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LT 3

Superschlankes Supermodel in Sachen Surround
Aluminium-Speakersäulen in extrem schlanker Anmutung
Farbe: Titan
LT 4 "5.1-Set L"
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • Aluminium-Speakersäulen in extrem schlanker Anmutung
  • Ohne Einschränkungen für Musikwiedergabe geeignet
  • Harmonischer 5.1-Sound durch identische Lautsprecher
  • Leistungsstarker Aktiv-Subwoofer mit Fernbedienung
  • Für Räume bis 35 m² empfohlen

Im bauchfellstreichelnden Tieftongefilde agiert dieser kompakt gestaltete Aktiv-Subwoofer.

Mit seinem nach unten gerichteten 250 mm-Tieftöner, einem Bassreflexsystem und der kraftvollen 200 Watt-Endstufe sorgt der L 3300 SW für ein sattes und dynamisches Tiefton-Fundament.

Die optimale Anpassung an die Raumakustik und die Satelliten lässt sich mit der Wahl einer passenden Übergangsfrequenz in vier Stufen fixieren. Bequem per Fernbedienung vom Sessel aus.

Vier Spikes koppeln diesen Bassmeister akustisch wirksam am Fußboden an.

Lieferumfang

  • Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
  • Center-Lautsprecher L 330 C
  • Wandhalter LT 3
  • Tischfuß L 330 C
  • Aktiv-Subwoofer L 3300 SW

Technische Daten

Aktiv-Subwoofer L 3300 SW
Aktiv-Subwoofer L 3300 SW
Im bauchfellstreichelnden Tieftongefilde agiert dieser kompakt gestaltete Aktiv-Subwoofer.

Mit seinem nach unten gerichteten 250 mm-Tieftöner, einem Bassreflexsystem und der kraftvollen 200 Watt-Endstufe sorgt der L 3300 SW für ein sattes und dynamisches Tiefton-Fundament.

Die optimale Anpassung an die Raumakustik und die Satelliten lässt sich mit der Wahl einer passenden Übergangsfrequenz in vier Stufen fixieren. Bequem per Fernbedienung vom Sessel aus.


Aktiv-Subwoofer L 3300 SW
Lautsprecher
Frequenzbereich von/bis 30-200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Gehäuseaufbau Bassreflex
Spikes vorbereitet Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Binding-Posts
Anschlüsse
Analog-Eingänge ja
Cinch-Eingang stereo
Cinch-Eingang 2
Elektronik
Eingangspegelregler ja
Phasenregelung analog (Phasenumkehr)
Fernbedienung Ja
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 300 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Display Ja
Abmessungen
Tiefe 50,70 cm
Breite 29,00 cm
Höhe 44,50 cm
Gewicht 19,50 kg
Center-Lautsprecher L 330 C
Center-Lautsprecher L 330 C
Teufel-typisch geht der Center des LT 3 mit der gleichen Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung wie die Säulen an den Start. Nur so ist ein homogenes Surround-Erlebnis gewährleistet. Dank seines extrem schlanken Querformats (nur 10 cm Höhe!) lässt sich der 45 Zentimeter breite L 330 C problemlos auf oder unter dem Fernsehgerät platzieren.

Integrierte Wandhalterbügel unterstützen Sie hierbei ebenso wie der mitgelieferte Tischfuß.
Center-Lautsprecher L 330 C
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 45,00 cm
Höhe 10,40 cm
Gewicht 2,10 kg
Paar Säulen-Lautsprecher L 330 FR
Paar Säulen-Lautsprecher L 330 FR
Mit ihrer fast nadeldünnen Rankheit von 10 cm Breitenmaß bei einer lichten Höhe von 1,10 Meter erscheint die Säule des LT 3 PE überaus elegant und schlank. Ein Gehäuse aus massivem Aluminium sorgt sowohl für ein edles Äußeres als auch für optimale akustische Bedingungen.

