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Complete 7

Macht 5.1- und 7.1-Lautsprecher-Sets zur spielfertigen HD-Komplettanlage
Farbe: Silber
  • 8 Wochen Rückgaberecht
  • Bis zu 12 Jahre Garantie
  • Kostenloser Rückversand

Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • Macht 5.1- und 7.1-Lautsprecher-Sets zur spielfertigen HD-Komplettanlage
  • High End-AV-Receiver mit Vor- und -Endstufe: DecoderStation 7 + AmpStation
  • Inkl. umfangreichen, hochwertigem Kabel-Set, sofort spielfertig
  • 800 Watt-Gesamtleistung, ultra-kompakt, lüfterlos, geräuschlos
  • High End-Class-D-Endstufe von Texas Instruments mit vorbildlichen Audiowerten
  • Digitale und analoge Ein- und Ausgänge inkl. HDMI mit 3D-Unterstützung
  • Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und weitere
  • Geeignet für die Theater-, System-, LT- und Columa-Serie
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

plug & play
HDMI 3D
Dolby True HD
dts-HD Master Audio
Dolby
dts Digital Entertainment
USB
Dolby Pro Logic II
Surround Decoder

Sie ist ein ultra-kompaktes HD-Steuergerät und passt an Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Zusammen ergibt diese Kombination einen kompletten AV-Receiver. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.

Große Leistung braucht keine großen Geräte. Die neue AmpStation ist ein 8-Kanal-Endverstärker der Spitzenklasse im ultra-kompaktem Format und das perfekte Kraftwerk für alle Teufel-Lautsprecher.

Teufel verbaut 8 einzelne High End-100-Watt-Verstärkermodule in ein extrem kleines Gehäuse von nur 270 x 65 x 250 mm und präsentiert einen Endverstärker der Spitzenklasse.

Die technischen Daten der auf Basis der neusten Class-D-Technologie von Texas Instruments entwickelten AmpStation sind so gut, dass auch HD-Audio-Signale wie z.B. Dolby Digital True HD und DTS HD Master perfekt verarbeitet werden. Das ist Fortschritt, den Sie hören können.

800 Watt pure Leistung

Die AmpStation arbeitet als reiner Leistungsverstärker, der bis zu 8 einzelne Lautsprecher mit jeweils 100 Watt-Ausgangsleistung (an 4 Ohm) versorgen kann. Das ist genug Kraft für die anspruchsvollsten Heimkino- und Musikanforderungen, auch in riesigen Räumen mit Vollbereichs-Standlautsprechern. Die AmpStation reagiert unmittelbar auf schnelle Pegelanstiege und zaubert so eine fein detaillierte, spritzige Wiedergabe bei gleichzeitiger Wärme aus Lautsprechern und Heimkino-Systemen. Alternativ kann die AmpStation im 5.1-Betrieb zusätzlich noch ein Paar Stereoboxen befeuern, die zum Beispiel in einem anderen Zimmer stehen.

Digitalverstärker der Spitzenklasse

Die moderne Class-D-Technologie von Texas Instruments ermöglicht die extrem hohe Leistung aus einem so kleinen Gerät wie der AmpStation. Doch der Teufel-Verstärker kann nicht nur laut, sondern auch rein: eine Verzerrungsarmut von 0,03 % (THD+N > 1 Watt) und der immense Rauschabstand (-105 dB) sprechen eine sehr klare, saubere Sprache. Das Netzteil in neuster Bauform arbeitet dabei sehr effizient und sparsam. Der Frequenzgang reicht von 10 bis 40.000 Hz, verläuft absolut geradlinig und bürgt so für eine originalgetreue Wiedergabe.

Massives Material

Die Verarbeitung der AmpStation ist genauso kompromisslos hochwertig wie ihr Klang. Eine schwere Frontplatte aus Aluminium und massive vergoldete Anschlussbuchsen bilden ein haptisches Pendant zur akustischen Performance. Die Elektronik ruht auf einem schwingungsreduzierenden Stahlboden. 

Die AmpStation hat die gleiche Breite wie DecoderStation 6 oder 7. Sie lassen sich also perfekt kombinieren.

Stylisch und sinnvoll

Eine Reminiszenz an die Vergangenheit wollten wir uns nicht verkneifen: analoge VU-Meter. Die beiden Anzeigeinstrumente geben Aufschluss über die Pegelverhältnisse der einzelnen Kanäle und sehen einfach gut aus.

