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Teufel One M

Aussen Flower, innen Power
Kraftvolles All-in-one-Soundsystem für WLAN- und Bluetooth-Streaming mit integriertem Subwoofer
(31)
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Die Sixties, modern aufgelegt: Mit dem One M kannst du deine Liebe zur Musik komplett frei ausleben. Mit WLAN- und Bluetooth-Streaming liegt dir jede erdenkliche Musik der Welt zu Füßen und das in exzellenter Klangqualität. Und wenn du mal schnell zwischen Rock und Blues umschalten willst, geht das ganz leicht mit den Stationstasten.
WLAN-Lautsprecher Teufel One M
Die Vorteile im Überblick
  • Kraftvolles All-in-one-Soundsystem für WLAN- und Bluetooth-Streaming mit integriertem Subwoofer
  • Exzellente Akustik durch 3-Wege-Stereo-System mit insgesamt 7 Tönern, 2 Passivmembranen und Dynamore® Technologie für besonders breites Stereopanorama
  • Raumfeld Technologie für verlustfreies WLAN-Streaming, Multiroom, Spotify, Internetradio & Co sowie Musik von USB/NAS mittels Raumfeld App
  • Erweiterbar mit anderen Teufel Streaming und Raumfeld-Speakern für verlustfreies Multiroom-Streaming
  • Mit Bluetooth für direktes Musikstreaming von Apple Music, Amazon Music, Youtube und mehr
  • Bedientasten für Steuerung am Gerät für Play/Pause, Skip, Lautstärke & zusätzlich frei belegbare Stationtasten für Radio und Playlisten
  • Sleeptimer, Energiespar-Funktion, zusätzlicher Line-In für CD-Player oder Plattenspieler
  • Erhältlich in Schwarz oder Weiß
Teufel One M Testbericht von www.techniknews.net
„… wirklich top!“
www.techniknews.net 22.08.2018
Alle Testberichte
(4.81 von 5 bei 31 Bewertungen)
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So, Feiertage: geschlossen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Streaming WiFi Raumfeld
Bluetooth
Google
iOS
Android
Napster
Tunein
Spotify Music Streamingdienst
TIDAL Musik Streamingdienst
Soundcloud
plug & play
USB
Internet-Radio
Dynamore
CPU 2 Kerne
WLAN und Bluetooth
Teufel One M
  • Teufel Streaming WiFi Raumfeld App
  • Teufel Streaming
  • Teufel Streaming Spotify Music  Streamingdienst
    Teufel Raumfeld Bluetooth Spotify
  • Raumfeld

    Über die Teufel Raumfeld App hörst du Musik in echter CD-Qualität, ohne das Anrufe oder Nachrichten dazwischenfunken. Du kannst Musik vom Plattenspieler oder CD-Spieler restreamen und mit einem weiteren Speaker im ganzen Haus hören. Auch Musik auf Smartphone, USB-Stick oder Festplatte im Netzwerk wird über die App gespielt.

  • Bluetooth

    Verwende Bluetooth um jedes Audiosignal von Smartphone, Tablet, Computer oder TV auf die Lautsprecher zu streamen, wie zum Beispiel Youtube-Videos, Apple Music oder Amazon Music. Unsere Speaker bieten eine besonders stabile Bluetooth-Übertragung mit großer Reichweite von bis zu 15 m.

  • Spotify

    Spotify kann über WLAN oder Bluetooth gestreamt werden, ist aber auch als Spotify Connect eigenständig verwendbar. So profitierst du von den Features der Spotify App. Wechsle blitzschnell die Musik vom Smartphone auf die Speaker – ohne Pause.

Control is everything

So viel fummeln durftest du noch nie. Der Teufel One M bietet dir mehr als genug Gelegenheiten dein Smartphone in der Hosentasche zu lassen und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: deine Musik.

Teufel One M Bedienung
 
 
 
 
 
 
 
 
Sound is everything
Der Teufel One M bietet so viel Druck, Volumen und Dynamik wie kein anderer Streaming-Speaker in dieser Größe.
Mit fast vierzig Jahren Erfahrung ist Teufel die Marke für bestklingendes Streaming-Audio. Wir haben nicht nur die klangstärksten Speaker mit echter Stereobühne und 3-Wege-Konfiguration, sondern auch Spitzenakustik in den kompakteren All-in-One-Lösungen für eine originalgetreue Wiedergabe. Hier die Highlights des Teufel One M.
Vier Hochtöner
Zwei der vier Hochtöner strahlen nach links und rechts ab. Mit der Dynamore-Technologie wird so eine bestmögliche Abstrahlcharakteristik erreicht. Auch wenn du nicht direkt vor dem One M sitzt, kannst du alle Details hören.
Kräftige Mitteltöner
Die Mitteltöner im echten 3-Wege-System sorgen dafür, dass jedes kleinste, musikalische Detail hörbar wird – bei optimaler Sprachverständlichkeit.
7 Verstärker
Jeder aktive Kanal wird von einem eigenen Class-D-Verstärker angesteuert. Das ermöglicht eine optimale Anpassung an die Töner und bürgt für enorme Leistungsreserven.
Streaming
 
 
 
 
 
Integrierter Subwoofer
Der neue Subwoofer des One M bewegt mehr Luft als zuvor, kann somit noch tiefer spielen. Der langhubige Auslegung ermöglicht präzisere Bässe, selbst bei hohen Lautstärken.
Passive Membrane
Die zwei zusätzlichen passiven Membranen eliminieren unsaubere Resonanzen. Noch nie hat ein Single-Box-System derart tiefen, sauberen Bass wiedergegeben.
Teufel One M Dynamore
Alles passt
Die Teufel Streaming Speaker nehmen es mit allen auf. Dank der umfangreichen Anschlussmöglichkeiten werden sie zur Dockingstation deines Musikkosmos.
Teufel One M
  • Line In
    Anschluss für CD-Player oder andere Geräte, die du per App und einem weiteren Speaker in andere Räume streamen kannst.
  • LAN
    Wenn du mehr als drei Geräte im Multiroom benutzt, solltest du ein Gerät als Host definieren und per LAN-Kabel betreiben.
  • Reset
    Der Reset-Button setzt dein System auf den Auslieferungszustand zurück.
  • USB
    Hier schließt du USB-Stick oder Festplatte an und spielst die drauf enthaltene Musik über die App ab.
  • Setup
    Mit einer Taste und der App kannst du das gesamte System einrichten.
  • Bluetooth
    Bei Klick verbindest du den Speaker mit deinem Smartphone oder Tablet.
  • Power
    Starte die App und der Speaker geht an. Wird einige Zeit keine Musik gespielt, geht der Speaker automatisch aus. Mit der Sleeptimer-Funktion kannst du dich oder deine Kleinen entspannt in den Schlaf wiegen lassen.
Musikquellen
Außen Beauty, innen Jukebox.
Teufel Multiroom Lautsprecher bieten so viele Musikdienste, Internetradiosender und Podcasts wie kaum ein anderes System. Entdecke alle Musikquellen unserer drei verschiedenen Streaming-Technologien.
 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Spotify
Einer der beliebtesten Streaming-Dienste mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern sowie Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Spotify ist auch auf vielen weiteren Endgeräten (wie z.B. Smart-TVs) verfügbar.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

DEEZER
Der Streaming-Dienst aus Frankreich. Wähle aus Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern und Podcasts mit Datenraten von bis zu 320 kbps (fast CD-Qualität). Deezer ist auch auf Smart-TVs verfügbar.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

TuneIn
Der Streaming-Dienst aus San Francisco. Höre über 100.000 lokale und internationale Radiosender kostenlos mit Datenraten von bis zu 128 kbps (FM-Radio Qualität).

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Soundcloud
Der unabhängige Streaming-Dienst aus Berlin. Entdecke mit SoundCloud Neues und Seltenes. Aufgenommen vom Newcomer oder Superstar. Mit SoundCloud kannst du Freunden, Künstlern oder Newcomern folgen. Die Datenraten hängen von der hochgeladenen Qualität ab.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Apple Music
Der Streaming-Dienst von Apple mit Millionen Songs, Playlisten, Hörbüchern, Podcasts sowie dem Radiosender Beats 1. Dabei wird eine Streaming-Qualität von 256 kbps im AAC-Format verwendet (fast CD-Qualität).

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

YouTube
Streame den Ton von Youtube-Videos lippensynchron auf deine Teufel Streaming Lautsprecher. Die Datenraten hängen von der hochgeladenen Qualität ab.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Amazon Music
Der Streaming-Dienst von Amazon ist Bestandteil des Prime-Abonnements und beinhaltet Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und vieles mehr. Es werden Datenraten von bis zu 256 kbps verwendet (fast CD-Qualität).

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Google Play Music
Über Google Play kannst du Musik und vieles mehr auf die Teufel Streaming Lautsprecher streamen.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Napster
Einer der ältesten Streaming-Dienste überhaupt. Streame Millionen Songs, Playlisten, Hörbücher und Podcasts mit bis zu 192 kbps.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

TIDAL
Streame Millionen Songs in verlustfreier Qualität und mit Datenraten von bis zu 1411 kbps (echte CD-Qualität).

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

USB
Verbinde USB-Stick oder Festplatte mit dem Teufel Streaming Speaker und spiele deine eigene Musikbibliothek über die Teufel Raumfeld App ab. Unterstützte Audioformate: MP3, WAV, Flac, Ogg Vorbis, ASF, WMA, M4A mit AAC oder Apple Lossless. Bis 24 Bit/96 kHz. Mehr Infos im Streaming Handbuch.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

CD
Verbinde einen CD-Player per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

Vinyl
Verbinde einen Schallplattenspieler per Cinch-Kabel mit dem Teufel Streaming Speaker und streame die Musik verlustfrei z.B. in andere Räume.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

TV Ton
Verbinde dein TV-Gerät über Cinch (oder HDMI bei Soundbar und Sounddeck) und höre den TV-Ton verlustfrei über deine Teufel Streaming Speaker.

 

Sowie über hundert weitere Streaming Apps

100+
Streame den Ton jeder weiteren beliebigen App einfach über Bluetooth auf deine Teufel Streaming Speaker.

