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Cubycon 2 Digital HD

Pures Understatement
5.1-Komplettanlage der Spitzenklasse: schlank, unauffällig, sofort startklar
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Diese kompakte 5.1-Komplettanlage besteht auf fünf Aluminium-Satelliten, einem Subwoofer mit integriertem Surround-Verstärker und dem AV-Receiver DecoderStation 7.
Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Komplettanlage der Spitzenklasse: schlank, unauffällig, sofort startklar
  • 2-Wege-Micro-Lautsprecher aus Aluminium mit aufwendigen Koaxial-Treibern
  • Hohes Klangniveau bei Filmen, Games und Musik
  • Quer oder hochkant im Regal, an der Wand oder auf Standfuß positionierbar, integrierte Wandhalterung
  • Inklusive DecoderStation 7 mit 3D, HDMI, Dolby TrueHD, DTS-HD Master, Radio und mehr
  • Neutrale Wiedergabe, realistische Ortung und Surround-Sound bei hoher Sprachverständlichkeit
  • 5.1-Verstärker mit 350 Watt im Subwoofer
  • Subwoofer wahlweise liegend oder stehend positionierbar
Das sagen andere über uns
(4.44 von 5 bei 25 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

plug & play
FM Radio
HDMI 3D
Dolby True HD
dts-HD Master Audio
Dolby
dts Digital Entertainment
Dolby Pro Logic II
Surround Decoder

Sie ist ein ultra-kompaktes HD-Steuergerät und passt an Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Zusammen ergibt diese Kombination einen kompletten AV-Receiver. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.

Cubycon 2 - Micro-Lautsprecher

Noch nie war großes Heimkino so klein. Mit dem Cubycon 2 definiert Teufel ein neues Qualitätsniveau im Bereich der Micro-Lautsprecher. Erleben Sie in Ihrem Wohnzimmer mitreißenden Klang bei TV, Film, Musik und Spielen durch ein extrem kompaktes 5.1-Set, das sich unauffällig integriert und an jeden AV-Receiver passt.

Der neue Maßstab für Micro-Lautsprecher
Auch für kleinste Boxen gilt jetzt: akustische Kompromisse sind Vergangenheit. Klar konturierter Klang samt funkelnden Obertönen, präzise Stimmenauflösung, packender Bass. Alles gepaart mit geringsten Abmessungen bei klassisch-eleganter Linienführung: Das ist das Cubycon 2.

Vorsprung dank Qualität
Wir setzen neue Standards durch die Verwendung fortschrittlichster Technologien: Filigrane Koaxial-Treiber, Gehäuse aus resonanzarmen Aluminium, drei Hochleistungs-Tieftöner im extra verstärkten Subwoofer definieren das Machbare dieser Größenklasse neu.

Erwartungen übertreffen - für lange Zeit
Das Cubycon 2 fasziniert durch raffinierte technische Details, eine verblüffende Kompaktheit, exklusives Design und dynamischen Spitzensound aus kleinsten Komponenten. Freuen Sie sich auf pure Klangkraft, flexibel aufstellbar, in zeitloser Wertigkeit. Erlebte Qualität, die sich auf Jahre auszahlt.

Subwoofer der Spitzenklasse

Der leistungsstarker Flach-Subwoofer mit 350-Watt-Class-D-Endstufe kommt in 6-Kanal-Ausführung. Der Subwoofer wird in Doppelfunktion als Basslautsprecher und Leistungsverstärker direkt an die Teufel DecoderStation 7 angeschlossen und wird so zum Zentrum des ultra-kompakten, vollständigen Home Entertainment-Sets. Der Subwoofer kann wahlweise liegend oder stehend positioniert werden. Drei Töner bürgen für eine hohe Impulstreue und präzisen, tiefen Kickbass.

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
  • AM-Antenne für Decoderstation 7
  • FM-Antenne für Decoderstation 7
  • Netzteil für Decoderstation 6/7
  • DecoderStation 7 Steuergerät
  • Fernbedienung Decoderstation 7 (inkl. Batterien)
  • Aktiv-Subwoofer US 5305/6 SW
  • Stereo-Cinch-Kabel 3.0m - C7030A

Technische Daten

DecoderStation 7 Steuergerät
DecoderStation 7 Steuergerät
Ultra-kompaktes High Definition AV-Steuergerät als Vorverstärker für PC- oder Heimkino-Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.
DecoderStation 7 Steuergerät
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 1
Analog-Eingänge 3
Cinch-Eingang Stereo 2
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Analog-Ausgänge 10
Cinch-Ausgang Stereo 1
Cinch-Ausgang 5.1 1
Cinch-Ausgang 7.1 1
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 3
HDMI-Version 1.4a
Video-Ausgänge - HDMI 1
HDMI-Version 1.4a
Wiedergabe
Dolby TrueHD Ja
DTS-HD High Resolution Audio Ja
DTS-HD Master Audio Ja
Sonstiges NEO:6
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Digital Plus Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze - FM 30
Senderspeicherplätze - AM 10
RDS Ja
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
Betriebsspannung 100-240 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 30 Watt
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Display Ja
OSD Ja
Display Farbe Weiß
Display Art VFD
Display abschaltbar Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Integrierter True HD/dts HD/DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 17,00 cm
Breite 27,00 cm
Höhe 6,50 cm
Gewicht 2 kg
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Aus resonanzarmen Aluminium gefertigte Satelliten-Lautsprecher mit 80-mm-Koaxial-Treiber und vorgesetztem 20-mm-Horn-Hochtöner in Wave Guide-Technik plus zusätzlichem 80-mm-Mittel-Tieftöner. Ausgewogener Frequenzgang und gutes Rundstrahlverhalten bei hoher Empfindlichkeit von 89 dB (2,83 V / 1 m). Hohe Dauer- bzw. Impulsbelastbarkeit von 100 Watt bzw. 140 Watt. Wahlweise stehend oder liegend positionierbar. Für die Wandmontage geeignet.
Satelliten-Lautsprecher CUB 2 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Bassreflex
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 140 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 88 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Maximaler Schalldruck 98 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 200 - 22000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 150 - 200 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 20,00 mm
Hochtöner (Material) Seide
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Ausgleichsöffnung (Position) Rückseite
Netto-Innen-Volumen 1,20 Liter
Schlüssellochaufhängung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 9,50 cm
Breite 9,50 cm
Höhe 19,00 cm
Gewicht 1,20 kg
Aktiv-Subwoofer US 5305/6 SW
Aktiv-Subwoofer US 5305/6 SW
Leistungsstarker High End-Flach-Subwoofer mit 350-Watt-Class-D-Endstufe in 6-Kanal-Ausführung. Der Subwoofer wird in Doppelfunktion als Basslautsprecher und Leistungsverstärker direkt an eine Teufel DecoderStation angeschlossen und wird so zum Zentrum des ultra-kompakten, vollständigen Home Entertainment-Sets Teufel Cubycon 2 Digital HD.

