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Cinebar 52 THX Streaming

Der Herr der Filme
Perfekt abgestimmtes Bundle mit Cinebar 52 THX & Netzwerkplayer Raumfeld Connector
(25) *
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Teufel

Sale

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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das komplette Programm: bester THX-Sound für Filmton und Games, verlustfreies Audio-Streaming sowie Musik aus dem Internet mit dem Netzwerkplayer Raumfeld Connector. Der Cinebar 52 Streaming beherrscht alles, was gute Unterhaltung ausmacht.
Die Vorteile im Überblick
  • Perfekt abgestimmtes Bundle mit Cinebar 52 THX & Netzwerkplayer Raumfeld Connector
  • Weltweit einziger Soundbar mit THX Speakerbar-Lizenz für überragende Klangperformance
  • Spotify, SoundCloud, TIDAL, TuneIn, eigene Musik und 100+ weitere via Chromecast built-in
  • Kabellos und verlustfrei Musik vom Smartphone, Tablet und PC/Mac senden
  • Dolby Virtual Speaker-Technologie für Surround Sound aus nur einer Box
  • 4 HDMI Eingänge mit 3D-Support und CEC, sofort spielfertig, einfach einzurichten
  • Inkl. Fernbedienung, Wandhalterung, Tischfuß
Das sagen andere über uns
(4.8 von 5 bei 25 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von wwww.hifi-journal.de
„Platzsparendes Kraftpaket mit extrem guten Raumgefühl - Prädikat: einzigartig“
wwww.hifi-journal.de 12.11.2015
Alle Testberichte
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030 217 84 211
Mo–Fr 08:00–21:00 Uhr
Sa 09:30–18:00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen
24.12.2018–26.12.2018 geschlossen
31.12.2018–01.01.2019 geschlossen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

THX Certified
Streaming WiFi Raumfeld
iOS
Android
Google
Napster
Tunein
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Soundcloud
Chromecast built-in
plug & play
THX Speaker Bar
HDMI 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
USB
Internet-Radio
Dolby Pro Logic II
Darum THX
Gegründet von George Lucas ist die THX-Norm ein verlässliches Gütesiegel für besonders hochkarätige Klangerlebnisse bei Filmton und Musik. Denn die Wiedergabe ist so, wie vom Regisseur gewünscht und vom Toningenieur abgemischt.
THX-Lautsprecher garantieren:
  • Maximale Klirrarmut bei hohen Pegeln für stets sauberen, detaillierten Ton
  • Geradlinig verlaufender Frequenzgang für eine verfälschungsfreie Wiedergabe
  • Ein breites Abstrahlverhalten für gleichen Klang auf unterschiedlichen Hörplätzen
  • THX-Sets erreichen hohe Pegel für Beschallung großer Räume
Der neue Cinebar 52 THX meistert alle THX-Anforderungen mit Bravour und erfüllt so als einziger Soundbar der Welt die strenge THX-Speakerbar-Lizenz.
Surround Sound aus nur einer Box
Die bereits in verschiedenen Teufel-Komponenten bewährte, patentierte Technologie der US-amerikanischen Firma Dolby ermöglicht es dem Hörer, auch mit nur einem Soundbar das Gefühl umfassender Räumlichkeit zu erfahren. Durch die Erzeugung virtueller Schallquellen wird das Vorhandensein von Lautsprechern an den entsprechenden Raumpositionen suggeriert. Dolby Virtual Speaker verfügt über zwei Betriebsarten: „Reference“ (realistischer Surround Sound) und „Wide“ (extreme Stereobreite für Games und Filme). Natürlich können Sie Dolby Virtual Speaker auch deaktivieren.
Sofort spielfertig
Aufstellen, anschließen und genießen
Ganz gleich ob TV-Gerät, Spielekonsole, CD-Player, Smartphone oder Tablet – einfach alles anschließen. Der Cinebar bietet 4 digitale Audioeingänge, 4 HDMI-Eingänge, einen HDMI-Ausgang und 2 analoge Stereo-Eingänge.
Soundbar Cinebar 52 THX Rückseite
Mehr Spaß mit Amazon Alexa

Um Musik per Alexa Sprachsteuerung noch bequemer auszuwählen und zu genießen, kann man die Teufel Lautsprecher mit Bluetooth optional mit einem Gerät aus der Amazon Echo Serie erweitern. Wie diese Erweiterung funktioniert und was man damit machen kann, ist im Teufel Blog nachzulesen.

Zum Teufel Blog
Hey Google, spiele meinen Flow

Die Fernbedienung ist mal wieder irgendwo im Sofa verschollen, aber über das per Bluetooth verbundene Google Home Gerät steuerst du per Sprachbefehl, was deine Anlage abspielen soll.

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Google Home Mini
Unterstützt alle Formate
Der Cinebar 52 THX decodiert DTS sowie Dolby Digital und bringt Decoder für Dolby Pro Logic und Dolby Pro Logic II mit. Somit ist der Cinebar 52 THX für jedes ankommende Tonformat (egal ob TV-Gerät, Blu-ray-Player, Wii U, Playstation 3 & 4, Xbox 360 sowie One) gerüstet.
Soundbar Cinebar 52 THX Teufel
Sound im Director’s Cut
Akustisch anderen Soundbars überlegen
Ganz gleich, welchen Soundbar Sie hören, der Cinebar klingt besser.
  • 2-Wege-System mit insgesamt 6 Tönern für dynamische, detaillierte und verzerrungsfreie Wiedergabe von Filmton, Games und Musik
  • Zwei 25-mm-Aluminium-Hochtöner für strahlende, kräftige Höhen bei maximaler Belastbarkeit
  • Vier langhubige 100-mm-Mitteltöner für warme Mitten, hohe Sprachverständlichkeit und vollen Sound auch bei geringen Lautstärken
  • 300-Watt-Class-D-Endstufe im Soundbar für hohe Pegel und extrem geringes Grundrauschen
Vorteil HDMI
Bedienung mit TV-Fernbedienung möglich, weniger Kabel
Dank HDMI CEC (Consumer Electronics Control) wählen Sie Lautstärke und Eingangsquelle des Cinebars mit der Fernbedienung Ihres TV-Gerätes. Mit HDMI ARC (Audio Return Channel) schließen Sie Blu-ray-Player, Spielkonsole sowie das TV-Gerät einfach mit nur drei Kabeln an den Cinebar und sparen sich das zusätzliche Audio-Kabel kommend vom TV-Gerät.
Wohnraumintegration perfekt
Das hochwertig-zeitlose Industriedesign des Cinebars passt in jedes Wohnambiente. Der Subwoofer hält sich optisch zurück, brilliert aber mit cleveren Details wie abgeschrägten Kanten, integrierten Standfüßen und stabiler Tönerabdeckung aus Metall.
Soundbar Cinebar 52 THX Teufel TV
250-Watt-THX-Subwoofer
Auch im Subwoofer kommt ein 250-Watt-Class-D-Verstärker zum Einsatz. Hohe Pegel ohne klangliche Verzerrungen sind garantiert. Ein 250-mm-Tieftöner im Bassreflex-Subwoofer-Gehäuse treibt die Grenzfrequenz hinunter bis auf abgrundtiefe 35 Hz (-3dB). Alles ist genaustens abgestimmt, denn schließlich ist Teufel nicht umsonst Europas größter THX-Anbieter.
Zwei Bassreflexrohre
Im Subwoofer-Gehäuse arbeiten gleich zwei Bassreflexrohre und verhindern so störende Strömungsgeräusche bei hohen Pegeln. Der Subwoofer steht auf gummierten Subwoofer-Füßen.
Cinebar 52 THX - Subwoofer CB 52 SW - Detail Eck
Cinebar 52 THX - Subwoofer CB 52 SW - Detail Eck
WLAN-Netzwerkplayer
Der Teufel Connector ist ein HiFi-Netzwerkplayer und verbindet Anlagen mit der Musikwelt des Internets. Er macht damit Streaming-Dienste wie Spotify, Napster oder SoundCloud und deine digitale Musiksammlung per Teufel Raumfeld App zugänglich. Per Cinch-Kabel wird dieser mit Verstärker, AV-Receiver, Soundbar oder Sounddeck verbunden.
Teufel Connector WLAN Streaming
High Fidelity Streaming
Mit Teufel Streaming hörst du Millionen Songs aus den Bibliotheken von Spotify & Co. kabellos mit hervoragendem Klang und steuerst alles per Teufel Raumfeld App auf deinem Smartphone. Die Übertragung erfolgt dabei in CD-naher Qualität. Es werden keine weiteren Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Alle WLAN-Lautsprecher werden hier in Berlin von unseren Akustikern entwickelt.

Musikquellen
Außen Beauty, innen Jukebox.
Unsere Multiroom-Lautsprecher bieten so viele Musikdienste, Internetradiosender und Podcasts wie kaum ein anderes System.
Spotify Music Streamingdienst
Tunein
Napster
Napster
Napster
Napster
Compact disc
Vinyl
TV Sound
Lokale Files
Lokale Files
 

Lokale Files

Spotify
Einer der beliebtesten Streaming-Dienste mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern sowie Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Spotify ist auch auf vielen weiteren Endgeräten (wie z.B. Smart-TVs) verfügbar.

 

Lokale Files

TuneIn
Der beliebte Internetradio-Dienst aus San Francisco. Höre über 100.000 lokale und internationale Radiosender kostenlos mit Datenraten von bis zu 128 kbps (FM-Radio Qualität).

 

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Napster
Einer der bekanntesten Streaming-Dienste überhaupt. Streame Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und Podcasts mit bis zu 192 kbps.

 

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TIDAL
Streame Millionen Songs in verlustfreier Qualität und höre redaktionelle Playlisten zu jedem Thema durch.

 

Lokale Files

Chromecast built-in
Aus mehr als 100 Musik-Apps von deinem Smartphone, Tablet oder PC kannst du Musik auf einen oder mehrere Speaker gleichzeitig streamen.

 

Lokale Files

USB
Verbinde USB-Stick oder USB-Festplatte mit deinem Teufel Streaming Speaker und spiele deine eigene Musikbibliothek über die Teufel Raumfeld App ab. Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A mit AAC oder Apple Lossless. Bis 24 Bit/96 kHz.

 

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CD
Verbinde einen CD-Player per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

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Vinyl
Verbinde einen Schallplattenspieler per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

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TV Ton
Verbinde dein TV-Gerät über Cinch (oder HDMI bei Teufel Soundbar/Sounddeck Streaming) und höre den TV-Ton in bester Qualität.

 

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Soundcloud
Der unabhängige Streaming-Dienst aus Berlin. Entdecke mit SoundCloud Neues und Seltenes. Aufgenommen vom Newcomer oder Superstar. Mit SoundCloud kannst du Freunden, Künstlern oder Newcomern folgen.

Familienbande
Im Multiroom hören alle auf einen: Raumfeld.

Alle Teufel Streaming Systeme lassen sich dank der integrierten Raumfeld-Technologie untereinander vernetzen. Höre im Multiroom auf mehreren Speakern synchron gleiche oder in jedem Raum unterschiedliche Musik. Verwalte über die Teufel Raumfeld App deine Räume, gruppiere einzelne Multiroom-Lautsprecher zu einem Verbund, erstelle individuelle Playlisten und regle die Lautstärke und den Klang per Equalizer pro Raum.

Streaming Multiroom
Streaming Multiroom
Die Teufel Raumfeld App
Durchstöbere deine digitale Musiksammlung, lege Playlisten zu jedem Anlaß an oder speichere alle deine Favoriten. Regele die Lautstärke und stelle über den Equalizer den Klang jedes Speakers ein oder lege einen Countdown für den Sleeptimer fest. Verwalte im Multiroom alle deine Teufel Streaming Speaker. Alles geht mit der Teufel Raumfeld App.

Lerne die Teufel Raumfeld App kennen.
  • Teufel Streaming WiFi Raumfeld App
  • Teufel Streaming Spotify Music  Streamingdienst
    Teufel Raumfeld Spotify
  • Raumfeld

    Über die Teufel Raumfeld App hörst du Musik in echter CD-Qualität, ohne das Anrufe oder Nachrichten dazwischenfunken. Du kannst Musik vom Plattenspieler oder CD-Spieler restreamen und mit einem weiteren Speaker im ganzen Haus hören. Auch Musik auf Smartphone, USB-Stick oder Festplatte im Netzwerk wird über die App gespielt.

  • Spotify

    Spotify kann über WLAN gestreamt werden, ist aber auch als Spotify Connect eigenständig verwendbar. So profitierst du von den Features der Spotify App. Wechsle blitzschnell die Musik vom Smartphone auf die Speaker – ohne Pause.

Einrichtung
So einfach geht es: du brauchst lediglich ein Smartgerät (Android/iOS) & einen aktuellen WLAN-Router, um deinen Teufel Streaming Lautsprecher in Betrieb zu nehmen. Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App hilft dir dabei Schritt für Schritt.

