Cinebar Trios "3.1-Set"
- 8 Wochen Rückgaberecht
- Kostenloser Rückversand
- Direkt vom Hersteller
Highlights
- Spielfertiger 3.1-Soundbar der Spitzenklasse mit kabellosem Flach-Subwoofer
- Integrierter, leistungsstarker Center-Speaker für bestmögliche Sprachverständlichkeit
- Kabelloser Flach-Subwoofer für Platzierung unter der Couch oder an der Wand
- Brachial starke, präzise Wiedergabe dank insgesamt 465 Watt, 12 Tönern, 2-Wege-System
- Dynamore®-Technologie für besonders breiten, cineastischen Sound
- Optional erweiterbar zu einem echten 5.1-Set mit kabellosen Rears
- Bluetooth 4.0 mit aptX® & NFC für kabelloses Musik-Streaming in CD-Qualität
- Mit TV-Fernbedienung steuerbar (HDMI/CEC), Installation in Sekunden, Wandhalterung integriert
Alle Technologien im Überblick
Kein anderer Soundbar in dieser Preisklasse fährt derart schwere Geschützte auf, wenn es um Sound geht. Unsere Ingenieure hier in Berlin haben nur das geilste Zeug verbaut.
Die von uns entwickelte Dynamore Technologie bietet über seitlich abstrahlende Töner einen erstaunlichen Raumklang, ohne extra Rear-Speaker stellen zu müssen.
Verbinden Sie den Soundbar mit dem TV-Gerät per HDMI-Kabel. Fertig. Es werden keine weiteren Geräte wie Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Der Soundbar verfügt über einen integrierten Wandhalter und Kabelkanäle.
Per Bluetooth mit apt-X-Codec übertragen Sie Musik in CD-Qualität kabellos vom Smartphone/Tablet/PC oder Mac auf den Soundbar. Das funktioniert z.B. mit Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games usw. Per NFC gelingt das Verbinden in Sekunden.
Die Bedienung erfolgt wahlweise mit der mitgelieferten Fernbedienung oder mit der TV-Fernbedienung. Ein umständliches Programmieren oder Einrichten ist nicht erforderlich. Die aus Aluminium gefertigte Fernbedienung mit abgerundeten Kanten ist ein echter Handschmeichler.
Der Cinebar Trios unterstützt alle gängigen Tonformate sowie HDMI CEC und ARC. Dazu gesellt sich eine Lip Sync-Funktion sowie weitere Klangeinstellungen.
Das Gehäuse des Soundbar ist komplett aus gebürstetem Aluminium gefertigt – ein teurer, aber stabiler und für den Lautsprecherbau idealer Werkstoff. Verzerrungen und Vibrationen werden reduziert. Darüber hinaus verleiht es dem Lautsprecher eine eigenständige Eleganz und passt in jedes Wohnzimmer.
Auch eine Wandmontage ist mit dem T 4000 dank mitgelieferter Wandhalterung möglich. Genauso gut kann das Gerät auch auf einem Sideboard unter dem TV-Gerät Platz finden. Sein robustes und aufwendig verstrebtes MDF-Gehäuse ist dafür ideal geeignet.
Trotz seiner kompakten flachen Bauweise strotzt der Subwoofer mit einer Leistung von 250 Watt. Für die Bässe zeichnen sich gleich drei Treiber, welche bereits im Subwoofer des beliebten und mehrfach ausgezeichneten System 4 THX Verwendung finden, verantwortlich. Basierend auf einer THX-üblichen ausgewogenen Wiedergabe generiert der Subwoofer sehr tiefe, druckvolle aber nicht schwammig übertriebende Bässe bis hinunter zu einer Grenzfrequenz von 35 Hz (- 3 dB). Hohe Pegel bleiben durch besonders langhubige Töner und der üppig ausgelegten Endstufenleistung klar und verzerrungsfrei.
Der T 4000 eignet sich dabei sowohl für Filmton, Games als auch Musik.
Durch seine universelle Verwendbarkeit kann der T 4000 mit nahezu jedem Heimkino-Lautsprecher-Set kombiniert werden. Entweder im passenden Teufel-Set oder als komfortable Nachrüstlösung bei bestehenden Systemen.
