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Cinebar Ultima Streaming

Dein Alleskönner
Bundle aus Cinebar Ultima und Netzwerkplayer Teufel Connector fürs Streamen von Spotify, SoundCloud, TIDAL, TuneIn, eigene Musik und 100+ weitere via Chromecast
(1)
  • 8 Wochen Rückgaberecht
  • Bis zu 12 Jahre Garantie
  • Kostenloser Rückversand

Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Die Cinebar Ultima Streaming kommt in diesem Bundle mit dem Connector Netzwerkplayer. Damit hast du Zugriff auf alle Musik der Welt: kabellos und verlustfrei über WLAN. Spare gegenüber dem Einzelkauf.
Soundbar Cinebar Ultima Streaming
Die Vorteile im Überblick
  • Bundle aus Cinebar Ultima und Netzwerkplayer Teufel Connector fürs Streamen von Spotify, SoundCloud, TIDAL, TuneIn, eigene Musik und 100+ weitere via Chromecast
  • Teufel Connector wird über die Teufel Raumfeld App bedient, es kann Musik zudem direkt vom Smartphone und von USB/NAS gestreamt werden, ausbaufähig zum Multiroom-Set
  • Integriertes Subwoofer-System, es muss kein externer Subwoofer gestellt werden, die Soundbar passt einfach aufs Sideboard oder an die Wand
  • Sechs High-Performance-Töner für hohe verzerrungsfreie Pegel, davon zwei Side-Firing-Speaker für virtuellen Dynamore® Ultra Surround Sound
  • Unterstützt HDMI-CEC für Bedienung mit TV-Fernbedienung & HDMI-ARC für Ein-Kabel-Anschluss am TV-Gerät, 4K-Pass-Through
  • Echter Surround Sound mit optionalen Effekt Speakern möglich, externer Teufel Subwoofer T 10 kabellos ansteuerbar
  • Schnellzugriff-Panel für wichtigste Funktionen wie Ein/Aus, Source, Play/Pause, dimmbares Display
  • Line-In & optischer Digitaleingang für Zuspieler, USB-Soundkarten-Funktion, abnehmbare Front- & Seiten-Gitter
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.testr.at
„… kann nämlich klanglich absolut überzeugen …“
www.testr.at 24.01.2020
Alle Testberichte
(5 von 5 bei 1 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

2.0 USB Sound
Bluetooth
Streaming WiFi Raumfeld
Bluetooth aptX
iOS
Android
Napster
Tunein
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Soundcloud
Chromecast built-in
plug & play
HDMI ARC CEC 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
USB
Internet-Radio
Ultra
Dolby Pro Logic II
Eine Teufel Legende im neuen Querformat

Ein mächtiges Soundsystem, welches den Sound der legendären Ultima-Serie bietet und durch sein Design den Wunsch nach schneller Integration bei wenig Platzanspruch erfüllt – das ist die Cinebar Ultima.

Soundbar Cinebar Ultima Schwarz
Same but different

Viele hochwertige und eigens für die neue Ultima Serie entwickelte Treiber-Komponenten wurden für die Cinebar Ultima adaptiert und akustisch im Soundbar-Format neu arrangiert. Doch damit nicht genug, denn gleich zwei großzügige Tieftöner finden in der Soundbar Platz, so dass die Soundbar akustisch mehr als überzeugend auch ohne externen Subwoofer auskommt. Für größere Räume kann z.B. der Teufel T 10 Subwoofer nachgerüstet werden. Dieser wird dann kabellos angesteuert.

Display
zum schnellen Lesen des Gerätestatus
Class-D-Verstärker
mit einer Gesamtleistung von 380 Watt
Sidefiring-Töner
für virtuellen Surround Sound
 
 
 
 
 
Tieftöner
für präzisen, druckvollen Sound
Frontfiring-Töner
für eine sehr gute Sprachverständlichkeit
Dynamore Ultra

Die von uns entwickelte Dynamore Ultra Technologie bietet über seitlich abstrahlende Töner einen erstaunlichen Raumklang, ohne extra Rear-Speaker stellen zu müssen.

ios

iOS

Mit dem integrierten, aktuellen Bluetooth streamst du alles von iPhone, iPad oder iPod.

Android

Auch für alle Android-Smartphones und -Tablets ist die Verbindung spielend leicht einzurichten.
android
mac-pc

Mac OS, PC und Linux

Natürlich kannst du auch von diesen Systemen kabellos Musik und Videoton streamen.
Einfach. Praktisch. Vielseitig.

Verbinde die Cinebar per HDMI-Kabel mit deinem TV-Gerät. Fertig. Es werden keine weiteren Geräte wie Verstärker, AV-Receiver oder Subwoofer benötigt.

Über HDMI, den Stereo-Cinch-Eingang oder den optischen Eingang kannst du TV-Receiver, Streaming-Box oder Blu-ray-Player problemlos anschließen. Der USB-Port bietet zudem eine Soundkarten-Funktion für den Anschluss eines Rechners.

Beat Control

Bediene deine Cinebar Ultima mit der Ultima Fernbedienung. Mittig integriert und von jeder Position gut lesbar zeigt zudem ein Display an, was gerade läuft. Das Display ist natürlich dimmbar.

The Big Easy

Die Cinebar Ultima kann für hängende oder stehende TV-Geräte installiert werden. Auf dem Lowboard nutzt sie liegend den Platz direkt unterhalb des Fernsehers. Für eine Wandanbringung ist die Cinebar Ultima ebenfalls vorbereitet.

Mehr Spaß mit Amazon Alexa

Um Musik per Alexa Sprachsteuerung noch bequemer auszuwählen und zu genießen, kann man die Teufel Lautsprecher mit Bluetooth optional mit einem Gerät aus der Amazon Echo Serie erweitern. Wie diese Erweiterung funktioniert und was man damit machen kann, ist im Teufel Blog nachzulesen.

Zum Teufel Blog
Hey Google, spiele meinen Flow

Die Fernbedienung ist mal wieder irgendwo im Sofa verschollen, aber über das per Bluetooth verbundene Google Home Gerät steuerst du per Sprachbefehl, was deine Anlage abspielen soll.

Zum Teufel Blog
Google Home Mini
WLAN-Netzwerkplayer
Der Teufel Connector ist ein HiFi-Netzwerkplayer und verbindet Anlagen mit der Musikwelt des Internets. Er macht damit Streaming-Dienste wie Spotify, Napster oder SoundCloud und deine digitale Musiksammlung per Teufel Raumfeld App zugänglich. Per Cinch-Kabel wird dieser mit Verstärker, AV-Receiver, Soundbar oder Sounddeck verbunden.
Teufel Connector WLAN Streaming
High Fidelity Streaming
Mit Teufel Streaming hörst du Millionen Songs aus deiner eigenen Bibliothek oder von Spotify & Co.: alles kabellos mit hervoragendem Klang und gesteuert per Teufel Raumfeld App auf deinem Smartphone. Die Übertragung erfolgt dabei verlustfrei. In CD-Qualität gespeicherte Tracks werden in exakt der gleichen Qualität wiedergegeben. Es werden keine weiteren Verstärker oder AV-Receiver benötigt. Unsere Akustiker hier in Berlin legten bei der Entwicklung den Fokus auf den besten Sound in dieser Preisklasse.

Musikquellen
Außen Beauty, innen Jukebox.
Unsere Multiroom-Lautsprecher bieten so viele Musikdienste, Internetradiosender und Podcasts wie kaum ein anderes System.
Spotify Music Streamingdienst
Tunein
Napster
TIDAL Musik Streamingdienst
Chromecast built-in
USB
Compact disc
Vinyl
Soundcloud
 

Vinyl

Spotify
Einer der beliebtesten Streaming-Dienste mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern sowie Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Spotify ist auch auf vielen weiteren Endgeräten (wie z.B. Smart-TVs) verfügbar.

 

Vinyl

TuneIn
Der beliebte Internetradio-Dienst aus San Francisco. Höre über 100.000 lokale und internationale Radiosender kostenlos mit Datenraten von bis zu 128 kbps (FM-Radio Qualität).

 

Vinyl

Napster
Einer der bekanntesten Streaming-Dienste überhaupt. Streame Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und Podcasts mit bis zu 192 kbps.

 

Vinyl

TIDAL
Streame Millionen Songs in verlustfreier Qualität und höre redaktionelle Playlisten zu jedem Thema durch.

 

Vinyl

Chromecast built-in
Aus mehr als 100 Musik-Apps von deinem Smartphone, Tablet oder PC kannst du Musik auf einen oder mehrere Speaker gleichzeitig streamen.

 

Vinyl

USB
Verbinde USB-Stick oder USB-Festplatte mit deinem Teufel Streaming Speaker und spiele deine eigene Musikbibliothek über die Teufel Raumfeld App ab. Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A mit AAC oder Apple Lossless. Bis 24 Bit/96 kHz.

 

Vinyl

CD
Verbinde einen CD-Player per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Vinyl

Vinyl
Verbinde einen Schallplattenspieler per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Vinyl

TV Ton
Verbinde dein TV-Gerät über Cinch (oder HDMI bei Teufel Soundbar/Sounddeck Streaming) und höre den TV-Ton in bester Qualität.

 

Vinyl

Lokale Files
Musik kann im Netzwerk oder auf dem Smartphone gespeichert werden und wird auf das Gerät kabellos gestreamt.

 

Vinyl

Soundcloud
Der unabhängige Streaming-Dienst aus Berlin. Entdecke mit SoundCloud Neues und Seltenes. Aufgenommen vom Newcomer oder Superstar. Mit SoundCloud kannst du Freunden, Künstlern oder Newcomern folgen.

Familienbande
Im Multiroom hören alle auf einen: Raumfeld.

Alle Teufel Streaming Systeme lassen sich dank der integrierten Raumfeld-Technologie untereinander vernetzen. Höre im Multiroom auf mehreren Speakern synchron gleiche oder in jedem Raum unterschiedliche Musik. Verwalte über die Teufel Raumfeld App deine Räume, gruppiere einzelne Multiroom-Lautsprecher zu einem Verbund, erstelle individuelle Playlisten und regle die Lautstärke und den Klang per Equalizer pro Raum.

Streaming Multiroom
Streaming Multiroom
Die Teufel Raumfeld App
Durchstöbere deine digitale Musiksammlung, lege Playlisten zu jedem Anlaß an oder speichere alle deine Favoriten. Regele die Lautstärke und stelle über den Equalizer den Klang jedes Speakers ein oder lege einen Countdown für den Sleeptimer fest. Verwalte im Multiroom alle deine Teufel Streaming Speaker. Alles geht mit der Teufel Raumfeld App.