Lieferumfang

  • Aktiv-Subwoofer CB 52 SW
  • Stromkabel
  • Soundbar CB 52 SB
  • Stromkabel
  • Tischfuß für CB 52 SB
  • Wandhalterung für CB 52 SB
  • Subwoofer-Kabel für Soundbar CB 52 SB (3,0 m)
  • Winkeladapter HDMI 90° für CB 52 SB
  • Winkeladapter HDMI 270° für CB 52 SB
  • Winkeladapter Cinch 90° für CB 52 SB
  • Winkeladapter TOSLINK (drehbar) für CB 52 SB
  • Fernbedienung für Cinebar 52
  • Teufel Connector
  • LAN-Kabel 2 m
  • Netzteil
  • Stereo-Cinch-Kabel

Technische Daten

Soundbar CB 52 SB
Soundbar CB 52 SB
Extrem leistungsstarker 2-Wege-THX-Soundbar mit zwei 25-mm-Aluminium-Hochtönern, vier 100-mm-Mittetönern, 300-Watt-Class-D-Verstärker, HDMI und analogen sowie digitalen Anschlüssen.
Soundbar CB 52 SB
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 103 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 120 - 22000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 2
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Aluminium
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 4
Mitteltöner (Durchmesser) 100,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Akustisches Prinzip 2-Wege
Gehäuseaufbau Geschlossen
Gehäusematerial Aluminium
Gehäuseoberfläche Hairline-Aluminium
Netto-Innen-Volumen 11,30 Liter
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Schraubenlochdurchmesser 4,00 mm
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
Digital-Eingänge koaxial 2
Digital-Eingänge optisch 2
Cinch-Eingang Stereo 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Subwoofer-Ausgang 1
Video-Eingänge- HDMI 4
HDMI-Version 1.4b
Sonstiges 3D-Video-Support, ARC, CEC
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Dolby Virtual Speaker Ja
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 2.0
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 150 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 100 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 400 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung 1.6 A
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Funkfernbedienung Ja
Material Aluminium
Wandhalter
Sonstiges Wandhalter integriert
Abmessungen
Tiefe 10,00 cm
Breite 102,00 cm
Höhe 14,00 cm
Gewicht 8,60 kg
Sonstiges Wird der Cinebar auf den beiliegenden Standfuss gestellt, so beträgt die Höhe 15 cm
Aktiv-Subwoofer CB 52 SW
Aktiv-Subwoofer CB 52 SW
Bärenstarker 250-Watt-THX-Subwoofer mit einer Grenzfrequenz vom 35 Hz (- 3 dB). Der 250-mm-Tieftöner im Bassreflex-Subwoofer-Gehäuse bürgt für tiefe, harte Bässe. Dank doppeltem Bassreflex treten auch bei hohen Lautstärken keine Strömungsgeräusche auf.
Aktiv-Subwoofer CB 52 SW
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 101 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 35 - 120 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 250,00 mm
Tieftöner (Material) Cellulose, coated
Akustisches Prinzip 1-Weg
Gehäuseaufbau Bassreflex
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie, matt
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Unten
Standfuß integriert Ja
Magnetische Abschirmung Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 35 Hz
Pegelregler Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 250 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 150 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung 1,6 A
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 46,00 cm
Breite 31,00 cm
Höhe 42,00 cm
Gewicht 17,20 kg
Teufel Connector
Teufel Connector
Ultra-performanter WLAN-Netzwerkplayer mit High End-D/A-Wandler von Cirrus Logic™. Der Connector macht bestehende Anlagen streamingfähig für Spotify & Co. und ermöglicht Zugang zur eigenen digitalen Musiksammlung per Teufel Raumfeld App.
Teufel Connector
Anschlüsse
Digital-Ausgänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Cinch-Ausgang Stereo 1
USB 2.0 1
LAN 1
W-LAN 1
Wiedergabe
MP3 Ja
WMA Ja
WAV Ja
AAC Ja
FLAC Ja
OGG Ja
Apple Lossless Ja
Sonstiges Gapless playback wird unterstützt.
Elektronik
Maximale Anzahl an Titeln 150.000
Infrastrukturmodus Ja
WLAN-Standards 802.11b/g/n
WLAN-Verschlüsselung WPA, WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Multiroom Ja
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 12,70 cm
Breite 17,20 cm
Höhe 2,80 cm
Gewicht 0,29 kg

Zubehör & Bundle-Angebote

Je mehr Zubehör du anklickst, desto mehr kannst du sparen
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  • Klanglich hochwertiger Bluetooth-Adapter (Empfänger) für Stereo- & Heimkino-Anlagen
  • Empfängt Musik kabellos vom Smartphone/Tablet/PC/Mac per Bluetooth
  • Bluetooth mit aptX-Codec für erstklassiges Hörvergnügen
  • Stromversorgung per USB, Netzadapter oder integriertem Akku
  • Inkl. Audio-Anschlusskabel, USB-Kabel und Netzadapter
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  • Set aus Wireless Transmitter und Receiver zur kabellosen Übertragung des Subwoofer-Signals
  • Wird am AV-Receiver und Subwoofer installiert
  • Klanglich verlustfreie, kabellose, digitale, sehr stabile Übertragung bis 10 m
  • Einfache Installation, kleiner Formfaktor, geringer Stromverbrauch, Standby-Funktion
  • Ein-/Ausschalt-Automatik, sendet Line-Signal, Lautstärkeänderungen werden übertragen
  • Inkl. Netzteil, Cinchkabel
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Teufel Connector
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Teufel Connector
  • Verbindet jede HiFi-Anlage mit der Musikwelt des Internets
  • Integrierter High End-D/A-Wandler von Cirrus Logic™ (128 dB Signal/Rauschabstand)
  • Ermöglicht streamen von Spotify, SoundCloud, TIDAL, TuneIn, eigene Musik und 100+ weitere via Chromecast
  • Android-Streaming, iOS-Streaming, Netzwerk-, USB-Speicher
  • Bedienung über Teufel Raumfeld App (iOS & Android) für alle Displaygrößen
  • Multiroom-Setups für Musik in mehreren Räumen möglich
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Kabel
1,5 m Koaxial-Kabel C7515D
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1,5 m Koaxial-Kabel C7515D
  • Digital-Kabel koaxial 1.5 m / 3,0 m
  • Verbindungskabel Digital koaxial 1.5 m / 3,0 m
  • Verwendung: Blu-ray / HD-Receiver an DecoderStation / AV-Receiver
  • Länge: 1,5 Meter / 3 Meter
  • Anschlüsse: 1 x Cinch / 1 x Cinch
  • Farbe: Schwarz
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1,5 m Optisches Digitalkabel C7515O
1,5 m Optisches Digitalkabel C7515O
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1,5 m Optisches Digitalkabel C7515O
  • Verbindungskabel Digital-Kabel optisch TOSLINK / 3,5-mm-Mini-TOSLINK
  • Verwendung: Macbook / Blu-ray / PS4 an DecoderStation / AV-Receiver
  • Länge: 1,5 Meter
  • Anschlüsse: 1 x TOSLINK / 1 x TOSLINK oder Mini-TOSLINK
  • Farbe: Schwarz
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1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
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1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
  • Robustes HDMI-Verbindungskabel, HDMI Version 1.4
  • Zum schnellen Verbinden zweier Geräte via HDMI, z.B. Blu-ray-Player, TV, AV-Receiver, Soundbar
  • Stabile, vergoldete Vollmetall-HDMI-Stecker
  • Kabelfarbe: Schwarz, Kabellänge: 1,5 Meter, Kabelform: flach
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  • Verwendung: Subwoofer an AV-Receiver / Verstärker
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  • Anschlüsse: 1 x Cinch / 1 x Cinch
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  • Hochwertiges Verbindungskabel Subwoofer Cinch Mono
  • Verwendung: Subwoofer an AV-Receiver / Verstärker
  • Länge: 2,5 / 5 / 10 Meter
  • Anschlüsse: 1 x Cinch / 1 x Cinch
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Tests und Bewertungen

Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von wwww.hifi-journal.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von wwww.hifi-journal.de
„Platzsparendes Kraftpaket mit extrem guten Raumgefühl - Prädikat: einzigartig“
wwww.hifi-journal.de 12.11.2015
„Die Bässe sind druckvoll und nicht überzogen. Ob bei der Wiedergabe von Musik oder Filmen, der Klang konnte auf ganzer Linie überzeugen. Hier hat Teufel ein wirklich gutes Gespür für ein ausgewogenes Klangbild bewiesen.“

„Da es sich bei der Cinebar 52 THX um ein virtuelles 5.1 Sourround System handelt, dass von den meisten Anwendern überwiegend für den Heimkinobereich eingesetzt wird, haben wir es erst einmal mit dem Film „ Der Hobbit“ gefordert. Der Hörgenuss den die Cinebar dabei lieferte, konnte auf ganzer Linie überzeugen. Die Stimmen waren absolut klar und nicht wie bei vielen Systemen zu leise. Die Effekte sind sehr kraftvoll, überlagern aber nicht die Stimmen. Der Bass ist eine Wucht und liefert klaren Tiefgang. Bei höherer Lautstärke verstärkt sich dieser beeindruckende Effekt und kann mitunter für ein teilweise mulmiges Gefühl sorgen.“

„Schaltet man die Cinebar auf den Wide-Modus, funktioniert der Raumklang so beeindruckend, dass hier das eine oder andere "echte" 5.1 System schnell in den Schatten gestellt wird. Die Cinebar 52 THX wirklich in ihrer Paradedisziplin [...] Effekttöne werden eindeutig von der Seite wahrgenommen und die Antriebsgeräusche und Bässe lassen richtig Atmosphäre aufkommen. Teufel hat hier ganze Arbeit geleistet und das THX Zertifikat zu Recht erhalten.“

„Zu guter Letzt testeten wir die Soundbar noch bei der Musikwiedergabe. Auch in dieser Disziplin fühlt sich die Cinebar recht wohl. Ob nun von einer externen Quelle wie CD-Player, oder aber über den Connector² eingespielte Musik, die Cinebar 52 THX konnte uns auch hier überzeugen.“

Fazit:

„Wer ein platzsparendes System mit sehr viel Potential und Leistungsvermögen sucht, dabei aber nicht auf die klanglichen Finessen eine "vollwertigen" Heimkino-Ausbaus verzichten möchte, ist mit der THX-zertifizierten Teufel Cinebar 52 THX - Streaming wunderbar bedient. Wir können unsere uneingeschränkte Kaufempfehlung dafür aussprechen.“


Zum ganzen Test auf wwww.hifi-journal.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von www.welt.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von www.welt.de
1. Platz im Test: Beste Lautsprecher für Fernseher
www.welt.de 15.06.2016
„Mit seinem kinotauglichen Klang – den er auch bei hoher Lautstärke liefert – setzt sich der THX-Soundbar von Teufel trotz seiner rein auf die Fernsehton-Wiedergabe ausgelegten Ausstattung an die Spitze der Soundbar-Bestenliste. Andere Fernsehlautsprecher leisten zwar mehr, klingen aber bei Weitem nicht so gut wie der Teufel.“

Testnote: gut (1,79)

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebar 52 THX ohne Connector2
Zum ganzen Test auf www.welt.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von video Magazin
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von video Magazin
video Magazin - Leserwahl
video Magazin 2016
Die Teufel Cinebar 52 THX wurde im Rahmen der Leserwahlen des video-Magazins in der Kategorie "Soundbars High-End"  mit Platz 1 ausgezeichnet.


Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebar 52 THX ohne Connector2


Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio Video Foto BILD
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio Video Foto BILD
„… klingt einfach überragend… “
Audio Video Foto BILD 05/2015
„Der große und bärenstarke Subwoofer erzeugt im Test ein sattes, sauberes und sehr druckvolles Bassfundament. Selbst bei hoher Lautstärke klang das Set stets homogen, sauber und gelassen. Die Balken-Einheit war dabei gut auf die Bass-Box abgestimmt und lieferte klare, unverfärbte Mitten und präzise Höhen [...].“

„Der Teufel klingt einfach überragend und macht das Wohnzimmer zum Kinosaal.“

Testergebnis: gut, Note 1,79 und Testsieger.

