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LT 3 Power Edition "5.1-Set M"

Der Bassspitzensportler
Heimkino-Lautsprecher-Set mit schlanken Alu-Säulen in HiFi-Qualität
Farbe: Schwarz / Silber
LT 4 "5.1-Set M"
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das LT 3 Power Edition ermöglicht intensiven Klanggenuss bei minimalem Platzbedarf. Der ultra-starke Bass garantiert hohen Spaßfaktor bei Musik, Filmton und Games. Jetzt mit dem Subwoofer vom System 5 THX Select 2: für noch tieferen Bass.
Die Vorteile im Überblick
  • Heimkino-Lautsprecher-Set mit schlanken Alu-Säulen in HiFi-Qualität
  • Bassstarke Wiedergabe bei Musik, Spielen und Filmton
  • Set M: 2 ultra-schlanke Standsäulen, 2 Satelliten-Säulen, 1 Center, 1 Subwoofer
  • 200-Watt-THX-Subwoofer mit 300-mm-Tieftöner für Bässe bis 25 Hz
  • Passend für jeden AV-Receiver
  • Empfohlen für Räume bis 40 m²
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Downfire
Aktiv-Subwoofer S 5000 SW

In dem 55 Liter-Gehäuse arbeitet als Downfire-Konstruktion ein leistungsfähiges 300 mm-Neodym-Chassis mit enormen Hub. Durch die Teufel-typische DPU-Technik ist eine störgeräuschfreie Basswiedergabe bei intensiven Lautstärkeanforderungen gewährleistet.

Packender Bass
Die im Subwoofer integrierte sowie sehr effizient arbeitende class D Endstufe mit 200 Watt Sinus befeuert den 300 mm großen Tieftöner mit absolut verzerrungsfreien, sauberen Signalen: Eine perfekte Kombination - und Garant für klar konturierten, präzisen, erbarmungslosen Bass.

Bewährt und gut: die HiFi-Säulen aus Aluminium

Die Säulen sind für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton exzellent geeignet. Sie können vorhandene Standlautsprecher uneingeschränkt ersetzen. Gleich 4 Lautsprecher mit großen Tiefmitteltönern beherbergt die besonders schlanke Säule, um einen Sound zu produzieren, der sperrigen Standlautsprechern in nichts nachsteht.

Als entwicklungstechnischer Kniff arbeiten zwei der vier Lautsprecher in der Säule ausschließlich im Mittelton-Bereich, während die äußersten Chassis den darunter liegenden Grundton-Bereich abdecken. Vorteil dieser besonderen Technik: geringe Laufzeitunterschiede auf dem Weg zum Ohr und damit ein präziseres Klangbild gegenüber herkömmlichen Konstruktionen.

Das leicht gewölbte Frontgitter bewirkt ein sehr gleichmäßiges Abstrahlverhalten für ein perfektes Hörerlebnis auch außerhalb der idealen Hörposition.

Echtes Aluminium

Für die Gehäuse der Satelliten verwendet Teufel massives Aluminium - ein sehr teurer, aber stabiler, für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden so reduziert.

Lieferumfang

  • Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
  • Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
  • Center-Lautsprecher L 330 C
  • Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
  • Stromkabel

Technische Daten

Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
In dem 55 Liter-Gehäuse arbeitet als Downfire-Konstruktion ein leistungsfähiges 300 mm-Neodym-Chassis mit enormen Hub. Durch die Teufel-typische DPU-Technik ist eine störgeräuschfreie Basswiedergabe bei intensiven Lautstärkeanforderungen gewährleistet.

Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 105 dB/1m
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 80 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 300,00 mm
Tieftöner (Material) Neodym-Chassis
Gehäuseaufbau Bassreflex, Downfire
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche matte Folie
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Rückseite
Netto-Innen-Volumen 55 Liter
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 25 Hz
Pegelregler Ja
Phasenregelung Schaltbar
Verstärker-Technologie Class-D
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 200 Watt
Standby-Funktion Ja
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Abmessungen
Tiefe 47,50 cm
Breite 37,00 cm
Höhe 54,60 cm
Gewicht 22,40 kg
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Mit ihrer fast nadeldünnen Rankheit von 10 cm Breitenmaß bei einer lichten Höhe von 1,10 Meter erscheint die Säule des LT 3 PE überaus elegant und schlank. Ein Gehäuse aus massivem Aluminium sorgt sowohl für ein edles Äußeres als auch für optimale akustische Bedingungen.

Gleich vier 80 mm-Konus-Lautsprecher sind für die Wiedergabe der tieferen und mittleren Frequenzen zuständig: zwei greifen bei der idealerweise am Heimkino-Steuergerät fixierten Übergangsfrequenz von 120 Hertz ins Geschehen ein, die beiden anderen garantieren eine homogene und verfärbungsfreie Reproduktion aller mittleren Frequenzen. Eine 25 mm große Gewebekalotte ist schließlich ab 3000 Hz für die Abstrahlung aller höheren und höchsten Töne verantwortlich.

