Cinebar Duett "2.1-Set"
- 8 Wochen Rückgaberecht
- Kostenloser Rückversand
- Direkt vom Hersteller
Highlights
- Schlanker Soundbar der Spitzenklasse für mitreißende TV- und Musikwiedergabe
- 10 High Performance Töner, 2-Wege-System, 6 Endstufen + Subwoofer für den besten Sound in dieser Klasse
- Dynamore® Ultra Technologie mit Side-Firing-Speaker für virtuellen Surround Sound
- Kabelloser Downfire-Subwoofer für tiefen, präzisen Teufel Bass
- Mit Bluetooth® für kabellose Übertragung von Smartphone (Spotify, Youtube etc.)
- HDMI (1 IN, 1 OUT), CEC und ARC für Bedienung mit der TV-Fernbedienung, Ein-Kabel-Anschluss
- Integrierte Wandanbringung, Line-In, optischer Digitaleingang, Klanganpassungen, Nachtmodus
Alle Technologien im Überblick
Der Cinebar Duett ist eigentlich mehr Lautsprecher als Soundbar. Mit insgesamt 10 Tönern produziert er so viel Druck wie vergleichsweise doppelt so große Speaker. Die Gesamtmembranfläche und der große Hub der Töner gleichen die schlanke Form vollends aus.
Ermöglichen mit der Dynamore Ultra Technologie virtuellen Surround Sound. Jeweils links und rechts sind diese ins Gehäuse eingelassen. Die doppelte Bestückung sorgt für extra Power auch in größeren Räumen.
Jeder Kanal bekommt seine eigene Endstufe. Die Class-D-Technologie gewährleistet eine hohe Effizienz bei sehr geringem Eigenrauschen.
Für besonders klare Höhen und natürliche Mitten bei bester Sprachverständlichkeit.
Alle Töner können einen besonders langen Hub ausführen, d.h. die Bewegung der Membran ist sehr groß. Das bewirkt einen vergleichsweise hohe Pegel bei sehr geringen Verzerrungen.
Die von uns entwickelte Dynamore Ultra Technologie bietet über seitlich abstrahlende Töner einen erstaunlichen Raumklang, ohne extra Rear-Speaker stellen zu müssen.
Bluetooth ermöglicht es dir kabellos die Musik vom Smartphone, Notebook, Tablet auf den Cinebar Duett zu streamen. Reichweiten von mindestens 10 Metern werden erreicht. Selbst Videoton wird Lippen-synchron übertragen.
iOS
Mit dem integrierten, aktuellen Bluetooth streamst du alles von iPhone, iPad oder iPod.Android
Auch für alle Android-Smartphones und -Tablets ist die Verbindung spielend leicht einzurichten.Mac OS, PC und Linux
Natürlich kannst du auch von diesen Systemen kabellos Musik und Videoton streamen.Per HDMI am TV-Gerät angeschlossen lässt sich der Cinebar Duett wunderbar mit der Fernbedienung des TV-Gerätes steuern. Ganz egal welches Modell du besitzt.
Die HDMI-Verbindung zum TV, unterstützt ARC und CEC
Anschluss für einen Musikzuspieler mit HD-Ton-Qualität
Für TV-Receiver, CD-Player oder andere Mediengeräte oder HDMI-Ausgang.
Zum Anschluss eines MP3-Players oder Smartphones.
Das passende Netzteil ist im Lieferumfang enthalten
Der Cinebar Duett verbraucht im Standby nur 0,4 Watt.
Der Cinebar Duett kommt mit integrierter Wandhalterung. Zwei Löcher in der Wand mit Schraube genügen und der Soundbar wird einfach reingehangen. Ansonsten passt er dank flacher Form vor das TV-Gerät.
Der Subwoofer wird kabellos angesteuert. Die Übertragung erfolgt verlustfrei und ohne hörbare Verzögerungen. Lediglich ein Stromkabel muss gelegt werden.
Auf der Unterseite befinden sich Töner und Bassreflexrohr. Das Bassreflexsystem ermöglicht einen tiefen, starken Bass bei dennoch kompakten Abmessungen.
