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  • System 6 THX "7.4.4-Set"
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System 6 THX "7.4.4-Set"

Mehr geht nicht!
7.4.4-Heimkino-Set der High-End-Klasse mit THX Select Lizenz
Farbe: Schwarz
System 6 THX "5.2-Set"
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das ist unser größtes Heimkino-Set. Für spürbare Bässe in Räumen bis 80 m². Für alle, die keine Kompromisse eingehen wollen, die Filmton und Musik so erleben wollen wie im Kino oder Konzert.
Die Vorteile im Überblick
  • 7.4.4-Heimkino-Set der High-End-Klasse mit THX Select Lizenz
  • THX garantiert maximale Klangperformance geprüft durch eine unabhängige Instanz
  • Filmton und Musikwiedergabe auf THX-Niveau auch für große Räume
  • Absolut tonale Ausgewogenheit über den gesamten Übertragungsbereich
  • 4 kabellos ansteuerbare Subwoofer für raumfüllenden Bass bis auf 25 Hz (- 3 dB) – Bestwert!
  • 2-Wege-Flachmembran-Satelliten-Speaker für vollen, detaillierten Klang, zwei Dolby-Atmos-Lautsprecher-Paare mit Dolby-Atmos-Enabled-Speaker-Zertifizierung
  • 3-Wege-Dipole mit integriertem Tieftöner für den Rear-Bereich für echte Kinoatmosphäre
  • Geeignet für AV-Receiver mit zwei Subwoofer-Ausgängen (Subwoofer-Anschluss mit zwei Y-Adapter)
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

THX Certified
THX Select
dtsX
Kompakte Speaker, große Wirkung

In aufwendigen Messzyklen und Anpassungen wurden die Satelliten hier in Berlin optimiert und weiterentwickelt. Sie bietet derzeit das Beste an Klang und Leistung in diesem Format.

Die bündig im Gehäuse eingelassenen Mitteltöner in Flachmembran-Technologie haben entscheidende Vorteile: geringe Phasenverschiebungen, verringerte Verzerrungen, keine Schalltrichter. Die Features im Überblick:

  • 2-Wege-System für detaillierte Höhen und starke, warme Mitten
  • Doppelter Mitteltöner für beste Sprachverständlichkeit
  • Flachmembrane für geringe Phasenverschiebungen zwischen Mittel- und Hochtöner und damit einer präziseren Tiefenstaffelung z. B. von Musik
  • Extrem langhubige Treiber für hohe, verzerrungsfreie Pegel
  • Weiter Abstrahlbereich für optimalen Klang an jeder Hörposition
  • Dunkle, matte Farbgebung für eine unauffällige Platzierung im Heimkino
  • Teufel System 6 THX Select Stereo-Lautsprecher Speaker 1
  • Teufel System 6 THX Select Stereo-Lautsprecher Speaker
Verschiedene Abdeckungen

Das System 6 kommt mit zwei verschiedenen Abdeckungssets. Wenn es dezent sein soll, passt die Stoffabdeckung. Wenn erhöhter Schutz gewünscht ist, passt die Metallabdeckung perfekt. Beide Abdeckungen haben nur minimalen Einfluss auf die Klangcharakteristik.

  • Teufel System 6 THX Select
  • Teufel System 6 THX Select
  • Teufel System 6 THX Select 3
Echte 3-Wege-Dipole

Dipole als Rear-Speaker simulieren das Schallfeld eines Kinos, bei dem die Surround-Kanäle von jeweils mehreren Lautsprechern wiedergegeben werden. Die ungerichtete Abstrahlung der THX- Dipole nach vorne und hinten trägt entscheidend zum glaubwürdigen Klangcharakter bei. Zwei Mittel- und Hochtöner sowie ein Tieftöner gewährleisten straffen Sound über die gesamte Bandbreite bis zum Subwoofer.