Für den sicheren Stand sorgt eine reichhaltig dimensionierte Bodenplatte mit 25 cm Durchmesser.
Säulen-Lautsprecher L 330 FR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 112,00 cm
Gewicht 5,50 kg
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Diese "kurze" Säule ist nichts anderes als ein aufrecht stehender Center. Es gilt auch hier: gleiche Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung für eine akustisch identische Wiedergabe aller Kanäle. Deswegen kann die Box auch als Front-Lautsprecher eingesetzt werden, wenn die wohnliche Situation eine Platzierung der Standsäulen im Rear-Bereich vorgibt. Dem exzellenten Klang tut dieses keinen Abbruch.

Integrierte Bügel ermöglichen eine fixe Montage an der Wand. Zur Ausrichtung auf den Hörplatz bietet Teufel einen separaten Halter an.
Satelliten-Lautsprecher L 330 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Standfuß
Bodenplatte - Durchmesser 25,00 cm
Ausrichtung möglich nein
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 10,30 cm
Höhe 45,00 cm
Gewicht 2,10 kg
Center-Lautsprecher L 330 C
Center-Lautsprecher L 330 C
Teufel-typisch geht der Center des LT 3 mit der gleichen Lautsprecher-Bestückung und Gehäuseausführung wie die Säulen an den Start. Nur so ist ein homogenes Surround-Erlebnis gewährleistet. Dank seines extrem schlanken Querformats (nur 10 cm Höhe!) lässt sich der 45 Zentimeter breite L 330 C problemlos auf oder unter dem Fernsehgerät platzieren.

Integrierte Wandhalterbügel unterstützen Sie hierbei ebenso wie der mitgelieferte Tischfuß.
Center-Lautsprecher L 330 C
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 100 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 50 Watt
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 10,90 cm
Breite 45,00 cm
Höhe 10,40 cm
Gewicht 2,10 kg

Tests und Bewertungen

LT 3 Power Edition "5.1-Set M" Testbericht von PC Welt Plus
Bezieht sich auf Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
LT 3 Power Edition "5.1-Set M" Testbericht von PC Welt Plus LT 3 Power Edition "5.1-Set M" Testbericht von PC Welt Plus
"Testsieger"
PC Welt Plus 12 / 2011
In einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen konnte sich der Teufel S 5000 SW mit super Klang und gutem Service gegen harte Konkurrenz durchsetzen – ein toller Subwoofer!

Der Teufel S 5000 SW ist der Darth Vader unter den getesteten Subwoofern: keine Schönheit, aber groß, schwarz und ziemlich mächtig. Er wiegt doppelt so viel wie der leichteste Testteilnehmer, und sein nach unten feuernder Tieftöner hat mit über 30 cm in etwa den gleichen Durchmesser wie die Felgen eines originalen Mini Cooper. Sein Einsatzgebiet ist das Heimkino, Lautsprecher-Eingänge zum Anschluss einer Stereo-Anlage fehlen. Egal: Wer den S 5000 SW in Aktion hört, dürfte solche Kleinigkeiten vergessen. Der schwarze Bass-Teufel drückte in allen Lagen so kraftvoll, dass nur das eigeneOhr der begrenzende Faktor war. Ob grobmotorisch oder feingeistig, ob Heimkino oder Musik, alles passte, war gerade in der richtigen Dosis straff, voluminös, zurückhaltend oder druckvoll.

+ Sehr gute, straffe und dynamische Basswiedergabe
+ Für große Räume geeignet

Testergebnis: gut (2,01)
Preisurteil: günstig
LT 3 Power Edition "5.1-Set M" Testbericht von Heimkino
Bezieht sich auf Aktiv-Subwoofer S 5000 SW
LT 3 Power Edition "5.1-Set M" Testbericht von Heimkino
Testsieger
Heimkino 11/12-2011
Aufgrund schier unerschöpflicher Leistungsreserven und brachialer Tiefbasspower entscheidet der S 5000 SW den Test in der MIttelklasse recht eindeutig zu seinen Gunsten. Ein weiteres Highlight ist der preis, denn Teufel offeriert seinen THX-Bassboliden bereits für den Einzelpreis von 399 Euro.

Ergebnis: 1,0 (überragend)
Testsieger

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://blog.teufel.de/lautsprecher-aufstellung/.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welche Lautsprecherkabel empfiehlt Teufel?
Für kleinere Sets bis Theater 1 empfehlen wir für eine optimale Hörqualität das 2,5 qmm dicke Teufel-Lautsprecherkabel einzusetzen, wenn die erforderliche Länge von 15 Metern nicht überschritten wird.
Für Theater 2 und die größeren Systeme empfehlen wir für die Front/Center-Lautsprecher das Teufel-Kabel mit 4 qmm Querschnitt und für die Effektlautsprecher bis zu einer Länge von 15 Metern das 2,5 qmm-Kabel.
Bei noch größeren Längen wäre auch hier ein höherer Querschnitt zu wählen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Kann man Lautsprecherkabel mit verschiedenen Querschnitten miteinander kombinieren?
Für die Ergänzung zu fehlenden Kabellängen können Sie ohne klangliche Unterschiede auch verschieden dicke Lautsprecherkabel nutzen - sofern die Querschnitte sich nicht extrem voneinander unterscheiden.
Soll ich lieber ein vollaktives oder ein teilaktives Boxen-Set wählen?
Teilaktive Systeme werden zwingend mit einem AV-Receiver verbunden. Dieser versorgt die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher mit der benötigten Leistung. Lediglich der Subwoofer arbeitet zusätzlich mit eigenem Verstärker. Durch den AV-Receiver ist die Investition in eine neue Anlage höher; aber die Lösung ist auch flexibeler. Schließlich können Sie an einen AV-Receiver mehrere Signal-Quellen wie z.B. TV, Sat-Receiver, PC, Spiele-Konsole und mp3-Player gleichzeitig anschließen.