Lieferumfang
- Soundbar Cinebar Duett
- Stromkabel
- Fernbedienung CB Duett RC
- T 6 Subwoofer
Technische Daten
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Hochtöner (Anzahl pro Box) | 2 |
| Hochtöner (Durchmesser) | 20,00 mm |
| Hochtöner (Material) | Gewebe |
| Mitteltöner (Anzahl pro Box) | 8 |
| Mitteltöner (Durchmesser) | 44,00 mm |
| Mitteltöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Akustisches Prinzip | 2-Wege-System |
| Gehäuseaufbau | Geschlossen |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Gehäuseoberfläche | Lack, matt |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja |
| Schlüssellochaufhängung | Ja |
| Anschlüsse | |
| Digital-Eingänge optisch | 1 |
| Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm | 1 |
| Video-Eingänge- HDMI | 1 |
| HDMI-Version | 1.4b |
| Video-Ausgänge - HDMI | 1 |
| HDMI-Version | 1.4b |
| Bluetooth | 4.0 |
| Wiedergabe | |
| Dolby Digital | Ja |
| DTS | Ja |
| Dolby Pro Logic | Ja |
| Dolby Pro Logic II | Ja |
| Elektronik | |
| Gesamtausgangsleistung (RMS) | 90 Watt |
| Dynamore® Ultra | Ja |
| Verstärker-Technologie | Class-D |
| Verstärker-Konfiguration | 6.0 |
| Verstärkerkanäle | 6 |
| Betriebsspannung | 230 Volt |
| Standby-Funktion | Ja |
| Standby-Leistungsaufnahme | 0,40 Watt |
| Schutzklasse | 2 |
| Sicherung | Ja |
| Speicher für Einstellungen bei Netztrennung | Ja |
| Ein-/Ausschalt-Automatik | Ja |
| Integrierter DSP | Ja |
| Integrierter DD/dts/PLII-Decoder | Ja |
| Infrarotfernbedienung | Ja |
| Material | Kunststoff |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 14,00 cm |
| Breite | 96,00 cm |
| Höhe | 8,50 cm |
| Gewicht | 2,20 kg |
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Maximaler Schalldruck | 104 dB/1m |
| Frequenzbereich von/bis | 33 - 200 Hz |
| Tieftöner (Anzahl pro Box) | 1 |
| Tieftöner (Durchmesser) | 165,00 mm |
| Tieftöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Gehäuseaufbau | Bassreflex |
| Gehäusematerial | MDF |
| Gehäuseoberfläche | Folie, matt |
| Ausgleichsöffnungen | 1 |
| Ausgleichsöffnung (Position) | Boden |
| Netto-Innen-Volumen | 20 Liter |
| Standfuß integriert | Ja |
| Anschlüsse | |
| Sonstiges | Der Subwoofer wird kabellos betrieben |
| Elektronik | |
| Untere Grenzfrequenz (-3 dB) | 33 Hz |
| Verstärker-Technologie | Class D |
| Verstärkerkanäle | 1 |
| Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal | 90 Watt |
| Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal | 60 Watt |
| Betriebsspannung | 230 Volt |
| Standby-Funktion | Ja |
| Standby-Leistungsaufnahme | 0,40 Watt |
| Maximale Leistungsaufnahme | 120 Watt |
| Schutzklasse | 2 |
| Ein-/Ausschalt-Automatik | Ja |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 38,00 cm |
| Breite | 21,00 cm |
| Höhe | 40,00 cm |
| Gewicht | 8,57 kg |
Zubehör & Bundle-Angebote
Tests und Bewertungen
„[…] Mit dabei sind sämtliche modernen Ausstattungsdetails, die Klang, Bedienung und Anwendungsvielfalt verbessern. Dank ausgeklügelter Technik können Filme, Musik und TV-Serien mit sattem Sound genossen werden – und dass, ohne den Wohnraum mit Lautsprechern vollzustellen.“
„Für bestmögliche Klangqualität sorgen in der Soundbar zwei Hoch- und acht Mitteltöner. […] Dabei strahlen je zwei Mitteltöner direkt nach vorne und zwei zur Seite. […] Und das führt zu einer besonders räumlichen Klangwiedergabe. Im Bassbereich kommt der Subwoofer CB 11 SW zum Einsatz.“