Lerne die Teufel Raumfeld App kennen.
  • Teufel Streaming WiFi Raumfeld App
  • Teufel Streaming Spotify Music  Streamingdienst
    Teufel Raumfeld Spotify
  • Raumfeld

    Über die Teufel Raumfeld App hörst du Musik in echter CD-Qualität, ohne das Anrufe oder Nachrichten dazwischenfunken. Du kannst Musik vom Plattenspieler oder CD-Spieler restreamen und mit einem weiteren Speaker im ganzen Haus hören. Auch Musik auf Smartphone, USB-Stick oder Festplatte im Netzwerk wird über die App gespielt.

  • Spotify

    Spotify kann über WLAN gestreamt werden, ist aber auch als Spotify Connect eigenständig verwendbar. So profitierst du von den Features der Spotify App. Wechsle blitzschnell die Musik vom Smartphone auf die Speaker – ohne Pause.

Einrichtung
So einfach geht es: du brauchst lediglich ein Smartgerät (Android/iOS) & einen aktuellen WLAN-Router, um deinen Teufel Streaming Lautsprecher in Betrieb zu nehmen. Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App hilft dir dabei Schritt für Schritt.

Lieferumfang

  • Cinebar Ultima
  • Stromkabel
  • AAA-Batterie
  • Gitter (Front) für Cinebar Ultima
  • Gitter (Seite) für Cinebar Ultima
  • Cinebar Ultima Fernbedienung
  • Teufel Connector
  • LAN-Kabel 2 m
  • Netzteil

Technische Daten

Cinebar Ultima
Cinebar Ultima
Leistungsstarke Soundbar der Spitzenklasse für eine TV-, Musik-, und Gaming-Wiedergabe auf hohem Niveau
Cinebar Ultima
Lautsprecher
Sidefiring-Töner Ja
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 99 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 44-18000 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 2
Tieftöner (Material) Kevlar
Breitbandlautsprecher (Anzahl pro Box) 4
Breitbandlautsprecher (Durchmesser) 90,00 mm
Breitbandlautsprecher (Material) Fiberglas
Sonstiges Tieftöner-Abmessung:200 mm x 100 mm
Akustisches Prinzip 4.2
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Foliert & lackiert
Netto-Innen-Volumen 9 Liter
Standfuß integriert Ja
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlüsse
Audio-Eingänge- HDMI 1 (ARC)
2.0 USB-Soundkarte Ja
Bluetooth aptX Ja
Micro USB B Ja
Digital-Eingänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Subwoofer-Ausgang kabellos per Funk
Video-Eingänge- HDMI 1
HDMI-Version 2.0a
Sonstiges HD/3D/4K2K/HDR
Video-Ausgänge - HDMI Ja
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Elektronik
Gesamtausgangsleistung (RMS) 380 Watt
Dynamore® Ultra Ja
*Verstärker-Typ Class-D
Verstärker-Konfiguration 4.2
Verstärkerkanäle 6
Display Ja
Display Farbe Rot
Display Art LED
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Abmessungen
Tiefe 16,40 cm
Breite 110,00 cm
Höhe 13,30 cm
Gewicht 11,20 kg
Teufel Connector
Teufel Connector
Ultra-performanter WLAN-Netzwerkplayer mit High End-D/A-Wandler von Cirrus Logic™. Der Connector macht bestehende Anlagen streamingfähig für Spotify & Co. und ermöglicht Zugang zur eigenen digitalen Musiksammlung per Teufel Raumfeld App.
Teufel Connector
Anschlüsse
W-LAN Ja
W-LAN 1
LAN Ja
LAN 1
Digital-Ausgänge optisch 1
Cinch-Eingang Stereo 1
Cinch-Ausgang Stereo 1
USB 2.0 1
Wiedergabe
MP3 Ja
WAV Ja
AAC Ja
FLAC Ja
OGG Ja
Apple Lossless Ja
Sonstiges Gapless playback wird unterstützt.
Radio
Internetradio Ja
Sleeptimer Ja
Elektronik
Maximale Anzahl an Titeln 150.000
Infrastrukturmodus Ja
WLAN-Standards 802.11b/g/n
WLAN-Verschlüsselung WPA, WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Multiroom Ja
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 12,70 cm
Breite 17,20 cm
Höhe 2,80 cm
Gewicht 0,29 kg

Tests und Bewertungen

Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.testr.at
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.testr.at
„… kann nämlich klanglich absolut überzeugen …“
www.testr.at 24.01.2020
„Mit der neuen Cinebar Ultima hat Teufel eine weitere klangstarke Soundbar entwickelt. Bei dieser kann man zwar zusätzlich einen Subwoofer anschließen, doch aufgrund ihres voluminösen, kräftigen Basses und der hohen Pegelfestigkeit, braucht man diesen eigentlich nicht unbedingt. Die zusätzlich zuschaltbare Dynamore Ultra-Technologie erweitert die räumliche Darstellung des Klangs nochmals enorm.“
 
„[…] seid ihr auf der Suche nach einer Soundbar, die einen sehr guten Klang, sowie umfangreiche Verbindungsmöglichkeiten bietet, dann ist die Cinebar Ultima genau die richtige für euch. Diese kann nämlich klanglich absolut überzeugen und das selbst bei sehr hohen Pegeln, denn auch dann bleibt diese absolut pegelfest.“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von SFT
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von SFT
„… solides Tieftonfundament …“
SFT 02/2020
„[…] Wahlweise in Schwarz oder teils Weiß macht die Cinebar Ultima durch ihre vier kupferfarbenen Breitbandlautsprecher mit Aluminium-Verzierungen eine moderne Figur und hebt sich angenehm vom Design vieler Konkurrenten ab.“

„[…] Derweil bietet die Klangstange, auch ohne externen Subwoofer, ein solides Tieftonfundament, das einzig bei Explosionen druckvoller sein könnte. Wer den Audio-Barren dennoch erweitern möchte, kann auf Teufels ‚kabellose‘ Rear-Speaker sowie Subwoofer zurückgreifen.“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.techtest.org
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.techtest.org
„… Die Soundbar klingt unheimlich voll, tief und satt!“
www.techtest.org 13.01.2020
„Wie es bei einer Soundbar dieser Preisklasse zu erwarten ist, sind die Höhen stark! Diese sind schön sauber und klar, ohne dabei zu anstrengend zu sein.“

„Stimmen werden generell gut wiedergegeben! Dies liegt auch an den erfreulich vollen und satten Mitten.“

„Klar die größte Stärke der Teufel Cinebar Ultima ist aber der Bass.“

„[…] Die Soundbar klingt unheimlich voll, tief und satt!“

„Die Mischung aus einem durchaus noch kompakten und ansprechenden Design, wie auch einem großen und eindrucksvollem Klang ist hier Teufel einfach voll gelungen.“

„Klanglich ist die Soundbar signifikant größer als es die Abmessungen vermuten lassen würden. Gerade der Bass ist unheimlich voll und besitzt einen hervorragenden Tiefgang, welcher einige Subwoofer alt aussehen lässt.“

„Hinzu kommt Dynamore Ultra, welches in Filmen für einen gelungenen Raumklang sorgt. Klasse!“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Heimkino
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Heimkino Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Heimkino
„… für Film- und Musikwiedergabe.“
Heimkino 02/2020
„Die Cinebar Ultima macht mit der Ausrichtung ihrer Tieftöner nach vorne einen etwas direkteren Eindruck. Der Bassbereich wirkt etwas konturierter und findet so eine gute Mischung für Film- und Musikwiedergabe. Im Hochton werden Details wie splitterndes Glas gut umgesetzt und auch die Dialogverständlichkeit der Soundbar ist sehr gut. Die Treiber an den Seiten liefern erneut eine tolle Räumlichkeit und auch die zusätzliche Leistung der Cinebar Ultima bringt die Treiber niemals in Unruhe. Gerade dieses Plus an Power macht die Cinebar außerdem für größere Räume interessant […].“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Ultima aus einem Test von Teufel Cinebar Ultima und Teufel Cinedeck erschienen im Magazin Heimkino.

Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.areadvd.de
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.areadvd.de
„Pegelfest, dynamisch, mit einem hervorragenden Bassbereich …“
www.areadvd.de 03.12.2019
„Wer die Cinebar Ultima zum ersten Mal hört, kann nur staunen: Wo verstecken sich die übrigen Komponenten? Wo ist der Subwoofer, der hier für Kraft und Nachdruck sorgt? Doch man sucht vergeblich, es kommt tatsächlich alles aus dem Teufel Klangriegel. Und was da kommt, ist mehr als beeindruckend. […] Die Kraftentfaltung und der Nachdruck, der von der Cinebar Ultima realisiert wird, steckt so manchen Sub in die Tasche. […] Zudem wird auch strukturiert und präzise agiert.“

„Hinzu kommt eine stark ausgeprägte Räumlichkeit und eine insgesamt weitläufige Bühne mit einer für eine Soundbar hohen atmosphärischen Dichte. Die Gesamtkulisse ist sehr lebendig und nimmt den Zuschauer bzw. Zuhörer komplett mit. Effekte können sehr gut lokalisiert werden.“

„Die Teufel Cinebar Ultima überträgt die bekannten Tugenden der Ultima-Baureihe nun in eine ausgewachsene Soundbar. Pegelfest, dynamisch, mit einem hervorragenden Bassbereich und einer tollen räumlichen Wirkung gerade bei aktiviertem Dynamore-System, erspielt sich die Cinebar Ultima exzellente Zensuren. Sie ist zudem robust verarbeitet und ist zwar kein optischer Zwerg, aber auch nicht zu ausladend.“

Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von ModernHifi
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von ModernHifi
„… legt den Fokus auf gehobene Klangqualität …“
ModernHifi 21.11.2019
„Besonders die räumliche Darstellung gefällt bei Film und Musik mit einer breiten Bühne, für die sich die seitlichen Lautsprecher und Dynamore Ultra verantwortlich zeichnen. Für den vollen Surround-Eindruck empfehlen sich die kabellosen Zusatzlautsprecher Teufel Effekt.“

„Die Teufel Cinebar Ultima legt den Fokus auf gehobene Klangqualität – sowohl bei Filmen als auch bei Musik. Einen Subwoofer braucht sie dafür nicht. Wer mehr Tiefe oder weitere Räumlichkeit will, kann nach Bedarf ergänzen. Mit modernem Design, der ausgewogenen Audiowiedergabe und einem vernünftigen Preis schnürt Teufel ein rundes Gesamtpaket mit Potenzial auf den Titel der ‚erfolgreichsten Soundbar‘.“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von AV-Magazin
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von AV-Magazin Cinebar Ultima Streaming Testbericht von AV-Magazin Cinebar Ultima Streaming Testbericht von AV-Magazin
„… tönt … mit toller Brillanz und hoher Auflösung.“
AV-Magazin 21.11.2019
„Die Bässe klingen sehr authentisch, bieten erstklassige Dynamik und impulsives Antrittsvermögen. Bei geschlossenen Augen glaubt man kaum, hier einer kompakten Soundbar ohne Subwoofer zu lauschen. Dabei gefällt die Cinebar Ultima auch mit respektablem Tiefgang, der ordentlich Druck aufbaut. Die Stimmwiedergabe ist ebenfalls erstklassig, was sich bei Musik, TV-Sendungen und Spielfilmen gleichermaßen positiv bemerkbar macht. Dank der hochwertigen Breitbandlautsprecher tönt dieser Klangriegel mit toller Brillanz und hoher Auflösung. So werden sämtliche musikalischen Details zu Gehör gebracht. Zudem begeistert auch hier Teufels Dynamor-Technik mit authentischem Raumklangeffekt. Dank der beiden nach außen strahlenden Töner gefallen Action- und Science-Fiction-Filme bei unserem Hörtest mit dreidimensionalem und breitbandigem Sound, den man von einem wohnraumfreundlichen Klangriegel so noch nicht erlebt hat.“

