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Cinebar 50 SE "2.1-Set"

Einfach besser: Der Powerriegel für perfekten TV-Ton
Smarter Soundriegel für Virtual Surround-Sound
Farbe: Schwarz
Cinebar 52 THX
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Highlights

Die Vorteile im Überblick
  • Smarter Soundriegel für Virtual Surround-Sound
  • Hohe Sprachverständlichkeit und knackiger Bass bei Filmton
  • Plug and Play – kein weiterer Verstärker notwendig
  • Zusätzliche Anschlüsse für 5 Geräte wie TV-Receiver, Blu-ray-, DVD-, CD-Player etc.
  • Kompakter, schlanker Subwoofer in Hochglanz-Schwarz
  • Empfohlen für Räume bis 30 m²
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

PC Gaming
Dolby
dts Digital Entertainment
Dolby Pro Logic II
All-In-One-Anlage

Der Cinebar 50 ist der beste Fernsehlautsprecher – und mehr: eine vollständige Virtual Surround-Anlage für die Wiedergabe von DVD, Blu-ray, DVB-T/C/S-Empfänger und anderen Signalquellen. In Stereo oder Raumklang dank Dolby Virtual Speaker-Technologie..

Mit dieser Lautsprecher-Einheit katapultieren Sie den dünnen Sound moderner Flachbildschirme auf ein ungleich höheres Niveau – in Sachen Sprachverständlichkeit, Dynamik, Volumen und Räumlichkeit.

Raumklang aus einem Lautsprecher
Die in aufwändiger Klangforschungsarbeit ermittelten Dolby Virtual Speaker-Algorithmen analysieren und verarbeiten die Schallsignaturen eines Tonsignals und steuern die integrierten Lautsprecher-Chassis entsprechend an. Das Ergebnis: ein verblüffender Raumklangeindruck, der einem klassischen Surround-Aufbau mit fünf im Zimmer verteilten, einzelnen Lautsprechern erstaunlich nahe kommt.

Integration ohne Klang-Kompromiss
Ein Cinebar 50-Ensemble stellt den elegantesten Weg dar, seinen Bildschirm akustisch aufzuwerten, ohne eine Vielzahl von Lautsprechern samt Elektronik im Wohnbereich integrieren zu müssen. Mit 350 Watt Sinus dürfte es das wohl leistungsstärkste System dieser Gattung sein. Ein Weniger an Platzbedarf ist keinesfalls gleichbedeutend mit einem Weniger an Sound. Nicht bei Teufel ...

Der Bass – eine Klasse besser

Das langhubige, mit Klippel-Messtechnik optimierte 250 mm-Tieftonchassis, ein großzügig dimensioniertes Bassreflex-Gehäuse mit 32 Liter Volumen und eine neue 100 Watt Sinus-Endstufe sorgen für eine in dieser Preisklasse unerreichte Basswiedergabe bis hinab auf 34 Hz. Der interne Limiter schützt vor Übersteuerungen und Verzerrungen.

Ein Frontschalter ermöglicht die direkte Inbetriebnahme. Die Empfindlichkeit des Standby-Modus ist auf der Rückseite regulierbar. Vier Resonanzdämpfer-Füße gewährleisten den sicheren Stand und eine Entkoppelung vom Boden.

Der US 5110/SW mit schwarz glänzender Frontpartie ist nicht separat erhältlich.

Lieferumfang

  • Aktiv-Subwoofer US 5110/1 SW
  • Soundbar Cinebar 50
  • 3,0m Mono RCA Kabel für Cinebar 50
  • Fernbedienung CB 50 RC
  • Winkeladapter Cinch für Cinebar 50
  • Winkeladapter Optical für Cinebar 50

Technische Daten

Soundbar Cinebar 50
Soundbar Cinebar 50
Diese schlanke Klangleiste führt vier Geräte in einem einzigen Produkt zusammen:
Lautsprecher, Decoder, Vorverstärker und Leistungsverstärker. Die Cinebar 50 SE-Einheit ist mit zwei Hochtönern, zwei Mitteltönern und zwei Mitteltiefton-Treibern bestückt, die in einem Zweieinhalb-Wege-Aufbau agieren. Angesteuert werden sie von einem integrierten Verstärker-Baustein mit zusammen 200 Watt Sinusleistung. Zwei digitale (optisch/koaxial) und zwei analoge Eingänge warten auf vier Quell-Geräte zu denen sich frontseitiger USB-Port für Sticks mit Dateien im MP3/WMA-Format gesellt. Die Decoder-Abteilung der Cinebar 50 SE verarbeitet Dolby Digital- und DTS-Signale von eingehenden Digitalquellen. Sie wandelt diese passgenau zur Wiedergabe auf diesem Stereo-Gerät um und generiert über Dolby Virtual Speaker-Technologie einen virtuellen Surround-Effekt. Drei verschiedene Wiedergabe-Modi werden angeboten: Stereo – Wide – Reference.

