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Motiv 2 Streaming

Millionen Songs. Nonstop Music.
2.1-HiFi-Komplettanlage der Spitzenklasse mit Raumfeld Netzwerkplayer Raumfeld Connector
(13)
Farbe: Weiß
Concept C
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Unendlich viel Musik im Heimkino, am PC, zu jeder Zeit, einfach per Klick. Sofort startklar mit dem Netzwerkplayer Raumfeld Connector. Es werden keine weiteren Geräte benötigt. Sparen Sie gegenüber dem Einzelkauf.
Die Vorteile im Überblick
  • 2.1-HiFi-Komplettanlage der Spitzenklasse mit Raumfeld Netzwerkplayer Raumfeld Connector
  • Spotify, SoundCloud, TIDAL, Internetradio TuneIn, Napster, Google Cast (ab Q2 2016), eigene Musik
  • 220-Watt-2.1-Verstärker im Subwoofer, 250-mm-Tieftöner für extrem druckvollen Bass
  • 2-Wege-HiFi-Satelliten in Koaxial-Bauweise mit äußerst neutraler Abstimmung
  • Wave-Guide, Bi-Amping, Class-D-Verstärker, Analoge & digitale Eingänge
  • Steuerung per Raumfeld App oder mitgelieferter Fernbedienung
Das sagen andere über uns
(4.23 von 5 bei 13 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Streaming WiFi Raumfeld
Android
iOS
Napster
Soundcloud
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Tunein
Chromecast built-in
plug & play
USB
Internet-Radio
WLAN-Netzwerkplayer
Der Teufel Connector ist ein HiFi-Netzwerkplayer und verbindet Anlagen mit der Musikwelt des Internets. Er macht damit Streaming-Dienste wie Spotify, Napster oder SoundCloud und deine digitale Musiksammlung per Teufel Raumfeld App zugänglich. Per Cinch-Kabel wird dieser mit Verstärker, AV-Receiver, Soundbar oder Sounddeck verbunden.
Teufel Connector WLAN Streaming
High Fidelity Streaming
Mit Teufel Streaming hörst du Millionen Songs aus den Bibliotheken von Spotify & Co. kabellos mit hervoragendem Klang und steuerst alles per Teufel Raumfeld App auf deinem Smartphone. Die Übertragung erfolgt dabei in CD-naher Qualität. Es werden keine weiteren Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Alle WLAN-Lautsprecher werden hier in Berlin von unseren Akustikern entwickelt.

Musikquellen
Außen Beauty, innen Jukebox.
Unsere Multiroom-Lautsprecher bieten so viele Musikdienste, Internetradiosender und Podcasts wie kaum ein anderes System.
Spotify Music Streamingdienst
Tunein
Napster
Napster
Napster
Napster
Compact disc
Vinyl
TV Sound
Lokale Files
Lokale Files
 

Lokale Files

Spotify
Einer der beliebtesten Streaming-Dienste mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern sowie Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Spotify ist auch auf vielen weiteren Endgeräten (wie z.B. Smart-TVs) verfügbar.

 

Lokale Files

TuneIn
Der beliebte Internetradio-Dienst aus San Francisco. Höre über 100.000 lokale und internationale Radiosender kostenlos mit Datenraten von bis zu 128 kbps (FM-Radio Qualität).

 

Lokale Files

Napster
Einer der bekanntesten Streaming-Dienste überhaupt. Streame Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und Podcasts mit bis zu 192 kbps.

 

Lokale Files

TIDAL
Streame Millionen Songs in verlustfreier Qualität und höre redaktionelle Playlisten zu jedem Thema durch.

 

Lokale Files

Chromecast built-in
Aus mehr als 100 Musik-Apps von deinem Smartphone, Tablet oder PC kannst du Musik auf einen oder mehrere Speaker gleichzeitig streamen.

 

Lokale Files

USB
Verbinde USB-Stick oder USB-Festplatte mit deinem Teufel Streaming Speaker und spiele deine eigene Musikbibliothek über die Teufel Raumfeld App ab. Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A mit AAC oder Apple Lossless. Bis 24 Bit/96 kHz.

 

Lokale Files

CD
Verbinde einen CD-Player per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Lokale Files

Vinyl
Verbinde einen Schallplattenspieler per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

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TV Ton
Verbinde dein TV-Gerät über Cinch (oder HDMI bei Teufel Soundbar/Sounddeck Streaming) und höre den TV-Ton in bester Qualität.

 

Lokale Files

Soundcloud
Der unabhängige Streaming-Dienst aus Berlin. Entdecke mit SoundCloud Neues und Seltenes. Aufgenommen vom Newcomer oder Superstar. Mit SoundCloud kannst du Freunden, Künstlern oder Newcomern folgen.

Familienbande
Im Multiroom hören alle auf einen: Raumfeld.

Alle Teufel Streaming Systeme lassen sich dank der integrierten Raumfeld-Technologie untereinander vernetzen. Höre im Multiroom auf mehreren Speakern synchron gleiche oder in jedem Raum unterschiedliche Musik. Verwalte über die Teufel Raumfeld App deine Räume, gruppiere einzelne Multiroom-Lautsprecher zu einem Verbund, erstelle individuelle Playlisten und regle die Lautstärke und den Klang per Equalizer pro Raum.

Streaming Multiroom
Streaming Multiroom
Die Teufel Raumfeld App
Durchstöbere deine digitale Musiksammlung, lege Playlisten zu jedem Anlaß an oder speichere alle deine Favoriten. Regele die Lautstärke und stelle über den Equalizer den Klang jedes Speakers ein oder lege einen Countdown für den Sleeptimer fest. Verwalte im Multiroom alle deine Teufel Streaming Speaker. Alles geht mit der Teufel Raumfeld App.

Lerne die Teufel Raumfeld App kennen.
  • Teufel Streaming WiFi Raumfeld App
  • Teufel Streaming Spotify Music  Streamingdienst
    Teufel Raumfeld Spotify
  • Raumfeld

    Über die Teufel Raumfeld App hörst du Musik in echter CD-Qualität, ohne das Anrufe oder Nachrichten dazwischenfunken. Du kannst Musik vom Plattenspieler oder CD-Spieler restreamen und mit einem weiteren Speaker im ganzen Haus hören. Auch Musik auf Smartphone, USB-Stick oder Festplatte im Netzwerk wird über die App gespielt.

  • Spotify

    Spotify kann über WLAN gestreamt werden, ist aber auch als Spotify Connect eigenständig verwendbar. So profitierst du von den Features der Spotify App. Wechsle blitzschnell die Musik vom Smartphone auf die Speaker – ohne Pause.

Einrichtung
So einfach geht es: du brauchst lediglich ein Smartgerät (Android/iOS) & einen aktuellen WLAN-Router, um deinen Teufel Streaming Lautsprecher in Betrieb zu nehmen. Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App hilft dir dabei Schritt für Schritt.

Lieferumfang

  • Fernbedienung MT 2 RC für MT 20/3 SW
  • 2.1-Subwoofer MT 20/3 SW
  • Satelliten-Lautsprecher MT 2 F
  • Lautsprecher-Kabel für Motiv 2 Mk2 (2m)
  • Raumfeld Connector
  • Cinch Audiokabel für Raumfeld Connector
  • LAN-Kabel 2 m
  • Netzteil für Raumfeld Connector

Technische Daten

2.1-Subwoofer MT 20/3 SW
2.1-Subwoofer MT 20/3 SW
Sehr leistungsstarker Bassreflex-Subwoofer in Bi-Amping-Technologie mit 250-mm-Tieftöner, zurückversetztem 220-Watt-Verstärkerteil für eine wandnahe Positionierung. 2 analoge, 2 digitale Eingänge.
2.1-Subwoofer MT 20/3 SW
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 110 dB/1m
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Ausgleichsöffnungen 1
Ausgleichsöffnung (Position) Unten
Netto-Innen-Volumen 22 Liter
Spikes vorbereitet Ja
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Sonstiges Starkes Bassreflex ohne Strömungsgeräusche
Anschlussklemmen Spezial-Anschluss
Bi-Amping/Bi-Wiring Ja
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 1
Digital-Eingänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 38 Hz
Fernbedienung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 5.1
Verstärkerkanäle 6
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 50 Watt
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 120 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 100 Watt
Bi-Amping Ja
Sonstiges Effizientes Class D-System in Bi-Amping-Technologie
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 300 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 35,00 cm
Breite 35,00 cm
Höhe 38,80 cm
Gewicht 13,40 kg
Satelliten-Lautsprecher MT 2 F
Satelliten-Lautsprecher MT 2 F
Satelliten-Lautsprecher MT 2 F
Lautsprecher
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 70 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 100 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 87 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 10 Watt
Maximaler Schalldruck 99 dB/1m
Nennimpedanz 4-8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 120-22000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebekalotte
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 1
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Akustisches Prinzip Zweiweg
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial ABS-Kunststoff
Gehäuseoberfläche Lack, Hochglanz
Magnetische Abschirmung Ja
Abmessungen
Tiefe 12,50 cm
Breite 12,50 cm
Höhe 13,80 cm
Gewicht 0,74 kg
Raumfeld Connector
Raumfeld Connector
Ultra-performanter WLAN-Netzwerkplayer mit High End-D/A-Wandler von Cirrus Logic™. Verbindet vorhandene HiFi-Anlage mit dem Internet und macht die gesamte Musiksammlung & Musikdienste per Teufel Raumfeld App zugänglich.
Raumfeld Connector
Anschlüsse
W-LAN Ja
W-LAN 1
LAN Ja
LAN 1
Digital-Ausgänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Cinch-Ausgang Stereo 1
USB 2.0 1
Wiedergabe
MP3 Ja
WAV Ja
AAC Ja
FLAC Ja
OGG Ja
Apple Lossless Ja
Sonstiges Gapless playback wird unterstützt.
Radio
Internetradio Ja
Elektronik
Maximale Anzahl an Titeln 150.000
Infrastrukturmodus Ja
WLAN-Standards 802.11b/g/n
WLAN-Verschlüsselung WPA, WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Multiroom Ja
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 12,70 cm
Breite 17,20 cm
Höhe 2,80 cm
Gewicht 0,29 kg

Tests und Bewertungen

Motiv 2 Streaming Testbericht von Area DVD
Motiv 2 Streaming Testbericht von Area DVD
"Überragender Sound trifft zum niedrigen Preis auf noble Optik und sehr gute Verarbeitung"<br>Hinweis:Getestet wurde baugleiches System ohne Streaminggerät
Area DVD 10/2013
"Es kracht dank dem 220 Watt-Class D-Verstärker in Bi-Amping-Ausführung, der im voluminösen Subwoofer untergebracht ist, nachhaltig selbst im größeren Hörraum. Nicht umsonst gibt Teufel als maximale Hörraumgröße 30 Quadratmeter an.  Nicht nur der Basslautsprecher beeindruckt, auch die beiden Satelliten – die 2-Wege-Lautsprecher verfügen über Koaxialchassis, hierbei sitzt der Kalottenhochtöner im Zentrum des Mitteltöners  - das bekannte Prinzip Punktschallquelle."

"Der MT 20/3 [...] Subwoofer hat einen 250 mm Tieftöner, die Membran besteht aus beschichteter Zellulose. Der Bassreflexwoofer kommt im soliden MDF-Gehäuse, Die Bassreflexöffnung befindet sich auf dem Subwoofer-Unterboden. Das Netto-Innenvolumen des Gehäuses beträgt stattliche 22 Liter – das würde manchem Bassisten eines großen Mehrkanal-Lautsprechersystems gut zu Gesicht stehen."

"Die MO 2 F Mk2 Satelliten sind dauerhaft mit 50 und kurzzeitig mit 80 Watt belastbar. Die Empfindlichkeit (2,83 V/1m) gibt Teufel mit 87 dB an. Maximal können 102 dB/1m Schalldruck erzeugt werden.  Der Frequenzbereich geht von 130 bis 22.000 Hz. Der Aluminium-Hochtöner misst 25 mm, der 84 mm Mitteltöner kommt mit Polypropylen-Membran. Dank der Waveguide-Technologie soll der Frequenzgang absolut linear verlaufen.