Gleich vier 80 mm-Konus-Lautsprecher sind für die Wiedergabe der tieferen und mittleren Frequenzen zuständig: zwei greifen bei der idealerweise am Heimkino-Receiver fixierten Übergangsfrequenz von 120 Hertz ins Geschehen ein, die beiden anderen garantieren eine homogene und verfärbungsfreie Reproduktion aller mittleren Frequenzen. Eine 25 mm große Gewebekalotte ist schließlich ab 3000 Hz für die Abstrahlung aller höheren und höchsten Töne verantwortlich.

Für den sicheren Stand sorgt eine reichhaltig dimensionierte Bodenplatte mit 25 cm Durchmesser.
Paar Säulen-Lautsprecher L 330 FR
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip 2,5-Weg
Gehäuseaufbau geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Binding-Posts
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Material Glas
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 112,00 cm
Gewicht 5,50 kg

Tests und Bewertungen

LT 3 Testbericht von Area DVD
LT 3 Testbericht von Area DVD
"Hervorragende Bass-Performance kombiniert mit sauberer Verarbeitung im ultraflachen Säulen-Ensemble"
Area DVD 01/2010
"Für 999 Euro Neupreis bekommt man hier einiges geboten: Pegelfeste Akustik-Performance mit Stärken im Bassbereich, einfache Aufstellung durch schlankste Kompaktheit und gewohnt hochwertige Verarbeitung der Berliner Lautsprecherbauer. Die Abmessungen des Centers wird nicht alle Heimkino-Liebhaber zufrieden stellen, Arbeitswinkel und Abstrahlverhalten ist aber tatsächlich in Relation zur Größe ausgezeichnet. Teufel setzt außerdem erneut auf eine Rundumbestückung 5 identischer Lautsprecher, die sich bezüglich der räumlichen Verteilung, Ortbarkeit und Homogenität wieder mehr als behaupten kann. Dennoch ist das LT3 auch mit lebendiger Stimmwiedergabe und guter Grobdynamik für den Musikbetrieb geeignet, werden nicht allerhöchste Ansprüche gestellt und Hochtonbrillianz erwartet. Im Filmbetrieb ist das Säulen-Ensemble in der Lage die feinen Details der HD-Tonformate gegenüber den herkömmlichen herauszuarbeiten, gepaart mit der exzellenten Räumlichkeitsabbildung präsentiert sich ein vollwertiges 5.1 System mit gekonntem Preis/Leistungsverhältnis."

+ Hohe Pegelfestigkeit
+ Hervorragende, authentisch übermittelte Räumlichkeit
+ Für die Preisklasse überdurchschnittliche Bassperformance



Lesen Sie hier den gesamten Testbericht!
LT 3 Testbericht von Heimkino
LT 3 Testbericht von Heimkino
"Schicke Schale"
Heimkino 07/2009

Fazit:
Das Heimkinosystem LT3 weiß auf den ersten Blick durch das elegante Design und die hervorragende Verarbeitungsqualität zu gefallen. Aber nicht nur optisch überzeugt das 5.1-Set. Im heimischen Wohnraumkino weckt das System mit seiner druckvollen und bombastischen Klangperformance wahre Emotionsschübe, die zwangsläufig dazu führen, dass Filmabende künftig länger dauern werden. Wohl dem, der bequeme Kinosessel, eine Popcornmaschine und dieses LT3 sein Eigen nennen darf!