Hinweis:Der Test bezieht sich auf Cinebar 52 THX ohne Connector2



www.computerbild.de/avf/
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von www.allround-pc.com
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von www.allround-pc.com
„… wertet den meist dürftigen Klang heutiger Flachbildfernseher extrem auf… “
www.allround-pc.com 05.04.2016
„Explosionen klingen einfach bombastisch und sind markerschütternd. Soundtracks klingen mit dem Cinebar 52 THX imposanter und ziehen uns noch tiefer ins Geschehen hinein. Dialoge werden sehr klar und differenziert wiedergegeben. Via Dolby Virtual Speaker wird ein Raumklang simuliert, der ab und zu tatsächlich den Eindruck vermittelt, dass wir uns mitten im Geschehen befinden.“

Fazit:

„Der Teufel Cinebar 52 THX beweist eindrucksvoll: es muss nicht immer ein Surround-System sein, um Kinoatmosphäre in den eigenen vier Wänden entstehen zu lassen. Er wertet den meist dürftigen Klang heutiger Flachbildfernseher extrem auf und lässt den Hörer stärker ins Filmgeschehen eintauchen. Dabei profitieren nicht nur Action-Sequenzen vom Tiefgang des Subwoofers, auch der normale Fernsehton oder die Musikwiedergabe werden mit dem Cinebar 52 THX auf ein neues Niveau gehoben.“



Zum ganzen Test auf www.allround-pc.com
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio Video Foto BILD
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio Video Foto BILD Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio Video Foto BILD
„… klingt einfach überragend… “
Audio Video Foto BILD 05/2015
„Der große und bärenstarke Subwoofer erzeugt im Test ein sattes, sauberes und sehr druckvolles Bassfundament. Selbst bei hoher Lautstärke klang das Set stets homogen, sauber und gelassen. Die Balken-Einheit war dabei gut auf die Bass-Box abgestimmt und lieferte klare, unverfärbte Mitten und präzise Höhen [...].“

„ Der Teufel klingt einfach überragend und macht das Wohnzimmer zum Kinosaal.“

Testergenbnis gut, Note 1,79 und Testsieger.



www.computerbild.de/avf/
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Area DVD
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Area DVD
„Enorm leistungsstark, dynamisch exzellent, räumlich dicht und sogar überraschend detailreich aufspielend...“
Area DVD 16.01.2015
„Schaltet man sie ein und dreht auf, dann liefert sie 2 x 100 Watt Sinus beziehungsweise 2 x 150 Watt maximal an Leistung ab. Die effizienten Class D-Verstärker sind somit auch in der Lage, in einem größeren Hörraum eine entsprechende Wirkung zu entfalten.“

„Sehr schnell wird deutlich, dass die Cinebar 52 THX nicht umsonst recht ausladend auftritt. Sie beschert ein Sounderlebnis, das deutlich über das hinausgeht, was man normalerweise mit dem Begriff “Soundbar” assoziiert. Ganz gleich, ob Pegelfestigkeit, Volumen, Räumlichkeit oder Gesamtdynamik, die Cinebar 52 schneidet überall exzellent ab. Das ist auch Verdienst des kraftvoll antretenden aktiven Subwoofers [...].“

„Stimmen werden, auch bei parallel stattfindenden Effekten, sehr gelungen eingearbeitet und sind gut verständlich.“

„Der Music Score kommt ebenfalls richtig gut heraus und transportiert die in der Handlung enthaltene Spannung überzeugend. Die Auflösung bei verschiedenen Effekten – splitterndes Glas, einstürzende Hauswände – ist ausgezeichnet. So hat man als Ergebnis einen tatsächlich fesselnden Klang, der richtiges Kino-Feeling mit nur einer Komponente ermöglicht.“

„Das Zusammenwirken von Soundbar und Subwoofer ist überragend, es lässt sich auch bei musikalischem Material kein störendes Klangloch ausfindig machen.“

„Von den konventionellen Soundbars, die mit auf Elementen der Pyschoakustik basierender Surrounderzeugung arbeiten, ist die Teufel Cinebar 52 THX ohne Zweifel die akustisch beste. Enorm leistungsstark, dynamisch exzellent, räumlich dicht und sogar überraschend detailreich aufspielend, kann man sogar klassische Musik in ausgezeichneter Qualität mit ihr genießen. Damit nimmt die Cinebar 52 THX eine absolute Ausnahmestellung ein. Die hochwertige Verarbeitung und die ausgezeichnete Materialqualität sind Kennzeichen von Soundbar und beiliegender Fernbedienung.“


Zum ganzen Test auf www.areadvd.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Fidelity
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Fidelity
„...der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt“
Fidelity 26.01.2016
„Mit dem Raumfeld Connector² haben die Berliner einen Streaming Client im Programm, […] der Welten vereint. Und zwar die Welt der Hi-Fi-Anlagen mit der Musik-Welt des Internets.“

„Durch die Verwendung eines Cirrus-Logic-D/A- Wandlerchips ist die Qualität am analogen Ausgang sehr zufriedenstellend. Bässe werden satt und Höhen durchaus feinfühlig an den Verstärker übergeben, das Klangbild ist detailliert und sauber und macht richtig Freude beim Hören.“

„Raumfeld- Systeme bieten einen gelungenen Einstieg in die Welt der Multiroom-Streamer. [D]ie Berliner [bieten] ein gutes System an, das problemlos mitwächst und auch in Zukunft noch Freude machen wird. Geräte mit vergleichbaren Eigenschaften [...] finden sich nur in höheren Preisspähern. Auch der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt.“


www.fidelity-magazin.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Connected Home
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Connected Home
„Das ideale Bindeglied zur HiFi-Anlage mit allen wichtigen Anschlüssen“
Connected Home 01/2015
Testurteil: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut


www.connected-home.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audiovision
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audiovision
"Teufels [...] Raumfeld Connector spielt klangstark und vielfältig."
Audiovision 08/2013
[...] Der kleine Kasten rüstet bereits existierende, nicht netzwerkfähige Musikanlagen mit der komfortablen Funktion des Musik Streamings und des Webradio-Empfangs auf. Dazu verfügt er über einen optischen Digitalausgang sowie analoge Stereo-Cinch-Anschlüsse, Darüber hinaus gibt es auf der Rückseite einen per Software (App) in der Empfindlichkeit regelbaren Line-Eingang, eine LAN-Schnittstelle, einen USB-Port, [...] Der Ein-und Ausschalter befindet sich gut erreichbar an der Oberseite [...]

Die Einrichtung und Steuerung des Raumfeld Connector 2 erfolgt ausschließlich über die optionale Fernbedienung (Raumfeld Controller) oder über die kostenlose App für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS.

[...] Sobald [...] SetupAssistenten [...] erledigt ist, lässt sich Musik von USBSpeichermedien, DLNA-Servern, freigegebenen Computern und Diensten wie Tuneln, Napster, Simfy oder Last. fm bequem abspielen. Die aktuelle Firmware kommt sogar mit extrem großen Musikbibliotheken (150.000 Dateien) auf Netzlaufwerken und USB-Speichern zurecht. Wie es sich für einen hochwertigen Netzwerkplayer gehört, werden dabei auch hochauflösende Audiodateien und die Gapless-Wiedergabe unterstützt.

Fazit


Der Raumfeld Connector 2 ist der perfekte Partner für Anlagen ohne Netzwerkfunktionalität. Das Setup geht schnell von der Hand, die Bedienung klappt einfach und der Klang beeindruckt.
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Smart Homes
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Smart Homes
"Wem es in Sachen Multiroom [...] auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten."
Smart Homes 06/2013
"Raumfeld, schon der Name klingt ausgesprochen souverän. [...] Drei unterschiedliche Stereolautsprechersysteme‚ eine One-Box-Lösung und last but not least Raumfeld Connector zum Anschluss an vorhandenen HiFi-Anlagen ergeben zusammen ein Produktsortiment, das so ziemlich jeden Anspruch erfüllen dürfte. Vernetzt werden alle Komponenten über ein vorhandenes WLAN, über das sie auch Zugriff auf im Netz vorhandene Musikbibliotheken haben [...]. Darüber hinaus beherrscht Raumfeld natürlich Internetradio und diverse Streamingdienste [...]."

Fazit

"Wem es in Sachen Multiroom nicht nur auf den Komfort, sondern auch auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten. Das System spielt nahezu alle Dateiformate, darunter eben auch viele verlustfreie und hochauflösende, und garantiert so maximalen Musikgenuss bei minimalem Verkabelungsaufwand."
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von hifi-test.de
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von hifi-test.de
"Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird"
hifi-test.de 30.08.2013
"Die Streamig-Sparte von Lautsprecher Teufel gibt es seit knappen drei Jahren. Die Palette reicht von streamenden Lautsprechern über kleine Router bis hin zu NAS-Systemen und Controllern – das volle Streaming-Programm also. Der neue Connector 2 erweitert bestehende HiFi-Anlagen um Streaming-Fähigkeit mit Intellekt."

"Der Berliner Lautsprecher-Hersteller und Heimkino-Spezialist Teufel übernahm damals mit der Raumfeld GmbH ein hochkompetentes Team [...]. Seitdem produziert man intelligente Aktivboxen mit eingebautem Streaming-Client und weitere, ein komfortables Musiknetz ermöglichende Komponenten. Eins muss man ja ganz klar sagen: Die Raumfeld-Komponenten sind hinsichtlich Netzwerkstabilität ganz weit vorn."

"Wenn viele noch vor Netzwerken, IPs oder UPnP-Servern zurückschrecken, so gibt’s hier keine Ausrede, denn eigentlich ist es fast egal, was für eine Netzwerkstruktur bei Ihnen zu Hause vorherrscht oder wo Ihre Musik hinterlegt ist. Die kleine Kiste kommt als ein neuer Zuspieler an Ihre Anlage und kann per analogem Cinch-Kabel oder digital per Toslink eingebunden werden, den Netzwerkzugang besorgt sie sich per LAN oder WLAN. [...] Das weitere Einrichten ist dann ein Kinderspiel: Per App konfiguriert man nach und nach alle im Netzwerk befindlichen Connectoren, Raumfeld- Streaminglautsprecher oder UPnP-Endgeräte und kann sich anschließend daranmachen, das diesen Endgeräten zur Verfügung stehende Musikarchiv zu erstellen."

"Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers sind die klangliche Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar, er spielt jede Art von Musik klar, fein aufgelöst und räumlich absolut stabil und korrekt. Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausreden mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei hifi-test.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Einsnull
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Einsnull
"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr"
Einsnull 03/2013
"Der Connector [...] spielt nahezu alle gängigen Formate (MP3, WAV, FLAC, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A, AAC und Apple Lossless) in allen möglichen Samplingraten. So wird einem recht schnell klar, wie durchdacht und vor allem universell die Raumfeld-Struktur ist."

"All das steckt nach wie vor in einem hübsch anzusehenden Kunststoff-Gehäuse, das so groß ist wie ein Taschenbuch. Zwei analoge Ausgänge befinden sich am Gerät, außerdem gibt's da noch einen optischen Digitalausgang und eine USB-Buchse  für Speichersticks. Seit der aktuellen Version des Connectors sind 192 kHz und 24 Bit auch kein Problem."

"Die Raumfeld-eigene App stellt [...] das Tor zu deren Streaming-Welt dar [...] Das funktioniert absolut bestens. Derzeit gibt es eine exzellente App speziell für iPhone und Android-Smartphones, an einer angepassten Version für das Apple-Tablet wird gerade gearbeitet."

"Wenn einem mal die eigene Musik langweilig geworden ist, kann man immer noch auf einen der vorinstallierten und somit schnell erreichbaren Musikdienste zurückgreifen. [...] Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers  sind die klanglichen Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar [...] Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von AreaDVD
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von AreaDVD
"Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen"
AreaDVD 07.06.2013
"Wahlweise kann der Connector 2 kabelbasiert oder drahtlos ins Netzwerk integriert werden. Die kabelbasierte Variante ist sehr einfach, man steckt ein entsprechendes Netzwerkkabel in die dafür vorgesehen Buchse hinten am Gerät, und schon ist der Connector im Heimnetzwerk eingebunden. [...]

Wird der Connector über WLAN verbunden, muss er als "neuer Raum" hinzu gefügt werden, zum Setup muss ein LAN-Kabel am Connector hängen - dann kann man es in der Raumfeld-App hinzu fügen. Das Passwort des Routers muss eingegeben werden, anschließend erfolgt die automatische Konfiguration für das WLAN. Anschließend kann man das LAN-Kabel abziehen und der Connector 2 ist drahtlos im Netzwerk eingebunden."

"Der Connector spielt MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless ab. Sampling-Raten von bis zu 192 kHz werden unterstützt - damit öffnet der Connector 2 auch High Resolution Audio-Files Tür und Tor. [...] Klanglich beeindruckt der Connector bei der Wiedergabe von 192 kHz FLAC Stücken, z.B. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert (2L Recordings)in D-Dur. Detaillierungsvermögen, Klarheit und Räumlichkeit sind auf hohem Level. Die Violine als spielbestimmendes Instrument klingt brillant, ohne zu spitz zu ertönen. Selbst das komplexe Werk "La Mer" von Claude Debussy wird sehr facettenreich erfasst, auch die zahlreichen kleinen Dynamikunterschiede werden akkurat heraus gearbeitet. Das 96 kHz-FLAC-Stück "Stop This World" von Diana Krall kommt lebendig, nachdrücklich und mit straffem, sehr gut gestaffelten Bass zum Auditorium, die Stimme Dianas mit rauchigem Unterton kommt charismatisch zur Geltung.

