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Concept E 150 Digital LE "5.1-Set"

5.1-Surround-Sound sofort startklar
5.1-Komplett-Anlage für Multimedia und PC zum besonders günstigen Preis
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Farbe: Schwarz
Concept E 450 Digital "5.1-Set"
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Komplett-Anlage für Multimedia und PC zum besonders günstigen Preis
  • Steuergerät mit Dolby/dts-Decoder und 8 Audio-Eingängen
  • 250-Watt-Systemverstärker im 5.1-Subwoofer (200-mm-Tieftöner)
  • 5 kompakte Breitband-Satelliten-Boxen auf Tischfuß
  • Komplett mit Kabel-Set sofort startklar
  • Empfohlen für Räume bis 20 m²
Das sagen andere über uns
(5 von 5 bei 3 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

PC Gaming
PC/Multimedia
dts Digital Entertainment
Dolby
Downfire

Die Limited Edition: Das zeitliche begrenzte und im Preis reduzierte Bundle wird mit der alten DecoderStation 5 ausgeliefert.

Mit dem Concept E 150 Digital erhalten Sie eine spielfertige 5.1-Surround-Anlage zum besonders günstigen Preis.

Alles verbinden
An das Steuergerät Decoderstation 5 schließen Sie bis zu 8 Geräte Ihrer Wahl: Spielekonsole, Media-Festplatte, DVB-T/C/S-Tuner, TV, PC, iPhone-Dock, MP3-Player, DJ-Mixer, DVD-Player, Blu-ray-Player usw. Die Eingänge, Lautstärke und Klangeinstellungen werden über eine Fernbedienung gesteuert.

5.1-Raumklang
Die integrierten Decoderschaltungen Dolby Digital/Prologic/DTS erzeugen eine echte 5.1-Wiedergabe oder werten Stereo-Signale zu Surround-Klängen auf, die sämtliche fünf Boxen samt Subwoofer aktivieren. Hören Sie Games oder Filme in echtem 5.1-Surround-Sound.

Der Sound: echt Teufel
Der im Subwoofer integrierte 5.1-Verstärker meistert souverän den Bass und versorgt die fünf akribisch abgestimmten Satelliten-Kompaktboxen mit hoher Leistung (250-Watt!). Sie werden schnell bemerken, dass Teufel-Lautsprecher vergleichbare Produkte in klanglicher Hinsicht buchstäblich an die Wand spielen.

Einfach praktisch
Das Concept E 150 Digital ist komplett anschlussfertig. Kein AV-Receiver oder sonstige Verstärker sind erforderlich. Die Satelliten stehen auf dem Tischfuß, können aber auch einfach mit integrierter Schlüssellochhalterung an die Wand montiert werden. Passende Standfüße gibt es in unserem Zubehörbereich.

Überzeugendes Preis/Leistungsverhältnis
Kein AV-Receiver oder sonstige Verstärker sind erforderlich. Die Satelliten stehen auf dem Tischfuß, Standfüße sind als Zubehör erhältlich. Das Set ist damit unschlagbar praktisch: als kompaktes Heimkino, als flexible PC-Lösung, als universelles Multimedia-Set für jede Art von Anwendung.

Decoderstation 5

Mit diesem smarten High Tech-Tool können Sie ein aktives 5.1-Boxen-Ensemble zur kompletten Multimedia-Zentrale ausbauen. Aus einem reinen PC-Set wird dank der Decoderstation 5 eine universelle Anlage für jede Art von Nutzung – im Wohnbereich, Arbeitszimmer, Schlafraum, einer Studentenbude oder dem Partykeller.

Warum die Decoderstation 5?
Bis zu acht externe Geräte sind mit der Decoderstation 5 über ein Teufel-Mehrkanal-Boxenset wiederzugeben – ohne lästiges Umstöpseln, durch einfachen Knopfdruck schaltbar, direkt am Decoder oder über dessen Infrarot-Fernbedienung.

Zur Wahl stehen vier digitale und vier analoge Eingänge für unterschiedlichste Anwendungen:
Computer, Notebooks, DVD-Player, Spielekonsolen, Fernseher, TV-Decoder, DVB-T-Boxen, MP3-Player, iPod-Docks – alles geht.