Die drei 130-mm-Langhub-Tieftöner sorgen aufgrund der kumulierten Membranfläche und angewandter Klippel-Messtechnik-Optimierung für ungezügelten, tief reichenden Bass mit einer Grenzfrequenz von 33 Hz (-3 dB). Das mit zusätzlichen Streben verstärkte Gehäuse in Bassreflex-Abstimmung ist besonders resonanzarm konstruiert und lässt sich aufgrund der speziellen Anordnung der Töner horizontal und vertikal positionieren. Eine Einschaltautomatik erspart ein lästiges, manuelles Ein- und Ausschalten des Subwoofers.
Aktiv-Subwoofer US 5305/6 SW
Lautsprecher
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 108 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 33-250 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 3
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Polypropylen
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Front
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Spikes vorbereitet Ja
Standfuß integriert Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 33 Hz
Pegelregler Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 5.1
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Betriebsspannung 230V AC 50Hz Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 350 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 50,00 cm
Breite 21,00 cm
Höhe 49,20 cm
Gewicht 16,40 kg

Tests und Bewertungen

Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Hifi Vision
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Hifi Vision
"Teufel-Sextett mit jeder Menge Temperament, Feuer und ... Genauigkeit"
Hifi Vision 39/2013
Sie haben Spaß an sattem Kinosound, aber keinen Raum für platzraubende Technikbausteine? Dann könnte Teufels intelligentes und zugleich kompaktes Central AV | Cubycon 2 die Ideallösung für Sie sein.[…]. Mit seinem neuen Central AV| Cubycon 2 […] lässt Teufel sogar […] AV-Receiver aus dem Wohnzimmer verschwinden.

DecoderStation 7 nennt sich das Herzstück des neuen Teufel-Paketes,[…] Gerade einmal 27 Zentimeter breit und 7 Zentimeter flach […] stellt gleich drei HDMI-Eingänge, einen HDMI-out, drei digitale und zwei analoge Audioeingänge, eine Kopfhörerbuchse, einen analogen RC/Pre-out (zur Beschallung einer weiteren Zone) sowie einen Sechs-Kanal-Vorverstärkerausgang bereit. […] so bietet das kleine Wunderkästchen neben Dekodern für sämtliche hochauflösende Tonformate auch eine ganze Reihe pfiffiger Werkzeuge für die Klangsteuerung wie beispielsweise eine Dynamik-Kompression, einen Cinema EQ und auch einen Equalizer für die perfekte Anpassung jedes einzelnen Kanals.

Der Subwoofer

[…] in diesem Paket greift Teufel auf seinen enormen Erfahrungsschatz zurück und stattet den zum Set gehörenden Subwoofer US5305/6 mit einem diskret aufgebauten Sechs-Kanal-Verstärker aus, der […] sich dank seiner flachen Form auch unter oder hinter dem Sofa unterbringen lässt. […]

Die Lautsprecher

Lediglich 19 Zentimeter hoch, dafür mit einer matt-metallisch schimmernden Oberfläche höchster Materialgüte versehen, präsentieren sich die fünf technisch wie optisch identischen Satelliten. Dabei ist jedes der fünf Passivmodelle mit einem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, […] vereint […] die Vorteile einer unglaublich phasengenauen Punktschallquelle und eines ohne große Kraftanstrengung pegelstarken Hornlautsprechers miteinander.

Praxistest

[…]  in diesem Fall wird das 5.1-Setup […] von einer Endstufen-Armada angetrieben, die genau für diesen Einsatz entwickelt wurde. Ein Vorteil, der für die meisten Besitzer aktiver Lautsprechersysteme von unschätzbarem Wert ist und der sich in einer frischen und luftigen Surroundwiedergabe bemerkbar macht, […] Selbst in turbulenteren Passagen behalten hier auch die kleinsten Details ihren festen Platz und sorgen so für eine unglaublich realistische Effektkulisse, die eine Extraportion Kinospaß liefert. Richtig ins Schwärmen geraten wir dann, als wir eine deutliche Pegelerhöhung vornehmen. Jetzt nämlich geht das Teufel-Sextett mit jeder Menge Temperament, Feuer und einer Genauigkeit zu Werke, die einfach verblüfft und selbst anspruchsvollste Filmfans staunen lässt.

