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Cinebar 52 THX SE

Mr. Hide
THX-Soundbar der Spitzenklasse mit kabellosem Flach-Subwoofer
(6)
Cinebar Lux Ambition
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Wir haben den erfolgreichen Cinebar 52 THX jetzt noch besser gemacht und ihm den Flach-Subwoofer T 4000 spendiert. Die Vorteile: kraftvoller Heimkino-Sound mit verstecktem, kabellosem Subwoofer. Dieses Bundle ist zeitlich begrenzt.
Die Vorteile im Überblick
  • THX-Soundbar der Spitzenklasse mit kabellosem Flach-Subwoofer
  • Bestklingender Soundbar überhaupt: 300-Watt-Endstufe, 7 Töner, 2-Wege-System
  • Kabelloser Flach-Subwoofer für Platzierung unter der Couch oder an der Wand
  • 3 Tieftöner im Subwoofer für tiefen, trockenen Bass bis 35 Hz Grenzfrequenz
  • Dolby Virtual Speaker-Technologie für Virtual Surround Sound aus nur einer Box
  • 4 HDMI Eingänge mit 3D-Support, sofort spielfertig, einfach einzurichten
  • Komfortable Steuerung über TV-Fernbedienung via HDMI-CEC und ARC
  • Inkl. Wandhalterung und Fernbedienung, zeitlich begrenztes Bundles
Das sagen andere über uns
(4.5 von 5 bei 6 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Google
THX Certified
plug & play
PC Gaming
HDMI 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
Downfire
Dolby Pro Logic II
Surround Sound aus nur einer Box
Die bereits in verschiedenen Teufel-Komponenten bewährte, patentierte Technologie der US-amerikanischen Firma Dolby ermöglicht es dem Hörer, auch mit nur einem Soundbar das Gefühl umfassender Räumlichkeit zu erfahren. Durch die Erzeugung virtueller Schallquellen wird das Vorhandensein von Lautsprechern an den entsprechenden Raumpositionen suggeriert. Dolby Virtual Speaker verfügt über zwei Betriebsarten: „Reference“ (realistischer Surround Sound) und „Wide“ (extreme Stereobreite für Games und Filme). Natürlich können Sie Dolby Virtual Speaker auch deaktivieren.
Sofort spielfertig
Aufstellen, anschließen und genießen
Ganz gleich ob TV-Gerät, Spielekonsole, CD-Player, Smartphone oder Tablet – einfach alles anschließen. Der Cinebar bietet 4 digitale Audioeingänge, 4 HDMI-Eingänge, einen HDMI-Ausgang und 2 analoge Stereo-Eingänge.
Soundbar Cinebar 52 THX Rückseite
Mehr Spaß mit Amazon Alexa

Um Musik per Alexa Sprachsteuerung noch bequemer auszuwählen und zu genießen, kann man die Teufel Lautsprecher mit Bluetooth optional mit einem Gerät aus der Amazon Echo Serie erweitern. Wie diese Erweiterung funktioniert und was man damit machen kann, ist im Teufel Blog nachzulesen.

Zum Teufel Blog
Hey Google, spiele meinen Flow

Die Fernbedienung ist mal wieder irgendwo im Sofa verschollen, aber über das per Bluetooth verbundene Google Home Gerät steuerst du per Sprachbefehl, was deine Anlage abspielen soll.

