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Onkyo TX-NR676E (2017)

Central Station
7.2-AV-Receiver der Spitzenklasse mit 165 Watt Ausgangsleistung pro Kanal
Onkyo TX-NR686
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Der Onkyo NR-676E Receiver gehört zum Besten, was man derzeit in der gehobenen Mittelklasse erwerben kann. Er bietet alle neuen und wichtigen Features und versorgt Heimkino-Sets in Räumen bis zu 30 m² mit mehr als Genug Leistung.
Die Vorteile im Überblick
  • 7.2-AV-Receiver der Spitzenklasse mit 165 Watt Ausgangsleistung pro Kanal
  • Geeignet für Heimkino-Sets wie z.B. Ultima, Consono, Columa, LT 4, Varion, Cubycon
  • Unterstützt Dolby True HD, Dolby Atmos, DTS:X, DTS-HD Master Audio uvm.
  • Musik-Streaming mit Bluetooth, AirPlay, TuneIn, Deezer, Spotify, Chromecast built in, TIDAL, DTS Play-Fi
  • HDMI mit Unterstützung für 4K/60 Hz, HDCP 2.2, 3D Ready
  • HDMI-Eingänge: 8, HDMI-Ausgänge 2
Fragen zum Produkt? Du bestellst lieber telefonisch?
Unsere Bestellhotline freut sich auf dich:
030 217 84 211
Mo–Fr 08:00–21:00 Uhr
Sa 09:30–18:00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
24.12.2018–26.12.2018 geschlossen
31.12.2018–01.01.2019 geschlossen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Dolby Atmos
Bluetooth
Dolby Vision Compatible
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Chromecast built-in
PC Gaming
AirPlay
HDMI 3D
Dynamic Audio Amplification
Dolby True HD
dtsX
dts-HD Master Audio
dts Digital Entertainment
Onkyo AV-Receiver

Egal was du auch hören oder sehen möchtest, der Onkyo-Receiver liefert alles in überragender Wiedergabe: Musik, Games und natürlich Filmton. Alle Einstellungen lassen sich einfach und leicht vornehmen. Er passt perfekt zum Teufel Set.

Bluetooth
Deezer
Tunein
Tidal
AirPlay
AccuEQ
App
HDCP 2.2
dtsX
High-Res Audio
Dolby Vision Compatible
Dolby Vision Compatible
Dynamic Audio Amplification
dts Play-Fi music is home
WiFi Certified
WiFi Certified
Dolby Atmos
 
Bluetooth
Bluetooth
iOS-, Android- oder Windows-Phone-Smartphones kabellos mit dem Receiver verbinden und Musik streamen.
 
AirPlay
AirPlay
Musik und Videos von Apple-Geräten kabellos auf den Receiver streamen.
 
Deezer
DEEZER
Streamingdienst mit Millionen Songs, Playlisten und Radiostationen auf Knopfdruck.
 
Tunein
TuneIn
Tausende von lokalen und internationalen Radiostationen hören.
 
Tidal
Tidal
Streamingdienst für Musik in hoher Qualität.
 
THX
THX Select™
Die THX-Norm ist ein verlässliches Gütesiegel für besonders hochkarätige Klangerlebnisse bei Filmton und Musik.
 
WiFi Certified
WiFi Certified
Der Receiver verbindet sich auf Wunsch mit dem lokalen WLAN.
 
AccuEQ
AccuEQ
Integriertes Einmesssystem, dass z.B. eine ungünstige Aufstellung der Lautsprecher ausgleichen kann.
 
Dolby Atmos
Dolby Atmos
Das Verfahren weist jedem Lautsprecher ein individuelles Signal zu. Ein beeindruckend realitätsnahes Sounderlebnis erreichen nach oben strahlenden Lautsprecher, deren Schallwellen an der Decke reflektieren und so wieder zum Hörer gelangen.
 
High-Res Audio
Hi-Res Audio
Hochauflösende Audioformate wie FLAC oder WAV mit einer Abtastrate von bis zu 384 kHz und einer Wortbreite von bis zu 32 Bit können mit dem Receiver abgespielt werden.
 