Fazit

[…] Als absoluter Volltreffer für Heimkinofans, die über wenig Raum verfügen, erweist sich dabei das brandneue Central AV | Cubycon 2, an dem sich vollaktive Kompaktsysteme in der Silberklasse ab sofort orientieren müssen!
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von hifitest.de
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von hifitest.de
"Mit seinem neuen Central AV | Cubycon 2 [lässt] Teufel [...] sogar die zumeist klobigen AV-Receiver aus dem Wohnzimmer verschwinden"
hifitest.de 04/2013
 "Sie haben Spaß an sattem Kinosound, aber keinen Raum für platzraubende Technikbausteine? Dann könnte Teufels intelligentes und zugleich kompaktes Central AV | Cubycon 2 die Ideallösung für Sie sein.

Mehr als 70 Prozent aller im deutschsprachigen Raum verkauften Mehrkanalsysteme kommen im Wohnzimmer unter. Aus diesem Grunde bietet inzwischen jeder namhafte Lautsprecherhersteller kompakte Systeme an, die sich perfekt in die gute Stube integrieren lassen, ohne selbige optisch zu dominieren. Mit seinem neuen Central AV | Cubycon 2 geht Teufel aber noch einen Schritt weiter und lässt sogar die zumeist klobigen AV-Receiver aus dem Wohnzimmer verschwinden."

"[Die] AV-Vorverstärkereinheit [offeriert] alle wesentlichen Ausstattungsmerkmale, die man von modernen (und oftmals deutlich größeren) AV-Bausteinen gewohnt ist. Die Geräterückseite liefert den Beweis und stellt gleich drei HDMI-Eingänge, einen HDMI-out, drei digitale und zwei analoge Audioeingänge, eine Kopfhörerbuchse, einen analogen RC/Pre-out (zur Beschallung einer weiteren Zone) sowie einen Sechs-Kanal-Vorverstärkerausgang bereit. Der Clou: Sollen acht Lautsprecher (7.1) eingebunden werden, lässt sich das RC/Preout- Paar auch zur Signalübertragung der Surround- Back-Kanäle verwenden."

"Doch wo sind die Endstufen? Die Lösung ist ganz einfach, denn in diesem Paket greift Teufel auf seinen enormen Erfahrungsschatz zurück und stattet den zum Set gehörenden Subwoofer US5305/6 mit einem diskret aufgebauten Sechs-Kanal-Verstärker aus, der jedem Satelliten mit 40 Watt reichlich Leistung zur Verfügung stellt. Auch in Sachen Gehäuseform greifen die Berliner auf Bewährtes zurück und setzen hier auf den lediglich 210 Millimeter breiten und 496 Millimeter hohen MDF-Korpus, der schon in der ersten Cubycon- 2-Version hervorragende Dienste leistete und sich dank seiner flachen Form auch unter oder hinter dem Sofa unterbringen lässt."

"Lediglich 19 Zentimeter hoch, dafür mit einer matt-metallisch schimmernden Oberfläche höchster Materialgüte versehen, präsentieren sich die fünf technisch wie optisch identischen Satelliten. Dabei ist jedes der fünf Passivmodelle mit einem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, das es in sich hat. Übereinander angeordnet handelt es sich dabei im unteren Bereich um einen 70 Millimeter durchmessenden Tiefmitteltöner mit Papiermembran, das dem Idealbild eines hochfesten, zugleich ultraleichten Schwingsystems sehr nahe kommt. Direkt darüber thront das speziell für den Einsatz in diesem Satelliten entwickelte Koaxchassis gleicher Größe. Dem technischen Ideal entsprechend wurde der 19-Millimeter-Hochtöner hier mittig in der ihn umgebenden Mittel-/Tieftonmembran platziert. Darüber hinaus steckten die Teufel-Entwickler ihre 19er-Gewebekalotte in eine trichterförmige Schallführung. Und das macht Sinn, vereint dieser Aufbau doch die Vorteile einer unglaublich phasengenauen Punktschallquelle und eines ohne große Kraftanstrengung pegelstarken Hornlautsprechers miteinander."

Fazit

"Teufel verfügt sicher über das vollständigste Mehrkanal-Sortiment Europas. Sich aber auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen, kommt für die Berliner nicht infrage. So bietet Teufel immer wieder sinnvolle Lösungen, die es echten Filmfreunden erlauben, satten Surroundsound in die eigenen vier Wände zu holen. Als absoluter Volltreffer für Heimkinofans, die über wenig Raum verfügen, erweist sich dabei das brandneue Central AV | Cubycon 2, an dem sich vollaktive Kompaktsysteme in der Oberklasse ab sofort orientieren müssen."

Lesen Sie den gesamten Testbericht bei hifitest.de
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Blu-ray Magazin
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Blu-ray Magazin
"[M]an glaubt mit geschlossenen Augen, deutlich größere Lautsprecher vor sich zu haben"
Blu-ray Magazin 04/2013
 "Was das Cubycon 2 in unserer Konfiguration so besonders macht, ist der AV-Controller. Dieses kompakte Metallkästchen lässt Sie nicht nur die Lautstärke steuern (auf Wunsch per mitgelieferter Fernbedienung), sondern auch Ihren TV-Receiver, Blu-ray-Player oder die Spielkonsole anschließen und diese per HDMI-Erkennung bedienen. Ein Kabel führt dann zum Fernseher oder Projektor, um die Bildsignale weiterzuleiten. Das klappt sogar mit 3D-Signalen, zudem entschlüsselt der AV-Controller alle angesagten Tonformate, sodass Sie sich einen AV-Receiver sparen können."