Mehr Spaß mit Amazon Alexa

Um Musik per Alexa Sprachsteuerung noch bequemer auszuwählen und zu genießen, kann man Teufel Streaming Systeme optional mit einem Gerät aus der Amazon Echo Serie erweitern. Wie diese Erweiterung funktioniert und was man damit machen kann, ist im Teufel Blog nachzulesen.

Zum Teufel Blog

Hey Google, spiele meinen Flow

Die Fernbedienung ist mal wieder irgendwo im Sofa verschollen, aber über das per Bluetooth verbundene Google Home Gerät steuerst du per Sprachbefehl, was deine Anlage abspielen soll.

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Google Home Mini
Familienbande
Im Multiroom hören alle auf einen: Raumfeld.

Alle Teufel Streaming Systeme lassen sich dank der integrierten Raumfeld-Technologie untereinander vernetzen. Höre im Multiroom auf mehreren Speakern synchron gleiche oder in jedem Raum unterschiedliche Musik. Verwalte über die Teufel Raumfeld App deine Räume, gruppiere einzelne Multiroom-Lautsprecher zu einem Verbund, erstelle individuelle Playlisten und regle die Lautstärke und den Klang per Equalizer pro Raum.

Streaming Multiroom
Streaming Multiroom Schwarz
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Lieferumfang

  • Teufel One M
  • Netzkabel für Teufel One M
Maximalhöhe
20,50 cm
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Technische Daten

Teufel One M
Teufel One M
Kraftvolles All-In-One-Soundsystem für WLAN- und Bluetooth-Streaming mit integriertem Subwoofer
Teufel One M
Lautsprecher
Maximaler Schalldruck 105 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 36-20000 (dynamisch) Hz
Sonstiges Mit Dynamore für virtuelles Stereo-Panorama
Hochtöner (Anzahl pro Box) 4
Hochtöner (Durchmesser) 25,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 2
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box) 1
Tiefmitteltöner (Durchmesser) 75,00 mm
Tiefmitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Material) Composite
Sonstiges Tieftöner: Racetrack 180mm x 90mm
Anschlüsse
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
USB 2.0 1
LAN Ja
W-LAN Ja
Bluetooth 4.2
Wiedergabe
ASF Ja
MP3 Ja
WMA Ja
WAV Ja
AAC Ja
FLAC Ja
OGG Ja
Apple Lossless Ja
Elektronik
Maximale Anzahl an Titeln 200.000
Dynamore® Ja
WLAN-Standards 802.11b/g/n/ac
WLAN-Verschlüsselung WPA2
10/100-Mbit/s Ethernet Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 6.1
Verstärkerkanäle 7
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 45 Watt
Ausgangsleistung Maximal Tieftöner-Kanal 80 Watt
Multiroom Ja
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 2 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 200 Watt
Netzkabel Kaltgeräte-Buchse Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Integrierter DSP Ja
Abmessungen
Tiefe 19,00 cm
Breite 42,00 cm
Höhe 20,50 cm
Gewicht 5,20 kg
Sonstiges Abmessungen bezogen zur Vorderseite

Zubehör & Bundle-Angebote

Je mehr Zubehör du anklickst, desto mehr kannst du sparen
Teufel One M
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Passendes Zubehör
Erweiterung
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Teufel One S
  • Kompakter Streaming-Lautsprecher für Streaming über WLAN und Bluetooth
  • Randvoll mit feinster Technik: 2-Wege-System, passive Bassmembrane, Class-D-Verstärker für überragende Klangleistungen
  • Mit Raumfeld-Technologie für über die Raumfeld App steuerbares WLAN-Streaming und Multiroom von Spotify & Co., Internetradio und Musik von USB/NAS
  • Erweiterbar mit anderen Teufel Streaming und Raumfeld-Speakern für verlustfreies Multiroom-Streaming
  • Mit Bluetooth für direktes Musikstreaming von Diensten wie Apple Music, Amazon Music und einer Vielzahl weiterer Musikdienste
  • Bedientasten für direkte Steuerung am Gerät u.a. für Play/Pause, Skip, Lautstärke & zusätzlich frei belegbare Stationtasten für Radio und Playlisten
  • Sleeptimer, Energiespar-Funktion, zusätzlicher Line-In für CD-Player oder Plattenspieler
  • Erhältlich in Schwarz oder Weiß
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Teufel Stereo M
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Teufel Stereo M
  • Streaming-Regallautsprecher-Paar für WLAN und Bluetooth mit integriertem Verstärker für raumfüllenden, detaillierten Klang
  • Echtes 3-Wege-System: pro Kanal jeweils ein High-End-Koaxialtreiber und ein Kevlar-Tieftöner für ein hochauflösendes Klangbild
  • Mit Raumfeld-Technologie für über die Raumfeld App steuerbares WLAN-Streaming und Multiroom von Spotify & Co., Internetradio sowie Musik von USB/NAS
  • Erweiterbar mit anderen Teufel Streaming und Raumfeld-Speakern für verlustfreies Multiroom-Streaming
  • Mit Bluetooth für direktes Musikstreaming von Apple Music, Amazon Music, Spotify und eine Vielzahl weiterer Musikdienste
  • Bedientasten für direkte Steuerung am Gerät u.a. für Play/Pause, Skip, Lautstärke & zusätzlich frei belegbare Stationtasten für Radio und Playlisten
  • Sleeptimer, Energiespar-Funktion, zusätzlicher Line-In für CD-Player oder Plattenspieler
  • Erhältlich in Schwarz oder Weiß
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Kaffeebecher "Hangover"
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  • Statement auf dem Schreibtisch: Becher mit Logodruck
  • Inhalt: 300 ml
  • Höhe: 85 mm
  • Durchmesser: 92 mm
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  • Gekämmte Baumwolle
  • Logogeprägter Clipverschluss in Silber matt mit Metall-Öse
  • Fünf gestickte Luftlöcher
  • Ziernähte am Schild
  • Laminierte Frontpanels, gefüttertes Satinschweißband
  • One size
€ 19,99
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Tests und Bewertungen

Teufel One M Testbericht von www.techniknews.net
Teufel One M Testbericht von www.techniknews.net
„… wirklich top!“
www.techniknews.net 22.08.2018
„Das wohl wichtigste in diesem Test: Der Klang. Startet man die Einrichtung kann man sich währenddessen auf dem Lautsprecher erste Demo-Songs wiedergeben lassen. Hier war der erste Eindruck sehr überraschend – für diesen kleinen Lautsprecher wirklich top!“

„Noch zu den harten Fakten: Unter der schwarzen Haube steckt ein 3-Wege-Stereo-System mit insgesamt 7 Tönern und 2 Passivmembranen. Dann gibt es laut Teufel noch eine spezielle ‚Dynamore Technologie‘ für besonders breites Stereopanorama.“

„[…] Wer also einen praktischen Lautsprecher für wenig Geld sucht, ist mit dem Teufel One M gut aufgehoben. Das Gesamtpaket aus Features wie Internet Radio, Spotify & Co. und dem Sounderlebnis hat mich für diesen Preis einfach überzeugt.“
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.connect.de
Teufel One M Testbericht von www.connect.de
„… hat das Zeug dazu, eine komplette Anlage zu ersetzen …“
www.connect.de 24.07.2018
„[…] Die Installation im WLAN war dank der hervorragend gemachten App ein Kinderspiel. Der One M verfügt über Spotify Connect und war schnell spielbereit.“

 „[…] in der kompakten Kiste [werkeln] vier Hochtöner, zwei Mitteltöner, ein Subwoofer und zwei passive Radiatoren – macht Membranfläche mal neun.“

„Der One M von Teufel hat das Zeug dazu, eine komplette Anlage zu ersetzen – […]. Das moderne und unaufdringliche Design und die perfekte Bedienbarkeit überzeugen auf ganzer Line. Und der Klang? Einfach der Hammer!“


Hinweis:
Identischer Testbericht ist auch im Magazin Audio Ausgabe 07/2018 erschienen.

Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.areadvd.de
Teufel One M Testbericht von www.areadvd.de
„Der One M tritt stattlich auf.“
www.areadvd.de 02.07.2018
„Der One M tritt stattlich auf. Und dass in jederlei Hinsicht: gegenüber dem sehr kompakten One S benötigt der größere Bruder schon etwas mehr Stellfläche und tritt optisch massiver, wenn auch keinesfalls weniger schick auf. Auch die Verarbeitungsqualität passt an allen Ecken und Enden, besonders gefällt die massive Metallplatte in gebürstetem Aluminium und die sauber integrierten Bedienelemente. Das höhere Gehäusevolumen macht sich auch sofort bei der akustischen Präsentation bemerkbar. Enorm antrittsstark, kraftvoll und sehr räumlich tritt der One M auf und liefert dazu eine exzellente Stimmwiedergabe mit toller Dynamik. […] Zudem ist auch ohne GoogleCast die Flexibilität auf hohem Niveau, Bluetooth sorgt für erweiterten Bedienkomfort. Mit der Teufel Raumfeld App gelingt die Installation problemlos, auch das Handling verlief ohne Verzögerungen und weitgehend fehlerfrei.“
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.likehifi.de
Teufel One M Testbericht von www.likehifi.de
„… bringt auch bei leisen Tönen eine gut dosierte Feinfühligkeit mit.“
www.likehifi.de 01.06.2018
„Beim Klang setzt er One M besonders auf den Bass, den er dank integriertem Subwoofer fett in Szene setzt. Das Stereobild, das er produziert, ist auch aus zwei Metern Entfernung gut wahrnehmbar. […] Richtig groß ist er bei der Lautstärke. Mit dem One M lassen sich 40 Quadratmeter Zimmer locker beschallen. Verzerrungen oder unschöne Resonanzen hörten wir selbst bei maximaler Lautstärke nicht. Der One M ist ein echter Partymacher und bringt auch bei leisen Tönen eine gut dosierte Feinfühligkeit mit.“

„[...] Der Stereo-Multiroomer überzeugt vor allem durch sein kräftiges Bassfundament und die gute Feinzeichnung der restlichen Frequenzen. Die Steuerung läuft am besten per App.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf einen Test von Teufel One M und Teufel One S auf likehifi.de.
Identischer Testbericht ist auch in Digital Tested und Audio Test erschienen.


Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von Audio
Teufel One M Testbericht von Audio Teufel One M Testbericht von Audio
„Einfach der Hammer!“
Audio 07/2018
„[…] Die Installation im WLAN war dank der hervorragend gemachten App ein Kinderspiel. Der One M verfügt über Spotify Connect und war schnell spielbereit.“

„[…] in der kompakten Kiste [werkeln] vier Hochtöner, zwei Mitteltöner, ein Subwoofer und zwei passive Radiatoren – macht Membranfläche mal neun.“

„Der One M von Teufel hat das Zeug dazu, eine komplette Anlage zu ersetzen – […]. Das moderne und unaufdringliche Design und die perfekte Bedienbarkeit überzeugen auf ganzer Line. Und der Klang? Einfach der Hammer!“


Hinweis:
Identischer Testbericht ist auch auf connect.de erschienen.

Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.experten-beraten.de
Teufel One M Testbericht von www.experten-beraten.de
„… ein hervorragendes Produkt, dass wir nur empfehlen können.“
www.experten-beraten.de 09.05.2018
„Ob mit WLAN oder Bluetooth – das Soundsystem ‚One M‘ ist mit anderen Geräten leicht zu koppeln und so multiroomfähig. So kann man in mehreren Räumen gleichzeitig Musik abspielen.“

„Die Lautstärke ist partytauglich und auch bei voller Lautstärke noch sauber. Dank des integriertem Subwoofers, der passiven Membrane, der vier Hochtöner und der sieben Verstärker ist der Klang hervorragend.“

„Das ‚One M‘ Soundsystem ist ein hervorragendes Produkt, dass wir nur empfehlen können.“
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von Digital Tested
Teufel One M Testbericht von Digital Tested
„Der Stereo-Multiroomer …“
Digital Tested 02/2018
„Beim Klang setzt er One M besonders auf den Bass, den er dank integriertem Subwoofer fett in Szene setzt. Das Stereobild, das er produziert, ist auch aus zwei Metern Entfernung gut wahrnehmbar. […] Richtig groß ist er bei der Lautstärke. Mit dem One M lassen sich 40 Quadratmeter Zimmer locker beschallen. Verzerrungen oder unschöne Resonanzen hörten wir selbst bei maximaler Lautstärke nicht. Der One M ist ein echter Partymacher und bringt auch bei leisen Tönen eine gut dosierte Feinfühligkeit mit.“

„[...] Der Stereo-Multiroomer überzeugt vor allem durch sein kräftiges Bassfundament und die gute Feinzeichnung der restlichen Frequenzen. Die Steuerung läuft am besten per App.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf einen „Zwei-Seiten-Test“ von Teufel One M und Teufel One S aus dem Magazin Digital Tested.
Identischer Testbericht ist auch in Audio Test und auf likehifi.de erschienen.

Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.testr.at
Teufel One M Testbericht von www.testr.at
„… klingt von Werk aus schon sehr gut, …“
www.testr.at 17.04.2018
„Der Teufel One M klingt von Werk aus schon sehr gut, kann aber bei Bedarf im Equalizer, nach den eigenen Vorlieben angepasst werden. […] Die Mitten klingen hervorragend, der Gesang und die Stimmen werden sehr klar und deutlich wiedergegeben. Das gleiche gilt auch bei den Höhen, die vier Hochtöner liefern hier sehr gut Arbeit ab und überzeugen mit ihrer Detailwiedergabe. Auch die Dynamore-Technologie, die diese ermöglichen klingt sehr gut. Das Klangbild ist somit wesentlich breiter […].“

„Die Maximallautstärke des Teufel One M reicht […] aus, um eine Party ausreichend zu beschallen. Stellt man ihn draussen im Freien auf, hört man ihn sicherlich noch ein paar Häuser weiter.“

„Wer einen Streaming-Lautsprecher sucht, der mit nahezu allen gängigen Ansteuerungsmöglichkeiten ausgestattet ist, […] ist beim Teufel One M absolut richtig.“
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.av-magazin.de
Teufel One M Testbericht von www.av-magazin.de Teufel One M Testbericht von www.av-magazin.de
„… ein klangstarkes Soundsystem für On- und Offline-Musikquellen …“
www.av-magazin.de 13.04.2018
„Teufel hat den One M mit leistungsstarker Technik ausgestattet, um aus dem kompakten Gehäuse eine bestmögliche Klangqualität herauszubekommen. Zum Einsatz kommt ein echtes Stereosystem mit Dreiwege-Bassreflexabstimmung. […] Zusammen mit Teufels selbst entwickelter Raumklangtechnik namens Dynamore bietet die kompakte Box dann ein erstaunlich breites Stereopanorama mit verblüffender Tiefe. […] Die Stimmwiedergabe ist ebenfalls ausgezeichnet, sodass Sprache und Gesang stets authentisch und plastisch klingen.“

„Teufel bietet mit dem One M einen vielseitigen Multiroom-Lautsprecher, der mit potentem Klang und hohem Funktionsumfang aufwartet. Die dazugehörige Teufel-App bietet eine erstklassige Nutzerführung, die die umfangreichen Möglichkeiten dieser smarten Box intuitiv bedienbar macht. Der One M von Teufel ist somit eine Top-Empfehlung für alle Musikfreunde, die ein klangstarkes Soundsystem für On- und Offline-Musikquellen wünschen.“
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von Android Magazin
Teufel One M Testbericht von Android Magazin
„So macht Musik hören Spaß!“
Android Magazin 03/2018
„Hervorragend. Teufel ist mit dem One M nicht nur ein optischer Hingucker gelungen, auch in puncto Soundqualität überzeugt der Lautsprecher in allen Belangen. Feinste Details in den Höhen, Mitten und Tiefen werden ebenso sauber wiedergegeben wie kraftvolle Bässe. So macht Musik hören Spaß!“


Hinweis:
Zitat bezieht sich auf Teufel One M. Er belegt Platz 1 mit 5 von 5 Sternen aus einem Vergleichstest mit insgesamt 4 Testgeräten.


Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von Audio Video Foto Bild
Teufel One M Testbericht von Audio Video Foto Bild
„Teufel setzt mit seinen WLAN-Boxen ganz eigene Akzente.“
Audio Video Foto Bild 04/2018
„Teufel setzt mit seinen WLAN-Boxen ganz eigene Akzente. Die App kann zwar noch etwas Feinschliff vertragen, funktioniert nach kurzer Eingewöhnung aber gut. Die stärksten Mitglieder der neuen Boxen-Familie sind die beiden Stereo-Paare mit ihrer überragenden Klangqualität. Sie können ernsthaftes HiFi und damit viel mehr als Ein-Box-Konfigurationen. Das Modell One M setzt sich zwischen die Stühle: Musik-Genießer wünschen sich klareren Klang, Nebenbeihörer greifen untern so tief in die Tasche. Die werden dafür mit dem One S um so glücklicher.“


HINWEIS:
Zitat bezieht sich auf einen gemeinsamen Test zwischen Teufel Stereo L, Teufel Stereo M, Teufel One M und Teufel One S.
Teufel One M belegte Platz 3 mit der Bewertung gut und der Testnote 2,3.

Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von Audio Test
Teufel One M Testbericht von Audio Test
„… ein echter Partymacher …“
Audio Test 02/2018
„Beim Klang setzt er One M besonders auf den Bass, den er dank integriertem Subwoofer fett in Szene setzt. Das Stereobild, das er produziert, ist auch aus zwei Metern Entfernung gut wahrnehmbar. […] Richtig groß ist er bei der Lautstärke. Mit dem One M lassen sich 40 Quadratmeter Zimmer locker beschallen. Verzerrungen oder unschöne Resonanzen hörten wir selbst bei maximaler Lautstärke nicht. Der One M ist ein echter Partymacher und bringt auch bei leisen Tönen eine gut dosierte Feinfühligkeit mit.“

„[...] Der Stereo-Multiroomer überzeugt vor allem durch sein kräftiges Bassfundament und die gute Feinzeichnung der restlichen Frequenzen. Die Steuerung läuft am besten per App.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf einen „Zwei-Seiten-Test“ von Teufel One M und Teufel One S aus der Audio Test.
Identischer Testbericht ist auch in Digital Tested und auf likehifi.de erschienen.

Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.lite-magazin.de
Teufel One M Testbericht von www.lite-magazin.de
„… eine beeindruckende Klangkulisse …“
www.lite-magazin.de 28.01.2018
„[…] der One M ist als TV-Lautsprecher einsetzbar, obwohl die Musikwiedergabe seine primäre Leidenschaft ist. Einen gewissen Sinn für Ästhetik und Design kann man ihm allerdings auch nicht absprechen.“

„[…] Für das Drei-Wege-System fährt Teufel […] ziemlich üppig auf, was auch damit zusammenhängt, dass die Berliner dem One-Box-System eine echte Stereobühne entlocken wollen. […] Da darf die Dynamore-Technologie natürlich nicht fehlen, […].“

„Bereits der bloße Klang überzeugt mit sehr guter Balance zwischen klaren Höhen und kraftvollem Tiefton, mit zugeschalteter Stereoverbreiterung kommen diese Stärken dann noch ausgeprägter zum Vorschein. Die virtuelle Bühne zeigt sich mindestens so breit wie versprochen und präsentiert eine saubere Staffelung. […] Hier zeigt der One M, dass er trotz kompakter Abmessungen ordentlich Gas geben kann und selbst bei hohem Pegel ganz locker abliefert. […], das Handwerk der feinen Technik beherrscht er ebenso hervorragend, […].“

„Kompakt, aber klanglich umso größer, löst der kompakte WLAN-Lautsprecher One M so manches Platzproblem, ohne akustische Kompromisse einzufordern. Dank akustischer Stereoverbreiterung produziert das Single-Box-System im modernen Look eine beeindruckende Klangkulisse, die sich nicht hinter kompakten HiFi-Anlagen verstecken muss. Die Einbindung ins Heimnetzwerk ist ebenfalls möglich und beschert dem One M enorme Quellenvielfalt sowie die Option, ihn als Teil eines Multiroom-Systems einzusetzen. Damit einher geht ein hoher Bedienkomfort per Smartphone oder Tablet, der das grandiose Preis-Leistungsverhältnis abrundet."
Zum ganzen Test
Teufel One M Testbericht von www.lowbeats.de
Teufel One M Testbericht von www.lowbeats.de
„Der Teufel One M lieferte eine beeindruckende Dynamik …“
www.lowbeats.de 10.01.2018
„Der Teufel One M lieferte eine beeindruckende Dynamik, verbunden mit einer ausgewogenen und breitbandigen Wiedergabe, deren Auflösung, Transparenz und Detailreichtum verblüfften.“