Für Kundenwünsche gemacht
Diese Weiterentwicklung der immens erfolgreichen Decoderstation 3 hat wichtige Anregungen unserer Kunden aufgenommen und treibt dieses einzigartige Konzept auf eine neue Stufe. Ein Beispiel: der 5.1-Eingang für Analogsignale einer Soundkarte. Perfekt zur Signalverarbeitung von Dolby Digital/dts-Streams gängiger Soundkarten (z.B. von Creative).

Surround für alle Quellen
Die integrierten Dolby/dts-Decoder der Decoderstation 5 erlauben eine originale 5.1-Wiedergabe in voller Surround-Blüte. Oder werten – z.B. via Dolby Prologic – herkömmliche Stereosignale via Upmix zu Surroundklängen auf, die sämtliche fünf Boxen samt Subwoofer mit einbeziehen.

Volle Kontrolle
Ein Display mit 32 Zeichen informiert Sie umfassend über den jeweiligen Funktionsstatus, eine beigelegte Fernbedienung erlaubt die bequeme Steuerung aller Funktionen vom Hörplatz aus.
Modernstes Ausbau-Tool
Die Decoderstation 5 ist eine fantastische Möglichkeit, die Concept E-Serie in ihrem Funktionsumfang zu erweitern.

Subwoofer US 2108/6 SW

Der Aktiv-Subwoofer wird von einem integrierten 5.1-Verstärker angesteuert, der nicht nur das Basschassis mit Leistung versorgt, sondern auch fünf anzuschließende Satellitenlautsprecher für Mitten- und Höhenwiedergabe speist. Insgesamt 250 Watt stehen hierfür bereit. Ein separater AV-Receiver wird nicht benötigt. Wahlweise kann eine alte Teufel DecoderStation dazwischen geschaltet werden. Ansonsten schließt man den Subwoofer direkt an die 5.1-Soundkarte vom PC oder Media-PC.

Die schlanke Form benötigt wenig Stellfläche, ermöglicht dennoch die Verwendung eines abwärts strahlenden Tieftöners von großem Durchmesser (200 mm). So liefert der Subwoofer eine Performance, die weit über dem in dieser Preiskategorie üblichen Niveau liegt. An der Vorderseite lassen sich Gesamt-Lautstärke, Bassanteil und die Standby-Funktion einstellen. Rückseitig liegen die Anschlüsse für die fünf Satellitenlautsprecher.

Subwoofer US 2108/6 SW - Front
Subwoofer US 2108/6 SW - Back
Universal Subwoofer US 2108/6 SW - Bottom

Der Subwoofer wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind, wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt.

Die genaue Belegung der Ausgänge deiner Soundkarte kannst du aus dem Handbuch entnehmen. Das Set ist bis auf die Verbindungs- und Lautsprecherkabel sofort spielbereit. Sollte deine Soundkarte nur über digitale Ausgänge verfügen, benötigst du zusätzlich eine DecoderStation.

Wie eine Soundkarte den Computer-Klang beeinflusst

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher CS 15 FCR (Stk.)
  • Aktiv-Subwoofer US 2108/6 SW
  • DecoderStation 5 Steuergerät
  • Fernbedienung DecoderStation 5
  • 30 m Lautsprecherkabel C1030S
  • Stereo-Cinch-Kabel 3.0m - C7030A

Technische Daten

DecoderStation 5
DecoderStation 5
Ultra-kompaktes Audio-Steuergerät als Vorverstärker für 5.1-Aktiv-Subwoofer. Vier digitale Toneingänge (2x koaxial, 2x optisch) und vier analoge Stereo-Eingänge (1 x 5.1, 1 x Stereo) befinden sich auf der Rückseite des Gerätes und binden verschiedene Zuspielgeräte ein. Der integrierte Decoder für DTS, Dolby Digital, Dolby Pro Logic garantiert unverfälschtes, echtes 5.1-Surroundsound-Erlebnis.