Gefertigt sind die Gehäuse der Satelliten aus weiß-matt lackiertem Kunststoff und aus Aluminium-Elementen. Mitgelieferte werden zwei praktische und hochwertige Unterlegplatten für die optimale Ausrichtung am Hörplatz."

"Die Haptik und die Optik der Satelliten erscheint gediegen. [...] Sehr gut, auch aus optischer Perspektive, hat Teufel das Koaxialchassis integriert – High-Tech sichtbar gemacht."

"Akustisch trifft das Motiv 2 Mk2 voll ins Schwarze. Es erreicht spielerisch Pegelregionen, die mancher Einsteiger-Stereo- oder Surround-Receiver nicht schafft, und offeriert stets eine natürliche, angenehme, lebendige und enorm kraftvolle Akustik. Man sollte den Basslautsprecher nicht zu weit aufdrehen – denn er besitzt eine enorm hoch liegende Durchsetzungskraft. Beim Goldfrapp-Titel 'Rocket', bei uns im Remix von Tiesto, ist die Basswiedergabe fulminant und beeindruckt durch Volumen, Kraft und Tiefgang. Hier zeigen sich die Vorteile der ausladenden Abmessungen des Subwoofers.

Doch auch die Satelliten wissen zu überzeugen. Durch das Koaxial-Chassis weisen sie eine enorme Impulstreue auf. Überdies bringen sie keine typische Nahfeld-Monitor-Charakteristik mit, sondern können problemlos auch im Wohnzimmer eingesetzt werden. Dadurch bietet das Motiv 2 Mk2 wirklich flexible akustische Nutzungsmöglichkeiten."

Fazit

"Leider hat Teufel keine USB-Soundkarten-Funktion ins Motiv 2 Mk2 eingebaut – und auch Bluetooth, um wireless mit PC oder Notebook zu kommunizieren, fehlt.  Ansonsten aber glänzt das 2.1-System der Berliner Sound-Experten ausnahmslos. Akustisch und auch hinsichtlich der Verarbeitung sowie Optik wird für 400 EUR ein Maximum geboten. Nobel kommt das Motiv 2 Mk2 daher, und akustisch kann es nahezu alles: Nachdrücklich zupacken, Räumlichkeit schaffen, Pegel machen, kultiviert auftreten und detailliert arbeiten. Das sind Eigenschaften, die man von 2.1 Sets dieser Preisklassen sonst eher nicht kennt. Somit bietet das Motiv 2 Mk2 insgesamt eine erstklassigen Gegenwert fürs investierte Geld.

Es geht mit dem Teufel zu: Überragender Sound trifft zum niedrigen Preis auf noble Optik und sehr gute Verarbeitung"
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei areadvd.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von Hifi Test
Motiv 2 Streaming Testbericht von Hifi Test Motiv 2 Streaming Testbericht von Hifi Test
"Das Motiv 2 Mk2 von Teufel ist ein absolutes Highlight im Sortiment der Berliner"<br>Hinweis:Getestet wurde baugleiches System ohne Streaminggerät
Hifi Test 06/2013
"Das 2.1-System ist, verglichen mit seinem Vorgänger, deutlich gradliniger gestaltet [...]. Das Teufel Motiv 2 Mk2 will schließlich nicht nur als PC-Lautsprecher gefallen, es soll auch an seinem Einsatzort im Wohnzimmer die Blicke auf sich ziehen. Teufels Ingenieure waren sehr fleißig und spendierten dem Lautsprechersystem ein sehr umfangreiches Ausstattungspaket, so dass sich das Motiv 2 Mk2 universell einsetzen lässt. Dank verschiedener analoger und digitaler Eingänge können Fernseher, CD-Spieler, Spielekonsolen oder Netzwerkplayer direkt mit dem 2.1-System verbunden werden."

"Beim Motiv 2 Mk2 handelt es sich zwar um ein 2.1-System, doch im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist das aktuelle Modell mit einer Sechskanalendstufe ausgestattet. Das bedeutet, dass jedes einzelne Lautsprecherchassis des Systems aktiv angesteuert werden kann. Je zwei Kanäle sind für die Versorgung der Satelliten zuständig, deren 100-mm-Tiefmitteltöner und 25-mm-Hochtöner aktiv vom digitalen Signalprozessor gefiltert werden. [...] Von großem Vorteil für die Abstrahlung ist [...] die koaxiale Bauweise der Satelliten, bei der die Hochtöner im zentrum von den Mitteltönern sitzen. Koaxialsysteme nähern sich dem Ideal der Punktschallquelle an und minimieren Phasenprobleme zwischen den eingesetzten Treibern."

"In unserem Hörraum lässt das Teufel-Set [...] nichts anbrennen und trumpft [...] mit seiner dynamischen Spielweise auf. Das kleine System musiziert wunderbar ausgewogen und legt sich nicht auf ein musikalisches Sujet fest. Korrekt eingepegelt überzeugt auch die Feindynamik des Systems: das Motiv 2 Mk2 schält musikalische Feinheiten enorm gut heraus, ohne es mit der Analytik zu übertreiben."

"Im Messlabor präsentiert sich das 2.1-Vollaktivset von seiner besten Seite. Der Subwoofer ist bereits ab etwa 35 Hertz voll in seinem Element [...]. Die kleinen Satelliten [...] überzeugen durch ihren sehr ausgewogenen Frequenzgang. Selbst unter einem Winkel von 30 Grad betrachtet, fällt der Pegel kaum ab, was das beeindruckende Abstrahlverhalten belegt."

Fazit

"Das Motiv 2 Mk2 von Teufel ist ein absolutes Highlight im Sortiment der Berliner. Optisch ist es eher dezent, doch wenn die ersten Töne über das System zu hören sind, gibt es kein Halten mehr. Seine Besitzer verwöhnt es mit einem direkten, ehrlichen und sehr dynamischen Klang, der Musik wie Filme zum Genuss und Spiele am PC zum Erlebnis werden lässt."
Motiv 2 Streaming Testbericht von audio.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von audio.de
"...ein Wolf im Schafspelz..."
audio.de 09/2013
"Die Formensprache des Subwoofers, derer sich auch die Satelliten bedienen, ist von sanften Linien und weiche Rundungen  an den Kanten geprägt. Das Set verbindet ein wohlig ansprechendes  Design, das sich in jedes moderne Wohnambiente problemlos einfügen sollte. Subwoofer wie Satelliten lassen ihr matt weiß lackiertes Gehäuse von einem kühl korrespondierenden und wertig anmutenden Aluminiumring umfassen.

Der aktive Subwoofer beherbergt in seinem robusten Holzgehäuse ein sattes 25 cm Basschassis, das unterstützt von einem nach unten strahlenden Bassreflexrohr für ordentlich Schub in den unteren Oktaven sorgen soll. Darüber hinaus ist der Subwoofer aber auch Steuerzentrale- und Powerhouse in Personalunion. Anders als die meisten Kollegen seiner Zunft, versorgt er nicht nur sich selbst mit effizienter und lupenreiner Class D Verstärkerleistung, sondern auch die beiden nach dem koaxialen Prinzip konstruierten Satelliten. Bei diesen befindet sich der Hochtöner direkt vor dem Mitteltöner und erlaubt neben einer kompakten Bauweise auch eine größere Annäherung am Ideal einer Punktschallquelle. Der dem Hochtoner vorgesetzte Waveguide aus Aluminium dient nicht nur optischen Aspekten, sondern soll unliebsame und klangverbiegende Reflexionen verhindern."

"Als Besonderheit gönnt Lautsprecher Teufel dem Ganzen fünf Verstärkerzüge, die im Bi-Amping Betrieb die jeweils einzelnen Bereiche ansteuern. Somit stehen allein für die beiden, den Hoch- und Mittelton abdeckenden Satelliten, insgesamt vier Verstärkerkanäle parat. Diese verteilen an beide Satelliten laut Hersteller eine maximale Leistung von 100 Watt. Der Subwoofer darf sich über stramme 120 Watt für sich alleine freuen, schließlich soll er ja auch wie von Teufel versprochen, auf 38 Hertz hinunterreichen. Ein im innern des Subwoofers agierender digitaler DSP sorgt für eine Filterung der Signale.

Anschlussseitig sind der Phantasie im Grunde keine Grenzen gesetzt. Vom PC/Mac über Smartphone,  TV/MP3/DVD/Blu-Ray-Player, bis hin zur Playstation und Co. finden sich geeignete Zuspieler. Für den Anschluss an schwachbrüstig klingende Flachbild-TVs ist das Motiv 2 Mk2 Set besonders interessant, aber auch eingefleischte Hard-Core Gamer werden aufhorchen.

Auf der Rückseite des Subwoofers finden sich sämtliche Anschlüsse. Sowohl für die Satelliten sowie zudem die insgesamt vier Anschlussmöglichkeiten für analoge oder digitale (optisch / koaxial) Zuspieler. Sogar an einen Kopfhörer-Ausgang und einer USB-Ladebuchse für Smartphones wurde gedacht. Per Schalter lässt sich die Raumanpassung des Subwoofers je nach Aufstellungsort, wandnah oder wandfern, auslegen."

"Bereits mit den ersten Takten aus dem Stück 'The Krockadile' des jungen Londoner Künstlers King Krule aus dessen Album „6 Feet Beneath The Moon“ macht das Set klar, dass hier ein Wolf im Schafspelz unterwegs ist. Mit großer Autorität in den unteren Registern verdeutlicht der Subwoofer eindringlich, dass eine realistisch wiedergegebene, presto angeschlagene Bassdrum zum unmittelbaren Agieren des menschlichen Bewegungsapparates auffordert. Die von King Krule in funkiger Manier angeschlagenen Saiten seiner Telecaster drängen körperhaft und fein aufgelöst von den Satelliten. Die markante und sonore Stimme King Krules zimmert sich quasi lebensgroß und unmittelbar in den Raum, wirkt dabei in allen ihren Intonationen plastisch, vollkommen natürlich und klar umrissen. Besonders beeindruckend vor allem die Durchhörbarkeit in die Stücke hinein. Feinste Details erscheinen greifbar und gehen nicht, wie von günstigen Billiglösungen praktiziert, im einer Art allgemeinem Gematsche unter. Ebenfalls bemerkenswert, das entspannte Aufdröseln der im Hintergrund pulsierenden Basslinien."

Fazit

"Das von Lautsprecher Teufel als Motiv 2 Mk2 angebotene Set beeindruckt durch erfrischend stupende Dynamik, die von ausgeprägter Robustheit, Klarheit und Unangestrengtheit getragen wird. Es ist im Nahfeldbereich bestechend agil und behende zugleich. Beschallt problemlos auch größere Räume im Stil einer puristischen, frei aufgestellten 2.1 Anlage.

Bemerkenswert neutral, ohne eine Form von aufgestempelten Eigenklang, bleibt das Set auch bei sehr leiser Darbietung stets differenziert und klar durchhörbar. Das Motiv 2 Mk2 bewahrt auch bei hoher Lautstärke die Übersicht und bleibt dabei stets souverän und frei von Verzerrungen.

