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CoreStation Compact (B-Ware)

Ultra-kompakter, sofort spielfertiger 2.1-Receiver mit hochwertigen Elektronikkomponenten
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • Ultra-kompakter, sofort spielfertiger 2.1-Receiver mit hochwertigen Elektronikkomponenten
  • 90-Watt-Class-D Verstärker von Texas Instruments für originalgetreue Wiedergabe
  • Platzierung am Rücken eines TV-Geräts (inkl. Halterung) oder im Möbel für unsichtbaren Betrieb
  • Bluetooth 4.0 mit aptX-Übertragung für kabelloses Musikhören in HiFi-Qualität
  • HDMI ARC und Stereo Cinch-Eingang, Steuerung über TV-Fernbedienung via HDMI-CEC möglich
  • Puck Control Funkfernbedienung für Lautstärke-Steuerung, Quellenwahl und mehr
  • Aufbau ohne Lüfter für störungsfreien, lautlosen Betrieb
 
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Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth aptX
plug & play
Tschüss sperrige Elektronik

Der 2.1-Stereo-Receiver CoreStation Compact gehört zu den kleinsten und unauffälligsten 2.1-Stereo-Receivern auf dem Markt. Er ist gerade mal so groß wie ein DIN-A5-Blatt.

Ausreichende Leistung für Regal- und kleinere Standlautsprecher

Die CoreStation Compact bietet echte 2 x 45 Watt RMS – angefeuert vom sehr effizient und extrem rauscharm arbeitenden Class-D-Verstärker von Texas Instruments.

Passt hinter das TV-Gerät

Per beiliegender, stabiler TV-Halterung aus Stahl kann die CoreStation Compact direkt an die Rückseite eines TV-Gerätes befestigt werden. Sie passt natürlich auch ins Möbel und bleibt trotzdem bestens bedienbar.

Ohne Lüfter – ohne Betriebsgeräusche

Der komplett passive Aufbau ohne Lüfter auf einer soliden Aluminiumbasis garantiert einen geräuschlosen und zudem wartungsfreien Betrieb.

Subwoofer kabellos

Die CoreStation Compact verfügt über ein integriertes Wireless-Modul, welches das Subwoofer-Signal kabellos, verlustfrei und ohne hörbare Latenz überträgt. Der zu verwendende Subwoofer muss mit dem Subwoofer Wireless Receiver kombiniert werden. Es kann aber auch der T 4000 Subwoofer mit Wireless Modul sein.

Bluetooth 4.0

Der aufwendige aptX-Codec sichert eine klanglich einwandfreie Übertragung, die der kabelgebundenen Variante in nichts nachsteht. Einfach Bluetooth aktivieren und alles, was auf Smartphone/Tablet/PC oder Mac erklingt, wird über die CoreStation Compact ausgegeben. Das funktioniert z.B. mit Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games usw.

So einfach bedienen Sie den Receiver

Die CoreStation Compact kann auf drei Arten bedient werden. Entweder über die Puck Control Funk Fernbedienung, über die eigene TV-Fernbedienung oder direkt am Gerät. Liegt kein Signal an, schaltet sich die CoreStation Compact nach 20 Minuten selbstständig aus.

TV-Gerät, CD-Player, Spielekonsole – alles passt ran

Die CoreStation Compact bietet einen HDMI-Eingang und einen analogen Stereo-Cinch-Eingang. Weitere HDMI-Geräte werden am TV-Gerät angeschlossen. Der Ton dieser Geräte gelangt über HDMI zur CoreStation Compact. Ausgangseitig stehen High-Level-Anschlüsse plus Subwoofer-Cinch-Buchse für 2.1-Lautsprechersysteme zur Verfügung.

Komfortpaket inklusive

Die Teufel Puck Control Funkfernbedienung bietet bequeme Regelmöglichkeiten für Lautstärke, Quellenwahl, Stummschaltung sowie Ein- und Ausschaltung. Dank der schweren Konstruktion liegt diese sicher auf dem Schreibtisch, Couch-Tisch oder wo auch immer. Eine gummierte Oberfläche am Boden sichert einen festen Stand. Im Lieferumfang enthalten sind 2 AA-Batterien.

