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Concept S "Set 3+R Dolby Digital/dts"

Die fortschrittliche Lösung: Subwoofer mit integriertem Surround-Receiver
5.1-Heimkino-Anlage mit integriertem Receiver und Fernbedienung
Farbe: Silber
Columa 300 Impaq "5.1-Set L"
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • 5.1-Heimkino-Anlage mit integriertem Receiver und Fernbedienung
  • 350 Watt-Subwoofer enthält Verstärker, Dolby/DTS-Decoder, UKW/MW-Radio
  • Attraktive Säulen-Lautsprecher aus massivem Aluminium
  • Harmonischer Klang durch identische Lautsprecher-Bestückung
  • Empfohlen für Räume bis 30 m²
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Dolby
dts Digital Entertainment
Dolby Pro Logic II
5.1 Heimkino-Set

Form und Funktion
Ganz klar - das Concept S gehört zu den schönsten und elegantesten Lautsprechersystemen überhaupt. Es eignet sich perfekt als optische und akustische Ergänzung eines modernen Flachbildschirms. Die schlanken, nur neun Zentimeter breiten und 1,13 Meter hohen Alu-Säulen lassen sich perfekt in fast jeden Wohnraum integrieren; die benötigte Stellfläche beträgt schließlich nur 22 x 22 cm. Der akustisch identische Center-Speaker hingegen hat ein Querformat, damit er sich problemlos auf, über oder unter dem Bildschirm platzieren lässt.

Der Subwoofer

Zum Anschluss an einen vorhandenen Receiver/Verstärker ist der bewährte Concept S Mono-Aktiv-Subwoofer die optimale Wahl: mit 170 Watt Sinus für den Bass und dem gleichen 250 mm-Tieftöner wie beim Subwoofer SW+R Dolby Digital/dts steht er auch in Räumen bis 30 Quadratmeter für ein solides Bassfundament gerade. Eine Fernbedienung zur bequemen Einstellung des Pegels und der Übergangsfrequenz vom Hörplatz aus gehört zum Lieferumfang.

Heimkinoklang auf hohen Niveau

In klanglicher Hinsicht - darauf können Sie sich bei Teufel natürlich verlassen - erwartet Sie beim Concept S eine Menge mehr als bei den optisch ähnlichen, aber meist aus billigem Alu-Imitat bestehenden Lautsprechersystemen aus dem Warenhaus. Die Gehäuse der Concept S-Satelliten bestehen nämlich aus massivem Aluminium - einem extrem stabilen und robusten, für den Lautsprecherbau idealen Werkstoff. Alle 26 (!) im Concept S eingesetzten Chassis sind magnetisch abgeschirmt.

Das legendäre Concept S
Die überzeugende Verbindung aus anmutiger Erscheinung und wohlfeilem Klang hat das Concept S seit seiner Einführung zu einem der meistverkauften Heimkino-Sets in der Teufel-Geschichte gemacht. Doch haben wir uns auf den Lorbeeren nicht ausgeruht, sondern das Produkt weiterentwickelt - nach Ihren Wünschen. 

Das Concept S in seiner aktuellen, zweiten Erscheinung besticht durch einen neuen Center-Lautsprecher: Der Concept S FCR stützt die Teufel-Philosophie der gleichen technischen Bestückung von Front- und Center-Lautsprechern für ein optimal homogenes Klangbild. Denn gleich vier Mitteltöner und eine besonders fein zeichnende Hochtonkalotte sorgen sich nunmehr bei der so wichtigen Sprachwiedergabe um ein dynamisches und klares Klangbild. Der Center/Satellit entspricht somit technisch exakt den Standsäulen.

Die Folge: Sie können diese Box nicht nur als Center, sondern genauso gut als Front- wie als Rear-Lautsprecher einsetzen. Die integrierte Wandhalterung ermöglicht zudem eine horizontale oder vertikale Befestigung.

Keine Kompromisse
Erleben Sie ein edles, zeitloses Design und pure Soundkraft. Für Filmton und Musik. Zum bestem Preis.

