- 8 Wochen Rückgaberecht
- Kostenloser Rückversand
- Direkt vom Hersteller
Highlights
- 2.1-HiFi-Komplettanlage für PC, Musik, Film und Konsole
- Sofort startklar: keine weiteren Geräte erforderlich, inkl. Kabel
- Größter Tieftöner (200 mm) in dieser Preisklasse für abgrundtiefe, präzise Bässe
- 2-Wege-HiFi-Satelliten für ausgewogenen Klang bei Games, Musik & Filmen
- Integrierte 2.1-USB-Soundkarte für Notebook/PC/Mac und einfachen Anschluss
- 210-Watt-2.1-Verstärker im Subwoofer für hohe, verzerrungsfreie Pegel
- Puck-Control-Funkfernbedienung für Lautstärke-Steuerung, Quellenwahl und mehr
- Class-D-Verstärker, analoge Eingänge, Bluetooth mit aptX, Kopfhörerausgang
Alle Technologien im Überblick
Ob Spielekonsole, PC, Mac, TV-Gerät, Smartphone, Tablet, Notebook: Alles passt über die analogen Eingänge oder USB. Ein lästiges Umstecken entfällt. Erleben Sie immer eine originalgetreue Wiedergabe, ohne Kompression, Verzerrung und in maximaler klanglicher Auflösung.
Vorteil integrierte 2.1-USB-Soundkarte
Die 2.1-USB-Soundkarte mit hochwertigem Cirrus Logic-Chipsatz bietet HiFi-Stereo-Sound bei geringstem Eigenrauschen. Per Software kann der integrierte DSP angesteuert und beispielsweise ein Equalizer oder virtueller Surround Sound aktiviert werden. Die USB-Soundkarte funktioniert an Windows-PCs/Notebooks und MACs.
Bluetooth 4.0
Streamen Sie Musik vom Smartphone/Tablet kabellos auf das Concept C. Dank modernem aptX-Codec gelangt die Musik in CD-Qualität ans Ziel. Spotify oder Youtube auf Smartphone starten und Millionen Songs per Bluetooth kabellos auf das Concept C übertragen.
Anschluss für Mikrofon und Kopfhörer
Die Audiosignale werden über die integrierte USB-Soundkarte weitergegeben. Es muss also kein zusätzlicher Anschluss für das Headset am Notebook gefunden werden.
Die 2-Wege-Satelliten-Lautsprecher mit großem Mitteltöner (80 mm) sowie fein zeichnenden Hochtöner (19 mm) offerieren optimale Wiedergabequalitäten bei Musik, Games und Filmen. Gegner lassen perfekt orten, Stimmen werden klar und deutlich wiedergegeben, Instrumente klingen natürlich. So viel HiFi in der PC-Klasse gibt es nur von Teufel.
Die Satelliten passen per integrierter Schlüssellochhalterung flach an die Wand, können mit dem Wandhalter AC 3500 SM ausgerichtet werden, stehen sicher auf dem Standfuß AC 1001 S oder einfach so im Regal bzw. auf dem Schreibtisch.
Das Concept C lässt sich im Wohnzimmer an TV-Gerät und Konsole als auch direkt am PC im Büro betreiben.
Ein Teufel-Set klingt auch nach Teufel. Warum, steht hier:
- Mit Klippel®-Messtechnik optimierter, riesiger 200-mm-Downfire-Subwoofer
- Harte, straffe Chassisaufhängung des Tieftöners für hohe, verzerrungssfreie Pegel
- DPU-Technologie für ein Bassreflex-System ohne Strömungsgeräusche
- 40 Hz Grenzfrequenz für den stärksten Bass in dieser Preisklasse
- 210-Watt-2.1-Endstufe in hocheffizienter Class-D-Technologie
- Stabiler MDF-Aufbau mit mehrfachen Innenverstrebungen
- Abschaltautomatik
- Resonanzdämpfende Gummifüße im Lieferumfang enthalten
Mitteltöner und Hochtöner teilen sich die ankommenden Signalanteile auf. So werden hohe Töne brillant und direkt, mittlere und tiefere Töne voll und satt dargestellt. Die Bestückung mit 2 Mitteltönern im Center bürgt für eine optimale Sprachverständlichkeit und Fülle des Klangs – auch bei geringen Lautstärken.