Keine Lüfter, keine Geräusche

Dank eines ausgeklügelten Kühlungskonzepts kann die AmpStation auf einen integrierten Lüfter verzichten. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Heimkino-Receivern stört hier kein surrender Ventilator den akustischen Genuss. Der superkompakte Teufel-Endverstärker bleibt diesbezüglich immer ruhig und kühl – auch wenn die volle Leistung gefordert wird.

Das clevere Lüftungsdesign der Seitenkühlkörper ermöglicht sogar den Einbau der AmpStation in ein Möbel.

Qualitäts-Verstärker

Die AmpStation verfügt über mehr als genügend Kraft und Qualität, um alle aktuellen und früheren Teufel-Lautsprechersysteme auf ein neues Sound-Level zu heben. Extreme akustische Transparenz, verzerrungsfreie Dynamik und authentische Wiedergabequalität: genau das werden Sie von einer AmpStation geliefert bekommen.

Perfekte Freunde

Nicht zuletzt durch den gleichen Formfaktor bildet die AmpStation einen idealen Partner für die DecoderStation 7. Technisch passt es selbstverständlich perfekt, denn der Leistungsverstärker wurde von Teufel bewusst auf genau diese Verbindung hin ausgerichtet. Zusammen ergeben beide eine wunderbare Kombination: AV-Vorverstärker und AV-Endstufe der High End-Klasse zu einem konkurrenzlosen Preis. Sie müssen sich weder über eine passende Lautsprecheranpassung noch Verkabelung Gedanken machen.

Lieferumfang

  • AM-Antenne für Decoderstation 7
  • FM-Antenne für Decoderstation 7
  • Netzteil für Decoderstation 6/7
  • DecoderStation 7 Steuergerät
  • Fernbedienung Decoderstation 7 (inkl. Batterien)
  • AmpStation
  • Adapter für AmpStation
  • Teufel-Link-Verbindungskabel für AmpStation
  • 15 m Lautsprecherkabel C4515S
  • 30 m Lautsprecherkabel C4530S
  • 5,0 m Subwoofer-Kabel C3550W
  • Bananenstecker C8502P (Paar)
  • 1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
  • Stereo-Cinch-Kabel 0.5m - C7005A
  • Mono-Cinch-Kabel 0.5m - C3005A
  • Cinch-Adapter 0,2m (2 Buchsen zu 1 Stecker) C5512C

Technische Daten

DecoderStation 7 Steuergerät
DecoderStation 7 Steuergerät
Ultra-kompaktes High Definition AV-Steuergerät als Vorverstärker für PC- oder Heimkino-Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer. Drei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang, drei digitale Toneingänge (2x koaxial, 1x optisch) und drei analoge Stereo-Eingänge befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedenste Audio- und Videogeräte ein.

Das 3D-kompatible Gerät beinhaltet einen Decoder für DTS HD-Master, Dolby True-HD, DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic und viele weitere Formate.

Per 5.1-Analog-Ausgang wird die DecoderStation 7 an einen Mehrkanal-Aktiv-Subwoofer angeschlossen. Weitere Features wie ein Kopfhöreranschluss, das FM/AM-Radio mit RDS-Funktion, eine Fernbedienung, das gut ablesbare, dimmfähige Display sowie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten über Bildschirmbenutzerführung runden das Leistungspaket ab.
DecoderStation 7 Steuergerät
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 1
Analog-Eingänge 3
Cinch-Eingang Stereo 2
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Analog-Ausgänge 10
Cinch-Ausgang Stereo 1
Cinch-Ausgang 5.1 1
Cinch-Ausgang 7.1 1
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 3
HDMI-Version 1.4a
Video-Ausgänge - HDMI 1
HDMI-Version 1.4a
Wiedergabe
Dolby TrueHD Ja
DTS-HD High Resolution Audio Ja
DTS-HD Master Audio Ja
Sonstiges NEO:6
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Digital Plus Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze - FM 30
Senderspeicherplätze - AM 10
RDS Ja
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
Betriebsspannung 100-240 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 30 Watt
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Display Ja
OSD Ja
Display Farbe Weiß
Display Art VFD
Display abschaltbar Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Integrierter True HD/dts HD/DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 17,00 cm
Breite 27,00 cm
Höhe 6,50 cm
Gewicht 2 kg
AmpStation
AmpStation
Die AmpStation ist ein 8-Kanal-Endverstärker der Spitzenklasse im ultra-kompaktem Format und das perfekte Kraftwerk für alle Teufel-Lautsprecher.