  • Lautsprecherabstimmung ist klanglich identisch zu den Frontlautsprechern
  • Integrierte Wandhalterung für eine einfache Montage
  • Stabile, vergoldete Schraubklemmen (Bananenstecker geeignet) für eine optimale Verbindung, für Kabel bis 4 mm²
System 6 THX Select S 600 D
System 6 THX Select S 600 D
System 6 THX Select S 600 D
Kontrollierte Basspower

Der S 6000 SW ist das Spitzenmodell der Universal-Subwoofer von Teufel: entwickelt in Berlin. Die Highlights sind:

  • Frontfire-Prinzip für eine kontrollierte Wiedergabe
  • 300-mm-Chassis für Grenzfrequenz bis hinab auf 25 Hz
  • Fast doppelt so großer Bassreflexkanal für weniger Verzerrungen im Grenzbereich
  • Extrem rauscharme und effiziente Endstufe für klarere Pegel und weniger Stromverbrauch
  • Kabellose Ansteuerung per optionalem Subwoofer Wireless Set
  • Ein/Ausschaltautomatik
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten (Lautstärkeregler, Phasenschalter, Auto-Level-Regler und HP-(Hochpass-) Filter)
  • Geeignet für AV-Receiver mit und ohne THX-Lizenz
System 6 THX Select S SW Subwoofer Frontansicht ohne Abdeckung
System 6 THX Select S SW Subwoofer Frontansicht
System 6 THX Select S SW Subwoofer Frontansicht
Dolby Atmos und DTS:X

Dolby Atmos ist ein objektbasiertes Wiedergabeverfahren von Dolby Laboratories. Das Verfahren weist jedem Lautsprecher ein individuelles Signal zu. Ein beeindruckend realitätsnahes Sounderlebnis erreichen die nach oben strahlenden Reflekt-Lautsprecher, deren Schallwellen an der Decke reflektieren und so wieder zum Hörer gelangen.

Echter 3D-Sound ist das Resultat. Du kannst hören, wie Blätter über deinen Kopf rascheln, Regen von oben auf das Urwalddach prasselt oder Flugzeuge und Hubschrauber über dich hinweg fliegen.

Dolby Atmos hat sich als Wiedergabeverfahren durchgesetzt und wird auf den meisten neuen Blu-rays verwendet. Auch Streaming-Anbieter wie Netflix geben Filme in Dolby Atmos wieder.

DTS:X ist das Konkurrenzformat zu Dolby Atmos. Das hier vorgestellte Komplett-Set ist zu beiden Formaten 100% kompatibel.

Wir empfehlen Heimkino-Sets mit 1 x Paar Reflekt bei einer Raumgröße bis zu 20 m² oder Sets mit 2 x Paar Reflekt* für Räume über 20 m².

*Hinweis: Einige Verstärker unterstützen lediglich 1 x Paar Reflekt, eingeschlossen der Onyko 686. Für Heimkinos mit 2 x Paar Reflekt eignet sich z.B. der Onyko RZ 830.

Reflekt Schwarz null

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher S 600 FCR
  • Dipol-Lautsprecher S 600 D (Links)
  • Dipol-Lautsprecher S 600 D (Rechts)
  • Aktiv-Subwoofer S 6000 SW
  • Stromkabel
  • Satelliten-Lautsprecher Reflekt (Stk.)