Je nachdem, wie gut die D/A-Wandler im Verstärker/Receiver sind, kann man, sofern möglich, auf die digitale Verbindung zurückgreifen. Wir raten auf jeden Fall vor der Entscheidung für analoge oder digitale Verbindung zu einem Hörvergleich. Gerade bei älteren oder sehr preiswerten Verstärkern/Receivern kann die Nutzung der sehr guten D/A-Wandler im Connector die bessere Lösung sein. Auch wenn Bitstreams von Internet Radio Plattformen (tuneIn) übertragen werden, überzeugt der Connector mit lebhaftem, räumlich dichten Klang und hoher Klarheit. Die Übertragungssicherheit liegt hoch. Ganz gleich, ob im LAN oder WLAN eingebunden - Aussetzer sind praktisch nie zu vernehmen. Dies gilt für die Wiedergabe von Internet Music Streams ebenso wie für die Präsentation von Musikdateien vom PC oder Server."

Fazit

"Insgesamt bietet Teufel für wenig Geld eine ausgefeilte Lösung, um HiFi-Anlagen und ältere Surroundreceiver 'fit' zu machen fürs moderne mediale Zeitalter. Bis auf spotify sind alle relevanten Dienste integriert, überdies ist es einfach, Musikressourcen von PC, Server oder USB-Medium hinzuzufügen. Schnell sind Wiedergabelisten erstellt, sie können dann komfortabel bedient werden. Die kostenlose App offeriert ohnehin eine sehr einfache Handhabung, so dass auch weniger versierte Anwender gut und schnell zurecht kommen. Wahlweise kann der Connector 2 kabellos oder kabelgebunden ins Netzwerk eingebunden werden. Am kompakten Gehäuse stört keine WLAN-Antenne. Die Klangqualität, die der sehr kompakte und daher spielerisch leicht unterzubringende Connector bereit stellt, ist ausgezeichnet und passt zu Raumfelds Anspruch, Streaming in erstklassiger Qualität zu offerieren.

Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei areadvd.de
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Hifi Digital
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Hifi Digital
"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch"
Hifi Digital 03/2013
"Läppische 200 Euro ruft Teufel für seinen Netzwerk-Winzling auf. Als Gegenwert erhält man dafür eine verblüffend große Fülle an musikalischen Möglichkeiten sowie einen verlockenden und ausgereiften Einstieg in Raumfelds Welt, da sich er Connector 2 um beliebige andere Netzwerkspieler des Herstellers zu einem mächtigen Multiroom-Verbund ausbauen lässt. [...] Auf den ersten Blick ist der Neuzugang kaum von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Sein Gehäuse ist lediglich etwas kompakter. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Die WLAN-Antenne, beim Ur-Connector noch an der Rückseite untergebracht, ist verschwunden und liegt nun dezent im Gehäuseinneren. Damit verdient sich der Neuzugang schon mal ein dickes Plus in der Stilnote."

"Am Grundgerüst seines Netzwerkspielers hat Teufel nicht gerüttelt: Der Streamer spielt Musik von UPnP- oder DLNA-zertifizierten Netzwerkservern, neben NAS-Laufwerken findet er also auch das Musikverzeichnis jedes Windows-Rechners. Er kann die unterstützten Tonformate [...] auch von rückseitig eingestöpselten USB-Medien lesen. Wem das nicht reicht, der greift via TuneIn-Service auf zehntausende Internetradios zu loggt sich in seinem Simfy- oder Napster-Account ein oder nutzt den Analogeingang. Dessen Signale lassen sich, sollte man mehr als ein Raumfeld-Gerät besitzen, in andere Zimmer streamen. Im Gegensatz zum ersten Connector verarbeitet der neue nun allerdings volle 192 Kilohertz."

Fazit

"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch: Mit dem neuen Connector 2 rückt Raumfeld seinem Hauptmitbewerber [...] gefährlich dicht auf die Pelle."
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar 52 THX Streaming Testbericht von Audio
"... wird mit verbesserter Hardware, neuer Firmware und verlockendem Preis zum attraktiven Start ins bequeme Multiroom-Erlebnis"
Audio 04/2013
 "Innen stecken [die] Neuerungen des Connector 2. Ein schnellerer, leistungsfähiger 'Armada'-Prozessor zum Beispiel. Dieser bringt nicht nur erheblich mehr Rechenpower zum noch flinkeren Scannen und Durchforsten freigegebener Mediatheken auf Computern, NAS oder externen Festplatten. Er erweitert zusammen mit dem Wandlerchip von Cirrus Logic die bisherige Auflösungsgrenze von 96 kHz/24 Bit auf volle 192/24.
Damit mutiert der Connector 2 zum neuen perfekten Starter-Kit für alle Multiroom-Interessenten. Bei der Raumfeld-Familie übernimmt stets das stärkste Glied in der Kette die Last der Serververwaltung. Sprich: Der schnellste Prozessor kümmert sich um die flinke Einbindung externer Quelllaufwerke, alle anderen Raumfeld-Streaming-Geräte, wie etwa Speaker S oder L, greifen auf sein Wissen zurück."

"Zusammen mit den schon vorhandenen Raumfeld-Tugenden wie geschmeidiges Gapless-Streaming, schneller Vor- und Rücklauf, Mediatheken durchforstbar nach Ordnerstruktur [...], selbsterklärendem Setup, editierbaren Playlisten und zu jedem Künstler angezeigten Mini-Portraitbildern mausert sich das Raumfeld-System zur einzig ernsthaften und klanglich durchaus potenten Sonos-Konkurrenz."

"Klanglich hat der akurat-knackige Connector 2 gegenüber seinem Vorgänger aufgeholt. Die 192/24-Fähigkeit sowie die kontinuierlichen Verbesserungen machen ihn deshalb zum Kauftipp!"

Fazit

"Die Strategie bei Raumfeld kommt Hifi-Fans entgegen: Einzelne Geräte lassen sich durchaus erheblich verbessern, die Kompatibilität nach unten bleibt trotzdem erhalten."
So bewerten Kunden dieses Produkt
(4.8 von 5 bei 25 Bewertungen)
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Lisa K. / 18.11.2018
Streaming aber ohne BluetoothErstmal, am Sound gibt es absolut nichts auszusetzen. Ich habe selten so klare Töne wahrgenommen. Um die Lautsprecher und den Subwoofer einzuweihen wurde erstmal gleich einer der vielen explosiven Transformersfilme...Mehr
Marko S. / 09.11.2018
Sehr zu empfehlenSuper schnelle Lieferung, Sehr gut verpackt Absolut bester sound ! Klare Klänge, genialer Bass
Fabian O. / 09.11.2018
Toller Klang + gute VerarbeitungMit der Cinebar 52 THX zog ein hochwertiges Produkt in unseren Haushalt ein welches ich nach nur einem Tag nicht mehr missen möchte. Das Gerät ist solide gefertigt und optisch gelungen. Die Verbindung mit unserem...Mehr
Torben S. / 02.11.2018
ein perfektes Prodkukt...genau das Richtige für meine Bedürfnisse. Verschwindet unsichtbar in meinem Mediacorner . Satter Sound auch bei geringerer Lautstärke. Unter Volllast kaum zu toppen! Super verarbeitet. Es bringt einfach Spaß!
Silvio K. / 23.10.2018
HammerHi,ich kann nur sagen angekommen, angeschlossen,eingeschaltet uuund der Hammer. Film und Musik getestet 5 Sterne!
    Die hilfreichsten Bewertungen ähnlicher Produkte:
    * Die Bewertungen beziehen sich auf das Produkt: Cinebar 52 THX Streaming
    Uwe S. / 26.10.2018
    Sehr gutWir haben die Soundbar gekauft und würden es wieder tun. Erstaunlich wie gut Sie den Raum mit Klang erfüllt. Besonders gut finde ich das die Soundbar auch leise einen Topsound hat. Wir hatten schon viel Geld für...Mehr
    Mathias G. / 18.07.2018
    Der HammerEinfach nur geil! Hat sich echt gelohnt. Leider war ein hdmi Adapter kaputt und ein toslink Adapter fehlte aber ein Anruf bei Teufel reichte und es wurde alles schnell nachgeliefert. Super Kundenservice an dieser...Mehr
    Erwin S. / 12.07.2018
    Erwin SchmiedelIch bin von der Bestellung bis zu schnellen Lieferung sehr zufrieden,als ich sie angeschlossen habe bin ich bald vom Hocker gefallen der klang über trifft all meine Erwartungen für meine 50qm und den Preis kann ich...Mehr
    Felix R. / 08.04.2018
    Was für eine Wucht!Schon beim Auspacken wird deutlich, wofür Cinebar 52 THX Streaming steht: Kompromisslos auf guten Sound ausgerichtete Hardware. Massiv, schwer, äußerst hochwertig verarbeitet. Für unseren „Hausgebrauch“ allerdings zu...Mehr
    Dieter O. / 09.02.2018
    Dieter O. 9.2.2018Habe mir im Zusammenhang mit einem Fernsehkauf diese Soundbar gegönnt. Kann hier nur eine positive Bewertung abgeben. Schöner , sauberer Klang. einfach in der Handhabung, schneller Aufbau, saubere und wertige...Mehr

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      HDMI, ARC, CEC - was ist das?
      HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

      Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

      Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
      Beim Einrichten erscheint mein WLAN nicht in der Auswahlliste. Woran kann dies liegen?
      Wenn das WLAN am geplanten Aufstellungsort der Raumfeldgeräte mit einer Signalstärke von unter 30% anliegt, wird das Netz nicht angezeigt, da die Signalstärke für einen Betrieb unzulänglich ist. Lösung: Verbessern Sie den WLAN-Empfang oder suchen Sie einen geigneteren Aufstellungsplatz (z.B. näher den den WLAN-Router) für Raumfeldgeräte
      Das WLAN-Signal meiner Geräte ist dauerhaft niedrig oder bricht immer wieder zusammen.
      Um einen Überblick über die Signalstärke aller Raumfeld-Geräte zu erhalten, öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk > Netzwerkanalyse.

      A) Einbruch des WLAN-Signals
      Bricht das WLAN-Signal der Geräte bei ansonsten mittlerer oder hoher Signalstärke immer wieder ein, treten Intereferenzen mit anderen Drahtlos-Netzwerken auf. Besonders in dicht besiedelten Gebieten sind meistens sehr viele Drahtlos-Netzwerke im Einsatz. Funkkanäle werden somit häufig mehrfach genutzt und können sich so gegenseitig stören. Der Access Point, mit dem Ihre Raumfeld Geräte verbunden sind, sollte deshalb auf einem Kanal betrieben werden, in dem möglichst wenig andere Geräte funken.
      Alternativ kontaktieren Sie unser Service-Team, das Ihnen gerne beim Ermitteln des besten Kanals behilflich ist.

      B) Dauerhaft geringe Signalstärke
      Liegt die Signalstärke einzelner drahtlos verbundener Geräte dauerhaft unter 50%, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, um den WLAN Empfang des Gerätes und damit die Zuverlässigkeit der Musikwiedergabe zu verbessern. In vielen Fällen ist es ausreichend, die Entfernung und/oder die Zahl der Hindernisse zwischen Access Point und Abspielgerät zu reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob sich der Empfang verbessert, wenn Sie die Geräte an unterschiedlichen Orten aufstellen.
      Generell gilt: Je weniger Wände und Decken zwischen den Geräten liegen, umso besser ist der Empfang. Insbesondere dicke Wände aus Beton oder Ziegel dämpfen das Signal. Oft reicht bereits ein Standortwechsel um wenige Zentimeter, um Probleme zu umgehen.
      • Positionieren Sie den Access Point Ihres Systems möglichst weit oben, z.B. auf einem Schrank. Halten Sie jedoch etwas Abstand zur Wand. Stellen Sie das Gerät keinesfalls auf den Boden oder in eine Ecke.
      • Wenn Sie ein schnurloses Funktelefon nutzen, kann es zu Störungen mit dem WLAN kommen. Platzieren Sie Ihre Base bzw. den Access Point deshalb nicht unmittelbar neben die Basisstation des Telefons.
      • Stellen Sie die Geräte vorzugsweise so auf, dass möglichst wenig Wände auf dem Luftweg zwischen Access Point und Abspielgerät liegen. Vermeiden Sie beispielweise die Platzierung in Wandnischen oder hinter hervorstehenden Ecken.
      • Achten Sie darauf, dass keine großflächigen Metallkörper zwischen Access Point und Abspielgerät liegen (z.B. Heizkörper, Kühlschränke)
      • Auch große Pflanzen blockieren aufgrund ihres Feuchtigkeitsgehalts das WLAN Signal, und sollten deshalb nicht zwischen Access Point und Abspielgerät stehen.

      Lässt sich der Empfang durch eine Umpositionierung nicht verbessern, so empfehlen wir, einen handelsüblichen WLAN Repeater einzusetzen oder den Raumfeld Host per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden.