Subwoofer Concept S SW+R/6

Dieser Subwoofer ist weit mehr als ein gewöhnlicher Subwoofer. Er bildet die Zentrale eines Heimkino-Setups. Denn er ist Surround-Receiver und Subwoofer in Personalunion. Alles im Gehäuse des Subwoofers verbaut, bequem via Fernbedienung und Frontpanel bedienbar.

Der vollwertige Dolby Digital/dts-Receiver erlaubt den Anschluss von drei analogen und zwei digitalen Eingängen. Perfekt für Signalquellen wie DVD-Player/Rekorder, TV, Sat-Receiver, PC, MP3-Player, Spiele-Konsole oder Videorekorder. Ein UKW/MW-Radio fehlt ebensowenig wie Dolby Digital/dts-Decoder, Dolby Prologic-Schaltung und umfangreiche Einstellungsoptionen – alles via Fernbedienung. 500 Watt Ausgangsleitung garantieren eine kräftige Beschallung von Räumen bis zu 30 qm Grundfläche.

Dieser vollaktive 5.1-Subwoofer mit integriertem Dolby Digital/dts-Receiver ist wie jede Concept S-Komponente natürlich auch separat erhältlich. Er kann somit auch Concept S übergreifend die Basis eines anderen Teufel-Surroundsystems bilden – mit Satelliten Ihrer Wahl.

Form und Funktion

Ganz klar - das Concept S gehört zu den schönsten und elegantesten Lautsprechersystemen überhaupt. Es eignet sich perfekt als optische und akustische Ergänzung eines modernen Flachbildschirms. Die schlanken, nur neun Zentimeter breiten und 1,13 Meter hohen Alu-Säulen lassen sich perfekt in fast jeden Wohnraum integrieren; die benötigte Stellfläche beträgt schließlich nur 22 x 22 cm.

Heimkinoklang auf hohen Niveau

In klanglicher Hinsicht - darauf können Sie sich bei Teufel natürlich verlassen - erwartet Sie beim Concept S eine Menge mehr als bei den optisch ähnlichen, aber meist aus billigem Alu-Imitat bestehenden Lautsprechersystemen aus dem Warenhaus. Die Gehäuse der Concept S Lautsprechern bestehen nämlich aus massivem Aluminium - einem extrem stabilen und robusten, für den Lautsprecherbau idealen Werkstoff. Alle 26 (!) im Concept S eingesetzten Chassis sind magnetisch abgeschirmt.

Das legendäre Concept S

Das Concept S in seiner aktuellen, zweiten Erscheinung besticht durch einen Center-Lautsprecher: Der Concept S FCR stützt die Teufel-Philosophie der gleichen technischen Bestückung von Front- und Center-Lautsprechern für ein optimal homogenes Klangbild. Denn gleich vier Mitteltöner und eine besonders fein zeichnende Hochtonkalotte sorgen sich nunmehr bei der so wichtigen Sprachwiedergabe um ein dynamisches und klares Klangbild. Der Center/Satellit entspricht somit technisch exakt den Standsäulen.

Die Folge: Sie können diese Box nicht nur als Center, sondern genauso gut als Front- wie als Rear-Lautsprecher einsetzen. Die integrierte Wandhalterung ermöglicht zudem eine horizontale oder vertikale Befestigung.

Lieferumfang

  • Säulen-Lautsprecher Concept S FR (Stk.)
  • Satelliten-Lautsprecher Concept S FCR
  • 5.1-Receiver-Subwoofer Concept S SW+R/6
  • 10 m Lautsprecherkabel AC 0010 CS
  • 20 m Lautsprecherkabel AC 0020 CS

Technische Daten

5.1-Receiver-Subwoofer Concept S SW+R/6
5.1-Receiver-Subwoofer Concept S SW+R/6
Dieser Subwoofer ist weit mehr als ein gewöhnlicher Subwoofer. Er bildet die Zentrale eines Heimkino-Setups. Denn er ist Surround-Receiver und Subwoofer in Personalunion. Alles im Gehäuse des Subwoofers verbaut, bequem via Fernbedienung und Frontpanel bedienbar.