Hinweis: Zitate beziehen sich auf Cinebar Ultima aus einem Test von Cinebar Ultima und Cinedeck erschienen auf av-magazin.de
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.testberichte.myhifi24.com
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.testberichte.myhifi24.com
„… eine phänomenale Soundbar die einen richtig guten Klang von sich gibt.“
www.testberichte.myhifi24.com 20.01.2020
„Der Ton macht die Musik“

„Nach dem Motto bauten die Ingenieure von Teufel eine phänomenale Soundbar die einen richtig guten Klang von sich gibt. […] Mit dem Dynamore® Modus, der durch Teufel entwickelt worden ist, bekommt man bei einem Dolby Audio oder DTS Signal ein größeres räumlicheres Klangbild. Weiteres Feature ist, dass durch die sogenannte Upmix-Funktion das Stereosignal umgewandelt wird zu einem Surround-Klang.“

„Eine klare Empfehlung für alle, die trotz Platzmangel einen stilvollen Surround-Klang im Wohnzimmer haben wollen.“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Satvision
Bezieht sich auf Cinebar Ultima
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Satvision
„… für bassstarkes Heimkino mit virtuellem Raumklang …“
Satvision 03/2020
„Die Teufel Cinebar Ultima ist eine All-in-One-Soundbar, die ohne externen Subwoofer und zusätzliche Lautsprecher für bassstarkes Heimkino mit virtuellem Raumklang sorgt.“
Zum ganzen Test
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.hifi.de
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von www.hifi.de
"1. Platz HIFI.DE AWARDS 2019“
www.hifi.de 02/2020
"Die HIFI-FORUM Community hat den Teufel Connector in der Kategorie Netzwerkstreamer auf den 1. Platz gewählt."

Wir freuen uns und sagen: "Danke für eure Stimmen!"
Zu hifi.de AWARDS
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Fidelity
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Fidelity
„...der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt“
Fidelity 26.01.2016
„Mit dem Raumfeld Connector² haben die Berliner einen Streaming Client im Programm, […] der Welten vereint. Und zwar die Welt der Hi-Fi-Anlagen mit der Musik-Welt des Internets.“

„Durch die Verwendung eines Cirrus-Logic-D/A- Wandlerchips ist die Qualität am analogen Ausgang sehr zufriedenstellend. Bässe werden satt und Höhen durchaus feinfühlig an den Verstärker übergeben, das Klangbild ist detailliert und sauber und macht richtig Freude beim Hören.“

„Raumfeld- Systeme bieten einen gelungenen Einstieg in die Welt der Multiroom-Streamer. [D]ie Berliner [bieten] ein gutes System an, das problemlos mitwächst und auch in Zukunft noch Freude machen wird. Geräte mit vergleichbaren Eigenschaften [...] finden sich nur in höheren Preisspähern. Auch der Klang des Raumfeld Connectors² überzeugt.“


www.fidelity-magazin.de
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Connected Home
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Connected Home
„Das ideale Bindeglied zur HiFi-Anlage mit allen wichtigen Anschlüssen“
Connected Home 01/2015
Testurteil: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut


www.connected-home.de
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von hifi-test.de
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von hifi-test.de
"Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird"
hifi-test.de 30.08.2013
"Die Streamig-Sparte von Lautsprecher Teufel gibt es seit knappen drei Jahren. Die Palette reicht von streamenden Lautsprechern über kleine Router bis hin zu NAS-Systemen und Controllern – das volle Streaming-Programm also. Der neue Connector 2 erweitert bestehende HiFi-Anlagen um Streaming-Fähigkeit mit Intellekt."

"Der Berliner Lautsprecher-Hersteller und Heimkino-Spezialist Teufel übernahm damals mit der Raumfeld GmbH ein hochkompetentes Team [...]. Seitdem produziert man intelligente Aktivboxen mit eingebautem Streaming-Client und weitere, ein komfortables Musiknetz ermöglichende Komponenten. Eins muss man ja ganz klar sagen: Die Raumfeld-Komponenten sind hinsichtlich Netzwerkstabilität ganz weit vorn."

"Wenn viele noch vor Netzwerken, IPs oder UPnP-Servern zurückschrecken, so gibt’s hier keine Ausrede, denn eigentlich ist es fast egal, was für eine Netzwerkstruktur bei Ihnen zu Hause vorherrscht oder wo Ihre Musik hinterlegt ist. Die kleine Kiste kommt als ein neuer Zuspieler an Ihre Anlage und kann per analogem Cinch-Kabel oder digital per Toslink eingebunden werden, den Netzwerkzugang besorgt sie sich per LAN oder WLAN. [...] Das weitere Einrichten ist dann ein Kinderspiel: Per App konfiguriert man nach und nach alle im Netzwerk befindlichen Connectoren, Raumfeld- Streaminglautsprecher oder UPnP-Endgeräte und kann sich anschließend daranmachen, das diesen Endgeräten zur Verfügung stehende Musikarchiv zu erstellen."

"Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers sind die klangliche Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar, er spielt jede Art von Musik klar, fein aufgelöst und räumlich absolut stabil und korrekt. Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausreden mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
Lesen Sie den kompletten Testbericht bei hifi-test.de
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von audiovision
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von audiovision
"Teufels [...] Raumfeld Connector spielt klangstark und vielfältig."
audiovision 08/2013
[...] Der kleine Kasten rüstet bereits existierende, nicht netzwerkfähige Musikanlagen mit der komfortablen Funktion des Musik Streamings und des Webradio-Empfangs auf. Dazu verfügt er über einen optischen Digitalausgang sowie analoge Stereo-Cinch-Anschlüsse, Darüber hinaus gibt es auf der Rückseite einen per Software (App) in der Empfindlichkeit regelbaren Line-Eingang, eine LAN-Schnittstelle, einen USB-Port, [...] Der Ein-und Ausschalter befindet sich gut erreichbar an der Oberseite [...]

Die Einrichtung und Steuerung des Raumfeld Connector 2 erfolgt ausschließlich über die optionale Fernbedienung (Raumfeld Controller) oder über die kostenlose App für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS.

[...] Sobald [...] SetupAssistenten [...] erledigt ist, lässt sich Musik von USBSpeichermedien, DLNA-Servern, freigegebenen Computern und Diensten wie Tuneln, Napster, Simfy oder Last. fm bequem abspielen. Die aktuelle Firmware kommt sogar mit extrem großen Musikbibliotheken (150.000 Dateien) auf Netzlaufwerken und USB-Speichern zurecht. Wie es sich für einen hochwertigen Netzwerkplayer gehört, werden dabei auch hochauflösende Audiodateien und die Gapless-Wiedergabe unterstützt.

Fazit


Der Raumfeld Connector 2 ist der perfekte Partner für Anlagen ohne Netzwerkfunktionalität. Das Setup geht schnell von der Hand, die Bedienung klappt einfach und der Klang beeindruckt.
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Smart Homes
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Smart Homes
"Wem es in Sachen Multiroom [...] auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten."
Smart Homes 06/2013
"Raumfeld, schon der Name klingt ausgesprochen souverän. [...] Drei unterschiedliche Stereolautsprechersysteme‚ eine One-Box-Lösung und last but not least Raumfeld Connector zum Anschluss an vorhandenen HiFi-Anlagen ergeben zusammen ein Produktsortiment, das so ziemlich jeden Anspruch erfüllen dürfte. Vernetzt werden alle Komponenten über ein vorhandenes WLAN, über das sie auch Zugriff auf im Netz vorhandene Musikbibliotheken haben [...]. Darüber hinaus beherrscht Raumfeld natürlich Internetradio und diverse Streamingdienste [...]."

Fazit

"Wem es in Sachen Multiroom nicht nur auf den Komfort, sondern auch auf maximale Klangqualität ankommt‚ der sollte Raumfeld einmal genauer betrachten. Das System spielt nahezu alle Dateiformate, darunter eben auch viele verlustfreie und hochauflösende, und garantiert so maximalen Musikgenuss bei minimalem Verkabelungsaufwand."
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Area DVD
"Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen"
Area DVD 07.06.2013
"Wahlweise kann der Connector 2 kabelbasiert oder drahtlos ins Netzwerk integriert werden. Die kabelbasierte Variante ist sehr einfach, man steckt ein entsprechendes Netzwerkkabel in die dafür vorgesehen Buchse hinten am Gerät, und schon ist der Connector im Heimnetzwerk eingebunden. [...]

Wird der Connector über WLAN verbunden, muss er als "neuer Raum" hinzu gefügt werden, zum Setup muss ein LAN-Kabel am Connector hängen - dann kann man es in der Raumfeld-App hinzu fügen. Das Passwort des Routers muss eingegeben werden, anschließend erfolgt die automatische Konfiguration für das WLAN. Anschließend kann man das LAN-Kabel abziehen und der Connector 2 ist drahtlos im Netzwerk eingebunden."

"Der Connector spielt MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG und Apple Lossless ab. Sampling-Raten von bis zu 192 kHz werden unterstützt - damit öffnet der Connector 2 auch High Resolution Audio-Files Tür und Tor. [...] Klanglich beeindruckt der Connector bei der Wiedergabe von 192 kHz FLAC Stücken, z.B. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinenkonzert (2L Recordings)in D-Dur. Detaillierungsvermögen, Klarheit und Räumlichkeit sind auf hohem Level. Die Violine als spielbestimmendes Instrument klingt brillant, ohne zu spitz zu ertönen. Selbst das komplexe Werk "La Mer" von Claude Debussy wird sehr facettenreich erfasst, auch die zahlreichen kleinen Dynamikunterschiede werden akkurat heraus gearbeitet. Das 96 kHz-FLAC-Stück "Stop This World" von Diana Krall kommt lebendig, nachdrücklich und mit straffem, sehr gut gestaffelten Bass zum Auditorium, die Stimme Dianas mit rauchigem Unterton kommt charismatisch zur Geltung.