Klang (70%) 1,1
Dynamik/Lebendigkeit 15% 1,1
Tiefbasseigenschaften 15% 1,2
Tonale Ausgewogenheit 10% 1,2
Detailauflösung 10% 1,0
Zusammenspiel 10% 1,0
Hörzone Center 10% 1,3

Labor (15%) 1,1
Frequenzgang 5% 1,1
Verzerrung 5% 1,2
Pegelfestigkeit 5% 1,1

Praxis (15%) 1,1
Verarbeitung 5% 1,1
Ausstattung 5% 1,2
Bedienungsanleitung 5% 1,1

+ schickes Design
+ sehr guter Klang
+ kräftiger Subwoofer

Preis/Leistung: hervorragend

Testurteil: überragend ( 1,1 )

LT 3 Testbericht von Digital Tested LT 3 Testbericht von Digital Tested
"5.1 ganz schlank"
Digital Tested 03/2009

Für ein gutes Soundsystem kann man bekanntermaßen ein Vermögen ausgeben. Wer das nicht will, der muss wohl oder übel ein Geschäft mit dem Teufel abschließen. Wir haben das neue „LT3“-Set aus Berlin für Sie getestet:
Unterm Strich steht „LT3“ für ein gutes und kompaktes Movie-Set für kleine bis mittelgroße Räume, das so einigen Satellitensystemen in seiner Preisklasse den Rang ablaufen dürfte.

Wiedergabequalität Musik: gut (39/50)
Wiedergabequalität Film: gut (23,5/30)
Ausstattung / Verarbeitung: sehr gut (8,5/10)
Benutzerfreundlichkeit: ausgezeichnet (9/10)

+ schicke, platzsparende Säulen
+ weiträumige Klangabstrahlung

Preis/Leistung: GUT (80/100)
Ergebnis: GUT (80/100)

LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
"Querdenker"
Video Home Vision 08/2012
 "Zurzeit ist im Hifi- und Heimkinosektor eine Konsolidierung u beobachten. Die Hersteller überlegen, welche Produktkategorien sie zusammenlegen können. Teufel hat schon mit dem Raumfeld-Konzept den Nerv der Kunden getroffen und will mit einer neuen Produktzusammenführung weiter Kundschaft gewinnen. Diesmal mit einem AV-Subwoofer: Die Berliner haben einen Subwoofer mit einem AV-Receiver inklusive Ein- und Ausgang, aller Lautsprecher-Ausgänge und aller nötigen Eingänge kombiniert."

"Neben drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang gibt es noch je drei digitale und zwei analoge Eingänge. [...] Ein programmierbarer Cinch-Ausgang kann etwa als Zuspieler für Aktivboxen dienen oder in Verbindung mit Teufels drahtloser Rearstation 4 und einem Paar Passivboxen einen weiteren Raum beschallen. [...] Der intelligente Bassist versteht nebenbei auch Steuerbefehle per HDMI (-CEC). So lassen sich ein angeschlossener Fernseher, ein Blu-ray-Player und eine Set-Top-Box gemeinsam mit dem Subwoofer ein- und ausschalten. Über seinen HDMI-Ausgang empfängt er ebenfalls Ton von geeigneten TVs dank der HDMI-ARC-Unterstützung."

"In puncto Verstärkerleistung steht er üblichen AV-Receivern in nichts nach: Fünfmal 100 Watt stehen dem Boxen-Ensemble zur Verfügung, der Subwoofer darf sogar auf 175 Watt zurückgreifen, und das alles auf kleinstem Raum - dank Class-D-Verstärker."

"Der AV-Subwoofer zeigte keine Schwächen. Der Bass kann tief spielen und hat genügend Pegelpotenzial, um auch komplexe Heimkino-Situationen zu überstehen. Die gebotene Verstärkerleistung für die fünf Satelliten [...] war immer besser als ausreichend. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man glauben, einen eigenständigen AV-Receiver vor sich zu haben."