Der vollwertige Dolby Digital/dts-Receiver erlaubt den Anschluss von drei analogen und zwei digitalen Eingängen. Perfekt für Signalquellen wie DVD-Player/Rekorder, TV, Sat-Receiver, PC, MP3-Player, Spiele-Konsole oder Videorekorder. Ein UKW/MW-Radio fehlt ebensowenig wie Dolby Digital/dts-Decoder, Dolby Prologic-Schaltung und umfangreiche Einstellungsoptionen - alles via Fernbedienung. 350 Watt Ausgangsleitung garantieren eine kräftige Beschallung von Räumen bis zu 30 qm Grundfläche.

Dieser vollaktive 5.1-Subwoofer mit integriertem Dolby Digital/dts-Receiver ist wie jede Concept S-Komponente natürlich auch separat erhältlich. Er kann somit auch Concept S übergreifend die Basis eines anderen Teufel-Surroundsystems bilden - mit Satelliten Ihrer Wahl.
5.1-Receiver-Subwoofer Concept S SW+R/6
Lautsprecher
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Gehäuseaufbau Bassreflex (Downfire)
Gehäusematerial Holz
Gehäuseoberfläche Folie
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Front
Spikes vorbereitet Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Klemmanschluss
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 1
Digital-Eingänge optisch 1
Analog-Eingänge 3
Cinch-Eingang Stereo-Cinch
Cinch-Eingang 2
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 5
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Geräte-Art Subwoofer / Integrierter Surround-Receiver
Radio
Radio vorhanden Ja
Senderspeicherplätze - FM 30
FM - UKW Ja
AM - MW Ja
Elektronik
Pegelregler am Gerät / per FB
Phasenregelung nein
Fernbedienung Ja
Verstärker-Technologie Class AB
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung Verstärker: Subwoofer 350 Watt
Betriebsspannung 110-230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 1 Watt
Netzkabel fest Ja
Schutzklasse 2
Sicherung innen 3,75
Display Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Abmessungen
Tiefe 44,00 cm
Breite 34,50 cm
Höhe 43,00 cm
Gewicht 23,50 kg
Säulen-Lautsprecher Concept S FR (Stk.)
Säulen-Lautsprecher Concept S FR (Stk.)
Die über einen Meter hohen Säulen aus massivem Aluminium sehen nicht nur klasse aus, durch ihre schmale, nur neun Zentimeter breite Bauform strahlen sie auch den Schall extrem luftig und räumlich sowie in der richtigen Höhe ab.

Gleich vier Tiefmitteltöner und eine besonders fein zeichnende Hochtonkalotte sorgen sich in jedem Standlautsprecher um ein dynamisches und homogenes Klangbild. Die runde Bodenplatte benötigt dabei nur eine Stellfläche von 22 mal 22 Zentimeter.
Säulen-Lautsprecher Concept S FR (Stk.)
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 120 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 100 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Titankalotte
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 70,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Konus
Akustisches Prinzip Zwei-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Binding-Post
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
*Trennfrequenz zum Woofer (empfohlen) 140 Hz
Abmessungen
Tiefe 11,00 cm
Breite 9,00 cm
Höhe 113,00 cm
Gewicht 15 kg
Satelliten-Lautsprecher Concept S FCR
Satelliten-Lautsprecher Concept S FCR
Dieser magnetisch abgeschirmte Speaker kann wahlweise als Center-, Front- oder Rear-Lautsprecher eingesetzt werden. Er entspricht in seiner Bestückung mit vier Mitteltönern und einer Hochtonkalotte exakt den Standsäulen und sorgt somit für ein besonders homogenes Gesamtklangbild des Sets. Das Gehäuse der schlanken Box besteht ebenfalls aus massivem Aluminium.

Durch eine mitgelieferte Halterungsschale lässt sich der Lautsprecher problemlos auf oder unter dem Fernsehgerät platzieren. Alternativ kann er dank rückwärtiger Halterungsbügel an der Wand befestigt werden - sowohl in horizontaler als auch vertikaler Ausrichtung.