Die technischen Daten der auf Basis der neusten Class-D-Technologie von Texas Instruments entwickelten AmpStation sind so gut, dass auch HD-Audio-Signale wie z.B. Dolby Digital True HD und DTS HD Master perfekt verarbeitet werden. Das ist Fortschritt, den Sie hören können.
AmpStation
Anschlüsse
Analog-Eingänge 8
Cinch-Eingang Stereo 4
High Level Lautsprecher-Ausgänge 8
Elektronik
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 800 Watt
Schutzklasse 2
Sonstiges Verstärker: Class-D-Technologie von Texas Instruments TAS5611A
Display Ja
Display Farbe Weiß
Display Art Analog
Abmessungen
Tiefe 25,00 cm
Breite 27,00 cm
Höhe 6,50 cm
Gewicht 2,50 kg

Tests und Bewertungen

Complete 7 Testbericht von Area DVD
Complete 7 Testbericht von Area DVD
"Was hier aus Berlin kommt, hat derzeit keine Konkurrenz"
Area DVD 26.07.2016
"Das Teufel Complete 7-Set kann sich durch hohe Impulstreue, sehr gutes Auflösungsvermögen, eine nahtlose, in sich stimmige Klangkulisse und durch die authentische, fein gestaffelte Räumlichkeit überragend in Szene setzen. Für die kompakten Abmessungen sind die Leistungsreserven ausgezeichnet."

"Die Teufel Complete 7-Kombination begeistert durch hohe akustische Harmonie, feine Auflösung und eine authentische Räumlichkeit."

Von: Carsten Rampacher
Lesen Sie den ganzen Artikel unter: www.areadvd.de

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Wie muss ich den Impedanz-Wahlschalter meines Receivers für Teufel-Boxen einstellen?
Hier ausführlichere Informationen aus dem Fachmagazin AUDIOVISION (Ausgabe 4/03) zum Thema der Impedanz-Einstellung des AV-Receivers:


Eigentlich sollte es ja ganz einfach sein: Das Lautsprecher-Kabel richtig gepolt mit Verstärker und Boxen verbinden und fertig. Leider legen viele Hersteller von Heimkino-Receivern den Anwendern da Steine in Form von Spezifikationen auf der Geräterückseite oder/und in der Bedienungsanleitung in den Weg. Die sehen meist etwa so aus (aus dem Englischen übersetzt): MinimaIe Anschluss-Impedanz sechs Ohm! Oder Lautsprecher-Impedanz sechs bis acht Ohm. Was ist daran so problematisch? Dass es in Deutschland fast keine Sechs-Ohm- und nur wenige Acht-Ohm-Lautsprecher gibt. Die meisten hierzulande verkauften Boxen haben eine Nenn-Impedanz von vier Ohm. Also dürfte man diese theoretisch an die meisten Receiver und Verstärker gar nicht anschließen.

Um zu erklären, warum das eben doch geht, sei hier kurz auf die elektrotechnischen Grundlagen eingegangen: Die Impedanz eines Lautsprechers ist nichts anderes als sein elektrischer Widerstand, den er dem Stromfluss entgegenstellt.

> Geringer Widerstand = hoher Strom
> Hoher Widerstand = geringer Strom

Wichtig für den Betrieb an einem Verstärker ist, dass die Impedanz nicht bei allen Frequenzen gleich ist, sondern sich zum Beispiel zwischen 50 und 200 Hertz um 50 Prozent ändern kann. Also darf man eigentlich bei einem Lautsprecher nicht von der Impedanz schlechthin reden, man muss immer das Verhalten über den gesamten Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz betrachten. Um trotzdem auf einen sinnvollen Anschlusswert für Verstärker (der übrigens nichts über die Ausgangs-Impedanz des Verstärkers selbst aussagt, sondern nur, welche Impedanzen an ihn angeschlossen werden dürfen) zu kommen, haben die Schöpfer der DIN-Norm folgenden Kunstgriff angewendet: Für den Nenn-Impedanzwert ist allein der minimale Wert der Impedanz im Hörbereich entscheidend. Denn da fließt am meisten Strom und der Verstärker wird am stärksten belastet. Lautsprecher mit acht Ohm Nenn-Impedanz dürfen ein Minimum von 6,4 Ohm aufweisen, solche mit vier Ohm Nenn-Impedanz eines von 3,2 Ohm. Sechs Ohm sind in der DIN (die international angewandt wird) gar nicht definiert, man könnte aber aus den obigen Werten interpolieren, dass sie minimal 4,8 Ohm aufweisen dürften.

