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Motiv 6 "5.1-Set L"

Säule & Glas: Die Leichtigkeit des Klanges
Heimkino-Lautsprecher-Set mit flachen Hochglanz-Säulen und Glas-Design-Elementen
Farbe: Schwarz
Columa 300 Mk2 "5.1-Set L"
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • Heimkino-Lautsprecher-Set mit flachen Hochglanz-Säulen und Glas-Design-Elementen
  • Nur 6 cm tief - die perfekte Ergänzung zu Flachbildschirmen
  • Set L: 4 Stand-Säulen, 1 Center, 1 Subwoofer
  • 150 Watt Sinus-Subwoofer mit 250 mm Tieftöner
  • Passend für jeden AV-Receiver
  • Empfohlen für Räume bis 30 qm
Aktiv-Subwoofer A 610 SW

300 Watt für 30
Der kraftvolle Aktiv-Subwoofer nötigt seinen 250 mm-Lautsprecher durch eine 300 Watt-Endstufe zu bassigen Höchstleistungen. Das Motiv 6 kann Räume bis 30 Fläche sehr angemessen beschallen, wirkt aber auch in kleineren Zimmern nicht überdimensioniert. 


Lieferumfang

  • Säulen-Lautsprecher MO 6 FR (Stk.)
  • Center-Lautsprecher MO 6 C
  • Aktiv-Subwoofer A 610 SW

Technische Daten

Aktiv-Subwoofer A 610 SW
Aktiv-Subwoofer A 610 SW
So schlank und unauffällig die Satelliten des Motiv 6 sind, so zurückhaltend elegant kommt der Subwoofer A 610 SW daher. In seinem von einer Glasscheibe eingefassten hochglänzend-schwarzen Gehäuse steckt jedoch handfeste Teufel-Technik: Ein langhubiger 250 mm großer Tieftöner sorgt in Verbindung mit einer nach unten geführten Bassreflexöffnung und einer 300 Watt-Endstufe für ein sattes und dynamisches Bassfundament.

Phasenumkehrschalter und Pegelregler sind Ehrensache, der besondere Clou ist ein in der Front des Woofers integriertes Teufel-Logo, das beim Betrieb des A 610 SW dezent rot aufleuchtet.
Aktiv-Subwoofer A 610 SW
Lautsprecher
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Unterseite
Magnetische Abschirmung Ja
Sonstiges rot leuchtendes Teufel-Logo an der Front
Anschlüsse
Cinch-Eingang Stereo 1
High Level Lautsprecher-Eingänge 2
Elektronik
Eingangspegelregler Analog
Frequenzregler (Bereich) 40 - 240 Hz
Phasenregelung Analog
Ausgangsleistung Verstärker: Subwoofer 300 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Abmessungen
Tiefe 47,00 cm
Breite 33,00 cm
Höhe 51,00 cm
Gewicht 22,30 kg
Säulen-Lautsprecher MO 6 FR (Stk.)
Säulen-Lautsprecher MO 6 FR (Stk.)
Bei den imponierenden Standsäulen kommt das bestimmende Design-Element besonders gut zur Geltung: Die zwischen zwei mattschwarzen Rohren eingelassenen Glasscheiben lassen die Lautsprechereinheiten geradezu schweben.

Bestückt sind die Säulen mit je zwei 80 mm-Mitteltönern und je einer 25 mm-Gewebekalotte, die von den integrierten Frequenzweichen an ihrem optimalen Einsatzpunkt angesteuert werden.

Mit 112 Zentimetern lichter Höhe lassen sich die schicken und sehr flachen Säulen problemlos in jeden Wohnraum integrieren.
Säulen-Lautsprecher MO 6 FR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 70 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 130 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 30 Watt
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 100 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebekalotte
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Aluminium-Konus
Akustisches Prinzip Zweiweg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 21,00 cm
Breite 28,00 cm
Höhe 112,40 cm
Gewicht 10,50 kg
Center-Lautsprecher MO 6 C
Center-Lautsprecher MO 6 C
Wie bei allen Lautsprechern des Motiv 6 ist das extrem flache schwarze Gehäuse mit den drei Chassis auch beim querformatigen Center in einen eleganten durchsichtigen Glas-Rahmen eingefasst. Entsprechend luftig und räumlich präzise setzt der Center die Dialoge der Filmschauspieler in Szene.