Technische Daten

Satelliten-Lautsprecher S 600 FCR
Satelliten-Lautsprecher S 600 FCR
2-Wege-Flachmembran-Satelliten-Speaker
Satelliten-Lautsprecher S 600 FCR
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 130 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 180 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 91 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 40 Watt
Maximaler Schalldruck 108 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 80 - 22000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 80 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Zellulose/Wabenstruktur/Sandwich-Bauweise
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Lack
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Netto-Innen-Volumen 5,50 Liter
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
High Level Lautsprecher-Eingänge 1
Abmessungen
Tiefe 15,20 cm
Breite 31,00 cm
Höhe 20,00 cm
Gewicht 4 kg
Dipol-Lautsprecher S 600 D (Links)
Dipol-Lautsprecher S 600 D (Links)
3-Wege-Dipole mit integriertem Tieftöner
Dipol-Lautsprecher S 600 D (Links)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 3-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 110 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 86 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 40 Watt
Maximaler Schalldruck 106 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 80 - 22000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 80 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 2
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose/Wabenstruktur/Sandwich-Bauweise
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Glasfaser
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Lack
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
High Level Lautsprecher-Eingänge 1
Abmessungen
Tiefe 15,00 cm
Breite 33,50 cm
Höhe 35,00 cm
Gewicht 7,20 kg
Aktiv-Subwoofer S 6000 SW
Aktiv-Subwoofer S 6000 SW
Kabellos ansteuerbarer Subwoofer der High-End-Klasse
Aktiv-Subwoofer S 6000 SW
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 110 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 25 - 200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 300,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie, matt
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Vorne
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Netto-Innen-Volumen 55 Liter
Standfuß integriert Ja
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 25 Hz
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) 20 - 50 Hz
Pegelregler Ja
Phasenregelung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 240 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 250 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 54,00 cm
Breite 37,00 cm
Höhe 47,40 cm
Gewicht 23,60 kg
Satelliten-Lautsprecher Reflekt (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher Reflekt (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher Reflekt (Stk.)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 85 dB
Frequenzbereich von/bis 150 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 90,00 mm
Tieftöner (Material) Kevlar
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche matt, lackiert
Netto-Innen-Volumen 0,50 Liter
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Bananenstecker geeignet Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Wiedergabe
Dolby Atmos Ja
DTS:X Ja
Wandhalter
Ausrichtung möglich (horizontal) Ja
Ausrichtung möglich (vertikal) Ja
Abmessungen
Tiefe 8,70 cm
Breite 13,00 cm
Höhe 18,50 cm
Gewicht 1,46 kg

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html.
Warum gibt es bei THX Select und THX Ultra 2 keine fünf identischen Lautsprecher?
In einem Kino werden völlig verschiedene Surround- und Frontlautsprecher eingesetzt, da sie höchst unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen haben.

Die Frontlautsprecher gewährleisten eine klare Stimmwiedergabe und eine sehr gute, mit dem Bild harmonierende Ortung.

Die Surround-Lautsprecher erzeugen hingegen ein diffuses und nicht ortbares Klangfeld, das den Zuschauer förmlich umgibt und beispielsweise die Illusion von einem über das Publikum fliegenden Hubschrauber ermöglicht. Wenn man ein 5.1-Kanal-Heimkinosystem mit konventionellen Lautsprechern aufbauen möchte, sind fünf identische Boxen plus ein Subwoofer die minimale Ausstattung.

THX-Lautsprechersysteme sind jedoch speziell für eine Mehrkanalwiedergabe konzipiert. Aus diesem Grund bieten THX-Frontlautsprecher und THX-Dipol-Surroundlautsprecher aus psychoakustischer Sicht die besten Voraussetzungen für eine perfekte Surroundwiedergabe.

