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Vorteil Satelliten und Aktiv-Subwoofer?

Kleine, schnell integrierte Satelliten, doch soundstark durch den Subwoofer.

Teufel entwickelt und produziert seit Jahrzehnten hochwertige Subwoofer-Satelliten-Kombinationen. Als einer der ersten Hersteller Europas ist es uns gelungen, nicht nur platzsparende Lautsprecher, sondern auch eine bei Filmton und Musik mehr als überzeugende und von der Fachpresse mehrfach ausgezeichnete Klangqualität zu realisieren.

Subwoofer-Satelliten-Kombinationen zeichnen sich nicht nur durch eine enorme Kompaktheit, sondern auch durch einen ausschließlich mit Standlautsprechern nicht zu realisierenden, weiten Frequenzbereich aus. Selbst renommierte Filmproduktionsstudios mischen auf Subwoofer-Satelliten-Kombinationen in Surround und Stereo.

Unsere Sets bestehen aus folgenden Bestandteilen: Fünf, sechs oder sieben kompakte Satellitenlautsprecher (oder schlanke Säulen) für die Front und Rear-Kanäle plus ein oder sogar zwei leistungsstarke Aktiv-Subwoofer. Angesteuert wird ein solches System in der Regel über einen AV-Receiver. Dessen Lautsprecher-Setup legt fest, welche Frequenzbereiche über die Front- und Surroundkanäle sowie den Subwoofer wiedergegeben werden sollen.

Die hier zu wählende Trennfrequenz zwischen Satelliten und Subwoofer liegt zumeist zwischen 80 und 150 Hz. Die Satelliten aus dem Teufel-Sortiment sind so ausgelegt, dass sie – unabhängig von der Setup-Einstellung des Receivers – bei der bauartbedingt optimalen Trennfrequenz gleichsam automatisch ihre Arbeit beenden. Technisch gesagt: Eine Frequenzweiche mit 12 dB Flankensteilheit sorgt in Verbindung mit dem geschlossenen Gehäuse für einen sanften und linearen Pegelabfall (je nach Modell) bei 80, 100, 120 oder 150 Hz (bitte beachten Sie dazu die Bedienungsanleitung Ihres Lautsprecher-Systems).

Frequenzgang Subwoofer Satelliten
Abb. 1: Die Übertragungsbereiche von Subwoofer und Satellit überlappen sich nur bei sehr geringen Pegeln. In der Addition ergibt sich daher aus beiden Anteilen ein sehr geradliniger Gesamt-Frequenzgang.

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