Da die Bestückung mit zwei 80 mm-Mitteltönern samt Aluminium-Membran und Neodym-Magnet sowie einer 25 mm-Gewebekalotte bei allen Satelliten des Motiv 6 absolut identisch ist, klingt das Set unglaublich homogen.

Der MO 6 C wird mit einem Tischfuß geliefert, lässt sich aber mit den vormontierten Aufhängern auch problemlos direkt an der Wand montieren.
Center-Lautsprecher MO 6 C
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 70 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 130 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 30 Watt
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 100 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebekalotte
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Aluminium-Konus
Gehäuseaufbau Geschlossen
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 6,00 cm
Breite 52,00 cm
Höhe 17,00 cm
Gewicht 2,83 kg

Tests und Bewertungen

Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von PictureChaos.de
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von PictureChaos.de
"Ein klasse 5.1 System"
PictureChaos.de 10/2010
"Es spielt einfach in einer ganz anderen Liga. Egal ob Film-DVDs/BluRays, Musik oder Fernsehton, alles wird einwandfrei wiedergegeben. Es sind keinerlei Verzerrungen oder Störgeräusche (z.B. Summen) zu hören.

Hauptstärke des Systems ist meiner Meinung nach aber die Filmwiedergabe. Grade bei sehr actionlastigen Filmen kann der Subwoofer seinen 250mm Tieftöner ordentlich zum Einsatz bringen. [...]

Was die Lautstärke angeht, ist das System ebenfalls eine Wucht. Im Normalbetrieb, steht der Verstärker auf 30 (von 100), bei Filmen und Spielen im Schnitt auf 40. Bei wirklich lauter Musik möchte man nicht über die 50 gehen und der Subwoofer ist generell auf -8db bis 0db gestellt (+12db möglich).  Hier muss man sich also keine Sorgen machen. Schließlich ist das System für bis zu 30m² ausgelegt."



Lesen Sie hier den gesamten Testbericht!
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von casemoddingpalace
"Design gelungen - Klang super - Preis top!"
casemoddingpalace 09/2009

Mit dem Motiv 6 Heimkinosystem hat die Berliner Lautsprecherschmiede Teufel ein absolut elegantes Designensemble gelandet. Durch die Verwendung von Glaselementen und einem glänzenden Klavierlackfinish erhielt das Motiv 6 seine unverwechselbare Optik, die sich in jeden Wohnraum problemlos einfügt und optimal mit Flachbildfernsehern harmoniert. Von "Außen hui, innen pfui" kann hier wie bei vielen anderen auf Design ausgelegten Systemen aber keine Rede sein! Denn auch klanglich gesehen überzeugen die flachen Satelliten und Standsäulen mit einem klaren und verzerrungsfreien Klangbild, auch bei höheren Lautstärken. Durch fünf baugleiche Satelliten klingt das Motiv 6 sehr ausgewogen. Der schicke Subwoofer mit dem beleuchteten Teufel Logo hat's faustdick im Gehäuse! Durch die integrierte 300W Endstufe und den 250mm Tieftöner bringt er das Wohnzimmer zum beben. Bei Musikwiedergabe kann er aber auch dezent untermalend wirken. In keiner Situation klingt er überfordert. Design gelungen - Klang super - Preis top!

Pro:
• elegantes und innovatives Design
• sehr flache Bauweise
• klares Klangbild der Satelliten
• leistungsfähiger Subwoofer
• lange Garantiezeit
• Preis

Contra:
-


Es lohnt sich: Lesen Sie hier den gesamten Test!
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von GBase Award
"Von allen bisher getesteten Lautsprechern hat uns das Motiv 6 in allen Belangen am meisten überzeugt"
GBase Award 09/2007

Wir sind verliebt! Keines der bisher getesteten Lautsprechersets sah so schön aus wie das Motiv 6. Die gute Verarbeitung, der gelungene Designer-Look mit viel Glas, Aluminium und Klavierlack sowie die geringe Grösse kann in jedem Zimmer integriert werden und wird überzeugen - nicht nur optisch! Was uns am meisten Eindruck machte, war die tolle Wiedergabe ohne Verzerrungen mit sauberen Höhen und Mitten und einem kräftigen Bass. Spiele wie Bioshock oder Filmklassiker aus Hollywood machen so einfach viel mehr Spass, als mit einem billig verarbeiteten und günstigen 08/15-Set aus dem Kaufhaus. Das Beste ist jedoch der hervorragende Preis. Etwas Vergleichbares in diesem Preissegment zu finden, wird wohl eine fast unlösbare Aufgabe darstellen. Von allen bisher getesteten Lautsprechern hat uns das Motiv 6 in allen Belangen am meisten überzeugt. Well done, Teufel!