„Beim ersten Hörtest überzeugt das Teufel-System mit guter Sprachverständlichkeit. Der TV-Ton wird ausdrucksstark und klar wiedergegeben. Nachrichtensprecher und Dialoge klingen sehr authentisch. So richtig Stimmung kommt dann bei der Wiedergabe eines Action-Films via Blu-ray auf. Fortan gefällt die Soundbar mit effektvollem Klang, der sich durch brillante Höhen und detailreichen Mitten definiert. Im Tieftonbereich trumpft der kompakte Subwoofer mit erstaunlichem Druckvermögen auf. So werden Filmtoneffekte mit tiefreichendem Volumen und spürbarem Schub in den Hörraum übertragen. Als wir dann per Knopfdruck Teufels Dynamore-Technik aktivieren, bietet die Soundbar einen sehr effektvollen Raumklang. Dieser zeichnet durch eine eindrucksvolle akustische Tiefe und Breite aus, was das Filmvergnügen effektiv steigert. Und auch bei Musik kann das Teufel-Set vollends überzeugen. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Rock, dank der vielen Klang-Voreinstellungen lässt sich das System perfekt auf den individuellen Hörgeschmack abstimmen. Und das führt in unserem Praxistest zu einem erstklassigen Musikvergnügen.“
„Teufel bietet mit dem Cinema Duett-Set eine klangstarke und platzsparende Audiolösung. Dank Bluetooth, HDMI und Dynamore-Raumklang ist das Soundbar-Subwoofer-System eine vielseitige, wohnraumfreundliche und somit durchweg empfehlenswerte Audiolösung für Musik und Filmton.“
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„Einen tollen Allrounder liefert derweil Teufel mit der Cinebar Duett. Hier bekommt man sinnvolle Features zusammen mit einem guten Klang – genau richtig für Nutzer, die nicht sparen wollen, aber auch nicht absolutes High-End brauchen.“
Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er belegte Platz 2 mit dem Testergebnis 4,5 von 5 Sternen aus einem Vergleichstest zwischen 5 Soundbars.
Identischer Testbericht ist auch in SFT Ausgabe 02/2018 erschienen.
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„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“
„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“
Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in Heimkino Ausgabe 04-05/2018 und auf hifitest.de erschienen.
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„Akustisch ist die Teufel Cinebar Duett im Filmbetrieb sehr positiv aufgetreten und wird von einem kraftvollen Subwoofer flankiert, der in Räumen von bis zu 20m² sich am wohlsten fühlen dürfte. […] Die Stimmenwiedergabe der einzelnen Schauspieler wurde gegenüber den TV-Lautsprecher klar aufgewertet, so wurden Stimmen mit der nötigen Fülle und für die Szene richtige Ernsthaftigkeit ausgestattet. Ob gefühlvolle Momente oder epische Schlachten, die Kombination aus Soundbar und Subwoofer wusste immer was zu tun ist und liefert immer ein überzeugendes Klangerlebnis. […] Bei der reinen Musikwiedergabe ist die Tonalität solide und für die eine oder andere Party bei etwas höherer Zimmerlautstärke sicherlich auch zu gebrauchen.“
„Das Duo aus Cinebar Duett und kabellosem Aktiv-Subwoofer CB 11 SW vereinen kraftvollen und ausgewogenen Heimkino-Klang mit kompakten Abmessungen.“
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„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“
„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“
Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in Heimkino Ausgabe 04-05/2018 und in HiFi Test 03/2018 erschienen.
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„[…] Die Cinebar Duett kann zusammen mit dem Subwoofer in der Mittleren-Preisklasse absolut überzeugen. […] Der Klang, die Verarbeitung und die Inbetriebnahme konnten mich wirklich überzeugen.“
„[…] sobald man das Set angeschlossen hat, ist man überrascht, was dieses für einen guten Klang und Leistung bietet. Die Dynamore-Technologie gefällt mir schon bei anderen Produkten sehr gut und konnte mich auch bei der Cinebar Duett absolut überzeugen.“
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„Dabei schafft es der Subwoofer sogar in größeren Wohnzimmern einen ordentlichen und schön tiefen Bass zu liefern, während die Soundbar sich selbst lediglich um Höhen und Mitten kümmert.“
„Dies macht die Soundbar allerdings auch sehr gut! Der Klang ist absolut klar und sauber. Dies in Kombination mit dem sehr schönen Bass sorgt für ein hervorragendes Klangerlebnis.“