Anschließen und genießen: egal ob packende Heimkino-Abende mit Familie und Freunde, einfach nur Musik oder fesselnde Gaming-Sessions – das Consono-Set meistert jede Herausforderung und lässt sich zudem wunderbar einfach integrieren. Profitieren Sie bei Teufel zudem von exzellenten Service-Leistungen und bis zu 12 Jahren Garantie.
Die Teufel Puck Control Funkfernbedienung bietet bequeme Regelmöglichkeiten für Lautstärke, Quellenwahl, Stummschaltung sowie Ein- und Ausschaltung. Dank der schweren Konstruktion liegt diese sicher auf dem Schreibtisch, Couch-Tisch oder wo auch immer. Eine gummierte Oberfläche am Boden sichert einen festen Stand. Im Lieferumfang enthalten sind 2 AA-Batterien.
Lieferumfang
- 15 m Lautsprecherkabel C1015S
- Satelliten-Lautsprecher CS 25 FCR Mk3
- Puck-Control-Funkfernbedienung
- Aktiv-Subwoofer CC 2013 SW
Technische Daten
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) | 60 Watt |
| Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) | 120 Watt |
| Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) | 85 dB |
| Mindestverstärkerleistung empfohlen | 10 Watt |
| Maximaler Schalldruck | 103 dB/1m |
| Nennimpedanz | 4 -8 Ohm |
| Frequenzbereich von/bis | 150 - 20000 Hz |
| Trennfrequenz interne Weiche | 3500 Hz |
| Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) | 150 - 180 Hz |
| Sonstiges | Neutrale klangliche Abstimmung |
| Hochtöner (Anzahl pro Box) | 1 |
| Hochtöner (Durchmesser) | 19,00 mm |
| Hochtöner (Material) | Seide |
| Mitteltöner (Anzahl pro Box) | 1 |
| Mitteltöner (Durchmesser) | 80,00 mm |
| Mitteltöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Sonstiges | Treiber mit langem Hub |
| Akustisches Prinzip | 2-Weg |
| Gehäuseaufbau | Geschlossen |
| Gehäusematerial | Struktur-Kunstoff |
| Gehäuseoberfläche | stoßunempfindlicher Lack, matt |
| Netto-Innen-Volumen | 0,70 Liter |
| Standfuß integriert | Ja |
| Durchm. Standfußbefestigung | 6,00 mm |
| Schlüssellochaufhängung | Ja |
| Sonstiges | Hohe Wandstärke für minimale Resonanzen |
| Maximaler Kabeldurchmesser | 2,50 mm |
| AV-Receiver geeignet | Ja |
| Sonstiges | Benötigt wenig Leistung für hohe Pegel |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 9,50 cm |
| Breite | 10,00 cm |
| Höhe | 14,10 cm |
| Gewicht | 0,72 kg |
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Maximaler Schalldruck | 108 dB/1m |
| Frequenzbereich von/bis | 40 - 150 Hz |
| Tieftöner (Anzahl pro Box) | 1 |
| Tieftöner (Durchmesser) | 200,00 mm |
| Tieftöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Akustisches Prinzip | 1-Weg |
| Gehäuseaufbau | Bassreflex, DPU |
| Gehäusematerial | MDF |
| Gehäuseoberfläche | Matt, foliert |
| Ausgleichsöffnungen | 1 |
| Ausgleichsöffnung (Position) | Unterseite |
| Standfuß integriert | Ja |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja |
| Anschlussklemmen | Federklemmen |
| Anschlüsse | |
| 2.1 USB Soundkarte | Ja |
| Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm | 1 |
| Mikrofon-Eingang 3,5mm | 1 |
| High Level Lautsprecher-Ausgänge | 2 |
| Kopfhörer Ausgang 3,5mm | 1 |
| Bluetooth | Ja |
| Elektronik | |
| Untere Grenzfrequenz (-3 dB) | 40 Hz |
| Eingangspegelregler | Ja |
| Fernbedienung | Ja |
| Verstärker-Technologie | Class-D |
| Verstärker-Konfiguration | 2.1 |
| Verstärkerkanäle | 3 |
| Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal | 30 Watt |
| Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal | 150 Watt |
| Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal | 20 Watt |
| Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal | 100 Watt |
| Betriebsspannung | 230 Volt |
| Standby-Funktion | Ja |
| Standby-Leistungsaufnahme | 0,40 Watt |
| Schutzklasse | 2 |
| Sicherung | Ja |
| Speicher für Einstellungen bei Netztrennung | Ja |
| Sonstiges | Abschaltautomatik |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 32,00 cm |
| Breite | 31,50 cm |
| Höhe | 35,00 cm |
| Gewicht | 12 kg |
| Anschlüsse | |
|---|---|
| Bluetooth | Ja |
| Elektronik | |
| Funkfernbedienung | Ja |
| Material | Kunststoff / Metall |
| Sonstiges | Beleuchtung, Mute, Lautstärke und Quellenwahl |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 8,00 cm |
| Breite | 8,00 cm |
| Höhe | 3,00 cm |
| Gewicht | 0,32 kg |
Zubehör & Bundle-Angebote
Tests und Bewertungen
Zu PC Games Hardware
„Dank der praktischen Fernbedienung, dem Kopfhörer-Anschluss sowie der Option auf eine Bluetooth-Verbindung hat der Teufel Concept C sehr gute Karten gegenüber der Konkurrenz.“
„Der Teufel Concept C lässt die virtuellen Motoren an meinem Gaming-PC nur so brummen. Wer ein kompaktes 2.1 System mit richtig viel Bass und einem guten Klang sucht, ist hier genau richtig - […].“
Zum ganzen Test
"Die Installation ist nach dem Aufbau des Sets erdenklich einfach: Ab Windows 8 wird die USB-Soundkarte über das mitgelieferte USB-Kabel spielend leicht erkannt und schnell automatisch installiert. [...] Der verbaute Bluetooth 4.0 Standard sorgt für problemlose Wiedergabe eurer Musikstücke vom Smartphone aus [...]
Wer nicht auf Bluetooth zurückgreifen will, oder einen USB-Anschluss zur Hand hat, kann die Tonquelle auch per 3,5mm Klinke anbinden. Des Weiteren bietet der Subwoofer einen Mikrofon-Eingang, sowie dedizierten Kopfhöreranschluss."
"Auch die Tonqualität ist – wie vom Berliner Audiohersteller gewohnt – mehr als nur vorbildlich. Die Satelliten leisten mit ihrer 2 Wege Kombination aus 80mm Mittel- und 19mm Hochtöner einiges. Klare Dynamik und hochauflösende Sounds gehören hier zur Tagesordnung: In Kombination mit dem 200mm Subwoofer, welcher durch seine Bauweise direkt nach unten gerichtet ist bekommen wir einen Tonumfang wie selten bei gleichwertigen 2.1 Systemen."
"Für den Preis kann man meines Erachtens nach wenig bis beinahe keine 2.1 Audio-Lösungen finden, die mit solch kräftiger Klangkulisse aufwarten kann. Der Aufbau ist simpel und integrierte Helfer wie eine Cirrus Logic USB-Karte und Bluetooth 4.0 Schnittstelle runden das Gesamtbild mehr als nur solide ab. Und wie immer gilt bei Teufel: Mit einem ordentlichen Rückgaberecht von 8 Wochen kommt der deutsche Hersteller einem gut bei der Entscheidung entgegen."
Zum ganzen Test
"Der 200mm Downfire-Subwoofer, der in dieser Preisklasse der größte ist, bringt in Battlefield & Co die Erde zum Beben. Außerdem sind an diesem Bassmonster sämtliche Anschlüsse untergebracht."
"Aber nicht nur Gamer, auch Musikliebhaber, sind mit dem Teufel Concept C gut bedient. Zwei Satellitenlautsprecher sorgen für ausgeglichene Mitten und Höhen."
Fazit:
"Alles in allem ist das Teufel Concept C Soundsystem eine äußerst gute Wahl für Gamer. Insbesondere der angenehme, tiefe Bass, der bei einem Preis von ca. 300€ seinesgleichen sucht, konnte im Test überzeugen."