Fazit

"Klasse Idee: Subwoofer und AV-Receiver in einer Einheit sparen nicht nur Platz, sondern auch Geld. Für 1.000 Euro bietet Teufel einen guten Subwoofer mit ordentlich Tiefgang und Pegelpotenzial sowie einen gut klingenden AV-Receiver im Paket. Welche Lautsprecher Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Hier muss es nicht zwangsläufig ein Fünferpack von Teufel sein. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten lassen sich auch andere Boxen gut integrieren"
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
"Querdenker"
Video Home Vision 08/2012
 "Zurzeit ist im Hifi- und Heimkinosektor eine Konsolidierung u beobachten. Die Hersteller überlegen, welche Produktkategorien sie zusammenlegen können. Teufel hat schon mit dem Raumfeld-Konzept den Nerv der Kunden getroffen und will mit einer neuen Produktzusammenführung weiter Kundschaft gewinnen. Diesmal mit einem AV-Subwoofer: Die Berliner haben einen Subwoofer mit einem AV-Receiver inklusive Ein- und Ausgang, aller Lautsprecher-Ausgänge und aller nötigen Eingänge kombiniert."

"Neben drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang gibt es noch je drei digitale und zwei analoge Eingänge. [...] Ein programmierbarer Cinch-Ausgang kann etwa als Zuspieler für Aktivboxen dienen oder in Verbindung mit Teufels drahtloser Rearstation 4 und einem Paar Passivboxen einen weiteren Raum beschallen. [...] Der intelligente Bassist versteht nebenbei auch Steuerbefehle per HDMI (-CEC). So lassen sich ein angeschlossener Fernseher, ein Blu-ray-Player und eine Set-Top-Box gemeinsam mit dem Subwoofer ein- und ausschalten. Über seinen HDMI-Ausgang empfängt er ebenfalls Ton von geeigneten TVs dank der HDMI-ARC-Unterstützung."

"In puncto Verstärkerleistung steht er üblichen AV-Receivern in nichts nach: Fünfmal 100 Watt stehen dem Boxen-Ensemble zur Verfügung, der Subwoofer darf sogar auf 175 Watt zurückgreifen, und das alles auf kleinstem Raum - dank Class-D-Verstärker."

"Der AV-Subwoofer zeigte keine Schwächen. Der Bass kann tief spielen und hat genügend Pegelpotenzial, um auch komplexe Heimkino-Situationen zu überstehen. Die gebotene Verstärkerleistung für die fünf Satelliten [...] war immer besser als ausreichend. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man glauben, einen eigenständigen AV-Receiver vor sich zu haben."

Fazit

"Klasse Idee: Subwoofer und AV-Receiver in einer Einheit sparen nicht nur Platz, sondern auch Geld. Für 1.000 Euro bietet Teufel einen guten Subwoofer mit ordentlich Tiefgang und Pegelpotenzial sowie einen gut klingenden AV-Receiver im Paket. Welche Lautsprecher Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Hier muss es nicht zwangsläufig ein Fünferpack von Teufel sein. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten lassen sich auch andere Boxen gut integrieren"
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
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"Querdenker"
Video Home Vision 08/2012
 "Zurzeit ist im Hifi- und Heimkinosektor eine Konsolidierung u beobachten. Die Hersteller überlegen, welche Produktkategorien sie zusammenlegen können. Teufel hat schon mit dem Raumfeld-Konzept den Nerv der Kunden getroffen und will mit einer neuen Produktzusammenführung weiter Kundschaft gewinnen. Diesmal mit einem AV-Subwoofer: Die Berliner haben einen Subwoofer mit einem AV-Receiver inklusive Ein- und Ausgang, aller Lautsprecher-Ausgänge und aller nötigen Eingänge kombiniert."

"Neben drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang gibt es noch je drei digitale und zwei analoge Eingänge. [...] Ein programmierbarer Cinch-Ausgang kann etwa als Zuspieler für Aktivboxen dienen oder in Verbindung mit Teufels drahtloser Rearstation 4 und einem Paar Passivboxen einen weiteren Raum beschallen. [...] Der intelligente Bassist versteht nebenbei auch Steuerbefehle per HDMI (-CEC). So lassen sich ein angeschlossener Fernseher, ein Blu-ray-Player und eine Set-Top-Box gemeinsam mit dem Subwoofer ein- und ausschalten. Über seinen HDMI-Ausgang empfängt er ebenfalls Ton von geeigneten TVs dank der HDMI-ARC-Unterstützung."