„Dynamore Technologie hilft hier auch dabei eine Art virtuellen Raumklang zu erzeugen.“
„Kurzum die Teufel Cinebar Duett 2.1 ist eine hervorragende allround Soundbar!“
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„Teufel bietet mit dem Cinebar One+ und Cinebar Duett zwei hervorragende Produkte zur Aufwertung des Fernsehklangs (nicht nur TV) an. Sie benötigen im Vergleich zu 5.1-Heimkinosystemen nur wenig Platz und bringen trotzdem richtige Kinoatmosphäre in die eigenen vier Wände. Die Dynamore-Technologie sorgt für einen raumfüllenden und voluminösen Klang, […]. Beide Lautsprecher eignen sich zudem zur Musikwiedergabe, wobei der Cinebar Duett in dieser Kategorie die Nase deutlich vorn hat. Für grollende Bässe sorgt der zum Lieferumfang gehörende Subwoofer, der praktischerweise kabellose eine Verbindung mit den Soundbars aufbaut. Anschlüsse werden bei beiden Lautsprechern in ausreichender Anzahl und Vielfalt geboten. Besonders praktisch ist die integrierte Bluetooth-Funktion, mit der man unkompliziert Musik vom Smartphone oder Notebook auf die Soundbars spielen kann.“
Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Cinebar Duett aus einem Testbericht von Cinebar Duett und Cinebar One+ erschienen auf allround-pc.com
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„Soundbars fühlen sich oft nur in bestimmten Nischen wohl, die Cinebar Duett überall. Sie hat eine gute Sprachverständlichkeit, ausreichenden Bass, kann Filme und viele Arten von Musik mit überraschender Leistung. Kurz gesagt, die Cinebar Duett ist ein Allrounder.“
„Teufel hat sich weit aus dem Fenster gelehnt, aber nicht übertrieben. Die Features und das besondere Design sind sehr gut durchdacht. Das Stichwort hier: Feinheiten. Die Funktionsvielfalt trotz leichter Bedienbarkeit, der Klang und das Preis-Leistungs-Verhältnis können überzeugen. Hier kann man kaum etwas beanstanden, wir sprechen eine Kaufempfehlung aus. Wer das Geld ausgibt, wird in Hinblick auf die Konkurrenz dieses Preissegments nicht enttäuscht. Teufel macht alles richtig.“
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„Zusätzlich zur eigentlichen Soundbar beinhaltet das Cinebar- Duett-2.1-Set auch den kabellosen Subwoofer CB 11 SW.“
„Die Cinebar Duett verrichtet ihre Arbeit pegelfest und dynamisch und überzeugt daher direkt mit gutem Filmsound! Der Plan, den tollen Sound mittels langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung zu übermitteln, geht hier voll auf, sodass auch das simulierte Surroundfeld ausgezeichnet funktioniert. Die Cinebar Duett ist daher eine gute Alternative zu den herkömmlichen 5.1-Sets, gerade auch durch die schnelle Einrichtung und einfache Bedienbarkeit.“
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Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Cinebar Duett, aus einem Soundbar-Sammeltest. Stand: August 2018.
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„Mit der Cinebar Duett hat Teufel ein Set mit einer geschwungen designten Soundbar und einem kompakten Subwoofer in seinem Sortiment. Die Soundbar liefert in Kombination mit dem Subwoofer nicht nur einen klaren und präzisen Klang, sondern dank der Dynamore® Ultra Technologie auch einen unerwartet raumfüllenden Klang. Durch die gebotene Anschlussvielfalt kann man diesen Klang nicht nur beim TV schauen, sondern auch beim Zocken an der Spielekonsole sowie beim Musikhören via Smartphone genießen. […] Die Verarbeitung liegt auf einem sehr hohen Niveau, welches wir in der Zwischenzeit auch schon von anderen Produkten aus dem Hause Teufel kennen.“
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„Bei Teufel führt der ‚Dynamore‘-Modus zu […] weiträumigem Klang.“
Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er erreichte das Testergebnis gut mit der Testnote 2,2 aus einem Vergleichstest zwischen zwei Testgeräten.