Zum Teufel Blog
Google Home Mini
Unterstützt alle Formate
Der Cinebar 52 THX decodiert DTS sowie Dolby Digital und bringt Decoder für Dolby Pro Logic und Dolby Pro Logic II mit. Somit ist der Cinebar 52 THX für jedes ankommende Tonformat (egal ob TV-Gerät, Blu-ray-Player, Wii U, Playstation 3 & 4, Xbox 360 sowie One) gerüstet.
Soundbar Cinebar 52 THX Teufel
Sound im Director’s Cut
Akustisch anderen Soundbars überlegen
Ganz gleich, welchen Soundbar Sie hören, der Cinebar klingt besser.
  • 2-Wege-System mit insgesamt 6 Tönern für dynamische, detaillierte und verzerrungsfreie Wiedergabe von Filmton, Games und Musik
  • Zwei 25-mm-Aluminium-Hochtöner für strahlende, kräftige Höhen bei maximaler Belastbarkeit
  • Vier langhubige 100-mm-Mitteltöner für warme Mitten, hohe Sprachverständlichkeit und vollen Sound auch bei geringen Lautstärken
  • 300-Watt-Class-D-Endstufe im Soundbar für hohe Pegel und extrem geringes Grundrauschen
Vorteil HDMI
Bedienung mit TV-Fernbedienung möglich, weniger Kabel
Der HDMI-TV-Anschluss der Cinebar 52 THX unterstützt die Features CEC & ARC. Damit kann das Soundsystem direkt über die gewohnte TV-Fernbedienung gesteuert werden (CEC). Zudem wird der TV-Ton an die Soundbar über das gleiche HDMI-Kabel ausgegeben (ARC) und erspart so weitere Verkabelungen. Drei weitere HDMI-Eingänge stehen für Zuspieler wie Blu-ray-Player oder Spielkonsole zur Verfügung.
Wohnraumintegration perfekt
Das hochwertig-zeitlose Industriedesign des Cinebars passt in jedes Wohnambiente. Der Subwoofer hält sich optisch zurück, brilliert aber mit cleveren Details wie abgeschrägten Kanten, integrierten Standfüßen und stabiler Tönerabdeckung aus Metall.
Soundbar Cinebar 52 THX Teufel TV
Flach-Aktiv-Subwoofer der Spitzenklasse
Der T 4000 schafft spielend den Spagat zwischen leichter Integration in den Wohnraum und kraftvoller Basswiedergabe: Durch seine äußerst flache Bauweise (nur 12,5 cm hoch) kann der Subwoofer in jedem Wohnraum nahezu unsichtbar etwa hinter dem Sideboard oder unter der Couch platziert werden.

Auch eine Wandmontage ist mit dem T 4000 dank mitgelieferter Wandhalterung möglich. Genauso gut kann das Gerät auch auf einem Sideboard unter dem TV-Gerät Platz finden. Sein robustes und aufwendig verstrebtes MDF-Gehäuse ist dafür ideal geeignet.

Trotz seiner kompakten flachen Bauweise strotzt der Subwoofer mit einer Leistung von 250 Watt. Für die Bässe zeichnen sich gleich drei Treiber, welche bereits im Subwoofer des beliebten und mehrfach ausgezeichneten System 4 THX Verwendung finden, verantwortlich. Basierend auf einer THX-üblichen ausgewogenen Wiedergabe generiert der Subwoofer sehr tiefe, druckvolle aber nicht schwammig übertriebende Bässe bis hinunter zu einer Grenzfrequenz von 35 Hz (- 3 dB). Hohe Pegel bleiben durch besonders langhubige Töner und der üppig ausgelegten Endstufenleistung klar und verzerrungsfrei.

Der T 4000 eignet sich dabei sowohl für Filmton, Games als auch Musik.

Durch seine universelle Verwendbarkeit kann der T 4000 mit nahezu jedem Heimkino-Lautsprecher-Set kombiniert werden. Entweder im passenden Teufel-Set oder als komfortable Nachrüstlösung bei bestehenden Systemen.

Zur Nutzung des Moduls wird der Flach-Subwoofer T 4000 oder der Subwoofer S 6000 sowie der AV-Receiver CoreStation/die DecoderStation 6 oder den Subwoofer Wireless Transmitter (angeschlossen am Line Out eines Dritthersteller-Verstärkers) benötigt. Das Modul wird einfach an der Rückseite des T 4000/S 6000 am eigens dafür vorgesehenen Steckplatz eingesetzt.

Das erstmalige Verbinden des Subwoofer-Moduls mit der CoreStation/DecoderStation 6/Subwoofer Wireless Transmitter erfolgt komfortabel über das CoreStation/DecoderStation 6 Menü am TV. Einmal gekoppelt, verbinden sich die Geräte nun bis zu 10 m selbst, sobald Subwoofer und CoreStation/DecoderStation 6 eingeschaltet werden.