Ein weiterer Pluspunkt aber ist neben der Vielseitigkeit bei den Anschlussmöglichkeiten auch die Flexibilität. Für eine eventuelle Garten- oder Garagenparty ist das Set innerhalb von Minuten Einsatzbereit. Und mit souveräner Gelassenheit lässt sich bei Bedarf die ungebetene nachbarschaftliche Volksmusikbeschallung durch eine stimmungsvolle Darbietung von Panteras 'Strength Beyond Strength' (aus 'Far Beyond Driven') in die Schranken weisen - ein für alle Mal."
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei audio.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von Connected Home
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Connected Home
„Das ideale Bindeglied zur HiFi-Anlage mit allen wichtigen Anschlüssen“
Connected Home 01/2015
Testurteil: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut


www.connected-home.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von Fidelity
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Fidelity
„...der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt“
Fidelity 26.01.2016
„Mit dem Raumfeld Connector² haben die Berliner einen Streaming Client im Programm, […] der Welten vereint. Und zwar die Welt der Hi-Fi-Anlagen mit der Musik-Welt des Internets.“

„Durch die Verwendung eines Cirrus-Logic-D/A- Wandlerchips ist die Qualität am analogen Ausgang sehr zufriedenstellend. Bässe werden satt und Höhen durchaus feinfühlig an den Verstärker übergeben, das Klangbild ist detailliert und sauber und macht richtig Freude beim Hören.“

„Raumfeld- Systeme bieten einen gelungenen Einstieg in die Welt der Multiroom-Streamer. [D]ie Berliner [bieten] ein gutes System an, das problemlos mitwächst und auch in Zukunft noch Freude machen wird. Geräte mit vergleichbaren Eigenschaften [...] finden sich nur in höheren Preisspähern. Auch der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt.“


www.fidelity-magazin.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von audiovision
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von audiovision
"Teufels [...] Raumfeld Connector spielt klangstark und vielfältig."
audiovision 08/2013
[...] Der kleine Kasten rüstet bereits existierende, nicht netzwerkfähige Musikanlagen mit der komfortablen Funktion des Musik Streamings und des Webradio-Empfangs auf. Dazu verfügt er über einen optischen Digitalausgang sowie analoge Stereo-Cinch-Anschlüsse, Darüber hinaus gibt es auf der Rückseite einen per Software (App) in der Empfindlichkeit regelbaren Line-Eingang, eine LAN-Schnittstelle, einen USB-Port, [...] Der Ein-und Ausschalter befindet sich gut erreichbar an der Oberseite [...]

Die Einrichtung und Steuerung des Raumfeld Connector 2 erfolgt ausschließlich über die optionale Fernbedienung (Raumfeld Controller) oder über die kostenlose App für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS.

[...] Sobald [...] SetupAssistenten [...] erledigt ist, lässt sich Musik von USBSpeichermedien, DLNA-Servern, freigegebenen Computern und Diensten wie Tuneln, Napster, Simfy oder Last. fm bequem abspielen. Die aktuelle Firmware kommt sogar mit extrem großen Musikbibliotheken (150.000 Dateien) auf Netzlaufwerken und USB-Speichern zurecht. Wie es sich für einen hochwertigen Netzwerkplayer gehört, werden dabei auch hochauflösende Audiodateien und die Gapless-Wiedergabe unterstützt.

Fazit


Der Raumfeld Connector 2 ist der perfekte Partner für Anlagen ohne Netzwerkfunktionalität. Das Setup geht schnell von der Hand, die Bedienung klappt einfach und der Klang beeindruckt.
Motiv 2 Streaming Testbericht von Smart Homes
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Smart Homes
"Wem es in Sachen Multiroom [...] auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten."
Smart Homes 06/2013
"Raumfeld, schon der Name klingt ausgesprochen souverän. [...] Drei unterschiedliche Stereolautsprechersysteme‚ eine One-Box-Lösung und last but not least Raumfeld Connector zum Anschluss an vorhandenen HiFi-Anlagen ergeben zusammen ein Produktsortiment, das so ziemlich jeden Anspruch erfüllen dürfte. Vernetzt werden alle Komponenten über ein vorhandenes WLAN, über das sie auch Zugriff auf im Netz vorhandene Musikbibliotheken haben [...]. Darüber hinaus beherrscht Raumfeld natürlich Internetradio und diverse Streamingdienste [...]."

Fazit

"Wem es in Sachen Multiroom nicht nur auf den Komfort, sondern auch auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten. Das System spielt nahezu alle Dateiformate, darunter eben auch viele verlustfreie und hochauflösende, und garantiert so maximalen Musikgenuss bei minimalem Verkabelungsaufwand."
Motiv 2 Streaming Testbericht von Audio
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Audio
"... wird mit verbesserter Hardware, neuer Firmware und verlockendem Preis zum attraktiven Start ins bequeme Multiroom-Erlebnis"
Audio 04/2013
 "Innen stecken [die] Neuerungen des Connector 2. Ein schnellerer, leistungsfähiger 'Armada'-Prozessor zum Beispiel. Dieser bringt nicht nur erheblich mehr Rechenpower zum noch flinkeren Scannen und Durchforsten freigegebener Mediatheken auf Computern, NAS oder externen Festplatten. Er erweitert zusammen mit dem Wandlerchip von Cirrus Logic die bisherige Auflösungsgrenze von 96 kHz/24 Bit auf volle 192/24.
Damit mutiert der Connector 2 zum neuen perfekten Starter-Kit für alle Multiroom-Interessenten. Bei der Raumfeld-Familie übernimmt stets das stärkste Glied in der Kette die Last der Serververwaltung. Sprich: Der schnellste Prozessor kümmert sich um die flinke Einbindung externer Quelllaufwerke, alle anderen Raumfeld-Streaming-Geräte, wie etwa Speaker S oder L, greifen auf sein Wissen zurück."

"Zusammen mit den schon vorhandenen Raumfeld-Tugenden wie geschmeidiges Gapless-Streaming, schneller Vor- und Rücklauf, Mediatheken durchforstbar nach Ordnerstruktur [...], selbsterklärendem Setup, editierbaren Playlisten und zu jedem Künstler angezeigten Mini-Portraitbildern mausert sich das Raumfeld-System zur einzig ernsthaften und klanglich durchaus potenten Sonos-Konkurrenz."

"Klanglich hat der akurat-knackige Connector 2 gegenüber seinem Vorgänger aufgeholt. Die 192/24-Fähigkeit sowie die kontinuierlichen Verbesserungen machen ihn deshalb zum Kauftipp!"

Fazit

"Die Strategie bei Raumfeld kommt Hifi-Fans entgegen: Einzelne Geräte lassen sich durchaus erheblich verbessern, die Kompatibilität nach unten bleibt trotzdem erhalten."
Motiv 2 Streaming Testbericht von Hifi Digital
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Hifi Digital
"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch"
Hifi Digital 03/2013
"Läppische 200 Euro ruft Teufel für seinen Netzwerk-Winzling auf. Als Gegenwert erhält man dafür eine verblüffend große Fülle an musikalischen Möglichkeiten sowie einen verlockenden und ausgereiften Einstieg in Raumfelds Welt, da sich er Connector 2 um beliebige andere Netzwerkspieler des Herstellers zu einem mächtigen Multiroom-Verbund ausbauen lässt. [...] Auf den ersten Blick ist der Neuzugang kaum von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Sein Gehäuse ist lediglich etwas kompakter. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Die WLAN-Antenne, beim Ur-Connector noch an der Rückseite untergebracht, ist verschwunden und liegt nun dezent im Gehäuseinneren. Damit verdient sich der Neuzugang schon mal ein dickes Plus in der Stilnote."

"Am Grundgerüst seines Netzwerkspielers hat Teufel nicht gerüttelt: Der Streamer spielt Musik von UPnP- oder DLNA-zertifizierten Netzwerkservern, neben NAS-Laufwerken findet er also auch das Musikverzeichnis jedes Windows-Rechners. Er kann die unterstützten Tonformate [...] auch von rückseitig eingestöpselten USB-Medien lesen. Wem das nicht reicht, der greift via TuneIn-Service auf zehntausende Internetradios zu loggt sich in seinem Simfy- oder Napster-Account ein oder nutzt den Analogeingang. Dessen Signale lassen sich, sollte man mehr als ein Raumfeld-Gerät besitzen, in andere Zimmer streamen. Im Gegensatz zum ersten Connector verarbeitet der neue nun allerdings volle 192 Kilohertz."

Fazit

"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch: Mit dem neuen Connector 2 rückt Raumfeld seinem Hauptmitbewerber [...] gefährlich dicht auf die Pelle."
Motiv 2 Streaming Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Area DVD
"Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen"
Area DVD 07.06.2013
"Wahlweise kann der Connector 2 kabelbasiert oder drahtlos ins Netzwerk integriert werden. Die kabelbasierte Variante ist sehr einfach, man steckt ein entsprechendes Netzwerkkabel in die dafür vorgesehen Buchse hinten am Gerät, und schon ist der Connector im Heimnetzwerk eingebunden. [...]

Wird der Connector über WLAN verbunden, muss er als "neuer Raum" hinzu gefügt werden, zum Setup muss ein LAN-Kabel am Connector hängen - dann kann man es in der Raumfeld-App hinzu fügen. Das Passwort des Routers muss eingegeben werden, anschließend erfolgt die automatische Konfiguration für das WLAN. Anschließend kann man das LAN-Kabel abziehen und der Connector 2 ist drahtlos im Netzwerk eingebunden."

"Der Connector spielt MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless ab. Sampling-Raten von bis zu 192 kHz werden unterstützt - damit öffnet der Connector 2 auch High Resolution Audio-Files Tür und Tor. [...] Klanglich beeindruckt der Connector bei der Wiedergabe von 192 kHz FLAC Stücken, z.B. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert (2L Recordings)in D-Dur. Detaillierungsvermögen, Klarheit und Räumlichkeit sind auf hohem Level. Die Violine als spielbestimmendes Instrument klingt brillant, ohne zu spitz zu ertönen. Selbst das komplexe Werk "La Mer" von Claude Debussy wird sehr facettenreich erfasst, auch die zahlreichen kleinen Dynamikunterschiede werden akkurat heraus gearbeitet. Das 96 kHz-FLAC-Stück "Stop This World" von Diana Krall kommt lebendig, nachdrücklich und mit straffem, sehr gut gestaffelten Bass zum Auditorium, die Stimme Dianas mit rauchigem Unterton kommt charismatisch zur Geltung.

Je nachdem, wie gut die D/A-Wandler im Verstärker/Receiver sind, kann man, sofern möglich, auf die digitale Verbindung zurückgreifen. Wir raten auf jeden Fall vor der Entscheidung für analoge oder digitale Verbindung zu einem Hörvergleich. Gerade bei älteren oder sehr preiswerten Verstärkern/Receivern kann die Nutzung der sehr guten D/A-Wandler im Connector die bessere Lösung sein. Auch wenn Bitstreams von Internet Radio Plattformen (tuneIn) übertragen werden, überzeugt der Connector mit lebhaftem, räumlich dichten Klang und hoher Klarheit. Die Übertragungssicherheit liegt hoch. Ganz gleich, ob im LAN oder WLAN eingebunden - Aussetzer sind praktisch nie zu vernehmen. Dies gilt für die Wiedergabe von Internet Music Streams ebenso wie für die Präsentation von Musikdateien vom PC oder Server."

Fazit

"Insgesamt bietet Teufel für wenig Geld eine ausgefeilte Lösung, um HiFi-Anlagen und ältere Surroundreceiver 'fit' zu machen fürs moderne mediale Zeitalter. Bis auf spotify sind alle relevanten Dienste integriert, überdies ist es einfach, Musikressourcen von PC, Server oder USB-Medium hinzuzufügen. Schnell sind Wiedergabelisten erstellt, sie können dann komfortabel bedient werden. Die kostenlose App offeriert ohnehin eine sehr einfache Handhabung, so dass auch weniger versierte Anwender gut und schnell zurecht kommen. Wahlweise kann der Connector 2 kabellos oder kabelgebunden ins Netzwerk eingebunden werden. Am kompakten Gehäuse stört keine WLAN-Antenne. Die Klangqualität, die der sehr kompakte und daher spielerisch leicht unterzubringende Connector bereit stellt, ist ausgezeichnet und passt zu Raumfelds Anspruch, Streaming in erstklassiger Qualität zu offerieren.

Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei areadvd.de
Motiv 2 Streaming Testbericht von Einsnull
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von Einsnull
"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr"
Einsnull 03/2013
"Der Connector [...] spielt nahezu alle gängigen Formate (MP3, WAV, FLAC, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A, AAC und Apple Lossless) in allen möglichen Samplingraten. So wird einem recht schnell klar, wie durchdacht und vor allem universell die Raumfeld-Struktur ist."