Lieferumfang
- Soundbar CS 42
- Stromkabel
- Fernbedienung CS 42 RC
- Flach-Subwoofer T 4000
- Subwoofer Wireless Modul
Technische Daten
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) | 45 Watt |
| Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) | 60 Watt |
| Maximaler Schalldruck | 104 dB/1m |
| Frequenzbereich von/bis | 130 - 20000 Hz |
| Hochtöner (Anzahl pro Box) | 3 |
| Hochtöner (Durchmesser) | 20,00 mm |
| Hochtöner (Material) | Seide |
| Mitteltöner (Anzahl pro Box) | 6 |
| Mitteltöner (Durchmesser) | 77,00 mm |
| Mitteltöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Akustisches Prinzip | 2-Wege-System |
| Gehäuseaufbau | Geschlossen |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Gehäuseoberfläche | Hairline-Aluminium |
| Netto-Innen-Volumen | 7 Liter |
| Standfuß integriert | Ja |
| Wandhalterungsbefestigung | Ja |
| Schlüssellochaufhängung | Ja |
| Anschlüsse | |
| NFC | Ja |
| Digital-Eingänge optisch | 1 |
| Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm | 1 |
| Subwoofer-Ausgang | 1 |
| Video-Eingänge- HDMI | 1 |
| Video-Eingänge- HDMI | Ja |
| HDMI-Version | 1.4b |
| Video-Ausgänge - HDMI | 1 |
| Video-Ausgänge - HDMI | Ja |
| Sonstiges |
HDMI CEC HDMI ARC 4K-Passthrough 3D-Video-Support |
| USB 2.0 | nur Softwareupdate |
| Bluetooth | Bluetooth 4.0 aptX |
| Wiedergabe | |
| DTS NEO:6 | Ja |
| Dolby Digital | Ja |
| DTS | Ja |
| Dolby Pro Logic | Ja |
| Dolby Pro Logic II | Ja |
| Elektronik | |
| Verstärker-Technologie | Class-D |
| Verstärker-Konfiguration | 3.0 |
| Verstärkerkanäle | 6 |
| Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal | 55 Watt |
| Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal | 75 Watt |
| Betriebsspannung | 230 Volt |
| Standby-Funktion | Ja |
| Standby-Leistungsaufnahme | 0,40 Watt |
| Maximale Leistungsaufnahme | 225 Watt |
| Schutzklasse | 2 |
| Speicher für Einstellungen bei Netztrennung | Ja |
| Ein-/Ausschalt-Automatik | Ja |
| Display | Ja |
| OSD | Ja |
| Integrierter DSP | Ja |
| Audio-Digital-Analog-Wandler | 24 Bit/96 kHz Cirrus Logic |
| Infrarotfernbedienung | Ja |
| Material | Aluminium |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 9,80 cm |
| Breite | 115,00 cm |
| Höhe | 9,30 cm |
| Gewicht | 6,50 kg |
| Sonstiges |
Die Höhe mit Standfuss beträgt 11,70 cm. |
| Lautsprecher | |
|---|---|
| Maximaler Schalldruck | 102 dB/1m |
| Frequenzbereich von/bis | 35-200 Hz |
| Tieftöner (Anzahl pro Box) | 3 |
| Tieftöner (Durchmesser) | 130,00 mm |
| Tieftöner (Material) | Zellulose, beschichtet |
| Sonstiges | Extreme Hubfähigkeit |
| Akustisches Prinzip | Bassreflex, DPU |
| Gehäuseaufbau | Offen |
| Gehäusematerial | MDF |
| Gehäuseoberfläche | Schleiflack, matt |
| Standfuß integriert | Ja |
| AV-Receiver geeignet | Ja |
| Anschlüsse | |
| Cinch-Eingang Stereo | 1 |
| Elektronik | |
| Untere Grenzfrequenz (-3 dB) | 35 Hz |
| Eingangspegelregler | Ja |
| Frequenzregler (Bereich) | Ja Hz |
| Phasenregelung | Ja |
| Verstärker-Technologie | Class D |
| Verstärker-Konfiguration | 1.0 |
| Verstärkerkanäle | 1 |
| Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal | 240 Watt |
| Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal | 150 Watt |
| Sonstiges | DSP von Analog Devices |
| Betriebsspannung | 230 Volt |
| Standby-Funktion | Ja |
| Standby-Leistungsaufnahme | 0,40 Watt |
| Netzkabel Kaltgeräte-Buchse | Ja |
| Schutzklasse | 2 |
| Sicherung | Ja |
| Speicher für Einstellungen bei Netztrennung | Ja |
| Ein-/Ausschalt-Automatik | Ja |
| Abmessungen | |
| Tiefe | 30,00 cm |
| Breite | 95,50 cm |
| Höhe | 12,50 cm |
| Gewicht | 13,20 kg |
Zubehör & Bundle-Angebote
Tests und Bewertungen
"Noch mehr Spaß macht das Cinebar-Set allerdings beim Musikhören, gerade wegen des famosen Bass-Lautsprechers: Er spielt selbst bedenkliche Pegel souverän und mühelos. Genial ist er aber nicht wegen seiner Reserven, sondern wegen des beeindruckenden Tiefgangs und seiner Präzision. Er fügt sich harmonisch ins ausgewogene Klangbild ein. Im Mittel- und Hochtonbereich überzeugt der Cinebar Trios mit guter Detailwiedergabe, breiter Bühne und ordentlicher Ortbarkeit. Dieser Teufel spielt auf HiFi- Niveau [...]."