Zum ganzen Test
Fazit:
„Das kleinste PC-System von Teufel überzeugt im Test mit engagiertem, dynamischem Sound, der praktischen Funkfernbedienung, Bluetooth-4.0-Anbindung samt AptX-Kodierung und kompakten Ausmaßen.“
www.pcgameshardware.de
„Die Satellitenboxen sorgen mit ihren Mittel- und Hochtönern für eine wunderbare Soundqualität, die durch den satten Bass des Subwoofers abgerundet wird. Besonders in kleineren Räumen spielt das System seine Stärken aus [...].“
Zum ganzen Test auf www.gamezcheck.de
„Damit ist das Concept C sicher nicht das Set für audiophile Musikanalysten [...]. Statt also seine Ambitionen fehlzuleiten und etwas zu probieren, das nicht möglich ist, baute Teufel ein Set, das bis zu gehobener Zimmerlautstärke - also kurz bevor die Nachbarn direkt sturmklingeln - einen klaren, gut aufgelösten, sehr dynamischen Sound bietet.“
„Die aktive und vorangehende Spielfreude, die das Set bei Musik zeigt, bewahrt es sich auch bei Spielen. Es ist eine bei moderaten Lautstärken, wie man sie auf die kurzen Schreibtischdistanzen normalerweise hat, fast perfekte Abmischung, die dafür sorgt, dass auch in Actionszenen Musik, Sprache und Effekte klar gemischt sind. Letztere übertönen nicht alles, die tiefen Bässe sind nicht zu dominant - wenn man denn den Regler justiert oder die Bassrelation anderweitig angepasst hat - und die sicher nicht audiophil-analytische, sondern direkte Nuancierung sorgt für idealen Sound. Dabei ist es auch praktisch egal, ob in Call of Duty die Kugeln fliegen oder Sword & Sworcery euch atmosphärisch berieselt, diese gehobene Tischlautstärke ist ein Feld, in dem diesem Set keiner etwas vormacht. Das gilt natürlich auch für Filme, wobei es hier wichtig ist, dass es einen Stereo-Mix gibt.“
Zum ganzen Test auf www.eurogamer.de
„Das Concept C begeisterte uns vor allen beim Gaming und beim Betrachten von Actionfilmen. In diesen Testabschnitten konnte das Soundsystem durch den brachialen Bass punkten. Dieser leistet einen enormen Schalldruck und punktet mit einem sehr angenehmen und tiefen Ton, welcher sich vor allem bei Schüssen und Explosionen bemerkbar macht.
Die Satellitenlautsprecher können in diesem Einsatzgebiet ebenfalls fast durchweg überzeugen. [...] Selbiges gilt auch für die Wiedergabe mancher Musiktitel. In diesem Testabschnitt fühlte sich das Soundsystem vor allem bei der Wiedergabe von Hip-Hop und elektronischer Musik zu Hause und bereitete einem viel Freude.
Um diese in allen Testbereichen bestmöglich zu erhalten, sollte man sich Zeit für die Feinabstimmung des Subwoofers nehmen. Hat man hier die richtige Einstellung gefunden, so kann man sich an einem sehr guten Klangbild mit einem kräftigen Bass gepaart mit klaren Höhen und Mitten erfreuen, welche zudem besonders pegelfest sind.“
Fazit:
„Mit dem Concept C hat Teufel ein 2.1 Soundsystem in seinem Sortiment, welches sich bestens für den im Gaming-Bereich handelt. [...] Hier kann das Soundsystem vor allem mit einem sehr kräftigen Bass punkten [...].“
Zum ganzen Test auf www.mod-your-case.de
„Kurz und gut: Das Concept C-Set ist überaus solide verarbeitet!“
„Dabei fallen zwei Details schnell und besonders positiv auf. Das ist zum einen die unglaubliche Klangfülle, die fast schon an den klassischen Surround-Sound herankommt. Vom Gefühl her sitzt hier man sowohl während der Verfolgungsjagd als auch im Stadion mitten im Geschehen. Eine weitere klangliche Besonderheit ist die überaus angenehme akustische Staffellung, die besonders bei der Wiedergabe tiefer, sonorer Stimmen zum Tragen kommt. Selbst tiefere Grundtöne werden dabei durchwegs sauber betont, ohne dass die Höhen zu kurz kommen. In Sachen „gesprochenes Wort“ haben wir es also schon mal mit einem echten Volltreffer zu tun.“
„Nachdem unser Testset anschließend auf dem Schreibtisch platziert ist, wechseln wir in den musikalischen Bereich. Dabei beginnen wir, wie gewohnt mit eher leiseren Tönen – heute mit der Lily-Allen/Robbie-Williams-Version „Dream A Little Dream“.“