"In puncto Verstärkerleistung steht er üblichen AV-Receivern in nichts nach: Fünfmal 100 Watt stehen dem Boxen-Ensemble zur Verfügung, der Subwoofer darf sogar auf 175 Watt zurückgreifen, und das alles auf kleinstem Raum - dank Class-D-Verstärker."

"Der AV-Subwoofer zeigte keine Schwächen. Der Bass kann tief spielen und hat genügend Pegelpotenzial, um auch komplexe Heimkino-Situationen zu überstehen. Die gebotene Verstärkerleistung für die fünf Satelliten [...] war immer besser als ausreichend. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man glauben, einen eigenständigen AV-Receiver vor sich zu haben."

Fazit

"Klasse Idee: Subwoofer und AV-Receiver in einer Einheit sparen nicht nur Platz, sondern auch Geld. Für 1.000 Euro bietet Teufel einen guten Subwoofer mit ordentlich Tiefgang und Pegelpotenzial sowie einen gut klingenden AV-Receiver im Paket. Welche Lautsprecher Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Hier muss es nicht zwangsläufig ein Fünferpack von Teufel sein. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten lassen sich auch andere Boxen gut integrieren"
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
LT 3 Testbericht von  Video Home Vision LT 3 Testbericht von  Video Home Vision
"Querdenker"
Video Home Vision 08/2012
 "Zurzeit ist im Hifi- und Heimkinosektor eine Konsolidierung u beobachten. Die Hersteller überlegen, welche Produktkategorien sie zusammenlegen können. Teufel hat schon mit dem Raumfeld-Konzept den Nerv der Kunden getroffen und will mit einer neuen Produktzusammenführung weiter Kundschaft gewinnen. Diesmal mit einem AV-Subwoofer: Die Berliner haben einen Subwoofer mit einem AV-Receiver inklusive Ein- und Ausgang, aller Lautsprecher-Ausgänge und aller nötigen Eingänge kombiniert."

"Neben drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang gibt es noch je drei digitale und zwei analoge Eingänge. [...] Ein programmierbarer Cinch-Ausgang kann etwa als Zuspieler für Aktivboxen dienen oder in Verbindung mit Teufels drahtloser Rearstation 4 und einem Paar Passivboxen einen weiteren Raum beschallen. [...] Der intelligente Bassist versteht nebenbei auch Steuerbefehle per HDMI (-CEC). So lassen sich ein angeschlossener Fernseher, ein Blu-ray-Player und eine Set-Top-Box gemeinsam mit dem Subwoofer ein- und ausschalten. Über seinen HDMI-Ausgang empfängt er ebenfalls Ton von geeigneten TVs dank der HDMI-ARC-Unterstützung."

"In puncto Verstärkerleistung steht er üblichen AV-Receivern in nichts nach: Fünfmal 100 Watt stehen dem Boxen-Ensemble zur Verfügung, der Subwoofer darf sogar auf 175 Watt zurückgreifen, und das alles auf kleinstem Raum - dank Class-D-Verstärker."

"Der AV-Subwoofer zeigte keine Schwächen. Der Bass kann tief spielen und hat genügend Pegelpotenzial, um auch komplexe Heimkino-Situationen zu überstehen. Die gebotene Verstärkerleistung für die fünf Satelliten [...] war immer besser als ausreichend. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man glauben, einen eigenständigen AV-Receiver vor sich zu haben."