"Die kleinen Lautsprecher erleichtern die Installation auf Ohrhöhe ungemein und wer es besonders ausgeglichen klingen lassen möchte, sollte auch den mittleren Lautsprecher nicht liegend sondern stehend betreiben. [...] An der Rückseite der Gehäuse sind Öffnungen für die Wandhalterung bereits vorinstalliert, und da die Minilautsprecher nicht so tief wie ausgewachsene Regalboxen spielen, müssen Sie auch keine zu dumpfen Klänge befürchten. Gerade diese Freiheit, die Lautsprecher unscheinbar und dennoch richtig im Raum aufzustellen, lässt das Cubycon-2-Set womöglich besser klingen, als ein lieblos aufgestelltes Set mit riesigen Lautsprechern  [...]"

"Solch erwachsene Klänge würde man derart kompakten Lautsprechern niemals zutrauen. Die Lautsprecher sehen dank der angerauhten Oberfläche und dem Aluminiumgehäuse nicht nur hochwertig aus, sondern auch der Klang überzeugt auf der ganzen Linie. Stimmen werden nicht zu scharf umrissen, Musik breitet sich als angenehmer Klangteppich im Raum aus und klebt nicht an den Lautsprechern. Der Subwoofer tritt, richtig eingestellt, nicht als Fremdkörper in Erscheinung, sondern man glaubt mit geschlossenen Augen, deutlich größere Lautsprecher vor sich zu haben."
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von SFT
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von SFT Cubycon 2 Digital HD Testbericht von SFT
"Mehr Kino-Feeling in den heimischen Wänden geht kaum!"
SFT 05/2013
 "Das Heimkinokomplettsystem aus dem Hause Teufel besteht aus dem Satellitenset CUB 2, dem Subwoofer US 5305/6 SW sowie dem AV-Receiver Decoder Station 7. Sämtliche Komponenten werden an die Basseinheit angeschlossen. [...] Die Verkabelung geht schnell und einfach vonstatten und stellt auch für Einsteiger kein Problem dar. [...] Wahlweise über das OSD oder über das zweizeilige Decoder-Display können Sie eine Vielzahl an Anpassungen vornehmen: Surround, Klangsteuerung, Pegeljustierung, Quellenpegel, Audio-Zuordnung und so weiter."

"Beim Filmtest mit Avatar hat uns der übermächtige Bass regelrecht umgehauen. Der 350-Watt-Subwoofer sorgte dafür, dass die Luftschiffe über uns hinwegdonnerten, beinahe konnten wir den Wind der Rotorblätter spüren. Auch der Raumeindruck ist hervorragend, die Pfeile der Na’vi zischten nur so an unseren Ohren vorbei. Jedes Detail bildet das System klar und sauber ab. Dabei hat uns auch die Pegelfestigkeit beeindruckt. Mehr Kino-Feeling in den heimischen Wänden geht kaum!"
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Digital Home
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Digital Home
"Volltreffer [...], an dem sich vollaktive Kompaktsysteme in der Oberklasse ab sofort orientieren müssen!"
Digital Home 02/2013
 "Decoderstation 7 nennt sich das Herzstück des neuen Teufel-Pakets [...]. Grade einmal 27 Zentimeter breit und 7 Zentimeter flach, offeriert diese AV-Vorverstärkereinheit doch alle wesentlichen Austattungsmerkmale, die man von modernen (und oftmals deutlich größeren) AV-Bausteinen gewohnt ist. Die Geräterückseite liefert den Beweis und stellt gleich 3 HDMI-Eingänge, einen HDMI-Out, drei digitale und zwei analoge Audioeingänge, eine Kopfhörerbuchse, einen analogen RC-Pre-out (zur Beschallung einer weiteren Zone) sowie einen Sechs-Kanal-Vorverstärkerausgang bereit. [...] Und auch die inneren Werte stimmen: so bietet das kleine Wunderkästchen eine ganze Reihe pfiffiger Werkzeuge für die Klangsteuerung wie beispielsweise eine Dynamik-Kompression, einen Cinema EQ und auch einen Equalizer für die perfekte Anpassung jedes einzelnen Kanals."

"Doch wo sind die Endstufen? Die Lösung ist ganz einfach, denn in diesem Paket greift Teufel auf seinen enormen Erfahrungsschatz zurück und stattet den zum Set gehörenden Subwoofer US5306/6 mit einem diskret aufgebauten Sechs-Kanal-Verstärker aus, der jedem Satelliten mit 40 Watt reichlich Leistung zur Verfügung stellt."

"Lediglich 19 Zentimeterhoch dafür mit einer matt-metallisch schimmernden Oberfläche höchster Materialgüte versehen, präsentieren sich die fünf technisch wie optisch identischen Satelliten. Dabei ist jedes der fünf Passivmodelle miteinem vollwertigen Zwei-Wege-System ausgestattet, das es in sich hat. Übereinander angeordnet handelt es sich dabei im unteren Bereich um einen 70 Millimeter durchmessenden Tiefmitteltöner mit Papiermembran, das dem Idealbild eines hochfesten, zugleich ultraleichten Schwingsystems sehr nahe kommt. Direkt darüber thront das speziell für den Einsatz in diesem Satelliten entwickelte Koaxchassis gleicher Größe."