„Die Musik lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes fast schon „fühlen“. Und zwar selbst ohne das ganz große Bass-Spektakel. Die leise Stufe besteht das Concept C-Set also mit Bravour und liefert einen tatsächlich kristallklaren Klang.“
„Steigern wir uns mit einem etwas komplexeren Stück Musikgeschichte: mit „Innuendo“ von Queen. Mit seiner Vielseitigkeit – harte Gitarrenriffs, Flamenco-Rhythmen, einem treibenden Schlagzeug und der wohl beeindruckendsten Stimme der Popmusik – ist dieses Stück ein echter Härtetest für viele kompakte Lautsprecher-Systeme. Für das Concept C aber offenbar nicht, denn auch hier weiß unser Testgast voll zu überzeugen. Mehr noch, denn hier kracht es regelrecht an den richtigen Stellen, während das 2.1-Paket einen dichten Klangteppich ausbreitet und eindrucksvoll unterstreicht, dass Freddy Mercury ein absolutes Genie war. Mehr noch, denn die Ausgewogenheit von Höhen und Tiefen wie die perfekte Betonung der Stimme geben einem fast schon das Gefühl, im Jahre 1990 live bei der Aufnahme dabei im Tonstudio dabei zu sein. Ein echter Gänsehautmoment, der auch mit hochpreisigerem Equipment nur selten zu erreichen ist!“
„Um unser Hörerlebnis nach diesem wirklich beeindruckenden Test kurz und bündig auf den Punkt zu bringen: Teufel sorgt mit seinem kompakten und cleveren Concept C für ein klangliches Erdbeben in den eigenen vier Wänden – ohne dabei auch nur eine einzige Schwäche zu zeigen!“
Fazit:
„[...] Teufels Concept C ist viel mehr als nur ein Geheimtipp!“
Zum ganzen Test auf www.lite-magazin.de
„Per Bluetooth durfte sich anschließend, via TIDAL in CD-Qualität vorliegend, FKA twigs mit dem Stück „Figure 8“ [...] austoben, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mit einer fast schon unverschämten Lässigkeit feuerte der kompakte Subwoofer einen markerschütternden, rabenschwarzen Tiefton aus dem Ärmel, dass man erneut aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Mit seiner direkten Spielweise projizierte das Set die Sängerin Tahliah Barnett [...] unmittelbar in den Hörraum, so dass man sich quasi in der ersten Sitzreihe wähnte. In den Details offen und klar überzeugte das Concept C mit einer kernigen, zünftigen Spielweise, ohne dabei aufgeregt oder nervös zu wirken. Der Grundton wirkte solide [...].“
Fazit:
„Das Concept C jedenfalls hat die Erwartungen mehr als erfüllt. So überraschte das Set nicht nur sehr eindrucks-voll in Sachen Musikwiedergabe, sondern auch wenn z.B. Game Of Thrones auf dem Laptop verfolgt wurde und der Sound per Kurzstreckenfunk über das Berliner Ensemble erklang. Oder wenn beim Zocken auf dem Smartphone (Infinity Blade III) die Soundkulisse derart impulsiv und bedrohlich wurde, dass einem Angst und Bange wurde. Ganz gleich welches Einsatzszenario bevorzugt wurde, rotzfrech und selbstbewusst wurden stupende Dynamik und ein fulminanter Bass zu einem temporeichen, offen-spielfreudigen Auftreten vereint. Furios und temperamentvoll statt klinisch nüchtern, machte das Concept C einfach ausgedrückt, unglaublichen Spaß. Und klang dabei auch gleich um einige Hausnummern größer als es sein Preisschild vermuten ließ.“
Zum ganzen Test auf www.audisseus.de
Videos:
„Die Stimmenwiedergabe war jederzeit klar gegeben und auch die Soundtracks in den einzelnen Titeln wurden kräftig und dynamisch wiedergegeben. Der Subwoofer kann einen enormen Schalldruck aufbauen, wenn es um Explosionen oder Schüsse in Filmen geht [...].“
Musik:
„ Stimme[n] [sind] klar und dynamisch, der Bass kommt druckvoll und sehr präzise daher. [...] Hier kann der Subwoofer so richtig druckvoll arbeiten und zeigen wie kräftig er unterwegs sein kann. Die Satelliten bilden eine klare Stereobühne ab und bringen ausreichend Dynamik für den Song mit.“
Spiele:
„Ob Counter-Strike Global Offensive oder Battlefield 4, das Concept C überzeugt. [...] Der Subwoofer ist stets kräftig unterwegs und untermalt jeden Schusswechsel mit brachialen Bassattacken sowie druckvollen Explosionen. Wer hier empfindliche Nachbarn hat, sollte die Anschaffung vorher bedenken ;)“
Fazit:
Das Concept C aus dem Hause Teufel ist ein sehr gutes 2.1 System was ordentlich Pegel verkraftet und durch den großen Subwoofer auch eine Bassgewalt mitbringt, die manchem Nachbarn Angst und Bange werden lassen kann. Die Verarbeitung ist, wie gewohnt, auf einem hohen Niveau und gerade die matte Oberfläche gefällt uns gut. Der Lieferumfang ist komplett, es ist alles dabei was man zum Loslegen benötigt. Die Bluetooth-gestützte Puck-Control-Fernbedienung weiß zu gefallen und die vielen Möglichkeiten der Zuspielung runden das Gesamtpaket ab.“
„Selten hatten wir ein PC-System in unserer Redaktion, wo der Subwoofer so heftig agiert und Basspassagen so viel Spaß machen.“
Zum ganzen Test auf www.hw-journal.de
Fazit:
„Das Concept C bietet sagenhaften Klang, verteilt auf zwei kleine Lautsprecher samt Subwoofer. Die Verarbeitung ist vorbildlich und egal ob ihr Videospiele spielt oder durch euch durch eure Musiksammlung hört: Eure Ohren werden sich freuen.“
Zum ganzen Test auf www.gameswelt.de
Fazit:
„Gravierende Kritikpunkte sucht man beim neuen Teufel Concept C vergebens. Das 2.1-System mit Bluetooth-Unterstützung (inklusive NFC) und integrierter USB-Soundkarte punktet nämlich mit einer hochwertigen Verarbeitung und einer sehr guten Technik. Im klanglichen Bereich konnten uns vor allem die klaren Höhen und der saubere Mitteltonbereich überzeugen. Aber auch die hohe Pegelfestigkeit und der dynamische sowie kraftvolle Bass sprechen für unser Testmuster. Last but not least wäre da noch die praktische Funk-Fernbedienung. Was möchte man mehr?“
Zum ganzen Test auf www.gamezoom.net
Downloads und Service
Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.
Darauf sollten Sie achten
Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.
Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
- Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
- Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
- Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
- Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
- Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
- Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
- Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
- Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
- der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
- Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
- Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.
1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.
A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.
Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.
B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.
- Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.
- Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.
- Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.
2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Wenn also das Signal im Stereobetrieb z.B. nur auf zwei Satelliten spielt, ist die korrekte Zuweisung in der Software von Soundkarte/DVD-Player entweder nicht möglich oder nicht korrekt eingestellt.
Das Concept E Magnum ist „schuldlos“ - es gibt nur das wieder, was es an Signalen bekommt (und eben das nicht, was es nicht bekommt).
Also muss die korrekte Zuweisung in der Software von Soundkarte/DVD-Player erfolgen.
Bitte kontakten Sie den Support des Soundkarten/DVD-Player-Herstellers.
Mit welchen Farben die Ausgänge belegt sind und welche Signale welche Ausgänge jeweils übertragen ist von Soundkarte zu Soundkarte unterschiedlich. Bitte konsultieren Sie hierzu das Handbuch der Soundkarte.
Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder.
Die fünf Satelliten werden über das mitgelieferte Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Hierzu teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel. Lautsprecher und Verstärker haben entsprechende [+]- und [–]-Klemmen. Die [+]-Leitung des Lautsprecher- Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol des Verstärkers und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol des Verstärkers.