High-Res Audio
Chromecast built in
Chromecast built-in – ehemals Google Cast – ist eine Technologie, welche es ohne technischem Aufwand ermöglicht, über Musikdienst-Apps auf WLAN-Lautsprecher oder WLAN-Receiver zu streamen. Die Steuerung der Streams (z.B. Play/Pause) kann dabei über eine bereits jetzt umfangreiche Auswahl von Chromecast unterstützenden Apps, installiert auf Smartphones, Tablets oder Laptops, erfolgen. Auch der Chrome Browser kann direkt für die Steuerung genutzt werden.
 
dtsX
dts:X
Konkurrenzformat zu Dolby Atmos mit dem Tonsignale auch über Höhenlautsprecher wiedergegen werden.
 
Dynamic Audio Amplification
Dynamic Audio Amplification
Passt den Leistungsbedarf an die jeweilige Lautstärke an.
 
dts Play-Fi music is home
dts Play-Fi
App zur Wiedergabe von Musik.
 
App
Onkyo Controller
App zur Wiedergabe von Musik und für Einstellungen des Receivers.
 
Dolby Vision Compatible
Dolby Vision
Format, welches Bilder mit bis zu theoretisch 12 Bit Farbtiefe unterstützt und damit z.B. Colour Bending entgegenwirkt.
 
Flare connect
Fire Connect
Technologie mit der kompatible Audiogeräte von Onkyo und Pioneer Musik in alle Räumen des Hauses wiedergeben können.
 
VLSC
Vector Linear Shaping Circuitry (VLSC)
Konventionelle D/A-Wandlermethoden reduzieren zwar Störimpulse bei der D/A-Wandlung, können diese jedoch nicht vollständig entfernen. Durch die von ONKYO entwickelte VLSC (Vector Linear Shaping Circuitry) Technologie werden Störkomponenten dagegen wirkungsvoll eliminiert. Als Ergebnis erhalten Sie quasi originalgetreue analoge Signale von Ihren digitalen Quellen, die selbst die subtilsten Feinheiten offenlegen.
 
HDCP 2.2
HDCP 2.2
Ist ein digitaler Kopierschutz der insbesondere bei UHD-Blu-rays zum Einsatz kommt. Alle Geräte eine AV-Kette (Player, AV-Receiver und Beamer oder TV-Gerät) müssen über einen HDMI-Anschluss mit HDCP 2.2 verfügen, um eine reibungslose Wiedergabe zu gewährleisten.

Lieferumfang

  • Onkyo TX-NR676E (2017)
  • UKW-Wurfantenne
  • MW-Rahmenantenne
  • Onkyo Messmikrofon

Technische Daten

Onkyo TX-NR676E (2017)
Onkyo TX-NR676E (2017)
Alle technischen Daten: [PDF]
Onkyo TX-NR676E (2017)
Anschlüsse
Cinch-Eingang Stereo 7
Sonstiges 1x Special-Eingang für Plattenspieler (MM) optimiert
Cinch-Ausgang Stereo 1
Subwoofer-Ausgang 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 10
Kopfhörer Ausgang 3,5mm 1
Video-Eingänge- HDMI 7
Video-Ausgänge - HDMI 2
Sonstiges Verlustfreies Durchschleifen von 4K-HDR Signalen
USB 2.0 1
Bluetooth Ja
Wiedergabe
Dolby Atmos Ja
Dolby Vision Compatible Ja
Dolby TrueHD Ja
DTS:X Ja
DTS-HD Master Audio Ja
DTS Ja
MP3 Ja
WAV Ja
FLAC Ja
Video-Konvertierung Composite -> Komponente Ja
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze 40
RDS Ja
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
WLAN-Standards WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Sonstiges FireConnect über WLAN ; Chromecast built in, Spotify Connect
Ausgangsleistung Verstärker: Satelliten 165 Watt
Anzahl Zonen 2
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Einmess-Automatik Ja
Integrierter DSP Ja
Infrarotfernbedienung Ja
Abmessungen
Tiefe 37,80 cm
Breite 43,50 cm
Höhe 17,35 cm
Gewicht 10 kg