Bluetooth Fernbedienung Puck Control Aufstellungsmöglichkeit

Lieferumfang

  • CoreStation Compact (B-Ware)
  • Puck-Control-Funkfernbedienung

Technische Daten

CoreStation Compact
CoreStation Compact
Ultra-kompakter, sofort spielfertiger 2.1-Receiver mit hochwertigen Elektronikkomponenten
CoreStation Compact
Lautsprecher
Anschlussklemmen Lautsprecherklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 1,50 mm
Anschlüsse
Bluetooth aptX Ja
Bluetooth Ja
Bluetooth 4.0 aptX
Cinch-Eingang Stereo 1
Subwoofer-Ausgang 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 1
Video-Eingänge- HDMI 1
Video-Eingänge- HDMI Ja
HDMI-Version 1.4a
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 2.1
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 45 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Leistung gemessen an 4 Ohm
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 90 Watt
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Integrierter DSP Ja
Wandhalter
Sonstiges An der Rückseite eines TV-Gerätes (VESA-kompatibel) anbringbar. Halterung wird mitgeliefert.
Abmessungen
Tiefe 17,40 cm
Breite 18,50 cm
Höhe 3,70 cm
Gewicht 0,75 kg

Zubehör

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  • Empfangsmodul zum kabellosen Empfangen eines Subwoofer-Signals
  • Wird am Subwoofer installiert, passend für alle Subwoofer
  • Benötigt das Sendemodul Wireless Transmitter, wird am AV-Receiver installiert
  • Klanglich verlustfreie, kabellose, digitale, sehr stabile Übertragung bis 10 m
  • Einfache Installation, kleiner Formfaktor, geringer Stromverbrauch, Standby-Funktion
  • Ein-/Ausschalt-Automatik, sendet Line-Signal, Lautstärkeänderungen werden übertragen
  • Inkl. Netzteil und Cinchkabel
  • Modul auch nutzbar mit DecoderStation 6 und CoreStation
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  • Verwendung: Lautsprecher/Satelliten
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  • Lautsprecherkabel 2 x 2,5 mm²
  • Verwendung: Lautsprecher der Spitzenklasse
  • Länge: 15 Meter / 30 Meter
  • Querschnittsfläche: 2,5 mm²
  • Farbe: Weiß
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  • Zum schnellen Verbinden zweier Audio-Geräte z.B. Verstärker mit CD-Player/Schallplattenspieler
  • Verfügbare Längen: 0,5 Meter/3,0 Meter
  • Anschlüße je Seite 2 x Cinch (männlich)
  • Kabelfarbe: Schwarz & Cinchstecker-Farben: Weiß/Rot
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  • Verfügbare Längen: 0,5 Meter/3,0 Meter
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  • Kabelfarbe: Schwarz & Cinchstecker-Farben: Weiß/Rot
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Hilfe zu diesem Produkt
Was kann Bluetooth mit aptX®?
Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

Darauf sollten Sie achten

Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Wie muss ich den Impedanz-Wahlschalter meines Receivers für Teufel-Boxen einstellen?
Hier ausführlichere Informationen aus dem Fachmagazin AUDIOVISION (Ausgabe 4/03) zum Thema der Impedanz-Einstellung des AV-Receivers:


Eigentlich sollte es ja ganz einfach sein: Das Lautsprecher-Kabel richtig gepolt mit Verstärker und Boxen verbinden und fertig. Leider legen viele Hersteller von Heimkino-Receivern den Anwendern da Steine in Form von Spezifikationen auf der Geräterückseite oder/und in der Bedienungsanleitung in den Weg. Die sehen meist etwa so aus (aus dem Englischen übersetzt): MinimaIe Anschluss-Impedanz sechs Ohm! Oder Lautsprecher-Impedanz sechs bis acht Ohm. Was ist daran so problematisch? Dass es in Deutschland fast keine Sechs-Ohm- und nur wenige Acht-Ohm-Lautsprecher gibt. Die meisten hierzulande verkauften Boxen haben eine Nenn-Impedanz von vier Ohm. Also dürfte man diese theoretisch an die meisten Receiver und Verstärker gar nicht anschließen.

Um zu erklären, warum das eben doch geht, sei hier kurz auf die elektrotechnischen Grundlagen eingegangen: Die Impedanz eines Lautsprechers ist nichts anderes als sein elektrischer Widerstand, den er dem Stromfluss entgegenstellt.