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„Das Gespann aus Soundbar und Subwoofer eignet sich gleichermaßen für Action-Filme wie laute Musik, außerdem beherrscht der Teufel Cinebar Duett auch die leisesten Töne und klare Wiedergabe von Sprache.“
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„Sämtliche Bedienelemente für die wichtigsten Funktionen sind äußerst elegant in die obere Kante der Cinebar integriert: Ein- und Ausschalten, Lautstärkeregelung und Quellenwahl sind direkt am Gerät möglich, sehr vorbildlich. Für alle weiteren Funktionen kommt die Fernbedienung ins Spiel, sie deckt einen weitaus größeren Funktionsumfang ab.“
„Insgesamt zehn Lautsprecher sind nach dem Zwei-Wege-Prinzip in der Cinebar Duett verbaut. Die acht Mitteltöner sind dabei gegenüber den beiden Hochtönern deutlich in der Überzahl. Für ein sauberes Tieftonfundament ist angesichts dieser Fülle von Lautsprechern kaum noch Platz und deshalb wird dieses ausgelagert. Sie ahnten es, der Aktiv-Subwoofer CB 11 SW übernimmt die unteren Frequenzen bis hinunter zu 33 Hertz. Dabei kommt ihm nicht nur sein 165-Millimeter-Tieftöner zugute, sondern auch der ebenfalls im Downfire-Prinzip gen Boden abstrahlende Bassreflexport. Das bei Subwoofern alternativ gern eingesetzte Sidefire-Prinzip hingegen nutzt in diesem Duett die Soundbar, die insgesamt vier ihrer Mitteltöner seitlich thronen lässt. Zusätzlich zu den nach vorn abstrahlenden Tönern (hier sind neben den übrigen vier Mitteltönern auch die beiden Hochtöner involviert) treiben die Class-D-Endstufen auch die hier platzierten Mitteltöner an. So macht sich der mattschwarze Klangriegel die Virtual-Surround-Technologie ‚Dynamore Ultraʻ zunutze, um auch ohne externe Surround-Lautsprecher imponierenden Raumklang zu produzieren. Der Schall, der im spitzen Winkel abstrahlenden Lautsprecher wird hier stattdessen von den Wänden reflektiert. Nutzt man also die entsprechenden Klangmodi ‚Wideʻ oder ‚Ultraʻ, strömt der Sound der Cinebar Duett nicht einfach nur frontal auf das Publikum zu, sondern breitet sich symmetrisch und angenehm im ganzen Raum aus.“
„Dünner Sound ist so gar nicht Teufels Sache, schlanke Lautsprecher allerdings schon. Die Cinebar Duett mitsamt kabellosem Aktiv-Subwoofer CB 11 SW steht als Paradebeispiel für diese beiden Aspekte und vereint kompakte Abmessungen mit druckvollem und präzisem Heimkino-Klang.“
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„Mit HDMI und TOSLINK ist im Grunde alles Wichtige vorhanden, was man für den Anschluss von TV und Audioquellen bei einer Soundbar benötigt. Die Bluetooth-Konnektivität ist ein willkommenes Extra, um beispielsweise Streaming-Dienste zu nutzen. […] Alles in allem eine klasse Soundbar, die ihr Geld wert ist und an der man sehr lange Freude haben kann.“
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„Teufels […] Soundbar-Woofer-Kombi überzeugt klanglich und bietet ein ausgefallenes Design.“
Der Cinebar Duett belegte Platz 2 mit 72 Punkten aus einem Vergleichstest mit insgesamt vier Testgeräten.
Hinweis: Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett aus einem Vergleichstest zwischen 4 Soundbars.
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„Einen tollen Allrounder liefert derweil Teufel mit der Cinebar Duett. Hier bekommt man sinnvolle Features zusammen mit einem guten Klang – genau richtig für Nutzer, die nicht sparen wollen, aber auch nicht absolutes High-End brauchen.“
Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er belegte Platz 2 mit dem Testergebnis SEHR GUT und der Testnote 1,4 aus einem Vergleichstest zwischen 5 Soundbars.
Identischer Testbericht ist auch in Widescreen Ausgabe 03/2018 erschienen.
