die Soundwiedergabe mit deutlich spürbarem Druck [...]. Insgesamt zeichnet sich das Cubycon 2 durch lebhaften und offenen Klang aus, auch liegt der Dynamikumfang der kompakten Lautsprecher auf beachtlich hohem Niveau. Besondere Pluspunkte sammelt das Teufel-Set zudem bei der alltäglichen Bedienung, die dank der übersichtlichen Funk-Fernbedienung und den klaren Bildschirm-Menüs leicht von der Hand geht.“

Fazit:

„Mit deutlich kompakteren Abmessungen, die eine perfekte Integration in  kleinere Wohnräume bietet, präsentiert Teufel den Cubycon 2 Complete und  bietet damit fast alle Funktionen und Features an, die eine "normale"  Kombination beinhaltet. Von klassischem AV-Receiver und 5.1  Lautsprecherset oder die zum Set gehörenden CoreStation und Subwoofer  T4000 - alles lässt sich ohne großen Aufwand und quasi unsichtbar in den  Wohnraum integrieren. Dass dabei auch noch richtig guter Kinosound  produziert wird macht den Cubycon 2 Complete zu einer echten Empfehlung!“



Zum ganzen GTest auf www.hifitest.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von SFT Magazin
Cubycon 2 Complete Testbericht von SFT Magazin
„… bringt trotz seiner kompakten Bauweise genügend Power auf, um Actionszenen den entsprechenden Kick zu verleihen“
SFT Magazin 06/2015
„Der besondere Clou sind die Platzsparer-Qualitäten der Anlage: Die quadratischen Satelliten können dank ihrer geringen Größe bequem und unauffällig in ein Regal gestellt werden, der Receiver lässt sich dank der mitgelieferten Halterungen einfach rückseitig an jeden TV mit VESA-Norm schrauben und der kabellose Subwoofer verschwindet auf Wunsch unter dem Sofa.“

„Im Soundcheck legen die kleinen Satelliten einen für ihre Größe starken Auftritt hin [...]. Der Flachsubwoofer bringt trotz seiner kompakten Bauweise genügend Power auf, um Actionszenen den entsprechenden Kick zu verleihen.“


www.spielefilmetechnik.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von av-magazin.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von av-magazin.de
„… ein fast „unsichtbares“ Heimkino-System, über das sich die ganze Familie freut“
av-magazin.de 18.02.2015
„In unserem Praxistest zeigte sich das Teufel-System von seiner besten Seite. Bedenkt man die „Mini“-Baugröße der fünf Lautsprecher, waren wir schon nach wenigen Minuten im Testraum erstaunt, was sie für eine Klangfülle und Dynamik bieten.“

„Durch die identische Chassis-Bestückung der fünf Kanäle hört man zudem ein sehr homogenen Klang aus allen Richtungen. Sogar feinste Details, wie das Knarren der Schiffsbalken in Master and Commander stellen sie souverän in den Hörraum.“
 „Wenn Bond in Casino Royale in den ersten Minuten mit dem Bulldozer hinter dem Bösewicht herjagt, grollt dies nicht nur durchs Wohnzimmer, sondern ist spürbar. Die drei nach unten gerichteten Chassis [des T-4000 Subwoofer] leisten dabei beste Arbeit.“

 „Im täglichen Betrieb hat uns zudem die Familientauglichkeit überzeugt. Ist das System einmal aufgebaut und installiert, muss man keinen Gedanken mehr darüber verschwenden. Das Zusammenspiel mit dem TV ist in unserem Fall [...]  perfekt. Die Grundeinstellungen der Corestation stellen keine Rätsel auf und das kleine System fügt sich zudem allerbestens in den Wohnraum ein.“

Fazit:

„Wer als Filmfreund auf tollen Heimkino-Sound nicht verzichten möchte, dennoch auf einen wohnraumtaugliche Installation setzt, wird bei Teufel mit dem Cubycon 2 Complete fündig. Der AV-Receiver kann hinter dem Fernseher - der Subwoofer unter dem Sofa verschwinden. Lediglich fünf kleine Satellitenlautsprecher bleiben im Blickfeld. Die Bedienung ist einfach, die Installation schnell erledigt. Der Subwoofer sorgt für dynamischen, tiefen und knackigen Bass - die Satelliten liefern dank identischer Bestückung detaillierten und sehr homogenen Heimkino-Sound. Kurz: ein fast „unsichtbares“ Heimkino-System, über das sich die ganze Familie freut.“



Zum ganzen Test auf www.av-magazin.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von Heimkino
Cubycon 2 Complete Testbericht von Heimkino
„…ein echter Praxistipp!“
Heimkino 05-06/2015
„[Die besonderen Vorteile] des Cubycon-2-Complete-Set[s] sind [...] seine besonders kompakten Abmessungen und das ganz speziell für versteckte Wohnraum-Integration ausgelegte Konzept des Systems.“

„Drei langhubige Tiefton-Chassis mit einem Membrandurchmesser von jeweils 110 mm arbeiten in dem Bassreflexgehäuse und liefern bereits ab rund 40 Hertz erstaunlich satten Pegel.“

 „[D]as Cubycon 2 spielt wie aus einem Guss und baut eine realistische Klangkulisse auf. Bei idealer Positionierung des Flach-Subwoofers T 4000 in der Nähe der Frontsysteme erweitert dieser die Soundwiedergabe mit deutlich spürbarem Druck [...].“

„Insgesamt  zeichnet  sich das Cubycon 2 durch lebhaften und offenen Klang aus, auch liegt der Dynamikumfang der kompakten Lautsprecher auf beachtlich hohem Niveau. Besondere Pluspunkte sammelt das Teufel-Set zudem bei der alltäglichen Bedienung, die dank der übersichtlichen Funk-Fernbedienung und den klaren Bildschirm-Menüs leicht von der Hand geht.“

Fazit:

„Teufels Cubycon 2 Complete bietet nahezu alle Funktionen und  Features einer „großen“ Kombi aus klassischem AV-Receiver und 5.1-Lautsprecher-Set – allerdings bei deutlich kompakteren Abmessungen und einer perfekten Integrierbarkeit in Wohnräume. Die zum Set gehörende CoreStation und Subwoofer T 4000 lassen sich ohne großen Aufwand praktisch  unsichtbar  installieren  und  ermöglichen  so  den  echten  Kinosound bei minimalen Abmessungen. Dazu ist das Set bestens verarbeitet und kinderleicht zu bedienen – ein echter  Praxistipp!“




www.heimkino-magazin.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von areaDVD
Cubycon 2 Complete Testbericht von areaDVD
"Angenehmes und zugleich voluminöses Klangbild"
areaDVD 01/2015
"Cubycon 2 [...] jetzt  mit einer eigenen Endstufe und einem schicken wie innovativen Subwoofer  [...], der auch kabellos angesteuert werden kann. […]
Die extrem flachen und lang gezogenen Abmessungen verleihen dem Subwoofer […] bezüglich seiner Aufstellungsmöglichkeiten hohe Flexibilität."

"Auch der Receiver […] hat er eine sehr angenehme, kompakte Größe und findet quasi in jeder Umgebung Platz. "

Klang


"Am deutlichsten wird […] die ausgezeichnete Räumlichkeit des Systems. Zunächst einmal sind die vorderen Klangebenen, die von den drei Frontlautsprechern ausgehen, gut voneinander gelöst und klingen wie aus einem Guss [...]  Da kommt bei uns im Heimkino direkt Konzertstimmung auf. […] Der T 4000 [Subwoofer] liefert hier tolle Arbeit ab, ohne mit der Wimper zu zucken. "


Fazit 


+ Tolle Räumlichkeit
+ Flacher, kabelloser Subwoofer mit kräftigem Tiefgang
+ Sehr schicker, innovativer Flachsubwoofer
+ Sehr pegelfest
+ Sauber verarbeitet
+ Dynamische Höhen- und Mittenwiedergabe
+ Kompakte CoreStation
+ Angenehmes und zugleich voluminöses Klangbild