Für sichere Kabelverbindungen sorgen stabile Anschlussklemmen, die bis zu 2,5 qmm starke Kabel problemlos aufnehmen.
Satelliten-Lautsprecher Concept S FCR
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 120 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 100 - 20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Titan
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 70,00 mm
Akustisches Prinzip Zwei-Weg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Aluminium
Wandhalterungsbefestigung Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlussklemmen Schraubklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
*Trennfrequenz zum Woofer (empfohlen) 140 Hz
Abmessungen
Tiefe 11,00 cm
Breite 39,50 cm
Höhe 9,00 cm
Gewicht 2,60 kg

Tests und Bewertungen

Concept S "Set 3+R Dolby Digital/dts" Testbericht von Value Award Teschke
"Konkurrenzloses System mit sehr guten Klang-Eigenschaften"
Value Award Teschke 06/2007

"Die Firma Teufel bietet hier mit dem vollaktivem System S + Radio in dieser Preisklasse ein offensichtlich konkurrenzloses System mit sehr guten Klang-Eigenschaften an. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Optik einfach Schlank und Schön. Die massiven Aluminium Säulen sind schon ein echter Hingucker und finden dank der sehr geringen Aufstellfläche Platz in jedem Raum. Die Aufstellung der Satelliten ist unkritisch und dank der festen Säulenhöhe sehr einfach, lediglich der Subwoofer sollte gut sichtbar platziert sein um eine einwandfreie Funktion der Infrarot Fernbedienung sicher zu stellen. Ideale Anwendungsbereiche sind (unserer Meinung nach) kleinerer Firmen wie Frisörsalons oder Boutiquen, die eher nur den ganzen Tag lang Radio-Empfang haben möchten. Ein gutes Eingangssignal oder ein Antennenverstärker ist allerdings Vorraussetzung. Hier spart man viel Geld an Receivern und investiert direkt in guten Klang. Das Kinofeeling ist für diese Preisklasse sehr gut. Ansonsten kommt auch der HighEnd-verwöhnte PC-User voll auf seine Kosten, eine hochwertige Soundkarte am besten mit Crystalizer (Creative X-Fi) ist hier ebenfalls Voraussetzung für beste Klang-Resultate. Das Preis / Leistungsverhältnis ist sehr gut."


Es lohnt sich: Lesen Sie hier den gesamten Test!
Concept S "Set 3+R Dolby Digital/dts" Testbericht von GBase Award
"Danke, Teufel"
GBase Award 03/2007

Ein einfaches Bestellsystem mit achtwöchigem Probehören und zwölf Jahren Garantie auf die Lautsprecher zeichnen Teufel und deren Kundenfreundlichkeit aus. Dass sie aber auch hervorragende Lautsprecher herstellen können, wissen wir seit dem Concept R und P. Doch mit der kompletten S-Variante mit integriertem Receiver überflügelt man die beiden genannten noch. Ein einfaches System, bei dem schon alles Notwendige für unbekümmertes Kinofeeling für Zuhause integriert ist und mitgeliefert wird - und dies zu einem unschlagbar niedrigem sowie fairen Preis!

Besonders die hohe Pegelfestigkeit der schönen, aber zierlich anmutenden Boxen, der kraftvolle Subwoofer und die hervorragenden Surround-Eigenschaften mit dem integrierten Receiver zeichnen sich richtig aus. Die Einfachheit des Systems ist das Tüpfelchen auf dem i, denn keine weitere Beschaffungen sind mehr von Nöten.

Wer einmal seine DVDs oder Spiele mit dem Concept S SW+R genossen hat, wird kaum mehr auf dieses hervorragende System verzichten wollen. Es stimmt nicht nur die Verarbeitung oder die Stärke, auch der günstige Preis von knapp siebenhundert Euro kann für ein solch gelungenes System überzeugen und lässt das Concept S zum Redaktionsfavoriten aufsteigen. Danke, Teufel!