„Mit dem Berliner Einteiler kann man die Essenz der Musik mit ausgezeichneter Attacke, tollem Taktgefühl und erstaunlich tiefen, konturierten Bässen genießen. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass es zu diesem Preis nichts Besseres gibt – weder für den Kopf noch für den Bauch. Die Ehrlichkeit und Akkuratesse (hätte nie geglaubt, diesen exquisiten Ausdruck mal für einen preisgünstigen WLAN-Lautsprecher zu verwenden) überzeugten mich als kritischen, durch High-End-Anlagen verwöhnten Hörer ebenso wie der Boogie-Faktor.“
Zum ganzen Test
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Kim S. / 13.10.2018
kleines WunderDie Anlage sieht relativ klein und unscheinbar aus aber hat ordentlich Wums. Die Steuerung über die App funktioniert problemlos und auch das Streamen von Spotify klappt ausgezeichnet. Absolute Kaufempfehlung.
Michael H. / 13.10.2018
Überzeugender Klang - sehr empfehlenswertMein erster Kontakt mit einem Produkt von Teufel. Ich bin angenehm überrascht, wie differenziert der Klang wiedergegeben wird. Höhen wie Tiefen sind gut in der Balance - es macht einfach Spaß, Musik zu genießen!
Jürgen K. / 25.09.2018
Top ProduktAm Klang und an der Hardwarequalität ist absolut nichts zu bemängeln, satter Bass klarer Klang. Kopplung problemlos und wichtig ohne Registrierung möglich!
Finn S. / 19.09.2018
Abolut verliebt in den Teufel ONE MEine rundum perfekte Box. Der Sound ist einfach fantastisch! Ich habe lange gesucht und viel verglichen und finde diese Box ist ganz weit vorne an der Spitze. Super Klangverteilung und einen satten erstanlich Bassigen...Mehr
Harald S. / 17.09.2018
Teufel One MSo stelle ich mir ein Produkt von Teufel vor. Klang super, Bedienung super. Es ist erstaunlich was aus dieser relativ kleinen Box für ein Klang und Volumen rauskommt. Ich bin begeistert.

    Downloads und Service

    Hilfe zu diesem Produkt
    Bluetooth - was wichtig ist
    Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

    Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

    Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
    Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
    Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

    Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
    • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
    • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
    • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
    • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
    • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
    • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
    • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
    Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
    • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
    • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
    • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
    • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
    Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
    Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen -> Geräte und Drucker -> BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
    Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
    Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
    Beim Einrichten erscheint mein WLAN nicht in der Auswahlliste. Woran kann dies liegen?
    Wenn das WLAN am geplanten Aufstellungsort der Raumfeldgeräte mit einer Signalstärke von unter 30% anliegt, wird das Netz nicht angezeigt, da die Signalstärke für einen Betrieb unzulänglich ist. Lösung: Verbessern Sie den WLAN-Empfang oder suchen Sie einen geigneteren Aufstellungsplatz (z.B. näher den den WLAN-Router) für Raumfeldgeräte
    Das WLAN-Signal meiner Geräte ist dauerhaft niedrig oder bricht immer wieder zusammen.
    Um einen Überblick über die Signalstärke aller Raumfeld-Geräte zu erhalten, öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk > Netzwerkanalyse.

    A) Einbruch des WLAN-Signals
    Bricht das WLAN-Signal der Geräte bei ansonsten mittlerer oder hoher Signalstärke immer wieder ein, treten Intereferenzen mit anderen Drahtlos-Netzwerken auf. Besonders in dicht besiedelten Gebieten sind meistens sehr viele Drahtlos-Netzwerke im Einsatz. Funkkanäle werden somit häufig mehrfach genutzt und können sich so gegenseitig stören. Der Access Point, mit dem Ihre Raumfeld Geräte verbunden sind, sollte deshalb auf einem Kanal betrieben werden, in dem möglichst wenig andere Geräte funken.
    Alternativ kontaktieren Sie unser Service-Team, das Ihnen gerne beim Ermitteln des besten Kanals behilflich ist.

    B) Dauerhaft geringe Signalstärke
    Liegt die Signalstärke einzelner drahtlos verbundener Geräte dauerhaft unter 50%, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, um den WLAN Empfang des Gerätes und damit die Zuverlässigkeit der Musikwiedergabe zu verbessern. In vielen Fällen ist es ausreichend, die Entfernung und/oder die Zahl der Hindernisse zwischen Access Point und Abspielgerät zu reduzieren. Probieren Sie einfach aus, ob sich der Empfang verbessert, wenn Sie die Geräte an unterschiedlichen Orten aufstellen.
    Generell gilt: Je weniger Wände und Decken zwischen den Geräten liegen, umso besser ist der Empfang. Insbesondere dicke Wände aus Beton oder Ziegel dämpfen das Signal. Oft reicht bereits ein Standortwechsel um wenige Zentimeter, um Probleme zu umgehen.
    • Positionieren Sie den Access Point Ihres Systems möglichst weit oben, z.B. auf einem Schrank. Halten Sie jedoch etwas Abstand zur Wand. Stellen Sie das Gerät keinesfalls auf den Boden oder in eine Ecke.
    • Wenn Sie ein schnurloses Funktelefon nutzen, kann es zu Störungen mit dem WLAN kommen. Platzieren Sie Ihre Base bzw. den Access Point deshalb nicht unmittelbar neben die Basisstation des Telefons.
    • Stellen Sie die Geräte vorzugsweise so auf, dass möglichst wenig Wände auf dem Luftweg zwischen Access Point und Abspielgerät liegen. Vermeiden Sie beispielweise die Platzierung in Wandnischen oder hinter hervorstehenden Ecken.
    • Achten Sie darauf, dass keine großflächigen Metallkörper zwischen Access Point und Abspielgerät liegen (z.B. Heizkörper, Kühlschränke)
    • Auch große Pflanzen blockieren aufgrund ihres Feuchtigkeitsgehalts das WLAN Signal, und sollten deshalb nicht zwischen Access Point und Abspielgerät stehen.

    Lässt sich der Empfang durch eine Umpositionierung nicht verbessern, so empfehlen wir, einen handelsüblichen WLAN Repeater einzusetzen oder den Raumfeld Host per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden.

    Der Setup Assistent zeigt "Kein Gerät gefunden" an obwohl LAN Kabel am Router steckt. Wie kann ich die Erkennung ermöglichen?
    Wenn das Raumfeldgerät nicht erkannt wird, überprüfen Sie bitte in den Heimrouter-Einstellungen, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind:
    1. DHCP ist aktiviert ( autom. IP Vergabe)
    2. WPA2-PSK Verschlüsselung ist eingestellt
    3. Netzwerkname (SSID) muss sichtbar sein
    4. Macfilter ist NICHT aktiv
    5. WLAN Sendefrequenz steht auf 2,4 Ghz ( bei älteren Raumfeldgeräten)
    6. Multicast am Router ist aktiviert
    7. Client Isolation (CI) im Router/Accesspoint deaktivieren ( falls zuvor aktiviert)
      alternativ : im Routerface Checkbox "Direkte Kommunikation zwischen Drahtlosgeräten zulassen" oder vergleichbares aktivieren
    8. Netzwerkkennwort ( oder WLAN Passwort, Netzwerkschlüssel, NICHT Routerzugangskennung)  darf keine Sonderzeichen enthalten
    9. falls aktiviert, WPS testweise abschalten
    10. Datenübertragungsgeschwindigkeit (des Lanport des W-Lanrouters) testweise auf 100Mbit stellen, falls diese zuvor auf unbegrenzt (oder auf automatisch) eingestellt war
    11. Falls Ihr Router über ein "Gast-WLAN-Zugang" (oder vergleichbares) verfügt, achten Sie darauf, dass dieser Zugang nicht für Raumfeld genutzt wird. Das System benötigt Vollzugriff, welcher der Gastzugang nicht anbietet.

    Optional:
    Schalten Sie zwischen Heimrouter und Raumfeldgerät einen Switch (Netzwerkverteiler) - so kann die Erkennung in den meisten Fällen erzwungen werden. Einen Switch erhalten Sie ab etwa 5 Euro im Internet oder im Elektrofachhandel.
    Die Einzeltitel meiner Compilations werden jeweils als eigenes Album angezeigt.
    Compilations oder Soundtracks beinhalten meist Titel unterschiedlicher Künstler. Damit diese dennoch als ein gemeinsames Album angezeigt werden, müssen die Titel als zusammengehörig markiert werden. 

    Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Voraussetzung ist jedoch jeweils, dass der Albumname, also das Album Tag der einzelnen Tracks auf den Namen der Compilation gesetzt ist.

    • Setzen Sie das Tag Album-Interpret auf den Namen des Herausgebers der Compilation. Falls dieser nicht explizit genannt wird, setzen Sie das Feld auf "Various Artists"
    • Wenn Sie iTunes verwenden, können Sie für jeden Titel der Compilation unter Informationen > Details ein Häkchen bei Teil einer Compilation setzen
    • Sofern das Album auf der Raumfeld Base, einem USB-Speicher oder Netzlaufwerk gespeichert ist, ist es ausreichend, die Musikdateien der Compilation im gleichen Ordner zu speichern. Beachten Sie jedoch, dass das "Album"-Tag aller Musikdateien gesetzt sein muss und keine weiteren Musikdateien in dem Ordner gespeichert sein dürfen.

    Um die Tags Ihrer Musikdateien zu editieren, empfehlen wir die folgenden Programme:

    Mediaplayer:

    • iTunes (Windows, Mac OS; nur MP3, AAC, M4A, Apple Lossless)
    • Windows Media Player (Windows; nur MP3, WMA)
    • Winamp (Windows, alle von Raumfeld unterstützten Formate außer WMA, WAV)
    Spezielle Tag-Editoren:
    • MP3-Tag (Windows; alle von Raumfeld unterstützten Formate außer WAV)
    • MusicBrainz Picard (Windows, Mac OS, Linux; alle von Raumfeld unterstützten Formate außer WAV).
    Wo finde ich weitere Hilfe zu Teufel Streaming (Raumfeld)?
    Sie haben Fragen zur Einrichtung und Bedienung der Teufel Streaming Systeme? Sie haben Probleme bei der Netzwerkeinbindung oder beim Betrieb?

    Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Setup, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen:

    Setup & Hilfe

    Hier finden Sie Hilfe beim Setup eines Teufel Streaming/Raumfeld-Systems und Tipps und Tricks zur Konfiguration.

    Bedienung

    Kompakte Einführung in den Funktionsumfang eines Raumfeld Systems mit Informationen zur Nutzung des Sleeptimers,Hörzonen, Wiedergeben von Musik, Regeln der Lautstärke, Einstellen des Equalizers sowie Anlegen von Favoriten und Playlisten, teilweise auch mit Videotutorials.

    Probleme mit der Wiedergabe und/oder Netzwerkeinbindung?

    Gehen Sie unsere Checkliste durch, um die häufigsten Probleme zu beseitigen.
    Grundlagen Teufel Streaming (Raumfeld)
    Sie möchten sich umfassend über die Möglichkeiten der Teufel Streaming Systeme (Raumfeld) informieren?

    Unser Teufel Streaming Handbuch informiert Sie umfassend über Grundlagen, Bedienung und Einbindung von Musikressourcen. Folgende Menüpunkte stehen im Teufel Streaming Handbuch zur Auswahl:

    Teufel Streaming Grundlagen

    Informiert grundlegend über die Komponenten des WLAN-Streaming-Systems und integrierte Online-Musikdienste. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Software-Updates für Ihre Geräte erhalten.

    Musikressourcen

    Informationen zum Einbinden und Verwalten der eigenen Musiksammlung sowie die Nutzung des Line-Ins mit Zuspielern wie Plattenspieler, CD-Player oder Adapter für Chromecast, Amazon Music sowie Apple Music.

    Video-Tutorials

    Produkte und Tutorials von unserem YouTube Kanal

    Streamen mit Chromecast built-in

    Chromecast built-in – ehemals Google Cast – ist eine Technologie, welche es ohne Vorkenntnisse oder technischem Aufwand ermöglicht, über Musikdienst-Apps auf WLAN-Lautsprecher zu streamen.

    Firmware Release Notes und Archiv

    Informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen
    Ich habe in der Teufel Raumfeld App keinen Zugang mehr zum Internetradioverzeichnis TuneIn. Woran kann das liegen?
    Zur weiteren Nutzung des Radiodienstes „Tune In“ wird vermutlich lediglich ein Geräte-Software-Update auf die neueste Version benötigt. Das Update ist kostenfrei und dauert nur einige Minuten.

    So einfach kann die Software geprüft und upgedatet werden:
    1. Starte alle vorhandenen Raumfeldgeräte und öffne anschließend die Raumfeld App.
    2. Auf dem Raumfeld-App-Screen kann jetzt durch kurzes Wischen nach rechts das Hauptmenü aufgerufen werden.
    3. Im Hauptmenü erst „Einstellungen“ wählen, dann Menüpunkt „Systempflege“ und zuletzt „Updates“. Durch einfaches Antippen der Schaltfläche „Nach Updates suchen“ beginnt Raumfeld automatisch mit der Suche und dem Download der aktuellsten Version.
    4. Nach dem Download wird das Update durch erneutes Antippen gestartet und dauert maximal etwa 3-5 min. Anschließend kann wieder wie gewohnt „Tune In“ genutzt werden.
    Ich habe neue Musik auf ein Netzlaufwerk kopiert. Warum wird sie nicht unter Meine Musik angezeigt?

    Wenn Sie neue Musik in einen freigegebenen Ordner kopieren, müssen Sie einen Neuscan initiieren, damit die Musik in der Raumfeld App erscheint. 

    Gehen Sie hierzu entweder in Meine Musik > Zuletzt hinzugefügt und tippen Sie auf den Button "Musikindex aktualisieren" am Fuß der Liste. Alternativ besuchen Sie Einstellungen > Musikressourcen und aktivieren Sie einen Scan nach neuer Musik für die Musikressource, auf die Sie die Musik gespeichert haben.

    Unter Einstellungen > Musikressourcen gibt es auch die Option, dass Ihr Raumfeld System täglich automatisch nach neuer Musik sucht. Ein manueller Scan ist dann nicht unbedingt notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter Scannen von Musikressourcen im Online-Handbuch.
    Ich möchte Spotify Connect mit Teufel Streaming nutzen, aber die Geräte können nicht als Abspieler ausgewählt werden. Woran könnte es liegen?
    Wenn die Geräte in der Spotify Connect Auswahl erscheinen, aber nicht ausgewählt werden können, überprüfen Sie bitte, ob im Spotify-Benutzernamen Sonderzeichen oder Zahlen enthalten sind. Ist dies der Fall, so verursacht vermutlich ein Fehler seitens Spotify die Störung. Lösung: Ändern Sie Ihren Spotify Benutzernamen über die Spotify Webseite und verwenden Sie für den neuen Nutzernamen ausschließlich Buchstaben. Nach erfolgreicher Änderung sollte ein Streaming möglich sein.  
    Ich nutze ein Androidgerät mit Version 6.0 und möchte damit WLAN-Streaming einrichten. Der Setup Assistent wird jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm nicht fortgesetzt. Woran kann dies liegen?
    Stellen Sie sicher, dass ihr Handy aktiv an dem WLAN angemeldet ist, mit welchem auch WLAN-Streaming eingerichtet werden soll. Falls vorhanden und aktiv, deaktivieren Sie grundsätzlich für die Dauer der Einrichtung den Smartgerät-Zugang zum mobilen Internet.
    Ich nutze für Teufel Streaming ein Android-Gerät mit Version 6.0 oder höher. Das Streamen von direkt auf dem Gerät gespeicherter Musik unterbricht nach kurzer Zeit. Woran liegt das?
    Eine Ursache kann sein, dass Ihr Smartgerät in den Standby-Modus geht und dabei die Verbindung kappt.

    Lösung: Fügen Sie die Teufel Raumfeld App auf die Standby-Ausnahmeliste (Whitelist). Dazu gehen Sie zunächst im Android-Menü auf „Einstellungen“, dann „Apps“ - „Erweitert“ - „Akku-Leistungsoptimierung“ - „Alle Apps“ und zuletzt „Raumfeld“.
    In der Auswahl unter "Verfügbare Geräte" in meiner Spotify-App kann ausschließlich die Raumfeld-Zone ausgewählt. Was muss eingestellt werden, damit ich einen einzelnen Raum aufrufen kann?
    Deaktivieren Sie in der Raumfeld-App unter Spotify zunächst den Multiroom Mode, indem Sie den Schalter auf "AUS" setzen. Anschließend kann über die Spotify App jedes Gerät einzeln aufgerufen werden.
    In der Teufel Raumfeld App finde ich Einstellungen für den Subwoofer. Wofür sind diese?
    Die Menüpunkte "Subwoofer Lautstärke" und „Subwoofer Trennfrequenz“ sind ausschließlich dann im App-Menü unter "Raumeinstellungen" hinterlegt, wenn eine Teufel Streaming Soundbar im gleichen WLAN betrieben wird.

    Bei einer Soundbar/Subwoofer-Kombination wird das Tonsignal auf die Geräte "verteilt", d.h. der Soundbar gibt die höheren Frequenzen aus, der Subwoofer die niedrigeren. Unter dem Menüpunkt „Subwoofer Trennfrequenz“ wird diese Signalverteilung festgelegt.

    Einstellungstipps:
    • Belassen Sie die Trennfrequenz auf der Voreinstellung, wenn Sie mit dem Klangbild zufrieden sind oder der Teufel Streaming Subwoofer in unmittelbarer Nähe des Soundbar untergebracht ist (empfohlen).
    • Bei anderen Aufstellung, etwa seitlich oder im hinteren Bereich des Raumes, kann es möglich sein, dass das Klangbild insgesamt nicht mehr stimmig ist. In diesem Fall verändern Sie testweise Sie die Trennfrequenz zum Subwoofers in der App, bis Sie mit dem Klangbild zufrieden sind.
    • Erscheint Ihnen etwa das Klangbild der Soundbar zu dünn, verringern Sie die Trennfrequenz. Erhöhen Sie dagegen die Trennfrequenz, wenn Ihnen der Bass zu flach klingt.
    • Zusätzlich können Sie auch die Subwoofer Lautstärke separat anpassen.
    Kann ich die Teufel Raumfeld App auch ohne Konto bei Google downloaden und nutzen?
    Falls Sie Teufel Streaming über die Teufel Raumfeld App auf einem Android Handy steuern möchten, aber kein Google Account eingerichtet haben, um die App kostenfrei aus dem Play Store zu beziehen, so können Sie das APK (Android-Programmpaket) zur Installation der Teufel Raumfeld App auf Anfrage beim Support zugesendet bekommen.

    Bitte beachten Sie aber, dass eine auf diesem Weg installierte App von zukünftigen Updates ausgeschlossen ist. Ferner kann die vollumfängliche Nutzung aller Features nicht gewährt werden.

    Die Einrichtung eines Google Accounts ist übrigens kostenlos.
    Kann ich meine Heimkino-Anlage in das Teufel Streaming System integrieren?
    Um Ihr Heimkino-System in das Teufel Streaming System einzubinden, benötigen Sie lediglich einen Raumfeld Connector:

    • Verbinden Sie den analogen oder digitalen Audioausgang Ihres Raumfeld Connectors mit einem Audioeingang Ihres bestehenden Verstärkers.
    • Verbinden Sie einen analogen Audioausgang Ihres bestehenden Verstärkers mit dem analogen Audioeingang des Raumfeld Connectors.

    Dies ermöglicht es Ihnen:

    • Musik aus dem Teufel Streaming System über Ihre Heimkino-Anlage abzuspielen,
    • die Audiospur von Fernsehübertragungen oder Filmen bei Bedarf in das gesamte Haus zu übertragen.


    Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe bei der Übertragung in andere Räume mit leichter Verzögerung zum Bild erfolgt. Hören Sie das Audiosignal nur über Ihre Heimkino-Anlage, ist die Wiedergabe jedoch selbstverständlich verzögerungsfrei.
    Muss ich mich mit Technik (WLAN, SSID, WEP, Computern, Internet, Programmieren) auskennen?
    Weder zum Einrichten noch zur Nutzung des Teufel Streaming Systems sind Kenntnisse über Funknetzwerke oder Computertechnologie notwendig. Neue Geräte werden ganz einfach per Knopfdruck zum System hinzugefügt.
    Wo finde ich Hilfe zu meinem Teufel Streaming ehemals Raumfeld Produkt?
    Besuchen Sie dazu bitte unser Online-Handbuch: https://manual.teufel.de/
    Was ist Spotify Connect?
    Spotify ist ein beliebter Musik- und Hörbuch-Streaminganbieter. Die Auswahl an Musik ist stets aktuell und umfangreich. Die Nutzung von Spotify ist entweder kostenpflichtig (Abo oder Teil eines Mobilfunkvertrages) oder mit eingeschränktem Funktionsumfang kostenfrei, aber werbefinanziert.

    Alle kostenpflichtigen Spotify-Abos bieten gegenüber dem kostenfreien Angebot zusätzliche sogenannte Premium Features an, darunter die Möglichkeit zur Offline-Nutzung oder Spotify Connect.

    Teufel Anlagen und Spotify Connect

    Das Spotify Premium Feature Spotify Connect ermöglicht es, direkt aus der Spotify App heraus unterstützende netzwerkfähige Geräte zum Abspielen eines Streams auszuwählen. Die Spotify App wird zur Fernbedienung.

    Alle aktuellen Produkte aus der Serie Teufel Streaming (Raumfeld) und das Radio 3sixty unterstützen Spotify Connect, sofern diese im gleichen WLAN angemeldet werden wie das Smartgerät mit der Spotify App.

    Troubleshooting

    So gelangen Sie in das Menü "Verfügbare Geräte" innerhalb der Spotify App.

    Öffnen Sie die Spotify App, wählen Sie einen beliebigen Song/Hörbuch/Podcast und starten Sie die Wiedergabe. Unterhalb des "Play"-Buttons wird bei aktiver Wiedergabe jetzt das Menü "Verfügbare Geräte" angezeigt.Tippen Sie darauf, um die Liste verfügbarer Abspieler aufzurufen.

    Ich kann das Spotify-Menü "Verfügbare Geräte" nicht aufrufen oder es ist nicht vorhanden. Woran kann das liegen?

    Spotify Connect ist eine Premium Funktion, welche bei Nutzung eines gültigen kostenpflichtigen Spotify Abos automatisch aktiviert wird. Bitte überprüfen Sie die Gültigkeit Ihres Spotify Abos.
    Das bietet das Webradioverzeichnis "Tune In"
    Die Webseite und/oder App "Tune in" ist eine umfassende Webradio-Plattform. "Tune in" listet Webradios sortiert nach Ländern, Genres oder Themen. Die Radiostreams werden vom jeweiligen Sender übernommen und sind dann direkt über "Tune in" abrufbar. Die Plattform mit Sitz in San Franciso, Kalifornien ist auch im Browser nutzbar.


    Tunein




    Linktipp: Webradio-Plattform "Tune In" im Browser

    Viele Teufel Produkte sind kompatibel mit der "Tune in" App oder haben den Dienst direkt integriert, wie aktuell alle Teufel Streaming Geräte und das Radio 3sixty.

    Troubleshooting Tune In

    Radio spielt nicht (teilweise mit Anzeige eines 503 Fehlers) oder hat Wiedergabe-Aussetzer auf Geräten mit integriertem "Tune In" (Teufel Streaming, Radio 3sixty)

    Beachten Sie bitte, dass die Geräte zur Wiedergabe eines Radiostreams auf den Service des Anbieters (hier Tune In) zurückgreifen. Wenn der Anbieter einen Stream etwa aus technischen Gründen zum Zeitpunkt des Abspielversuches nicht oder nur mit geringer Bandbreite sendet, so können Sie logischerweise diesen Stream auch in diesem Moment nicht mit Teufel Geräten hören oder es kommt zu Aussetzern. In der Regel steht das Radioangebot jedoch in kurzer Zeit wieder zur Verfügung. Häufige Gründe für kurzzeitige Sendeausfälle seitens des Anbieters sind Wartungsarbeiten, Server-Updates oder Zugriffsspitzen. Auch die Meldung eines Fehlers "503" deutet auf eine (meist kurzfristige) Störung auf Dienstanbieterseite hin.

    Meine Teufel Streaming-Geräte verbinden sich nach dem Setup nicht mehr oder nur sporadisch mit dem WLAN
    Bei WLAN-Verbindungsproblemen oder bei Problemen bei der Einrichtung von Teufel Streaming-Geräten gehen Sie bitte folgende Checkliste durch:

    • Stellen Sie sicher, dass die Teufel Streaming-Geräte und das Smartgerät mit der Teufel Raumfeld App im gleichen WLAN betrieben werden.
    • Falls Ihr Router einen Gastzugang anbietet, so nutzen Sie diesen nicht für Teufel Streaming, da ein Gastzugang wichtige Funktionen (wie die automatische Kommunikation zwischen zwei Geräten) nicht ermöglicht.
    • Stellen Sie sicher, dass die automatische Geräteerkennung (DHCP) in Ihrem Heimrouter aktiviert ist und alle relevanten Geräte im Heimnetz untereinander kommunizieren dürfen.

    Mehr Unterstützung erhalten Sie im Teufel Streaming Handbuch
    WLAN-Lautsprecher: Welche sind die richtigen für mich?
    Musikstreaming mit WLAN-Lautsprechern erweitert die Auswahl an Musik um die Bibliotheken von Streamingdiensten und macht die Bedienung einfacher und bequemer, da die Anlage per App steuerbar ist.

    Aber was genau braucht man, um Musik drahtlos an WLAN-Lautsprecher zu übertragen? Was ist mit dem Verstärker? Muss das Heimnetzwerk bestimmte Voraussetzungen erfüllen? Welche Musik- und Streaming-Quellen stehen WLAN-Lautsprechern zur Verfügung? Kann man die alte Ausstattung ins Streaming-System integrieren?

    Hier finden Sie viele Antworten zum Thema WLAN-Lautsprecher und Teufel Streaming
    Aussetzer und/oder Abbrüche beim Musikstreaming? Dieses Zubehör kann helfen!
    Stockende Wiedergabe mit Aussetzern, lahme Performance der App oder gar Abbrüche - wenn ein WLAN-Musiksystem nicht optimal läuft, liegt es häufig am überforderten eigenen Netzwerk, selten an der Musikstreaming-Technik selbst. Überprüfen Sie deshalb, ob der vorhandene eigene Router für die beim Musikstreaming aufkommenden hohen Datenmengen ausgelegt ist. Der folgende Beitrag im Teufel Blog hilft bei der Einschätzung:

    Lesetipp > Was ist ein Router oder der verkannte Motor des Musikstreamings

    Bei geeigneten, aber etwas betagten oder nicht optimal stellbaren Routern hilft es häufig schon, den Router mit dem Musikstreaming-Zubehör Teufel Raumfeld Expand zu erweitern, denn das Gerät kann überall dort unterstützend eingesetzt werden,wo Teufel Streaming über die vorhandene eigene Technik nicht optimal läuft.

    Linktipp > Produkt Teufel Raumfeld Expand ansehen im Webshop
    Multiroom-System
    Ein Multiroom-System vernetzt Lautsprecher im heimischen Netzwerk. Damit kann man jeden Raum einer Wohnung individuell mit Soundsystemen ausstatten. Die verbundenen Systeme lassen sich einzeln oder zusammen bespielen. Jeder Lautsprecher lässt sich innerhalb des Heimnetzwerks mit dem Smartphone ansteuern.

    Wie umfangreich das System sein sollte und welche Funktionen wichtig sind finden Sie hier -> Berater
    Musikstreaming: Ist meine Wohnung dafür vorbereitet?
    Sie interessieren sich für eine Musikstreaming-Anlage von Teufel und möchten wissen, welche Vorraussetzungen dafür zu Hause notwendig sind?

    Musikstreaming wird immer populärer, doch oft wird übersehen, dass im Gegensatz zu einer Heimkino- oder Stereoanlage eine Musikstreaming-Anlage auch auf zusätzliche Technik zu Hause angewiesen ist. So benötigt eine Musikstreaming-Anlage ein leistungsfähiges Heimnetzwerk, denn die Tonsignale werden über das heimische WLAN übertragen.

    Es kann nachvollziehbar frustrierend sein, wenn die nagelneue Anlage zu Hause anfängt zu stottern oder sich gar nicht erst einrichten lässt, weil das Heimnetzwerk und der Router einfach mit der neuen Musikstreamingtechnik überfordert sind. Doch oft wird das Heimnetzwerk nicht als Ursache erkannt, obwohl dies in fast Fällen die Ursache für Aussetzer ist.

    Vor dem Erwerb einer Musikstreaminganlage, empfehlen wir also einen Check der vorhandenen Infrastruktur, vor allem des Routers. Wenn Ihr Router älter als 2-3 Jahre ist, ist dieser von seinem Leistungsvermögen her vermutlich schon jetzt ausgelastet. Musikstreaming bedeutet, dass letztendlich kontinuierlich eine riesige Datenmenge über das Netzwerk übertragen werden muss. Dies sollten Sie vor der Anschaffung auch berücksichtigen.

    Mehr erfahren über den Funktion des WLAN-Routers beim Musikstreaming
    Welche Teufel Streaming Lautsprecher unterstützen Chromecast?
    Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?

    Chromecast/Google Cast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.
    Chromecast wird zudem von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.

    Weiterführende Informationen zu Chromecast im Teufel Streaming Handbuch
    Teufel Streaming - Die Anforderungen an das WLAN zu Hause
    Wer sich für Musikstreaming mit Streaming-Systemen von Teufel interessiert, sollte einmal auch die dafür notwendigen technischen Vorraussetzungen zu Hause prüfen. Denn ein WLAN-Streaming-System benötigt natürlich auch ein stabiles WLAN-Signal am geplanten Aufstellungsort der WLAN-Lautsprecher sowie einen WLAN-Router, welcher von seinem Leistungsvermögen her dem Musikstreaming auch gewachsen ist. Der eigene Router ist der Motor des Streamingssystems und sollte deshalb auch möglichst aktuell und leistungsstark sein.