Durch das Modul wird die schnelle und unauffällige Integration in den Wohnraum nochmals erleichtert. Die Signalübertragung erfolgt dabei verlustfrei. Die Übertragung erfolgt verlustfrei. Der Bass wird sauber, präzise und mit hoher Impulstreue übertragen.

    Voraussetzungen für die Nutzung des Subwoofer Wireless Moduls:

  1. Teufel Flach-Subwoofer T 4000 oder Teufel Subwoofer 6000
  2. CoreStation oder DecoderStation 6 bzw. Subwoofer Wireless Transmitter am AV-Receiver eines Fremdherstellers

Lieferumfang

  • Flach-Subwoofer T 4000
  • Soundbar CB 52 SB
  • Stromkabel
  • Tischfuß für CB 52 SB
  • Wandhalterung für CB 52 SB
  • Subwoofer-Kabel für Soundbar CB 52 SB (3,0 m)
  • Winkeladapter HDMI 90° für CB 52 SB
  • Winkeladapter HDMI 270° für CB 52 SB
  • Winkeladapter Cinch 90° für CB 52 SB
  • Winkeladapter TOSLINK (drehbar) für CB 52 SB
  • Fernbedienung Cinebar 52
  • Subwoofer Wireless Modul
  • Sub Connect TX
  • Netzteil
  • Mono-Cinch-Kabel 0.5m - C3005A
Maximalhöhe
14,00 cm

Technische Daten

Soundbar CB 52 SB
Soundbar CB 52 SB
Extrem leistungsstarker 2-Wege-THX-Soundbar mit zwei 25-mm-Aluminium-Hochtönern, vier 100-mm-Mittetönern, 300-Watt-Class-D-Verstärker, HDMI und analogen sowie digitalen Anschlüssen.
Soundbar CB 52 SB
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Maximaler Schalldruck 103 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 120 - 22000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 2
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Aluminio
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Mitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Mitteltöner (Material) Celulosa, recubierta
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Hairline-Aluminium
Netto-Innen-Volumen 11,30 Liter
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Schraubenlochdurchmesser 4,00 mm
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
AUX Ja
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 2
Cinch-Eingang Stereo 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Subwoofer-Ausgang 1
Video-Eingänge- HDMI 4
HDMI-Version 1.4b
Sonstiges 3D-Video-Support, ARC, CEC
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Virtual Speaker Ja
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 2.0
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 150 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 100 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 400 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung 1.6 A
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Fernbedienung Funk
Material Aluminium
Wandhalter
Sonstiges Wandhalter integriert
Abmessungen
Tiefe 10,00 cm
Breite 102,00 cm
Höhe 14,00 cm
Gewicht 8,60 kg
Sonstiges Wird der Cinebar auf den beiliegenden Standfuss gestellt, so beträgt die Höhe 15 cm
Flach-Subwoofer T 4000
Flach-Subwoofer T 4000
Flach-Subwoofer für die Platzierung an der Wand, unterm Sofa bzw. TV-Gerät. 35 Hz Grenzfrequenz.
Flach-Subwoofer T 4000
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 102 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 35-200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 3
Tieftöner (Durchmesser) 130,00 mm
Tieftöner (Material) Zellulose, beschichtet
Sonstiges Extreme Hubfähigkeit
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Schleiflack, matt
Standfuß integriert Ja
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang Stereo 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 35 Hz
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) Ja Hz
Phasenregelung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 240 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Sonstiges DSP von Analog Devices
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 30,00 cm
Breite 95,50 cm
Höhe 12,50 cm
Gewicht 13,20 kg
Subwoofer Wireless Modul
Subwoofer Wireless Modul
Wireless Modul für Flach-Subwoofer T 4000 sowie Teufel S 6000 SW
Subwoofer Wireless Modul
Abmessungen
Tiefe 9,00 cm
Breite 6,40 cm
Höhe 2,40 cm
Gewicht 0,08 kg