Man sieht schon aus der Definition, dass die Nenn-Impedanz nur ein grober Orientierungswert ist, denn er sagt nichts darüber aus, wie der gesamte Impedanzverlauf aussieht. Egal, ob er nur an einer Stelle weniger als 6,4 Ohm erreicht und sich ansonsten weit darüber befindet, oder ob sich die Impedanz über den gesamten Bereich nahe an 3,2 Ohm bewegt, diese aber nicht unterschreitet. Letztere Box ist mit Sicherheit deutlich stressiger für Verstärker, hat aber genau so eine Nenn-Impedanz von vier Ohm wie die andere, hoch-ohmigere.

Übliche Lautsprecher weisen meist ein bis zwei Minima im Bassbereich auf, oft ist auch im Hochtonbereich eines vorhanden. Diese Mindestwerte sind in der Regel nicht sonderlich breitbandig. Abseits der Minima ist die Impedanz meist weit höher als die Nenn-Impedanz. Richtig gestresst werden die Verstärker im Tieftonbereich, denn erstens ist hier bei Musik- und erst recht bei Heimkino-Ton die meiste Energie vorhanden, zum zweiten müssen sie durch die Impedanz-Minima hier den meisten Strom fließen lassen.

Und Letzteres ist der Hauptgrund, warum viele Hersteller nicht wollen, dass Vier-Ohm-Boxen angeschlossen werden. Denn im Extremfall - bei tiefen Frequenzen durchweg 3,2 Ohm - werden die Verstärker im Mehrkanal-Betrieb sehr heiß. Viel Strom heißt nun einmal auch viel Verlustleistung und damit viel Abwärme. Dazu muss aber schon einiges zusammenkommen, nämlich Höchstleistungen über längere Zeit und eine Aufstellung des Gerätes ohne ausreichende Belüftung.

Dieser Extremfall ist aber in der Praxis kaum anzutreffen. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Lautsprecher bei weitem nicht so kritisch, und über längere Zeit mit exorbitanter Lautstärke wird auch eher selten gehört. Deshalb ist es vom technischen Standpunkt aus unproblematisch, an alle modernen Heimkino-Verstärker und -Receiver Lautsprecher mit vier Ohm Nenn-Impedanz anzuschließen.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings dabei: Die Frage der Gewährleistung. Sollte am Gerät ein Defekt auftreten - der mit den Lautsprechern gar nichts zu tun haben muss - und der Hersteller merken, dass trotz gegenteiliger Spezifikationen Vier-Ohm-Boxen angeschlossen wurden, könnte er wegen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs eine Reparatur ablehnen. Das ist aber, wie Gespräche mit Herstellern und Vertrieben zeigten, sehr unwahrscheinlich, weil auch diese sich der Problematik bewusst sind.

Und eine Garantie darf Ihnen aus rein juristischen Gründen natürlich auch Lautsprecher Teufel nicht geben, dass sich Ihr Verstärker oder Receiver mit Vier-Ohm Boxen verträgt. Wir können nur eine Erfahrung weitergeben: Seit mehreren Jahren finden die Hörtests der Fachmagazine ausschließlich mit Vier-Ohm-Lautsprechern statt, und es trat dort noch kein einziger Defekt auf, obwohl die Geräte bis an ihre Grenzen getrieben werden. Zudem werden die Leistungen jedes Geräts ungeachtet der Vorschriften der Hersteller zumeist an vier und acht Ohm gemessen, und dabei ist die Belastung ebenfalls erheblich. Ausfälle wegen zu geringer Last-Impedanz fielen in den Messlaboren schon lange nicht mehr auf.

Es gibt noch einige Sonderfälle, die kurz erwähnt werden sollten: Verstärker/Receiver mit Impedanz-Umschaltung bieten vorsichtigen Gemütern die Möglichkeit, unter allen denkbaren Umständen auch mit der Gewährleistung auf der sicheren Seite zu bleiben. Denn in der Vier-Ohm-Stellung des entsprechenden Schalters wird die Versorgungsspannung der Endstufen so weit herabgesetzt, dass es selbst unter ungünstigen Umständen nicht mehr zu einer übermäßigen Erwärmung kommt. Allerdings verringert sich die maximale Leistung dann etwas.