Vollaktive Sets benötigen nicht zwingend einen AV-Receiver. Hier werden die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher von den Verstärkern mit Leistung versorgt, die im Subwoofer zusätzlich zur Subwooferendstufe eingebaut sind. Dadurch sparen Sie die Kosten für einen Receiver, allerdings läßt sich an die meisten unserer vollaktiven Subwoofer nur jeweils eine Quelle anschließen.
Ausnahmen bilden hier das Concept E2, das Concept E Magnum Digital, das Motiv 5 Digital, das Concept F, das LT2+R und das Concept S+R.

Natürlich können Sie die vollaktiven Systeme später auch mit einem AV-Receiver nachrüsten. Der Anschluß ist dann gleich dem der teilaktiven Sets.

Alternativ und kostenattraktiv käme auch eine Erweiterung durch die decoderstation 3 in Frage, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Eingängen für unsere vollaktiven Sets bereitstellt.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
Schlechten Klang vermeiden durch richtiges Einstellen
Die Lautsprecher sind angekommen, aufgebaut und an den Receiver angeschlossen – klingen aber nicht wie erwartet? Guter Klang ist abhängig vom Raum, den Einstellungen und natürlich vom Lautsprecher/Receiver.

1. Am Raum kann man meist wenig verändern, aber man kann die Raumakustik kennelernen, um besten Klang in den Wohnräumen zu erzielen. Grundlegende Aufstellhinweise zu Heimkinosystemen finden Sie hier: Aufstelltipps

2. Die richtige Konfiguration des AV-Receivers ist das A und O. Je nach Receiver sind die unterschiedlichsten Einstellungen möglich. Fast jeder aktuelle AV-Receiver verfügt über eine Möglichkeit der automatischen Einmessung, um eben die Lautsprecher den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Nützliche Tipps finden Sie hier: Lautsprecher einmessen

Ist das Standardsetup erfolgt, kann man am Receiver auch individuelle Hörgewohnheiten berücksichtigen. Die automatische Einmessung stellt in den meisten Fällen nur eine grundlegende Einstellung zur Verfügung. Nehmen Sie sich Ihren Lieblingsfilm und verändern Sie am Receiver u.a.:
  • die Einstellungen für den Pegel der einzelnen Lautsprecher (je nach Belieben mehr oder weniger Laustärke auf den Center-Lautsprecher, die hinteren Surround-Lautsprecher usw.)
  • die Verzögerung (Delay) der Tonsignale, um Raumbesonderheiten auszugleichen
  • verändern Sie die Phase/Basspegel des Subwoofers
3. Passen die Lautsprecher und der Receiver zusammen und sind beide für die Raumgröße geeignet? Passt der Receiver leistungstechnisch zu den Lautsprechern? Was passt wozu?

Hintergrund:

Die Dauerbelastbarkeit (RMS-/Sinusleistung in Watt) der Lautsprecher sollte in etwa der des Verstärkers entsprechen. Grob gesagt passt ein 50 Watt Verstärker nicht zu einem 150 Watt Lautsprecher.

In einem Raum mit 50m² zu beschallende Fläche werden kleine Micro-Lautsprecher nicht die Klangfülle aufbauen können wie z.B. große Standlautsprecher.

Umgekehrt wird z.B. ein System mit Standlautsprechern in einem 15 m² Raum kaum seine klanglichen Möglicheiten zeigen können.
Wie messe ich Lautsprecher ein?
Hinsichtlich der Antwort auf die Frage, was guten Klang ausmacht, scheiden sich die Geister. Mit einem Einmess-System kann man einer objektiven Antwort aber schon sehr nahekommen. Solche Systeme werten den Klang einer Anlage unter den jeweiligen raumakustischen Gegebenheiten aus und nehmen auf Grundlage der Ergebnisse Korrekturen an den Receiver-Einstellungen vor.

Alle wichtigen Informationen gibt es hier: Einmessen
Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Der Subwoofer ist zu leise. Was kann ich tun?
Einige wenige AV-Receiver liefern einen zu geringen Pegel am Subwoofer-Ausgang. Stellen Sie den Subwoofer-Pegel im Speaker-Menü des AV-Receivers auf maximal. Den Volume-Regler auf der Rückseite des Subwoofers stellen Sie auch auf maximal. Sie können zudem die Einzel-Pegel der Speaker reduzieren.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
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