Tests und Bewertungen

Cinebar 52 THX SE Testbericht von www.welt.de
Cinebar 52 THX SE Testbericht von www.welt.de
1. Platz im Test: Beste Lautsprecher für Fernseher - Hinweis: Tesbericht bezieht sich auf ähnliches Modell (abweichender Subwoofer)
www.welt.de 15.06.2016
„Mit seinem kinotauglichen Klang – den er auch bei hoher Lautstärke liefert – setzt sich der THX-Soundbar von Teufel trotz seiner rein auf die Fernsehton-Wiedergabe ausgelegten Ausstattung an die Spitze der Soundbar-Bestenliste. Andere Fernsehlautsprecher leisten zwar mehr, klingen aber bei Weitem nicht so gut wie der Teufel.“

Testnote: gut (1,79)


Zum ganzen Test
Cinebar 52 THX SE Testbericht von video Magazin
Cinebar 52 THX SE Testbericht von video Magazin
Leserwahl - Hinweis: Tesbericht bezieht sich auf ähnliches Modell (abweichender Subwoofer)
video Magazin 2016
Die Teufel Cinebar 52 THX wurde im Rahmen der Leserwahlen des video-Magazins in der Kategorie "Soundbars High-End"  mit Platz 1 ausgezeichnet.

Cinebar 52 THX SE Testbericht von Audio Video Foto BILD
Cinebar 52 THX SE Testbericht von Audio Video Foto BILD
„… klingt einfach überragend…“ - Hinweis: Tesbericht bezieht sich auf ähnliches Modell (abweichender Subwoofer)
Audio Video Foto BILD 05/2015
„Der große und bärenstarke Subwoofer erzeugt im Test ein sattes, sauberes und sehr druckvolles Bassfundament. Selbst bei hoher Lautstärke klang das Set stets homogen, sauber und gelassen. Die Balken-Einheit war dabei gut auf die Bass-Box abgestimmt und lieferte klare, unverfärbte Mitten und präzise Höhen [...].“

„Der Teufel klingt einfach überragend und macht das Wohnzimmer zum Kinosaal.“

Testergebnis: gut, Note 1,79 und Testsieger.



www.computerbild.de/avf/
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Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Soundbar oder Sounddeck?
Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

  • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

  • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


Weiterführende Blogbeiträge lesen
Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Brauche ich zu THX-Lautsprecher auch einen THX-AV-Receiver?
Nicht zwingend! Der AV-Receiver sollte aber über eine Mindestleistung von 90 Watt pro Kanal aufweisen und in der Leistung zu den Lautsprechern passen (Verstärker-Sinusleistung = ca. Longterm-Belastbarkeit des Lautsprechers). Mit einem THX-AV-Receiver ergeben sich aber dennoch Vorteile. Läuft der AV-Receiver im THX-Modus werden viele Einstellungen automatisch übernommen.
Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Hören von Musik?
Selbstverständlich. Da THX-Lautsprecher für die Wiedergabe von Mehrkanal-Signalen (4- oder 5.1-Kanäle) optimiert sind, ermöglichen die Frontlautsprecher eine räumlich präzise gestaffelte und sehr detailgetreue Wiedergabe, während die Surround-Lautsprecher für eine realistische Raumabbildung sorgen.
Beides sind auch ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Musik.
Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Spielen von Games?
Ja, denn THX Lautsprecher bieten eine sehr gute Räumlichkeit und damit eine beste Ortung von Soundobjekten. Hören Sie ganz genau, von welcher Seite sich Ihre Gegner nähern. Dank der neutralen Abstimmung klingen alle Games ausgewogen, fein auflösend und bassstark.
Ist THX kompatibel mit Dolby TRUE HD, Dolby Digital, DTS und DTS-HD?
Absolut! Das Ziel von THX-Heimkinosystemen ist es, Film-Soundtracks möglichst in der Qualität und so authentisch wiederzugeben wie sie im Tonstudio abgemischt wurden.
In allen für Filmvertonungen genutzten Studios werden die Soundtracks sowohl in einer 4-Kanal-Fassung (Dolby Surround) als auch in einer 5.1-Kanal-Version abgemischt. Die Akustik, die Equalizer-Einstellungen und Lautsprecher-Konfigurationen sind dabei absolut identisch.
THX-Systeme geben die so hergestellten Soundtracks daher immer absolut originalgetreu wieder. Aufgrund der hohen technischen und klanglichen Anforderungen kann man die THX-Norm daher mit einem TÜV für Kino-Sound vergleichen.
Im Gegensatz zur Qualitätsnorm THX sind DTS und Dolby Digital Verfahren zur Komprimierung von Tondaten.
THX - was ist das?
Die THX-Norm ist ein verlässliches Gütesiegel für besonders hochkarätige Klangerlebnisse bei Filmton und Musik. Die Wiedergabe entspricht den Vorgaben des Toningenieurs. Ein optimales THX-Heimkino besteht von der Quelle bis zur Audio- wiedergabe aus THX-zertifizierten Komponenten, die sich dem rigorosen Zertifizierungsprogramm unterworfen haben. Das gewährleistet, dass die Wiedergabekette Bild und Ton am Ende so ausgibt, wie sie von den Machern gedacht waren. Definierte THX-Voreinstellungen in Playern, AV-Receivern oder Fernsehern nehmen Anwendern die aufwändige Kalibrierungsarbeit ab.