Durch eine handliche ergonomische Fernbedienung ist der bequeme Zugriff auf die wichtigsten Funktionen gegeben. Der jeweilige Status lässt sich auf dem großen, leicht ablesbaren Geräte-Display überprüfen. Das Cinebar 50-Modul verfügt über zwei rückwärtige Haltebügel für einen direkte Montage an der Wand. Zur Positionierung auf einem TV-Möbel befindet sich ein zusätzlicher Tischfuß im Lieferumfang.
Soundbar Cinebar 50
Lautsprecher
Hochtöner (Anzahl pro Box) 2
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Aluminium
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Mitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Akustisches Prinzip Zweieinhalb-Wege
Gehäuseaufbau Geschlossen
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 1
Digital-Eingänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 2
Subwoofer-Ausgang 1
USB 2.0 1
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
MP3 Ja
WMA Ja
Sonstiges MP3 pro
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Pro Logic II Movie, Music, Game
Dolby Virtual Speaker Ja
Geräte-Art Soundbar
Elektronik
Fernbedienung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 100 Watt
Display Ja
Abmessungen
Tiefe 12,00 cm
Breite 101,00 cm
Höhe 13,25 cm
Gewicht 8,60 kg
Aktiv-Subwoofer US 5110/1 SW
Aktiv-Subwoofer US 5110/1 SW
Das langhubige, mit Klippel-Messtechnik optimierte 250 mm-Tieftonchassis, ein großzügig dimensioniertes Bassreflex-Gehäuse mit 32 Liter Volumen und eine neue 100 Watt Sinus-Endstufe sorgen für eine in dieser Preisklasse unerreichte Basswiedergabe bis hinab auf 34 Hz. Der interne Limiter schützt vor Übersteuerungen und Verzerrungen.

Ein Frontschalter ermöglicht die direkte Inbetriebnahme. Die Empfindlichkeit des Standby-Modus ist auf der Rückseite regulierbar. Vier Resonanzdämpfer-Füße gewährleisten den sicheren Stand und eine Entkoppelung vom Boden.

Der US 5110/SW mit schwarz glänzender Frontpartie ist nicht separat erhältlich.
Aktiv-Subwoofer US 5110/1 SW
Lautsprecher
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose
Gehäuseaufbau Bassreflex
Netto-Innen-Volumen 32 Liter
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 34 Hz
Phasenregelung an/aus, 0 oder 180 Grad
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 100 Watt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,34 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 285 Watt
Sonstiges Regelbare Einschaltschwelle - Auto On/Off
Abmessungen
Tiefe 41,00 cm
Breite 24,00 cm
Höhe 49,00 cm
Gewicht 17 kg
Sonstiges Die Höhe wurde ohne Standfüße gemessen. Die Höhe der Standfüße beträgt 12 mm.

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Soundbar oder Sounddeck?
Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

  • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

  • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


Weiterführende Blogbeiträge lesen
Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

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Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welche Lautsprecherkabel empfiehlt Teufel?
Für kleinere Sets bis Theater 1 empfehlen wir für eine optimale Hörqualität das 2,5 qmm dicke Teufel-Lautsprecherkabel einzusetzen, wenn die erforderliche Länge von 15 Metern nicht überschritten wird.
Für Theater 2 und die größeren Systeme empfehlen wir für die Front/Center-Lautsprecher das Teufel-Kabel mit 4 qmm Querschnitt und für die Effektlautsprecher bis zu einer Länge von 15 Metern das 2,5 qmm-Kabel.
Bei noch größeren Längen wäre auch hier ein höherer Querschnitt zu wählen.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Kann man Lautsprecherkabel mit verschiedenen Querschnitten miteinander kombinieren?
Für die Ergänzung zu fehlenden Kabellängen können Sie ohne klangliche Unterschiede auch verschieden dicke Lautsprecherkabel nutzen - sofern die Querschnitte sich nicht extrem voneinander unterscheiden.
Soll ich lieber ein vollaktives oder ein teilaktives Boxen-Set wählen?
Teilaktive Systeme werden zwingend mit einem AV-Receiver verbunden. Dieser versorgt die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher mit der benötigten Leistung. Lediglich der Subwoofer arbeitet zusätzlich mit eigenem Verstärker. Durch den AV-Receiver ist die Investition in eine neue Anlage höher; aber die Lösung ist auch flexibeler. Schließlich können Sie an einen AV-Receiver mehrere Signal-Quellen wie z.B. TV, Sat-Receiver, PC, Spiele-Konsole und mp3-Player gleichzeitig anschließen.