Lesen Sie hier den gesamten Test - es lohnt sich!
Concept S "Set 3+R Dolby Digital/dts" Testbericht von AV Magazin.de
Concept S "Set 3+R Dolby Digital/dts" Testbericht von AV Magazin.de
"Flexibel einzusetzen und hervorragende Leistungen"
AV Magazin.de 01/2007

Klang
"Die Zutaten des Teufel Concept S SW+R versprechen viel, hören wir mal, wie es sich in der Praxis bewährt. Den Start machte UKW-Empfang. Unter der Voraussetzung, dass das Antennensignal vernünftig ist, empfängt der Tuner alle üblichen Sender. Vom minimalen Rauschteppich und leichten Härten in den Höhen abgesehen, ist der Klang völlig akzeptabel. Nur, sind es die Lautsprecher oder ist es das Empfangsteil, das dafür verantwortlich ist? Die ersten Töne des DVD-Spieler klären uns auf, denn jetzt spielt das Concept in einer anderen klanglichen Liga. Mit der Nils Lofgren-DVD „Nils Lofgren & Friends" beginnen wir. Exzellent gelingt die Übertragung des Live-Mitschnitts beim Titel „Keith don´t go". Sowohl Raumgröße als auch Instrumente wirken realistisch. Besonders die kristallklare Darstellung der Gitarre überzeugt uns. Erstaunlich mit viel Natürlichkeit und Klarheit das Sextett hier zu Werke schreitet. Einwandfrei ist die Wiedergabe des Centers. Auch beim Wechseln der Hörposition ändern sich seine Klangeigenschaften kaum. Mit anderen Worten er besitzt in einem großen Winkel gleichwertige Abstrahleigenschaften. Sehr angenehm ist, dass dieser akustische Charakter unabhängig von der Dekodierungs- oder DSP-Art erhalten bleibt. Dank Dolby Pro Logic II gelingen selbst Darstellung und homogene Verteilung von Stereoquellen wie dem TV-Apparat. So nachzuvollziehen beim sonntäglichen „Tatort". Denn wenn das Teufel Concept S SW+R ins Geschehen eingreift, verdoppelt sich die Spannung. Ein Fakt, der mit Bildern alleine nie zu erzeugen wäre. Gleiches gilt für Computerspiele, denn auch hier sorgen die Teufels dafür, dass die Spannung erheblich steigt. Realistische Geräuschabbildungen, klar verständliche Dialoge und teils markerschütternde Bassimpulse zeugen davon. Für diese Qualität sind im Normalfall deutlich mehr Euros zu berappen. Dabei sind der eingebaute Dekoder, Tuner und die Verstärker noch nicht einmal mitberechnet. Anhand von Ice Age 2 überzeugten wir uns davon, dass auch Heimkinoanwendungen tadellos funktionieren. Sowohl die Surroundeffekte als auch die gesamte Frontabbildung liefern ein zusammenhängendes Ganzes. Damit steht fest, dass sich Concept S SW+R flexibel einsetzen lässt und jeweils hervorragende Leistung bietet."

Testergebnis
"Nie zuvor ist es so leicht gewesen, aus Fernseher, Spielkonsole und DVD-Spieler mit nur einem Schritt ein vollständiges Surroundsystem zu machen. Für 695 Euro bietet das Lautsprecher Teufel Concept S SW+R einfach alles, was notwendig ist. Eingebauter Dolby Digital- und DTS-Dekoder, Tuner und sechs leistungsstarke Endstufen sind die Mosaiksteine eines Systems, dessen Erfolg fest steht. Erleichternd kommt für das Concept S SW+R hinzu, dass es in dieser Preisklasse keinen ernstzunehmenden Mitbewerber gibt."

Klang: sehr gut
Ausstattung: überragend
Verarbeitung: gut
Preis/Leistung: sehr gut
Gesamtergebnis: sehr gut


Es lohnt sich: Lesen Sie hier den gesamten Test!