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„Die Cinebar Duett ist ein wahres Kraftpaket im futuristischen Spoiler-Look und wird besonders in der Variante Schwarz/Weiß zum Hingucker im modernen Wohnzimmer. Der Subwoofer wirkt dagegen eher schlicht, kann aber dank Drahtlos-Verbindung sehr flexibel platziert werden. […] Selbst größere Wohnzimmer beschallt der schlanke Klangriegel mühelos und bleibt beinahe bis zum Maximum ohne Nachteile. Auch hier beweist Dynamore Ultra, dass es sich um eine sehr wirkungsvolle und authentisch wirkende virtuelle Surround-Technologie handelt, die besonders im Filmbetrieb überzeugen kann. Die Installation gelingt einfach, die Cinebar Duett bietet eine absolut praxisgerechte Anschluss-Sektion inklusive Bluetooth und auch das Handling ging während des Testbetriebes einfach von der Hand.“
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„[…] Der Klang ist wirklich gut, je nach Bedarf muss man halt noch ne Feinabstimmung des Basses machen, und je nachdem was man schaut oder hört, das Klangbild ändern. Der Bass ist natürlich auch ganz klar Markenzeichen von Teufel, der schubbert nämlich wirklich wie ein Teufel. […] Eine Kaufempfehlung […], für Leute die guten Klang haben wollen, und nicht audiophil veranlagt sind, sondern schlicht und ergreifend die Musik oder den Film ‚spüren‘ wollen, sind hier absolut richtig, […].“
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„Teufel setzt auch bei der Cinebar Duett auf seine eigens entwickelte, virtuellen Surround Sound erzeugende Dynamore Ultra-Technologie, […].“
„[…] Das aus Soundbar und drahtlosem Aktiv-Subwoofer bestehende 2.1-Set überzeugte […] durch einen beeindruckenden Klang, eine intuitive Bedienbarkeit und das originelle Design, das die Cinebar Duett in Verbindung mit der hochwertigen Verarbeitung auch zu einem optischen Hingucker macht. Gefallen haben uns auch die vielfältigen Möglichkeiten der Klanganpassung. Im Hinblick auf die Ausstattung punktet die Soundbar mit Bluetooth aptX und einem zweiten HDMI-Anschluss, […]. Die […] Cinebar Duett eignet sich sehr gut als platzsparendes Heimkino-System und zur Verbesserung des oftmals flachen TV-Tons und darüber hinaus auch für die Musikwiedergabe.“
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„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“
„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“
Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in HiFi Test Ausgabe 03/2018 und auf hifitest.de erschienen.
Zum ganzen Test
„Das neue Cinebar Duett ist ein beeindruckendes Soundbar-System. […] man [bekommt] eine gewohnte hochwertige Verarbeitung, ein zeitloses Design und eine hervorragende Technik geboten. Die leistungsstarke Soundbar besitzt nicht nur zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, sondern unterstützt auch HDMI Arc sowie Bluetooth 4.0 inklusive aptX. […] Für Gamer besonders interessant: das Surround-Sound-Feature ‚Dynamore‘, welches für ein tolles Mittendrin-Gefühl sorgt. […] Angesichts der gebotenen Leistung und Qualität können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen!“
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Downloads und Service
Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.
Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
- Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
- Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
- Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
- Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
- Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
- Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
- Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
- Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
- der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
- Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
- Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.
Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck
Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.
Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...
- Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
- Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
- Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
- Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet
Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...
- der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
- Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
- Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
- Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist
Weiterführende Blogbeiträge lesen
Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.
Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Schematische Darstellung einer Stereoanlage
Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.
Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage
Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
DTS-HD Master Audio
Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.
Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Viele HiFi- und Heimkinokäufer lassen sich noch immer von den zumeist von unseriösen Anbietern angegebenen P.M.P.O.-, Spitzen- oder Maximalleistungen beeindrucken. Dabei können Sie sich sicher sein: Wer beispielsweise einer Kompaktanlage für 150 Euro eine Ausgangsleistung von 800 Watt attestiert, betrügt und verstößt zudem gegen europäisches Recht.
Um Vergleichsmöglichkeiten weltweit zu einer Einheit zu treiben, haben maßgebliche Organisationen neue Normen verabschiedet. Elektrotechnik (IEC), Standardisierungsorganisation (ISO) und Telekommunikation (ITU) definierten die für alle Hersteller verbindlichen IEC-Normen. Für Lautsprecher sollen bei der Belastbarkeit nicht wie bislang zehn Minuten rosa Rauschen maßgeblich sein. Die IEC Norm »nominal« prüft die Dauerbelastbarkeit im 100-Stunden-Test. Die IEC Norm »long term« setzt eine Minute ein Signal, macht zwei Minuten Pause mit der Belastung und wiederholt alles zehn Mal. Die IEC-Norm »short term« setzt ein Signal von einer Sekunde Dauer, pausiert dann ebenfalls für eine Minute und wiederholt das Prozedere 60 Mal.
Seit Verabschiedung dieser Normen hat Teufel sich an diesen Vorgaben orientiert und benennt die Belastbarkeit seiner Boxen nach den sehr strengen Auflagen der IEC long term-Norm. Bei der Frage nach der empfohlenen Verstärkerleistung richtet sich Teufel an der IEC short term-Norm aus. Dass sich dadurch nichts an der Qualität der Teufel-Lautsprecher geändert hat, ist selbstverständlich. Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Leistungsangaben finden Sie in unserer Website.