Zum ganzen Test bei areaDVD
Cubycon 2 Complete Testbericht von Heimkino
Cubycon 2 Complete Testbericht von Heimkino
"Objekt der Begierde"<br>Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf ein ähnlches Produkt
Heimkino 03-04/2012
"'Mit dem Cubycon 2 bietet Teufel ein hochwertiges Heimkinoset der neuesten Generation, das sich in keiner Umgebung verstecken muss, es aber in jeder kann.' Mit dieser vollmundigen Aussage haben die Berliner keinesfalls übertrieben. So bietet das kompakte und hübsche Sextett unenedliche Aufstell- und Integrationsmöglichkeiten sowie exzellente Verarbeitungs- und Materialqualität und bewies außerdem in unserem Hörraum, dass es auch klanglich zu den Besten der Besten seiner Klasse gehört."
Cubycon 2 Complete Testbericht von HiFi Vision
Cubycon 2 Complete Testbericht von HiFi Vision
"Test Cubycon 2: Hifi Vision Highlight"<br>Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf ein ähnliches Produkt
HiFi Vision 20/2012
"Jedes der fünf Passivmodelle ist mit einem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, das es in sich hat. So tummeln sich in den gerade einmal 19 Zentimeter hohen Alugehäusen je ein 70 Millimeter durchmessender Tiefmitteltöner mit einer extraleichten, hochfesten Papiermembran sowie ein speziell für diesen Einsatz entwickeltes Koaxchassis gleicher Größe.

Wie es sich gehört, sitzt der Hochtöner hier mittig in einer ihn umgebenden Mitteltiefton-Membran, deren Eigenschaften exakt denen der eben erwähnten Schwingeinheit entsprechen und die auch die klangliche Darstellung des gleichen Frequenzbereiches übernimmt. Zudem erfreut sich der 19-Millimeter-Tweeter einer weiteren Besonderheit in Form einer sich nach vorn weit öffnenden Schallführung. So werden die Vorteile eines Koaxialchassis und eines Hornlautsprechers miteinander vereint und eine Box kreiert, die extrem phasengenau und ohne großen Kraftaufwand pegelstark zu Werke gehen vermag.

Der zum Set gehörende Subwoofer ist lediglich 210 Millimeter breit und 496 hoch. So lässt er sich flach (z. B. unter dem Sofa) oder aufrecht stehend betreiben. Statt mit einem großen Schwingsystem bestückte Teufel seinen Woofer mit gleich drei 130-Millimeter-Treibern, die in der Front des extraschmalen Bassisten thronen. Für den adäquaten Antrieb sorgt die integrierte 160-Watt-Class-D-Endstufe, die Teufels Bassisten auch in höheren Pegellagen stets mit ausreichend Leistung versorgt.

Das Set ist schick, zugleich zeitlos-unauffällig und kompakt. Hier werden sämtliche Klanganteile in einer frischen, offenen und freien Art vermittelt, die jedes Detail förmlich greifbar macht und uns eine nahezu perfekte Klangbühne kredenzt. Hier hat jede noch so kleine Einzelheit ihren festen Platz, den sie selbst in turbulentesten Passagen punktgenau behält, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen. Überraschend agil verhält sich das Setup auch in deutlich erhöhter Pegellage, die es erstaunlich sauber und verzerrungsfrei zu Gehör bringt, was auf die exzellente Gehäuseverarbeitung und die potente Hoch- und Mitteltonbestückung zurückzuführen ist. Perfekt in das Klangbild seiner Mitspieler eingegliedert erweist sich auch der zum Set gehörende Subwoofer. In unserem Fall bei 150 Hertz abgekoppelt, erzeugt er eine impulsstarke und extraknackige Grundtonperformance, die gerade in der Reproduktion satter Musiksoundtracks oder der Wiedergabe mehrkanalig aufgenommener Livekonzerte für jede Menge Spaß im Heimkino sorgt."
Cubycon 2 Complete Testbericht von digitalfernsehen.de
Cubycon 2 Complete Testbericht von digitalfernsehen.de
"Teufels Würfel - Das Cubycon 2"<br>Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf ein ähnliches Produkt
digitalfernsehen.de 02/2012
"Der Hi-Fi-Hersteller Teufel hat seine Produkte in den letzten Monaten einer deutlichen Verjüngungskur unterzogen, angefangen mit dem Cubycon 2 als erstes Surround-System im Jahr 2012. Das Set besteht weder aus Holz noch aus Plastik, sondern erstmals aus edlem und zugleich schwingungsdämpfendem Aluminium. Damit bedient man den vielfachen Kundenwunsch, ein optisch dezentes Auftreten mit der für Teufel typischen Qualität zu vereinen