> Geringer Widerstand = hoher Strom
> Hoher Widerstand = geringer Strom

Wichtig für den Betrieb an einem Verstärker ist, dass die Impedanz nicht bei allen Frequenzen gleich ist, sondern sich zum Beispiel zwischen 50 und 200 Hertz um 50 Prozent ändern kann. Also darf man eigentlich bei einem Lautsprecher nicht von der Impedanz schlechthin reden, man muss immer das Verhalten über den gesamten Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz betrachten. Um trotzdem auf einen sinnvollen Anschlusswert für Verstärker (der übrigens nichts über die Ausgangs-Impedanz des Verstärkers selbst aussagt, sondern nur, welche Impedanzen an ihn angeschlossen werden dürfen) zu kommen, haben die Schöpfer der DIN-Norm folgenden Kunstgriff angewendet: Für den Nenn-Impedanzwert ist allein der minimale Wert der Impedanz im Hörbereich entscheidend. Denn da fließt am meisten Strom und der Verstärker wird am stärksten belastet. Lautsprecher mit acht Ohm Nenn-Impedanz dürfen ein Minimum von 6,4 Ohm aufweisen, solche mit vier Ohm Nenn-Impedanz eines von 3,2 Ohm. Sechs Ohm sind in der DIN (die international angewandt wird) gar nicht definiert, man könnte aber aus den obigen Werten interpolieren, dass sie minimal 4,8 Ohm aufweisen dürften.

Man sieht schon aus der Definition, dass die Nenn-Impedanz nur ein grober Orientierungswert ist, denn er sagt nichts darüber aus, wie der gesamte Impedanzverlauf aussieht. Egal, ob er nur an einer Stelle weniger als 6,4 Ohm erreicht und sich ansonsten weit darüber befindet, oder ob sich die Impedanz über den gesamten Bereich nahe an 3,2 Ohm bewegt, diese aber nicht unterschreitet. Letztere Box ist mit Sicherheit deutlich stressiger für Verstärker, hat aber genau so eine Nenn-Impedanz von vier Ohm wie die andere, hoch-ohmigere.

Übliche Lautsprecher weisen meist ein bis zwei Minima im Bassbereich auf, oft ist auch im Hochtonbereich eines vorhanden. Diese Mindestwerte sind in der Regel nicht sonderlich breitbandig. Abseits der Minima ist die Impedanz meist weit höher als die Nenn-Impedanz. Richtig gestresst werden die Verstärker im Tieftonbereich, denn erstens ist hier bei Musik- und erst recht bei Heimkino-Ton die meiste Energie vorhanden, zum zweiten müssen sie durch die Impedanz-Minima hier den meisten Strom fließen lassen.

Und Letzteres ist der Hauptgrund, warum viele Hersteller nicht wollen, dass Vier-Ohm-Boxen angeschlossen werden. Denn im Extremfall - bei tiefen Frequenzen durchweg 3,2 Ohm - werden die Verstärker im Mehrkanal-Betrieb sehr heiß. Viel Strom heißt nun einmal auch viel Verlustleistung und damit viel Abwärme. Dazu muss aber schon einiges zusammenkommen, nämlich Höchstleistungen über längere Zeit und eine Aufstellung des Gerätes ohne ausreichende Belüftung.

Dieser Extremfall ist aber in der Praxis kaum anzutreffen. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Lautsprecher bei weitem nicht so kritisch, und über längere Zeit mit exorbitanter Lautstärke wird auch eher selten gehört. Deshalb ist es vom technischen Standpunkt aus unproblematisch, an alle modernen Heimkino-Verstärker und -Receiver Lautsprecher mit vier Ohm Nenn-Impedanz anzuschließen.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings dabei: Die Frage der Gewährleistung. Sollte am Gerät ein Defekt auftreten - der mit den Lautsprechern gar nichts zu tun haben muss - und der Hersteller merken, dass trotz gegenteiliger Spezifikationen Vier-Ohm-Boxen angeschlossen wurden, könnte er wegen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs eine Reparatur ablehnen. Das ist aber, wie Gespräche mit Herstellern und Vertrieben zeigten, sehr unwahrscheinlich, weil auch diese sich der Problematik bewusst sind.

Und eine Garantie darf Ihnen aus rein juristischen Gründen natürlich auch Lautsprecher Teufel nicht geben, dass sich Ihr Verstärker oder Receiver mit Vier-Ohm Boxen verträgt. Wir können nur eine Erfahrung weitergeben: Seit mehreren Jahren finden die Hörtests der Fachmagazine ausschließlich mit Vier-Ohm-Lautsprechern statt, und es trat dort noch kein einziger Defekt auf, obwohl die Geräte bis an ihre Grenzen getrieben werden. Zudem werden die Leistungen jedes Geräts ungeachtet der Vorschriften der Hersteller zumeist an vier und acht Ohm gemessen, und dabei ist die Belastung ebenfalls erheblich. Ausfälle wegen zu geringer Last-Impedanz fielen in den Messlaboren schon lange nicht mehr auf.

Es gibt noch einige Sonderfälle, die kurz erwähnt werden sollten: Verstärker/Receiver mit Impedanz-Umschaltung bieten vorsichtigen Gemütern die Möglichkeit, unter allen denkbaren Umständen auch mit der Gewährleistung auf der sicheren Seite zu bleiben. Denn in der Vier-Ohm-Stellung des entsprechenden Schalters wird die Versorgungsspannung der Endstufen so weit herabgesetzt, dass es selbst unter ungünstigen Umständen nicht mehr zu einer übermäßigen Erwärmung kommt. Allerdings verringert sich die maximale Leistung dann etwas.