"[Der Hörtest] liefert Erstaunliches, zeigt sich das hier getestete Central-AV-Paket noch durchzugsstärker, straffer und punchiger als die passive Version dieses Sets. Das überrascht nicht, denn in diesem Fall wird das 5.1-Setup doch von einer Endstufen-Armada angetrieben, die genau für diesen Einsatz entwickelt wurde. [...] Richtig ins Schwärmen geraten wir dann, als wir eine deutliche Pegelerhöhung vornehmen. Jetzt nämlich geht das Teufel-Sextett mit jeder Menge Temperament, Feuer und einer Genauigkeit zu Werke, die einfach verblüfft und selbst anspruchsvollste Filmfans staunen lässt."

Fazit

"Als absoluter Volltreffer für Heimkinofans, die über wenig Raum verfügen, erweist sich [...] das brandneue Central AV | Cubycon 2, an dem sich vollaktive Kompaktsysteme in der Oberklasse ab sofort orientieren müssen!"
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von HDTV
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von HDTV
"Solch erwachsene Klänge würde man derart kompakten Lautsprechern niemals zutrauen."
HDTV 02/2013
 "Können kleine Lautsprecher überhaupt gut klingen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Lautsprecherhersteller Teufel aus Berlin und konstruierte ein Komplettset, das in Räumen bis 25 qm fast genauso souverän aufspielt, wie die ganz großen Heimkinosets.

Was das Cubycon 2 in unserer Konfiguration so besonders macht, ist der AV-Controller. Dieses kompakte Metallkästchen lässt Sie nicht nur die Lautstärke steuern (auf Wunsch per mitgelieferter Fernbedienung), sondern auch Ihren TV-Receiver, Blu-ray-Player oder die Spielekonsole anschließen und diese per HDMI-Erkennung bedienen. [...] Das klappt sogar mit 3D-Signalen, zudem entschlüsselt der AV-Controller alle angesagten Tonformate, sodass Sie sich einen AV-Receiver sparen können."

"Die kleinen Lautsprecher erleichtern die Installation auf Ohrhöhe ungemein und wer es besonders ausgeglichen klingen lassen möchte, sollte auch den mittleren Lautsprecher nicht liegend, sondern stehend betreiben. [...] Gerade diese Freiheit, die Lautsprecher unscheinbar und dennoch richtig im Raum aufzustellen, lässt das Cubycon-2-Set womöglich besser klingen, als ein lieblos aufgestelltes Set aus riesigen Lautsprechern, die zwar in der Theorie besser klingen können, aber für den eigenen Raum vollkommen überdimensioniert sind. Stattdessen greift auch bei diesem Set der Überraschungsfaktor: Solch erwachsene Klänge würde man derart kompakten Lautsprechern niemals zutrauen."

"Die Lautsprecher sehen dank der angerauten Oberfläche und dem Aluminiumgehäuse nicht nur hochwertig aus, sondern auch der Klang überzeugt auf ganzer Linie. Stimmen werden nicht zu scharf umrissen, Musik breitet sich als angenehmer Klangteppich im Raum aus und klebt nicht an den Lautsprechern. Der Subwoofer tritt, richtig eingestellt, nicht als Fremdkörper in Erscheinung, sondern man glaubt mit geschlossenen Augen, deutlich größere Lautsprecher vor sich zu haben.

[...]

Tüftler erfreuen sich an den vielseitigen Toneinstellungen der AV-Zentrale, denn Höhen, Mitten und tiefe Töne können frei nach Wunsch manipuliert werden. Für das Wohnzimmer besonders von Bedeutung ist die optionale Dynamikeinschränkung, sodass der Filmabend nicht zulasten des Nachbarschaftsfriedens geht - auch leise zu hören macht mit diesem Set Spaß."

Fazit

"Dass Teufel gute Lautsprecher für das Heimkino baut, ist mittlerweile bekannt, dass die Berliner Boxenschmiede aber auch designorientierte Kompaktsysteme konstruiert, die sich für Film und Musik eignen, ist dagegen neu. [D]ie Optionen, die hinteren Lautsprecher drahtlos anzusteuern und gänzlich auf einen AV-Receiver zu verzichten zu können, lassen das System zu einem perfekten Spielpartner für das Wohnzimmer werden."
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Heimkino
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Heimkino
"... absoluter Volltreffer für Heimkinofans, die über wenig Raum verfügen..."
Heimkino 03-04/2013
 "Mehr als 70 Prozent aller im deutschsprachigen Raum verkauften Mehrkanalsysteme kommen im Wohnzimmer unter. Aus diesem Grunde bietet inzwischen jeder namhafte Hersteller kompakte Systeme an, die sich perfekt in die gute Stube integrieren lassen, ohne selbige optisch zu dominieren. Mit seinem neuen Central AV | Cubycon 2 geht Teufel dabei noch einen Schritt weiter und lässt sogar die zumeist klobigen AV-Receiver aus dem Wohnzimmmer verschwinden."

"Decoderstation 7 nennt sich das Herzstück des neuen Teufel-Pakets [...]. Grade einmal 27 Zentimeter breit und 7 Zentimeter flach, offeriert diese AV-Vorverstärkereinheit doch alle wesentlichen Austattungsmerkmale, die man von modernen (und oftmals deutlich größeren) AV-Bausteinen gewohnt ist. Die Geräterückseite liefert den Beweis und stellt gleich 3 HDMI-Eingänge, einen HDMI-Out, drei digitale und zwei analoge Audioeingänge, eine Kopfhörerbuchse, einen analogen RC-Pre-out (zur Beschallung einer weiteren Zone) sowie einen Sechs-Kanal-Vorverstärkerausgang bereit. [...] Und auch die inneren Werte stimmen: so bietet das kleine Wunderkästchen eine ganze Reihe pfiffiger Werkzeuge für die Klangsteuerung wie beispielsweise eine Dynamik-Kompression, einen Cinema EQ und auch einen Equalizer für die perfekte Anpassung jedes einzelnen Kanals."

