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  • LT 3 Digital HD "5.1-Set S"
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LT 3 Digital HD "5.1-Set S"

Rocket Man
5.1-Komplettanlage der Spitzenklasse
(3)
Farbe: Schwarz / Silber
LT 4 Complete "5.1-Set M"
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das LT 3 Digital HD ist die extra schlanke Komplettanlage mit AV-Receiver, 450-Watt-Verstärker im Subwoofer und starken Satelliten-Lautsprechern aus Aluminium. Wenn Sie Ihre Mission zum Mars in den eigenen vier Wänden erleben wollen, ist das LT 3 Ihr perfekter Copilot. Ready for take off.
Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Komplettanlage der Spitzenklasse
  • Höchstes Klangniveau bei Heimkino, Spielen, Musik
  • Inklusive AV-Receiver mit 3D, HDMI, Dolby TrueHD, DTS-HD Master und mehr
  • 5.1-Verstärker mit 450 Watt im Subwoofer
  • Set S: 4 kurze Säulen für Wand & Regal
Das sagen andere über uns
(4 von 5 bei 3 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

FM Radio
HDMI 3D
Dolby True HD
dts-HD Master Audio
Dolby
dts Digital Entertainment
Dolby Pro Logic II
Surround Decoder

Sie ist ein ultra-kompaktes HD-Steuergerät und passt an Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Zusammen ergibt diese Kombination einen kompletten AV-Receiver. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.

Echtes Aluminium

Für die Gehäuse der Satelliten verwendet Teufel massives Aluminium - ein sehr teurer, aber stabiler, für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden so reduziert.

Subwoofer US 4110/6 SW

Dieser Aktiv-Subwoofer garantiert nicht nur die Versorgung seines eigenen Tieftöners. Er treibt auch fünf anzuschließende Satelliten-Lautsprecher, die den Klang des Surroundsounds mit ihren Mitten und Höhen gekonnt vollenden, kraftvoll an. So stellt er die gesamte Leistung für ein komplettes 5.1-Lautsprecher-Ensemble zur Verfügung. Ermöglicht wird das durch einen integrierten Class-D-Verstärker für 5.1-Sound, der stattliche 450 Watt Maximalleistung bereithält.

Alles findet Platz in einem großzügigen Gehäuse mit 45 Liter Volumen. So auch das große, klippel-optimierte Langhub-Tieftonchassis mit einem Durchmesser von 250 mm, für das der 5.1-Verstärker alleine 180-Watt-Sinus liefert. Das Resultat: Eine extrem tiefe, kraftvolle, absolut dynamische und unverzerrte Performance. Basswellen bis hinunter auf 30 Hz (-3dB) schafft der US 4110/6 SW ohne Mühe.

Dank geschickter Konstruktion mit zurückgesetzter Endstufe, abgewinkeltem Netzstecker und verdoppelten DPU-Downfire-Reflex-Schlitz kann der Subwoofer wandnah positioniert werden. So steht er fest auf seinen resonanzdämpfenden Standfüßen, entkoppelt vom Fußboden, elegant gestaltet, ohne aufdringlich zu wirken.

Subwoofer US 4110/6 SW - black
Subwoofer US 4110/6 SW - black back
Subwoofer US 4110/6 SW - black

Der Subwoofer wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind, wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt.

Die genaue Belegung der Ausgänge deiner Soundkarte kannst du aus dem Handbuch entnehmen. Das Set ist bis auf die Verbindungs- und Lautsprecherkabel sofort spielbereit. Sollte deine Soundkarte nur über digitale Ausgänge verfügen, benötigst du zusätzlich eine DecoderStation.