Lesen Sie hier den gesamten Test - es lohnt sich!
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von DVD Vision
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von DVD Vision
"Vielen teureren Konkurrenz-Offerten deutlich überlegen"
DVD Vision 04/2007

Teufel hat zwar noch deutlich preiswertere Alternativen im Programm, die ein schickes Design und klangliche Talente miteinander zu verbinden wissen, aber so formvollendet wie beim Motiv 6 gelingt dies in den preisgünstigeren Preisklassen nicht. Besonders erstaunlich ist, wie nachdrücklich der kompakte aktive Subwoofer agiert: Es lässt tieffrequente Effekte mit Kraft und Dyanmik durch den Hörraum toben. Gleichzeitig ist er auch bei der Wiedergabe von Musik nicht fehl am Platze, sondern gefällt mit seiner hohen Integrationsfähigkeit.

 

Die vier schlanken Standsäulen haben uns ebenfalls überrascht. Dass hier eine ansprechende Soundqualität geboten wird, haben wir bei Teufel erwartet. Die klare, aber nie aggressive Hochtonwiedergabe, den erstaunlich runden Grundtonbereich und den gekonnten Aufbau haben wir so jedoch kaum zu hoffen gewagt. [...] Ein schickes, günstiges und angenehm klingendes 5.1-Set!


Fazit

Designorientierte, preisgünstige Lautsprecher-Sets klingen müde? Wer so denkt, hat das Motiv 6 noch nie gehört. Mit klarem, vielschichtigem Aufbau und kraftvoll-dynamischem Bass ist das Berliner Ensemble vielen teureren Konkurrenz-Offerten deutlich überlegen.


Wertung

Klang: 4,5 von 5 Punkten

Maximalpegel: 4,5 von 5 Punkten

Ausstattung: 4 von 5 Punkten

Verarbeitung: 4 von 5 Punkten


Gesamtnote: 4,5 von 5 Punkten
Preis/Leistung: hervorragend

Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von Heimkino
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von Heimkino
"Zurück in die Zukunft"
Heimkino 07/2011
"Mit seiner brandneuen Columa 200 präsentiert Teufel ein Heimkino-Lautsprecherpaket, das nicht nur höchsten technischen Ansprüchen genügt und exzellent klingt, sondern dank seiner außergewöhnlichen Retro-Optik eine ganz neue Zielgruppe bedient. Ich jedenfalls prophezeihe diesem Set einen enormen Erfolg!"

Klang (70%): 1,2
Labor (15%): 1,2
Praxis (15%): 1,2

Preis/Leistung: hervorragend

+ sehr gute Surroundeigenschaften
+ exzellenter Subwoofer
+ sehr gute Verarbeitung


Testurteil: ausgezeichnet (1,2)
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
Motiv 6 "5.1-Set L" Testbericht von Area DVD
"Setzt neue Maßstäbe in der Liga bis 1.000 €"
Area DVD 02/2007

