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Cinebar 21 "2.1-Set"

Einfach besserer Ton am TV.
Schlanker Soundbar mit beeindruckendem Heimkino-Sound
(44)
Farbe: Schwarz
Cinebar Duett "2.1-Set"
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Elegant, dezent, aber klangstark: klarer, räumlicher Ton für jeden Flachbildschirm. Alles aus einem Lautsprecher.
Die Vorteile im Überblick
  • Schlanker Soundbar mit beeindruckendem Heimkino-Sound
  • Dolby Virtual Speaker-Technik für räumliches Klangerleben
  • Komplett spielfertig: kein zusätzlicher AV-Receiver notwendig
  • Ultra kompakter Subwoofer für tiefe Bässe
  • Fernbedienung, Wandhalterung, Tischfuß im Lieferumfang
Das sagen andere über uns
(4.5 von 5 bei 44 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Dolby
dts Digital Entertainment
Einfach besserer Ton am TV.

Der neue Fernseher ist flach - leider auch sein Ton. Die Lösung: ein separater Lautsprecher als Sound-Upgrade für Ihr TV-Gerät. Der Cinebar 21 ist kompakt, unauffällig, aber leistungsstark. Ohne viele Kabel produziert er packende Klangbilder mit klarer Stimmenwiedergabe und druckvollen Bässen.

Sound für Alle

Elegant, dezent, aber klangstark, das ist der Cinebar 21. Gönnen Sie sich zu Ihrem Flachbildschirm einen hochwertigen Ton. Das Mehr an Spaß ist beträchtlich.

Als hochwertige Audio-Anlage in Form eines Soundriegels übertrumpft der Cinebar jeden Fernsehlautsprecher um Längen. Er lässt Filmton und Musik von Blu-ray- oder DVD-Player, TV, DVB-Receiver und anderen Signalquellen zu Bestform auflaufen.

Sound mit Räumlichkeit
Die integrierte Dolby Virtual Speaker-Technologie steuert 6 interne Lautsprecher-Chassis auf Basis ausgeklügelter Algorithmen gezielt an; so wird mit nur einer schmalen Box ein verblüffend authentischer Raumklangeindruck erzielt, der dem eines aufwändigeren, teureren Surround-Setups nahe kommt.

Sound für jede Stimmung
Die optimal abgestimmten hochwertigen Hoch- und Mitteltöner produzieren feinauflösende Mitten und kristallklare Höhen. So ermöglichen sie eine hohe Sprachverständlichkeit und erstaunliche Dynamik bei Filmton. Aber auch Musik gibt das Cinebar 21-Set natürlich und ausgewogen in Stereo wieder. Mit einer Gesamtleistung von 200 Watt Sinus beschallen Sie Räume bis 25 m² mit Leichtigkeit.

Sound mit Bass

Stattliche Tiefton-Effekte bildet der mitgelieferte Subwoofer ab. Durch 120 Watt Sinus alleine für die Bässe sind genug Reserven vorhanden. Der Bassmeister glänzt optisch durch eine Hochglanz-Front, ist aufgrund seiner kompakten Abmessungen aber auch leicht zu verstauen.

Lieferumfang

  • Soundbar Cinebar 21
  • 3,0 m Mono Cinch-Subwoofer-Kabel für Cinebar 21
  • Fernbedienung CB 21 SB
  • Aktiv-Subwoofer US 5106/1 SW

Technische Daten

Soundbar Cinebar 21
Soundbar Cinebar 21
Mehr Sein als Schein. Diese schlanke Klangleiste ist gleichzeitig Lautsprecher, Decoder, Verstärker.

Der Cinebar 21-Soundbar wurde im Zweiweg-Aufbau mit zwei Hochtönern und vier Mitteltönern bestückt. Als Verstärker dient ein integrierter Leistungsbaustein, der 2 x 40 Watt-Sinus-Leistung anbietet. Zwei digitale Eingänge (optisch/koaxial) und ein zusätzlicher Analog-Input warten auf Wiedergabe-Geräte.
Die Decoder-Sektion verarbeitet Dolby Digital/DTS-Signale von eingehenden Digitalquellen. Sie wandelt diese passgenau zur Wiedergabe auf diesem Stereo-Gerät um und generiert über Dolby Virtual Speaker-Technologie einen virtuellen Surround-Effekt. Drei verschiedene Wiedergabe-Modi stehen zur Verfügung: Stereo – Wide – Reference. Eine Lip Sync-Funktion gewährleistet die Gleichzeitigkeit der Tonausgabe zum Bild.