Tests und Bewertungen

Onkyo TX-NR676E (2017) Testbericht von HiFi Test
Onkyo TX-NR676E (2017) Testbericht von HiFi Test
„… modernste Technik in einem sehr schicken Gewand.“
HiFi Test 02/2018
„Teufel macht es seinen Kunden einfach und kombiniert sein Dolby-Atmos-Mehrkanalset mit dem TXNR676E von Onkyo, damit Heimkinofans zu Hause gleich loslegen können.“

„Passgenau auf das umfangreiche Ultima-Lautsprechersystem mit Höhenlautsprechern ist der Onkyo-7.2-Netzwerk-Receiver TX-NR676E abgestimmt. Er ist sehr umfangreich ausgestattet und bietet modernste Technik in einem sehr schicken Gewand. […] Enorm vielfältig wird der Onkyo durch die Integration von Chromecast, FlareConnect, DTS Play-Fi sowie durch die Möglichkeit, Musik via AirPlay, Spotify, Tidal, Deezer und Tune-In wiedergeben zu können.“


Hinweis: Zitate beziehen sich auf Onkyo TX-NR676E (oder ähnliche Produkte) aus dem Testbericht der Ultima 40 Surround AVR von HiFi Test.
Zum ganzen Test
Onkyo TX-NR676E (2017) Testbericht von Heimkino
Onkyo TX-NR676E (2017) Testbericht von Heimkino
„… Teufel und Onkyo als ideales Gespann.“
Heimkino 2-3/2018
„Im Hörtest agiert der Onkyo TX-NR676E kraftvoll und effektgeladen, mit punktgenauer Abbildung im Raum und beeindruckenden 3D-Effekten bei den DTS:X- und Dolby-Atmos-Demoscheiben. In den Basskeller geht es tief hinab, obenrum klingt es niemals aggressiv und immer schön aufgeräumt.“

„Im Test zeigt sich das Bundle aus Teufel und Onkyo als ideales Gespann. Der präzise 7.2-Netzwerk-Receiver hat die klangstarken Teufels sicher im Griff und bietet dank seiner enormen Funktionsvielfalt viel Spaß bei Musik und Filmen.“


Hinweis: Zitate beziehen sich auf Onkyo TX-NR676E (oder ähnliche Produkte) aus dem Testbericht der Ultima 40 Surround AVR von Heimkino.
Zum ganzen Test

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Der iTeufel Air kann sich nicht mit meinem Haus-WLAN-Netzwerk verbinden. Was ist zu tun?
Achten Sie darauf, dass Sie für das Passwort keine Sonderzeichen verwenden.
Die AirPlay Verbindung zum iTeufel Air bricht immer ab. Was kann ich tuen?
Es ist möglich, dass Ihr WLAN auf Sendekanal 13 eingestellt ist. Dieser Kanal wird jedoch auschließlich in Europa verwendet und wird ggfs von Geräten  - welche ursprünglich für andere Länder hergestellt wurden - auch nicht unterstützt.

Lösung: Wechseln Sie den Sendekanal Ihres WLAN Routers. Wir empfehlen Kanal 11.
Was ist AirPlay?
Mit der AirPlay-Technologie von Apple können Sie Ihre iTunes Musik drahtlos auf einem geeignetes Abspielsystem wie dem iTeufel Air völlig ohne Verkabelung streamen. So lässt sich die gesamte iTunes-Musiksammlung - jeder Song, jedes Album, jede Wiedergabeliste - bequem abspielen.

Das Abspielen erfolgt direkt vom iPhone/iPod touch/iPad oder auch von einem Rechner.  Wenn iTunes auf einem PC oder Mac-Computer genutzt wird, kann das Signal sogar an mehrere Abspieler gleichzeitig übertragen werden, etwa um zwei Räume gleichzeitig zu beschallen ( z.B. Wohnzimmer und Küche).

AirPlay funktioniert über WLAN, eine Ethernet-Verbindung oder eine Kombination aus beidem.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Wo finde ich Hilfe zu meinem Onkyo-Produkt?
Für alle Produkte, die nicht von Teufel sind haben wir eine gesonderte Service-Hotline eingerichtet: 030 217 84 202. 

Ansonsten bietet Onkyo umfangreiche Hilfe an: http://www.de.onkyo.com/de/support-272.html
Was ist Spotify Connect?
Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.
WLAN-Lautsprecher: Welche sind die richtigen für mich?
Musikstreaming mit WLAN-Lautsprechern erweitert die Auswahl an Musik um die Bibliotheken von Streamingdiensten und macht die Bedienung einfacher und bequemer, da die Anlage per App steuerbar ist.