    Im Teufel Blog haben wir weitere Informationen zum Router und Tipps gegen schwaches WLAN.
    Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
    Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

    Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
    Ich möchte den Sleeptimer mit Spotify Connect nutzen. Wenn ich den Sleeptimer in der Teufel Raumfeld App einstellen will, erscheint jedoch der Hinweis „Entschuldigung, die Einschalffunktion ist für den Spotify Singleroom Modus nicht verfügbar“. Wie kann ich die Einschlaffunktion nutzen?
    Aktivieren Sie zunächst den Spotify-Multiroom-Modus. Wenn Sie nur ein Gerät haben oder nur ein Gerät mit der Einschlaffunktion nutzen möchten, wählen Sie für die Spotify Connect Zone nur einen Abspieler. Anschließend können Sie die Einschlaffunktion wie gewohnt nutzen.
    Ich möchte eine USB-Festplatte ohne eigene Stromversorgung als Musikressource nutzen. Die USB-Festplatte läuft jedoch nicht oder fällt im Betrieb plötzlich aus. Woran kann das liegen?
    Teufel Streaming-Geräte erfüllen die USB-Normen zum Betrieb von USB-Festplatten ohne eigene Stromversorgung. In der Praxis ist es jedoch oft der Fall, dass die USB-Festplatten im Betrieb vor allem bei Auslastung mehr Strom verbrauchen als es die Norm vorgibt. Wir empfehlen daher, entweder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung zu nutzen oder ggfs auf USB.Stick zu wechseln.
    Ich möchte die App von Deezer nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber der Verbindungsaufbau nach Auswahl eines Teufel Streaming Gerätes dauert ungewöhnlich lange. Anschließend kann ich aber normal spielen. Woran kann der lange Verbindungsaufbau liegen?
    Die Zeitspanne beim ersten Verbindungsaufbau zwischen Deezer und Teufel Streaming Gerät soll noch deutlich kürzer werden. Da am Verbindungsaufbau drei Partner (Deezer,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
    Ich möchte die App von Qobuz nutzen, um Musik auf meinem Teufel Streaming zu hören, aber die Benutzung und Performance wirken träge. Woran kann das liegen?
    Die träge Performance beim Streamen über Qobuz soll deutlich besser werden. Da daran drei Partner (Qobuz,Google, Teufel Streaming) zusammen beteiligt sind, suchen wir auch gerade mit unseren Partnern gemeinsam nach einer Verbesserung.
    Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
    Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

    Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
    Sobald die Aktivierung erfolgt ist, finden Sie auch auf dem Teufel Raumfeld App Home Screen folgende Logo:
    Ein Vorteil beim Streamen mit Chromecast ist es, dass man seine gewohnte Musik-App einfach weiter nutzen kann. Wie kann ich prüfen, ob meine Apps bereits Chromecast unterstützen?
    Chromecast unterstützt bereits jetzt eine große Anzahl von beliebten Apps der gängigsten Musikdienstanbieter und ist auch im Chrome-Browser als Erweiterung integrierbar. Eine genaue App-Übersicht finden Sie hier:

    https://www.google.com/cast/apps/

    Tipp: Wenn Sie ihre App nicht in der Auswahl finden, fragen Sie ggfs. direkt beim Anbieter ihrer App nach, wann die Unterstützung kommen wird. Suchen Sie sich aus dem umfangreichen Angebot eine Alternative aus, welche Sie inzwischen benutzen.
    Ich habe eine eigene Sammlung von Musik mit hoher Qualität und möchte diese über eine Chromecast unterstützende Musik-App abspielen. Wieso werden mir die Titel nicht anzeigt?
    Chromecast ermöglicht aktuell Streaming in CD-Qualität bis zu 48 kHz. Sofern ihre Sammlung eine höhere Auflösung umfasst, nutzen Sie bitte die Teufel Raumfeld App zum Abspielen.
    Ich möchte auch mit Chromecast die Multiroom-Funktion nutzen und gleichzeitig auf mehrere Lautsprecher streamen. Wie geht das?
    Multiroom ist auch mit Chromecast möglich. Dazu gruppieren Sie einfach alle gewünschten Lautsprecher für die Multiroom-Zone zunächst mit der kostenfreien „Google Home App“, welche Sie dazu bitte noch auf dem Smartgerät installieren. Diese neu erstellte Gruppe erhält in der Home App einen durch Sie frei wählbaren Namen (z.B. FullHouse).

    Tippen Sie nun in ihrer Musik-App auf das Chromecast-Symbol, können Sie neben den Einzel-Lautsprechern auch die Multiroom-Gruppe (hier: FullHouse) als Wiedergabemöglichkeit wählen.

    Google Home App (Play Store)

    Home App Store iOS
    Ich möchte einen Chormecast-Stream auf den Direktwahltasten (haben nicht alle Geräte) speichern. Wie geht das?
    Das Speichern von Chromecast-Streams auf den Direktwahltasten ist aus technischen Gründen nicht möglich.
    Ich nutze die Spotify-App und will auf meine Lautsprecher streamen. Unter "Verfügbare Geräte" werden mir keine oder nicht alle meine Chromecast-Lautsprecher angezeigt. Woran kann das liegen?
    Um aus der Spotify-App auf Chromecast-Lautsprecher zu streamen, wird die aktuellste Version der App benötigt. Bitte App aktualisieren, dann erneut versuchen. Bitte beachten Sie ferner, dass für das Streamen ein Spotify-Premium-Account benötigt wird.
    Ich sehe mir gerne YouTube Videos an. Kann ich mit Chromecast jetzt auch den Ton von YouTube-Videos drahtlos ausgeben, während ich die Videos sehe?
    Die drahtlose Ausgabe des Tonsignals von YouTube-Inhalten ist mit folgenden Vorausetzungen/Einschränkungen möglich:

    Es wird benötigt:

    A: Rechner mit einem der folgenden Betriebssysteme: Windows 10/8.1/8/7 32-bit / Mac OS X 10.9 oder höher / Linux
    B: Aktuelle Version des Chrome-Browsers. Download unter https://www.google.de/chrome/browser/desktop/
    C: Chromecast Erweiterung für den Chrome-Browser (falls nicht bereits integriert)
    D: Mindestens ein RTeufel Streaming Gerät mit Chromecast built-in, angemeldet im gleichen Netzwerk/WLAN) wie der Rechner mit Chrome-Browser.

    Starten Sie nun ein YouTube Video, kann über das "Mehr"-Menü des Chrome-Browser die Option "Streamen..." aufgerufen werden. Dadurch öffnet sich ein Auswahlmenü, dass alle Teufel Streaming Geräte anzeigt, welche Sie nun verbinden können.

    Einschränkungen:
    • Die Ausgabe von Video und Ton erfolgt ggfs. nicht absolut synchron, sondern mit kleinem Versatz
    • Diese Lösung funktioniert aktuell nicht mit der YouTube-App für iOS oder Android.
    Tipp: Für Android-Benutzer: Um den Videoton aus der Android YouTube App drahtlos zu streamen, kann die Android Mirroring-Funktion genutzt werden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

    Schritt 1: Installieren Sie die "Google Home App" und öffnen Sie anschließend das seitliche linke Menü.

    Schritt 2: Tippen Sie hier auf die Option "Bildschirm/Audio streamen" und wählen Sie das gewünschte Teufel Streaming Gerät. Eine aktive Verbindung wird in der Statuszeile des Smartphone angezeigt. Diese Option steht für Smartgeräte mit iOS-System aktuell nicht zur Verfügung.

    Schritt 3: Wechseln Sie jetzt in die YouTube App und starten Sie wie gewohnt ein Video. Nun erfolgt die Tonausgabe drahtlos auf dem zuvor gewählte Teufel Streaming-Gerät.

    Bitte beachten Sie, dass auch hier keine absolut synchrone Wiedergabe zwischen Bild- und Tonsignal gewährleistet werden kann.
    Ich streame Musik direkt aus dem Chrome-Browser. Die Wiedergabe ist jedoch manchmal verzerrt oder setzt kurz aus. Was kann ich dagegen machen?
    Häufigste Ursache für Verzerrungen oder Aussetzer ist eine ungenügend schnelle Datenübertragung vom Rechner zum WLAN-Lautsprecher. Für die Datenübertragung ist der WLAN-Router und ggfs. die Internetanbindung zuständig. Versuchen Sie die Performance zu steigern, indem Sie zunächst die WLAN-Signalstärke am Aufstellungsort von Rechner und Teufel Streaming Geräten verbessern.

    Ich verfüge über eine sehr große eigene Musiksammlung. Seit ich das Update mit Chromecast built-in durchgeführt habe, reagiert das System öfter nicht. Was kann ich dagegen unternehmen?
    Die Anbindung einer eigenen Sammlung benötigt einen Teil der Teufel Streaming System-Ressourcen und lastet den systeminternen Prozessor aus. Dies ist völlig normal und vergleichbar mit einem Rechner, auf dem mehrere Programme zeitgleich laufen. Für die meisten Bibliotheken besteht daher auch keinerlei Einschränkung. Lediglich bei ungewöhnlich umfangreichen Bibliotheken, besteht die Möglichkeit, dass die System-Ressourcen derart ausgelastet sind, dass eine normale Performance beim Streamen nicht mehr gegeben ist.

    Lösung: Starten Sie alle Teufel Streaming Geräte neu und deaktivieren Sie Chromecast built-in.
    Meine Musik-App wird in der Übersicht auf der Google Seite als kompatibel angezeigt, die Teufel Raumfeld Software ist auf dem neuesten Stand und das Chromecast-Symbol ist auswählbar, aber der Stream auf meine Teufel Streaming Geräte beginnt erst nach langer Wartezeit oder startet gar nicht. Woran kann das liegen?
    Wenn der Stream nicht oder stark verzögert startet, kann dies mehrere Ursachen haben. Wir informieren Sie über die häufigsten:

    1) Die Nutzung von Chromecast ist von Anbieter zu Anbieter teilweise unterschiedlich. Es ist wichtig, dass Sie sich an die Hinweise halten, welche der Anbieter dafür vorgibt (z.B. erst verbinden, dann Wiedergabe starten oder auch andersrum) Wenn Sie unsicher sind, ob Sie korrekt vorgehen, wenden Sie sich bitte auch an den Anbieter.