Durch eine handliche ergonomische Fernbedienung ist der bequeme Zugriff auf die wichtigsten Funktionen gegeben. Der jeweilige Status lässt sich auf dem großen, leicht ablesbaren und dimmbaren Geräte-Display überprüfen.

Der Cinebar 21-Soundbar erlaubt eine direkte Montage an der Wand. Zur Positionierung auf einem TV-Möbel oder Regal befindet sich ein zusätzlicher Tischfuß im Lieferumfang.
Soundbar Cinebar 21
Lautsprecher
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial ABS Kunststoff
Netto-Innen-Volumen 8,20 Liter
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 1
Digital-Eingänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Wiedergabe
DTS DTS 5.1 / DTS 2.0
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Digital Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1 AC-3
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Virtual Speaker Wide / Reference / Off
Elektronik
Verstärker-Konfiguration Class D
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 50 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Betriebsspannung 220-240 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,50 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 100 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Display Ja
Display Art LCD
Integrierter DSP Ja
Audio-Digital-Analog-Wandler 192kHz / 24 Bit
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 11,33 cm
Breite 91,85 cm
Höhe 11,53 cm
Gewicht 7,60 kg
Aktiv-Subwoofer US 5106/1 SW
Aktiv-Subwoofer US 5106/1 SW
Klein, kompakt, kräftig. Das mit Klippel-Meßtechnik optimierte 160 mm-Langhub-Tiefton-Chassis erzeugt im adäquat dimensionierten Reflex-Gehäuse durch den eigens entwickelten Verstärker (120-Watt-Sinus) eine für diese Größe unglaubliche Basswiedergabe bis hinab auf 45 Hz. Der interne Limiter schützt vor Übersteuerungen und Verzerrungen.

Ein Frontschalter ermöglicht die direkte Inbetriebnahme. Die Empfindlichkeit des Standby-Modus ist auf der Rückseite regulierbar. Vier Resonanzdämpfer-Füße gewährleisten den sicheren Stand und eine Entkoppelung vom Boden.

Der US 5106/SW mit schwarz glänzender Frontpartie ist nicht separat erhältlich.
Aktiv-Subwoofer US 5106/1 SW
Lautsprecher
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 160,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Schwarz, hochglanz
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Elektronik
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 130 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 120 Watt
Abmessungen
Tiefe 30,80 cm
Breite 23,80 cm
Höhe 31,00 cm
Gewicht 16,20 kg

Tests und Bewertungen

Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Digital Home
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Digital Home
"Verblüffend, wie druckvoll und effektvoll das kompakte Set auftritt"
Digital Home 03/2012
"Egal, ob es die Erdbeben in '2012' oder die Dialoge zwischen Vin Diesel und Brian O'Connor während der Dauer-Poweraction im Kapteil 15 von "Fast Five" wiedergibt, es produziert immer sauberen und effektreichen Mehrkanalsound. Die 120-Watt-Endstufe im Subwoofer liefert dazu ein sattes Tieftonfundament, das auch in Räumen bis ca. 25 Quadratmetern für spürbare Heimkino-Erlebnisse sorgt. Knackig und dynamisch ist die zweikanalige Musikwiedergabe von Thomas Dolbys 'Pulp Culture'. Derselbe Track mit zugeschaltetem Wide-Modus erklingt sehr effektvoll und noch spektakulärer aus allen Raumecken."

Fazit

"Das Cinebar-21-Set von Teufel bietet sehr guten Surroundsound aus kompakten Lautsprechern zu einem absolut fairen Preis-Leistungs-Verhältnis"
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Player
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Player Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Player
"Teufel Cinebar 21"
Player 03/2012
"Verblüffend, wie druckvoll und effektvoll das kompakte Set auftritt. Egal, ob es die Erdbeben in "2012" oder die Dialoge zwischen Vin Diesel und Brian O'Connor während der Dauer-Poweraction im Kapitel 15 von "Fast Five" wiedergibt, es produziert immer sauberen und effektreichen Mehrkanalsound. Die 120-Watt-Endstufe im Subwoofer liefert dazu ein sattes Tieftonfundament, das auch in Räumen bis ca. 25 Quadratmetern für spürbare Heimkino-Erlebnisse und sattes Spielvergnügen sorgt. Die räumliche Staffelung gelingt vorzüglich, so dass auch Shooter wie Ghost Recon sehr gut zu spielen sind."