Vollaktive Sets benötigen nicht zwingend einen AV-Receiver. Hier werden die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher von den Verstärkern mit Leistung versorgt, die im Subwoofer zusätzlich zur Subwooferendstufe eingebaut sind. Dadurch sparen Sie die Kosten für einen Receiver, allerdings läßt sich an die meisten unserer vollaktiven Subwoofer nur jeweils eine Quelle anschließen.
Ausnahmen bilden hier das Concept E2, das Concept E Magnum Digital, das Motiv 5 Digital, das Concept F, das LT2+R und das Concept S+R.

Natürlich können Sie die vollaktiven Systeme später auch mit einem AV-Receiver nachrüsten. Der Anschluß ist dann gleich dem der teilaktiven Sets.

Alternativ und kostenattraktiv käme auch eine Erweiterung durch die decoderstation 3 in Frage, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Eingängen für unsere vollaktiven Sets bereitstellt.
Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
Schlechten Klang vermeiden durch richtiges Einstellen
Die Lautsprecher sind angekommen, aufgebaut und an den Receiver angeschlossen – klingen aber nicht wie erwartet? Guter Klang ist abhängig vom Raum, den Einstellungen und natürlich vom Lautsprecher/Receiver.

1. Am Raum kann man meist wenig verändern, aber man kann die Raumakustik kennelernen, um besten Klang in den Wohnräumen zu erzielen. Grundlegende Aufstellhinweise zu Heimkinosystemen finden Sie hier: Aufstelltipps

2. Die richtige Konfiguration des AV-Receivers ist das A und O. Je nach Receiver sind die unterschiedlichsten Einstellungen möglich. Fast jeder aktuelle AV-Receiver verfügt über eine Möglichkeit der automatischen Einmessung, um eben die Lautsprecher den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Nützliche Tipps finden Sie hier: Lautsprecher einmessen

Ist das Standardsetup erfolgt, kann man am Receiver auch individuelle Hörgewohnheiten berücksichtigen. Die automatische Einmessung stellt in den meisten Fällen nur eine grundlegende Einstellung zur Verfügung. Nehmen Sie sich Ihren Lieblingsfilm und verändern Sie am Receiver u.a.:
  • die Einstellungen für den Pegel der einzelnen Lautsprecher (je nach Belieben mehr oder weniger Laustärke auf den Center-Lautsprecher, die hinteren Surround-Lautsprecher usw.)
  • die Verzögerung (Delay) der Tonsignale, um Raumbesonderheiten auszugleichen
  • verändern Sie die Phase/Basspegel des Subwoofers
3. Passen die Lautsprecher und der Receiver zusammen und sind beide für die Raumgröße geeignet? Passt der Receiver leistungstechnisch zu den Lautsprechern? Was passt wozu?

Hintergrund:

Die Dauerbelastbarkeit (RMS-/Sinusleistung in Watt) der Lautsprecher sollte in etwa der des Verstärkers entsprechen. Grob gesagt passt ein 50 Watt Verstärker nicht zu einem 150 Watt Lautsprecher.

In einem Raum mit 50m² zu beschallende Fläche werden kleine Micro-Lautsprecher nicht die Klangfülle aufbauen können wie z.B. große Standlautsprecher.

Umgekehrt wird z.B. ein System mit Standlautsprechern in einem 15 m² Raum kaum seine klanglichen Möglicheiten zeigen können.
Wie messe ich Lautsprecher ein?
Hinsichtlich der Antwort auf die Frage, was guten Klang ausmacht, scheiden sich die Geister. Mit einem Einmess-System kann man einer objektiven Antwort aber schon sehr nahekommen. Solche Systeme werten den Klang einer Anlage unter den jeweiligen raumakustischen Gegebenheiten aus und nehmen auf Grundlage der Ergebnisse Korrekturen an den Receiver-Einstellungen vor.