Mit der DecoderStation sind keine weiteren Verstärker oder AV-Receiver notwendig.
DecoderStation 5
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 2
Cinch-Eingang Stereo 3
Cinch-Eingang 5.1 1
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Elektronik
Display Ja
Display Farbe Blau
Sonstiges Display: 32 Zeichen - 2 Zeilen
Integrierter DSP Ja
Sonstiges Bassmanagement (Large/Small, Subwoofer yes/no)
Stereo Modi: Stereo
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 13,50 cm
Breite 23,50 cm
Höhe 5,50 cm
Gewicht 1 kg
Satelliten-Lautsprecher CS 15 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher CS 15 FCR (Stk.)
Schön, klein und leistungsfähig: der 80-mm-Hochleistungstreiber des Breitband-Satellits CS 15 FCR gibt den kompletten Frequenzbereich von Mittel- und Hochtönen bruchlos, natürlich und dynamisch wieder. Eine, im Vergleich zu anderen Konstruktionen, bessere Abstrahlung geht auf die gewölbte Frontpartie zurück.

Um die Klangkünstler "offen" zu betreiben, können Sie die akustisch transparente 9 x 9 Zentimeter-Abdeckung abnehmen. Sonst ist sie "schwebend" montiert, was Kantenreflexionen minimiert.

Alternativ zur Aufstellung sind die Würfel auch an der Wand zu befestigen (horizontal/vertikal schwenkbar) – mittels zusätzlich bestellbarem Wandhalter AC 3500 SM. Ferner bieten sich optional erhältliche Standfüße M 50 P an. Die CS 15 FCR sind nicht einzeln erhältlich.
Satelliten-Lautsprecher CS 15 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 50 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 100 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 84 dB
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 150 - 20000 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 150 Hz
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 1
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 80,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Zellulose
Gehäuseaufbau Geschlossen
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 1,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 9,70 cm
Breite 9,00 cm
Höhe 9,20 cm
Gewicht 0,56 kg
Aktiv-Subwoofer US 2108/6 SW
Aktiv-Subwoofer US 2108/6 SW
Innerhalb des großen Teufel-Subwoofer-Programms ist der US 2108/6 SW die relativ kleinste Bassbox: Dennoch macht sie mit 24 Liter Volumen und 14 kg Gewicht bereits einen sehr stattlichen Eindruck.

Der Aktiv-Subwoofer wird von einem integrierten 5.1-Verstärker angesteuert, der nicht nur das Basschassis mit Leistung versorgt, sondern auch fünf anzuschließende Satellitenlautsprecher für Mitten- und Höhenwiedergabe speist. Insgesamt 250 Watt stehen hierfür bereit. Ein separater AV-Receiver wird also nicht benötigt.

Die schlanke Form benötigt wenig Stellfläche, ermöglicht dennoch die Verwendung eines abwärts strahlenden Tieftöners von großem Durchmesser (200 mm). So liefert der Subwoofer eine Performance, die weit über dem in dieser Preiskategorie üblichen Niveau liegt.

An der Vorderseite lassen sich Gesamt-Lautstärke, Bassanteil und die Standby-Funktion einstellen. Rückseitig liegen die Anschlüsse für die fünf Satellitenlautsprecher. Hier stellt der US 2108/6 SW auch die direkte Verbindung zu einer DecoderStation, ControlStation, 5.1-Soundkarte oder einer anderen analogen Quelle über sechs Cinch-Eingänge her. Ein dreistufiger Auto Level-Schalter sichert die optimale Anpassung an die unterschiedlichen Ausgangspegel verschiedener Steuergeräte: So ist sichergestellt, dass der Subwoofer sich immer passgenau einschaltet wenn ein Basssignal anliegt.

Der Subwoofer überzeugt durch eine formschöne, aber diskrete Gestaltung: einerseits einen Blick wert, andererseits aber auch sehr unauffällig in der Wohnwelt zu positionieren. Das schlanke Format benötigt wenig Stellfläche, das Downfire-Prinzip und der abgewinkelte, eingelassene Netzstecker ermöglichen eine Position direkt an der Wand. Vier Resonanzdämpfer-Füße gewährleisten den sicheren Stand und eine Entkoppelung vom Boden.