www.computerbild.de/avf/
Besonders auffällig dabei: die tiefgestaffelte Räumlichkeit in hohen und mittleren Frequenzlagen, das kommt vor allem der Dialogwiedergabe zu Gute. Die ist tatsächlich so sauber reproduziert, wie ich es bisher noch bei bei keiner Soundbar erlebt habe. So muss Heimkino sein [...]."
Fazit:
"[D]iese platzsparende und erstklassig verarbeitete Heimkino-Variante bietet a) ein beeindruckendes Bedienkonzept, b) ein umfangreiches Ausstattungspaket und c) ein Klangerlebnis, wie ich es bislang noch von keinem anderen Soundbar-System erleben durfte."
Zum ganzen Test
"In den Einzelkategorien „Frequenztreue“ und „Saubere Wiedergabe“ gibt es kaum etwas zu beanstanden. Die Komponenten übersteuern bei schrillen Effekten oder tiefen Basseinlagen nicht und auch die Natürlichkeit der Sprache bleibt voll erhalten."
"Auch für Musik stellt sich das System als brauchbar heraus [...]."
Fazit:
"Die Berliner liefern ein Kinosystem ab, das wenig Platz braucht, anderen Soundbars in Sachen Räumlichkeit weit voraus ist und von Drahtlostechniken Gebrauch macht."
Hinweis: Testbericht bezieht sich auf Cinesystem Trios-Set L.
www.pcgames.de/Technik/
Teufel läutet mit dem Cinesystem Trios eine neue Multichannel-Ära ein"
Fazit:
"Eine neue Ära von Multichannel-Lösung wurde schon von einiger Zeit zum Beispiel von Sonos, Samsung oder Panasonic eingeleitet. Vorn eine Soundbar, dazu drahtlose Einbindung von Surround-Lautsprechern und ein kabelloser Subwoofer – so hört man heute Multichannel, ohne Kabelwirrwarr und ohne große AV-Receiver. Teufel ist zwar spät dran, treibt dieses Konzept aber akustisch auf die Spitze. Keine Billig-Boxen, sondern edle, hochwertige Alu-Säulen als Rears, keine wummernde Sperrholz-Kiste oder ein leistungsschwaches Designer-Stück, sondern ein solider, schicker, extrem leistungsstarker Subwoofer: Die Rahmenbedingungen könnten kaum besser sein. Klar, dass auch der Haupt-Akteur überzeugen muss, aber das tut er praktisch ohne Abstriche: Der Cinebar C 42 3.1 Soundbar liefert eine überragend gestaffelte Bühne und dank Dynamore eine erstklassige, glaubwürdige räumliche Weite."
Gesamtreferenz Multichannel Soundbar-Systeme Oberklasse
Hinweis: Dieser Testbericht bezieht sich auf das Cinesystem Trios "5.1-Set L"
Zum ganzen Test auf www.areadvd.de
Downloads und Service
Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.
Darauf sollten Sie achten
Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.
Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck
Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.
Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...
- Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
- Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
- Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
- Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet
Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...
- der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
- Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
- Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
- Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist
Weiterführende Blogbeiträge lesen
Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.
Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Schematische Darstellung einer Stereoanlage
Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.
Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage
Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.
Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
- Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
- Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
- Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
- Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
- Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
- Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
- Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
- Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
- der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
- Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
- Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
DTS-HD Master Audio
Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.
Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.
2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.
1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.
A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.
Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.
B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.
- Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.
- Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.
- Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.
Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.
Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.
Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.
Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.
Lösung:
Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.
Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.
Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.
Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".
Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.
Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.
Mehrkanal-Subwoofer:
Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.
Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.
Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).
Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.
Phänomene der Resonanzfrequenzen:
- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.
- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").
- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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