    2) Die Bereitstellung eines Streams kann anbieterseitig bis zu 20 Sekunden oder länger dauern. Wenden Sie sich bitte an den Anbieter der App/des Dienstes, um mehr zu erfahren.
    Wie kann ich das Chromecast built-in für aktivieren?
    Die Aktivierung von Chromecast built-in kann erfolgen, sobald die Geräte-Firmware auf die Version 1.60 sowie die Teufel Raumfeld App (iOS/Android) aktualisiert worden sind. Die App wird Sie dann mit einer automatischen Anzeige darauf hinwiesen, dass Chromecast-fähige Geräte im Netzwerk vorhanden sind.

    Eine manuelle Aktivierung kann jederzeit auch in der Teufel Raumfeld App im Menü „Musikdienste“ erfolgen.
    Woran erkenne ich, ob meine Teufel Streaming/Raumfeld Geräte Chromecast built-in fähig sind?
    Chromecast wird dann unterstützt, wenn ein Teufel Streaming/Raumfeld Gerät vorn am Bedienelement ein Raumfeld Logo hat und sich keine externe WLAN-Antenne an der Rückseite befindet.Chromecast wird zudem in jedem Fall von Raumfeld Soundbar/Sounddeck sowie Teufel Sounddeck Streaming/Teufel Soundbar Streaming unterstützt.
    Der Setup-Assistent der Teufel Raumfeld App findet nach dem Drücken der Setup-Taste an der Geräterückseite kein Gerät. Im Display steht "Gerät wird gesucht..." oder "Kein Gerät gefunden". Was kann ich machen?
    Wenn ein Gerät beim Setup nicht gefunden wird (App-Anzeige: "Gerät wird gesucht.." ändert sich nicht oder Hinweis "Gerät nicht gefunden" erscheint, kann dies mehrere Gründe haben. Nachfolgend informieren wir über die wahrscheinlichsten Ursachen und eine mögliche Lösung.

    1) Es ist möglich, dass die Geräteerkennung über WLAN durch bestimmte Heimrouter-Einstellungen blockiert wird.

    Lösung: Versuchen Sie die Geräteerkennung zur erzwingen, indem Sie das Teufel Streaming-Gerät per LAN-Kabel direkt am Router anschließen und die Einrichtung wiederholen.

    2) Es kann sein, dass andere aktive Netzwerk-Geräte die Erkennung stören.

    Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

    3) Sofern das Heimnetzwerk unter Verwendung von Switches, Repeatern und zusätzlichen Accesspoints konfiguriert ist, so kann es sein, dass die Erkennung dadurch nicht richtig funktioniert.

    Lösung: Entweder alle zusätzlichen Netzwerk-Geräte neu starten oder für die Dauer der Einrichtung deaktivieren/ausschalten.

    4) Wenn Sie eine Festnetz-Basisstation mit schnurlosem Telefon (DECT) nutzen und diese in der Nähe des Routers oder des Teufel Streaming Gerätes stehen, so kann das WLAN dadurch gestört werden. Beide Systeme senden auf der gleichen Frequenz 2,4 GHz.

    Lösung: Finden Sie am besten einen besseren Platz für die DECT-Basisstation oder schalten Sie die DECT-Telefone (Festnetz) vorübergehend aus.
    Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis nach Auswahl des WLAN und Eingabe des Netzwerkschlüssels (WLAN Passwort). Woran kann dies liegen?
    Falls Sie ein Smartgerät mit dem Betriebssystem Android Version 5.x (Lollipop) nutzen, könnte die Ursache an zwei möglichen Smartgerät-Einstellungen liegen.

    1) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Intelligenter Netzwerkwechsel" aktiviert ist. Dieses Feature verbindet das Smartgerät mit dem mobilen Internet, wenn ein schwaches WLAN-Signal vorliegt. Teufel Streaming benötigt dagegen eine dauerhafte WLAN-Verbindung, da die Boxen ja im Heimnetzwerk eingebunden sind.

    2) Es ist möglich, dass im Smartgerät die Funktion "Auto IP Unterstützung" aktiv ist. Diese Funktion startet, wenn das Smartgerät feststellt, dass das Heimnetz keine DHCP-Unterstützung (automatische Zuweisung einer Netzwerkadresse) anbietet. Diese eigentlich sinnvolle Funktion, kann jedoch nicht genutzt werden, weil die Geräte zwingend eine vom Router zugewiesene Adresse (IP) benötigen, um mit Heimnetz und Internet autark kommunizieren zu können.

    Lösung: Android-Funktionen "Intelligenter Netzwerkwechsel" und/oder "Auto IP Unterstützung" deaktivieren. Nachfolgend sicherstellen, dass der Router DHCP zulässt, dann Einrichtung wiederholen.
    Die Teufel Raumfeld App zeigt einen "Hoppla"-Hinweis unmittelbar nach der Raumnamen-Vergabe. Im Display steht "Gerät wird konfiguriert". Woran kann dies liegen?
    Eventuell wird der Abschluss der Einrichtung durch andere Netzwerkgeräte gestört.

    Lösung: Deaktivieren Sie für die Dauer der Einrichtung alle im Netzwerk per LAN oder WLAN angemeldeten Geräte (z.B. Smart-TV, Laptop, Computer, andere Smartphones/Tablets, AV-Receiver, Medienserver) und starten Sie vor dem erneuten Setup-Versuch den Heimrouter neu. Führen Sie die Einrichtung mit nur einem Smartphone durch.

    Bitte beachten Sie ferner, dass der Vorgang "Gerät wird konfiguriert" unter Umständen einige Minuten dauern kann. Wir empfehlen hier, etwas Geduld aufzubringen und sicher zustellen, dass das Smartgerät nicht in den Standby geht.
    Während der Einrichtung muss das WLAN-Passwort eingeben werden, damit Ihre Geräte im Heimnetzwerk angemeldet werden können. Nach der Passwort-Eingabe erscheint der Hinweis "Passwort falsch, obwohl ich es doppelt überprüft habe. Was kann ich machen?
    Stellen Sie sicher, dass Ihr eingebendes Passwort noch aktuell ist. Verwenden Sie nicht die Passwörter für SIM-Karte, Google-Account, Musikdienste oder vergleichbarem. Teufel Streaming benötigt das Passwort für das Heim-WLAN, üblicherweise auch als Netzwerkschlüssel bezeichnet.

    Tipp I: WLAN-Passwort/Netzwerkschlüssel stehen oft auf der Rück/Unterseite des WLAN-Routers. Sofern dieses nicht manuell geändert wurde, sollten diese Zugangsdaten gültig sein.

    Tipp II: Oft werden Passwort durch die bei manchen Tastatur-Apps integrierte Auto-Wortkorrektur verändert. Schalten Sie die Autokorrektur daher kurzzeitig ab.
    Während der Einrichtung muss in der App das WLAN ausgewählt werden, über welches das System zukünftig eingebunden werden soll. In der Auswahl-Liste wird mein Heimnetz jedoch nicht aufgeführt. Woran kann das liegen?
    Wird das gewünschte WLAN nicht in der Auswahl-Liste aufgeführt, so kann dies verschiedene Ursachen haben. Nachfolgend informieren wir Sie über die häufigsten Gründe:

    1) Die WLAN-Signalstärke beträgt an der momentanen Geräte-Position nur 30% oder weniger. Da diese Signalstärke für die Benutzung nicht ausreichend ist, wird das WLAN automatisch ausgeblendet. Signalstärken von unter 30% führen zu Wiedergabe-Aussetzern und zu einer deutlich langsameren Performance.

    Lösung: WLAN-Signalstärke erhöhen und/oder besseren Platz für die Geräte finden. Weiterführende Informationen finden Sie hier

    2) Technisch ist es möglich, die Anzeige eines WLAN zu verbergen. Diese Option wird normalerweise in den Heimrouter-Einstellungen angeboten. Sofern Sie diese Option aktiviert haben haben bzw. der Router so vorkonfiguriert wurde, erfolgt keine Anzeige in der App.

    Lösung: Stellen Sie bitte das WLAN auf "sichtbar". Fragen Sie ggfs. den Router-Hersteller nach Einzelheiten.
    Während der Einrichtung zeigt die App die Meldung "Router inkompatibel" an. Woran kann das liegen?
    Wenn die Meldung "Router inkompatibel" erscheint, kann es dafür verschiedene Gründe geben. Die meistens beziehen sich auf die routerseitige Konfiguration des Heimnetzwerkes und können zu Hause geändert werden. Nachfolgend sind die häufigsten Gründe aufgeführt:

    1) Im Router ist die Funktion "DHCP" (Automatische Vergabe einer Netzwerkadresse) nicht eingeschaltet. Dadurch kann sich das Gerät nicht im Heimnetz anmelden.

    Lösung: Aktivieren Sie die Funktion "DHCP" in den Heimrouter-Einstellungen. Hinweis: "DHCP" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Unbekannte Geräte ablehnen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

    2) Im Router ist ein sogenannter Mac-Filter eingeschaltet. Dieser Filter verhindert die Anmeldung unbekannter Geräte, was auf jedes zuvor noch nicht über die WLAN-Verbindung zu Hause genutzte Gerät zutrifft.

    Lösung: Deaktivieren Sie den MAC-Filter für die Dauer der Einrichtung oder fügen Sie das Gerät in den Router Einstellungen zu den bekannten Geräten hinzu. Hinweis: "MAC-Filter" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet, etwa "Nur bekannte Geräte zulassen" oder vergleichbares. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.

    3) Der Router blockiert die direkte Kommunikation (Datenaustausch) zwischen zwei oder mehr Geräten, welche mit dem gleichen WLAN verbunden sind. Diese technisch als "Client Isolation" bezeichnete Einstellung ist oft vorkonfiguriert aktiv vor allem bei Gastzugängen. Es wird die direkte Kommunikation benötigt, um etwa App-Befehle vom Smartphone (Beispiel: wenn Sie "Play" drücken, um einen Song zu spielen) empfangen zu können. Diese Einstellung wird oft übersehen, denn das Smartphone kann trotz aktiver Isolation ins Internet, es scheint also auf den ersten Blick alles korrekt zu sein.

    Lösung: Verwenden Sie nicht den Gastzugang oder deaktivieren Sie die "Client Isolation". Hinweis: Die "Client Isolation" wird von manchen Herstellern anders bezeichnet oder ist Teil eines vorkonfigurierten Zugangs oder einer auswählbaren Sicherheitsstufe. Fragen Sie ggfs. beim Hersteller nach.
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