Alle wichtigen Informationen gibt es hier: Einmessen
Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Was unterscheidet den Cinebar 50 von einem 5.1-Surround-System?
Der Cinebar 50 ist Teufels leistungsstarke Antwort auf die eher bescheidene Klangqualität neuer Flat-TVs. Dazu gehört neben gutem Aussehen und überragenden Klangeigenschaften vor allem auch Platzersparnis und unkomplizierte Aufstellung. Sie müssen kein ganzes Lautsprecher-Ensemble in Ihrem Wohnzimmer unterbringen. Sie benötigen keine akustischen Einmessungen (z. B. bezüglich Reflexionen angrenzender Wände etc.) und keine aufwendige Einstellungsprozedur.
Kann ich den Cinebar 50 direkt an einen DVD-Player, TV/Bildschirm, Sat-Receiver oder PC anschließen?
Ja. Denn der Cinebar 50 hat einen eingebauten 350 Watt-Verstärker sowie analoge und digitale Eingänge z. B. für DVD-Player, Spiele-Konsole, DJ-Mixer, Fernseher, CD-Player, Sat-Receiver, Notebook oder einen Desktop/Multimedia-PC. Diese signalgebenden Quellgeräte verbinden Sie direkt mit den entsprechenden Eingangs-Buchsen an der Rückseite des Soundbars.
Benötige ich für den Cinebar 50 noch einen separaten AV-Receiver?
Nein. Die Klangleiste des Cinebar 50 hat wichtige Receiver-Funktionen bereits integriert, z. B. 350 Watt-Verstärker, Analog- und Digitaleingänge, Dolby Digital/dts-Decoder, etc.
Wie und wo stelle ich meinen Cinebar 50 am besten auf?
Der Soundbar sollte möglichst mittig unter dem TV/Bildschirm positioniert werden (stehend auf TV-Regal o. ä. bzw. an die Wand montiert). Der Subwoofer wird am besten an der vorderen Wand platziert, er kann aber auch frei im Raum stehen.
Tipp: Der Lautstärkeregler am Subwoofer selbst sollte auf Maximal-Position stehen.
Warum ist der Cinebar 50-Soundbar so schwer?
Im Gehäuse sind sechs Lautsprecher, Decoder, Vorverstärker und Leistungsverstärker untergebracht. Dennoch sind fester Stand bzw. solide Wandmontage gewährleistet. Stabile Winkel-Adapter (zugleich Abstandhalter zur Wand und Kabelhalterung) gehören zum Lieferumfang des Cinebar 50.
Wozu dienen die Einstellungen "Stereo", "Reference" und "Wide"?
Mit dem Cinebar können Sie im Modus "Stereo“ Ihre Musik in gewohnter Stereo-Qualität hören. Zusätzlich kann das Gerät aber auch zweikanalige Stereo-Signale so skalieren, dass eine Surround-Anordnung simuliert wird. Sie erhalten im Modus "Wide“ einen virtuellen Surround-Sound anstatt nur Stereoklang.
Gefällt Ihnen eine Klangwiedergabe, die exakt der eigentlichen Breite des Soundbar entspricht, wählen Sie den Modus "Reference“. Um die gewünschte Betriebsart auszuwählen, drücken Sie während der Wiedergabe an der Fernbedienung mehrmals hintereinander die Taste "Mode".
Wie spiele ich mit dem Cinebar 50 Musikdateien vom USB-Stick?
Unterstützt werden USB-Sticks bis zu einer Kapazität von 8 GB. Gelesen werden MP3- und WMA-Dateien, nicht jedoch das WAV-Format. Führen Sie den USB-Stick in den entsprechenden Eingang an der Frontseite des Soundbar ein und drücken Sie an der Fernbedienung die Taste "USB" – damit wählen Sie "USB“ als Klangquelle aus. Je nach USB-Medium und enthaltener Datei-Menge kann der Einlesevorgang eine Weile dauern (auf dem Display des Soundbars erscheint die Meldung "Loading“). Das Anwählen der Titel erfolgt entsprechend der Dateihierarchie auf dem USB-Medium und innerhalb einer Dateiebene alphabetisch. Über die Tasten "Prev“ ("Voriger Titel“), "Next“ ("Nächster Titel“) und "Play/Pause“ auf Ihrer Fernbedienung spielen Sie den gewünschten Titel ab.
Welche Anschlüsse besitzt die Cinebar 50?
Die Cinebar 50 verfügt über zwei digitale (optisch/koaxial) und zwei analoge Audio-Eingänge sowie über einen frontseitigen USB-Port.
Die Fernbedienung reagiert nicht, was kann ich tun?
Um eine andere Quelle auszuwählen, drücken Sie die Taste „SOURCE“. Halten Sie die Fernbedienung immer direkt vor die Soundbar, nicht in einem Winkel. Vermeiden Sie das Blockieren des Infrarot-Sensors vor der Soundbar. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzfolie vom Batteriefach vollständig abgezogen ist, und dass die Batterien richtig eingelegt und geladen sind.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
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