Wie eine Soundkarte den Computer-Klang beeinflusst

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
  • Center-Lautsprecher L 330 C
  • Aktiv-Subwoofer US 4110/6 SW
  • AM-Antenne für Decoderstation 7
  • FM-Antenne für Decoderstation 7
  • Netzteil für Decoderstation 6/7
  • DecoderStation 7 Steuergerät
  • Fernbedienung Decoderstation 7 (inkl. Batterien)
  • 3,0 m Stereo-Cinch-Kabel C7530A
  • 30 m Lautsprecherkabel C1030S

Technische Daten

DecoderStation 7 Steuergerät
DecoderStation 7 Steuergerät
Ultra-kompaktes High Definition AV-Steuergerät als Vorverstärker für PC- oder Heimkino-Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.
DecoderStation 7 Steuergerät
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 1
Analog-Eingänge 3
Cinch-Eingang Stereo 2
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Analog-Ausgänge 10
Cinch-Ausgang Stereo 1
Cinch-Ausgang 5.1 1
Cinch-Ausgang 7.1 1
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 3
HDMI-Version 1.4a
Video-Ausgänge - HDMI 1
HDMI-Version 1.4a
Wiedergabe
Dolby TrueHD Ja
DTS-HD High Resolution Audio Ja
DTS-HD Master Audio Ja
Sonstiges NEO:6
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Digital Plus Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze - FM 30
Senderspeicherplätze - AM 10
RDS Ja
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
Betriebsspannung 100-240 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 30 Watt
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Display Ja
OSD Ja
Display Farbe Weiß
Display Art VFD
Display abschaltbar Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Integrierter True HD/dts HD/DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 17,00 cm
Breite 27,00 cm
Höhe 6,50 cm
Gewicht 2 kg
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Diese "kurze" Säule ist nichts anderes als ein aufrecht stehender Center. Es gilt auch hier: gleiche Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung für eine akustisch identische Wiedergabe aller Kanäle. Deswegen kann die Box auch als Front-Lautsprecher eingesetzt werden, wenn die wohnliche Situation eine Platzierung der Standsäulen im Rear-Bereich vorgibt. Dem exzellenten Klang tut dieses keinen Abbruch.

Integrierte Bügel ermöglichen eine fixe Montage an der Wand. Zur Ausrichtung auf den Hörplatz bietet Teufel einen separaten Halter an.
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 45,00 cm
Gewicht 2,10 kg
Center-Lautsprecher L 330 C
Center-Lautsprecher L 330 C
Teufel-typisch geht der Center des LT 3 mit der gleichen Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung wie die Säulen an den Start. Nur so ist ein homogenes Surround-Erlebnis gewährleistet. Dank seines extrem schlanken Querformats (nur 10 cm Höhe!) lässt sich der 45 Zentimeter breite L 330 C problemlos auf oder unter dem Fernsehgerät platzieren.

Integrierte Wandhalterbügel unterstützen Sie hierbei ebenso wie der mitgelieferte Tischfuß.
Center-Lautsprecher L 330 C
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 45,00 cm
Höhe 10,40 cm
Gewicht 2,10 kg
Aktiv-Subwoofer US 4110/6 SW
Aktiv-Subwoofer US 4110/6 SW
Denn dieser Aktiv-Subwoofer garantiert nicht nur die Versorgung seines eigenen Tieftöners. Er treibt auch fünf anzuschließende Satelliten-Lautsprecher, die den Klang des Surroundsounds mit ihren Mitten und Höhen gekonnt vollenden, kraftvoll an. So stellt er die gesamte Leistung für ein komplettes 5.1-Lautsprecher-Ensemble zur Verfügung. Ermöglicht wird das durch einen integrierten Class-D-Verstärker für 5.1-Sound, der stattliche 450 Watt Maximalleistung bereithält.

Alles findet Platz in einem großzügigen Gehäuse mit 45 Liter Volumen. So auch das große, klippel-optimierte Langhub-Tieftonchassis mit einem Durchmesser von 250 mm, für das der 5.1-Verstärker alleine 180-Watt-Sinus liefert. Das Resultat: Eine extrem tiefe, kraftvolle, absolut dynamische und unverzerrte Performance. Basswellen bis hinunter auf 30 Hz (-3dB) schafft der US 4110/6 SW ohne Mühe.

Rückseitig sind alle Einstellungsmöglichkeiten und Anschlüsse dezent untergebracht. Die Anschlussklemmen für die fünf Satellitenboxen und die analogen 5.1 Audio-Eingangsbuchsen: Sechs Cinch-Eingänge, wodurch das System direkt mit einer Teufel ControlStation, DecoderStation, einer 5.1-PC-Soundkarte oder anderen analogen Quellen verbunden werden kann.