      Der Setup Assistent zeigt "Kein Gerät gefunden" an obwohl LAN Kabel am Router steckt. Wie kann ich die Erkennung ermöglichen?
      Wenn das Raumfeldgerät nicht erkannt wird, überprüfen Sie bitte in den Heimrouter-Einstellungen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind:
      1. DHCP ist aktiviert ( autom. IP Vergabe)
      2. WPA2-PSK Verschlüsselung ist eingestellt
      3. Netzwerkname (SSID) muss sichtbar sein
      4. Macfilter ist NICHT aktiv
      5. WLAN Sendefrequenz steht auf 2,4 Ghz ( bei älteren Raumfeldgeräten)
      6. Multicast am Router ist aktiviert
      7. Client Isolation (CI) im Router/Accesspoint deaktivieren ( falls zuvor aktiviert)
        alternativ : im Routerface Checkbox "Direkte Kommunikation zwischen Drahtlosgeräten zulassen" oder vergleichbares aktivieren
      8. Netzwerkkennwort ( oder WLAN Passwort, Netzwerkschlüssel, NICHT Routerzugangskennung)  darf keine Sonderzeichen enthalten
      9. falls aktiviert, WPS testweise abschalten
      10. Datenübertragungsgeschwindigkeit (des Lanport des W-Lanrouters) testweise auf 100Mbit stellen, falls diese zuvor auf unbegrenzt (oder auf automatisch) eingestellt war
      11. Falls Ihr Router über ein "Gast-WLAN-Zugang" (oder vergleichbares) verfügt, achten Sie darauf, dass dieser Zugang nicht für Raumfeld genutzt wird. Das System benötigt Vollzugriff, welcher der Gastzugang nicht anbietet.
      Optional: Schalten Sie zwischen Heimrouter und Raumfeldgerät einen Switch (Netzwerkverteiler) - so kann die Erkennung in den meisten Fällen erzwungen werden. Einen Switch erhalten Sie ab etwa 5 Euro im Internet oder im Elektrofachhandel.
      Die Einzeltitel meiner Compilations werden jeweils als eigenes Album angezeigt.
      Damit diese dennoch als ein gemeinsames Album angezeigt werden, müssen die Titel als zusammengehörig markiert werden.

      Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Voraussetzung ist jedoch jeweils, dass der Albumname, also das Album Tag der einzelnen Tracks auf den Namen der Compilation gesetzt ist.
      Setzen Sie das Tag Album-Interpret auf den Namen des Herausgebers der Compilation. Falls dieser nicht explizit genannt wird, setzen Sie das Feld auf ""Various Artists"" Wenn Sie iTunes verwenden, können Sie für jeden Titel der Compilation unter Informationen > Details ein Häkchen bei Teil einer Compilation setzen Sofern das Album auf der Raumfeld Base, einem USB-Speicher oder Netzlaufwerk gespeichert ist, ist es ausreichend, die Musikdateien der Compilation im gleichen Ordner zu speichern. Beachten Sie jedoch, dass das ""Album""-Tag aller Musikdateien gesetzt sein muss und keine weiteren Musikdateien in dem Ordner gespeichert sein dürfen.

      Um die Tags Ihrer Musikdateien zu editieren, empfehlen wir die folgenden Programme

      Mediaplayer:
      iTunes (Windows, Mac OS; nur MP3, AAC, M4A, Apple Lossless)
      Windows Media Player (Windows; nur MP3, WMA)
      Winamp (Windows, alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WMA, WAV)
      Spezielle Tag-Editoren:
      MP3-Tag (Windows; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV) MusicBrainz Picard (Windows, Mac OS, Linux; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)."
      Grundlagen Teufel Streaming (Raumfeld)
      Sie möchten sich umfassend über die Möglichkeiten der Teufel Streaming Systeme (Raumfeld) informieren? Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Grundlagen, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen.

      Folgende Menüpunkte stehen im Teufel Streaming Handbuch zur Auswahl:
      https://manual.teufel.de/
      Ich habe in der Teufel Raumfeld App keinen Zugang mehr zum Internetradioverzeichnis TuneIn. Woran kann das liegen?
      Zur weiteren Nutzung des Radiodienstes „Tune In“ wird vermutlich lediglich ein Geräte-Software-Update auf die neueste Version benötigt. Das Update ist kostenfrei und dauert nur einige Minuten. So einfach kann die Software geprüft und upgedatet werden:
      1. Starte alle vorhandenen Raumfeldgeräte und öffne anschließend die Raumfeld App.
      2. Auf dem Raumfeld-App-Screen kann jetzt durch kurzes Wischen nach rechts das Hauptmenü aufgerufen werden.
      3. Im Hauptmenü erst „Einstellungen“ wählen, dann Menüpunkt „Systempflege“ und zuletzt „Updates“. Durch einfaches Antippen der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ beginnt Raumfeld automatisch mit der Suche und dem Download der aktuellsten Version.
      4. Nach dem Download wird das Update durch erneutes Antippen gestartet und dauert maximal etwa 3-5 min. Anschließend kann wieder wie gewohnt „Tune In“ genutzt werden.
      Ich habe neue Musik auf ein Netzlaufwerk kopiert. Warum wird sie nicht unter Meine Musik angezeigt?
      Wenn Sie neue Musik in einen freigegebenen Ordner kopieren, müssen Sie einen Neuscan initiieren, damit die Musik in der Raumfeld App erscheint.
      Gehen Sie hierzu entweder in Meine Musik > Zuletzt hinzugefügt und tippen Sie auf den Button "Musikindex aktualisieren" am Fuß der Liste. Alternativ besuchen Sie Einstellungen > Musikressourcen und aktivieren Sie einen Scan nach neuer Musik für die Musikressource, auf die Sie die Musik gespeichert haben.

      Unter Einstellungen > Musikressourcen gibt es auch die Option, dass Ihr Raumfeld System täglich automatisch nach neuer Musik sucht. Ein manueller Scan ist dann nicht unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch.
      Ich möchte Spotify Connect mit Teufel Streaming nutzen, aber die Geräte können nicht als Abspieler ausgewählt werden. Woran könnte es liegen?
      Wenn die Geräte in der Spotify Connect Auswahl erscheinen, aber nicht ausgewählt werden können, überprüfen Sie bitte, ob im Spotify-Benutzernamen Sonderzeichen oder Zahlen enthalten sind. Ist dies der Fall, so verursacht vermutlich ein Fehler seitens Spotify die Störung. Lösung: Ändern Sie Ihren Spotify Benutzernamen über die Spotify Webseite und verwenden Sie für den neuen Nutzernamen ausschließlich Buchstaben. Nach erfolgreicher Änderung sollte ein Streaming möglich sein.  
      Ich nutze ein Androidgerät mit Version 6.0 und möchte damit WLAN-Streaming einrichten. Der Setup Assistent wird jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm nicht fortgesetzt. Woran kann dies liegen?
      Stellen Sie sicher, dass ihr Handy aktiv an dem WLAN angemeldet ist, mit welchem auch WLAN-Streaming eingerichtet werden soll. Falls vorhanden und aktiv, deaktivieren Sie grundsätzlich für die Dauer der Einrichtung den Smartgerät-Zugang zum mobilen Internet.
      Ich nutze für Teufel Streaming ein Android-Gerät mit Version 6.0 oder höher. Das Streamen von direkt auf dem Gerät gespeicherter Musik unterbricht nach kurzer Zeit. Woran liegt das?
      Eine Ursache kann sein, dass Ihr Smartgerät in den Standby-Modus geht und dabei die Verbindung kappt.

      Lösung: Fügen Sie die Teufel Raumfeld App auf die Standby-Ausnahmeliste (Whitelist). Dazu gehen Sie zunächst im Android-Menü auf „Einstellungen“, dann „Apps“ - „Erweitert“ - „Akku-Leistungsoptimierung“ - „Alle Apps“ und zuletzt „Raumfeld“.
      In der Auswahl unter "Verfügbare Geräte" in meiner Spotify-App kann ausschließlich die Raumfeld-Zone ausgewählt. Was muss eingestellt werden, damit ich einen einzelnen Raum aufrufen kann?
      Deaktivieren Sie in der Raumfeld-App unter Spotify zunächst den Multiroom Mode, indem Sie den Schalter auf "AUS" setzen. Anschließend kann über die Spotify App jedes Gerät einzeln aufgerufen werden.
      In der Teufel Raumfeld App finde ich Einstellungen für den Subwoofer. Wofür sind diese?
      Die Menüpunkte "Subwoofer Lautstärke" und „Subwoofer Trennfrequenz“ sind ausschließlich dann im App-Menü unter "Raumeinstellungen" hinterlegt, wenn eine Teufel Streaming Soundbar im gleichen WLAN betrieben wird. Bei einer Soundbar/Subwoofer-Kombination wird das Tonsignal auf die Geräte "verteilt", d.h. der Soundbar gibt die höheren Frequenzen aus, der Subwoofer die niedrigeren. Unter dem Menüpunkt „Subwoofer Trennfrequenz“ wird diese Signalverteilung festgelegt. Einstellungstipps:
      • Belassen Sie die Trennfrequenz auf der Voreinstellung, wenn Sie mit dem Klangbild zufrieden sind oder der Teufel Streaming Subwoofer in unmittelbarer Nähe des Soundbar untergebracht ist (empfohlen).
      • Bei anderen Aufstellung, etwa seitlich oder im hinteren Bereich des Raumes, kann es möglich sein, dass das Klangbild insgesamt nicht mehr stimmig ist. In diesem Fall verändern Sie testweise Sie die Trennfrequenz zum Subwoofers in der App, bis Sie mit dem Klangbild zufrieden sind.
      • Erscheint Ihnen etwa das Klangbild der Soundbar zu dünn, verringern Sie die Trennfrequenz. Erhöhen Sie dagegen die Trennfrequenz, wenn Ihnen der Bass zu flach klingt.
      • Zusätzlich können Sie auch die Subwoofer Lautstärke separat anpassen.
      Kann ich die Teufel Raumfeld App auch ohne Konto bei Google downloaden und nutzen?
      Falls Sie Teufel Streaming über die Teufel Raumfeld App auf einem Android Handy steuern möchten, aber kein Google Account eingerichtet haben, um die App kostenfrei aus dem Play Store zu beziehen, so können Sie das APK (Android-Programmpaket) zur Installation der Teufel Raumfeld App auf Anfrage beim Support zugesendet bekommen.

      Bitte beachten Sie aber, dass eine auf diesem Weg installierte App von zukünftigen Updates ausgeschlossen ist. Ferner kann die vollumfängliche Nutzung aller Features nicht gewährt werden.

      Die Einrichtung eines Google Accounts ist übrigens kostenlos.
      Kann ich meine Heimkino-Anlage in das Teufel Streaming System integrieren?
      Um Ihr Heimkino-System in das Teufel Streaming System einzubinden, benötigen Sie lediglich einen Connector: Verbinden Sie den analogen oder digitalen Audioausgang Ihres Connectors mit einem Audioeingang Ihres bestehenden Verstärkers. Verbinden Sie einen analogen Audioausgang Ihres bestehenden Verstärkers mit dem analogen Audioeingang des Connectors. Dies ermöglicht es Ihnen: Musik aus dem Teufel Streaming System über Ihre Heimkino-Anlage abzuspielen, die Audiospur von Fernsehübertragungen oder Filmen bei Bedarf in das gesamte Haus zu übertragen. Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe bei der Übertragung in andere Räume mit leichter Verzögerung zum Bild erfolgt. Hören Sie das Audiosignal nur über Ihre Heimkino-Anlage, ist die Wiedergabe jedoch selbstverständlich verzögerungsfrei.
      Muss ich mich mit Technik (WLAN, SSID, WEP, Computern, Internet, Programmieren) auskennen?
      Weder zum Einrichten noch zur Nutzung des Teufel Streaming Systems sind Kenntnisse über Funknetzwerke oder Computertechnologie notwendig. Neue Geräte werden ganz einfach per Knopfdruck zum System hinzugefügt.
      Wo finde ich Hilfe zu meinem Teufel Streaming ehemals Raumfeld Produkt?
      Besuchen Sie dazu bitte unser Online-Handbuch: https://manual.teufel.de/
      Soundbar oder Sounddeck?
      Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

      Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

      Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

      Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

      • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
      • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
      • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
      • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


      Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

      • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
      • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
      • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
      • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


      Weiterführende Blogbeiträge lesen
      Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
      Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

      Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

      Mehr lesen über Virtual Surround Sound
      Was ist Spotify Connect?
      Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.
      Brauche ich zu THX-Lautsprecher auch einen THX-AV-Receiver?
      Nicht zwingend! Der AV-Receiver sollte aber über eine Mindestleistung von 90 Watt pro Kanal aufweisen und in der Leistung zu den Lautsprechern passen (Verstärker-Sinusleistung = ca. Longterm-Belastbarkeit des Lautsprechers). Mit einem THX-AV-Receiver ergeben sich aber dennoch Vorteile. Läuft der AV-Receiver im THX-Modus werden viele Einstellungen automatisch übernommen.
      Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Hören von Musik?
      Selbstverständlich. Da THX-Lautsprecher für die Wiedergabe von Mehrkanal-Signalen (4- oder 5.1-Kanäle) optimiert sind, ermöglichen die Frontlautsprecher eine räumlich präzise gestaffelte und sehr detailgetreue Wiedergabe, während die Surround-Lautsprecher für eine realistische Raumabbildung sorgen.
      Beides sind auch ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Musik.
      Eignen sich THX-Lautsprecher auch zum Spielen von Games?
      Ja, denn THX Lautsprecher bieten eine sehr gute Räumlichkeit und damit eine beste Ortung von Soundobjekten. Hören Sie ganz genau, von welcher Seite sich Ihre Gegner nähern. Dank der neutralen Abstimmung klingen alle Games ausgewogen, fein auflösend und bassstark.
      Ist THX kompatibel mit Dolby TRUE HD, Dolby Digital, DTS und DTS-HD?
      Absolut! Das Ziel von THX-Heimkinosystemen ist es, Film-Soundtracks möglichst in der Qualität und so authentisch wiederzugeben wie sie im Tonstudio abgemischt wurden.
      In allen für Filmvertonungen genutzten Studios werden die Soundtracks sowohl in einer 4-Kanal-Fassung (Dolby Surround) als auch in einer 5.1-Kanal-Version abgemischt. Die Akustik, die Equalizer-Einstellungen und Lautsprecher-Konfigurationen sind dabei absolut identisch.
      THX-Systeme geben die so hergestellten Soundtracks daher immer absolut originalgetreu wieder. Aufgrund der hohen technischen und klanglichen Anforderungen kann man die THX-Norm daher mit einem TÜV für Kino-Sound vergleichen.
      Im Gegensatz zur Qualitätsnorm THX sind DTS und Dolby Digital Verfahren zur Komprimierung von Tondaten.
      THX - was ist das?
      Die THX-Norm ist ein verlässliches Gütesiegel für besonders hochkarätige Klangerlebnisse bei Filmton und Musik. Die Wiedergabe entspricht den Vorgaben des Toningenieurs. Ein optimales THX-Heimkino besteht von der Quelle bis zur Audio- wiedergabe aus THX-zertifizierten Komponenten, die sich dem rigorosen Zertifizierungsprogramm unterworfen haben. Das gewährleistet, dass die Wiedergabekette Bild und Ton am Ende so ausgibt, wie sie von den Machern gedacht waren. Definierte THX-Voreinstellungen in Playern, AV-Receivern oder Fernsehern nehmen Anwendern die aufwändige Kalibrierungsarbeit ab.

      THX-zertifizierte Lautsprecher garantieren:
      • drei baugleiche & klanglich identische Frontlautsprecher mit extrem geringen Toleranzen für eine homogene, präzise Wiedergabe.
      • maximale Klirrarmut bei hohen Pegeln für stets sauberen, detaillierten Ton.
      • einen nahezu geradlinig verlaufenden Frequenzgang für eine verfälschungsfreie Wiedergabe.
      • Dipol-Lautsprecher als Rear-Lautsprecher: Ein exakt definiertes Abstrahlverhalten für eine breite Hörzone für mehrere Zuhörer.
      • THX-Lautsprecher-Sets erreichen hohe, verzerrungsfreie Pegel wie im Kino für eine authentische Wiedergabe.
      • THX-zertifizierte-Sets (THX-Lautsprecher und THX-AV-Receiver) arbeiten sofort optimal zusammen. Sämtliche Einstellungen (Trennfrequenz, THX-Referenzpegel, Equalizer etc.) passen perfekt.
      Was ist das Besondere an einem THX-System?
      THX-Systeme sind die ultimativen Heimkino-Komponenten.
      Denn alle THX-lizenzierten Geräte und Lautsprecher müssen bestimmte technische Merkmale aufweisen, damit sie die für Kinosäle und entsprechend leistungsstarke Kino-Tonanlagen produzierten Spielfilm-Soundtracks auch in Heimkinos absolut originalgetreu wiedergeben. Dies ist nämlich mit konventionellen HiFi-Anlagen nur eingeschränkt möglich.

      Die wichtigsten Voraussetzungen für einen exzellenten Heimkino-Sound sind:

      - dass die Film-Soundtracks trotz des erheblichen Größenunterschieds zwischen Kinosälen und Heimkinos auch in vergleichsweise kleinen Räumen mit der richtigen tonalen Balance und Räumlichkeit wiedergegeben werden

      - dass alle Tonkanäle trotz der Komplexität eines Mehrkanal-Soundtracks sehr präzise wiedergegeben werden, um alle Geräusche und Stimmen präzise orten und zuordnen zu können

      - dass der Subwoofer perfekt an die Hauptlautsprecher angekoppelt ist

      - dass die Frontlautsprecher (klanglich) identisch sind – unabdingbar für eine harmonische Tonwiedergabe

      THX-Systeme erfüllen diese Anforderungen in Perfektion, da sie alle während der Abmischung eines Film-Soundtracks laufenden Prozesse wiedergabeseitig berücksichtigen.
      Was sind die Unterschiede zwischen THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia?
      THX ist ein Qualitätsstandard, der Ihnen die bestmögliche Wiedergabe für eine bestimmte Raumgröße garantiert. Da THX ursprünglich für den Kinosaal entwickelt wurde, gelten die Spezifikationen für Raumgrößen, die weit über der durchschnittlichen Wohnzimmergröße liegen.

      THX unterscheidet aktuell drei Normen für Lautsprecher: THX Ultra 2, THX Select 2 und THX Multimedia.

      THX Select 2 galt erst ausschließlich für AV-Receiver/Verstärker, seit 2009 aber auch für Lautsprecher.
      THX Ultra 2 entspricht dem früheren THX mit der kompromisslosen Auslegung der Bausteine.

      Vergleich zwischen den drei THX-Normen:

      Frontlautsprecher

      THX Ultra 2: Abstrahlwinkel und Frequenzgang streng limitierte Anforderung, D'Appolito-Anordnung der Lautsprechersysteme vorgeschrieben
      THX Select 2: Vorgaben für Abstrahlwinkel und Frequenzgang identisch, aber Schalldruck-Anforderungen geringer
      THX Multimedia: Abstrahlverhalten entspricht THX Select

      Surroundlautsprecher

      THX Ultra 2: Dipole sind Pflicht
      THX Select 2: Dipole empfohlen, aber keine Pflicht
      THX Multimedia: durchweg Direktstrahler

      Subwoofer - Übernahmefrequenz

      THX Ultra 2: 80 Hz
      THX Select 2: 100 Hz
      THX Multimedia: 130 Hz

      Lautstärkepegel

      THX Ultra: Dauerbelastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
      THX Select: Kurzzeitige Belastung 105 dB (Front) / 102 dB (Surround)
      THX Multimedia: 103 dB am Hörplatz/Schreibtisch in ca. 50 cm Abstand

      Leistungsprofil

      THX Ultra 2:
      Mehr Ausgangsleistung als normale AV-Receiver. Hält die striktesten Anforderungen an geringes Grundrauschen und geringe Verzerrungen ein. Ist für die Leistungsbedürfnisse großer Hörräume bis zu 150 qm ausgelegt.
      THX Select 2:
      Aufbau des AV-Receivers ist etwas einfacher und deshalb kostengünstiger. Weniger Leistung erforderlich, daher für kleiner und mittlere Hörräume bis ca. 50 qm geeignet.
      THX Multimedia:
      Reine PC- bzw. Multimedia-Lautsprecher für den Einsatz am Computer.

      Lautsprecheraufstellung

      THX Ultra 2: Anordnung und Aufstellung streng reglementiert
      THX Select 2: Aufstellung und Anordnung einfacher und flexibler
      THX Multimedia: Aufstellung Frontlautsprecher auf dem Schreibtisch, Rearlautsprecher seitlich und hinter dem Sitzplatz
      Wie rüste ich meine THX-Anlage auf 7.1-Tonformate auf?
      Bei den THX 7.1-Verstärkern/Receivern gibt es immer die Möglichkeit, zwei Rear-Center anzuschließen. Somit würden wir auch empfehlen, vier rückwärtige Lautsprecher einzusetzen. Durch die aufwändige Entwicklung unserer Rear-Lautsprecher lassen sich unsere Modelle sehr flexibel für jeden Einsatzbereich nutzen. Hier gilt es wie folgt zu unterscheiden: - Sie haben ein THX Select/Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear Center anschließen: Wenn Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Dipole oder Direktstrahler verwenden, haben Sie die Wahl, entweder zwei weitere Dipole oder zwei Direktstrahler als Rear-Center zu ergänzen. Bei einer Wandmontage und/oder kurzer Entfernung von Sitzplatz zu Rückwand (unter 1,00 Meter) würden wir Dipole empfehlen, die dann im auch im Dipol-Modus betrieben werden (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzliche S 400 D mitbestellen). Sobald Sie die Box auf Standfüße oder in ein Regal stellen möchten, würden wir Direktstrahler empfehlen (bei System 4 THX z.B. 2 x zusätzlichen S 400 FCR mit bestellen). Sobald Sie bei Ihrer 5.1-Anlage schon Direktstrahler verwenden, würden wir für die Aufrüstung auch wieder die gleiche Art von Direktstrahlern empfehlen. - Sie haben ein THX Ultra 2-Gerät und möchten zwei Rear-Center anschließen: Durch eine speziell für THX Ultra 2-Geräte entwickelte Schaltung können Sie zusätzlich zu den als hintere Effektlautsprecher verwendeten Dipolen zwei weitere Direktstrahler oder zwei weitere Dipole verwenden.
      Das bietet das Webradioverzeichnis "Tune In"
      Die Webseite und/oder App "Tune in" ist eine umfassende Webradio-Plattform. "Tune in" listet Webradios sortiert nach Ländern, Genres oder Themen. Die Radiostreams werden vom jeweiligen Sender übernommen und sind dann direkt über "Tune in" abrufbar. Die Plattform mit Sitz in San Franciso, Kalifornien ist auch im Browser nutzbar.


      Tunein




      Linktipp: Webradio-Plattform "Tune In" im Browser

      Viele Teufel Produkte sind kompatibel mit der "Tune in" App oder haben den Dienst direkt integriert, wie aktuell alle Teufel Streaming Geräte und das Radio 3sixty.

      Troubleshooting Tune In

      Radio spielt nicht (teilweise mit Anzeige eines 503 Fehlers) oder hat Wiedergabe-Aussetzer auf Geräten mit integriertem "Tune In" (Teufel Streaming, Radio 3sixty)

      Beachten Sie bitte, dass die Geräte zur Wiedergabe eines Radiostreams auf den Service des Anbieters (hier Tune In) zurückgreifen. Wenn der Anbieter einen Stream etwa aus technischen Gründen zum Zeitpunkt des Abspielversuches nicht oder nur mit geringer Bandbreite sendet, so können Sie logischerweise diesen Stream auch in diesem Moment nicht mit Teufel Geräten hören oder es kommt zu Aussetzern. In der Regel steht das Radioangebot jedoch in kurzer Zeit wieder zur Verfügung. Häufige Gründe für kurzzeitige Sendeausfälle seitens des Anbieters sind Wartungsarbeiten, Server-Updates oder Zugriffsspitzen. Auch die Meldung eines Fehlers "503" deutet auf eine (meist kurzfristige) Störung auf Dienstanbieterseite hin.

      Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
      Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


      Stereodreieck


      Schematische Darstellung einer Stereoanlage

      Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


      Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


      Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

      Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
      Meine Teufel Streaming-Geräte verbinden sich nach dem Setup nicht mehr oder nur sporadisch mit dem WLAN
      Bei WLAN-Verbindungsproblemen oder bei Problemen bei der Einrichtung von Teufel Streaming-Geräten gehen Sie bitte folgende Checkliste durch:

      • Stellen Sie sicher, dass die Teufel Streaming-Geräte und das Smartgerät mit der Teufel Raumfeld App im gleichen WLAN betrieben werden.
      • Falls Ihr Router einen Gastzugang anbietet, so nutzen Sie diesen nicht für Teufel Streaming, da ein Gastzugang wichtige Funktionen (wie die automatische Kommunikation zwischen zwei Geräten) nicht ermöglicht.
      • Stellen Sie sicher, dass die automatische Geräteerkennung (DHCP) in Ihrem Heimrouter aktiviert ist und alle relevanten Geräte im Heimnetz untereinander kommunizieren dürfen.

      Mehr Unterstützung erhalten Sie im Teufel Streaming Handbuch
      WLAN-Lautsprecher: Welche sind die richtigen für mich?
      Musikstreaming mit WLAN-Lautsprechern erweitert die Auswahl an Musik um die Bibliotheken von Streamingdiensten und macht die Bedienung einfacher und bequemer, da die Anlage per App steuerbar ist.

