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DecoderStation 5

Transformer: vom PC Boxen-Set zur kompletten Multimedia-Anlage
5.1-Steuergerät für PC Lautsprecher-Sets mit integriertem Dolby/dts-Decoder
Farbe: Schwarz
  • 8 Wochen Rückgaberecht
  • Bis zu 12 Jahre Garantie
  • Kostenloser Rückversand

Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Steuergerät für PC Lautsprecher-Sets mit integriertem Dolby/dts-Decoder
  • 4 Audio-Eingänge Analog (3 x Stereo/1 x 5.1)
  • 4 Audio-Eingänge Digital (2 x Optisch - 2 x Koaxial)
  • Infrarot-Fernbedienung und Front-Regler
  • Informatives 32 Zeichen-Display
  • Für alle Teufel 5.1 PC Lautsprecher-Sets geeignet
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

PC Gaming
PC/Multimedia
Dolby
dts Digital Entertainment
Decoderstation 5

Mit diesem smarten High Tech-Tool können Sie ein aktives 5.1-Boxen-Ensemble zur kompletten Multimedia-Zentrale ausbauen. Aus einem reinen PC-Set wird dank der Decoderstation 5 eine universelle Anlage für jede Art von Nutzung – im Wohnbereich, Arbeitszimmer, Schlafraum, einer Studentenbude oder dem Partykeller.

Warum die Decoderstation 5?
Bis zu acht externe Geräte sind mit der Decoderstation 5 über ein Teufel-Mehrkanal-Boxenset wiederzugeben – ohne lästiges Umstöpseln, durch einfachen Knopfdruck schaltbar, direkt am Decoder oder über dessen Infrarot-Fernbedienung.

Zur Wahl stehen vier digitale und vier analoge Eingänge für unterschiedlichste Anwendungen:
Computer, Notebooks, DVD-Player, Spielekonsolen, Fernseher, TV-Decoder, DVB-T-Boxen, MP3-Player, iPod-Docks – alles geht.

Für Kundenwünsche gemacht
Diese Weiterentwicklung der immens erfolgreichen Decoderstation 3 hat wichtige Anregungen unserer Kunden aufgenommen und treibt dieses einzigartige Konzept auf eine neue Stufe. Ein Beispiel: der 5.1-Eingang für Analogsignale einer Soundkarte. Perfekt zur Signalverarbeitung von Dolby Digital/dts-Streams gängiger Soundkarten (z.B. von Creative).

Surround für alle Quellen
Die integrierten Dolby/dts-Decoder der Decoderstation 5 erlauben eine originale 5.1-Wiedergabe in voller Surround-Blüte. Oder werten – z.B. via Dolby Prologic – herkömmliche Stereosignale via Upmix zu Surroundklängen auf, die sämtliche fünf Boxen samt Subwoofer mit einbeziehen.

Volle Kontrolle
Ein Display mit 32 Zeichen informiert Sie umfassend über den jeweiligen Funktionsstatus, eine beigelegte Fernbedienung erlaubt die bequeme Steuerung aller Funktionen vom Hörplatz aus.
Modernstes Ausbau-Tool
Die Decoderstation 5 ist eine fantastische Möglichkeit, die Concept E-Serie in ihrem Funktionsumfang zu erweitern.

Lieferumfang

  • DecoderStation 5 Steuergerät
  • Fernbedienung DecoderStation 5

Tests und Bewertungen

DecoderStation 5 Testbericht von Tech-Review
DecoderStation 5 Testbericht von Tech-Review
"Wahres Multitalent"
Tech-Review 10/2009

"Die Decoderstation 5 macht aus ihrem Teufel System ein wahres Multitalent, nun können mehrere Soundmedien angeschlossen werden, sei es ihr DVD-Player der IPod oder eben ihr PC. Mit der Fernbedienung wird ihr Filmabend auf der Couch noch bequemer und die Voreinstellungen der Soundmodis lassen ihr Teufel Komplettsystem in keiner Situation im Stich. Die Verarbeitung und Materialgüte ist, wie wir es nicht anders von Teufel kennen, sehr hochwertig."

• Vielfältige Anschlussmöglichkeiten
• Schöne Optik (passend zu der Concept E Serie)
• Fernbedienung


Lesen Sie hier den gesamten Test - es lohnt sich!
DecoderStation 5 Testbericht von SFT
DecoderStation 5 Testbericht von SFT
"Teufels-Kiste"
SFT 06/2009

Klein, praktisch, günstig:
Wer eine Möglichkeit sucht, mehrere Klangquellen mit einem kompakten Aktivboxensystem zu koppeln und dafür möglichst wenig Geld ausgeben will, liegt mit der Decoderstation 5 richtig.

+ reich besetzte Anschlussbank
+ saubere Verarbeitung
+ einfache Bedienung

Note: GUT (1,8)

DecoderStation 5 Testbericht von Area DVD
DecoderStation 5 Testbericht von Area DVD
"Teufel Decoderstation 5 mit 5.1 Aktiv-LS-System Concept E 300"
Area DVD 03/2009

Klang
Klang Dolby Pro Logic II: CD Dream Dance Vol. 50, CD 1: Was für ein Fortschritt - akustisch ist die Kombination aus Decoderstation 5 und Concept E 300 im Vergleich zur Decoderstation 3 und dem Concept E Magnum Digital kaum wiederzuerkennen. Die im Jahre 2008 getestete Lösung war deutlich preiswerter, doch die insgesamt 448 EUR in die brandneue Teufel Kombination sind bestens investiert. Bei Paffendorfs „Self Control“ begeistert der attraktive Subwoofer, in dessen Gehäuse alle Endstufen untergebracht sind, durch Leistungsfreude und einen überraschenden Tiefgang. Auch bei erhöhtem Pegel behält das Concept E 300 souverän die Kontrolle und liefert einen präzisen wie raumfüllenden Sound mit sehr guter Differenzierung zwischen vokalen und instrumentalen Elementen. Der Subwoofer macht nicht nur enorm Druck – wie sich ebenfalls bei „I kissed a Girl“ der „Real Booty Babes“ zeigt – sondern ist auch sehr schnell bei der Sache und setzt tieffrequente Impulse sofort um.

Fazit
Durchdacht, optisch schick, klangstark – die preiswerte Kombination aus Concept E 300 und der Decoderstation 5 ist für Einsteiger oder Anwender, die eine preiswerte Zweitlösung beispielsweise für die Wiedergabe von PC Multimedia-Files suchen, eine nahezu perfekte Wahl. In jeder akustischen Einzelwertung werden im positiven Sinne höchst erstaunliche Ergebnisse erzielt. Der Bassbereich ist kraftvoll und schnell, die Höhen und Mitten werden homogen und gefällig wiedergegeben. Die Pegelfestigkeit ist für ein solches System hervorragend. Die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten an der Decoderstation 5 sind ebenso zu loben wie die bilanzierend saubere Verarbeitung. Daher lautet unser Resümee: Mehr Sound, Qualität und Ausstattung dürfte für knapp 450 EUR derzeit kaum zu bekommen zu sein.

Pro
+ Erstaunlich dynamischer Sound
+ Sehr harmonisches Klangbild
+ Für die Leistungsliga sehr gute Pegelfestigkeit
+ Subwoofer mit beachtlicher Schnelligkeit und gutem Volumen
+ Decoderstation 5 mit tadelloser Anschlussbestückung
+ Gutes Finish aller Komponenten

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
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