Neben der Subwoofer-Lautstärke lassen sich die Eingangsempfindlichkeit für die Einschaltautomatik (Auto Level) einstellen. Über einen Hochpassfilter (HP-Filter) können bei Bedarf tiefe Frequenzen begrenzt werden um ungünstige Raumsituationen besser zu beherrschen und überall eine saubere Basswiedergabe zu ermöglichen. Ebenfalls kann eine Phasenverschiebung von 180° eingestellt werden. Eine Clip-LED warnt durch Echtzeit-Limiter vor Überlastung durch zu hohe Eingangssignale.

Dass aber auch die äußere Erscheinung mit aufwändiger Hochglanzfront zum außerordentlichen Innenleben passt, ist Ehrensache bei Teufel: eine klare, kompakte Form, erstklassig verarbeitet, mit hoher Stabilität durch mehrfache Innenverstrebungen. Dank geschickter Konstruktion mit zurückgesetzter Endstufe, abgewinkeltem Netzstecker und verdoppelten DPU-Downfire-Reflex-Schlitz kann der Subwoofer wandnah positioniert werden. So steht er fest auf seinen resonanzdämpfenden Standfüßen, entkoppelt vom Fußboden, elegant gestaltet, ohne aufdringlich zu wirken. Ein neuer Blickfang in jedem Raum.

Optische Diskretion und akustische Klangkraft gehen hier eine unwiderstehliche Verbindung ein.
Starker Surroundsound in schicker Hülle – das ist der US 4110/6 SW.

Der US 4110/6 SW ist nur als Bestandteil eines Teufel-Sets erhältlich.
Aktiv-Subwoofer US 4110/6 SW
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Sonstiges Per Klippel®-Messverfahren optimierte Tieftöner mit langem Hub
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie + Hochglanzlack
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Unten
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Netto-Innen-Volumen 45 Liter
Standfuß integriert Ja
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Magnetische Abschirmung Ja
Sonstiges Stabiler MDF-Gehäuseaufbau mit mehrfachen Innenverstrebungen und dekorativer Front in Hochglanz,
Schwarze Stoffbespannung als Frontabdeckung
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 5.1 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 5
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 30 Hz
Bassboost/EQ Ja
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) 30 - 70 Hz
Pegelregler Ja
Phasenregelung 0 - 180 Grad
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 50 Watt
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 200 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 180 Watt
Sonstiges Aktive Frequenzgangentzerrung zur problemlosen Integration in AV-Umgebungen,
Echtzeit-Limiter zur Pegelbegrenzung
Betriebsspannung 230 VAC / 50 Hz Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 450 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Sonstiges Gerät entspricht den CE, RoHS und REACH-Anforderungen
Abmessungen
Tiefe 35,20 cm
Breite 34,50 cm
Höhe 51,00 cm
Gewicht 20,90 kg
Sonstiges Resonanzdämpfende Gummifüße im Lieferumfang enthalten

Tests und Bewertungen

So bewerten Kunden dieses Produkt

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://blog.teufel.de/lautsprecher-aufstellung/.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an eine Mehrkanal-Soundkarte an?
Ist Ihre Soundkarte für einen 5.1-Betrieb eingerichtet, finden Sie in der Regel drei 3,5 mm-Miniklinkenausgänge vor. Diese verbinden Sie mit Hilfe von drei Y-Adapterkabeln im 3,5 mm-Miniklinke auf 2 x Cinch-Format an den Eingängen für Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer auf der Rückseite des vollaktiven Teufel-Sets.

Mit welchen Farben die Ausgänge belegt sind und welche Signale welche Ausgänge jeweils übertragen ist von Soundkarte zu Soundkarte unterschiedlich. Bitte konsultieren Sie hierzu das Handbuch der Soundkarte.
Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder.

Die fünf Satelliten werden über das mitgelieferte Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Hierzu teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel. Lautsprecher und Verstärker haben entsprechende [+]- und [–]-Klemmen. Die [+]-Leitung des Lautsprecher- Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol des Verstärkers und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol des Verstärkers.
Der Subwoofer schaltet sich nach einer Phase mit hoher Dauer-Lautstärke ab (die Satelliten spielen weiter)
Es besteht die Möglichkeit, dass Sie das System außerhalb seiner Leistungsgrenzen betrieben haben.