      Aber was genau braucht man, um Musik drahtlos an WLAN-Lautsprecher zu übertragen? Was ist mit dem Verstärker? Muss das Heimnetzwerk bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Welche Musik- und Streaming-Quellen stehen WLAN-Lautsprechern zur Verfügung? Kann man die alte Ausstattung ins Streaming-System integrieren?

      Hier finden Sie viele Antworten zum Thema WLAN-Lautsprecher und Teufel Streaming
      Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
      Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

      Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

      Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

      Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
      Was ist ein Multiroom-System?
      Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

      Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
      Musikstreaming: Ist meine Wohnung dafür vorbereitet?
      Sie interessieren sich für eine Musikstreaming-Anlage von Teufel und möchten wissen, welche Vorraussetzungen dafür zu Hause notwendig sind?

      Musikstreaming wird immer populärer, doch oft wird übersehen, dass im Gegensatz zu einer Heimkino- oder Stereoanlage eine Musikstreaming-Anlage auch auf zusätzliche Technik zu Hause angewiesen ist. So benötigt eine Musikstreaming-Anlage ein leistungsfähiges Heimnetzwerk, denn die Tonsignale werden über das heimische WLAN übertragen.

      Es kann nachvollziehbar frustrierend sein, wenn die nagelneue Anlage zu Hause anfängt zu stottern oder sich gar nicht erst einrichten lässt, weil das Heimnetzwerk und der Router einfach mit der neuen Musikstreamingtechnik überfordert sind. Doch oft wird das Heimnetzwerk nicht als Ursache erkannt, obwohl dies in fast Fällen die Ursache für Aussetzer ist.

      Vor dem Erwerb einer Musikstreaminganlage, empfehlen wir also einen Check der vorhandenen Infrastruktur, vor allem des Routers. Wenn Ihr Router älter als 2-3 Jahre ist, ist dieser von seinem Leistungsvermögen her vermutlich schon jetzt ausgelastet. Musikstreaming bedeutet, dass letztendlich kontinuierlich eine riesige Datenmenge über das Netzwerk übertragen werden muss. Dies sollten Sie vor der Anschaffung auch berücksichtigen.

      Mehr erfahren über den Funktion des WLAN-Routers beim Musikstreaming
      Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
      Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind? Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.

      Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
      Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
      Teufel Streaming - Die Anforderungen an das WLAN zu Hause
      Wer sich für Musikstreaming mit Streaming-Systemen von Teufel interessiert, sollte einmal auch die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen zu Hause prüfen. Denn ein WLAN-Streaming-System benötigt natürlich auch ein stabiles WLAN-Signal am geplanten Aufstellungsort der WLAN-Lautsprecher sowie einen WLAN-Router, welcher von seinem Leistungsvermögen her dem Musikstreaming auch gewachsen ist. Der eigene Router ist der Motor des Streamingssystems und sollte deshalb auch möglichst aktuell und leistungsstark sein.

      Im Teufel Blog haben wir weitere Informationen zum Router und Tipps gegen schwaches WLAN.
      Ich möchte den Sleeptimer mit Spotify Connect nutzen. Wenn ich diesen in der Teufel Raumfeld App einstellen will, erscheint jedoch der Hinweis "Entschuldigung, die Einschalffunktion ist für den Spotify Singleroom Modus nicht verfügbar"
      Aktivieren Sie zunächst den Spotify-Multiroom-Modus. Wenn Sie nur ein Gerät haben oder nur ein Gerät mit der Einschlaffunktion nutzen möchten, wählen Sie für die Spotify Connect Zone nur einen Abspieler. Anschließend können Sie die Einschlaffunktion wie gewohnt nutzen.
      Ich möchte eine USB-Festplatte ohne eigene Stromversorgung als Musikressource nutzen. Die USB-Festplatte läuft jedoch nicht oder fällt im Betrieb plötzlich aus. Woran kann das liegen?
      Teufel Streaming-Geräte erfüllen die USB-Normen zum Betrieb von USB-Festplatten ohne eigene Stromversorgung. In der Praxis ist es jedoch oft der Fall, dass die USB-Festplatten im Betrieb vor allem bei Auslastung mehr Strom verbrauchen als es die Norm vorgibt. Wir empfehlen daher, entweder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung zu nutzen oder ggfs auf USB.Stick zu wechseln.
      Ich möchte die App von Deezer nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber der Verbindungsaufbau nach Auswahl eines Teufel Streaming Gerätes dauert ungewöhnlich lange.
      Die Zeitspanne beim ersten Verbindungsaufbau zwischen Deezer und Teufel Streaming Gerät soll noch deutlich kürzer werden. Da am Verbindungsaufbau drei Partner (Deezer,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
      Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
      Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-übersicht finden Sie hier:
      https://www.google.com/cast/apps/

      Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus welche Sie inzwischen benutzen.
      Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
      Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
      Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
      Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).
      Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

      Home App Store iOS
      Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
      Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
      Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
      Um aus der Spotify-App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Streamen ein Spotify-Premium-Account benötigt wird.
      Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
      Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:
      Es wird benötigt:
      A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
      B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
      C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
      D: Mindestens ein Teufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser. Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können. Einschränkungen:
      • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
      • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
      Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden.
      Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

      Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

      Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

      Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät. Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
      Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
      Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

      Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
      Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

      Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
      Der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte über Chromecast beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
      Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten. Zunächst sollten Sie die Firmware und alle Apps aktualisieren.

      1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

      2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
      Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
      Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
      Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App findet nach dem Drücken der Setup-Taste an der Geräterückseite kein Gerät. Im Display steht "Gerät wird gesucht..." oder "Kein Gerät gefunden". Was kann ich machen?
      Wenn ein Gerät beim Setup nicht gefunden wird (App-Anzeige: "Gerät wird gesucht.." ändert sich nicht oder Hinweis "Gerät nicht gefunden" erscheint, kann dies mehrere Gründe haben. Nachfolgend informieren wir über die wahrscheinlichsten Ursachen und eine mögliche Lösung.

      1) Es ist möglich, dass die Geräteerkennung über WLAN durch bestimmte Heimrouter-Einstellungen blockiert wird.
      Lösung: Versuchen Sie die Geräteerkennung zur erzwingen, indem Sie das Teufel Streaming-Gerät per LAN-Kabel direkt am Router anschließen und die Einrichtung wiederholen.

      2) Es kann sein, dass andere aktive Netzwerk-Geräte die Erkennung stören.
      Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

      3) Sofern das Heimnetzwerk unter Verwendung von Switches, Repeatern und zusätzlichen Accesspoints konfiguriert ist, so kann es sein, dass die Erkennung dadurch nicht richtig funktioniert.
      Lösung: Entweder alle zusätzlichen Netzwerk-Geräte neu starten oder für die Dauer der Einrichtung deaktivieren/ausschalten.

      4) Wenn Sie eine Festnetz-Basisstation mit schnurlosem Telefon (DECT) nutzen und diese in der Nähe des Routers oder des Teufel Streaming Gerätes stehen, so kann das WLAN dadurch gestört werden. Beide Systeme senden auf der gleichen Frequenz 2,4 GHz.
      Lösung: Finden Sie am besten einen besseren Platz für die DECT-Basisstation oder schalten Sie die DECT-Telefone (Festnetz) vorübergehend aus.
      Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis nach Auswahl des WLAN und Eingabe des Netzwerkschlüssels (WLAN Passwort). Woran kann dies liegen?
      Falls Sie ein Smartgerät mit dem Betriebssystem Android Version 5.x (Lollipop) nutzen, könnte die Ursache an zwei möglichen Smartgerät-Einstellungen liegen.

      1) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Intelligenter Netzwerkwechsel" aktiviert ist. Dieses Feature verbindet das Smartgerät mit dem mobilen Internet, wenn ein schwaches WLAN-Signal vorliegt. Teufel Streaming benötigt dagegen eine dauerhafte WLAN-Verbindung, da die Boxen ja im Heimnetzwerk eingebunden sind.

      2) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Auto IP Unterstützung" aktiv ist. Diese Funktion startet, wenn das Smartgerät feststellt, dass das Heimnetz keine DHCP-Unterstützung (automatische Zuweisung einer Netzwerkadresse) anbietet. Diese eigentlich sinnvolle Funktion, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Geräte zwingend eine vom Router zugewiesene Adresse (IP) benötigen, um mit Heimnetz und Internet autark kommunizieren zu können.
      Lösung: Android-Funktionen "Intelligenter Netzwerkwechsel" und/oder "Auto IP Unterstützung" deaktivieren. Nachfolgend sicherstellen, dass der Router DHCP zulässt, dann Einrichtung wiederholen.
      Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis unmittelbar nach der Raumnamen-Vergabe. Im Display steht "Gerät wird konfiguriert". Woran kann dies liegen?
      Eventuell wird der Abschluss der Einrichtung durch andere Netzwerkgeräte gestört.

      Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

      Bitte beachten Sie ferner, dass der Vorgang "Gerät wird konfiguriert" unter Umständen einige Minuten dauern kann. Wir empfehlen hier, etwas Geduld aufzubringen und sicher zustellen, dass das Smartgerät nicht in den Standby geht.
      Während der Einrichtung muss das WLAN-Passwort eingeben werden, damit Ihre Geräte im Heimnetzwerk angemeldet werden können. Was kann ich machen?
      Stellen Sie sicher, dass Ihr eingebendes Passwort noch aktuell ist. Verwenden Sie nicht die Passwörter für SIM-Karte, Google-Account, Musikdienste oder vergleichbarem. Teufel Streaming benötigt das Passwort für das Heim-WLAN, üblicherweise auch als Netzwerkschlüssel bezeichnet.

      Tipp I: WLAN-Passwort/Netzwerkschlüssel stehen oft auf der Rück/Unterseite des WLAN-Routers. Sofern dieses nicht manuell geändert wurde, sollten diese Zugangsdaten gültig sein.

      Tipp II: Oft werden Passwort durch die bei manchen Tastatur-Apps integrierte Auto-Wortkorrektur verändert. Schalten Sie die Autokorrektur daher kurzzeitig ab.
      Während der Einrichtung muss in der App das WLAN ausgewählt werden, über welches das System zukünftig eingebunden werden soll. In der Auswahl-Liste wird mein Heimnetz jedoch nicht aufgeführt. Woran kann das liegen?
      Wird das gewünschte WLAN nicht in der Auswahl-Liste aufgeführt, so kann dies verschiedene Ursachen haben.
      Nachfolgend informieren wir Sie über die häufigsten Gründe:
      1) Die WLAN-Signalstärke beträgt an der momentanen Geräte-Position nur 30% oder weniger. Da diese Signalstärke für die Benutzung nicht ausreichend ist, wird das WLAN automatisch ausgeblendet. Signalstärken von unter 30% führen zu Wiedergabe-Aussetzern und zu einer deutlich langsameren Performance.
      Lösung: WLAN-Signalstärke erhöhen und/oder besseren Platz für die Geräte finden. Weiterführende Informationen finden Sie hier

      2) Technisch ist es möglich, die Anzeige eines WLAN zu verbergen. Diese Option wird normalerweise in den Heimrouter-Einstellungen angeboten. Sofern Sie diese Option aktiviert haben haben bzw. der Router so vorkonfiguriert wurde, erfolgt keine Anzeige in der App.
      Lösung: Stellen Sie bitte das WLAN auf "sichtbar". Fragen Sie ggfs. den Router-Hersteller nach Einzelheiten.
      Während der Einrichtung zeigt die App die Meldung "Router inkompatibel" an. Woran kann das liegen?
      Wenn die Meldung "Router inkompatibel" erscheint, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die meistens beziehen sich auf die routerseitige Konfiguration des Heimnetzwerkes und können zu Hause geändert werden. Nachfolgend sind die häufigsten Gründe aufgeführt:

      1) Im Router ist die Funktion "DHCP" (Automatische Vergabe einer Netzwerkadresse) nicht eingeschaltet. Dadurch kann sich das Gerät nicht im Heimnetz anmelden.

      Lösung: Aktivieren Sie die Funktion "DHCP" in den Heimrouter-Einstellungen. Hinweis: "DHCP" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Unbekannte Geräte ablehnen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

      2) Im Router ist ein sogenannter Mac-Filter eingeschaltet. Dieser Filter verhindert die Anmeldung unbekannter Geräte, was auf jedes zuvor noch nicht über die WLAN-Verbindung zu Hause genutzte Gerät zutrifft.

      Lösung: Deaktivieren Sie den MAC-Filter für die Dauer der Einrichtung oder fügen Sie das Gerät in den Router Einstellungen zu den bekannten Geräten hinzu. Hinweis: "MAC-Filter" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Nur bekannte Geräte zulassen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

      3) Der Router blockiert die direkte Kommunikation (Datenaustausch) zwischen zwei oder mehr Geräten, welche mit dem gleichen WLAN verbunden sind. Diese technisch als "Client Isolation" bezeichnete Einstellung ist oft vorkonfiguriert aktiv vor allem bei Gastzugängen. Es wird die direkte Kommunikation benötigt, um etwa App-Befehle vom Smartphone (Beispiel: wenn Sie "Play" drücken, um einen Song zu spielen) empfangen zu können. Diese Einstellung wird oft übersehen, denn das Smartphone kann trotz aktiver Isolation ins Internet, es scheint also auf den ersten Blick alles korrekt zu sein.