Der US 2108/6 SW ist nur als Bestandteil eines Teufel-Sets erhältlich.
Aktiv-Subwoofer US 2108/6 SW
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 200,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Sonstiges Per Klippel®-Messverfahren optimierte Tieftöner mit langem Hub
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie + Hochglanzlack
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Unten
Netto-Innen-Volumen 24 Liter
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Sonstiges Stabiler MDF-Gehäuseaufbau mit Innenverstrebungen und dekorativen Hochglanzakzenten

Reflexkanal in DPU-Technik vermeidet Strömungsgeräusche
Anschlussklemmen Federklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 4,00 mm
Anschlüsse
Cinch-Eingang 5.1 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 5
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 40 Hz
Bassboost/EQ Ja
Eingangspegelregler Ja
Pegelregler Ja
Verstärker-Technologie Class-AB und Class-D
Verstärker-Konfiguration 5.1
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 25 Watt
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 125 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 20 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 100 Watt
Sonstiges Hochleistungs-Netzteil für potente Stromversorgung
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 450 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Sonstiges Gerät entspricht den CE, RoHS und REACH-Anforderungen
Abmessungen
Tiefe 28,00 cm
Breite 28,00 cm
Höhe 50,00 cm
Gewicht 13,95 kg
Sonstiges Resonanzdämpfende Gummifüße im Lieferumfang enthalten

Tests und Bewertungen

Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von Tech-Review
Bezieht sich auf DecoderStation 5
Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von Tech-Review
"Wahres Multitalent"
Tech-Review 10/2009

"Die Decoderstation 5 macht aus ihrem Teufel System ein wahres Multitalent, nun können mehrere Soundmedien angeschlossen werden, sei es ihr DVD-Player der IPod oder eben ihr PC. Mit der Fernbedienung wird ihr Filmabend auf der Couch noch bequemer und die Voreinstellungen der Soundmodis lassen ihr Teufel Komplettsystem in keiner Situation im Stich. Die Verarbeitung und Materialgüte ist, wie wir es nicht anders von Teufel kennen, sehr hochwertig."

• Vielfältige Anschlussmöglichkeiten
• Schöne Optik (passend zu der Concept E Serie)
• Fernbedienung


Lesen Sie hier den gesamten Test - es lohnt sich!
Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von SFT
Bezieht sich auf DecoderStation 5
Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von SFT
"Teufels-Kiste"
SFT 06/2009

Klein, praktisch, günstig:
Wer eine Möglichkeit sucht, mehrere Klangquellen mit einem kompakten Aktivboxensystem zu koppeln und dafür möglichst wenig Geld ausgeben will, liegt mit der Decoderstation 5 richtig.

+ reich besetzte Anschlussbank
+ saubere Verarbeitung
+ einfache Bedienung

Note: GUT (1,8)

Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf DecoderStation 5
Concept E 150 Digital LE "5.1-Set" Testbericht von Area DVD
"Teufel Decoderstation 5 mit 5.1 Aktiv-LS-System Concept E 300"
Area DVD 03/2009

Klang
Klang Dolby Pro Logic II: CD Dream Dance Vol. 50, CD 1: Was für ein Fortschritt - akustisch ist die Kombination aus Decoderstation 5 und Concept E 300 im Vergleich zur Decoderstation 3 und dem Concept E Magnum Digital kaum wiederzuerkennen. Die im Jahre 2008 getestete Lösung war deutlich preiswerter, doch die insgesamt 448 EUR in die brandneue Teufel Kombination sind bestens investiert. Bei Paffendorfs „Self Control“ begeistert der attraktive Subwoofer, in dessen Gehäuse alle Endstufen untergebracht sind, durch Leistungsfreude und einen überraschenden Tiefgang. Auch bei erhöhtem Pegel behält das Concept E 300 souverän die Kontrolle und liefert einen präzisen wie raumfüllenden Sound mit sehr guter Differenzierung zwischen vokalen und instrumentalen Elementen. Der Subwoofer macht nicht nur enorm Druck – wie sich ebenfalls bei „I kissed a Girl“ der „Real Booty Babes“ zeigt – sondern ist auch sehr schnell bei der Sache und setzt tieffrequente Impulse sofort um.

Fazit
Durchdacht, optisch schick, klangstark – die preiswerte Kombination aus Concept E 300 und der Decoderstation 5 ist für Einsteiger oder Anwender, die eine preiswerte Zweitlösung beispielsweise für die Wiedergabe von PC Multimedia-Files suchen, eine nahezu perfekte Wahl. In jeder akustischen Einzelwertung werden im positiven Sinne höchst erstaunliche Ergebnisse erzielt. Der Bassbereich ist kraftvoll und schnell, die Höhen und Mitten werden homogen und gefällig wiedergegeben. Die Pegelfestigkeit ist für ein solches System hervorragend. Die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten an der Decoderstation 5 sind ebenso zu loben wie die bilanzierend saubere Verarbeitung. Daher lautet unser Resümee: Mehr Sound, Qualität und Ausstattung dürfte für knapp 450 EUR derzeit kaum zu bekommen zu sein.