Aber was genau braucht man, um Musik drahtlos an WLAN-Lautsprecher zu übertragen? Was ist mit dem Verstärker? Muss das Heimnetzwerk bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Welche Musik- und Streaming-Quellen stehen WLAN-Lautsprechern zur Verfügung? Kann man die alte Ausstattung ins Streaming-System integrieren?

Hier finden Sie viele Antworten zum Thema WLAN-Lautsprecher und Teufel Streaming
Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
Was ist ein Multiroom-System?
Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
Musikstreaming: Ist meine Wohnung dafür vorbereitet?
Sie interessieren sich für eine Musikstreaming-Anlage von Teufel und möchten wissen, welche Vorraussetzungen dafür zu Hause notwendig sind?

Musikstreaming wird immer populärer, doch oft wird übersehen, dass im Gegensatz zu einer Heimkino- oder Stereoanlage eine Musikstreaming-Anlage auch auf zusätzliche Technik zu Hause angewiesen ist. So benötigt eine Musikstreaming-Anlage ein leistungsfähiges Heimnetzwerk, denn die Tonsignale werden über das heimische WLAN übertragen.

Es kann nachvollziehbar frustrierend sein, wenn die nagelneue Anlage zu Hause anfängt zu stottern oder sich gar nicht erst einrichten lässt, weil das Heimnetzwerk und der Router einfach mit der neuen Musikstreamingtechnik überfordert sind. Doch oft wird das Heimnetzwerk nicht als Ursache erkannt, obwohl dies in fast Fällen die Ursache für Aussetzer ist.

Vor dem Erwerb einer Musikstreaminganlage, empfehlen wir also einen Check der vorhandenen Infrastruktur, vor allem des Routers. Wenn Ihr Router älter als 2-3 Jahre ist, ist dieser von seinem Leistungsvermögen her vermutlich schon jetzt ausgelastet. Musikstreaming bedeutet, dass letztendlich kontinuierlich eine riesige Datenmenge über das Netzwerk übertragen werden muss. Dies sollten Sie vor der Anschaffung auch berücksichtigen.

Mehr erfahren über den Funktion des WLAN-Routers beim Musikstreaming
Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind? Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.

Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-übersicht finden Sie hier:
https://www.google.com/cast/apps/

Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus welche Sie inzwischen benutzen.
Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).
Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

Home App Store iOS
Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
Um aus der Spotify-App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Streamen ein Spotify-Premium-Account benötigt wird.
Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:
Es wird benötigt:
A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
D: Mindestens ein Teufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser. Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können. Einschränkungen:
  • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
  • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden.
Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät. Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
Der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte über Chromecast beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten. Zunächst sollten Sie die Firmware und alle Apps aktualisieren.

1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Wie muss ich den Impedanz-Wahlschalter meines Receivers für Teufel-Boxen einstellen?
Hier ausführlichere Informationen aus dem Fachmagazin AUDIOVISION (Ausgabe 4/03) zum Thema der Impedanz-Einstellung des AV-Receivers:


Eigentlich sollte es ja ganz einfach sein: Das Lautsprecher-Kabel richtig gepolt mit Verstärker und Boxen verbinden und fertig. Leider legen viele Hersteller von Heimkino-Receivern den Anwendern da Steine in Form von Spezifikationen auf der Geräterückseite oder/und in der Bedienungsanleitung in den Weg. Die sehen meist etwa so aus (aus dem Englischen übersetzt): MinimaIe Anschluss-Impedanz sechs Ohm! Oder Lautsprecher-Impedanz sechs bis acht Ohm. Was ist daran so problematisch? Dass es in Deutschland fast keine Sechs-Ohm- und nur wenige Acht-Ohm-Lautsprecher gibt. Die meisten hierzulande verkauften Boxen haben eine Nenn-Impedanz von vier Ohm. Also dürfte man diese theoretisch an die meisten Receiver und Verstärker gar nicht anschließen.

Um zu erklären, warum das eben doch geht, sei hier kurz auf die elektrotechnischen Grundlagen eingegangen: Die Impedanz eines Lautsprechers ist nichts anderes als sein elektrischer Widerstand, den er dem Stromfluss entgegenstellt.