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Benötige ich für das Concept S+R noch einen separaten AV-Receiver?
Nein. Der Subwoofer des Concept S+R hat alle wichtigen Receiver-Funktionen bereits integriert, z.B. 500 Watt-Verstärker, Radio, Analog- und Digitaleingänge, Dolby Digital/dts-Decoder, etc...
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Die Satelliten "rauschen".
Bei jedem HiFi- oder Heimkinosystem ist schaltungsbedingt ein leises Grundrauschen vorhanden. Dieses Rauschen verstärkt sich, wenn ein Eingang ausgewählt ist, an den keine Musikquelle angeschlossen ist oder wenn die Lautstärke aufgedreht wird. Sofern eine Musikquelle (z.B. CD-Spieler, MP3-Player oder PC-Ausgänge) ordnungsgemäß an das System angeschlossen und ein solcher Eingang für den Betrieb ausgewählt ist, bewegt sich der Rauschpegel bei allen Teufel-Systemen auf oder unter dem für hochwertige Transistorverstärker üblichen, weltweit angelegten Niveau. Ein leichtes Rauschen in den Lautsprechern bedeutet somit keinen fehlerhaften Betrieb.
Kann das Concept S+R eine herkömmliche Stereoanlage ersetzen?
Ja. Das Concept S+R ist für Musikwiedergabe ebenso wie für Heimkinoton geeignet; es kann vorhandene Stereo-Standlautsprecher uneingeschränkt ersetzen. Wir garantieren Ihnen mit einer sorgfältigen Entwicklung unserer Lautsprecher einen Stereoklang vergleichbar mit deutlich teureren (und vor allem wuchtigeren) Standboxen.
Kann ich das Concept S+R auch an einem separaten AV-Receiver betreiben?
Es ist zwar möglich, aber nicht sinnvoll. Weswegen wir es nicht empfehlen.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an eine Mehrkanal-Soundkarte an?
Ist Ihre Soundkarte für einen 5.1-Betrieb eingerichtet, finden Sie in der Regel drei 3,5 mm-Miniklinkenausgänge vor. Diese verbinden Sie mit Hilfe von drei Y-Adapterkabeln im 3,5 mm-Miniklinke auf 2 x Cinch-Format an den Eingängen für Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer auf der Rückseite des vollaktiven Teufel-Sets.

Mit welchen Farben die Ausgänge belegt sind und welche Signale welche Ausgänge jeweils übertragen ist von Soundkarte zu Soundkarte unterschiedlich. Bitte konsultieren Sie hierzu das Handbuch der Soundkarte.
Das Teufel-System gibt dann das von der Soundkarte decodierte Surround-Signal wieder.

Die fünf Satelliten werden über das mitgelieferte Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Hierzu teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel. Lautsprecher und Verstärker haben entsprechende [+]- und [–]-Klemmen. Die [+]-Leitung des Lautsprecher- Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol des Verstärkers und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol des Verstärkers.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Der Subwoofer schaltet sich nach einer Phase mit hoher Dauer-Lautstärke ab (die Satelliten spielen weiter)
Es besteht die Möglichkeit, dass Sie das System außerhalb seiner Leistungsgrenzen betrieben haben.

Das System ist ein extrem preiswertes und für seine Klasse sehr leistungsfähiges vollaktives System. Es ist für den Heimkino-Einsatz in kleineren Räumen und für die PC-Nutzung gedacht. Vor allem im vollaktiven Betrieb in Verbindung mit Soundkarten und DVD-Playern ist zu bedenken, dass ein PC-Lautsprechersystem nicht einen ganzen Raum beschallen kann, sondern den Sitzplatz des Users. Für einen Langzeitbetrieb mit sehr hoher Lautstärke ist dieses System nicht gedacht und geeignet.

Wenn das System mit zu hoher Leistung gefahren wird, kann es sein, dass die Schutzschaltung des Netzteils anspricht. Diese Schutzschaltung ist aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben und verhindert eine Beschädigung des Netzteils, der Endstufen und der Lautsprecher. Wenn diese Schutzschaltung aktiviert wird, stößt das System an seine Leistungsgrenzen.

Unsere Tipps zur Abhilfe:
> Stellen Sie die Boxen des Systems näher an Ihrem Sitzplatz auf. Dann genügt eine weitaus geringere Leistung für eine laute Beschallung.

> Verwenden Sie einen AV-Receiver, der dann die Satelliten mit Leistung versorgt. Dadurch werden Netzteil und Endstufen des Systems entlastet.

Sollte das System sich jedoch in kleineren Räumen deutlich unter 20 qm auch bei geringen Lautstärken abschalten, ist ein Defekt nicht auszuschließen.