Schön ist, dass die CUBs im Klang nie grell wirken, sie bieten ein leicht warm abgestimmtes Klangtimbre, das sofort gefällt. In ihrem akustischen Abstrahlverhalten zeigen sie ein leicht gebündeltes Verhalten, was aus raumakustischer Sichtweise sehr positiv zu werten ist. Für den Center bedeutet dies einen kleinen, aber verschmerzbaren Nachteil.

m Zusammenspiel mit dem aktiven Subwoofer bietet das Set eine sehr unterhaltsame Dynamikpalette an, denn die drei Basschassis mit jeweils 13 Zentimetern im Durchmesser sind aufgrund ihrer Sicke zu einem großen Hub in der Lage."
Zum ganzen Test
Cubycon 2 Complete Testbericht von audio
Cubycon 2 Complete Testbericht von audio
"audio Test Cubycon 2"<br>Hinweis: Dieser Test bezieht sich auf ein ähnliches Produkt
audio 06/2012
"Maximal viel Box für's Geld - unter diesem Motto machte sich Teufel besonder mit großvolumigen THX-Sets für ernsthafte Heimkinoanwendungen einen guten Namen. Das Cubycon läuft dieser Philosophie mit voller Absicht zuwieder, hier durfte ein Gutteil vom Budget auch in eine Miniaturisierung und eine edle Verkleidung besonders der Satellitenlautsprecher fließen."

"Im Gegensatz zu klassisch aufgebauten Satelliten ist es dem Teufel-Sat akustisch egal, ob er liegend oder stehend betrieben wird. Denn der akustisch relevante Mittelhochton wird von einem Koaxial-Chassis wiedergegeben, das lediglich im Grundton von einem zweiten Konustöner unterstützt wird. Für die Wandmontage sind zwei rückseitige Ösen ins Alu integriert. [...] Lediglich die Kabel müssen noch hinter den Alu-Quadern vorbeiführen, die Terminals selbst machen einen absolut soliden Eindruck.
.
Das gilt auch für den ungewöhnlich bestückten Woofer: Ein Trio von nur 13 Zentimeter kleinen Polypropylen-Bässen arbeitet hier nebeneinander, dennoch verspricht Teufel eine untere Grenzfrequenz von 33 Hertz. Die Anordnung soll den Sub maximal flexibel machen: Hochkant kann er in einer Ecke neben dem Regal Platz finden oder lässt sich sogar quasi vollständig einfassen. Oder man legt ihn flach, [...] der Kreativität bei der Aufstellung sind kaum mehr Grenzen gesetzt."