> Geringer Widerstand = hoher Strom
> Hoher Widerstand = geringer Strom

Wichtig für den Betrieb an einem Verstärker ist, dass die Impedanz nicht bei allen Frequenzen gleich ist, sondern sich zum Beispiel zwischen 50 und 200 Hertz um 50 Prozent ändern kann. Also darf man eigentlich bei einem Lautsprecher nicht von der Impedanz schlechthin reden, man muss immer das Verhalten über den gesamten Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz betrachten. Um trotzdem auf einen sinnvollen Anschlusswert für Verstärker (der übrigens nichts über die Ausgangs-Impedanz des Verstärkers selbst aussagt, sondern nur, welche Impedanzen an ihn angeschlossen werden dürfen) zu kommen, haben die Schöpfer der DIN-Norm folgenden Kunstgriff angewendet: Für den Nenn-Impedanzwert ist allein der minimale Wert der Impedanz im Hörbereich entscheidend. Denn da fließt am meisten Strom und der Verstärker wird am stärksten belastet. Lautsprecher mit acht Ohm Nenn-Impedanz dürfen ein Minimum von 6,4 Ohm aufweisen, solche mit vier Ohm Nenn-Impedanz eines von 3,2 Ohm. Sechs Ohm sind in der DIN (die international angewandt wird) gar nicht definiert, man könnte aber aus den obigen Werten interpolieren, dass sie minimal 4,8 Ohm aufweisen dürften.

Man sieht schon aus der Definition, dass die Nenn-Impedanz nur ein grober Orientierungswert ist, denn er sagt nichts darüber aus, wie der gesamte Impedanzverlauf aussieht. Egal, ob er nur an einer Stelle weniger als 6,4 Ohm erreicht und sich ansonsten weit darüber befindet, oder ob sich die Impedanz über den gesamten Bereich nahe an 3,2 Ohm bewegt, diese aber nicht unterschreitet. Letztere Box ist mit Sicherheit deutlich stressiger für Verstärker, hat aber genau so eine Nenn-Impedanz von vier Ohm wie die andere, hoch-ohmigere.

Übliche Lautsprecher weisen meist ein bis zwei Minima im Bassbereich auf, oft ist auch im Hochtonbereich eines vorhanden. Diese Mindestwerte sind in der Regel nicht sonderlich breitbandig. Abseits der Minima ist die Impedanz meist weit höher als die Nenn-Impedanz. Richtig gestresst werden die Verstärker im Tieftonbereich, denn erstens ist hier bei Musik- und erst recht bei Heimkino-Ton die meiste Energie vorhanden, zum zweiten müssen sie durch die Impedanz-Minima hier den meisten Strom fließen lassen.

Und Letzteres ist der Hauptgrund, warum viele Hersteller nicht wollen, dass Vier-Ohm-Boxen angeschlossen werden. Denn im Extremfall - bei tiefen Frequenzen durchweg 3,2 Ohm - werden die Verstärker im Mehrkanal-Betrieb sehr heiß. Viel Strom heißt nun einmal auch viel Verlustleistung und damit viel Abwärme. Dazu muss aber schon einiges zusammenkommen, nämlich Höchstleistungen über längere Zeit und eine Aufstellung des Gerätes ohne ausreichende Belüftung.

Dieser Extremfall ist aber in der Praxis kaum anzutreffen. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Lautsprecher bei weitem nicht so kritisch, und über längere Zeit mit exorbitanter Lautstärke wird auch eher selten gehört. Deshalb ist es vom technischen Standpunkt aus unproblematisch, an alle modernen Heimkino-Verstärker und -Receiver Lautsprecher mit vier Ohm Nenn-Impedanz anzuschließen.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings dabei: Die Frage der Gewährleistung. Sollte am Gerät ein Defekt auftreten - der mit den Lautsprechern gar nichts zu tun haben muss - und der Hersteller merken, dass trotz gegenteiliger Spezifikationen Vier-Ohm-Boxen angeschlossen wurden, könnte er wegen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs eine Reparatur ablehnen. Das ist aber, wie Gespräche mit Herstellern und Vertrieben zeigten, sehr unwahrscheinlich, weil auch diese sich der Problematik bewusst sind.