Je nachdem, wie gut die D/A-Wandler im Verstärker/Receiver sind, kann man, sofern möglich, auf die digitale Verbindung zurückgreifen. Wir raten auf jeden Fall vor der Entscheidung für analoge oder digitale Verbindung zu einem Hörvergleich. Gerade bei älteren oder sehr preiswerten Verstärkern/Receivern kann die Nutzung der sehr guten D/A-Wandler im Connector die bessere Lösung sein. Auch wenn Bitstreams von Internet Radio Plattformen (tuneIn) übertragen werden, überzeugt der Connector mit lebhaftem, räumlich dichten Klang und hoher Klarheit. Die Übertragungssicherheit liegt hoch. Ganz gleich, ob im LAN oder WLAN eingebunden - Aussetzer sind praktisch nie zu vernehmen. Dies gilt für die Wiedergabe von Internet Music Streams ebenso wie für die Präsentation von Musikdateien vom PC oder Server."

Fazit

"Insgesamt bietet Teufel für wenig Geld eine ausgefeilte Lösung, um HiFi-Anlagen und ältere Surroundreceiver 'fit' zu machen fürs moderne mediale Zeitalter. Bis auf spotify sind alle relevanten Dienste integriert, überdies ist es einfach, Musikressourcen von PC, Server oder USB-Medium hinzuzufügen. Schnell sind Wiedergabelisten erstellt, sie können dann komfortabel bedient werden. Die kostenlose App offeriert ohnehin eine sehr einfache Handhabung, so dass auch weniger versierte Anwender gut und schnell zurecht kommen. Wahlweise kann der Connector 2 kabellos oder kabelgebunden ins Netzwerk eingebunden werden. Am kompakten Gehäuse stört keine WLAN-Antenne. Die Klangqualität, die der sehr kompakte und daher spielerisch leicht unterzubringende Connector bereit stellt, ist ausgezeichnet und passt zu Raumfelds Anspruch, Streaming in erstklassiger Qualität zu offerieren.

Flexibel einzusetzen und klangstark - der sehr kompakte Connector 2 kann rundherum überzeugen
Lesen Sie den gesamten Testbericht bei areadvd.de
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Audio
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Audio
"... wird mit verbesserter Hardware, neuer Firmware und verlockendem Preis zum attraktiven Start ins bequeme Multiroom-Erlebnis"
Audio 04/2013
 "Innen stecken [die] Neuerungen des Connector 2. Ein schnellerer, leistungsfähiger 'Armada'-Prozessor zum Beispiel. Dieser bringt nicht nur erheblich mehr Rechenpower zum noch flinkeren Scannen und Durchforsten freigegebener Mediatheken auf Computern, NAS oder externen Festplatten. Er erweitert zusammen mit dem Wandlerchip von Cirrus Logic die bisherige Auflösungsgrenze von 96 kHz/24 Bit auf volle 192/24.
Damit mutiert der Connector 2 zum neuen perfekten Starter-Kit für alle Multiroom-Interessenten. Bei der Raumfeld-Familie übernimmt stets das stärkste Glied in der Kette die Last der Serververwaltung. Sprich: Der schnellste Prozessor kümmert sich um die flinke Einbindung externer Quelllaufwerke, alle anderen Raumfeld-Streaming-Geräte, wie etwa Speaker S oder L, greifen auf sein Wissen zurück."

"Zusammen mit den schon vorhandenen Raumfeld-Tugenden wie geschmeidiges Gapless-Streaming, schneller Vor- und Rücklauf, Mediatheken durchforstbar nach Ordnerstruktur [...], selbsterklärendem Setup, editierbaren Playlisten und zu jedem Künstler angezeigten Mini-Portraitbildern mausert sich das Raumfeld-System zur einzig ernsthaften und klanglich durchaus potenten Sonos-Konkurrenz."

"Klanglich hat der akurat-knackige Connector 2 gegenüber seinem Vorgänger aufgeholt. Die 192/24-Fähigkeit sowie die kontinuierlichen Verbesserungen machen ihn deshalb zum Kauftipp!"

Fazit

"Die Strategie bei Raumfeld kommt Hifi-Fans entgegen: Einzelne Geräte lassen sich durchaus erheblich verbessern, die Kompatibilität nach unten bleibt trotzdem erhalten."
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Hifi Digital
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Hifi Digital
"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch"
Hifi Digital 03/2013
"Läppische 200 Euro ruft Teufel für seinen Netzwerk-Winzling auf. Als Gegenwert erhält man dafür eine verblüffend große Fülle an musikalischen Möglichkeiten sowie einen verlockenden und ausgereiften Einstieg in Raumfelds Welt, da sich er Connector 2 um beliebige andere Netzwerkspieler des Herstellers zu einem mächtigen Multiroom-Verbund ausbauen lässt. [...] Auf den ersten Blick ist der Neuzugang kaum von seinem Vorgänger zu unterscheiden. Sein Gehäuse ist lediglich etwas kompakter. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Die WLAN-Antenne, beim Ur-Connector noch an der Rückseite untergebracht, ist verschwunden und liegt nun dezent im Gehäuseinneren. Damit verdient sich der Neuzugang schon mal ein dickes Plus in der Stilnote."

"Am Grundgerüst seines Netzwerkspielers hat Teufel nicht gerüttelt: Der Streamer spielt Musik von UPnP- oder DLNA-zertifizierten Netzwerkservern, neben NAS-Laufwerken findet er also auch das Musikverzeichnis jedes Windows-Rechners. Er kann die unterstützten Tonformate [...] auch von rückseitig eingestöpselten USB-Medien lesen. Wem das nicht reicht, der greift via TuneIn-Service auf zehntausende Internetradios zu loggt sich in seinem Simfy- oder Napster-Account ein oder nutzt den Analogeingang. Dessen Signale lassen sich, sollte man mehr als ein Raumfeld-Gerät besitzen, in andere Zimmer streamen. Im Gegensatz zum ersten Connector verarbeitet der neue nun allerdings volle 192 Kilohertz."

Fazit

"Er ist flink, lässt sich super bedienen, klingt gut, und günstig ist er auch noch: Mit dem neuen Connector 2 rückt Raumfeld seinem Hauptmitbewerber [...] gefährlich dicht auf die Pelle."
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Einsnull
Bezieht sich auf Teufel Connector
Cinebar Ultima Streaming Testbericht von Einsnull
"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr"
Einsnull 03/2013
"Der Connector [...] spielt nahezu alle gängigen Formate (MP3, WAV, FLAC, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A, AAC und Apple Lossless) in allen möglichen Samplingraten. So wird einem recht schnell klar, wie durchdacht und vor allem universell die Raumfeld-Struktur ist."

"All das steckt nach wie vor in einem hübsch anzusehenden Kunststoff-Gehäuse, das so groß ist wie ein Taschenbuch. Zwei analoge Ausgänge befinden sich am Gerät, außerdem gibt's da noch einen optischen Digitalausgang und eine USB-Buchse  für Speichersticks. Seit der aktuellen Version des Connectors sind 192 kHz und 24 Bit auch kein Problem."

"Die Raumfeld-eigene App stellt [...] das Tor zu deren Streaming-Welt dar [...] Das funktioniert absolut bestens. Derzeit gibt es eine exzellente App speziell für iPhone und Android-Smartphones, an einer angepassten Version für das Apple-Tablet wird gerade gearbeitet."

"Wenn einem mal die eigene Musik langweilig geworden ist, kann man immer noch auf einen der vorinstallierten und somit schnell erreichbaren Musikdienste zurückgreifen. [...] Dank des feisten Cirrus-Logic-Wandlers  sind die klanglichen Ergebnisse, die man mit dem Connector erzielt, ganz wunderbar [...] Das muss ihm erst mal ein Gerät in dieser oder sogar in einer höheren Preisklasse nachmachen. Eins steht fest: Das Raumfeld-System ist und bleibt so ziemlich die stabilste und flexibelste Lösung für Netzwerk-Streaming überhaupt."

Fazit

"Wer über Streaming nachdenkt und sich noch scheut, hat jetzt keine Ausrede mehr. Der Raumfeld Connector 2 ist so einfach einzurichten und klanglich so lohnend, dass jeder damit schnell und lange glücklich sein wird."
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Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Was kann Bluetooth mit aptX®?
Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

Darauf sollten Sie achten

Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Soundbar oder Sounddeck?
Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

  • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

  • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


Weiterführende Blogbeiträge lesen
Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Wie sind die unterschiedlichen Leistungsangaben von Lautsprechern und Endstufen zu bewerten?
Wer Leistungsangaben von Boxen und Endstufen vergleichen will, muss darauf achten, dass er nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Einige Hersteller nutzen bewusst die verbreitete Unkenntnis, um die tatsächliche Qualität zu verschleiern.

Viele HiFi- und Heimkinokäufer lassen sich noch immer von den zumeist von unseriösen Anbietern angegebenen P.M.P.O.-, Spitzen- oder Maximalleistungen beeindrucken. Dabei können Sie sich sicher sein: Wer beispielsweise einer Kompaktanlage für 150 Euro eine Ausgangsleistung von 800 Watt attestiert, betrügt und verstößt zudem gegen europäisches Recht.

Um Vergleichsmöglichkeiten weltweit zu einer Einheit zu treiben, haben maßgebliche Organisationen neue Normen verabschiedet. Elektrotechnik (IEC), Standardisierungsorganisation (ISO) und Telekommunikation (ITU) definierten die für alle Hersteller verbindlichen IEC-Normen. Für Lautsprecher sollen bei der Belastbarkeit nicht wie bislang zehn Minuten rosa Rauschen maßgeblich sein. Die IEC Norm »nominal« prüft die Dauerbelastbarkeit im 100-Stunden-Test. Die IEC Norm »long term« setzt eine Minute ein Signal, macht zwei Minuten Pause mit der Belastung und wiederholt alles zehn Mal. Die IEC-Norm »short term« setzt ein Signal von einer Sekunde Dauer, pausiert dann ebenfalls für eine Minute und wiederholt das Prozedere 60 Mal.

Seit Verabschiedung dieser Normen hat Teufel sich an diesen Vorgaben orientiert und benennt die Belastbarkeit seiner Boxen nach den sehr strengen Auflagen der IEC long term-Norm. Bei der Frage nach der empfohlenen Verstärkerleistung richtet sich Teufel an der IEC short term-Norm aus. Dass sich dadurch nichts an der Qualität der Teufel-Lautsprecher geändert hat, ist selbstverständlich. Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Leistungsangaben finden Sie in unserer Website.

Weitere verbreitete Angaben:

RMS-Leistung: Die Angabe einer Leistung in Watt (RMS) ist neben den IEC-Angaben die einzige weitere internationale aussagekräftige Aussage. RMS bedeutet Root Mean Square und ist ein aufwändiges Messverfahren, das die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels eines so genannten Rosa-Rauschens (Pink-Noise) erfasst. Rosa Rauschen hat gegenüber dem Weißen Rauschen (White Noise) einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, dass der Energiegehalt des Signals bei beliebigen Frequenzen konstant ist.