Das System ist ein extrem preiswertes und für seine Klasse sehr leistungsfähiges vollaktives System. Es ist für den Heimkino-Einsatz in kleineren Räumen und für die PC-Nutzung gedacht. Vor allem im vollaktiven Betrieb in Verbindung mit Soundkarten und DVD-Playern ist zu bedenken, dass ein PC-Lautsprechersystem nicht einen ganzen Raum beschallen kann, sondern den Sitzplatz des Users. Für einen Langzeitbetrieb mit sehr hoher Lautstärke ist dieses System nicht gedacht und geeignet.
Wenn das System mit zu hoher Leistung gefahren wird, kann es sein, dass die Schutzschaltung des Netzteils anspricht. Diese Schutzschaltung ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben und verhindert eine Beschädigung des Netzteils, der Endstufen und der Lautsprecher. Wenn diese Schutzschaltung aktiviert wird, stößt das System an seine Leistungsgrenzen.
Unsere Tipps zur Abhilfe:
> Stellen Sie die Boxen des Systems näher an Ihrem Sitzplatz auf. Dann genügt eine weitaus geringere Leistung für eine laute Beschallung.
> Verwenden Sie einen AV-Receiver, der dann die Satelliten mit Leistung versorgt. Dadurch werden Netzteil und Endstufen des Systems entlastet.
Sollte das System sich jedoch in kleineren Räumen deutlich unter 20 qm auch bei geringen Lautstärken abschalten, ist ein Defekt nicht auszuschließen.
Eine zusätzliche aktive Kühlung der Endstufe können wir nicht autorisieren. Sie entspricht nicht mehr den Spezifikationen für den Betrieb unserer Produkte. Die so verursachten Ausfallerscheinungen sind damit klar auf ein fahrlässiges Handeln der Anwender zurückzuführen. Da der Betrieb mit einer aktiven Kühlung ein direkter Eingriff in die Funktion des Produktes ist, hat dies das Erlöschen sämtlicher Garantieansprüche zur Folge.
Alternativ drehen Sie das Subwoofer Level auf »Min.«, ziehen das Subwoofer-Cinch-Kabel von PC/DVD-Player/AV-Receiver ab, drehen das Level vorsichtig auf und berühren den inneren Cinch-Heißleiter mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim PC/DVD-Player/AV-Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Hören Sie hingegen weiter störende Geräusche/einzelne Ausfälle, liegt möglicherweise ein Defekt am Teufel-System vor.
Lautsprecher und Verstärker-Anschlüsse am Subwoofer haben entsprechende[+]-und [–]-Klemmen. Die[+]-Leitung des Lautsprecher-Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol vom Verstärkers am Subwoofer. und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol vom Verstärkers des Subwoofers. Eine phasen-verdrehte Verkabelung hat einen dünnen Sound, schwache Bässe und eine kümmerliche Stereo-Abbildung zur Folge. Auch bei Mehrkanal-Surround-Systemen ist es wichtig, alle Lautsprecher mit der korrekten Polarität anzuschließen, um eine angemessene räumliche Atmosphäre und die richtige Ausrichtung des Klangs zu gewährleisten.
Verfügt das Notebook nur über einen 3,5 mm-Stereo-Klinkenausgang, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Miniklinke-Cinch-Y-Adapterkabels an die Front-Eingänge In R/L am Subwoofer an.
Bei einem solchen Anschluss geben durch eine integrierte »Upmix«-Schaltung im Concept E 2 / E Magnum / Motiv 5 / Concept F die vier Satellitenlautsprecher ein Stereo-Signal, der Center und der Subwoofer jeweils ein Mono-Signal wieder. Dies hört sich zwar nicht ganz so perfekt wie Dolby Digital an, klingt aber allemal besser als eine reine Stereowiedergabe.
Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihre Lautsprecher über eine nachzurüstende externe 5.1-fähige Soundkarte zu betreiben, um in den vollen Genuss von Dolby Digital und DTS zu kommen.
Zum Beispiel die Firmen Creative, Terratec, Toshiba, ESI/Audiotrak und M-Audio bieten hier Lösungen zur Verbindung an den PCMCIA-Port oder via USB bzw. FireWire an.
Nach dem Wechsel muss der Puck mit Ihrem Gerät neu verbunden (gepairt) werden. Dazu drücken Sie bitte die Pairing Taste (die kleine Taste an der Seite) ca. 10 Sekunden lang.
Nun verbindet sich der Puck und fängt auch wieder an zu leuchten, sobald er genutzt wird.