"In unserem letzten Test bescheinigten wir der passiven Cubycon-2-Version aufgrund ihrer kompakten und zugleich schicken Bauform ja bereits ideale Voraussetzungen für den Einsatz in kleinen bis mittelgroßen Räumen. Und diese Tatsache trifft auch auf die erweiterte Version zu [...] [Der Hörtest] liefert Erstaunliches, zeigt sich das hier getestete Central-AV-Paket noch durchzugsstärker, straffer und punchiger als die passive Version dieses Sets. Das überrascht nicht, denn in diesem Fall wird das 5.1-Setup doch von einer Endstufen-Armada angetrieen, die genau für diesen Einsatz entwickelt wurde. Ein Vorteil, der für die meisten Besitzer aktiver Lautsprechersysteme von unschätzbarem Wert ist und der sich in einer frischen und luftigen Surroundwiedergabe bemerkbar macht. [...] Richtig ins Schwärmen geraten wir dann, als wir eine deutliche Pegelerhöhung vornehmen. Jetzt nämlich geht das Teufel-Sextett mit jeder Menge Temperament, Feuer und einer Genauigkeit zu Werke, die einfach verblüfft und selbst anspruchsvollste Filmfans staunen lässt."

Fazit

"Teufel verfügt sicher über das vollständigste Mehrkanal-Sortiment Europas. Sich aber auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen, kommt für die Berliner nicht infrage. [...] Als absoluter Volltreffer für Heimkinofans, die über wenig Raum verfügen, erweist sich dabei das brandneue Central AV | Cubycon 2, an dem sich vollaktive Kompaktsysteme in der Oberklasse ab sofort orientieren müssen!"
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Area DVD
Cubycon 2 Digital HD Testbericht von Area DVD
"Die Akustik des Teufel Central AV Cubycon 2 Sets ist ein echter Höhepunkt"
Area DVD 01/2013
"Eine komplette Heimkino-Mehrkanalanlage für 1.799 EUR, die aus einem DecoderStation 7 genannten Vorverstärker, den eleganten Cubycon 2 Satelliten und einem Subwoofer besteht. Der aktive Subwoofer nimmt die Rolle der Leistungsendstufe wahr, denn im Subwoofer sind alle für den Betrieb relevanten Endstufen eingebaut. [...] Teufel verspricht eine besonders komfortable Installation, mit wenig Aufwand arbeiten die präzise aufeinander abgestimmten Komponenten perfekt miteinander zusammen. [D]ie DecoderStation 7 [offeriert] 3HDMI-Eingänge und 1 HDMI-Ausgang. Gut für ein so kompaktes Gerät (lediglich 27 cm breit, 17 cm tief und 6,5 cm hoch, das Gewicht liegt bei 2 kg), wenig im Vergleich zu hochwertigen AV-Receivern.

Natürlich entsprechen die HDMI-Terminals der 3-D-fähigen Spezifikation 1.4a. Decoder für die aktuellen HD-Tonformate bringt Teufels DecoderStation 7 ebenfalls mit.
Eingebaut sind auch Decoder für Dolby-Prologic 2 und DTS NEO:6. Integriert ist ein Radio-Tuner für FM, AM, MW und UKW. [...] Optisch und haptisch kann die DecoderStation 7 voll punkten. Das Gehäuse wirkt solide verarbeitet, auf der Rückseite sind alle Anschlüsse fest eingepasst. Die Optik ist gefällig und zeitlos. Außer den bereits erwähnten HDMI-Anschlüssen finden sich noch zwei coaxiale Digital-Eingänge, ein optischer Digital-Eingang, zwei analoge Cinch-Stereoeingänge, zwei 3,5 mm Miniklinkeneingänge und ein 3,5 mm Kopfhörerausgang. Die Verbindung zu den Endstufen im Subwoofer wird über einen 5.1 Cinch-Ausgang hergestellt. Das Angebot an Anschlüssen wird durch eine RC-Preout-Cinch-Stereo-Form ergänzt. Natürlich gibt es auch Anschlüsse für die verschiedenen Radio-Tuner."

"Besprechen wir den aktiven Subwoofer, der US5305/6SW heißt. Eingebaut ist eine insgesamt 350 Watt starke ClassD-Digital-Endstufe. [...] Über entsprechende Cinch-Eingänge nimmt der Subwoofer die analogen Audiosignale der DecoderStation 7 entgegen.  Alle im Set enthaltenen Cubycon Satelliten werden mittels Schraubanschlüssen am Subwoofer angeschlossen. Optisch schon beeindruckend wirken die 3 auf der Subwoofer-Vorderseite verbauten Tieftöner mit jeweils 130 mm Durchmesser, die Membrane bestehen aus Polypropylen.

Der Subwoofer arbeitet mit der DPU-Bassreflextechnik. Viele Subwoofer sind als Bassreflex-Konstruktion ausgeführt, gerade bei hohem Pegel jedoch können die Bassreflexöffnungen akustisch unschöne Strömungsgeräusche verursachen. Durch exakte Berechnung der Bassreflexöffnung und spezielle Schallführung wird dies bei der DPU-Technik beinahe völlig eliminiert. Auch bei beträchtlichen Lautstärken sind keine Strömungsgeräusche zu hören. Löblich beim aktiven Subwoofer ist die geringe Standby-Leistungsaufnahme von lediglich 0,5 Watt. Im Betrieb beträgt die maximale Leistungsaufnahme 350 Watt, auf jeden Satelliten entfallen davon max. 40 Watt Sinus, auf den Subwoofer-Kanal kräftige 150 Watt Sinus.