Sinus-Dauerton Leistung: Dieses Messverfahren ist veraltet und nur auf Endstufen anwendbar. Lautsprecher würden bei einer Messung der maximalen Belastbarkeit mit Sinustönen leicht zerstört. Wegen der großen Popularität des Begriffs "Sinus-Dauerton Leistung" wird er dennoch gelegentlich verwendet. Die Werte liegen eng bei denen, die sich nach dem RMS-Verfahren ergeben.

Peak-Leistung: Die Peak-Leistung ist die Leistung, die eine Endstufe kurzzeitig (im Millisekundenbereich) abgeben kann bzw. die ein Lautsprecher kurzzeitig verkraftet. Die Peak-Leistung ist immer viel höher als der RMS-Wert. Seine Bedeutung liegt aber eher in der Werbewirksamkeit als in seiner Aussagekraft. Allenfalls macht noch der Vergleich des Verhältnisses von Peak-Leistung zu RMS-Leistung Sinn. Höhere Werte können sich in einer besseren Impulsverarbeitung auszahlen.

Musik-Leistung: Dies ist ein veraltetes Messverfahren, das die Idee zugrunde legt, dass Musik keine konstanten Pegel hat und deswegen die Leistung eines Systems deutlich höher sein kann als nach der Messung mit Sinus-Tönen. Der eigentliche Hintergrund dürfte aber die Werbewirksamkeit der gegenüber der Sinus-Dauerton Leistung etwa doppelt so hohen Werte sein.

Nennleistung: Noch ein Begriff, der zur Unklarheit beiträgt... Eigentlich stammt er aus der Starkstromtechnik. Im Zusammenhang mit Endstufen entspricht er etwa der RMS-Leistung. Es ist aber nicht sicher, dass das dafür genormte Messverfahren benutzt wurde.

Verlustleistung: Einen Teil der aus der Steckdose entnommenen Stromleistung wandelt die Endstufe nicht in nutzbare Signale sondern in Verlustwärme um. Die Verlustleistung macht Angaben über diesen in Wärme verwandelten Teil. Ist sie hoch, dann benötigt man u.U. entsprechende Kühlung.

Abhängigkeit von der Impedanz: Die Leistungsabgabe einer Endstufe ist abhängig von der Impedanz (Ohmzahl) der angeschlossenen Lautsprecher (diese gilt nicht für Röhren-Gitarrenverstärker mit schaltbarer Impedanz!). Die Endstufe gibt an niedrigen Impedanzen i.d.R. mehr Leistung ab als an höheren. Dabei sind Nebeneffekte zu beachten:
- niedrige Impedanzen belasten und erwärmen die Endstufe stärker (für ausreichende Luftzirkulation sorgen)
- bei zu niedriger Impedanz schaltet die Sicherheitsschaltung u.U. die Endstufe ab
- niedrige Impedanzen erfordern dickere (ggf. auch kürzere) Lautsprecherkabel, weil die Kabelverluste stark ansteigen.

Höhere Impedanzen ergeben prinzipiell wegen des besseren Bedämpfungsverhältnisses der Lautsprecher/Endstufen Kombination einen besseren Sound. Es macht also durchaus Sinn, eine Endstufe nicht bis zum Anschlag auszulasten und z.B. mit 2 Ohm zu betreiben, auch wenn sie das laut Datenblatt mitmacht. Die Datenblätter geben i.d.R. Hinweise, bei welcher Impedanz welche Leistung abgegeben wird.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Bei hohen Sample-Raten ist kein Ton hörbar.
Der Raumfeld Connector erlaubt die Wiedergabe sehr hoher Sample-Raten (bis zu 192 kBit). Indem er an Ihren Stereo-Verstärker angeschlossen wird, können Sie hochauflösende Musikdateien über Ihre Anlage genießen.

Leider können nicht alle Stereo-Verstärker mit hohen Sample-Raten am optischen Eingang umgehen. Sendet der Connector 2 ein Signal mit einer höheren Sample-Rate als es der Stereo-Verstärker verarbeiten kann, gibt dieser das Signal nicht wieder - es ist also kein Ton zu hören.

Abhilfe schafft eine Einstellungsoption des Connector. Unter Einstellungen > Raumkonfiguration > (Raumname des Connector) > Connector finden Sie die Option "Maximale Sample-Rate am optischen Ausgang".

Hier können Sie die maximale Sample-Rate angeben, die Ihr Stereo-Verstärker verarbeiten kann. Der Connector rechnet dann Eingangsmaterial mit einer höheren Sample-Rate auf die maximale Sample-Rate herunter, so dass der Stereo-Verstärker das Signal wiedergeben kann.
Ich habe einen Connector an meiner Anlage über ein optisches Digital-Kabel angeschlossen. Wenn der Stream abgespielt wird, treten jedoch Tonausetzer auf. Wie können die Tonaussetzer abgestellt werden?
Im Konfigurationsmenü des Connectors innerhalb der Raumfeld App können Sie die maximale Samplingrate einstellen. Reduzieren Sie den Wert solange, bis die Tonausetzer nicht mehr auftreten. Sollte dies nicht helfen, aktiveren Sie "Fixed Clock"-Option per Checkbox. Das Konfigurationsmenü des Connectors finden Sie in der Raumfeld App unter Menüpfad: Einstellungen>Raumkonfiguration - Ihre Räume ( Connector auswählen) > In diesem Raum: ( Connector auswählen).
Ich nutze den optischen Ausgang am Connector. Die Lautstärke ist aber nun nicht mehr über die App regelbar. Was kann ich machen?
Bei einer Signalausgabe über den optischen Ausgang am Connector kann die Lautstärke nicht via App geregelt werden.
Nutzen Sie stattdessen den analogen Ausgang des Gerätes oder regeln Sie die Lautstärke am angeschlossenen Verstärker.
Beim Einrichten erscheint mein WLAN nicht in der Auswahlliste. Woran kann dies liegen?
Wenn das WLAN am geplanten Aufstellungsort der Raumfeldgeräte mit einer Signalstärke von unter 30% anliegt, wird das Netz nicht angezeigt, da die Signalstärke für einen Betrieb unzulänglich ist. Lösung: Verbessern Sie den WLAN-Empfang oder suchen Sie einen geigneteren Aufstellungsplatz (z.B. näher den den WLAN-Router) für Raumfeldgeräte
Das WLAN-Signal meiner Geräte ist dauerhaft niedrig oder bricht immer wieder zusammen.
Um einen Überblick über die Signalstärke aller Raumfeld-Geräte zu erhalten, öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk > Netzwerkanalyse.

A) Einbruch des WLAN-Signals
Bricht das WLAN-Signal der Geräte bei ansonsten mittlerer oder hoher Signalstärke immer wieder ein, treten Intereferenzen mit anderen Drahtlos-Netzwerken auf. Besonders in dicht besiedelten Gebieten sind meistens sehr viele Drahtlos-Netzwerke im Einsatz. Funkkanäle werden somit häufig mehrfach genutzt und können sich so gegenseitig stören. Der Access Point, mit dem Ihre Raumfeld Geräte verbunden sind, sollte deshalb auf einem Kanal betrieben werden, in dem möglichst wenig andere Geräte funken.
Alternativ kontaktieren Sie unser Service-Team, das Ihnen gerne beim Ermitteln des besten Kanals behilflich ist.

B) Dauerhaft geringe Signalstärke
Liegt die Signalstärke einzelner drahtlos verbundener Geräte dauerhaft unter 50%, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, um den WLAN Empfang des Gerätes und damit die Zuverlässigkeit der Musikwiedergabe zu verbessern. In vielen Fällen ist es ausreichend, die Entfernung und/oder die Zahl der Hindernisse zwischen Access Point und Abspielgerät zu reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob sich der Empfang verbessert, wenn Sie die Geräte an unterschiedlichen Orten aufstellen.
Generell gilt: Je weniger Wände und Decken zwischen den Geräten liegen, umso besser ist der Empfang. Insbesondere dicke Wände aus Beton oder Ziegel dämpfen das Signal. Oft reicht bereits ein Standortwechsel um wenige Zentimeter, um Probleme zu umgehen.
  • Positionieren Sie den Access Point Ihres Systems möglichst weit oben, z.B. auf einem Schrank. Halten Sie jedoch etwas Abstand zur Wand. Stellen Sie das Gerät keinesfalls auf den Boden oder in eine Ecke.
  • Wenn Sie ein schnurloses Funktelefon nutzen, kann es zu Störungen mit dem WLAN kommen. Platzieren Sie Ihre Base bzw. den Access Point deshalb nicht unmittelbar neben die Basisstation des Telefons.
  • Stellen Sie die Geräte vorzugsweise so auf, dass möglichst wenig Wände auf dem Luftweg zwischen Access Point und Abspielgerät liegen. Vermeiden Sie beispielweise die Platzierung in Wandnischen oder hinter hervorstehenden Ecken.
  • Achten Sie darauf, dass keine großflächigen Metallkörper zwischen Access Point und Abspielgerät liegen (z.B. Heizkörper, Kühlschränke)
  • Auch große Pflanzen blockieren aufgrund ihres Feuchtigkeitsgehalts das WLAN Signal, und sollten deshalb nicht zwischen Access Point und Abspielgerät stehen.

Lässt sich der Empfang durch eine Umpositionierung nicht verbessern, so empfehlen wir, einen handelsüblichen WLAN Repeater einzusetzen oder den Raumfeld Host per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden.

Der Setup Assistent zeigt "Kein Gerät gefunden" an obwohl LAN Kabel am Router steckt. Wie kann ich die Erkennung ermöglichen?
Wenn das Raumfeldgerät nicht erkannt wird, überprüfen Sie bitte in den Heimrouter-Einstellungen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind:
  1. DHCP ist aktiviert ( autom. IP Vergabe)
  2. WPA2-PSK Verschlüsselung ist eingestellt
  3. Netzwerkname (SSID) muss sichtbar sein
  4. Macfilter ist NICHT aktiv
  5. WLAN Sendefrequenz steht auf 2,4 Ghz ( bei älteren Raumfeldgeräten)
  6. Multicast am Router ist aktiviert
  7. Client Isolation (CI) im Router/Accesspoint deaktivieren ( falls zuvor aktiviert)
    alternativ : im Routerface Checkbox "Direkte Kommunikation zwischen Drahtlosgeräten zulassen" oder vergleichbares aktivieren
  8. Netzwerkkennwort ( oder WLAN Passwort, Netzwerkschlüssel, NICHT Routerzugangskennung)  darf keine Sonderzeichen enthalten
  9. falls aktiviert, WPS testweise abschalten
  10. Datenübertragungsgeschwindigkeit (des Lanport des W-Lanrouters) testweise auf 100Mbit stellen, falls diese zuvor auf unbegrenzt (oder auf automatisch) eingestellt war
  11. Falls Ihr Router über ein "Gast-WLAN-Zugang" (oder vergleichbares) verfügt, achten Sie darauf, dass dieser Zugang nicht für Raumfeld genutzt wird. Das System benötigt Vollzugriff, welcher der Gastzugang nicht anbietet.
Optional: Schalten Sie zwischen Heimrouter und Raumfeldgerät einen Switch (Netzwerkverteiler) - so kann die Erkennung in den meisten Fällen erzwungen werden. Einen Switch erhalten Sie ab etwa 5 Euro im Internet oder im Elektrofachhandel.
Grundlagen Teufel Streaming (Raumfeld)
Sie möchten sich umfassend über die Möglichkeiten der Teufel Streaming Systeme (Raumfeld) informieren? Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Grundlagen, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen.