Pro
+ Erstaunlich dynamischer Sound
+ Sehr harmonisches Klangbild
+ Für die Leistungsliga sehr gute Pegelfestigkeit
+ Subwoofer mit beachtlicher Schnelligkeit und gutem Volumen
+ Decoderstation 5 mit tadelloser Anschlussbestückung
+ Gutes Finish aller Komponenten

So bewerten Kunden dieses Produkt

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Habe ich auch bei einer 5.1-Aufnahme eine 6.1/7.1-Wiedergabe?
Ja, den Upmix auf 7.1 übernimmt in der Regel der AV-Receiver.
Kann ich mein passives Surround-Set direkt an das TV-Gerät anschließen?
Nein. Bei diesen Sets handelt es sich um ein teilaktives System, welches zwingend den Betrieb eines AV-Receivers voraussetzt. Es verfügt über einen eingebauten Verstärker, der exklusiv den Tieftöner im Subwoofergehäuse speist. Deswegen ist zum Betrieb dieser Sets ein sogenannter AV-Receiver notwendig, also die Kombination aus Radio-Empfänger und Mehrkanalvollverstärker.

Der Subwoofer wird vom Line In R-Eingang über ein Mono-Cinch-Kabel an die Sub Out-Buchse des AV-Receivers geführt, während die drei vorderen Satelliten per Lautsprecherkabel an die drei Lautsprecherausgänge des AV-Receivers geschlossen und von dort mit Leistung versorgt werden.

Die signal-gebenden Quellgeräte wie TV-Gerät verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen des AV-Receivers.
Wann lohnt es sich, meine 5.1-Anlage auf 6.1/7.1-Ton aufzurüsten?
Insbesondere dann, wenn Sie ein sehr großes Zimmer haben oder die Rear-Speaker sehr weit auseinander stehen. Eine höhere Lautstärke wird durch weitere Rear-Speaker nicht erreicht.
Wie erweitere ich mein Set auf ein 7.1-Set?
Sie benötigen einen passenden AV-Receiver, der 7.1 unterstützt und zwei weitere Rear-Speaker. Diese finden Sie in unserem Zubehör-Bereich. Kontaktieren Sie ggf. auch unseren Kundenservice für individuelle Bestellungen.
Wie schließe ich mein Surround-Set an einen AV-Receiver?
Bitte entnehmen Sie dazu die Hinweise der Bedienungsanleitung Ihres AV-Receivers. Grundsätzlich gilt: Stellen Sie die Speaker (Front, Rear und Center) im Setup-Menu auf Small. Wählen Sie Subwoofer On. Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite. Starten Sie dann die automatische Einmessung. Wählen Sie den Pegel des Subwoofer im Menü des AV-Receivers nach Ihrem Geschmack. Hinweise zur Phasenlage des Subwoofers finden Sie auf dieser Seite https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Kann ich mein 5.1-Set auf ein 7.1-, 11.1- oder Atmos-Set erweitern?
Ja. Einzelne Lautsprecher, Dipole oder Subwoofer erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich oder per telefonischer Anfrage an unseren Kundenservice. Prüfen Sie vorher, ob ihr AV-Receiver die gewünschte Konfiguration unterstützt.
Ich betreibe mein Heimkino-System an einem eigenen Receiver und möchte mein System einmessen. Auf welche Grundlautstärke muss der aktive Subwoofer VORHER gestellt werden?
Für ein optimales Messergebnis ist der aktive Subwoofer VOR dem Einmessen auf 50% der Maximallautstärke am Gerät selbst (nicht am Receiver) einzustellen.
Sind unterschiedliche Abstände der Boxen zum Sitzplatz ein Problem?
Da sich bei den digitalen Heimkino-Receivern die Entfernung und die Lautstärke jedes einzelnen Lautsprechers einstellen lässt, können asymmetrische Aufstellungen problemlos ausgeglichen werden. 
Wie pegele ich mein Heimkino-System mit Hilfe eines Schallpegelmessgeräts ein?
Begeben Sie sich mit dem Pegelmessgerät zur Hörposition und richten Sie das Messgerät direkt auf den vorderen Center-Lautsprecher aus. Starten Sie jetzt den Rauschgenerator des Receivers (oder von Soundkarte oder DVD-Player) und pegeln Sie nacheinander alle Lautsprecher auf den gleichen Pegel ein.
Die Position und Ausrichtung des Messgerätes sollte dabei nicht verändert werden.