Fazit

"Klasse Idee: Subwoofer und AV-Receiver in einer Einheit sparen nicht nur Platz, sondern auch Geld. Für 1.000 Euro bietet Teufel einen guten Subwoofer mit ordentlich Tiefgang und Pegelpotenzial sowie einen gut klingenden AV-Receiver im Paket. Welche Lautsprecher Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen. Hier muss es nicht zwangsläufig ein Fünferpack von Teufel sein. Dank vielfältiger Einstellmöglichkeiten lassen sich auch andere Boxen gut integrieren"
LT 3 Testbericht von SFT
LT 3 Testbericht von SFT
"Klanglich gibt sich das Theater LT 5 keine Blöße"
SFT 10/2007

"Wenn der Aktiv-Subwoofer die 500 Watt starken Muskeln spielen lässt, staunt auch noch der Nachbar zwei Stockwerke tiefer. Schön: Die Übergangsfrequenz lässt sich zwischen 25 und 180 Hertz verstellen und die Phase umkehren. Soundtrack und Sprache meistern die Mitteltöner mit Bravour, Satelliten und Center harmonieren hervorragend."

"Wer auf modernes Design und kompakte Ausmaße Wert legt, findet derzeit kaum ein schickeres, wohltönenderes 5.1-Set zu diesem Preis."

LT 3 Testbericht von SFT
LT 3 Testbericht von SFT
"Klanglich gibt sich das Theater LT 5 keine Blöße"
SFT 10/2007

"Wenn der Aktiv-Subwoofer die 500 Watt starken Muskeln spielen lässt, staunt auch noch der Nachbar zwei Stockwerke tiefer. Schön: Die Übergangsfrequenz lässt sich zwischen 25 und 180 Hertz verstellen und die Phase umkehren. Soundtrack und Sprache meistern die Mitteltöner mit Bravour, Satelliten und Center harmonieren hervorragend."

"Wer auf modernes Design und kompakte Ausmaße Wert legt, findet derzeit kaum ein schickeres, wohltönenderes 5.1-Set zu diesem Preis."

LT 3 Testbericht von SFT
LT 3 Testbericht von SFT
"Klanglich gibt sich das Theater LT 5 keine Blöße"
SFT 10/2007

"Wenn der Aktiv-Subwoofer die 500 Watt starken Muskeln spielen lässt, staunt auch noch der Nachbar zwei Stockwerke tiefer. Schön: Die Übergangsfrequenz lässt sich zwischen 25 und 180 Hertz verstellen und die Phase umkehren. Soundtrack und Sprache meistern die Mitteltöner mit Bravour, Satelliten und Center harmonieren hervorragend."

"Wer auf modernes Design und kompakte Ausmaße Wert legt, findet derzeit kaum ein schickeres, wohltönenderes 5.1-Set zu diesem Preis."

LT 3 Testbericht von Area DVD
LT 3 Testbericht von Area DVD
"Geschliffene Eleganz und akustische Spitzenleistung"
Area DVD 07/2009

"In bester Tradition präsentieren die Berliner Sound-Experten erneut eine "teuflisch gute" 5.1-Lösung, die dank der enormen klanglichen Neutralität und der dynamischen Spielweise auch anspruchsvolle Mehrkanal-Musikliebhaber ansprechen wird. Der für die Preisklasse weit überdurchschnittlich leistungsstarke aktive Subwoofer weiß sowohl mit Tiefgang als auch mit Präzision zu beeindrucken. Die ausgesprochen noble und elegante Optik sorgen für beste Integrationsmöglichkeiten in viele Wohnlandschaften. Auch genaueren Blicken hält das LT5 locker stand und begeistert mit erstklassiger Verarbeitungsqualität. Bilanzierend dürfte es aktuell schwierig sein, für knapp 2.200 EUR eine vergleichbare Kombination aus akustischer Leistungsfähigkeit und optischer Noblesse käuflich erwerben zu können."
 

  • Exzellente Pegelfestigkeit
  • Sehr lebendiger Hochtonbereich
  • Hervorragende, authentisch übermittelte Räumlichkeit
  • Aktiver Subwoofer mit enormem Tiefgang und hervorragender Präzision
  • Hohe Impulstreue
  • Deutlich über dem Klassendurchschnitt liegendes feindynamisches Können
  • Erstklassige Verarbeitung
  • Praktisch konkurrenzloses Preis-/Leistungsverhältnis


Preis-/Leistungsverhältnis 10 von 10 Sternen plus extra Stern für erstklassige Leistungen zum kleinen Kaufpreis!