"[I]m Hörraum klang Stevie Wonders Blu-Ray "Live at Last" erstaunlich weit - auf angehmen seidige Weise wusste das Teufel-Set eine luftige Stadion-Atmosphäre zu erzeugen, die in Verbindung mit dem betont trockenen, tiefen und musikalischen Bass schon fast in audiophile Bereiche vorstieß. Weder vor klassischen noch rockigen Klängen kapitulierte das Cubycon, mobilisierte dabei auch wahrhaft erstaunliche Pegelreserven ohne je angestrengt zu klingen. [...] Im Kino-Modus war die Vorstellung des Teufel-Sets einwandfrei mit hervorragender Pegelfestigkeit. Selbst ordentlich laut klang das Set noch stimmig und keineswegs brachial. [...] Wer dynamischen Filmton und Musikwiedergabe auf hohem Niveau kombinieren will: Voilà, kleiner als mit dem Teufel geht das kaum."
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Hilfe zu diesem Produkt
Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Was kann Bluetooth mit aptX®?
Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

Darauf sollten Sie achten

Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Wie muss ich den Impedanz-Wahlschalter meines Receivers für Teufel-Boxen einstellen?
Hier ausführlichere Informationen aus dem Fachmagazin AUDIOVISION (Ausgabe 4/03) zum Thema der Impedanz-Einstellung des AV-Receivers:


Eigentlich sollte es ja ganz einfach sein: Das Lautsprecher-Kabel richtig gepolt mit Verstärker und Boxen verbinden und fertig. Leider legen viele Hersteller von Heimkino-Receivern den Anwendern da Steine in Form von Spezifikationen auf der Geräterückseite oder/und in der Bedienungsanleitung in den Weg. Die sehen meist etwa so aus (aus dem Englischen übersetzt): MinimaIe Anschluss-Impedanz sechs Ohm! Oder Lautsprecher-Impedanz sechs bis acht Ohm. Was ist daran so problematisch? Dass es in Deutschland fast keine Sechs-Ohm- und nur wenige Acht-Ohm-Lautsprecher gibt. Die meisten hierzulande verkauften Boxen haben eine Nenn-Impedanz von vier Ohm. Also dürfte man diese theoretisch an die meisten Receiver und Verstärker gar nicht anschließen.

Um zu erklären, warum das eben doch geht, sei hier kurz auf die elektrotechnischen Grundlagen eingegangen: Die Impedanz eines Lautsprechers ist nichts anderes als sein elektrischer Widerstand, den er dem Stromfluss entgegenstellt.

> Geringer Widerstand = hoher Strom
> Hoher Widerstand = geringer Strom

Wichtig für den Betrieb an einem Verstärker ist, dass die Impedanz nicht bei allen Frequenzen gleich ist, sondern sich zum Beispiel zwischen 50 und 200 Hertz um 50 Prozent ändern kann. Also darf man eigentlich bei einem Lautsprecher nicht von der Impedanz schlechthin reden, man muss immer das Verhalten über den gesamten Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz betrachten. Um trotzdem auf einen sinnvollen Anschlusswert für Verstärker (der übrigens nichts über die Ausgangs-Impedanz des Verstärkers selbst aussagt, sondern nur, welche Impedanzen an ihn angeschlossen werden dürfen) zu kommen, haben die Schöpfer der DIN-Norm folgenden Kunstgriff angewendet: Für den Nenn-Impedanzwert ist allein der minimale Wert der Impedanz im Hörbereich entscheidend. Denn da fließt am meisten Strom und der Verstärker wird am stärksten belastet. Lautsprecher mit acht Ohm Nenn-Impedanz dürfen ein Minimum von 6,4 Ohm aufweisen, solche mit vier Ohm Nenn-Impedanz eines von 3,2 Ohm. Sechs Ohm sind in der DIN (die international angewandt wird) gar nicht definiert, man könnte aber aus den obigen Werten interpolieren, dass sie minimal 4,8 Ohm aufweisen dürften.

Man sieht schon aus der Definition, dass die Nenn-Impedanz nur ein grober Orientierungswert ist, denn er sagt nichts darüber aus, wie der gesamte Impedanzverlauf aussieht. Egal, ob er nur an einer Stelle weniger als 6,4 Ohm erreicht und sich ansonsten weit darüber befindet, oder ob sich die Impedanz über den gesamten Bereich nahe an 3,2 Ohm bewegt, diese aber nicht unterschreitet. Letztere Box ist mit Sicherheit deutlich stressiger für Verstärker, hat aber genau so eine Nenn-Impedanz von vier Ohm wie die andere, hoch-ohmigere.