Sie gehen beim Teufel-Schallpegelmessgerät im Detail wie folgt vor:

- Schutzlasche von Batterie entfernen
- Weighting auf "A" stellen – nur die Stellung "A" berücksichtigt bei der Messung den vollen Frequenzumfang!
- Response auf Slow stellen
- Range auf 70 stellen
- Test Rauschton von Ihrem AV-Gerät starten
- die Lautstärke für jeden einzelnen Kanal am AV-Gerät soweit verändern, dass auf dem Pegelmessgerät 75 dB angezeigt wird (also zwischen + 4 und +6)
- Fertig
Was ist der Unterschied zwischen einer 5.1- und einer 7.1-Konfiguration?
Das 7.1-Set verfügt gegenüber dem 5.1-Set über zwei weitere Lautsprecher für den hinteren Rear-Center-Kanal. Das 5.1-Kanal-Set gibt uneingeschränkt alle auf den DVDs/Blu-rays enthaltenen Tonspuren wieder und bietet bereits ein hervorragendes Heimkinoerlebnis. Bei dem 7.1-Tonformat wird zusätzlich zu diesen Kanälen ein rückwärtiger Center-Kanal generiert und auf zwei weitere Lautsprecherboxen (sogenannte Rear-Center) verteilt. Dieser in den Stereo-Effektkanälen codierte Kanal ermöglicht eine bessere Ortung von Effekten und Musiksignalen direkt hinter der Sitzposition. Wenn man für den rückwärtigen Center-Kanal zwei Lautsprecher einsetzt (also ein 7.1-Set installiert), ist die optimale Sitzposition nicht auf einen einzigen bestimmten Platz zugeschnitten; Sie müssen also nicht mehr exakt mittig sitzen und können auch mehrere Zuhörer mit optimalem Klang versorgen.
Auf neueren Blu-rays existieren allerdings teilweise auch 8 diskrete Spuren, d.h. es gibt zusätzlich zu den Front-Kanälen zwei Surround und zwei Surround Back Kanäle. Ein 7.1 Set lässt sich hierbei also noch sinnvoller einsetzen.

Wie stelle ich den Center meines Lautsprecher Teufel-Surround-Systems in einer 5.1/6.1/7.1-Konfiguration optimal auf?
Da der Center die Dialoge der Schauspieler wiedergibt, muss der Lautsprecher möglichst mittig unter oder über dem TV/Bildschirm bzw. der Leinwand positioniert werden.
Wenn der Center außerhalb des Bereiches von 40 Zentimeter bis 1,20 Meter Höhe angebracht wird, sollte er zum Hörer hin leicht an- bzw. abgewinkelt werden.
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://blog.teufel.de/lautsprecher-aufstellung/.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an eine Mehrkanal-Soundkarte an?
Ist Ihre Soundkarte für einen 5.1-Betrieb eingerichtet, finden Sie in der Regel drei 3,5 mm-Miniklinkenausgänge vor. Diese verbinden Sie mit Hilfe von drei Y-Adapterkabeln im 3,5 mm-Miniklinke auf 2 x Cinch-Format an den Eingängen für Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer auf der Rückseite des vollaktiven Teufel-Sets.

Mit welchen Farben die Ausgänge belegt sind und welche Signale welche Ausgänge jeweils übertragen ist von Soundkarte zu Soundkarte unterschiedlich. Bitte konsultieren Sie hierzu das Handbuch der Soundkarte.
Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder.

Die fünf Satelliten werden über das mitgelieferte Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Hierzu teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel. Lautsprecher und Verstärker haben entsprechende [+]- und [–]-Klemmen. Die [+]-Leitung des Lautsprecher- Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol des Verstärkers und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol des Verstärkers.
Der Subwoofer schaltet sich nach einer Phase mit hoher Dauer-Lautstärke ab (die Satelliten spielen weiter)
Es besteht die Möglichkeit, dass Sie das System außerhalb seiner Leistungsgrenzen betrieben haben.