Folgende Menüpunkte stehen im Teufel Streaming Handbuch zur Auswahl:
https://manual.teufel.de/
Ich habe in der Teufel Raumfeld App keinen Zugang mehr zum Internetradioverzeichnis TuneIn. Woran kann das liegen?
Zur weiteren Nutzung des Radiodienstes „Tune In“ wird vermutlich lediglich ein Geräte-Software-Update auf die neueste Version benötigt. Das Update ist kostenfrei und dauert nur einige Minuten. So einfach kann die Software geprüft und upgedatet werden:
  1. Starte alle vorhandenen Raumfeldgeräte und öffne anschließend die Raumfeld App.
  2. Auf dem Raumfeld-App-Screen kann jetzt durch kurzes Wischen nach rechts das Hauptmenü aufgerufen werden.
  3. Im Hauptmenü erst „Einstellungen“ wählen, dann Menüpunkt „Systempflege“ und zuletzt „Updates“. Durch einfaches Antippen der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ beginnt Raumfeld automatisch mit der Suche und dem Download der aktuellsten Version.
  4. Nach dem Download wird das Update durch erneutes Antippen gestartet und dauert maximal etwa 3-5 min. Anschließend kann wieder wie gewohnt „Tune In“ genutzt werden.
Ich habe neue Musik auf ein Netzlaufwerk kopiert. Warum wird sie nicht unter Meine Musik angezeigt?
Wenn Sie neue Musik in einen freigegebenen Ordner kopieren, müssen Sie einen Neuscan initiieren, damit die Musik in der Raumfeld App erscheint.
Gehen Sie hierzu entweder in Meine Musik > Zuletzt hinzugefügt und tippen Sie auf den Button "Musikindex aktualisieren" am Fuß der Liste. Alternativ besuchen Sie Einstellungen > Musikressourcen und aktivieren Sie einen Scan nach neuer Musik für die Musikressource, auf die Sie die Musik gespeichert haben.

Unter Einstellungen > Musikressourcen gibt es auch die Option, dass Ihr Raumfeld System täglich automatisch nach neuer Musik sucht. Ein manueller Scan ist dann nicht unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch.
Ich möchte Spotify Connect mit Teufel Streaming nutzen, aber die Geräte können nicht als Abspieler ausgewählt werden. Woran könnte es liegen?

Wenn Teufel Streaming-Geräte, welche Spotify Connect unterstützen, in der Spotify App nicht unter "Verfügbare Geräte" angezeigt werden, hat womöglich die automatische Spotify-Geräteerkennung nicht korrekt funktioniert oder das Spotify-Premium-Abo ist abgelaufen.

Troubleshooting:

  • Spotify Abo Status prüfen (nur Spotify Premium (kostenpflichtig) unterstützt Spotify Connect, Ausnahme: Cinebar Lux kann auch mit Spotify Free als verfügbares Gerät ausgewählt werden)
  • Spotify App aktualisieren (verwenden Sie stets die aktuelleste Version)
  • Schließen Sie die Spotify App auch im HIntergund, in einigen Fällen hat es ebenfalls geholfen, die Spotify App neu zu installieren
  • Verwenden Sie Spotify App mit gleichem Account auch auf anderen Geräten oder auf dem Desktop? Falls ja, so aktualsieren Sie auch diese Apps und/oder schließen Sie diese kurzzeitig.
  • Nutzen Sie den Spotify Multiroom über die Teufel Raumfeld App? Falls ja, so beachten Sie, dass dann unter "Verfügbare Geräte" nicht mehr die einzelnen Speaker sondern die Spotify Zone angezeigt wird. - Deaktivieren Sie die Multiroom-Option testweise in der Teufel Raumfeld App.
  • Starten Sie Ihren Router, Ihre Teufel Streaming-Geräte und die Spotify-App neu. Testen Sie dann erneut.

Ich nutze ein Androidgerät mit Version 6.0 und möchte damit WLAN-Streaming einrichten. Der Setup Assistent wird jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm nicht fortgesetzt. Woran kann dies liegen?
Stellen Sie sicher, dass ihr Handy aktiv an dem WLAN angemeldet ist, mit welchem auch WLAN-Streaming eingerichtet werden soll. Falls vorhanden und aktiv, deaktivieren Sie grundsätzlich für die Dauer der Einrichtung den Smartgerät-Zugang zum mobilen Internet.
Ich nutze für Teufel Streaming ein Android-Gerät mit Version 6.0 oder höher. Das Streamen von direkt auf dem Gerät gespeicherter Musik unterbricht nach kurzer Zeit. Woran liegt das?
Eine Ursache kann sein, dass Ihr Smartgerät in den Standby-Modus geht und dabei die Verbindung kappt.

Lösung: Fügen Sie die Teufel Raumfeld App auf die Standby-Ausnahmeliste (Whitelist). Dazu gehen Sie zunächst im Android-Menü auf „Einstellungen“, dann „Apps“ - „Erweitert“ - „Akku-Leistungsoptimierung“ - „Alle Apps“ und zuletzt „Raumfeld“.
In der Auswahl unter "Verfügbare Geräte" in meiner Spotify App kann ausschließlich die Zone ausgewählt, nicht die einzelnen Geräte. Was muss eingestellt werden, damit ich einen einzelnen Raum aufrufen kann?
Deaktivieren Sie in der Teufel Raumfeld App unter dem Menüpunkt Einstellungen/Musikdienste/Spotify zunächst den Multiroom-Mode, indem Sie den Schalter auf "AUS" setzen. Anschließend kann über die Spotify App jedes Gerät einzeln aufgerufen werden.

Bitte beachten Sie ferner, dass das Feature Spotify Connect (außer bei der Cinebar Lux) einen kostenpflichtigen Spotify Premium Account benötigt.
In der Teufel Raumfeld App finde ich Einstellungen für den Subwoofer. Wofür sind diese?
Die Menüpunkte "Subwoofer Lautstärke" und „Subwoofer Trennfrequenz“ sind ausschließlich dann im App-Menü unter "Raumeinstellungen" hinterlegt, wenn eine Teufel Streaming Soundbar im gleichen WLAN betrieben wird. Bei einer Soundbar/Subwoofer-Kombination wird das Tonsignal auf die Geräte "verteilt", d.h. der Soundbar gibt die höheren Frequenzen aus, der Subwoofer die niedrigeren. Unter dem Menüpunkt „Subwoofer Trennfrequenz“ wird diese Signalverteilung festgelegt. Einstellungstipps:
  • Belassen Sie die Trennfrequenz auf der Voreinstellung, wenn Sie mit dem Klangbild zufrieden sind oder der Teufel Streaming Subwoofer in unmittelbarer Nähe des Soundbar untergebracht ist (empfohlen).
  • Bei anderen Aufstellung, etwa seitlich oder im hinteren Bereich des Raumes, kann es möglich sein, dass das Klangbild insgesamt nicht mehr stimmig ist. In diesem Fall verändern Sie testweise Sie die Trennfrequenz zum Subwoofers in der App, bis Sie mit dem Klangbild zufrieden sind.
  • Erscheint Ihnen etwa das Klangbild der Soundbar zu dünn, verringern Sie die Trennfrequenz. Erhöhen Sie dagegen die Trennfrequenz, wenn Ihnen der Bass zu flach klingt.
  • Zusätzlich können Sie auch die Subwoofer Lautstärke separat anpassen.
Kann ich die Teufel Raumfeld App auch ohne Konto bei Google downloaden und nutzen?
Falls Sie Teufel Streaming über die Teufel Raumfeld App auf einem Android Handy steuern möchten, aber kein Google Account eingerichtet haben, um die App kostenfrei aus dem Play Store zu beziehen, so können Sie das APK (Android-Programmpaket) zur Installation der Teufel Raumfeld App auf Anfrage beim Support zugesendet bekommen.

Bitte beachten Sie aber, dass eine auf diesem Weg installierte App von zukünftigen Updates ausgeschlossen ist. Ferner kann die vollumfängliche Nutzung aller Features nicht gewährt werden.

Die Einrichtung eines Google Accounts ist übrigens kostenlos.
Kann ich meine Heimkino-Anlage in das Teufel Streaming System integrieren?
Um Ihr Heimkino-System in das Teufel Streaming System einzubinden, benötigen Sie lediglich einen Connector: Verbinden Sie den analogen oder digitalen Audioausgang Ihres Connectors mit einem Audioeingang Ihres bestehenden Verstärkers. Verbinden Sie einen analogen Audioausgang Ihres bestehenden Verstärkers mit dem analogen Audioeingang des Connectors. Dies ermöglicht es Ihnen: Musik aus dem Teufel Streaming System über Ihre Heimkino-Anlage abzuspielen, die Audiospur von Fernsehübertragungen oder Filmen bei Bedarf in das gesamte Haus zu übertragen. Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe bei der Übertragung in andere Räume mit leichter Verzögerung zum Bild erfolgt. Hören Sie das Audiosignal nur über Ihre Heimkino-Anlage, ist die Wiedergabe jedoch selbstverständlich verzögerungsfrei.
Muss ich mich mit Technik (WLAN, SSID, WEP, Computern, Internet, Programmieren) auskennen?
Weder zum Einrichten noch zur Nutzung des Teufel Streaming Systems sind Kenntnisse über Funknetzwerke oder Computertechnologie notwendig. Neue Geräte werden ganz einfach per Knopfdruck zum System hinzugefügt.
Wo finde ich Hilfe zu meinem Teufel Streaming ehemals Raumfeld Produkt?
Besuchen Sie dazu bitte unser Online-Handbuch: https://manual.teufel.de/
Was ist Spotify Connect?
Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.
Das bietet das Webradioverzeichnis "Tune In"
Die Webseite und/oder App "Tune in" ist eine umfassende Webradio-Plattform. "Tune in" listet Webradios sortiert nach Ländern, Genres oder Themen. Die Radiostreams werden vom jeweiligen Sender übernommen und sind dann direkt über "Tune in" abrufbar. Die Plattform mit Sitz in San Franciso, Kalifornien ist auch im Browser nutzbar.


Tunein




Linktipp: Webradio-Plattform "Tune In" im Browser

Viele Teufel Produkte sind kompatibel mit der "Tune in" App oder haben den Dienst direkt integriert, wie aktuell alle Teufel Streaming Geräte und das Radio 3sixty.