Eine zusätzliche aktive Kühlung der Endstufe können wir nicht autorisieren. Sie entspricht nicht mehr den Spezifikationen für den Betrieb unserer Produkte. Die so verursachten Ausfallerscheinungen sind damit klar auf ein fahrlässiges Handeln der Anwender zurückzuführen. Da der Betrieb mit einer aktiven Kühlung ein direkter Eingriff in die Funktion des Produktes ist, hat dies das Erlöschen sämtlicher Garantieansprüche zur Folge.
Es kommt kein Ton aus dem Subwoofer – alle anderen Satelliten funktionieren
Sie können die Funktion des Subwoofers prüfen, in dem Sie nur das Signal eines der Frontkanäle L/R Front von der Soundkarte oder z.B. einem transportablen CD-Player mit dem Subwoofer-Cinch-Eingang am Subwoofer verbinden. Wenn nun der Subwoofer spielt, liegt es daran, dass er vorab kein korrektes Signal bekommt. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt oder der Subwoofer-Ausgang Ihres Quellgerätes erzeugt kein Signal.

Alternativ drehen Sie das Subwoofer Level auf »Min.«, ziehen das Subwoofer-Cinch-Kabel von PC/DVD-Player/AV-Receiver ab, drehen das Level vorsichtig auf und berühren den inneren Cinch-Heißleiter mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim PC/DVD-Player/AV-Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Es kommt kein Ton oder ein gestörter Ton aus einem Satelliten – der andere Satellit funktioniert
Um den Defekt präziser zu lokalisieren, tauschen Sie bitte kurzfristig den funktionierenden Satelliten mit dem nicht funktionierenden aus, um festzustellen, ob der Defekt beim Satelliten oder der Subwoofer-Elektronik liegt. Spielt der ehemals nicht funktionierende Satellit am anderen Kanal des Subwoofers, ist ein Defekt an der Verstärker-Elektronik zu vermuten. Spielt der Satellit auch nicht am anderen Kanal, ist der Satellit defekt.
Es kommt kein Ton – weder aus den Satelliten noch aus dem Subwoofer.
Bitte prüfen Sie, ob die Betriebslämpchen des Teufel-Sets leuchten; ist dieses nicht der Fall wechseln Sie bitte die Sicherung: es könnte sein, dass die Netzsicherung am Subwoofer möglicherweise infolge von Überspannung im Netz durchgebrannt ist. Unterhalb des Kaltgerätesteckers befindet sich der Sicherungskasten. Hebeln Sie diesen mit einem kleinen Schraubendreher heraus, tauschen die beiden eingeklemmten Sicherungen gegeneinander aus und stecken Sie den Sicherungshalter zurück in den Sicherungskasten. Jetzt müsste der Subwoofer wieder betriebsbereit sein.
Grundsätzliche Funktions-Prüfung
Sie können die Funktion des Subwoofers und der Satelliten prüfen, indem Sie nur das (Stereo-) Signal von einer qualitativ sicheren Quelle wie einer Musik-CD abgespielt auf z.B. einem (transportablen) CD-Player mittels Cinch-Kabel (und eventuell Y-Adapter) mit dem Front-Eingang L/R am Subwoofer verbinden. Alle anderen vier Eingänge am Subwoofer dürfen nicht belegt sein (= Cinch-Kabel gelöst). In dieser Steckerbelegung von Front In L/R spricht durch eine interne Verteilung der Verstärker des Concept E Magnum Power Edition alle Satelliten und den Subwoofer an. Wenn nun der Subwoofer und alle fünf Satelliten bei Speisung über einen direkt angeschlossenen CD-Player einwandfrei spielen, liegt es daran, dass das Concept E Magnum Power Edition vorab kein korrektes Signal bekommen hat. Entweder ist das Cinch-Kabel defekt (versuchsweise gegeneinander austauschen) oder die Ausgänge Ihres Quellgerätes erzeugen kein korrektes Signal.