      Lösung: Verwenden Sie nicht den Gastzugang oder deaktivieren Sie die "Client Isolation". Hinweis: Die "Client Isolation" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet oder ist Teil eines vorkonfigurierten Zugangs oder einer auswählbaren Sicherheitsstufe. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.
      Was verbirgt sich hinter dem THX-Optimode?
      Der THX-Optimode ist die neueste Entwicklung des THX-Digital Mastering Program, das aus einer Reihe von Tests besteht, die es jedem Heimkino-Anwender ermöglichen, seine Anlage exakt auf die gerade im DVD-Player liegende Optimode-DVD in Bild und Ton einzustellen.

      Die erste DVD, die das neue Feature unterstützte, ist "Fight Club" in der Special Edition von 20th Century Fox (NTSC-Version). Inzwischen wurde das Angebot aber stetig ausgebaut.

      Die Tests, die sowohl auf NTSC als auch auf PAL-DVDs aufgespielt werden können, bestehen aus Videotests, die bei der optimalen Einstellung und Konfiguration des TV bzw. Videobeamers hilfreich sind, sowie aus Audio-Tests, die garantieren, dass die Tonanlage perfekt konfiguriert ist.

      Das Besondere an diesen Tests liegt jedoch in der Tatsache, dass die Mess-Signale identisch mit den Referenz-Signalen sind, die bei der Endabmischung der betreffenden DVD verwendet wurden. Dadurch lässt sich die Heimkinoanlage exakt und individuell auf jede einzelne DVD mit THX-Optimode abstimmen.

      Ziel des ganzen Aufwands ist es, dass der Ton und insbesondere auch das Bild genauso im Heimkino erscheinen, wie es der Produzent gedacht hat. Angenommen, der Filmproduzent wollte durch eine bestimmte Farbgebung eine ganz bestimmte Stimmung im Film aufkommen lassen, so funktioniert das im Heimkino nur, wenn auch der Bildschirm zuhause genauso abgestimmt ist, wie der im Studio. Das ist dank THX-Optimode weitestgehend garantiert.

      Die Bedienung von THX-Optimode fällt ebenfalls leicht: Die Software auf der DVD beinhaltet alle Tests. Das sind im Einzelnen Videotests für die Einstellung von Kontrast, Helligkeit, Farbe, Farbton, Kontrolle des richtigen Verhältnisses von Bildlänge zu Bildbreite und eine Möglichkeit, die Qualitäten des Monitors im Allgemeinen zu testen.
      Hinzu kommen noch Audiotests für Phase der Lautsprecher, Anschluss der Lautsprecher und die Übergangsfrequenz des LFE (Subwooferkanal). Bei einigen Tests wird auch klar herausgestellt, wann ein Fachmann zu Einstellungen hinzugezogen werden muss.
      Wie funktionieren Updates?
      Alle Raumfeld Geräte verbinden sich regelmäßig mit dem Raumfeld Update Service, um nach aktualisierter Software zu suchen. Sind Updates verfügbar, können diese einfach per Knopfdruck auf allen Geräten installiert werden. Ihre Geräte sind somit immer auf dem neuesten Stand, so dass Sie von der ständigen Weiterentwicklung der Raumfeld-Software profitieren können.

      Seit Version 1.3 ist es außerdem möglich, Updates mit Hilfe eines USB-Sticks zu installieren. So können Sie Ihre Geräte auch ohne Verbindung zum Internet auf dem neuesten Stand halten (siehe auch Updates im Online-Handbuch).


      Natürlich bieten wir auch regelmäßig Updates der Raumfeld App für Ihr Smartphone an. Diese Updates werden über den App-Store Ihres Smartphones angekündigt und zum Download angeboten.
      Was ist ein aktiver Lautsprecher, was ein passiver?
      Als aktiven Lautsprecher bezeichnen wir den Lautsprecher, in dem die Verstärker für das Lautsprecherpaar untergebracht sind (Master-Box). An diesem befinden sich auch der Stromanschluss sowie die WLAN-Antenne. Der passive Lautsprecher (Slave-Box) wird an den aktiven angeschlossen.
      Kann man zur Beschallung großer Räume mehrere Speaker-Paare kombinieren?
      Wenn Sie einen besonders großen Raum mit Teufel Streaming Lautsprechern beschallen möchten, können Sie problemlos mehrere Teufel Streaming Speaker in einem Raum aufstellen.
      Über die Einstellungen können Sie die Geräte einem einzigen Raum zuordnen, so dass Sie Musikauswahl und Lautstärke bequem kontrollieren können (siehe Konfiguration von Räumen).
      Welches Spotify-Abonnement wird benötigt, damit Musik über Spotify auf Raumfeld-Geräte (einzeln oder Multiroom) gestreamt werden kann?
      Um Spotify über Raumfeld zu nutzen, wird das kostenpflichtige Abonnement "Spotify Premium" benötigt. Der Free-Account ist aufgrund von Anbieter-Restriktionen nicht ausreichend. Zum Anbieter
      Beim Versuch des Einrichtens erscheint Hinweis „Router inkompatibel“. Woran kann dies liegen?
      Die Meldung „Router inkompatibel“ erscheint, wenn eine Voraussetzung in der Konfiguration des WLAN für den Betrieb von Raumfeld nicht gegeben ist.
      Mögliche Ursachen sind:
      1. Im Router ist DHCP nicht eingeschaltet und er vergibt daher keine IP-Adresse
      2. Im Router ist der Mac-Filter eingeschaltet und das Raumfeld-Gerät kann nicht in das Netzwerk eingebunden werden
      3. Der Router blockiert internen Traffic (Client Isolation) und angeschlossenen Geräten ist es daher nicht erlaubt, direkt zu kommunizieren.
      Lösung: Stellen Sie sicher, dass ihr WLAN-Router die Punkte 1-3 erlaubt.
      Ich habe mein iPhone/iPad als Ressource in Raumfeld freigeschaltet. Es wird aber häufig als "offline" angezeigt, obwohl noch im WLAN angemeldet. Woran liegt das?
      Das Verhalten kann auftreten, wenn mehrere Smartgeräte gleichzeitig für Raumfeld genutzt werden. Raumfeld schaltet die Ressource "iPhone/iPad" nach 10 min offline, falls diese solange nicht genutzt wurde. Das Abschalten dient der Akkuschonung Ihres iPhones/iPads.

      Lösung: Sollte die Ressource als offline angezeigt werden, so rufen Sie die Raumfeld APP auf dem Gerät auf, dessen Medieninhalte Sie streamen möchten.
      Ich habe den Cinebar 52 THX mit meinem TV wie in der Anleitung beschrieben verbunden. Das Display leuchtet, es ist jedoch noch nichts zu hören. Woran kann dies liegen?
      Überprüfen Sie folgende Punkte:
      1. Cinebar 52 THX verfügt über mehrere Eingänge. Eventuell wurde ein Eingang eingestellt, welcher nicht aktiv ist.
        Lösung: Wählen Sie den Eingang aus, über welches Sie wiedergeben möchten.
      2. Cinebar 52 TX hat eine Stummschaltungs-Funktion. Eventuell ist diese aktiv.
        Lösung: Deaktivieren Sie die Stummschaltung
      3. Ist die Lautstärke auf „0“ gestellt?
        Lösung: Erhöhen Sie die Lautstärke
      Mein Cinebar 52 THX gibt Ton aus, aber das Klangbild gefällt mir noch nicht. Wie kann ich das Klangbild einstellen?
      Cinebar 52 THX verfügt über einen Equalizer für Höhen und Tiefen sowie über verschiedene Klangeffekte durch die integrierte Dolby Virtual Speaker-Technik (DVS). Auch der Subwoofer kann individuell eingestellt werden.

      Lösung: Das Klangbild des Cinebars kann individuell nach Ihren Wünschen angepasst werden. Machen Sie sich bitte mit den Einstellungsmöglichkeiten für das Cinebar-52-THX-Klangbild vertraut und testen Sie diese, bis Ihnen das Klangbild zusagt. Informationen dazu finden Sie in der Anleitung auf Seite 15.

      Vergessen Sie nicht, auch den Subwoofer nach Ihren Wünschen einzustellen.
      Was ist das Digital Theater System (DTS)
      Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

      DTS-HD Master Audio

      Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

      Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
      Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
      1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
      Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

      2. Falls die Power-Diode leuchtet:
      Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
      Der Subwoofer meines Cinebars wechselt nicht automatisch in den Standby. Woran kann das liegen?
      Der Schiebeschalter „AUTO/ON“ an der Rückseite des Subwoofers steht nicht auf »Auto«. Lösung: Schalter „AUTO/ON“ auf »Auto« stellen.
      Der Subwoofer meines Cinebars brummt. Woran könnte dies liegen und wie kann ich es abstellen.
      Ein Subwoofer-Brummen kann verschiedene Ursachen haben. Wir informieren Sie über die wahrscheinlichsten:
      1. Der Subwoofer ist an einem anderen Stromkreis als die restliche Anlage angeschlossen.
        Lösung: Subwoofer und Cinebar 52 THX an denselben Stromkreis anschließen.
      2. Das Brummen wird durch Stromnetzstörungen verursacht.
        Lösung: Netzfilter kaufen und beide Geräte daran anschließen.
      3. Das Brummen wird durch eine Mehrfachsteckdose verursacht.
        Lösung: Andere Mehrfachsteckdose verwenden oder Subwoofer direkt an die Wandsteckdose anschließen. Eventuell hilft es auch, wenn Sie den Netzstecker anders herum in die Steckdose stecken.
      Der Subwoofer meines Cinebar 52 THX wechselt nicht automatisch in den Standby. Woran kann das liegen?
      Mögliche Ursache: Der Subwoofer hat an der Rückseite verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Der Schiebeschalter für den Standby „AUTO/ON“ an der Rückseite des Subwoofers steht nicht auf »Auto«.

      Lösung: Schalter „AUTO/ON“ auf »Auto« stellen.
      Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
      Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
      Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
      Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

      Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

      Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
      Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
      Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

      Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

      Achtung:
      Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

      Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
      Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
      Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
      Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
      Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

      Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
      Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
      Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

      Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

      Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
      Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
      Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
      Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
      Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
      Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
      Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
      Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
      Wofür dient der Pegelschalter?
      Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
      Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
      Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
      Ich nutze den optischen Ausgang am Connector. Die Lautstärke ist aber nun nicht mehr über die App regelbar. Was kann ich machen?
      Bei einer Signalausgabe über den optischen Ausgang am Connector kann die Lautstärke nicht via App geregelt werden.
      Nutzen Sie stattdessen den analogen Ausgang des Gerätes oder regeln Sie die Lautstärke am angeschlossenen Verstärker.
      Wo finde ich entsprechende Sofware-Updates?
      Informationen zu Software-Updates finden Sie hier.
      Bei hohen Sample-Raten ist kein Ton hörbar.
      Der Raumfeld Connector erlaubt die Wiedergabe sehr hoher Sample-Raten (bis zu 192 kBit). Indem er an Ihren Stereo-Verstärker angeschlossen wird, können Sie hochauflösende Musikdateien über Ihre Anlage genießen.

      Leider können nicht alle Stereo-Verstärker mit hohen Sample-Raten am optischen Eingang umgehen. Sendet der Connector 2 ein Signal mit einer höheren Sample-Rate als es der Stereo-Verstärker verarbeiten kann, gibt dieser das Signal nicht wieder - es ist also kein Ton zu hören.

      Abhilfe schafft eine Einstellungsoption des Connector. Unter Einstellungen > Raumkonfiguration > (Raumname des Connector) > Connector finden Sie die Option "Maximale Sample-Rate am optischen Ausgang".

      Hier können Sie die maximale Sample-Rate angeben, die Ihr Stereo-Verstärker verarbeiten kann. Der Connector rechnet dann Eingangsmaterial mit einer höheren Sample-Rate auf die maximale Sample-Rate herunter, so dass der Stereo-Verstärker das Signal wiedergeben kann.
      Ich habe einen Connector an meiner Anlage über ein optisches Digital-Kabel angeschlossen. Wenn der Stream abgespielt wird, treten jedoch Tonausetzer auf. Wie können die Tonaussetzer abgestellt werden?
      Im Konfigurationsmenü des Connectors innerhalb der Raumfeld App können Sie die maximale Samplingrate einstellen. Reduzieren Sie den Wert solange, bis die Tonausetzer nicht mehr auftreten. Sollte dies nicht helfen, aktiveren Sie "Fixed Clock"-Option per Checkbox. Das Konfigurationsmenü des Connectors finden Sie in der Raumfeld App unter Menüpfad: Einstellungen>Raumkonfiguration - Ihre Räume ( Connector auswählen) > In diesem Raum: ( Connector auswählen).
      Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
      Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

      Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
      Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
      Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
      Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

      Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
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      Bestell-Hotline
      030 217 84 211
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      24.12.2018–26.12.2018 geschlossen
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