Das System ist ein extrem preiswertes und für seine Klasse sehr leistungsfähiges vollaktives System. Es ist für den Heimkino-Einsatz in kleineren Räumen und für die PC-Nutzung gedacht. Vor allem im vollaktiven Betrieb in Verbindung mit Soundkarten und DVD-Playern ist zu bedenken, dass ein PC-Lautsprechersystem nicht einen ganzen Raum beschallen kann, sondern den Sitzplatz des Users. Für einen Langzeitbetrieb mit sehr hoher Lautstärke ist dieses System nicht gedacht und geeignet.

Wenn das System mit zu hoher Leistung gefahren wird, kann es sein, dass die Schutzschaltung des Netzteils anspricht. Diese Schutzschaltung ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben und verhindert eine Beschädigung des Netzteils, der Endstufen und der Lautsprecher. Wenn diese Schutzschaltung aktiviert wird, stößt das System an seine Leistungsgrenzen.

Unsere Tipps zur Abhilfe:
> Stellen Sie die Boxen des Systems näher an Ihrem Sitzplatz auf. Dann genügt eine weitaus geringere Leistung für eine laute Beschallung.

> Verwenden Sie einen AV-Receiver, der dann die Satelliten mit Leistung versorgt. Dadurch werden Netzteil und Endstufen des Systems entlastet.

Sollte das System sich jedoch in kleineren Räumen deutlich unter 20 qm auch bei geringen Lautstärken abschalten, ist ein Defekt nicht auszuschließen.

Eine zusätzliche aktive Kühlung der Endstufe können wir nicht autorisieren. Sie entspricht nicht mehr den Spezifikationen für den Betrieb unserer Produkte. Die so verursachten Ausfallerscheinungen sind damit klar auf ein fahrlässiges Handeln der Anwender zurückzuführen. Da der Betrieb mit einer aktiven Kühlung ein direkter Eingriff in die Funktion des Produktes ist, hat dies das Erlöschen sämtlicher Garantieansprüche zur Folge.
Es kommt kein Ton aus dem Subwoofer – alle anderen Satelliten funktionieren
Sie können die Funktion des Subwoofers prüfen, in dem Sie nur das Signal eines der Frontkanäle L/R Front von der Soundkarte oder z.B. einem transportablen CD-Player mit dem Subwoofer-Cinch-Eingang am Subwoofer verbinden. Wenn nun der Subwoofer spielt, liegt es daran, dass er vorab kein korrektes Signal bekommt. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt oder der Subwoofer-Ausgang Ihres Quellgerätes erzeugt kein Signal.

Alternativ drehen Sie das Subwoofer Level auf »Min.«, ziehen das Subwoofer-Cinch-Kabel von PC/DVD-Player/AV-Receiver ab, drehen das Level vorsichtig auf und berühren den inneren Cinch-Heißleiter mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim PC/DVD-Player/AV-Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Es kommt kein Ton oder ein gestörter Ton aus einem Satelliten – der andere Satellit funktioniert
Um den Defekt präziser zu lokalisieren, tauschen Sie bitte kurzfristig den funktionierenden Satelliten mit dem nicht funktionierenden aus, um festzustellen, ob der Defekt beim Satelliten oder der Subwoofer-Elektronik liegt. Spielt der ehemals nicht funktionierende Satellit am anderen Kanal des Subwoofers, ist ein Defekt an der Verstärker-Elektronik zu vermuten. Spielt der Satellit auch nicht am anderen Kanal, ist der Satellit defekt.
Es kommt kein Ton – weder aus den Satelliten noch aus dem Subwoofer.
Bitte prüfen Sie, ob die Betriebslämpchen des Teufel-Sets leuchten; ist dieses nicht der Fall wechseln Sie bitte die Sicherung: es könnte sein, dass die Netzsicherung am Subwoofer möglicherweise infolge von Überspannung im Netz durchgebrannt ist. Unterhalb des Kaltgerätesteckers befindet sich der Sicherungskasten. Hebeln Sie diesen mit einem kleinen Schraubendreher heraus, tauschen die beiden eingeklemmten Sicherungen gegeneinander aus und stecken Sie den Sicherungshalter zurück in den Sicherungskasten. Jetzt müsste der Subwoofer wieder betriebsbereit sein.
Grundsätzliche Funktions-Prüfung
Sie können die Funktion des Subwoofers und der Satelliten prüfen, indem Sie nur das (Stereo-) Signal von einer qualitativ sicheren Quelle wie einer Musik-CD abgespielt auf z.B. einem (transportablen) CD-Player mittels Cinch-Kabel (und eventuell Y-Adapter) mit dem Front-Eingang L/R am Subwoofer verbinden. Alle anderen vier Eingänge am Subwoofer dürfen nicht belegt sein (= Cinch-Kabel gelöst). In dieser Steckerbelegung von Front In L/R spricht durch eine interne Verteilung der Verstärker des Concept E Magnum Power Edition alle Satelliten und den Subwoofer an. Wenn nun der Subwoofer und alle fünf Satelliten bei Speisung über einen direkt angeschlossenen CD-Player einwandfrei spielen, liegt es daran, dass das Concept E Magnum Power Edition vorab kein korrektes Signal bekommen hat. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt (versuchsweise gegeneinander austauschen) oder die Ausgänge Ihres Quellgerätes erzeugen kein korrektes Signal.