Übliche Lautsprecher weisen meist ein bis zwei Minima im Bassbereich auf, oft ist auch im Hochtonbereich eines vorhanden. Diese Mindestwerte sind in der Regel nicht sonderlich breitbandig. Abseits der Minima ist die Impedanz meist weit höher als die Nenn-Impedanz. Richtig gestresst werden die Verstärker im Tieftonbereich, denn erstens ist hier bei Musik- und erst recht bei Heimkino-Ton die meiste Energie vorhanden, zum zweiten müssen sie durch die Impedanz-Minima hier den meisten Strom fließen lassen.

Und Letzteres ist der Hauptgrund, warum viele Hersteller nicht wollen, dass Vier-Ohm-Boxen angeschlossen werden. Denn im Extremfall - bei tiefen Frequenzen durchweg 3,2 Ohm - werden die Verstärker im Mehrkanal-Betrieb sehr heiß. Viel Strom heißt nun einmal auch viel Verlustleistung und damit viel Abwärme. Dazu muss aber schon einiges zusammenkommen, nämlich Höchstleistungen über längere Zeit und eine Aufstellung des Gerätes ohne ausreichende Belüftung.

Dieser Extremfall ist aber in der Praxis kaum anzutreffen. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Lautsprecher bei weitem nicht so kritisch, und über längere Zeit mit exorbitanter Lautstärke wird auch eher selten gehört. Deshalb ist es vom technischen Standpunkt aus unproblematisch, an alle modernen Heimkino-Verstärker und -Receiver Lautsprecher mit vier Ohm Nenn-Impedanz anzuschließen.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings dabei: Die Frage der Gewährleistung. Sollte am Gerät ein Defekt auftreten - der mit den Lautsprechern gar nichts zu tun haben muss - und der Hersteller merken, dass trotz gegenteiliger Spezifikationen Vier-Ohm-Boxen angeschlossen wurden, könnte er wegen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs eine Reparatur ablehnen. Das ist aber, wie Gespräche mit Herstellern und Vertrieben zeigten, sehr unwahrscheinlich, weil auch diese sich der Problematik bewusst sind.

Und eine Garantie darf Ihnen aus rein juristischen Gründen natürlich auch Lautsprecher Teufel nicht geben, dass sich Ihr Verstärker oder Receiver mit Vier-Ohm Boxen verträgt. Wir können nur eine Erfahrung weitergeben: Seit mehreren Jahren finden die Hörtests der Fachmagazine ausschließlich mit Vier-Ohm-Lautsprechern statt, und es trat dort noch kein einziger Defekt auf, obwohl die Geräte bis an ihre Grenzen getrieben werden. Zudem werden die Leistungen jedes Geräts ungeachtet der Vorschriften der Hersteller zumeist an vier und acht Ohm gemessen, und dabei ist die Belastung ebenfalls erheblich. Ausfälle wegen zu geringer Last-Impedanz fielen in den Messlaboren schon lange nicht mehr auf.

Es gibt noch einige Sonderfälle, die kurz erwähnt werden sollten: Verstärker/Receiver mit Impedanz-Umschaltung bieten vorsichtigen Gemütern die Möglichkeit, unter allen denkbaren Umständen auch mit der Gewährleistung auf der sicheren Seite zu bleiben. Denn in der Vier-Ohm-Stellung des entsprechenden Schalters wird die Versorgungsspannung der Endstufen so weit herabgesetzt, dass es selbst unter ungünstigen Umständen nicht mehr zu einer übermäßigen Erwärmung kommt. Allerdings verringert sich die maximale Leistung dann etwas.