Der THX-Subwoofer gewährleistet zudem trotz der sehr kompakten Abmessungen aller verwendeten Lautsprecher eine sehr dynamische und kraftvolle Basswiedergabe.
Benötige ich für das THX Select-System auch einen THX select-Receiver?
Nein. Sie brauchen zu den THX-Select-Boxen nicht zwingend auch einen THX-Verstärker einzusetzen. Der Receiver muss aber über ein Bassmanagement verfügen, in dem die Frequenzen für die THX-Satelliten-Lautsprecher und dem THX-Subwoofer aufgeteilt werden (Trennfrequenz 80 Hz). Zudem sollte der Verstärker eine Mindestleistung von 100 Watt Sinus pro Kanal aufweisen. Ein THX select-Receiver bietet jedoch immer die hundertprozentige Sicherheit einer adäquaten Paarung.
Brauche ich zu THX-Lautsprecher auch einen THX-AV-Receiver?
Nicht zwingend! Der AV-Receiver sollte aber über eine Mindestleistung von 90 Watt pro Kanal aufweisen und in der Leistung zu den Lautsprechern passen (Verstärker-Sinusleistung = ca. Longterm-Belastbarkeit des Lautsprechers). Mit einem THX-AV-Receiver ergeben sich aber dennoch Vorteile. Läuft der AV-Receiver im THX-Modus werden viele Einstellungen automatisch übernommen.
Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Hören von Musik?
Selbstverständlich. Da THX-Lautsprecher für die Wiedergabe von Mehrkanal-Signalen (4- oder 5.1-Kanäle) optimiert sind, ermöglichen die Frontlautsprecher eine räumlich präzise gestaffelte und sehr detailgetreue Wiedergabe, während die Surround-Lautsprecher für eine realistische Raumabbildung sorgen.
Beides sind auch ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Musik.
Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Spielen von Games?
Ja, denn THX Lautsprecher bieten eine sehr gute Räumlichkeit und damit eine beste Ortung von Soundobjekten. Hören Sie ganz genau, von welcher Seite sich Ihre Gegner nähern. Dank der neutralen Abstimmung klingen alle Games ausgewogen, fein auflösend und bassstark.
Ist THX kompatibel mit Dolby TRUE HD, Dolby Digital, DTS und DTS-HD?
Absolut! Das Ziel von THX-Heimkinosystemen ist es, Film-Soundtracks möglichst in der Qualität und so authentisch wiederzugeben wie sie im Tonstudio abgemischt wurden.
In allen für Filmvertonungen genutzten Studios werden die Soundtracks sowohl in einer 4-Kanal-Fassung (Dolby Surround) als auch in einer 5.1-Kanal-Version abgemischt. Die Akustik, die Equalizer-Einstellungen und Lautsprecher-Konfigurationen sind dabei absolut identisch.
THX-Systeme geben die so hergestellten Soundtracks daher immer absolut originalgetreu wieder. Aufgrund der hohen technischen und klanglichen Anforderungen kann man die THX-Norm daher mit einem TÜV für Kino-Sound vergleichen.
Im Gegensatz zur Qualitätsnorm THX sind DTS und Dolby Digital Verfahren zur Komprimierung von Tondaten.
THX - was ist das?
Die THX-Norm ist ein verlässliches Gütesiegel für besonders hochkarätige Klangerlebnisse bei Filmton und Musik. Die Wiedergabe entspricht den Vorgaben des Toningenieurs. Ein optimales THX-Heimkino besteht von der Quelle bis zur Audio- wiedergabe aus THX-zertifizierten Komponenten, die sich dem rigorosen Zertifizierungsprogramm unterworfen haben. Das gewährleistet, dass die Wiedergabekette Bild und Ton am Ende so ausgibt, wie sie von den Machern gedacht waren. Definierte THX-Voreinstellungen in Playern, AV-Receivern oder Fernsehern nehmen Anwendern die aufwändige Kalibrierungsarbeit ab.

THX-zertifizierte Lautsprecher garantieren:
  • drei baugleiche & klanglich identische Frontlautsprecher mit extrem geringen Toleranzen für eine homogene, präzise Wiedergabe.
  • maximale Klirrarmut bei hohen Pegeln für stets sauberen, detaillierten Ton.
  • einen nahezu geradlinig verlaufenden Frequenzgang für eine verfälschungsfreie Wiedergabe.
  • Dipol-Lautsprecher als Rear-Lautsprecher: Ein exakt definiertes Abstrahlverhalten für eine breite Hörzone für mehrere Zuhörer.
  • THX-Lautsprecher-Sets erreichen hohe, verzerrungsfreie Pegel wie im Kino für eine authentische Wiedergabe.
  • THX-zertifizierte-Sets (THX-Lautsprecher und THX-AV-Receiver) arbeiten sofort optimal zusammen. Sämtliche Einstellungen (Trennfrequenz, THX-Referenzpegel, Equalizer etc.) passen perfekt.
Was ist das Besondere an einem THX-System?
THX-Systeme sind die ultimativen Heimkino-Komponenten.
Denn alle THX-lizenzierten Geräte und Lautsprecher müssen bestimmte technische Merkmale aufweisen, damit sie die für Kinosäle und entsprechend leistungsstarke Kino-Tonanlagen produzierten Spielfilm-Soundtracks auch in Heimkinos absolut originalgetreu wiedergeben. Dies ist nämlich mit konventionellen HiFi-Anlagen nur eingeschränkt möglich.