THX-zertifizierte Lautsprecher garantieren:
  • drei baugleiche & klanglich identische Frontlautsprecher mit extrem geringen Toleranzen für eine homogene, präzise Wiedergabe.
  • maximale Klirrarmut bei hohen Pegeln für stets sauberen, detaillierten Ton.
  • einen nahezu geradlinig verlaufenden Frequenzgang für eine verfälschungsfreie Wiedergabe.
  • Dipol-Lautsprecher als Rear-Lautsprecher: Ein exakt definiertes Abstrahlverhalten für eine breite Hörzone für mehrere Zuhörer.
  • THX-Lautsprecher-Sets erreichen hohe, verzerrungsfreie Pegel wie im Kino für eine authentische Wiedergabe.
  • THX-zertifizierte-Sets (THX-Lautsprecher und THX-AV-Receiver) arbeiten sofort optimal zusammen. Sämtliche Einstellungen (Trennfrequenz, THX-Referenzpegel, Equalizer etc.) passen perfekt.
Was ist das Besondere an einem THX-System?
THX-Systeme sind die ultimativen Heimkino-Komponenten.
Denn alle THX-lizenzierten Geräte und Lautsprecher müssen bestimmte technische Merkmale aufweisen, damit sie die für Kinosäle und entsprechend leistungsstarke Kino-Tonanlagen produzierten Spielfilm-Soundtracks auch in Heimkinos absolut originalgetreu wiedergeben. Dies ist nämlich mit konventionellen HiFi-Anlagen nur eingeschränkt möglich.

Die wichtigsten Voraussetzungen für einen exzellenten Heimkino-Sound sind:

- dass die Film-Soundtracks trotz des erheblichen Größenunterschieds zwischen Kinosälen und Heimkinos auch in vergleichsweise kleinen Räumen mit der richtigen tonalen Balance und Räumlichkeit wiedergegeben werden

- dass alle Tonkanäle trotz der Komplexität eines Mehrkanal-Soundtracks sehr präzise wiedergegeben werden, um alle Geräusche und Stimmen präzise orten und zuordnen zu können

- dass der Subwoofer perfekt an die Hauptlautsprecher angekoppelt ist

- dass die Frontlautsprecher (klanglich) identisch sind – unabdingbar für eine harmonische Tonwiedergabe

THX-Systeme erfüllen diese Anforderungen in Perfektion, da sie alle während der Abmischung eines Film-Soundtracks laufenden Prozesse wiedergabeseitig berücksichtigen.
Was sind die Unterschiede zwischen THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia?
THX ist ein Qualitätsstandard, der Ihnen die bestmögliche Wiedergabe für eine bestimmte Raumgröße garantiert. Da THX ursprünglich für den Kinosaal entwickelt wurde, gelten die Spezifikationen für Raumgrößen, die weit über der durchschnittlichen Wohnzimmergröße liegen.