Im Hörtest der Fachmagazine werden diese Geräte immer auf die Stellung "Acht Ohm" geschaltet, um die maximalen Leistungsreserven herauszukitzeln. Auch hier gab es noch keinen Defekt. Bei der Auswahl der Geräte sollte man aber genau hinschauen, denn es existieren Geräte, die trotz Impedanz-Wahlschalter nur Boxen mit minimal sechs Ohm zulassen, zum Beispiel der Pioneer VSX-D2011. Der ist in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert: Er besitzt nämlich eine THXSelect-Lizenz. Und die erhält man eigentlich nur, wenn bestimmte Messwerte eingehalten werden, die zumindest für Front und Center-Boxen an vier Ohm ermittelt werden. Wäre also das THX-Labor nach den Hersteller-Vorschriften vorgegangen, hätte der VSX-D2011 gar keine Lizenz erhalten dürfen, da notwendige Messungen nicht hätten durchgeführt werden dürfen. Das ist übrigens auch bei anderen THX-Select-Geräten der Fall. Aber hier brauchen Sie sich erst recht keine Sorgen machen: Das THX-Logo bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern einen guten Hebel, sollte ein Hersteller einmal die Gewährleistung ablehnen.

Der AUDIOVISION-TIPP

Überhitzung ist das Hauptproblem, das durch die Kombination von Vier-Ohm-Boxen mit nicht dafür freigegebenen Endstufen entstehen kann.
Daher im Zweifelsfall:

• AV-Receiver oder Verstärker immer gut belüftet aufstellen, nie in geschlossene Gehäuse stellen oder Heizungsnähe.
• Gelegentlich die Temperatur des Geräts kontrollieren.
• Bassanteile per Setup auf Subwoofer umleiten, wenn möglich.

Kann ich Teufel-Boxen an einem Verstärker mit 6 Ohm-Ausgängen betreiben?
Ohne Probleme! Dass einige Verstärker-Hersteller entsprechende Angaben machen, ist in der VDE-Norm begründet. Um dieser Norm gerecht zu werden, dürfen die Geräte nämlich nicht heißer als 40° C über Raumtemperatur werden, damit bei einer Berührung des Verstärkers keine Verletzungen möglich sind. Diese 40° C werden nur im Grenzbereich, also bei sehr großen Lautstärken über einen längeren Zeitraum erreicht. Für den normalen Betrieb besteht ohnehin nicht die Gefahr, dass der Verstärker überlastet wird. Die höhere Temperatur, die beim Anschluss von 4 Ohm-Lautsprechern entsteht, schadet dem Gerät jedoch keineswegs. Deswegen können Sie 4 Ohm-Lautsprecher bedenkenlos anschließen.
Ich möchte an die Anlage einen Plattenspieler anschließen, geht das?
Grundsätzlich ja. Jedoch wird für einen Plattenspieler ein zusätzlicher Phono-Vorverstärker benötigt - dieser ist im Fachhandel ab ca. 50 Euro erhältlich.
Welche Voraussetzungen muss ein AV-Receiver erfüllen?
Er muss die Möglichkeit besitzen, die Signale für die hinteren Kanäle über ein Paar Cinch-Buchsen auszuführen. Diese sind in der Regel beschriftet mit: Side oder Rear Left/Right. Eventuell ist im Menü des AV-Receivers einzustellen, dass die Signale an diese Buchsen weitergeleitet, diese also "aktiviert" werden. Sollte der AV-Receiver nicht über sogenannte Pre Outs verfügen, nutzen Sie einfach unseren Level Converter AC 5011 AP. Dieser konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format.
Kann ich ein 6.1-Lautsprechersystem auch an einen 7.1-AV-Receiver anschließen?
Kein Problem. Ein 7.1-AV-Receiver bietet lediglich die Möglichkeit an, ein 7.1-Lautsprechersystem einzusetzen; es handelt sich aber nicht um eine zwingende Notwendigkeit.
Aus diesem Grunde können Sie auch nur ein 6.1-Lautsprechersystem mit dem 7.1-AV-Receiver verwenden. Im „Speaker-Setup“-Menü beim Receiver müssen Sie häufig nur angeben, welcher der beiden Kanäle als Rear-Center angesprochen werden soll.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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