Das System ist ein extrem preiswertes und für seine Klasse sehr leistungsfähiges vollaktives System. Es ist für den Heimkino-Einsatz in kleineren Räumen und für die PC-Nutzung gedacht. Vor allem im vollaktiven Betrieb in Verbindung mit Soundkarten und DVD-Playern ist zu bedenken, dass ein PC-Lautsprechersystem nicht einen ganzen Raum beschallen kann, sondern den Sitzplatz des Users. Für einen Langzeitbetrieb mit sehr hoher Lautstärke ist dieses System nicht gedacht und geeignet.

Wenn das System mit zu hoher Leistung gefahren wird, kann es sein, dass die Schutzschaltung des Netzteils anspricht. Diese Schutzschaltung ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben und verhindert eine Beschädigung des Netzteils, der Endstufen und der Lautsprecher. Wenn diese Schutzschaltung aktiviert wird, stößt das System an seine Leistungsgrenzen.

Unsere Tipps zur Abhilfe:
> Stellen Sie die Boxen des Systems näher an Ihrem Sitzplatz auf. Dann genügt eine weitaus geringere Leistung für eine laute Beschallung.

> Verwenden Sie einen AV-Receiver, der dann die Satelliten mit Leistung versorgt. Dadurch werden Netzteil und Endstufen des Systems entlastet.

Sollte das System sich jedoch in kleineren Räumen deutlich unter 20 qm auch bei geringen Lautstärken abschalten, ist ein Defekt nicht auszuschließen.

Eine zusätzliche aktive Kühlung der Endstufe können wir nicht autorisieren. Sie entspricht nicht mehr den Spezifikationen für den Betrieb unserer Produkte. Die so verursachten Ausfallerscheinungen sind damit klar auf ein fahrlässiges Handeln der Anwender zurückzuführen. Da der Betrieb mit einer aktiven Kühlung ein direkter Eingriff in die Funktion des Produktes ist, hat dies das Erlöschen sämtlicher Garantieansprüche zur Folge.
Es kommt kein Ton aus dem Subwoofer – alle anderen Satelliten funktionieren
Sie können die Funktion des Subwoofers prüfen, in dem Sie nur das Signal eines der Frontkanäle L/R Front von der Soundkarte oder z.B. einem transportablen CD-Player mit dem Subwoofer-Cinch-Eingang am Subwoofer verbinden. Wenn nun der Subwoofer spielt, liegt es daran, dass er vorab kein korrektes Signal bekommt. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt oder der Subwoofer-Ausgang Ihres Quellgerätes erzeugt kein Signal.

Alternativ drehen Sie das Subwoofer Level auf »Min.«, ziehen das Subwoofer-Cinch-Kabel von PC/DVD-Player/AV-Receiver ab, drehen das Level vorsichtig auf und berühren den inneren Cinch-Heißleiter mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim PC/DVD-Player/AV-Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Es kommt kein Ton oder ein gestörter Ton aus einem Satelliten – der andere Satellit funktioniert
Um den Defekt präziser zu lokalisieren, tauschen Sie bitte kurzfristig den funktionierenden Satelliten mit dem nicht funktionierenden aus, um festzustellen, ob der Defekt beim Satelliten oder der Subwoofer-Elektronik liegt. Spielt der ehemals nicht funktionierende Satellit am anderen Kanal des Subwoofers, ist ein Defekt an der Verstärker-Elektronik zu vermuten. Spielt der Satellit auch nicht am anderen Kanal, ist der Satellit defekt.
Es kommt kein Ton – weder aus den Satelliten noch aus dem Subwoofer.
Bitte prüfen Sie, ob die Betriebslämpchen des Teufel-Sets leuchten; ist dieses nicht der Fall wechseln Sie bitte die Sicherung: es könnte sein, dass die Netzsicherung am Subwoofer möglicherweise infolge von Überspannung im Netz durchgebrannt ist. Unterhalb des Kaltgerätesteckers befindet sich der Sicherungskasten. Hebeln Sie diesen mit einem kleinen Schraubendreher heraus, tauschen die beiden eingeklemmten Sicherungen gegeneinander aus und stecken Sie den Sicherungshalter zurück in den Sicherungskasten. Jetzt müsste der Subwoofer wieder betriebsbereit sein.
Grundsätzliche Funktions-Prüfung
Sie können die Funktion des Subwoofers und der Satelliten prüfen, indem Sie nur das (Stereo-) Signal von einer qualitativ sicheren Quelle wie einer Musik-CD abgespielt auf z.B. einem (transportablen) CD-Player mittels Cinch-Kabel (und eventuell Y-Adapter) mit dem Front-Eingang L/R am Subwoofer verbinden. Alle anderen vier Eingänge am Subwoofer dürfen nicht belegt sein (= Cinch-Kabel gelöst). In dieser Steckerbelegung von Front In L/R spricht durch eine interne Verteilung der Verstärker des Concept E Magnum Power Edition alle Satelliten und den Subwoofer an. Wenn nun der Subwoofer und alle fünf Satelliten bei Speisung über einen direkt angeschlossenen CD-Player einwandfrei spielen, liegt es daran, dass das Concept E Magnum Power Edition vorab kein korrektes Signal bekommen hat. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt (versuchsweise gegeneinander austauschen) oder die Ausgänge Ihres Quellgerätes erzeugen kein korrektes Signal.