Teufel drückt mächtig aufs Gas: Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte man zwar akustisch überdurchschnittliche, optisch aber eher hausbackene Lautsprechersysteme im Angebot. Was dann im Jahr 2004 das Concept S begann, wurde konsequent weiter ausgebaut: Preislich faire, elegant auftretende Ensembles mit gepflegter Akustik. Aktueller Höhepunkt dieses Strebens nach opto-akustischer Raffinesse ist das Motiv 6. Bezüglich des Auftritts besonders attraktiv, bezüglich der klanglichen Fähigkeiten besonders überzeugend und bezüglich des Preises besonders zurückhaltend. Die zu einem beträchtlichen Teil aus Glas bestehenden Lautsprecher-Säulen sind auch im Detail für diese Preisliga ausgesprochen hochwertig ausgeführt. Nichts wirkt billig oder unzureichend, sieht man von den insgesamt nicht vollends begeisternden Lautsprecherkabel-Anschlussterminals an allen Komponenten einmal ab. Der elegante Center fügt sich ebenso nahtlos ins Bild wie der schicke und zugleich kompakte aktive Subwoofer. Klanglich ist das Motiv 6 ausgesprochen angenehm ausgelegt. Diese akustische Harmonie verbindet Teufel mit einem für ein solches System erstaunlich guten Wirkungsgrad. Durch die Fähigkeit des Motiv 6, auch den oberen Teil des Frequenzspektrums präzise abzubilden und im Bassbereich Kraft mit kultiviertem Auftreten zu verbinden, ist das Berliner Lautsprecherset für die Mehrkanal-Musik- und Filmtonwiedergabe sehr gut geeignet. Die vier identischen Standsäulen und der Center mit breitem Abstrahlwinkel schaffen eine authentische und differenziert aufgebaute Surroundkulisse. Überrascht hat uns, dass das Motiv 6 selbst im Stereobetrieb nicht untergeht, ein Problem, das früher beim Concept S noch vorhanden war: Homogen, lebendig und mit solidem Fundament versehen, kann man auch bei zweikanaligem Einsatz voll und ganz zufrieden sein. Bilanz: Für nicht einmal 700 € bietet das Motiv 6 für den Suchenden, der Optik und Akustik auf hohem Niveau miteinander verbunden haben und gleichzeitig auf seine finanziellen Ressourcen achten möchte, ein momentan unschlagbares Leistungspaket.

 

Eine stilvolle Optik, erstaunliche akustische Talente und ein Preis, bei dem man sich nur die Augen reiben kann: Teufels Motiv 6 setzt neue Maßstäbe in der Liga bis 1.000 €


Referenz Lautsprechersysteme untere Mittelklasse
Preis-/Leistungsverhältnis: hervorragend


Lesen Sie hier den gesamten Test - es lohnt sich!

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Wie verwende ich das Concept F am Computer mit Stereo-Ausgängen der Soundkarte?
Besitzt Ihre Soundkarte nur einen 3,5 mm-Stereo-Miniklinken-Ausgang für reine Stereo-Wiedergabe, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Stereo-Miniklinke-Kabels an die PC-Eingänge R/L am Subwoofer an.
Wie verwende ich das Concept F am Computer mit sechs analogen Ausgängen der Soundkarte?
Das Concept F kann jede Art von Computer/Soundkarte zum Klingen bringen. Bei einer 5.1-fähigen Soundkarte finden Sie in der Regel drei 3,5 mm-Miniklinken-Ausgänge vor. Diese verbinden Sie mit Hilfe von drei Y-Adaptern (jeweils 3,5 mm-Miniklinke auf 2 x Cinch) an den Eingängen für Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer auf der Rückseite des Concept F. Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder. Die Steuerung der Gesamtlautstärke erfolgt direkt in der Soundkarten-Software und/oder am Concept F bzw. dessen Fernbedienung.
Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welche Lautsprecherkabel empfiehlt Teufel?
Für kleinere Sets bis Theater 1 empfehlen wir für eine optimale Hörqualität das 2,5 qmm dicke Teufel-Lautsprecherkabel einzusetzen, wenn die erforderliche Länge von 15 Metern nicht überschritten wird.
Für Theater 2 und die größeren Systeme empfehlen wir für die Front/Center-Lautsprecher das Teufel-Kabel mit 4 qmm Querschnitt und für die Effektlautsprecher bis zu einer Länge von 15 Metern das 2,5 qmm-Kabel.
Bei noch größeren Längen wäre auch hier ein höherer Querschnitt zu wählen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Kann man Lautsprecherkabel mit verschiedenen Querschnitten miteinander kombinieren?
Für die Ergänzung zu fehlenden Kabellängen können Sie ohne klangliche Unterschiede auch verschieden dicke Lautsprecherkabel nutzen - sofern die Querschnitte sich nicht extrem voneinander unterscheiden.
Soll ich lieber ein vollaktives oder ein teilaktives Boxen-Set wählen?
Teilaktive Systeme werden zwingend mit einem AV-Receiver verbunden. Dieser versorgt die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher mit der benötigten Leistung. Lediglich der Subwoofer arbeitet zusätzlich mit eigenem Verstärker. Durch den AV-Receiver ist die Investition in eine neue Anlage höher; aber die Lösung ist auch flexibeler. Schließlich können Sie an einen AV-Receiver mehrere Signal-Quellen wie z.B. TV, Sat-Receiver, PC, Spiele-Konsole und mp3-Player gleichzeitig anschließen.