Troubleshooting Tune In

Radio spielt nicht (teilweise mit Anzeige eines 503 Fehlers) oder hat Wiedergabe-Aussetzer auf Geräten mit integriertem "Tune In" (Teufel Streaming, Radio 3sixty)

Beachten Sie bitte, dass die Geräte zur Wiedergabe eines Radiostreams auf den Service des Anbieters (hier Tune In) zurückgreifen. Wenn der Anbieter einen Stream etwa aus technischen Gründen zum Zeitpunkt des Abspielversuches nicht oder nur mit geringer Bandbreite sendet, so können Sie logischerweise diesen Stream auch in diesem Moment nicht mit Teufel Geräten hören oder es kommt zu Aussetzern. In der Regel steht das Radioangebot jedoch in kurzer Zeit wieder zur Verfügung. Häufige Gründe für kurzzeitige Sendeausfälle seitens des Anbieters sind Wartungsarbeiten, Server-Updates oder Zugriffsspitzen. Auch die Meldung eines Fehlers "503" deutet auf eine (meist kurzfristige) Störung auf Dienstanbieterseite hin.

Meine Teufel Streaming-Geräte verbinden sich nach dem Setup nicht mehr oder nur sporadisch mit dem WLAN
Bei WLAN-Verbindungsproblemen oder bei Problemen bei der Einrichtung von Teufel Streaming-Geräten gehen Sie bitte folgende Checkliste durch:

  • Stellen Sie sicher, dass die Teufel Streaming-Geräte und das Smartgerät mit der Teufel Raumfeld App im gleichen WLAN betrieben werden.
  • Falls Ihr Router einen Gastzugang anbietet, so nutzen Sie diesen nicht für Teufel Streaming, da ein Gastzugang wichtige Funktionen (wie die automatische Kommunikation zwischen zwei Geräten) nicht ermöglicht.
  • Stellen Sie sicher, dass die automatische Geräteerkennung (DHCP) in Ihrem Heimrouter aktiviert ist und alle relevanten Geräte im Heimnetz untereinander kommunizieren dürfen.

Mehr Unterstützung erhalten Sie im Teufel Streaming Handbuch
Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
Was ist ein Multiroom-System?
Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind? Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.

Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
Teufel Streaming - Die Anforderungen an das WLAN zu Hause
Wer sich für Musikstreaming mit Streaming-Systemen von Teufel interessiert, sollte einmal auch die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen zu Hause prüfen. Denn ein WLAN-Streaming-System benötigt natürlich auch ein stabiles WLAN-Signal am geplanten Aufstellungsort der WLAN-Lautsprecher sowie einen WLAN-Router, welcher von seinem Leistungsvermögen her dem Musikstreaming auch gewachsen ist. Der eigene Router ist der Motor des Streamingssystems und sollte deshalb auch möglichst aktuell und leistungsstark sein.

Im Teufel Blog haben wir weitere Informationen zum Router und Tipps gegen schwaches WLAN.
Ich möchte den Sleeptimer mit Spotify Connect nutzen. Wenn ich diesen in der Teufel Raumfeld App einstellen will, erscheint jedoch der Hinweis "Entschuldigung, die Einschalffunktion ist für den Spotify Singleroom Modus nicht verfügbar"
Aktivieren Sie zunächst den Spotify-Multiroom-Modus. Wenn Sie nur ein Gerät haben oder nur ein Gerät mit der Einschlaffunktion nutzen möchten, wählen Sie für die Spotify Connect Zone nur einen Abspieler. Anschließend können Sie die Einschlaffunktion wie gewohnt nutzen.
Ich möchte eine USB-Festplatte ohne eigene Stromversorgung als Musikressource nutzen. Die USB-Festplatte läuft jedoch nicht oder fällt im Betrieb plötzlich aus. Woran kann das liegen?
Teufel Streaming-Geräte erfüllen die USB-Normen zum Betrieb von USB-Festplatten ohne eigene Stromversorgung. In der Praxis ist es jedoch oft der Fall, dass die USB-Festplatten im Betrieb vor allem bei Auslastung mehr Strom verbrauchen als es die Norm vorgibt. Wir empfehlen daher, entweder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung zu nutzen oder ggfs auf USB.Stick zu wechseln.
Ich möchte die App von Deezer nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber der Verbindungsaufbau nach Auswahl eines Teufel Streaming Gerätes dauert ungewöhnlich lange.
Die Zeitspanne beim ersten Verbindungsaufbau zwischen Deezer und Teufel Streaming Gerät soll noch deutlich kürzer werden. Da am Verbindungsaufbau drei Partner (Deezer,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App findet nach dem Drücken der Setup-Taste an der Geräterückseite kein Gerät. Im Display steht "Gerät wird gesucht..." oder "Kein Gerät gefunden". Was kann ich machen?
Wenn ein Gerät beim Setup nicht gefunden wird (App-Anzeige: "Gerät wird gesucht.." ändert sich nicht oder Hinweis "Gerät nicht gefunden" erscheint, kann dies mehrere Gründe haben. Nachfolgend informieren wir über die wahrscheinlichsten Ursachen und eine mögliche Lösung.

1) Es ist möglich, dass die Geräteerkennung über WLAN durch bestimmte Heimrouter-Einstellungen blockiert wird.
Lösung: Versuchen Sie die Geräteerkennung zur erzwingen, indem Sie das Teufel Streaming-Gerät per LAN-Kabel direkt am Router anschließen und die Einrichtung wiederholen.

2) Es kann sein, dass andere aktive Netzwerk-Geräte die Erkennung stören.
Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

3) Sofern das Heimnetzwerk unter Verwendung von Switches, Repeatern und zusätzlichen Accesspoints konfiguriert ist, so kann es sein, dass die Erkennung dadurch nicht richtig funktioniert.
Lösung: Entweder alle zusätzlichen Netzwerk-Geräte neu starten oder für die Dauer der Einrichtung deaktivieren/ausschalten.

4) Wenn Sie eine Festnetz-Basisstation mit schnurlosem Telefon (DECT) nutzen und diese in der Nähe des Routers oder des Teufel Streaming Gerätes stehen, so kann das WLAN dadurch gestört werden. Beide Systeme senden auf der gleichen Frequenz 2,4 GHz.
Lösung: Finden Sie am besten einen besseren Platz für die DECT-Basisstation oder schalten Sie die DECT-Telefone (Festnetz) vorübergehend aus.
Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis nach Auswahl des WLAN und Eingabe des Netzwerkschlüssels (WLAN Passwort). Woran kann dies liegen?
Falls Sie ein Smartgerät mit dem Betriebssystem Android Version 5.x (Lollipop) nutzen, könnte die Ursache an zwei möglichen Smartgerät-Einstellungen liegen.

1) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Intelligenter Netzwerkwechsel" aktiviert ist. Dieses Feature verbindet das Smartgerät mit dem mobilen Internet, wenn ein schwaches WLAN-Signal vorliegt. Teufel Streaming benötigt dagegen eine dauerhafte WLAN-Verbindung, da die Boxen ja im Heimnetzwerk eingebunden sind.

2) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Auto IP Unterstützung" aktiv ist. Diese Funktion startet, wenn das Smartgerät feststellt, dass das Heimnetz keine DHCP-Unterstützung (automatische Zuweisung einer Netzwerkadresse) anbietet. Diese eigentlich sinnvolle Funktion, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Geräte zwingend eine vom Router zugewiesene Adresse (IP) benötigen, um mit Heimnetz und Internet autark kommunizieren zu können.
Lösung: Android-Funktionen "Intelligenter Netzwerkwechsel" und/oder "Auto IP Unterstützung" deaktivieren. Nachfolgend sicherstellen, dass der Router DHCP zulässt, dann Einrichtung wiederholen.
Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis unmittelbar nach der Raumnamen-Vergabe. Im Display steht "Gerät wird konfiguriert". Woran kann dies liegen?
Eventuell wird der Abschluss der Einrichtung durch andere Netzwerkgeräte gestört.

Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

Bitte beachten Sie ferner, dass der Vorgang "Gerät wird konfiguriert" unter Umständen einige Minuten dauern kann. Wir empfehlen hier, etwas Geduld aufzubringen und sicher zustellen, dass das Smartgerät nicht in den Standby geht.
Während der Einrichtung muss das WLAN-Passwort eingeben werden, damit Ihre Geräte im Heimnetzwerk angemeldet werden können. Was kann ich machen?
Stellen Sie sicher, dass Ihr eingebendes Passwort noch aktuell ist. Verwenden Sie nicht die Passwörter für SIM-Karte, Google-Account, Musikdienste oder vergleichbarem. Teufel Streaming benötigt das Passwort für das Heim-WLAN, üblicherweise auch als Netzwerkschlüssel bezeichnet.

Tipp I: WLAN-Passwort/Netzwerkschlüssel stehen oft auf der Rück/Unterseite des WLAN-Routers. Sofern dieses nicht manuell geändert wurde, sollten diese Zugangsdaten gültig sein.

Tipp II: Oft werden Passwort durch die bei manchen Tastatur-Apps integrierte Auto-Wortkorrektur verändert. Schalten Sie die Autokorrektur daher kurzzeitig ab.
Während der Einrichtung muss in der App das WLAN ausgewählt werden, über welches das System zukünftig eingebunden werden soll. In der Auswahl-Liste wird mein Heimnetz jedoch nicht aufgeführt. Woran kann das liegen?
Wird das gewünschte WLAN nicht in der Auswahl-Liste aufgeführt, so kann dies verschiedene Ursachen haben.
Nachfolgend informieren wir Sie über die häufigsten Gründe:
1) Die WLAN-Signalstärke beträgt an der momentanen Geräte-Position nur 30% oder weniger. Da diese Signalstärke für die Benutzung nicht ausreichend ist, wird das WLAN automatisch ausgeblendet. Signalstärken von unter 30% führen zu Wiedergabe-Aussetzern und zu einer deutlich langsameren Performance.
Lösung: WLAN-Signalstärke erhöhen und/oder besseren Platz für die Geräte finden. Weiterführende Informationen finden Sie hier

2) Technisch ist es möglich, die Anzeige eines WLAN zu verbergen. Diese Option wird normalerweise in den Heimrouter-Einstellungen angeboten. Sofern Sie diese Option aktiviert haben haben bzw. der Router so vorkonfiguriert wurde, erfolgt keine Anzeige in der App.
Lösung: Stellen Sie bitte das WLAN auf "sichtbar". Fragen Sie ggfs. den Router-Hersteller nach Einzelheiten.
Während der Einrichtung zeigt die App die Meldung "Router inkompatibel" an. Woran kann das liegen?
Wenn die Meldung "Router inkompatibel" erscheint, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die meistens beziehen sich auf die routerseitige Konfiguration des Heimnetzwerkes und können zu Hause geändert werden. Nachfolgend sind die häufigsten Gründe aufgeführt:

1) Im Router ist die Funktion "DHCP" (Automatische Vergabe einer Netzwerkadresse) nicht eingeschaltet. Dadurch kann sich das Gerät nicht im Heimnetz anmelden.