"All das steckt nach wie vor in einem hübsch anzusehenden Kunststoff-Gehäuse, das so groß ist wie ein Taschenbuch. Zwei analoge Ausgänge befinden sich am Gerät, außerdem gibt's da noch einen optischen Digitalausgang und eine USB-Buchse  für Speichersticks. Seit der aktuellen Version des Connectors sind 192 kHz und 24 Bit auch kein Problem."

"Die Raumfeld-eigene App stellt [...] das Tor zu deren Streaming-Welt dar [...] Das funktioniert absolut bestens. Derzeit gibt es eine exzellente App speziell für iPhone und Android-Smartphones, an einer angepassten Version für das Apple-Tablet wird gerade gearbeitet."

"Wenn einem mal die eigene Musik langweilig geworden ist, kann man immer noch auf einen der vorinstallierten und somit schnell erreichbaren Musikdienste zurückgreifen. [...] Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers  sind die klanglichen Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar [...] Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Motiv 2 Streaming Testbericht von hifi-test.de
Bezieht sich auf Raumfeld Connector
Motiv 2 Streaming Testbericht von hifi-test.de
"Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird"
hifi-test.de 30.08.2013
"Die Streamig-Sparte von Lautsprecher Teufel gibt es seit knappen drei Jahren. Die Palette reicht von streamenden Lautsprechern über kleine Router bis hin zu NAS-Systemen und Controllern – das volle Streaming-Programm also. Der neue Connector 2 erweitert bestehende HiFi-Anlagen um Streaming-Fähigkeit mit Intellekt."

"Der Berliner Lautsprecher-Hersteller und Heimkino-Spezialist Teufel übernahm damals mit der Raumfeld GmbH ein hochkompetentes Team [...]. Seitdem produziert man intelligente Aktivboxen mit eingebautem Streaming-Client und weitere, ein komfortables Musiknetz ermöglichende Komponenten. Eins muss man ja ganz klar sagen: Die Raumfeld-Komponenten sind hinsichtlich Netzwerkstabilität ganz weit vorn."

"Wenn viele noch vor Netzwerken, IPs oder UPnP-Servern zurückschrecken, so gibt’s hier keine Ausrede, denn eigentlich ist es fast egal, was für eine Netzwerkstruktur bei Ihnen zu Hause vorherrscht oder wo Ihre Musik hinterlegt ist. Die kleine Kiste kommt als ein neuer Zuspieler an Ihre Anlage und kann per analogem Cinch-Kabel oder digital per Toslink eingebunden werden, den Netzwerkzugang besorgt sie sich per LAN oder WLAN. [...] Das weitere Einrichten ist dann ein Kinderspiel: Per App konfiguriert man nach und nach alle im Netzwerk befindlichen Connectoren, Raumfeld- Streaminglautsprecher oder UPnP-Endgeräte und kann sich anschließend daranmachen, das diesen Endgeräten zur Verfügung stehende Musikarchiv zu erstellen."

"Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers sind die klangliche Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar, er spielt jede Art von Musik klar, fein aufgelöst und räumlich absolut stabil und korrekt. Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausreden mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei hifi-test.de
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Was ist Spotify Connect?
Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.
Das bietet das Webradioverzeichnis "Tune In"
Die Webseite und/oder App "Tune in" ist eine umfassende Webradio-Plattform. "Tune in" listet Webradios sortiert nach Ländern, Genres oder Themen. Die Radiostreams werden vom jeweiligen Sender übernommen und sind dann direkt über "Tune in" abrufbar. Die Plattform mit Sitz in San Franciso, Kalifornien ist auch im Browser nutzbar.


Tunein




Linktipp: Webradio-Plattform "Tune In" im Browser

Viele Teufel Produkte sind kompatibel mit der "Tune in" App oder haben den Dienst direkt integriert, wie aktuell alle Teufel Streaming Geräte und das Radio 3sixty.

Troubleshooting Tune In

Radio spielt nicht (teilweise mit Anzeige eines 503 Fehlers) oder hat Wiedergabe-Aussetzer auf Geräten mit integriertem "Tune In" (Teufel Streaming, Radio 3sixty)

Beachten Sie bitte, dass die Geräte zur Wiedergabe eines Radiostreams auf den Service des Anbieters (hier Tune In) zurückgreifen. Wenn der Anbieter einen Stream etwa aus technischen Gründen zum Zeitpunkt des Abspielversuches nicht oder nur mit geringer Bandbreite sendet, so können Sie logischerweise diesen Stream auch in diesem Moment nicht mit Teufel Geräten hören oder es kommt zu Aussetzern. In der Regel steht das Radioangebot jedoch in kurzer Zeit wieder zur Verfügung. Häufige Gründe für kurzzeitige Sendeausfälle seitens des Anbieters sind Wartungsarbeiten, Server-Updates oder Zugriffsspitzen. Auch die Meldung eines Fehlers "503" deutet auf eine (meist kurzfristige) Störung auf Dienstanbieterseite hin.

Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
Was ist ein Multiroom-System?
Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Welchen Vorteil bietet mir Bi-Amping/Bi-Wiring?
Bi-Amping bedeutet, dass die Box in der Lage ist, von zwei Verstärkern gleichzeitig oder einem Bi-Amping-fähigen AV-Receiver betrieben zu werden. So können die verschiedenen Chassis (für den Hochmittelton- und den Tieftonbereich) jeweils separat mit einem Signal versorgt werden. Dies kann unter anderem die klangliche Leistungsfähigkeit eines Lautsprechers erhöhen.
Bi-Wiring gibt an, dass die entsprechende Box mit zwei verschiedenen Lautsprecherkabeln gleichzeitig angesteuert werden kann, also dementsprechend über getrennte Eingangsbuchsen zum einen für den Hoch- und Mittelhochtonbereich und zum anderen für den Tieftonbereich der Frequenzweiche verfügt. Dies kann zu einem nochmals verbesserten Klangbild führen. Bi-Wiring ist Vorrausetzung für Bi-Amping.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Bei hohen Sample-Raten ist kein Ton hörbar.
Der Raumfeld Connector erlaubt die Wiedergabe sehr hoher Sample-Raten (bis zu 192 kBit). Indem er an Ihren Stereo-Verstärker angeschlossen wird, können Sie hochauflösende Musikdateien über Ihre Anlage genießen.

Leider können nicht alle Stereo-Verstärker mit hohen Sample-Raten am optischen Eingang umgehen. Sendet der Connector 2 ein Signal mit einer höheren Sample-Rate als es der Stereo-Verstärker verarbeiten kann, gibt dieser das Signal nicht wieder - es ist also kein Ton zu hören.

Abhilfe schafft eine Einstellungsoption des Connector. Unter Einstellungen > Raumkonfiguration > (Raumname des Connector) > Connector finden Sie die Option "Maximale Sample-Rate am optischen Ausgang".

Hier können Sie die maximale Sample-Rate angeben, die Ihr Stereo-Verstärker verarbeiten kann. Der Connector rechnet dann Eingangsmaterial mit einer höheren Sample-Rate auf die maximale Sample-Rate herunter, so dass der Stereo-Verstärker das Signal wiedergeben kann.
Ich nutze den optischen Ausgang am Connector. Die Lautstärke ist aber nun nicht mehr über die App regelbar. Was kann ich machen?
Bei einer Signalausgabe über den optischen Ausgang am Connector kann die Lautstärke nicht via App geregelt werden.
Nutzen Sie stattdessen den analogen Ausgang des Gerätes oder regeln Sie die Lautstärke am angeschlossenen Verstärker.
Ich habe einen Connector an meiner Anlage über ein optisches Digital-Kabel angeschlossen. Wenn der Stream abgespielt wird, treten jedoch Tonausetzer auf. Wie können die Tonaussetzer abgestellt werden?
Im Konfigurationsmenü des Connectors innerhalb der Raumfeld App können Sie die maximale Samplingrate einstellen. Reduzieren Sie den Wert solange, bis die Tonausetzer nicht mehr auftreten. Sollte dies nicht helfen, aktiveren Sie "Fixed Clock"-Option per Checkbox. Das Konfigurationsmenü des Connectors finden Sie in der Raumfeld App unter Menüpfad: Einstellungen>Raumkonfiguration - Ihre Räume ( Connector auswählen) > In diesem Raum: ( Connector auswählen).
Beim Einrichten erscheint mein WLAN nicht in der Auswahlliste. Woran kann dies liegen?
Wenn das WLAN am geplanten Aufstellungsort der Raumfeldgeräte mit einer Signalstärke von unter 30% anliegt, wird das Netz nicht angezeigt, da die Signalstärke für einen Betrieb unzulänglich ist. Lösung: Verbessern Sie den WLAN-Empfang oder suchen Sie einen geigneteren Aufstellungsplatz (z.B. näher den den WLAN-Router) für Raumfeldgeräte
Das WLAN-Signal meiner Geräte ist dauerhaft niedrig oder bricht immer wieder zusammen.
Um einen Überblick über die Signalstärke aller Raumfeld-Geräte zu erhalten, öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk > Netzwerkanalyse.

A) Einbruch des WLAN-Signals
Bricht das WLAN-Signal der Geräte bei ansonsten mittlerer oder hoher Signalstärke immer wieder ein, treten Intereferenzen mit anderen Drahtlos-Netzwerken auf. Besonders in dicht besiedelten Gebieten sind meistens sehr viele Drahtlos-Netzwerke im Einsatz. Funkkanäle werden somit häufig mehrfach genutzt und können sich so gegenseitig stören. Der Access Point, mit dem Ihre Raumfeld Geräte verbunden sind, sollte deshalb auf einem Kanal betrieben werden, in dem möglichst wenig andere Geräte funken.
Alternativ kontaktieren Sie unser Service-Team, das Ihnen gerne beim Ermitteln des besten Kanals behilflich ist.

B) Dauerhaft geringe Signalstärke
Liegt die Signalstärke einzelner drahtlos verbundener Geräte dauerhaft unter 50%, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, um den WLAN Empfang des Gerätes und damit die Zuverlässigkeit der Musikwiedergabe zu verbessern. In vielen Fällen ist es ausreichend, die Entfernung und/oder die Zahl der Hindernisse zwischen Access Point und Abspielgerät zu reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob sich der Empfang verbessert, wenn Sie die Geräte an unterschiedlichen Orten aufstellen.
Generell gilt: Je weniger Wände und Decken zwischen den Geräten liegen, umso besser ist der Empfang. Insbesondere dicke Wände aus Beton oder Ziegel dämpfen das Signal. Oft reicht bereits ein Standortwechsel um wenige Zentimeter, um Probleme zu umgehen.
  • Positionieren Sie den Access Point Ihres Systems möglichst weit oben, z.B. auf einem Schrank. Halten Sie jedoch etwas Abstand zur Wand. Stellen Sie das Gerät keinesfalls auf den Boden oder in eine Ecke.
  • Wenn Sie ein schnurloses Funktelefon nutzen, kann es zu Störungen mit dem WLAN kommen. Platzieren Sie Ihre Base bzw. den Access Point deshalb nicht unmittelbar neben die Basisstation des Telefons.
  • Stellen Sie die Geräte vorzugsweise so auf, dass möglichst wenig Wände auf dem Luftweg zwischen Access Point und Abspielgerät liegen. Vermeiden Sie beispielweise die Platzierung in Wandnischen oder hinter hervorstehenden Ecken.
  • Achten Sie darauf, dass keine großflächigen Metallkörper zwischen Access Point und Abspielgerät liegen (z.B. Heizkörper, Kühlschränke)
  • Auch große Pflanzen blockieren aufgrund ihres Feuchtigkeitsgehalts das WLAN Signal, und sollten deshalb nicht zwischen Access Point und Abspielgerät stehen.

Lässt sich der Empfang durch eine Umpositionierung nicht verbessern, so empfehlen wir, einen handelsüblichen WLAN Repeater einzusetzen oder den Raumfeld Host per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden.