Hören Sie hingegen weiter störende Geräusche/einzelne Ausfälle, liegt möglicherweise ein Defekt am Teufel-System vor.
Wie schließe ich die Satelliten an einen vollaktiven XXXX/5 Subwoofer an?
Die fünf Satelliten werden über normales Lautsprecherkabel direkt mit den Lautsprecherklemmen vom Subwoofer verbunden. Teilen und abisolieren Sie die Enden der Lautsprecher-Kabel.

Lautsprecher und Verstärker-Anschlüsse am Subwoofer haben entsprechende[+]-und [–]-Klemmen. Die[+]-Leitung des Lautsprecher-Kabels ist durch einen Streifen gekennzeichnet. Es ist wichtig, dass Sie die Lautsprecher identisch gepolt anschließen: den Pluspol des Lautsprechers an den Pluspol vom Verstärkers am Subwoofer. und den Minuspol des Lautsprechers an den Minuspol vom Verstärkers des Subwoofers. Eine phasen-verdrehte Verkabelung hat einen dünnen Sound, schwache Bässe und eine kümmerliche Stereo-Abbildung zur Folge. Auch bei Mehrkanal-Surround-Systemen ist es wichtig, alle Lautsprecher mit der korrekten Polarität anzuschließen, um eine angemessene räumliche Atmosphäre und die richtige Ausrichtung des Klangs zu gewährleisten.
Wie schließe ich mein Concept, Motiv-Set oder Surround Set mit XXXX/6-, XXXX/8- oder CM 2014 SW Subwoofer an den PC oder Mac?
Lesen Sie zunächst die Bedienungsanleitung. Der Subwoofer der Concept-Reihe oder des Motiv 5 wird mit drei Klinke-Cinch-Kabeln mit der 5.1-Soundkarte oder dem Media-PC verbunden. Wenn nur die beiden Frontkanäle verbunden sind (z.B. beim Anschluss an einen Mac), wird die integrierte Schaltung des Teufel-Systems aktiv, die den Ton über alle Satelliten und den Subwoofer ausgibt. Die genaue Belegung der Ausgänge Ihrer Soundkarte können Sie aus dem Handbuch entnehmen. Das Motiv 2 und neuere Concept Sets (Concept E, Concept E 450) können digital per optisches Kabel oder per USB-Kabel an Mac oder Notebook angeschlossen werden.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an ein Notebook an?
Nicht nur am Desktop-Computer, sondern auch mit dem Notebook können Sie unsere vollaktiven Sets verwenden, um den perfekten PC-Klang zu erzeugen.
Verfügt das Notebook nur über einen 3,5 mm-Stereo-Klinkenausgang, schließen Sie diesen mit Hilfe eines 3,5 mm-Miniklinke-Cinch-Y-Adapterkabels an die Front-Eingänge In R/L am Subwoofer an.
Bei einem solchen Anschluss geben durch eine integrierte »Upmix«-Schaltung im Concept E 2 / E Magnum / Motiv 5 / Concept F die vier Satellitenlautsprecher ein Stereo-Signal, der Center und der Subwoofer jeweils ein Mono-Signal wieder. Dies hört sich zwar nicht ganz so perfekt wie Dolby Digital an, klingt aber allemal besser als eine reine Stereowiedergabe.
Später haben Sie immer noch die Möglichkeit, Ihre Lautsprecher über eine nachzurüstende externe 5.1-fähige Soundkarte zu betreiben, um in den vollen Genuss von Dolby Digital und DTS zu kommen.
Zum Beispiel die Firmen Creative, Terratec, Toshiba, ESI/Audiotrak und M-Audio bieten hier Lösungen zur Verbindung an den PCMCIA-Port oder via USB bzw. FireWire an.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Benötige ich bei allen Boxen die gleiche Kabellänge?
Bis zu einer Länge von 15 Metern gibt es nach unseren Erfahrungen keinen klanglichen Unterschied bei verschiedenen Kabellängen.
Die Rampamuffe im Boden der Lautsprecher dreht sich manchmal mit der Stopfschraube heraus. Was kann ich dagegen tun?
Drehen Sie die Stopfschraube aus der Rampamuffe heraus und schrauben Sie die Rampamuffe wieder in den Boden der Box.
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