Fazit

"Das Cinebar-21-Set von Teufel bietet sehr guten Surroundsound aus kompakten Lautsprechern zu einem absolut fairen Preis-Leistungs-Verhältnis."
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von T-Online
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von T-Online
"Voll auf die Ohren: Die besten Soundbars für Gamer"
T-Online 05/2012
"Im Sound-Test überzeugt die 'Cinebar 21': Schon der normale Stereo-Modus liefert feinsten 2.1-Klang mit knackigen Bässen und ausgewogenen Mitten. Aktiviert man die Funktion 'Dolby Virtual Speaker', wird ein effektvoller Raumklang geboten - das Sounderlebnis bekommt hörbar Weite und Tiefe. 'Dolby Virtual Speaker' gibt’s in zwei Modi: 'Reference' bietet den Standard-Surround, 'Wide' simuliert hingegen, dass die Lautsprecher weiter auseinander stehen.

An echten 5.1-Klang reicht das zwar freilich nicht heran, man kann aber durchaus Geräusche orten, die von der Seite und von hinten zu kommen scheinen. Selbst kleinere Effekte werden gut eingearbeitet, und die Stimmwiedergabe ist tadellos und berücksichtigt einige stimmtypische Charakteristika."

"Kann man als Videospieler auf echten Surround-Klang verzichten, dann sind Soundbars eine sinnvolle und kostengünstige Heimkino-Alternative. Vor allem Familien mit Kleinkindern dürften die kabellosen Kompaktwunder schnell zu schätzen lernen - nie wieder stolpern die Kleinen versehentlich über die mühevoll unter dem Teppich versteckten Strippen. Doch auch diejenigen, die den oft mäßigen Sound von Flachbildfernsehern leid sind, sich aber nicht gleich ein ganzes Boxen-Set samt Decoder ins Haus holen möchten, werden von den Klangfähigkeiten moderner Soundbars angetan sein."
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei spiele.t-online.de
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von hifitest.de
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"Teufel Cinebar 21 - Soundbar"
hifitest.de 05/2012
"Das neue Cinebar-21-Set von Heimkino-Spezialist Teufel ist [...] ein Virtual-Surroundsystem und bedient sich der bewährten Dolby-Virtual-Technologie. In dem rund 92 Zentimeter breiten Soundbar werden zwei Zwei-Wege-Frontsysteme genutzt, um den Zuhörer in Surroundklang zu hüllen. Je zwei Tief-/Mitteltöner mit 80 Millimetern Durchmesser und ein 20-mm-zellulosebeschichteter Hochtöner werden durch zwei 40 Watt starke Endstufen angetrieben. Zur Information über den gerade aktiven Eingang und den verwendeten Wiedergabemodus dient ein auf der Frontseite angeordnetes Display. Die Bedienung des Sets erfolgt über eine kompakte, flache Fernbedienung. Die Tiefbasswiedergabe übernimmt der zum Set gehörende Bassreflex-Aktiv-Subwoofer, der über seine rückseitigen Regler und Schalter perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse eingerichtet werden kann."

"Dolby-Virtual-Speaker bietet zwei Surroundmodi an: „Reference“, einen Surroundklang mit einer vorderen Bühnenbreite, die der Breite des Soundbars entspricht und für den „normalen“ Einsatz gedacht ist. Wenn das Cinebar-21-Set in sehr kleinen Räumen eingesetzt wird, empfiehlt sich der Betriebsmodus „Wide“, der die vordere Bühne breiter macht und somit dem Zuschauer einen breiteren Raum präsentiert. Die Surroundeffekte am Hörplatz sind gleichermaßen gut." 