Der Setup Assistent zeigt "Kein Gerät gefunden" an obwohl LAN Kabel am Router steckt. Wie kann ich die Erkennung ermöglichen?
Wenn das Raumfeldgerät nicht erkannt wird, überprüfen Sie bitte in den Heimrouter-Einstellungen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind:
  1. DHCP ist aktiviert ( autom. IP Vergabe)
  2. WPA2-PSK Verschlüsselung ist eingestellt
  3. Netzwerkname (SSID) muss sichtbar sein
  4. Macfilter ist NICHT aktiv
  5. WLAN Sendefrequenz steht auf 2,4 Ghz ( bei älteren Raumfeldgeräten)
  6. Multicast am Router ist aktiviert
  7. Client Isolation (CI) im Router/Accesspoint deaktivieren ( falls zuvor aktiviert)
    alternativ : im Routerface Checkbox "Direkte Kommunikation zwischen Drahtlosgeräten zulassen" oder vergleichbares aktivieren
  8. Netzwerkkennwort ( oder WLAN Passwort, Netzwerkschlüssel, NICHT Routerzugangskennung)  darf keine Sonderzeichen enthalten
  9. falls aktiviert, WPS testweise abschalten
  10. Datenübertragungsgeschwindigkeit (des Lanport des W-Lanrouters) testweise auf 100Mbit stellen, falls diese zuvor auf unbegrenzt (oder auf automatisch) eingestellt war
  11. Falls Ihr Router über ein "Gast-WLAN-Zugang" (oder vergleichbares) verfügt, achten Sie darauf, dass dieser Zugang nicht für Raumfeld genutzt wird. Das System benötigt Vollzugriff, welcher der Gastzugang nicht anbietet.
Optional: Schalten Sie zwischen Heimrouter und Raumfeldgerät einen Switch (Netzwerkverteiler) - so kann die Erkennung in den meisten Fällen erzwungen werden. Einen Switch erhalten Sie ab etwa 5 Euro im Internet oder im Elektrofachhandel.
Grundlagen Teufel Streaming (Raumfeld)
Sie möchten sich umfassend über die Möglichkeiten der Teufel Streaming Systeme (Raumfeld) informieren? Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Grundlagen, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen.

Folgende Menüpunkte stehen im Teufel Streaming Handbuch zur Auswahl:
https://manual.teufel.de/
Ich habe in der Teufel Raumfeld App keinen Zugang mehr zum Internetradioverzeichnis TuneIn. Woran kann das liegen?
Zur weiteren Nutzung des Radiodienstes „Tune In“ wird vermutlich lediglich ein Geräte-Software-Update auf die neueste Version benötigt. Das Update ist kostenfrei und dauert nur einige Minuten. So einfach kann die Software geprüft und upgedatet werden:
  1. Starte alle vorhandenen Raumfeldgeräte und öffne anschließend die Raumfeld App.
  2. Auf dem Raumfeld-App-Screen kann jetzt durch kurzes Wischen nach rechts das Hauptmenü aufgerufen werden.
  3. Im Hauptmenü erst „Einstellungen“ wählen, dann Menüpunkt „Systempflege“ und zuletzt „Updates“. Durch einfaches Antippen der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ beginnt Raumfeld automatisch mit der Suche und dem Download der aktuellsten Version.
  4. Nach dem Download wird das Update durch erneutes Antippen gestartet und dauert maximal etwa 3-5 min. Anschließend kann wieder wie gewohnt „Tune In“ genutzt werden.
Ich habe neue Musik auf ein Netzlaufwerk kopiert. Warum wird sie nicht unter Meine Musik angezeigt?
Wenn Sie neue Musik in einen freigegebenen Ordner kopieren, müssen Sie einen Neuscan initiieren, damit die Musik in der Raumfeld App erscheint.
Gehen Sie hierzu entweder in Meine Musik > Zuletzt hinzugefügt und tippen Sie auf den Button "Musikindex aktualisieren" am Fuß der Liste. Alternativ besuchen Sie Einstellungen > Musikressourcen und aktivieren Sie einen Scan nach neuer Musik für die Musikressource, auf die Sie die Musik gespeichert haben.

Unter Einstellungen > Musikressourcen gibt es auch die Option, dass Ihr Raumfeld System täglich automatisch nach neuer Musik sucht. Ein manueller Scan ist dann nicht unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch.
Ich möchte Spotify Connect mit Teufel Streaming nutzen, aber die Geräte können nicht als Abspieler ausgewählt werden. Woran könnte es liegen?

Wenn Teufel Streaming-Geräte, welche Spotify Connect unterstützen, in der Spotify App nicht unter "Verfügbare Geräte" angezeigt werden, hat womöglich die automatische Spotify-Geräteerkennung nicht korrekt funktioniert oder das Spotify-Premium-Abo ist abgelaufen.

Troubleshooting:

  • Spotify Abo Status prüfen (nur Spotify Premium (kostenpflichtig) unterstützt Spotify Connect, Ausnahme: Cinebar Lux kann auch mit Spotify Free als verfügbares Gerät ausgewählt werden)
  • Spotify App aktualisieren (verwenden Sie stets die aktuelleste Version)
  • Schließen Sie die Spotify App auch im HIntergund, in einigen Fällen hat es ebenfalls geholfen, die Spotify App neu zu installieren
  • Verwenden Sie Spotify App mit gleichem Account auch auf anderen Geräten oder auf dem Desktop? Falls ja, so aktualsieren Sie auch diese Apps und/oder schließen Sie diese kurzzeitig.
  • Nutzen Sie den Spotify Multiroom über die Teufel Raumfeld App? Falls ja, so beachten Sie, dass dann unter "Verfügbare Geräte" nicht mehr die einzelnen Speaker sondern die Spotify Zone angezeigt wird. - Deaktivieren Sie die Multiroom-Option testweise in der Teufel Raumfeld App.
  • Starten Sie Ihren Router, Ihre Teufel Streaming-Geräte und die Spotify-App neu. Testen Sie dann erneut.

Ich nutze ein Androidgerät mit Version 6.0 und möchte damit WLAN-Streaming einrichten. Der Setup Assistent wird jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm nicht fortgesetzt. Woran kann dies liegen?
Stellen Sie sicher, dass ihr Handy aktiv an dem WLAN angemeldet ist, mit welchem auch WLAN-Streaming eingerichtet werden soll. Falls vorhanden und aktiv, deaktivieren Sie grundsätzlich für die Dauer der Einrichtung den Smartgerät-Zugang zum mobilen Internet.
Ich nutze für Teufel Streaming ein Android-Gerät mit Version 6.0 oder höher. Das Streamen von direkt auf dem Gerät gespeicherter Musik unterbricht nach kurzer Zeit. Woran liegt das?
Eine Ursache kann sein, dass Ihr Smartgerät in den Standby-Modus geht und dabei die Verbindung kappt.

Lösung: Fügen Sie die Teufel Raumfeld App auf die Standby-Ausnahmeliste (Whitelist). Dazu gehen Sie zunächst im Android-Menü auf „Einstellungen“, dann „Apps“ - „Erweitert“ - „Akku-Leistungsoptimierung“ - „Alle Apps“ und zuletzt „Raumfeld“.
In der Auswahl unter "Verfügbare Geräte" in meiner Spotify App kann ausschließlich die Zone ausgewählt, nicht die einzelnen Geräte. Was muss eingestellt werden, damit ich einen einzelnen Raum aufrufen kann?
Deaktivieren Sie in der Teufel Raumfeld App unter dem Menüpunkt Einstellungen/Musikdienste/Spotify zunächst den Multiroom-Mode, indem Sie den Schalter auf "AUS" setzen. Anschließend kann über die Spotify App jedes Gerät einzeln aufgerufen werden.

Bitte beachten Sie ferner, dass das Feature Spotify Connect (außer bei der Cinebar Lux) einen kostenpflichtigen Spotify Premium Account benötigt.
In der Teufel Raumfeld App finde ich Einstellungen für den Subwoofer. Wofür sind diese?
Die Menüpunkte "Subwoofer Lautstärke" und „Subwoofer Trennfrequenz“ sind ausschließlich dann im App-Menü unter "Raumeinstellungen" hinterlegt, wenn eine Teufel Streaming Soundbar im gleichen WLAN betrieben wird. Bei einer Soundbar/Subwoofer-Kombination wird das Tonsignal auf die Geräte "verteilt", d.h. der Soundbar gibt die höheren Frequenzen aus, der Subwoofer die niedrigeren. Unter dem Menüpunkt „Subwoofer Trennfrequenz“ wird diese Signalverteilung festgelegt. Einstellungstipps:
  • Belassen Sie die Trennfrequenz auf der Voreinstellung, wenn Sie mit dem Klangbild zufrieden sind oder der Teufel Streaming Subwoofer in unmittelbarer Nähe des Soundbar untergebracht ist (empfohlen).
  • Bei anderen Aufstellung, etwa seitlich oder im hinteren Bereich des Raumes, kann es möglich sein, dass das Klangbild insgesamt nicht mehr stimmig ist. In diesem Fall verändern Sie testweise Sie die Trennfrequenz zum Subwoofers in der App, bis Sie mit dem Klangbild zufrieden sind.
  • Erscheint Ihnen etwa das Klangbild der Soundbar zu dünn, verringern Sie die Trennfrequenz. Erhöhen Sie dagegen die Trennfrequenz, wenn Ihnen der Bass zu flach klingt.
  • Zusätzlich können Sie auch die Subwoofer Lautstärke separat anpassen.
Kann ich die Teufel Raumfeld App auch ohne Konto bei Google downloaden und nutzen?
Falls Sie Teufel Streaming über die Teufel Raumfeld App auf einem Android Handy steuern möchten, aber kein Google Account eingerichtet haben, um die App kostenfrei aus dem Play Store zu beziehen, so können Sie das APK (Android-Programmpaket) zur Installation der Teufel Raumfeld App auf Anfrage beim Support zugesendet bekommen.

Bitte beachten Sie aber, dass eine auf diesem Weg installierte App von zukünftigen Updates ausgeschlossen ist. Ferner kann die vollumfängliche Nutzung aller Features nicht gewährt werden.

Die Einrichtung eines Google Accounts ist übrigens kostenlos.
Kann ich meine Heimkino-Anlage in das Teufel Streaming System integrieren?
Um Ihr Heimkino-System in das Teufel Streaming System einzubinden, benötigen Sie lediglich einen Connector: Verbinden Sie den analogen oder digitalen Audioausgang Ihres Connectors mit einem Audioeingang Ihres bestehenden Verstärkers. Verbinden Sie einen analogen Audioausgang Ihres bestehenden Verstärkers mit dem analogen Audioeingang des Connectors. Dies ermöglicht es Ihnen: Musik aus dem Teufel Streaming System über Ihre Heimkino-Anlage abzuspielen, die Audiospur von Fernsehübertragungen oder Filmen bei Bedarf in das gesamte Haus zu übertragen. Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe bei der Übertragung in andere Räume mit leichter Verzögerung zum Bild erfolgt. Hören Sie das Audiosignal nur über Ihre Heimkino-Anlage, ist die Wiedergabe jedoch selbstverständlich verzögerungsfrei.
Muss ich mich mit Technik (WLAN, SSID, WEP, Computern, Internet, Programmieren) auskennen?
Weder zum Einrichten noch zur Nutzung des Teufel Streaming Systems sind Kenntnisse über Funknetzwerke oder Computertechnologie notwendig. Neue Geräte werden ganz einfach per Knopfdruck zum System hinzugefügt.
Ich habe mindestens zwei Raumfeld-Abspieler und möchte Spotify im Multiroom hören. Wie geht das?
Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie ein gültiges Abonnent von "Spotify Premium" (außer Cinebar Lux) besitzen. Laden Sie dann die Teufel Raumfeld App und die Spotify App auf Ihr Smartgerät. Aktivieren Sie nun in der Raumfeld App den "Multiroom Mode", indem Sie unter Musikdienste/Spotify den Schiebeschalter auf "EIN" stellen. Nach dieser Aktivierung können Sie die Räume per Checkbox auswählen, welche dann über die Spotify App als Raumfeld Zone im Multiroom beschallt wird.
Ich möchte, dass meine Raumfeld-Lautsprecher Energie sparen, wenn kein Stream läuft. Bietet Raumfeld eine Standby-Automatik an?
Für alle Raumfeld-Lautsprecher ab der Generation 2 kann man eine Standby-Automatik aktivieren. Dazu gehen Sie bitte über die App in die die Raumeinstellung, dann einzustellenden Lautsprecher auswählen und schließlich im Pulldown Menü "Standby automatisch aktivieren" die Funktion auf AN oder AUS stellen. Der Stromverbrauch im Standby sinkt übrigens deutlich unter EU-Norm.