Im Hörtest der Fachmagazine werden diese Geräte immer auf die Stellung "Acht Ohm" geschaltet, um die maximalen Leistungsreserven herauszukitzeln. Auch hier gab es noch keinen Defekt. Bei der Auswahl der Geräte sollte man aber genau hinschauen, denn es existieren Geräte, die trotz Impedanz-Wahlschalter nur Boxen mit minimal sechs Ohm zulassen, zum Beispiel der Pioneer VSX-D2011. Der ist in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert: Er besitzt nämlich eine THXSelect-Lizenz. Und die erhält man eigentlich nur, wenn bestimmte Messwerte eingehalten werden, die zumindest für Front und Center-Boxen an vier Ohm ermittelt werden. Wäre also das THX-Labor nach den Hersteller-Vorschriften vorgegangen, hätte der VSX-D2011 gar keine Lizenz erhalten dürfen, da notwendige Messungen nicht hätten durchgeführt werden dürfen. Das ist übrigens auch bei anderen THX-Select-Geräten der Fall. Aber hier brauchen Sie sich erst recht keine Sorgen machen: Das THX-Logo bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern einen guten Hebel, sollte ein Hersteller einmal die Gewährleistung ablehnen.

Der AUDIOVISION-TIPP

Überhitzung ist das Hauptproblem, das durch die Kombination von Vier-Ohm-Boxen mit nicht dafür freigegebenen Endstufen entstehen kann.
Daher im Zweifelsfall:

• AV-Receiver oder Verstärker immer gut belüftet aufstellen, nie in geschlossene Gehäuse stellen oder Heizungsnähe.
• Gelegentlich die Temperatur des Geräts kontrollieren.
• Bassanteile per Setup auf Subwoofer umleiten, wenn möglich.

Kann ich Teufel-Boxen an einem Verstärker mit 6 Ohm-Ausgängen betreiben?
Ohne Probleme! Dass einige Verstärker-Hersteller entsprechende Angaben machen, ist in der VDE-Norm begründet. Um dieser Norm gerecht zu werden, dürfen die Geräte nämlich nicht heißer als 40° C über Raumtemperatur werden, damit bei einer Berührung des Verstärkers keine Verletzungen möglich sind. Diese 40° C werden nur im Grenzbereich, also bei sehr großen Lautstärken über einen längeren Zeitraum erreicht. Für den normalen Betrieb besteht ohnehin nicht die Gefahr, dass der Verstärker überlastet wird. Die höhere Temperatur, die beim Anschluss von 4 Ohm-Lautsprechern entsteht, schadet dem Gerät jedoch keineswegs. Deswegen können Sie 4 Ohm-Lautsprecher bedenkenlos anschließen.
Ich möchte an die Anlage einen Plattenspieler anschließen, geht das?
Grundsätzlich ja. Jedoch wird für einen Plattenspieler ein zusätzlicher Phono-Vorverstärker benötigt - dieser ist im Fachhandel ab ca. 50 Euro erhältlich.
Welche Voraussetzungen muss ein AV-Receiver erfüllen?
Er muss die Möglichkeit besitzen, die Signale für die hinteren Kanäle über ein Paar Cinch-Buchsen auszuführen. Diese sind in der Regel beschriftet mit: Side oder Rear Left/Right. Eventuell ist im Menü des AV-Receivers einzustellen, dass die Signale an diese Buchsen weitergeleitet, diese also "aktiviert" werden. Sollte der AV-Receiver nicht über sogenannte Pre Outs verfügen, nutzen Sie einfach unseren Level Converter AC 5011 AP. Dieser konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format.
Kann ich ein 6.1-Lautsprechersystem auch an einen 7.1-AV-Receiver anschließen?
Kein Problem. Ein 7.1-AV-Receiver bietet lediglich die Möglichkeit an, ein 7.1-Lautsprechersystem einzusetzen; es handelt sich aber nicht um eine zwingende Notwendigkeit.
Aus diesem Grunde können Sie auch nur ein 6.1-Lautsprechersystem mit dem 7.1-AV-Receiver verwenden. Im „Speaker-Setup“-Menü beim Receiver müssen Sie häufig nur angeben, welcher der beiden Kanäle als Rear-Center angesprochen werden soll.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
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