Fazit
"Das Cinebar-21-Set von Teufel bietet sehr guten Surroundsound aus kompakten Lautsprechern zu einem absolut fairen Preis-Leistungs-Verhältnis."
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei hifitest.de
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Heimkino
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Heimkino Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Heimkino
"Test Cinebar 21"
Heimkino 05/2012
 "Verblüffend, wie druckvoll und effektvoll das kompakte Set auftritt. Egal ob es Erdbeben in "2012" oder die Dialoge zwischen Vin Diesel und Brian O'Connor während der Dauer-Poweraction im Kapitel 15 von "Fast Five" wiedergab, es produzierte immer sauberen und effektreichen Mehrkanalsound. Die 120-Watt-Endstufe im Subwoofer liefert dazu ein sattes Tieftonfundament, das auch in Räumen bis ca. 25 Quadratmetern für spürbare Heimkino-Erlebnisse sorgt. Knackig und dynamisch ist die zweikanalige Musikwiedergabe von Thomas Dolbys "Pulp Culture". Derselbe Track mit zugeschaltetem Wide-Modus erklingt sehr effektvoll und noch spektakulärer aus allen Raumecken."

Fazit

"Das Cinebar-21-Set von Teufel bietet sehr guten Surroundsound aus kompakten Lautsprechern zu einem absolut fairen Preis-Leistungs-Verhältnis"
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von AV-Magazin
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von AV-Magazin
"Teufel Cinebar 21: Soundbar mit Subwoofer"
AV-Magazin 04/2012
Die Cinebar 21 von Teufel bietet ordentliche Klangqualität zum vernünftigen Preis. So lässt sich die schlechte Tonqualität moderner Flachbildfernseher verbessern und der Geldbeutel schonen. Dank Dolby Virtual Speaker-Technik bietet die kompakte Soundbar einen erstaunlich räumlichen Klang, was den Genussfaktor bei Film und TV deutlich steigert.
Lesen Sie hier den ganzen Test.
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von SFT
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von SFT
"Teufel Cinebar 21"
SFT 04/2012
"Die herausgeputzte Konkurrenz degradiert die eher schlicht gestaltete Teufel Cinebar zur grauen Maus. Macht aber nichts, die inneren Werte zählen. Und dort punktet die Cinebar zum Beispiel mit einer praktischen Lipsync-Funktion, die die synchrone Ausgabe von Bild und Ton gewährleistet. Auch das Display ist eine Dreingabe – es erspart beispielsweise beim Frühstücksfernsehen böse Überraschungen, wenn vom Blockbuster am Vorabend noch Maximallautstärke eingestellt ist."
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Area DVD
Cinebar 21 "2.1-Set" Testbericht von Area DVD
"Test Teufel 2.1 Set Cinebar 21"
Area DVD 02/2012
Die Cinebar 21 als 2.1-Komplettlösung kann als einfach und schnell zu installierende, preislich faire und klanglich hochwertige Alternative zur Verwendung der Lautsprecher im Flachbildschirm überzeugen. Leider weist die Soundbar keine HDMI-Anschlüsse auf, dies wäre unser Wunsch für die Zukunft. Sonst aber steht wenig auf dem Wunschzettel, vielleicht noch eine Fernbedienung mit höherwertiger Anmutung. Das große (wenn auch nicht sehr fein auflösende) Display ist tadellos ablesbar, auch aus der Distanz. Bei der Wiedergabe von Filmton ist Dolby Virtual Speaker eine sehr gute Unterstützung für mehr Effekt-Ausbreitung und Gesamt-Räumlichkeit. Das Sounderlebnis bekommt mehr Weite und Tiefe. Im Musikbetrieb jedoch raten wir, die Funktion "Dolby Virtual Speaker" zu deaktivieren. Im normalen Betrieb wird dann eine ehrliche, klare Akustik mit tonaler Neutralität und gekonnter Stimm- sowie Instrumentalwiedergabe geboten.

+ Sehr gute Räumlichkeit bei aktivierter Dolby Virtual Speaker Funktion
+ Pegelfest
+ Aktiver Subwoofer mit gutem Volumen und tadellosem Nachdruck
+ Ohne Dolby Virtual Speaker tonal neutral und authentisch bei der Musikwiedergabe
+ Ordentliche Verarbeitung
+ Schnell installiert


Klanglich sehr gute Soundbar + Subwoofer-Lösung mit ordentlicherVerarbeitung und geringem Installationsaufwand


Lesen Sie hier den ganzen Test.
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Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Soundbar oder Sounddeck?
Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

  • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

  • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


Weiterführende Blogbeiträge lesen
Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
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