Die wichtigsten Voraussetzungen für einen exzellenten Heimkino-Sound sind:

- dass die Film-Soundtracks trotz des erheblichen Größenunterschieds zwischen Kinosälen und Heimkinos auch in vergleichsweise kleinen Räumen mit der richtigen tonalen Balance und Räumlichkeit wiedergegeben werden

- dass alle Tonkanäle trotz der Komplexität eines Mehrkanal-Soundtracks sehr präzise wiedergegeben werden, um alle Geräusche und Stimmen präzise orten und zuordnen zu können

- dass der Subwoofer perfekt an die Hauptlautsprecher angekoppelt ist

- dass die Frontlautsprecher (klanglich) identisch sind – unabdingbar für eine harmonische Tonwiedergabe

THX-Systeme erfüllen diese Anforderungen in Perfektion, da sie alle während der Abmischung eines Film-Soundtracks laufenden Prozesse wiedergabeseitig berücksichtigen.
Was sind die Unterschiede zwischen THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia?
THX ist ein Qualitätsstandard, der Ihnen die bestmögliche Wiedergabe für eine bestimmte Raumgröße garantiert. Da THX ursprünglich für den Kinosaal entwickelt wurde, gelten die Spezifikationen für Raumgrößen, die weit über der durchschnittlichen Wohnzimmergröße liegen.

THX unterscheidet aktuell drei Normen für Lautsprecher: THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia.

THX Select 2 galt erst ausschließlich für AV-Receiver/Verstärker, seit 2009 aber auch für Lautsprecher.
THX Ultra 2 entspricht dem früheren THX mit der kompromisslosen Auslegung der Bausteine.

Vergleich zwischen den drei THX-Normen:

Frontlautsprecher

THX Ultra 2: Abstrahlwinkel und Frequenzgang streng limitierte Anforderung, D'Appolito-Anordnung der Lautsprechersysteme vorgeschrieben
THX Select 2: Vorgaben für Abstrahlwinkel und Frequenzgang identisch, aber Schalldruck-Anforderungen geringer
THX Multimedia: Abstrahlverhalten entspricht THX Select

Surroundlautsprecher

THX Ultra 2: Dipole sind Pflicht
THX Select 2: Dipole empfohlen, aber keine Pflicht
THX Multimedia: durchweg Direktstrahler

Subwoofer - Übernahmefrequenz

THX Ultra 2: 80 Hz
THX Select 2: 100 Hz
THX Multimedia: 130 Hz

Lautstärkepegel

THX Ultra: Dauerbelastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
THX Select: Kurzzeitige Belastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
THX Multimedia: 103 dB am Hörplatz/Schreibtisch in ca. 50 cm Abstand

Leistungsprofil

THX Ultra 2:
Mehr Ausgangsleistung als normale AV-Receiver. Hält die striktesten Anforderungen an geringes Grundrauschen und geringe Verzerrungen ein. Ist für die Leistungsbedürfnisse großer Hörräume bis zu 150 qm ausgelegt.
THX Select 2:
Aufbau des AV-Receivers ist etwas einfacher und deshalb kostengünstiger. Weniger Leistung erforderlich, daher für kleiner und mittlere Hörräume bis ca. 50 qm geeignet.
THX Multimedia:
Reine PC- bzw. Multimedia-Lautsprecher für den Einsatz am Computer.