Im Hörtest der Fachmagazine werden diese Geräte immer auf die Stellung "Acht Ohm" geschaltet, um die maximalen Leistungsreserven herauszukitzeln. Auch hier gab es noch keinen Defekt. Bei der Auswahl der Geräte sollte man aber genau hinschauen, denn es existieren Geräte, die trotz Impedanz-Wahlschalter nur Boxen mit minimal sechs Ohm zulassen, zum Beispiel der Pioneer VSX-D2011. Der ist in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert: Er besitzt nämlich eine THXSelect-Lizenz. Und die erhält man eigentlich nur, wenn bestimmte Messwerte eingehalten werden, die zumindest für Front und Center-Boxen an vier Ohm ermittelt werden. Wäre also das THX-Labor nach den Hersteller-Vorschriften vorgegangen, hätte der VSX-D2011 gar keine Lizenz erhalten dürfen, da notwendige Messungen nicht hätten durchgeführt werden dürfen. Das ist übrigens auch bei anderen THX-Select-Geräten der Fall. Aber hier brauchen Sie sich erst recht keine Sorgen machen: Das THX-Logo bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern einen guten Hebel, sollte ein Hersteller einmal die Gewährleistung ablehnen.

Der AUDIOVISION-TIPP

Überhitzung ist das Hauptproblem, das durch die Kombination von Vier-Ohm-Boxen mit nicht dafür freigegebenen Endstufen entstehen kann.
Daher im Zweifelsfall:

• AV-Receiver oder Verstärker immer gut belüftet aufstellen, nie in geschlossene Gehäuse stellen oder Heizungsnähe.
• Gelegentlich die Temperatur des Geräts kontrollieren.
• Bassanteile per Setup auf Subwoofer umleiten, wenn möglich.

Kann ich Teufel-Boxen an einem Verstärker mit 6 Ohm-Ausgängen betreiben?
Ohne Probleme! Dass einige Verstärker-Hersteller entsprechende Angaben machen, ist in der VDE-Norm begründet. Um dieser Norm gerecht zu werden, dürfen die Geräte nämlich nicht heißer als 40° C über Raumtemperatur werden, damit bei einer Berührung des Verstärkers keine Verletzungen möglich sind. Diese 40° C werden nur im Grenzbereich, also bei sehr großen Lautstärken über einen längeren Zeitraum erreicht. Für den normalen Betrieb besteht ohnehin nicht die Gefahr, dass der Verstärker überlastet wird. Die höhere Temperatur, die beim Anschluss von 4 Ohm-Lautsprechern entsteht, schadet dem Gerät jedoch keineswegs. Deswegen können Sie 4 Ohm-Lautsprecher bedenkenlos anschließen.
Ich möchte an die Anlage einen Plattenspieler anschließen, geht das?
Grundsätzlich ja. Jedoch wird für einen Plattenspieler ein zusätzlicher Phono-Vorverstärker benötigt - dieser ist im Fachhandel ab ca. 50 Euro erhältlich.
Welche Voraussetzungen muss ein AV-Receiver erfüllen?
Er muss die Möglichkeit besitzen, die Signale für die hinteren Kanäle über ein Paar Cinch-Buchsen auszuführen. Diese sind in der Regel beschriftet mit: Side oder Rear Left/Right. Eventuell ist im Menü des AV-Receivers einzustellen, dass die Signale an diese Buchsen weitergeleitet, diese also "aktiviert" werden. Sollte der AV-Receiver nicht über sogenannte Pre Outs verfügen, nutzen Sie einfach unseren Level Converter AC 5011 AP. Dieser konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format.
Kann ich ein 6.1-Lautsprechersystem auch an einen 7.1-AV-Receiver anschließen?
Kein Problem. Ein 7.1-AV-Receiver bietet lediglich die Möglichkeit an, ein 7.1-Lautsprechersystem einzusetzen; es handelt sich aber nicht um eine zwingende Notwendigkeit.
Aus diesem Grunde können Sie auch nur ein 6.1-Lautsprechersystem mit dem 7.1-AV-Receiver verwenden. Im „Speaker-Setup“-Menü beim Receiver müssen Sie häufig nur angeben, welcher der beiden Kanäle als Rear-Center angesprochen werden soll.
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030 217 84 211
Mo–Fr 08:00–21:00 Uhr
Sa 09:30–18:00 Uhr
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