Hören Sie hingegen weiter störende Geräusche/einzelne Ausfälle, liegt möglicherweise ein Defekt am Teufel-System vor.
Wie schließe ich die Satelliten an einen vollaktiven XXXX/5 Subwoofer an?
Die fünf Satelliten werden über normales Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel.

Lautsprecher und Verstärker-Anschlüsse am Subwoofer haben entsprechende[+]-und [–]-Klemmen. Die[+]-Leitung des Lautsprecher-Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol vom Verstärkers am Subwoofer. und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol vom Verstärkers des Subwoofers. Eine phasen-verdrehte Verkabelung hat einen dünnen Sound, schwache Bässe und eine kümmerliche Stereo-Abbildung zur Folge. Auch bei Mehrkanal-Surround-Systemen ist es wichtig, alle Lautsprecher mit der korrekten Polarität anzuschließen, um eine angemessene räumliche Atmosphäre und die richtige Ausrichtung des Klangs zu gewährleisten.
Wie schließe ich mein Concept, Motiv-Set oder Surround Set mit XXXX/6-, XXXX/8- oder CM 2014 SW Subwoofer an den PC oder Mac?
Lesen Sie zunächst die Bedienungsanleitung. Der Subwoofer der Concept-Reihe oder des Motiv 5 wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind (z.B. beim Anschluss an einen Mac), wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt. Die genaue Belegung der Ausgänge Ihrer Soundkarte können Sie aus dem Handbuch entnehmen. Das Motiv 2 und neuere Concept Sets (Concept E, Concept E 450) können digital per optisches Kabel oder per USB-Kabel an Mac oder Notebook angeschlossen werden.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an ein Notebook an?
Nicht nur am Desktop-Computer, sondern auch mit dem Notebook können Sie unsere vollaktiven Sets verwenden, um den perfekten PC-Klang zu erzeugen.
Verfügt das Notebook nur über einen 3,5 mm-Stereo-Klinkenausgang, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Miniklinke-Cinch-Y-Adapterkabels an die Front-Eingänge In R/L am Subwoofer an.
Bei einem solchen Anschluss geben durch eine integrierte »Upmix«-Schaltung im Concept E 2 / E Magnum / Motiv 5 / Concept F die vier Satellitenlautsprecher ein Stereo-Signal, der Center und der Subwoofer jeweils ein Mono-Signal wieder. Dies hört sich zwar nicht ganz so perfekt wie Dolby Digital an, klingt aber allemal besser als eine reine Stereowiedergabe.
Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihre Lautsprecher über eine nachzurüstende externe 5.1-fähige Soundkarte zu betreiben, um in den vollen Genuss von Dolby Digital und DTS zu kommen.
Zum Beispiel die Firmen Creative, Terratec, Toshiba, ESI/Audiotrak und M-Audio bieten hier Lösungen zur Verbindung an den PCMCIA-Port oder via USB bzw. FireWire an.
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