Lautsprecheraufstellung

THX Ultra 2: Anordnung und Aufstellung streng reglementiert
THX Select 2: Aufstellung und Anordnung einfacher und flexibler
THX Multimedia: Aufstellung Frontlautsprecher auf dem Schreibtisch, Rearlautsprecher seitlich und hinter dem Sitzplatz
Wie rüste ich meine THX-Anlage auf 7.1-Tonformate auf?
Bei den THX 7.1-Verstärkern/Receivern gibt es immer die Möglichkeit, zwei Rear-Center anzuschließen. Somit würden wir auch empfehlen, vier rückwärtige Lautsprecher einzusetzen. Durch die aufwändige Entwicklung unserer Rear-Lautsprecher lassen sich unsere Modelle sehr flexibel für jeden Einsatzbereich nutzen. Hier gilt es wie folgt zu unterscheiden: - Sie haben ein THX Select/Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear Center anschließen: Wenn Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Dipole oder Direktstrahler verwenden, haben Sie die Wahl, entweder zwei weitere Dipole oder zwei Direktstrahler als Rear-Center zu ergänzen. Bei einer Wandmontage und/oder kurzer Entfernung von Sitzplatz zu Rückwand (unter 1,00 Meter) würden wir Dipole empfehlen, die dann im auch im Dipol-Modus betrieben werden (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzliche S 400 D mitbestellen). Sobald Sie die Box auf Standfüße oder in ein Regal stellen möchten, würden wir Direktstrahler empfehlen (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzlichen S 400 FCR mit bestellen). Sobald Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Direktstrahler verwenden, würden wir für die Aufrüstung auch wieder die gleiche Art von Direktstrahlern empfehlen. - Sie haben ein THX Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear-Center anschließen: Durch eine speziell für THX Ultra 2-Geräte entwickelte Schaltung können Sie zusätzlich zu den als hintere Effektlautsprecher verwendeten Dipolen zwei weitere Direktstrahler oder zwei weitere Dipole verwenden.
Was verbirgt sich hinter dem THX-Optimode?
Der THX-Optimode ist die neueste Entwicklung des THX-Digital Mastering Program, das aus einer Reihe von Tests besteht, die es jedem Heimkino-Anwender ermöglichen, seine Anlage exakt auf die gerade im DVD-Player liegende Optimode-DVD in Bild und Ton einzustellen.

Die erste DVD, die das neue Feature unterstützte, ist "Fight Club" in der Special Edition von 20th Century Fox (NTSC-Version). Inzwischen wurde das Angebot aber stetig ausgebaut.

Die Tests, die sowohl auf NTSC als auch auf PAL-DVDs aufgespielt werden können, bestehen aus Videotests, die bei der optimalen Einstellung und Konfiguration des TV bzw. Videobeamers hilfreich sind, sowie aus Audio-Tests, die garantieren, dass die Tonanlage perfekt konfiguriert ist.

Das Besondere an diesen Tests liegt jedoch in der Tatsache, dass die Mess-Signale identisch mit den Referenz-Signalen sind, die bei der Endabmischung der betreffenden DVD verwendet wurden. Dadurch lässt sich die Heimkinoanlage exakt und individuell auf jede einzelne DVD mit THX-Optimode abstimmen.

Ziel des ganzen Aufwands ist es, dass der Ton und insbesondere auch das Bild genauso im Heimkino erscheinen, wie es der Produzent gedacht hat. Angenommen, der Filmproduzent wollte durch eine bestimmte Farbgebung eine ganz bestimmte Stimmung im Film aufkommen lassen, so funktioniert das im Heimkino nur, wenn auch der Bildschirm zuhause genauso abgestimmt ist, wie der im Studio. Das ist dank THX-Optimode weitestgehend garantiert.