Und eine Garantie darf Ihnen aus rein juristischen Gründen natürlich auch Lautsprecher Teufel nicht geben, dass sich Ihr Verstärker oder Receiver mit Vier-Ohm Boxen verträgt. Wir können nur eine Erfahrung weitergeben: Seit mehreren Jahren finden die Hörtests der Fachmagazine ausschließlich mit Vier-Ohm-Lautsprechern statt, und es trat dort noch kein einziger Defekt auf, obwohl die Geräte bis an ihre Grenzen getrieben werden. Zudem werden die Leistungen jedes Geräts ungeachtet der Vorschriften der Hersteller zumeist an vier und acht Ohm gemessen, und dabei ist die Belastung ebenfalls erheblich. Ausfälle wegen zu geringer Last-Impedanz fielen in den Messlaboren schon lange nicht mehr auf.

Es gibt noch einige Sonderfälle, die kurz erwähnt werden sollten: Verstärker/Receiver mit Impedanz-Umschaltung bieten vorsichtigen Gemütern die Möglichkeit, unter allen denkbaren Umständen auch mit der Gewährleistung auf der sicheren Seite zu bleiben. Denn in der Vier-Ohm-Stellung des entsprechenden Schalters wird die Versorgungsspannung der Endstufen so weit herabgesetzt, dass es selbst unter ungünstigen Umständen nicht mehr zu einer übermäßigen Erwärmung kommt. Allerdings verringert sich die maximale Leistung dann etwas.

Im Hörtest der Fachmagazine werden diese Geräte immer auf die Stellung "Acht Ohm" geschaltet, um die maximalen Leistungsreserven herauszukitzeln. Auch hier gab es noch keinen Defekt. Bei der Auswahl der Geräte sollte man aber genau hinschauen, denn es existieren Geräte, die trotz Impedanz-Wahlschalter nur Boxen mit minimal sechs Ohm zulassen, zum Beispiel der Pioneer VSX-D2011. Der ist in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert: Er besitzt nämlich eine THXSelect-Lizenz. Und die erhält man eigentlich nur, wenn bestimmte Messwerte eingehalten werden, die zumindest für Front und Center-Boxen an vier Ohm ermittelt werden. Wäre also das THX-Labor nach den Hersteller-Vorschriften vorgegangen, hätte der VSX-D2011 gar keine Lizenz erhalten dürfen, da notwendige Messungen nicht hätten durchgeführt werden dürfen. Das ist übrigens auch bei anderen THX-Select-Geräten der Fall. Aber hier brauchen Sie sich erst recht keine Sorgen machen: Das THX-Logo bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern einen guten Hebel, sollte ein Hersteller einmal die Gewährleistung ablehnen.

Der AUDIOVISION-TIPP

Überhitzung ist das Hauptproblem, das durch die Kombination von Vier-Ohm-Boxen mit nicht dafür freigegebenen Endstufen entstehen kann.
Daher im Zweifelsfall:

• AV-Receiver oder Verstärker immer gut belüftet aufstellen, nie in geschlossene Gehäuse stellen oder Heizungsnähe.
• Gelegentlich die Temperatur des Geräts kontrollieren.
• Bassanteile per Setup auf Subwoofer umleiten, wenn möglich.

Ich möchte an die Anlage einen Plattenspieler anschließen, geht das?
Grundsätzlich ja. Jedoch wird für einen Plattenspieler ein zusätzlicher Phono-Vorverstärker benötigt - dieser ist im Fachhandel ab ca. 50 Euro erhältlich.
Welche Voraussetzungen muss ein AV-Receiver erfüllen?
Er muss die Möglichkeit besitzen, die Signale für die hinteren Kanäle über ein Paar Cinch-Buchsen auszuführen. Diese sind in der Regel beschriftet mit: Side oder Rear Left/Right. Eventuell ist im Menü des AV-Receivers einzustellen, dass die Signale an diese Buchsen weitergeleitet, diese also "aktiviert" werden. Sollte der AV-Receiver nicht über sogenannte Pre Outs verfügen, nutzen Sie einfach unseren Level Converter AC 5011 AP. Dieser konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format.
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