LT 3 Testbericht von Area DVD
LT 3 Testbericht von Area DVD
"Geschliffene Eleganz und akustische Spitzenleistung"
Area DVD 07/2009

"In bester Tradition präsentieren die Berliner Sound-Experten erneut eine "teuflisch gute" 5.1-Lösung, die dank der enormen klanglichen Neutralität und der dynamischen Spielweise auch anspruchsvolle Mehrkanal-Musikliebhaber ansprechen wird. Der für die Preisklasse weit überdurchschnittlich leistungsstarke aktive Subwoofer weiß sowohl mit Tiefgang als auch mit Präzision zu beeindrucken. Die ausgesprochen noble und elegante Optik sorgen für beste Integrationsmöglichkeiten in viele Wohnlandschaften. Auch genaueren Blicken hält das LT5 locker stand und begeistert mit erstklassiger Verarbeitungsqualität. Bilanzierend dürfte es aktuell schwierig sein, für knapp 2.200 EUR eine vergleichbare Kombination aus akustischer Leistungsfähigkeit und optischer Noblesse käuflich erwerben zu können."
 

  • Exzellente Pegelfestigkeit
  • Sehr lebendiger Hochtonbereich
  • Hervorragende, authentisch übermittelte Räumlichkeit
  • Aktiver Subwoofer mit enormem Tiefgang und hervorragender Präzision
  • Hohe Impulstreue
  • Deutlich über dem Klassendurchschnitt liegendes feindynamisches Können
  • Erstklassige Verarbeitung
  • Praktisch konkurrenzloses Preis-/Leistungsverhältnis


Preis-/Leistungsverhältnis 10 von 10 Sternen plus extra Stern für erstklassige Leistungen zum kleinen Kaufpreis!

LT 3 Testbericht von Heimkino
LT 3 Testbericht von Heimkino
"Sehr gute Tiefbasswiedergabe"
Heimkino 02-03/2009

Klang
Die DVD „Die Unglaublichen“ liegt in unserem Player und soll Teufels Testteilnehmer alles abverlangen Dies gestaltet sich jedoch als aussichtslos denn der schicke Subwoofer weiß die ihm übertragenen Frequenzen bestens zu verwerten und zu Gehör zu bringen. Selbst der von ultratiefen Basseinlagen gespickte Angriff der vierbeinigen Metallkugel scheint den L5200SW nicht sonderlich zu beeindrucken. Voluminös und, wenn gefordert, auch abgrundtief reproduziert er die ihm anvertrauten Schallanteile sauber, ohne breiig oder nervend zu wirken und sorgt selbst in unserem großen Testkino für ein Bassfundament, das wir in dieser Art nicht erwartet hatten.

Fazit
Mit der Entwicklung des L5200SW ist es Teufel einmal mehr gelungen, einen brachial zu Werke gehenden Subwoofer zu bauen, der zudem durch ein gelungenes Äußeres, eine hochwertige Verarbeitung und ein extrem faires Preis-Leistungsverhältnis brilliert.

Oberklasse
Testurteil: ausgezeichnet ( 1,2 )

Pro:

  • sehr gute Tiefbasswiedergabe
  • hervorragende Verarbeitung

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Kann das LT3 eine Stereoanlage ersetzen?
Ja. Das LT3 ist für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton geeignet; es kann vorhandene Stereo-Standlautsprecher traditionellen Zuschnitts uneingeschränkt ersetzen. Wir garantieren Ihnen mit einer sorgfältigen Entwicklung unserer Lautsprecher - insbesondere durch Verwendung ausreichend dimensionierter Mitteltöner - einen Stereoklang vergleichbar mit deutlich teureren (und vor allem wuchtigeren) Standboxen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: HiFi im Heimkino?
Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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