THX unterscheidet aktuell drei Normen für Lautsprecher: THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia.

THX Select 2 galt erst ausschließlich für AV-Receiver/Verstärker, seit 2009 aber auch für Lautsprecher.
THX Ultra 2 entspricht dem früheren THX mit der kompromisslosen Auslegung der Bausteine.

Vergleich zwischen den drei THX-Normen:

Frontlautsprecher

THX Ultra 2: Abstrahlwinkel und Frequenzgang streng limitierte Anforderung, D'Appolito-Anordnung der Lautsprechersysteme vorgeschrieben
THX Select 2: Vorgaben für Abstrahlwinkel und Frequenzgang identisch, aber Schalldruck-Anforderungen geringer
THX Multimedia: Abstrahlverhalten entspricht THX Select

Surroundlautsprecher

THX Ultra 2: Dipole sind Pflicht
THX Select 2: Dipole empfohlen, aber keine Pflicht
THX Multimedia: durchweg Direktstrahler

Subwoofer - Übernahmefrequenz

THX Ultra 2: 80 Hz
THX Select 2: 100 Hz
THX Multimedia: 130 Hz

Lautstärkepegel

THX Ultra: Dauerbelastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
THX Select: Kurzzeitige Belastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
THX Multimedia: 103 dB am Hörplatz/Schreibtisch in ca. 50 cm Abstand

Leistungsprofil

THX Ultra 2:
Mehr Ausgangsleistung als normale AV-Receiver. Hält die striktesten Anforderungen an geringes Grundrauschen und geringe Verzerrungen ein. Ist für die Leistungsbedürfnisse großer Hörräume bis zu 150 qm ausgelegt.
THX Select 2:
Aufbau des AV-Receivers ist etwas einfacher und deshalb kostengünstiger. Weniger Leistung erforderlich, daher für kleiner und mittlere Hörräume bis ca. 50 qm geeignet.
THX Multimedia:
Reine PC- bzw. Multimedia-Lautsprecher für den Einsatz am Computer.

Lautsprecheraufstellung

THX Ultra 2: Anordnung und Aufstellung streng reglementiert
THX Select 2: Aufstellung und Anordnung einfacher und flexibler
THX Multimedia: Aufstellung Frontlautsprecher auf dem Schreibtisch, Rearlautsprecher seitlich und hinter dem Sitzplatz
Wie rüste ich meine THX-Anlage auf 7.1-Tonformate auf?
Bei den THX 7.1-Verstärkern/Receivern gibt es immer die Möglichkeit, zwei Rear-Center anzuschließen. Somit würden wir auch empfehlen, vier rückwärtige Lautsprecher einzusetzen. Durch die aufwändige Entwicklung unserer Rear-Lautsprecher lassen sich unsere Modelle sehr flexibel für jeden Einsatzbereich nutzen. Hier gilt es wie folgt zu unterscheiden: - Sie haben ein THX Select/Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear Center anschließen: Wenn Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Dipole oder Direktstrahler verwenden, haben Sie die Wahl, entweder zwei weitere Dipole oder zwei Direktstrahler als Rear-Center zu ergänzen. Bei einer Wandmontage und/oder kurzer Entfernung von Sitzplatz zu Rückwand (unter 1,00 Meter) würden wir Dipole empfehlen, die dann im auch im Dipol-Modus betrieben werden (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzliche S 400 D mitbestellen). Sobald Sie die Box auf Standfüße oder in ein Regal stellen möchten, würden wir Direktstrahler empfehlen (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzlichen S 400 FCR mit bestellen). Sobald Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Direktstrahler verwenden, würden wir für die Aufrüstung auch wieder die gleiche Art von Direktstrahlern empfehlen. - Sie haben ein THX Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear-Center anschließen: Durch eine speziell für THX Ultra 2-Geräte entwickelte Schaltung können Sie zusätzlich zu den als hintere Effektlautsprecher verwendeten Dipolen zwei weitere Direktstrahler oder zwei weitere Dipole verwenden.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Was verbirgt sich hinter dem THX-Optimode?
Der THX-Optimode ist die neueste Entwicklung des THX-Digital Mastering Program, das aus einer Reihe von Tests besteht, die es jedem Heimkino-Anwender ermöglichen, seine Anlage exakt auf die gerade im DVD-Player liegende Optimode-DVD in Bild und Ton einzustellen.