Hören Sie hingegen weiter störende Geräusche/einzelne Ausfälle, liegt möglicherweise ein Defekt am Teufel-System vor.
Wie schließe ich die Satelliten an einen vollaktiven XXXX/5 Subwoofer an?
Die fünf Satelliten werden über normales Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel.

Lautsprecher und Verstärker-Anschlüsse am Subwoofer haben entsprechende[+]-und [–]-Klemmen. Die[+]-Leitung des Lautsprecher-Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol vom Verstärkers am Subwoofer. und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol vom Verstärkers des Subwoofers. Eine phasen-verdrehte Verkabelung hat einen dünnen Sound, schwache Bässe und eine kümmerliche Stereo-Abbildung zur Folge. Auch bei Mehrkanal-Surround-Systemen ist es wichtig, alle Lautsprecher mit der korrekten Polarität anzuschließen, um eine angemessene räumliche Atmosphäre und die richtige Ausrichtung des Klangs zu gewährleisten.
Wie schließe ich mein Concept, Motiv-Set oder Surround Set mit XXXX/6-, XXXX/8- oder CM 2014 SW Subwoofer an den PC oder Mac?
Lesen Sie zunächst die Bedienungsanleitung. Der Subwoofer der Concept-Reihe oder des Motiv 5 wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind (z.B. beim Anschluss an einen Mac), wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt. Die genaue Belegung der Ausgänge Ihrer Soundkarte können Sie aus dem Handbuch entnehmen. Das Motiv 2 und neuere Concept Sets (Concept E, Concept E 450) können digital per optisches Kabel oder per USB-Kabel an Mac oder Notebook angeschlossen werden.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an ein Notebook an?
Nicht nur am Desktop-Computer, sondern auch mit dem Notebook können Sie unsere vollaktiven Sets verwenden, um den perfekten PC-Klang zu erzeugen.
Verfügt das Notebook nur über einen 3,5 mm-Stereo-Klinkenausgang, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Miniklinke-Cinch-Y-Adapterkabels an die Front-Eingänge In R/L am Subwoofer an.
Bei einem solchen Anschluss geben durch eine integrierte »Upmix«-Schaltung im Concept E 2 / E Magnum / Motiv 5 / Concept F die vier Satellitenlautsprecher ein Stereo-Signal, der Center und der Subwoofer jeweils ein Mono-Signal wieder. Dies hört sich zwar nicht ganz so perfekt wie Dolby Digital an, klingt aber allemal besser als eine reine Stereowiedergabe.
Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihre Lautsprecher über eine nachzurüstende externe 5.1-fähige Soundkarte zu betreiben, um in den vollen Genuss von Dolby Digital und DTS zu kommen.
Zum Beispiel die Firmen Creative, Terratec, Toshiba, ESI/Audiotrak und M-Audio bieten hier Lösungen zur Verbindung an den PCMCIA-Port oder via USB bzw. FireWire an.
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