Hinweis: Sofern Sie am betreffenden Lautsprecher den Line in benutzen, beachten Sie bitte, dass ein Lautsprecher aus dem Standby hier nicht von allein startet. Deaktivieren Sie für diesen Fall die Automatik oder spielen Sie kurz einen Audiostream an.
Ist es möglich, die Firmware eines Raumfeld Gerätes neu zu installieren ("Flashen")?
Sollte eines Ihrer Raumfeld Geräte auch nach Trennung vom Strom und Neustart nicht mehr reagieren oder wiederholt den gleichen Fehler zeigen, ist es möglich, die Firmware des Gerätes neu zu installieren und das Gerät damit auf Werkseinstellungen zurückzusetzen (sog. "Flashen").

Bitte beachten Sie, dass bei der Neuinstallation der Firmware alle Einstellungen des Gerätes verloren gehen.

Unter dem folgenden Link finden Sie Anleitungen zur Neuinstallation der Firmware für die folgenden Geräte: 

Neuinstallation der Firmware im Online-Handbuch
Kann ich an das Streaming System USB-Sticks oder -Festplatten anschließen?
Musik, die auf USB-Sticks oder -Festplatten gespeichert ist, wird in die Musiksammlung des Raumfeld Systems eingebunden, sobald der USB-Speicher an den Host des Raumfeld Systems angeschlossen wird.
In einem System mit Raumfeld Base ist die Base der Host; in einem System ohne Raumfeld Base können Sie unter "Einstellungen > Netzwerk > Hostkonfiguration" selbst bestimmen, welches Gerät als Host fungieren soll.

USB-Speichergeräte, die an ein anderes Gerät als den Host angeschlossen sind, können leider nicht als Musikressource eingebunden werden.
Bitte beachten Sie außerdem, dass bei Anschluss an einen Speaker, One oder Connector der alten Generation neben USB-Sticks nur USB-Festplatten mit eigener Stromversorgung unterstützt werden. Für Geräte der zweiten Generation, z.B. den Connector 2, gilt diese Einschränkung nicht.

Unterstützte Formate
Unterstützt werden USB-Speichergeräte mit den folgenden Dateisystemen:
  • FAT16 / FAT32
  • NTFS
  • HFS / HFS +
  • EXT2 / EXT 3 / EXT 4
In vereinzelten Fällen wurden uns Probleme mit USB 1.0 Speichern zurückgemeldet. Wir empfehlen daher, einen USB 2.0 Speicher zu verwenden.
Kann ich meine iTunes Bibliotheken mit Raumfeld verwenden?
Sie können Ihre iTunes-Musik und -Playlisten im Raumfeld System verwenden. Es gibt mehrere Alternativen, dies zu tun: Alle Systeme: Freigeben des iTunes-Musikordners als Dateifreigabe. Ihre iTunes-Musik und -Playlisten verbleiben auf Ihrem Computer, und Raumfeld greift über das Netzwerk auf sie zu. Beachten Sie jedoch, dass sie nur verfügbar sind, wenn der Rechner angeschaltet ist. Alternative Methoden für Systeme mit Raumfeld Base: Kopieren des iTunes-Musikordners auf die Raumfeld Base. Ihre Musik und Playlisten, die in das Raumfeld System eingebunden werden, entsprechen dem Stand in iTunes zum Zeitpunkt des Kopierens. Um die Daten zu aktualisieren, können Sie einzelne Titel, Playlisten oder die gesamte Musiksammlung zu einem späteren Zeitpunkt erneut kopieren. Verwenden der Raumfeld Base als Speicherort Ihrer iTunes-Musik: Ihre Musiksammlung ist zentral auf der Base gespeichert, und iTunes greift über das Netzwerk auf diese zu. Sofern Sie mit Ihrem Heimnetzwerk verbunden sind, bemerken Sie beim Nutzen von iTunes keinen Unterschied zu einer lokal gespeicherten iTunes Musiksammlung. Diese Methode bietet sich deshalb vor allem für Desktop-Rechner an. Weitere Informationen: https://manual.teufel.de/online-handbuch-musikressourcen-verwalten-von-musikressourcen.html
Kann ich mit dem Raumfeld-System Radio hören?
Ja, über den Online Dienst "TuneIn".
Kann über Spotify unterschiedliche Musik (Mulicast) pro Raum gespielt werden?
Multicast mit Spotify und Raumfeld (unterschiedliche Musik im Einzelraum) ist möglich, sofern dies nicht gleichzeitig erfolgen soll. Aufgrund von Anbieter-Beschränkungen ist gleichzeitiger Multicast derzeit nicht möglich.
Raumfeld bietet einen Equalizer an. Ich finde diesen jedoch nicht mehr in der App. Wie kann ich den Equalizer aufrufen?
Der Raumfeld Equalizer ist umgezogen. Zugriff auf die Klangeinstellung erfolgt jetzt direkt aus dem Lautstärke-Menü.
Unterstützt Raumfeld Gapless Playback?
Seit Version 1.2 ist die Wiedergabe von Musik mit dem Raumfeld System unterbrechungsfrei. Das heißt: Zwischen zwei aufeinanderfolgenden Titeln ist keine Pause zu hören (sofern diese nicht Bestandteil der Originalaufnahme ist).
Was zeichnet Teufel Streaming (Raumfed) gegenüber anderen Multiroom Audio Systemen aus?
Teufel Streaming bietet überragende Klangqualität. Aufgrund seiner Wurzeln im Professional Audio Bereich hat Teufel Streaming höchste Ansprüche an die Klangqualität. Dies reicht vom Einsatz hochwertiger Audio-Komponenten bis hin zur perfekten Abstimmung der Einzelbausteine zueinander. Teufel Streaming ist leicht bedienbar. Dank der Entwicklung durch Usability-Experten in ständiger Rücksprache mit Nutzern bietet Teufel Streaming höchsten Bedienkomfort. Egal welche Funktion Sie nutzen möchten, Sie kommen stets in wenigen Schritten ans Ziel.
Teufel Streaming ist vollständig. Teufel Streaming ist ein vollständiges Multi-Room Audio System. Geräte von Drittherstellern (Lautsprecher, Datenspeicher, Computer) sind nicht notwendig, um Teufel Streaming zu nutzen.
Welche Musik-Dateiformate kann Teufel Streaming (Raumfeld) wiedergeben?
Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF,  M4A mit AAC oder Apple Lossless
Kompatible Playlisten-Formate: WPL, M3U, PLS, iTunes-Playlisten
Bitte beachten Sie, dass es bei verlustfreien Formaten strukturbedingt zu Engpässen bei der WLAN-Übertragung kommen kann. Sollte Ihre Musikbibliothek vorwiegend aus sehr großen FLAC-, Apple Lossless oder WAV-Dateien bestehen, empfehlen wir eine Anbindung des Teufel Streaming Hosts per Netzwerkkabel oder die Nutzung des optionalen Raumfeld Expand

Welcher Lautsprecher ist links, welcher ist rechts?
Damit Sie Ihre Raumfeld Speaker optimal im Raum platzieren können, können Sie beim Einrichten selbst bestimmen, welchen Lautsprecher Sie mit dem linken und welchem mit dem rechten Stereosignal belegen möchten (siehe auch https://manual.teufel.de/online-handbuch-einrichten-konfiguration-von-abspielgeraeten.html).
Wie füge ich Albumcover zu meiner Musiksammlung hinzu?
"Sie können Albumcover auf verschiedene Weisen zu Ihrer Musiksammlung hinzufügen, so dass sie auf dem Raumfeld Controller angezeigt werden: Speichern des Albumcovers in der Musikdatei (""Einbetten"") Speichern des Albumcovers im Ordner des Albums Ist Ihr Teufel Streaming System mit dem Internet verbunden, werden fehlende Albumcover auch automatisch ergänzt, sofern sie bei dem Online-Musikdienst Last.fm gefunden wurden. Speichern des Albumcovers in der Musikdatei Albumcover können mit Hilfe der meisten Mediaplayer oder sogenannten ""Tagging""-Programmen in die Musikdatei eingebettet werden. Speichern des Covers im Ordner des Albums Wenn alle Titel eines Albums in einem eigenen Ordner liegen, können Sie das Albumcover einfach als Bilddatei in diesem Ordner ablegen. Das Teufel Streaming System ordnet sie dann automatisch dem Album zu. Unterstützte Bildformate, Größe und Auflösung Wir empfehlen die Verwendung von JPEG Bildern mit einer Mindestgröße von 300x300 Pixeln (72dpi). Andere Bildformate (PNG, GIF) und Größen werden aber ebenfalls unterstützt. "
Wie kann ich einen CD- oder MP3-Player anschließen?
Die Raumfeld Abspielgeräte verfügen jeweils über einen analogen Audioeingang (Cinch), an den Sie Ihre CD- oder MP3-Player, iPhones, iPods etc. anschließen können. Dies ermöglicht es Ihnen, das Eingangssignal in andere Räume des Raumfeld Systems zu übertragen. Wahlweise können Sie die Abspielgeräte zur direkten Wiedergabe nutzen.

Außerdem können die meisten MP3-Player über USB an die Raumfeld Base angeschlossen werden (siehe USB-Speicher als Musikressource verwenden im Online-Handbuch). Bei einem System ohne Base ist es möglich, den Player per USB an einen Raumfeld Speaker oder Connector anzuschließen. Bitte beachten Sie jedoch, dass iPhone und iPod nur über Ihren analogen Audioausgang angeschlossen werden können, da ihre Musikbibliothek für Dritte nicht direkt erreichbar ist.
Wie kann ich importierte Playlisten löschen?
"Importierte Playlisten werden nur dann aus der Musikdatenbank gelöscht, wenn die entsprechende Playlisten-Datei auf der Musikressource gelöscht wird:
Navigieren Sie mit Hilfe Ihres Dateiverwaltungsprogramms zu dem Ordner auf der Raumfeld Base oder einem Netzlaufwerk, in dem die Playlisten-Datei gespeichert ist (.wpl, .m3u, .pls oder iTunes Music Library.xml)
Löschen Sie die Datei.
Sofern die Datei auf der Raumfeld Base oder einem USB-Speicher abgelegt war, wird die Musiksammlung automatisch innerhalb weniger Sekunden aktualisiert. Die Playliste wird fortan nicht mehr unter Playlisten > Meine Musik angezeigt.
Sofern die Datei in einem freigegebenen Ordner abgelegt war, müssen Sie manuell einen Scan der Musikressource anstoßen, damit die Änderungen unter Playlisten > Importiert sichtbar werden (siehe Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch)."
Wie kann ich meine bestehenden Playlisten in das Raumfeld System importieren?
Playlisten der folgenden Formate werden in das System importiert und unter Playlisten > Importiert dargestellt:
iTunes Playlisten (iTunes Music Library.xml)
Windows Playlisten (*.wpl)
M3U Playlisten (*.m3u) PLS Playlisten (*.pls).
Damit Ihre Playlisten importiert werden, speichern Sie sie einfach auf einem USB-Speichergerät, einem Netzwerkordner oder der Raumfeld Base (siehe auch Musikressourcen im Online-Handbuch).
Wie synchron ist die Wiedergabe mehrerer Abspielgeräte?
Raumfeld Geräte untereinander erreichen perfekte Synchronisation (unter 5 Millisekunden Phasenverschiebung). Das heißt, Sie können mehrere Raumfeld Lautsprecherpaare in einem Raum benutzen, ohne dass ein Echo oder Halleffekt zu hören ist.
Weniger synchron arbeiten in das Raumfeld System eingebundene DLNA-kompatible Internetradios und andere Netzwerk-Player von Drittherstellern. Bei Platzierung der Abspielgeräte in verschiedenen Räumen ist jedoch auch hier kein Halleffekt wahrnehmbar.
Wie tagge ich meine Musiksammlung? Welche Tagging-Formate werden unterstützt?
Um relevante Titel-Informationen wie Künstler- oder Albumname eines Titels zu beziehen, nutzt der Mediaserver die Metadaten - oder Tags - Ihrer Musik-Dateien. Damit Sie Ihre Musiksammlung also gruppiert nach Künstler, Album oder Genre durchstöbern können, müssen die Musikdateien entsprechend getaggt sein. Eine ausführliche Liste zu den Angaben finden Sie unter https://manual.teufel.de/faq.html?produkt=1913#faq9
Wie viele Räume kann ich mit Raumfeld maximal beschallen?
Das hängt stark von der WLAN-Leistung ab. Ab drei Speakern sollten Sie den Host per Ethernet-Kabel an Ihren Router anschließen.
Wo finde ich Hilfe zu meinem Teufel Streaming ehemals Raumfeld Produkt?
Besuchen Sie dazu bitte unser Online-Handbuch: https://manual.teufel.de/
Meine Teufel Streaming-Geräte verbinden sich nach dem Setup nicht mehr oder nur sporadisch mit dem WLAN
Bei WLAN-Verbindungsproblemen oder bei Problemen bei der Einrichtung von Teufel Streaming-Geräten gehen Sie bitte folgende Checkliste durch:

  • Stellen Sie sicher, dass die Teufel Streaming-Geräte und das Smartgerät mit der Teufel Raumfeld App im gleichen WLAN betrieben werden.
  • Falls Ihr Router einen Gastzugang anbietet, so nutzen Sie diesen nicht für Teufel Streaming, da ein Gastzugang wichtige Funktionen (wie die automatische Kommunikation zwischen zwei Geräten) nicht ermöglicht.
  • Stellen Sie sicher, dass die automatische Geräteerkennung (DHCP) in Ihrem Heimrouter aktiviert ist und alle relevanten Geräte im Heimnetz untereinander kommunizieren dürfen.

Mehr Unterstützung erhalten Sie im Teufel Streaming Handbuch
Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind? Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.

Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
Teufel Streaming - Die Anforderungen an das WLAN zu Hause
Wer sich für Musikstreaming mit Streaming-Systemen von Teufel interessiert, sollte einmal auch die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen zu Hause prüfen. Denn ein WLAN-Streaming-System benötigt natürlich auch ein stabiles WLAN-Signal am geplanten Aufstellungsort der WLAN-Lautsprecher sowie einen WLAN-Router, welcher von seinem Leistungsvermögen her dem Musikstreaming auch gewachsen ist. Der eigene Router ist der Motor des Streamingssystems und sollte deshalb auch möglichst aktuell und leistungsstark sein.

Im Teufel Blog haben wir weitere Informationen zum Router und Tipps gegen schwaches WLAN.
Was können die Direktwahltasten?
Auf diesen können Sie bequem z.B. einen Lieblingsradiosender speichern. Wählen Sie den Sender über die App mit TuneIn, halten Sie die Wunschtaste ein paar Sekunden gedrückt bis ein Signalton zu hören ist. Fertig. Ihr Lieblingssender ist gespeichert.
Ich nutze den Line In an meinem Raumfeldgerät, aber die Wiedergabe klingt verzerrt. Wie kann ich das Klangbild verbessern?
Wenn Sie Ihr Raumfeldsystem nach Dezember 2013 erworben haben, so setzen Sie die manuelle Line in Verstärkung über die App (Einstellungen/Raumkonfiguration) so lange herunter, bis das Klangbild unverzerrt ist.
Ich besitze ein Androidgerät und Geräte der 1. Generation. Muss ich beim Einrichten etwas beachten?
Bitte beachten Sie, dass eine kabellose Einrichtung mit Geräten der 1. Generation nicht möglich ist. Der Raumfeld Setup Assistent bietet stattdessen die „Verkabelte Installation“ sobald die kabellose Gerätesuche keinen Erfolg hat. Sie können die Gerätesuche manuell abbrechen, wenn Sie das Raumfeldlogo drücken und halten.
Ich besitze ein iOS-Gerät und Geräte der 1. Generation. Muss ich beim Einrichten etwas beachten?
Bitte beachten Sie, dass eine kabellose Einrichtung mit Geräten der 1. Generation nicht möglich ist. Der Raumfeld Setup Assistent bietet stattdessen eine verkabelte Installation an, wenn Sie den Link "Hilfe, das WLAN wird nicht angezeigt " antippen, welcher bei der Gerätesuche erscheint.
Ich besitze Geräte der 1. Generation. Kann ich diese kabellos einrichten?
Geräte der ersten Generation lassen sich nicht kabellos einrichten.
Wählen Sie stattdessen die Option „Verkabelte Installation“. Der Setupassistent wird diese Option vorschlagen.
Ich möchte den Sleeptimer mit Spotify Connect nutzen. Wenn ich diesen in der Teufel Raumfeld App einstellen will, erscheint jedoch der Hinweis "Entschuldigung, die Einschalffunktion ist für den Spotify Singleroom Modus nicht verfügbar"
Aktivieren Sie zunächst den Spotify-Multiroom-Modus. Wenn Sie nur ein Gerät haben oder nur ein Gerät mit der Einschlaffunktion nutzen möchten, wählen Sie für die Spotify Connect Zone nur einen Abspieler. Anschließend können Sie die Einschlaffunktion wie gewohnt nutzen.
Ich möchte eine USB-Festplatte ohne eigene Stromversorgung als Musikressource nutzen. Die USB-Festplatte läuft jedoch nicht oder fällt im Betrieb plötzlich aus. Woran kann das liegen?
Teufel Streaming-Geräte erfüllen die USB-Normen zum Betrieb von USB-Festplatten ohne eigene Stromversorgung. In der Praxis ist es jedoch oft der Fall, dass die USB-Festplatten im Betrieb vor allem bei Auslastung mehr Strom verbrauchen als es die Norm vorgibt. Wir empfehlen daher, entweder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung zu nutzen oder ggfs auf USB.Stick zu wechseln.
Ich möchte die App von Deezer nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber der Verbindungsaufbau nach Auswahl eines Teufel Streaming Gerätes dauert ungewöhnlich lange.
Die Zeitspanne beim ersten Verbindungsaufbau zwischen Deezer und Teufel Streaming Gerät soll noch deutlich kürzer werden. Da am Verbindungsaufbau drei Partner (Deezer,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App findet nach dem Drücken der Setup-Taste an der Geräterückseite kein Gerät. Im Display steht "Gerät wird gesucht..." oder "Kein Gerät gefunden". Was kann ich machen?
Wenn ein Gerät beim Setup nicht gefunden wird (App-Anzeige: "Gerät wird gesucht.." ändert sich nicht oder Hinweis "Gerät nicht gefunden" erscheint, kann dies mehrere Gründe haben. Nachfolgend informieren wir über die wahrscheinlichsten Ursachen und eine mögliche Lösung.

1) Es ist möglich, dass die Geräteerkennung über WLAN durch bestimmte Heimrouter-Einstellungen blockiert wird.
Lösung: Versuchen Sie die Geräteerkennung zur erzwingen, indem Sie das Teufel Streaming-Gerät per LAN-Kabel direkt am Router anschließen und die Einrichtung wiederholen.

2) Es kann sein, dass andere aktive Netzwerk-Geräte die Erkennung stören.
Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

3) Sofern das Heimnetzwerk unter Verwendung von Switches, Repeatern und zusätzlichen Accesspoints konfiguriert ist, so kann es sein, dass die Erkennung dadurch nicht richtig funktioniert.
Lösung: Entweder alle zusätzlichen Netzwerk-Geräte neu starten oder für die Dauer der Einrichtung deaktivieren/ausschalten.

4) Wenn Sie eine Festnetz-Basisstation mit schnurlosem Telefon (DECT) nutzen und diese in der Nähe des Routers oder des Teufel Streaming Gerätes stehen, so kann das WLAN dadurch gestört werden. Beide Systeme senden auf der gleichen Frequenz 2,4 GHz.
Lösung: Finden Sie am besten einen besseren Platz für die DECT-Basisstation oder schalten Sie die DECT-Telefone (Festnetz) vorübergehend aus.
Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis nach Auswahl des WLAN und Eingabe des Netzwerkschlüssels (WLAN Passwort). Woran kann dies liegen?
Falls Sie ein Smartgerät mit dem Betriebssystem Android Version 5.x (Lollipop) nutzen, könnte die Ursache an zwei möglichen Smartgerät-Einstellungen liegen.

1) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Intelligenter Netzwerkwechsel" aktiviert ist. Dieses Feature verbindet das Smartgerät mit dem mobilen Internet, wenn ein schwaches WLAN-Signal vorliegt. Teufel Streaming benötigt dagegen eine dauerhafte WLAN-Verbindung, da die Boxen ja im Heimnetzwerk eingebunden sind.

2) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Auto IP Unterstützung" aktiv ist. Diese Funktion startet, wenn das Smartgerät feststellt, dass das Heimnetz keine DHCP-Unterstützung (automatische Zuweisung einer Netzwerkadresse) anbietet. Diese eigentlich sinnvolle Funktion, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Geräte zwingend eine vom Router zugewiesene Adresse (IP) benötigen, um mit Heimnetz und Internet autark kommunizieren zu können.
Lösung: Android-Funktionen "Intelligenter Netzwerkwechsel" und/oder "Auto IP Unterstützung" deaktivieren. Nachfolgend sicherstellen, dass der Router DHCP zulässt, dann Einrichtung wiederholen.
Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis unmittelbar nach der Raumnamen-Vergabe. Im Display steht "Gerät wird konfiguriert". Woran kann dies liegen?
Eventuell wird der Abschluss der Einrichtung durch andere Netzwerkgeräte gestört.

Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

Bitte beachten Sie ferner, dass der Vorgang "Gerät wird konfiguriert" unter Umständen einige Minuten dauern kann. Wir empfehlen hier, etwas Geduld aufzubringen und sicher zustellen, dass das Smartgerät nicht in den Standby geht.
Während der Einrichtung muss das WLAN-Passwort eingeben werden, damit Ihre Geräte im Heimnetzwerk angemeldet werden können. Was kann ich machen?
Stellen Sie sicher, dass Ihr eingebendes Passwort noch aktuell ist. Verwenden Sie nicht die Passwörter für SIM-Karte, Google-Account, Musikdienste oder vergleichbarem. Teufel Streaming benötigt das Passwort für das Heim-WLAN, üblicherweise auch als Netzwerkschlüssel bezeichnet.

Tipp I: WLAN-Passwort/Netzwerkschlüssel stehen oft auf der Rück/Unterseite des WLAN-Routers. Sofern dieses nicht manuell geändert wurde, sollten diese Zugangsdaten gültig sein.