Die erste DVD, die das neue Feature unterstützte, ist "Fight Club" in der Special Edition von 20th Century Fox (NTSC-Version). Inzwischen wurde das Angebot aber stetig ausgebaut.

Die Tests, die sowohl auf NTSC als auch auf PAL-DVDs aufgespielt werden können, bestehen aus Videotests, die bei der optimalen Einstellung und Konfiguration des TV bzw. Videobeamers hilfreich sind, sowie aus Audio-Tests, die garantieren, dass die Tonanlage perfekt konfiguriert ist.

Das Besondere an diesen Tests liegt jedoch in der Tatsache, dass die Mess-Signale identisch mit den Referenz-Signalen sind, die bei der Endabmischung der betreffenden DVD verwendet wurden. Dadurch lässt sich die Heimkinoanlage exakt und individuell auf jede einzelne DVD mit THX-Optimode abstimmen.

Ziel des ganzen Aufwands ist es, dass der Ton und insbesondere auch das Bild genauso im Heimkino erscheinen, wie es der Produzent gedacht hat. Angenommen, der Filmproduzent wollte durch eine bestimmte Farbgebung eine ganz bestimmte Stimmung im Film aufkommen lassen, so funktioniert das im Heimkino nur, wenn auch der Bildschirm zuhause genauso abgestimmt ist, wie der im Studio. Das ist dank THX-Optimode weitestgehend garantiert.

Die Bedienung von THX-Optimode fällt ebenfalls leicht: Die Software auf der DVD beinhaltet alle Tests. Das sind im Einzelnen Videotests für die Einstellung von Kontrast, Helligkeit, Farbe, Farbton, Kontrolle des richtigen Verhältnisses von Bildlänge zu Bildbreite und eine Möglichkeit, die Qualitäten des Monitors im Allgemeinen zu testen.
Hinzu kommen noch Audiotests für Phase der Lautsprecher, Anschluss der Lautsprecher und die Übergangsfrequenz des LFE (Subwooferkanal). Bei einigen Tests wird auch klar herausgestellt, wann ein Fachmann zu Einstellungen hinzugezogen werden muss.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Ich habe den Cinebar 52 THX mit meinem TV wie in der Anleitung beschrieben verbunden. Das Display leuchtet, es ist jedoch noch nichts zu hören. Woran kann dies liegen?
Überprüfen Sie folgende Punkte:
  1. Cinebar 52 THX verfügt über mehrere Eingänge. Eventuell wurde ein Eingang eingestellt, welcher nicht aktiv ist.
    Lösung: Wählen Sie den Eingang aus, über welches Sie wiedergeben möchten.
  2. Cinebar 52 TX hat eine Stummschaltungs-Funktion. Eventuell ist diese aktiv.
    Lösung: Deaktivieren Sie die Stummschaltung
  3. Ist die Lautstärke auf „0“ gestellt?
    Lösung: Erhöhen Sie die Lautstärke
Mein Cinebar 52 THX gibt Ton aus, aber das Klangbild gefällt mir noch nicht. Wie kann ich das Klangbild einstellen?
Cinebar 52 THX verfügt über einen Equalizer für Höhen und Tiefen sowie über verschiedene Klangeffekte durch die integrierte Dolby Virtual Speaker-Technik (DVS). Auch der Subwoofer kann individuell eingestellt werden.

Lösung: Das Klangbild des Cinebars kann individuell nach Ihren Wünschen angepasst werden. Machen Sie sich bitte mit den Einstellungsmöglichkeiten für das Cinebar-52-THX-Klangbild vertraut und testen Sie diese, bis Ihnen das Klangbild zusagt. Informationen dazu finden Sie in der Anleitung auf Seite 15.

Vergessen Sie nicht, auch den Subwoofer nach Ihren Wünschen einzustellen.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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