Vollaktive Sets benötigen nicht zwingend einen AV-Receiver. Hier werden die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher von den Verstärkern mit Leistung versorgt, die im Subwoofer zusätzlich zur Subwooferendstufe eingebaut sind. Dadurch sparen Sie die Kosten für einen Receiver, allerdings läßt sich an die meisten unserer vollaktiven Subwoofer nur jeweils eine Quelle anschließen.
Ausnahmen bilden hier das Concept E2, das Concept E Magnum Digital, das Motiv 5 Digital, das Concept F, das LT2+R und das Concept S+R.

Natürlich können Sie die vollaktiven Systeme später auch mit einem AV-Receiver nachrüsten. Der Anschluß ist dann gleich dem der teilaktiven Sets.

Alternativ und kostenattraktiv käme auch eine Erweiterung durch die decoderstation 3 in Frage, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Eingängen für unsere vollaktiven Sets bereitstellt.
Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
Schlechten Klang vermeiden durch richtiges Einstellen
Die Lautsprecher sind angekommen, aufgebaut und an den Receiver angeschlossen – klingen aber nicht wie erwartet? Guter Klang ist abhängig vom Raum, den Einstellungen und natürlich vom Lautsprecher/Receiver.

1. Am Raum kann man meist wenig verändern, aber man kann die Raumakustik kennelernen, um besten Klang in den Wohnräumen zu erzielen. Grundlegende Aufstellhinweise zu Heimkinosystemen finden Sie hier: Aufstelltipps

2. Die richtige Konfiguration des AV-Receivers ist das A und O. Je nach Receiver sind die unterschiedlichsten Einstellungen möglich. Fast jeder aktuelle AV-Receiver verfügt über eine Möglichkeit der automatischen Einmessung, um eben die Lautsprecher den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Nützliche Tipps finden Sie hier: Lautsprecher einmessen

Ist das Standardsetup erfolgt, kann man am Receiver auch individuelle Hörgewohnheiten berücksichtigen. Die automatische Einmessung stellt in den meisten Fällen nur eine grundlegende Einstellung zur Verfügung. Nehmen Sie sich Ihren Lieblingsfilm und verändern Sie am Receiver u.a.:
  • die Einstellungen für den Pegel der einzelnen Lautsprecher (je nach Belieben mehr oder weniger Laustärke auf den Center-Lautsprecher, die hinteren Surround-Lautsprecher usw.)
  • die Verzögerung (Delay) der Tonsignale, um Raumbesonderheiten auszugleichen
  • verändern Sie die Phase/Basspegel des Subwoofers
3. Passen die Lautsprecher und der Receiver zusammen und sind beide für die Raumgröße geeignet? Passt der Receiver leistungstechnisch zu den Lautsprechern? Was passt wozu?

Hintergrund:

Die Dauerbelastbarkeit (RMS-/Sinusleistung in Watt) der Lautsprecher sollte in etwa der des Verstärkers entsprechen. Grob gesagt passt ein 50 Watt Verstärker nicht zu einem 150 Watt Lautsprecher.

In einem Raum mit 50m² zu beschallende Fläche werden kleine Micro-Lautsprecher nicht die Klangfülle aufbauen können wie z.B. große Standlautsprecher.

Umgekehrt wird z.B. ein System mit Standlautsprechern in einem 15 m² Raum kaum seine klanglichen Möglicheiten zeigen können.
Wie messe ich Lautsprecher ein?
Hinsichtlich der Antwort auf die Frage, was guten Klang ausmacht, scheiden sich die Geister. Mit einem Einmess-System kann man einer objektiven Antwort aber schon sehr nahekommen. Solche Systeme werten den Klang einer Anlage unter den jeweiligen raumakustischen Gegebenheiten aus und nehmen auf Grundlage der Ergebnisse Korrekturen an den Receiver-Einstellungen vor.

Alle wichtigen Informationen gibt es hier: Einmessen
Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Kann das Motiv 6 eine Stereoanlage ersetzen?
Ja. Das Motiv 6 ist für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton geeignet; es kann vorhandene Stereo-Standlautsprecher uneingeschränkt ersetzen. Wir garantieren Ihnen mit einer sorgfältigen Entwicklung unserer Lautsprecher einen Stereoklang vergleichbar mit deutlich teureren (und vor allem wuchtigeren) Standboxen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: HiFi im Heimkino?
Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
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