Tipp II: Oft werden Passwort durch die bei manchen Tastatur-Apps integrierte Auto-Wortkorrektur verändert. Schalten Sie die Autokorrektur daher kurzzeitig ab.
Während der Einrichtung muss in der App das WLAN ausgewählt werden, über welches das System zukünftig eingebunden werden soll. In der Auswahl-Liste wird mein Heimnetz jedoch nicht aufgeführt. Woran kann das liegen?
Wird das gewünschte WLAN nicht in der Auswahl-Liste aufgeführt, so kann dies verschiedene Ursachen haben.
Nachfolgend informieren wir Sie über die häufigsten Gründe:
1) Die WLAN-Signalstärke beträgt an der momentanen Geräte-Position nur 30% oder weniger. Da diese Signalstärke für die Benutzung nicht ausreichend ist, wird das WLAN automatisch ausgeblendet. Signalstärken von unter 30% führen zu Wiedergabe-Aussetzern und zu einer deutlich langsameren Performance.
Lösung: WLAN-Signalstärke erhöhen und/oder besseren Platz für die Geräte finden. Weiterführende Informationen finden Sie hier

2) Technisch ist es möglich, die Anzeige eines WLAN zu verbergen. Diese Option wird normalerweise in den Heimrouter-Einstellungen angeboten. Sofern Sie diese Option aktiviert haben haben bzw. der Router so vorkonfiguriert wurde, erfolgt keine Anzeige in der App.
Lösung: Stellen Sie bitte das WLAN auf "sichtbar". Fragen Sie ggfs. den Router-Hersteller nach Einzelheiten.
Während der Einrichtung zeigt die App die Meldung "Router inkompatibel" an. Woran kann das liegen?
Wenn die Meldung "Router inkompatibel" erscheint, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die meistens beziehen sich auf die routerseitige Konfiguration des Heimnetzwerkes und können zu Hause geändert werden. Nachfolgend sind die häufigsten Gründe aufgeführt:

1) Im Router ist die Funktion "DHCP" (Automatische Vergabe einer Netzwerkadresse) nicht eingeschaltet. Dadurch kann sich das Gerät nicht im Heimnetz anmelden.

Lösung: Aktivieren Sie die Funktion "DHCP" in den Heimrouter-Einstellungen. Hinweis: "DHCP" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Unbekannte Geräte ablehnen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

2) Im Router ist ein sogenannter Mac-Filter eingeschaltet. Dieser Filter verhindert die Anmeldung unbekannter Geräte, was auf jedes zuvor noch nicht über die WLAN-Verbindung zu Hause genutzte Gerät zutrifft.

Lösung: Deaktivieren Sie den MAC-Filter für die Dauer der Einrichtung oder fügen Sie das Gerät in den Router Einstellungen zu den bekannten Geräten hinzu. Hinweis: "MAC-Filter" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Nur bekannte Geräte zulassen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

3) Der Router blockiert die direkte Kommunikation (Datenaustausch) zwischen zwei oder mehr Geräten, welche mit dem gleichen WLAN verbunden sind. Diese technisch als "Client Isolation" bezeichnete Einstellung ist oft vorkonfiguriert aktiv vor allem bei Gastzugängen. Es wird die direkte Kommunikation benötigt, um etwa App-Befehle vom Smartphone (Beispiel: wenn Sie "Play" drücken, um einen Song zu spielen) empfangen zu können. Diese Einstellung wird oft übersehen, denn das Smartphone kann trotz aktiver Isolation ins Internet, es scheint also auf den ersten Blick alles korrekt zu sein.

Lösung: Verwenden Sie nicht den Gastzugang oder deaktivieren Sie die "Client Isolation". Hinweis: Die "Client Isolation" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet oder ist Teil eines vorkonfigurierten Zugangs oder einer auswählbaren Sicherheitsstufe. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-übersicht finden Sie hier:
https://www.google.com/intl/de_DE/chromecast/built-in/apps/

Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus welche Sie inzwischen benutzen.
Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).
Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

Home App Store iOS
Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
Um aus der Spotify App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Nutzen der Connect Funkton ein Spotify Premium Account benötigt wird (außer Cinebar Lux)
Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:
Es wird benötigt:
A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
D: Mindestens ein Teufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser. Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können. Einschränkungen:
  • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
  • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden.
Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät. Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
Der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte über Chromecast beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten. Zunächst sollten Sie die Firmware und alle Apps aktualisieren.

1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Wie funktionieren Updates?
Alle Raumfeld Geräte verbinden sich regelmäßig mit dem Raumfeld Update Service, um nach aktualisierter Software zu suchen. Sind Updates verfügbar, können diese einfach per Knopfdruck auf allen Geräten installiert werden. Ihre Geräte sind somit immer auf dem neuesten Stand, so dass Sie von der ständigen Weiterentwicklung der Raumfeld-Software profitieren können.

Seit Version 1.3 ist es außerdem möglich, Updates mit Hilfe eines USB-Sticks zu installieren. So können Sie Ihre Geräte auch ohne Verbindung zum Internet auf dem neuesten Stand halten (siehe auch Updates im Online-Handbuch).


Natürlich bieten wir auch regelmäßig Updates der Raumfeld App für Ihr Smartphone an. Diese Updates werden über den App-Store Ihres Smartphones angekündigt und zum Download angeboten.
Mein USB-Speicher wird nicht erkannt. Was kann ich tun?
Bei Anschluss an Raumfeld Base
Wenn ein USB-Speicher an die Raumfeld Base angeschlossen wird, beginnt das Raumfeld System in der Regel automatisch, den Speicher nach neuer Musik zu durchsuchen. Unter Einstellungen > Musikressourcen können Sie den Fortschritt des Scanvorgangs verfolgen. Wird der USB-Speicher nicht automatisch erkannt, kann dies folgende Ursachen haben:

A) Das Dateisystem des USB-Speichers ist evtl. nicht kompatibel.
Wir unterstützen folgende Dateisysteme:
  • FAT16 / FAT32
  • NTFS
  • HFS / HFS +
  • EXT2 / EXT 3 / EXT 4
B) In vereinzelten Fällen wurden uns Probleme mit USB 1.0 Speichern zurückgemeldet. Wir empfehlen daher, einen USB 2.0 Speicher zu verwenden.

Bei Anschluss an Raumfeld Speaker oder Connector (System ohne Raumfeld Base)
USB-Speichermedien, die an einen Raumfeld Speaker oder Connector angeschlossen werden, können nur dann zur Wiedergabe im Raumfeld System verwendet werden, wenn dieses Gerät als Raumfeld Host konfiguriert ist (siehe Ändern der Hostkonfiguration im Online-Handbuch).

Beachten Sie außerdem, dass Speaker und Connectoren der ersten Generation neben USB-Sticks nur USB-Speichermedien mit eigener Stromversorgung unterstützen. Für Geräte der zweiten Generation, z.B. Connector 2, gilt diese Einschränkung nicht.
Kann ich Raumfeld System auch von meinem iPhone, iPod Touch, iPad oder Smartphone aus steuern?
Mit der Raumfeld App verwandeln Sie Ihr iPhone, iPod touch, iPad oder Ihr Smartphone mit Android in einen vollwertigen Controller für die Raumfeld by Teufel Multiroom HiFi-Systeme. Sie ist kostenlos erhältlich.
Die Highlights der App sind:
  • Einfaches Setup, intuitive und flüssige Bedienung
  • App funktioniert auf allen iOS 4 Geräten wie iPhone, iPod touch, iPad oder auf Geräte mit Android ab Version 2.2
  • Intuitive Wiedergabe- und Lautstärkesteuerung
  • Schnelles Browsen und Suchen in Musiksammlung und Online-Musikdiensten
  • Hörzonen mit unterschiedlicher Musik oder synchron beschallen
Was ist ein aktiver Lautsprecher, was ein passiver?
Als aktiven Lautsprecher bezeichnen wir den Lautsprecher, in dem die Verstärker für das Lautsprecherpaar untergebracht sind (Master-Box). An diesem befinden sich auch der Stromanschluss sowie die WLAN-Antenne. Der passive Lautsprecher (Slave-Box) wird an den aktiven angeschlossen.
Kann man zur Beschallung großer Räume mehrere Speaker-Paare kombinieren?
Wenn Sie einen besonders großen Raum mit Teufel Streaming Lautsprechern beschallen möchten, können Sie problemlos mehrere Teufel Streaming Speaker in einem Raum aufstellen.
Über die Einstellungen können Sie die Geräte einem einzigen Raum zuordnen, so dass Sie Musikauswahl und Lautstärke bequem kontrollieren können (siehe Konfiguration von Räumen).
Wo finde ich mögliche Software-Updates für Teufel Produkte?

Sie finden Informationen zu verfügbaren Geräte-Updates, zum jeweiligen Funktionsumfang und den Download hier

Bitte beachten Sie, dass neue Geräte i.d.R. die Updates bereits ab Werk aufgespielt haben. 

Sollte ihr Produkt nicht auf unserer Seite erscheinen, so wurde das Gerät bereits mit der neuesten Software ausgeliefert oder es steht für dieses Produkt kein Update zur Verfügung.

Welches Spotify-Abonnement wird benötigt, damit Musik über Spotify auf Raumfeld-Geräte (einzeln oder Multiroom) gestreamt werden kann?
Um Spotify Connect über Teufel Streaming (Raumfeld) zu nutzen, wird außer bei der Cinebar Lux das kostenpflichtige Abonnement "Spotify Premium" benötigt. 
Beim Versuch des Einrichtens erscheint Hinweis „Router inkompatibel“. Woran kann dies liegen?
Die Meldung „Router inkompatibel“ erscheint, wenn eine Voraussetzung in der Konfiguration des WLAN für den Betrieb von Raumfeld nicht gegeben ist.
Mögliche Ursachen sind:
  1. Im Router ist DHCP nicht eingeschaltet und er vergibt daher keine IP-Adresse
  2. Im Router ist der Mac-Filter eingeschaltet und das Raumfeld-Gerät kann nicht in das Netzwerk eingebunden werden
  3. Der Router blockiert internen Traffic (Client Isolation) und angeschlossenen Geräten ist es daher nicht erlaubt, direkt zu kommunizieren.
Lösung: Stellen Sie sicher, dass ihr WLAN-Router die Punkte 1-3 erlaubt.
Ich habe mein iPhone/iPad als Ressource in Raumfeld freigeschaltet. Es wird aber häufig als "offline" angezeigt, obwohl noch im WLAN angemeldet. Woran liegt das?
Das Verhalten kann auftreten, wenn mehrere Smartgeräte gleichzeitig für Raumfeld genutzt werden. Raumfeld schaltet die Ressource "iPhone/iPad" nach 10 min offline, falls diese solange nicht genutzt wurde. Das Abschalten dient der Akkuschonung Ihres iPhones/iPads.

Lösung: Sollte die Ressource als offline angezeigt werden, so rufen Sie die Raumfeld APP auf dem Gerät auf, dessen Medieninhalte Sie streamen möchten.
Welches Netzwerk-Protokoll (SMB) muss ich einstellen, wenn Teufel Streaming auf Musik, gespeichert auf Netzlaufwerken oder in Ordnerfreigaben zugreifen soll?
Teufel Streaming erkennt Musikdateien auf Netzlaufwerken oder Ordnerfreigaben am besten mit dem Netzwerk-Protokoll SMB1. Stelle dieses Protokoll in den Eigenschaften deines Rechners/NAS ein, um Musik über Teufel Streaming zu hören.
Die Einzeltitel meiner Compilations werden jeweils als eigenes Album angezeigt.
Damit diese dennoch als ein gemeinsames Album angezeigt werden, müssen die Titel als zusammengehörig markiert werden.

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Voraussetzung ist jedoch jeweils, dass der Albumname, also das Album Tag der einzelnen Tracks auf den Namen der Compilation gesetzt ist.
Setzen Sie das Tag Album-Interpret auf den Namen des Herausgebers der Compilation. Falls dieser nicht explizit genannt wird, setzen Sie das Feld auf ""Various Artists"" Wenn Sie iTunes verwenden, können Sie für jeden Titel der Compilation unter Informationen > Details ein Häkchen bei Teil einer Compilation setzen Sofern das Album auf der Raumfeld Base, einem USB-Speicher oder Netzlaufwerk gespeichert ist, ist es ausreichend, die Musikdateien der Compilation im gleichen Ordner zu speichern. Beachten Sie jedoch, dass das ""Album""-Tag aller Musikdateien gesetzt sein muss und keine weiteren Musikdateien in dem Ordner gespeichert sein dürfen.

Um die Tags Ihrer Musikdateien zu editieren, empfehlen wir die folgenden Programme

Mediaplayer:
iTunes (Windows, Mac OS; nur MP3, AAC, M4A, Apple Lossless)
Windows Media Player (Windows; nur MP3)
Winamp (Windows, alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)
Spezielle Tag-Editoren:
MP3-Tag (Windows; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV) MusicBrainz Picard (Windows, Mac OS, Linux; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)."
Kaufberatung und Service
Teufel Support
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