Löblich ist, dass bei den Satelliten echtes Aluminium als Gehäusematerial zum Einsatz kommt. Durch die Art der Lackierung jedoch wird optisch dieser hohe Materialeinsatz gar nicht deutlich. Erst der haptische Test beweist, dass es sich um kühles, wertiges Aluminium handelt. [...] Unsere volle Zustimmung finden die hochwertigen Schraubanschlüsse, die auch für Bananenstecker geeignet sind. Der Subwoofer besteht aus MDF und weist gerundete Kanten auf, was den Eindruck von Hochwertigkeit steigert. Durch seine schlanke Bauform passt er optisch sehr gut zu den Satelliten. Das Innenleben des Basslautsprechers zeigt minimalistischen Aufwand – digitale Endstufentechnik benötigt nicht viel Platz. Das gesamte Layout bietet keinen Anlass zur Kritik."

Fazit

"Die Akustik des Teufel Central AV Cubycon 2 Sets ist ein echter Höhepunkt. Räumlich gleichmäßig, tonal authentisch und angenehm sowie dynamisch, wird es schwer sein, ein Komplettsystem zu finden, das ähnlich gut klingt. Auch die Pegelfestigkeit dürfte für die meisten praktischen Anwendungen absolut ausreichen. Die elegante Optik und der geringe Platzbedarf sprechen ebenfalls für Teufels Komplettangebot. [...] Insgesamt ist das Central-AV-Cubycon 2 Paket eine optisch sehr gefällige und akustisch überdurchschnittlich starke, kompakte Systemlösung [...]"

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Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an eine Mehrkanal-Soundkarte an?
Ist Ihre Soundkarte für einen 5.1-Betrieb eingerichtet, finden Sie in der Regel drei 3,5 mm-Miniklinkenausgänge vor. Diese verbinden Sie mit Hilfe von drei Y-Adapterkabeln im 3,5 mm-Miniklinke auf 2 x Cinch-Format an den Eingängen für Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer auf der Rückseite des vollaktiven Teufel-Sets.

Mit welchen Farben die Ausgänge belegt sind und welche Signale welche Ausgänge jeweils übertragen ist von Soundkarte zu Soundkarte unterschiedlich. Bitte konsultieren Sie hierzu das Handbuch der Soundkarte.
Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder.

Die fünf Satelliten werden über das mitgelieferte Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Hierzu teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel. Lautsprecher und Verstärker haben entsprechende [+]- und [–]-Klemmen. Die [+]-Leitung des Lautsprecher- Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol des Verstärkers und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol des Verstärkers.
Der Subwoofer schaltet sich nach einer Phase mit hoher Dauer-Lautstärke ab (die Satelliten spielen weiter)
Es besteht die Möglichkeit, dass Sie das System außerhalb seiner Leistungsgrenzen betrieben haben.

Das System ist ein extrem preiswertes und für seine Klasse sehr leistungsfähiges vollaktives System. Es ist für den Heimkino-Einsatz in kleineren Räumen und für die PC-Nutzung gedacht. Vor allem im vollaktiven Betrieb in Verbindung mit Soundkarten und DVD-Playern ist zu bedenken, dass ein PC-Lautsprechersystem nicht einen ganzen Raum beschallen kann, sondern den Sitzplatz des Users. Für einen Langzeitbetrieb mit sehr hoher Lautstärke ist dieses System nicht gedacht und geeignet.

Wenn das System mit zu hoher Leistung gefahren wird, kann es sein, dass die Schutzschaltung des Netzteils anspricht. Diese Schutzschaltung ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben und verhindert eine Beschädigung des Netzteils, der Endstufen und der Lautsprecher. Wenn diese Schutzschaltung aktiviert wird, stößt das System an seine Leistungsgrenzen.

Unsere Tipps zur Abhilfe:
> Stellen Sie die Boxen des Systems näher an Ihrem Sitzplatz auf. Dann genügt eine weitaus geringere Leistung für eine laute Beschallung.

> Verwenden Sie einen AV-Receiver, der dann die Satelliten mit Leistung versorgt. Dadurch werden Netzteil und Endstufen des Systems entlastet.

Sollte das System sich jedoch in kleineren Räumen deutlich unter 20 qm auch bei geringen Lautstärken abschalten, ist ein Defekt nicht auszuschließen.

Eine zusätzliche aktive Kühlung der Endstufe können wir nicht autorisieren. Sie entspricht nicht mehr den Spezifikationen für den Betrieb unserer Produkte. Die so verursachten Ausfallerscheinungen sind damit klar auf ein fahrlässiges Handeln der Anwender zurückzuführen. Da der Betrieb mit einer aktiven Kühlung ein direkter Eingriff in die Funktion des Produktes ist, hat dies das Erlöschen sämtlicher Garantieansprüche zur Folge.
Es kommt kein Ton aus dem Subwoofer – alle anderen Satelliten funktionieren
Sie können die Funktion des Subwoofers prüfen, in dem Sie nur das Signal eines der Frontkanäle L/R Front von der Soundkarte oder z.B. einem transportablen CD-Player mit dem Subwoofer-Cinch-Eingang am Subwoofer verbinden. Wenn nun der Subwoofer spielt, liegt es daran, dass er vorab kein korrektes Signal bekommt. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt oder der Subwoofer-Ausgang Ihres Quellgerätes erzeugt kein Signal.