Lösung: Aktivieren Sie die Funktion "DHCP" in den Heimrouter-Einstellungen. Hinweis: "DHCP" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Unbekannte Geräte ablehnen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

2) Im Router ist ein sogenannter Mac-Filter eingeschaltet. Dieser Filter verhindert die Anmeldung unbekannter Geräte, was auf jedes zuvor noch nicht über die WLAN-Verbindung zu Hause genutzte Gerät zutrifft.

Lösung: Deaktivieren Sie den MAC-Filter für die Dauer der Einrichtung oder fügen Sie das Gerät in den Router Einstellungen zu den bekannten Geräten hinzu. Hinweis: "MAC-Filter" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Nur bekannte Geräte zulassen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

3) Der Router blockiert die direkte Kommunikation (Datenaustausch) zwischen zwei oder mehr Geräten, welche mit dem gleichen WLAN verbunden sind. Diese technisch als "Client Isolation" bezeichnete Einstellung ist oft vorkonfiguriert aktiv vor allem bei Gastzugängen. Es wird die direkte Kommunikation benötigt, um etwa App-Befehle vom Smartphone (Beispiel: wenn Sie "Play" drücken, um einen Song zu spielen) empfangen zu können. Diese Einstellung wird oft übersehen, denn das Smartphone kann trotz aktiver Isolation ins Internet, es scheint also auf den ersten Blick alles korrekt zu sein.

Lösung: Verwenden Sie nicht den Gastzugang oder deaktivieren Sie die "Client Isolation". Hinweis: Die "Client Isolation" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet oder ist Teil eines vorkonfigurierten Zugangs oder einer auswählbaren Sicherheitsstufe. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-übersicht finden Sie hier:
https://www.google.com/intl/de_DE/chromecast/built-in/apps/

Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus welche Sie inzwischen benutzen.
Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).
Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

Home App Store iOS
Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
Um aus der Spotify App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Nutzen der Connect Funkton ein Spotify Premium Account benötigt wird (außer Cinebar Lux)
Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:
Es wird benötigt:
A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
D: Mindestens ein Teufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser. Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können. Einschränkungen:
  • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
  • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden.
Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät. Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
Der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte über Chromecast beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten. Zunächst sollten Sie die Firmware und alle Apps aktualisieren.

1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
Wie funktionieren Updates?
Alle Raumfeld Geräte verbinden sich regelmäßig mit dem Raumfeld Update Service, um nach aktualisierter Software zu suchen. Sind Updates verfügbar, können diese einfach per Knopfdruck auf allen Geräten installiert werden. Ihre Geräte sind somit immer auf dem neuesten Stand, so dass Sie von der ständigen Weiterentwicklung der Raumfeld-Software profitieren können.

Seit Version 1.3 ist es außerdem möglich, Updates mit Hilfe eines USB-Sticks zu installieren. So können Sie Ihre Geräte auch ohne Verbindung zum Internet auf dem neuesten Stand halten (siehe auch Updates im Online-Handbuch).


Natürlich bieten wir auch regelmäßig Updates der Raumfeld App für Ihr Smartphone an. Diese Updates werden über den App-Store Ihres Smartphones angekündigt und zum Download angeboten.
Mein USB-Speicher wird nicht erkannt. Was kann ich tun?
Bei Anschluss an Raumfeld Base
Wenn ein USB-Speicher an die Raumfeld Base angeschlossen wird, beginnt das Raumfeld System in der Regel automatisch, den Speicher nach neuer Musik zu durchsuchen. Unter Einstellungen > Musikressourcen können Sie den Fortschritt des Scanvorgangs verfolgen. Wird der USB-Speicher nicht automatisch erkannt, kann dies folgende Ursachen haben:

A) Das Dateisystem des USB-Speichers ist evtl. nicht kompatibel.
Wir unterstützen folgende Dateisysteme:
  • FAT16 / FAT32
  • NTFS
  • HFS / HFS +
  • EXT2 / EXT 3 / EXT 4
B) In vereinzelten Fällen wurden uns Probleme mit USB 1.0 Speichern zurückgemeldet. Wir empfehlen daher, einen USB 2.0 Speicher zu verwenden.

Bei Anschluss an Raumfeld Speaker oder Connector (System ohne Raumfeld Base)
USB-Speichermedien, die an einen Raumfeld Speaker oder Connector angeschlossen werden, können nur dann zur Wiedergabe im Raumfeld System verwendet werden, wenn dieses Gerät als Raumfeld Host konfiguriert ist (siehe Ändern der Hostkonfiguration im Online-Handbuch).

Beachten Sie außerdem, dass Speaker und Connectoren der ersten Generation neben USB-Sticks nur USB-Speichermedien mit eigener Stromversorgung unterstützen. Für Geräte der zweiten Generation, z.B. Connector 2, gilt diese Einschränkung nicht.
Kann ich Raumfeld System auch von meinem iPhone, iPod Touch, iPad oder Smartphone aus steuern?
Mit der Raumfeld App verwandeln Sie Ihr iPhone, iPod touch, iPad oder Ihr Smartphone mit Android in einen vollwertigen Controller für die Raumfeld by Teufel Multiroom HiFi-Systeme. Sie ist kostenlos erhältlich.
Die Highlights der App sind:
  • Einfaches Setup, intuitive und flüssige Bedienung
  • App funktioniert auf allen iOS 4 Geräten wie iPhone, iPod touch, iPad oder auf Geräte mit Android ab Version 2.2
  • Intuitive Wiedergabe- und Lautstärkesteuerung
  • Schnelles Browsen und Suchen in Musiksammlung und Online-Musikdiensten
  • Hörzonen mit unterschiedlicher Musik oder synchron beschallen
Was ist ein aktiver Lautsprecher, was ein passiver?
Als aktiven Lautsprecher bezeichnen wir den Lautsprecher, in dem die Verstärker für das Lautsprecherpaar untergebracht sind (Master-Box). An diesem befinden sich auch der Stromanschluss sowie die WLAN-Antenne. Der passive Lautsprecher (Slave-Box) wird an den aktiven angeschlossen.
Kann man zur Beschallung großer Räume mehrere Speaker-Paare kombinieren?
Wenn Sie einen besonders großen Raum mit Teufel Streaming Lautsprechern beschallen möchten, können Sie problemlos mehrere Teufel Streaming Speaker in einem Raum aufstellen.
Über die Einstellungen können Sie die Geräte einem einzigen Raum zuordnen, so dass Sie Musikauswahl und Lautstärke bequem kontrollieren können (siehe Konfiguration von Räumen).
Wo finde ich mögliche Software-Updates für Teufel Produkte?

Sie finden Informationen zu verfügbaren Geräte-Updates, zum jeweiligen Funktionsumfang und den Download hier

Bitte beachten Sie, dass neue Geräte i.d.R. die Updates bereits ab Werk aufgespielt haben. 

Sollte ihr Produkt nicht auf unserer Seite erscheinen, so wurde das Gerät bereits mit der neuesten Software ausgeliefert oder es steht für dieses Produkt kein Update zur Verfügung.

Welches Spotify-Abonnement wird benötigt, damit Musik über Spotify auf Raumfeld-Geräte (einzeln oder Multiroom) gestreamt werden kann?
Um Spotify Connect über Teufel Streaming (Raumfeld) zu nutzen, wird außer bei der Cinebar Lux das kostenpflichtige Abonnement "Spotify Premium" benötigt. 
Beim Versuch des Einrichtens erscheint Hinweis „Router inkompatibel“. Woran kann dies liegen?
Die Meldung „Router inkompatibel“ erscheint, wenn eine Voraussetzung in der Konfiguration des WLAN für den Betrieb von Raumfeld nicht gegeben ist.
Mögliche Ursachen sind:
  1. Im Router ist DHCP nicht eingeschaltet und er vergibt daher keine IP-Adresse
  2. Im Router ist der Mac-Filter eingeschaltet und das Raumfeld-Gerät kann nicht in das Netzwerk eingebunden werden
  3. Der Router blockiert internen Traffic (Client Isolation) und angeschlossenen Geräten ist es daher nicht erlaubt, direkt zu kommunizieren.
Lösung: Stellen Sie sicher, dass ihr WLAN-Router die Punkte 1-3 erlaubt.
Ich habe mein iPhone/iPad als Ressource in Raumfeld freigeschaltet. Es wird aber häufig als "offline" angezeigt, obwohl noch im WLAN angemeldet. Woran liegt das?
Das Verhalten kann auftreten, wenn mehrere Smartgeräte gleichzeitig für Raumfeld genutzt werden. Raumfeld schaltet die Ressource "iPhone/iPad" nach 10 min offline, falls diese solange nicht genutzt wurde. Das Abschalten dient der Akkuschonung Ihres iPhones/iPads.

Lösung: Sollte die Ressource als offline angezeigt werden, so rufen Sie die Raumfeld APP auf dem Gerät auf, dessen Medieninhalte Sie streamen möchten.
Welches Netzwerk-Protokoll (SMB) muss ich einstellen, wenn Teufel Streaming auf Musik, gespeichert auf Netzlaufwerken oder in Ordnerfreigaben zugreifen soll?
Teufel Streaming erkennt Musikdateien auf Netzlaufwerken oder Ordnerfreigaben am besten mit dem Netzwerk-Protokoll SMB1. Stelle dieses Protokoll in den Eigenschaften deines Rechners/NAS ein, um Musik über Teufel Streaming zu hören.
Die Einzeltitel meiner Compilations werden jeweils als eigenes Album angezeigt.
Damit diese dennoch als ein gemeinsames Album angezeigt werden, müssen die Titel als zusammengehörig markiert werden.

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Voraussetzung ist jedoch jeweils, dass der Albumname, also das Album Tag der einzelnen Tracks auf den Namen der Compilation gesetzt ist.
Setzen Sie das Tag Album-Interpret auf den Namen des Herausgebers der Compilation. Falls dieser nicht explizit genannt wird, setzen Sie das Feld auf ""Various Artists"" Wenn Sie iTunes verwenden, können Sie für jeden Titel der Compilation unter Informationen > Details ein Häkchen bei Teil einer Compilation setzen Sofern das Album auf der Raumfeld Base, einem USB-Speicher oder Netzlaufwerk gespeichert ist, ist es ausreichend, die Musikdateien der Compilation im gleichen Ordner zu speichern. Beachten Sie jedoch, dass das ""Album""-Tag aller Musikdateien gesetzt sein muss und keine weiteren Musikdateien in dem Ordner gespeichert sein dürfen.

Um die Tags Ihrer Musikdateien zu editieren, empfehlen wir die folgenden Programme

Mediaplayer:
iTunes (Windows, Mac OS; nur MP3, AAC, M4A, Apple Lossless)
Windows Media Player (Windows; nur MP3)
Winamp (Windows, alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)
Spezielle Tag-Editoren:
MP3-Tag (Windows; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV) MusicBrainz Picard (Windows, Mac OS, Linux; alle von Teufel Streaming unterstützten Formate außer WAV)."
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