Die Bedienung von THX-Optimode fällt ebenfalls leicht: Die Software auf der DVD beinhaltet alle Tests. Das sind im Einzelnen Videotests für die Einstellung von Kontrast, Helligkeit, Farbe, Farbton, Kontrolle des richtigen Verhältnisses von Bildlänge zu Bildbreite und eine Möglichkeit, die Qualitäten des Monitors im Allgemeinen zu testen.
Hinzu kommen noch Audiotests für Phase der Lautsprecher, Anschluss der Lautsprecher und die Übergangsfrequenz des LFE (Subwooferkanal). Bei einigen Tests wird auch klar herausgestellt, wann ein Fachmann zu Einstellungen hinzugezogen werden muss.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Benötige ich bei allen Boxen die gleiche Kabellänge?
Bis zu einer Länge von 15 Metern gibt es nach unseren Erfahrungen keinen klanglichen Unterschied bei verschiedenen Kabellängen.
Die Rampamuffe im Boden der Lautsprecher dreht sich manchmal mit der Stopfschraube heraus. Was kann ich dagegen tun?
Drehen Sie die Stopfschraube aus der Rampamuffe heraus und schrauben Sie die Rampamuffe wieder in den Boden der Box.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Kann ich einen Dipol auch auf einen Standfuß stellen?
Dipole wären zwar theoretisch auch – stets wandnah – auf Standfüßen zu positionieren, doch können wir keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Ansonsten sollten Sie auch für die Surroundkanäle Direktstrahler einsetzen; am besten die gleichen Modelle wie die Frontlautsprecher.
Kann man Dipole auch hinter der Hörposition an der Rückwand anbringen?
Ja. Die Dipole können Sie alternativ mit einer Wandhalterung auch hinter Ihrer Sitzposition in einer Höhe von 1,40 bis 2,10 Meter positionieren. Fast alle Teufel-Dipole haben zur Aufnahme des Wandhalters im Boden eine M6-Stopschraube integriert.
Wir empfehlen, die Dipole mit Hilfe der passenden, optional erhältlichen Wandhalterung L-Winkel drehbar zu montieren und dann schräg etwa im 45 Grad-Winkel mit der innen liegenden, Lautsprecher bestückten Seite zur Rückwand und der anderen Lautsprecher bestückten Seite zur Seitenwand hin auszurichten. Dadurch reflektieren die Dipole an der Rück- und Seitenwand und erzeugt somit die gewünschte Diffusität.
Der Abstand der Lautsprecher bestückten Dipol-Seite zur Raumseitenwand sollte mindestens 10 Zentimeter betragen.
Kann man Dipole seitlich der Hörposition auf Standfüßen aufstellen?
Das ist bei wandnaher Aufstellung grundsätzlich möglich, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,40 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen.
Ansonsten sollten Sie auch für die Surroundkanäle Direktstrahler einsetzen - am besten die gleichen Modelle wie die Frontlautsprecher.
Warum meldet die Einmess-Automatik meines AV-Receivers eine "falsche" Polarität bei den Rear-Speakern, obwohl meine Dipole korrekt gepolt angeschlossen sind?
Der Grund für die Fehlermeldung liegt daran, dass die Einmessfunktionen vorwiegend nur für direkt abstrahlende Lautsprecher konzipiert sind.
Sobald jedoch Dipol-Lautsprecher eingesetzt werden kann es aufgrund deren räumlicher Wiedergabe zu der Fehlermeldung kommen, denn der Dipol strahlt gleichzeitig beide Phasenlagen ab - die richtige und "die falsche".
Der Grund warum der eine Lautsprecher als "richtig" und der andere als "falsch" gepolt angezeigt wird liegt daran, dass durch die räumliche Gegebenheiten der Schall unterschiedlich reflektiert wird und infolgedessen verschieden beim Messmikrofon ankommt. Je nach dem, welcher Schallanteil zu erst vom Mikrofon erkannt wird, entscheidet der Receiver, ob eine (vermeintliche) Verpolung vorliegt oder nicht.
Da die Polarität anhand der Polklemmenmarkierung an den Lautsprechern sichtbar ist, kann man die Messung des Receivers ignorieren.
Wie funktionieren Dipol-Lautsprecher?