Alternativ drehen Sie das Subwoofer Level auf »Min.«, ziehen das Subwoofer-Cinch-Kabel von PC/DVD-Player/AV-Receiver ab, drehen das Level vorsichtig auf und berühren den inneren Cinch-Heißleiter mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim PC/DVD-Player/AV-Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Es kommt kein Ton oder ein gestörter Ton aus einem Satelliten – der andere Satellit funktioniert
Um den Defekt präziser zu lokalisieren, tauschen Sie bitte kurzfristig den funktionierenden Satelliten mit dem nicht funktionierenden aus, um festzustellen, ob der Defekt beim Satelliten oder der Subwoofer-Elektronik liegt. Spielt der ehemals nicht funktionierende Satellit am anderen Kanal des Subwoofers, ist ein Defekt an der Verstärker-Elektronik zu vermuten. Spielt der Satellit auch nicht am anderen Kanal, ist der Satellit defekt.
Es kommt kein Ton – weder aus den Satelliten noch aus dem Subwoofer.
Bitte prüfen Sie, ob die Betriebslämpchen des Teufel-Sets leuchten; ist dieses nicht der Fall wechseln Sie bitte die Sicherung: es könnte sein, dass die Netzsicherung am Subwoofer möglicherweise infolge von Überspannung im Netz durchgebrannt ist. Unterhalb des Kaltgerätesteckers befindet sich der Sicherungskasten. Hebeln Sie diesen mit einem kleinen Schraubendreher heraus, tauschen die beiden eingeklemmten Sicherungen gegeneinander aus und stecken Sie den Sicherungshalter zurück in den Sicherungskasten. Jetzt müsste der Subwoofer wieder betriebsbereit sein.
Grundsätzliche Funktions-Prüfung
Sie können die Funktion des Subwoofers und der Satelliten prüfen, indem Sie nur das (Stereo-) Signal von einer qualitativ sicheren Quelle wie einer Musik-CD abgespielt auf z.B. einem (transportablen) CD-Player mittels Cinch-Kabel (und eventuell Y-Adapter) mit dem Front-Eingang L/R am Subwoofer verbinden. Alle anderen vier Eingänge am Subwoofer dürfen nicht belegt sein (= Cinch-Kabel gelöst). In dieser Steckerbelegung von Front In L/R spricht durch eine interne Verteilung der Verstärker des Concept E Magnum Power Edition alle Satelliten und den Subwoofer an. Wenn nun der Subwoofer und alle fünf Satelliten bei Speisung über einen direkt angeschlossenen CD-Player einwandfrei spielen, liegt es daran, dass das Concept E Magnum Power Edition vorab kein korrektes Signal bekommen hat. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt (versuchsweise gegeneinander austauschen) oder die Ausgänge Ihres Quellgerätes erzeugen kein korrektes Signal.

Hören Sie hingegen weiter störende Geräusche/einzelne Ausfälle, liegt möglicherweise ein Defekt am Teufel-System vor.
Wie schließe ich die Satelliten an einen vollaktiven XXXX/5 Subwoofer an?
Die fünf Satelliten werden über normales Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel.

Lautsprecher und Verstärker-Anschlüsse am Subwoofer haben entsprechende[+]-und [–]-Klemmen. Die[+]-Leitung des Lautsprecher-Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol vom Verstärkers am Subwoofer. und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol vom Verstärkers des Subwoofers. Eine phasen-verdrehte Verkabelung hat einen dünnen Sound, schwache Bässe und eine kümmerliche Stereo-Abbildung zur Folge. Auch bei Mehrkanal-Surround-Systemen ist es wichtig, alle Lautsprecher mit der korrekten Polarität anzuschließen, um eine angemessene räumliche Atmosphäre und die richtige Ausrichtung des Klangs zu gewährleisten.
Wie schließe ich mein Concept, Motiv-Set oder Surround Set mit XXXX/6-, XXXX/8- oder CM 2014 SW Subwoofer an den PC oder Mac?
Lesen Sie zunächst die Bedienungsanleitung. Der Subwoofer der Concept-Reihe oder des Motiv 5 wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind (z.B. beim Anschluss an einen Mac), wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt. Die genaue Belegung der Ausgänge Ihrer Soundkarte können Sie aus dem Handbuch entnehmen. Das Motiv 2 und neuere Concept Sets (Concept E, Concept E 450) können digital per optisches Kabel oder per USB-Kabel an Mac oder Notebook angeschlossen werden.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an ein Notebook an?
Nicht nur am Desktop-Computer, sondern auch mit dem Notebook können Sie unsere vollaktiven Sets verwenden, um den perfekten PC-Klang zu erzeugen.
Verfügt das Notebook nur über einen 3,5 mm-Stereo-Klinkenausgang, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Miniklinke-Cinch-Y-Adapterkabels an die Front-Eingänge In R/L am Subwoofer an.
Bei einem solchen Anschluss geben durch eine integrierte »Upmix«-Schaltung im Concept E 2 / E Magnum / Motiv 5 / Concept F die vier Satellitenlautsprecher ein Stereo-Signal, der Center und der Subwoofer jeweils ein Mono-Signal wieder. Dies hört sich zwar nicht ganz so perfekt wie Dolby Digital an, klingt aber allemal besser als eine reine Stereowiedergabe.
Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihre Lautsprecher über eine nachzurüstende externe 5.1-fähige Soundkarte zu betreiben, um in den vollen Genuss von Dolby Digital und DTS zu kommen.
Zum Beispiel die Firmen Creative, Terratec, Toshiba, ESI/Audiotrak und M-Audio bieten hier Lösungen zur Verbindung an den PCMCIA-Port oder via USB bzw. FireWire an.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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