Weitere verbreitete Angaben:
RMS-Leistung: Die Angabe einer Leistung in Watt (RMS) ist neben den IEC-Angaben die einzige weitere internationale aussagekräftige Aussage. RMS bedeutet Root Mean Square und ist ein aufwändiges Messverfahren, das die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels eines so genannten Rosa-Rauschens (Pink-Noise) erfasst. Rosa Rauschen hat gegenüber dem Weißen Rauschen (White Noise) einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, dass der Energiegehalt des Signals bei beliebigen Frequenzen konstant ist.
Sinus-Dauerton Leistung: Dieses Messverfahren ist veraltet und nur auf Endstufen anwendbar. Lautsprecher würden bei einer Messung der maximalen Belastbarkeit mit Sinustönen leicht zerstört. Wegen der großen Popularität des Begriffs "Sinus-Dauerton Leistung" wird er dennoch gelegentlich verwendet. Die Werte liegen eng bei denen, die sich nach dem RMS-Verfahren ergeben.
Peak-Leistung: Die Peak-Leistung ist die Leistung, die eine Endstufe kurzzeitig (im Millisekundenbereich) abgeben kann bzw. die ein Lautsprecher kurzzeitig verkraftet. Die Peak-Leistung ist immer viel höher als der RMS-Wert. Seine Bedeutung liegt aber eher in der Werbewirksamkeit als in seiner Aussagekraft. Allenfalls macht noch der Vergleich des Verhältnisses von Peak-Leistung zu RMS-Leistung Sinn. Höhere Werte können sich in einer besseren Impulsverarbeitung auszahlen.
Musik-Leistung: Dies ist ein veraltetes Messverfahren, das die Idee zugrunde legt, dass Musik keine konstanten Pegel hat und deswegen die Leistung eines Systems deutlich höher sein kann als nach der Messung mit Sinus-Tönen. Der eigentliche Hintergrund dürfte aber die Werbewirksamkeit der gegenüber der Sinus-Dauerton Leistung etwa doppelt so hohen Werte sein.
Nennleistung: Noch ein Begriff, der zur Unklarheit beiträgt... Eigentlich stammt er aus der Starkstromtechnik. Im Zusammenhang mit Endstufen entspricht er etwa der RMS-Leistung. Es ist aber nicht sicher, dass das dafür genormte Messverfahren benutzt wurde.
Verlustleistung: Einen Teil der aus der Steckdose entnommenen Stromleistung wandelt die Endstufe nicht in nutzbare Signale sondern in Verlustwärme um. Die Verlustleistung macht Angaben über diesen in Wärme verwandelten Teil. Ist sie hoch, dann benötigt man u.U. entsprechende Kühlung.
Abhängigkeit von der Impedanz: Die Leistungsabgabe einer Endstufe ist abhängig von der Impedanz (Ohmzahl) der angeschlossenen Lautsprecher (diese gilt nicht für Röhren-Gitarrenverstärker mit schaltbarer Impedanz!). Die Endstufe gibt an niedrigen Impedanzen i.d.R. mehr Leistung ab als an höheren. Dabei sind Nebeneffekte zu beachten:
- niedrige Impedanzen belasten und erwärmen die Endstufe stärker (für ausreichende Luftzirkulation sorgen)
- bei zu niedriger Impedanz schaltet die Sicherheitsschaltung u.U. die Endstufe ab
- niedrige Impedanzen erfordern dickere (ggf. auch kürzere) Lautsprecherkabel, weil die Kabelverluste stark ansteigen.
Höhere Impedanzen ergeben prinzipiell wegen des besseren Bedämpfungsverhältnisses der Lautsprecher/Endstufen Kombination einen besseren Sound. Es macht also durchaus Sinn, eine Endstufe nicht bis zum Anschlag auszulasten und z.B. mit 2 Ohm zu betreiben, auch wenn sie das laut Datenblatt mitmacht. Die Datenblätter geben i.d.R. Hinweise, bei welcher Impedanz welche Leistung abgegeben wird.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.
1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.
A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.
Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.
B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.
- Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.
- Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.
- Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.
Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.
Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.
Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.
Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.
Lösung:
Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.
Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.
Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.
Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.
2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".
Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.
Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.
Mehrkanal-Subwoofer:
Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.
Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.
Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).
Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.
Phänomene der Resonanzfrequenzen:
- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.
- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").
- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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