Dipole geben den Schall nicht nur direkt nach vorne ab, sondern strahlen phasenversetzt nach vorne und hinten. Dies bedeutet, dass wenn man auf einer Achse zwischen den Dipolen sitzt, sich der Direktschall der Vorder- und Hinterseite des Dipols auslöscht und man hauptsächlich Raum-Reflexionen hört. Damit wird das Schallfeld eines Kinos simuliert, bei dem die Surroundkanäle von jeweils mehreren Lautsprechern wiedergegeben werden. Deswegen sind Dipole für THX Ultra2-Anlagen zwingend vorgeschrieben.
Wie platziere ich die Dipole bei schrägen Wänden in einem Dachgeschoss?
Die Dipole sollten seitlich von Ihrem Hörplatz an der schrägen Wand/Decke angehängt werden. Dazu haben alle Teufel-Lautsprecher eine M6-Stopfschraube im Boden des Gehäuses, womit die Dipole über einen stabilen, im Teufel-Zubehörprogramm erhältlichen L-Lock-Winkel befestigt werden können.
Wo liegen die Vorteile von Dipolen gegenüber normalen, direkt-strahlenden Lautsprechern?
Nur Dipole können die Atmosphäre des Kinotons 1:1 auf einen Wohnraum übertragen. Bei Dipolen wird das Surroundfeld breiter und füllt so den gesamten hinteren Bereich, während man bei Direktstrahlern (normale Lautsprecher) immer den Lautsprecher direkt hört. Während Direktstrahler also den Frontsystemen ähnlich klingen, fehlt so die Atmosphäre schaffende Räumlichkeit gegenüber den Dipolen.
Nachteil der Dipole sind die Notwendigkeit einer Platzierung an der Wand (ab 1,40 Meter) und der höhere Preis: Sie kosten in der Regel mehr als normale Direktstrahler, da man die zu verwendenden Chassis in der doppelten Anzahl benötigt. Bei preislichen Einschränkungen gilt aber generell die Regel: besser gut klingende Direktstrahler als schlechte Dipole.
Wo platziere ich die Dipole optimal?
Die Dipole sollten am besten seitlich vom Hörplatz in einer Höhe von 1,40 bis 2,10 Metern montiert werden. Viele Teufel-Dipole verfügen bereits über eine integrierte Wandhalterung. Für die anderen Modelle bieten wir entsprechende Halterungen an, z.B. den L-Lock-Winkel.
Die Dipole strahlen dann nach vorn (Richtung TV/Bildschirm) und nach hinten (Richtung Rückwand) ab, so dass am Hörplatz kein direkter Schall zu hören ist. Der Abstand einer Lautsprecher bestückten Dipol-Seite zur Rückwand sollte mindestens 10 Zentimeter betragen. Ist in Ihrem Wohnraum keine Montage in der beschriebenen Form möglich, beraten wir Sie gern.
Sind THX Dipol-Surroundlautsprecher auch für die Wiedergabe der 5.1-Kanal-Tonformate geeignet?
Natürlich. Die Dipol-Surroundlautsprecher simulieren exakt die Klangfelder der an den Rück- und Seitenwänden von Kinosälen installierten Boxen, die dort für ein besonders eindrucksvolles Surround-Erlebnis sorgen.
Da es unmöglich ist, eine ähnlich große Menge von Surroundboxen im heimischen Wohnzimmer zu montieren, sind die THX-Dipol-Surroundboxen der beste Weg, die Surroundeffekte platzsparend ins Heimkino zu übertragen.
Sie ermöglichen sowohl eine präzise Ortbarkeit bestimmter Soundeffekte, tauchen den Zuhörer aber auch in eine raumfüllende Surround-Atmosphäre.
Es entsteht nie der Eindruck, der Schall würde direkt von einem Lautsprecher abgestrahlt.
Wie stelle ich den Schalter beim Dipol ein?
Dipol-Stellung: Die Lautsprecher laufen gegenphasig, d.h. wenn die eine Seite einschwingt, schwingt die andere Seite aus. Bipol-Stellung: Die Lautsprecher laufen gleichphasig, d.h. beide Seiten schwingen zur gleichen Seite aus. Monopol-Stellung: Nur die vordere Seite des Dipols ist aktiviert, d.h. der Lautsprecher arbeitet als Direktstrahler. Bei aktuellen Dipol - Modellen (t 130 D z.B.) sind die zwei Stellungen des Umschalters für den Dipol- und Direktstrahlermodus nicht extra gekennzeichnet. Ist der Schalter in Richtung Wand eingestellt, so hat man den Dipolmodus. Ist der Schalter in Richtung Lautsprechergehäuse eingestellt, so ist dies der Direktstrahlmodus.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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